Das geile Hotel im Wald Teil 02

Das geile Hotel im Wald Teil 02

Ich muss wohl eingeschlafen sein, als ich wach wurde wars dunkel in meinem Zimmer. Die beiden süßen Schwänze waren weg. Schade… oder eigentlich doch ganz gut… so hatte ich etwas Ruhe um zu entspannen. Es roch ganz schön nach Arsch und Bullensahne… ein köstlicher Duft.

Mein Schwanz war klebrig und roch nach Arschfotze… schade, dass ich mich nicht selber blasen konnte. Ich entschied mich erstmal unter die Dusche zu steigen. Ganz so wie ich es liebe viel Wasser, heiß und ordentlich Druck. Ich schob mir natürlich auch die Analdusche in den Arsch und genoss das Pulsieren in meinem Darm. Ich war immer noch geil! Das dicke Teil in meinem Arsch machte mich sofort wieder läufig und mir wurde klar, dass ich dringend gefickt werden musste.

Das geile Hotel im Wald Teil 02

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Nach dem Duschen überlegte ich was ich anziehen sollte. Ich wühlte in den Klamotten und entschied mich dann für einen Netzbody, der am Arsch am Schwanz und an den Titten offen war. Hmm, was sonst noch? Einen ebenfalls schwarzen String der mein wiedererwachtes Teil kaum bändigen konnte.

Eine schwarze Korsage die unter meinen kleinen Männertitten endete vollendete das Ganze. Um meinen Schwanz kam dann noch ein Cockring aus Metall, in den Arsch noch einen Plug, den ich nur mit etwas Spucke reindrückte und an die Nippel eine Kette mit Klemmen die ordentlich wehtat. Ich atmete geil durch.

Schnell noch rein in die hochhackigen Pumps und raus aus dem Zimmer. Meine Fotze sehnte sich nach einer männlichen Lanze. Als ich die Treppe runterging hörte ich schon Lachen und Stimmen aus der Schankstube. In der hinteren Ecke war eine Bank mit einem Tisch und Stühlen. Hier saßen die Jungs beim Bierchen und Wein. Es gab ein Hallo als ich den Raum betrat und Werner meinte: „schön das du geile Fotze auch zu uns kommst!“ dabei grinste er „Komm zu uns, setz dich… wir entspannen und haben Spaß“ Ich lächelte… ui… Komplimente!

Ich zog einen Stuhl unter dem Tisch hervor und staunte nicht schlecht. Auf die Sitzfläche war ein etwa 20cm langer Dildo montiert. „Setz dich“ forderte mich Werner auf „geile Konstruktion oder? Alle Sitzgelegenheiten sind so verbessert“. Wir lachten alle, vor allem, weil alle auf der Bank Reitbewegungen machten. Ich zog meinen Stöpsel aus dem Arsch und ließ mich langsam auf den Dildo sinken (Werner hatte etwas Geel darauf gestrichen). Er schob sich in meinen Arsch und füllte mich wunderbar aus. Nett hier!!!

Neben dem völlig nackten Werner, saß Torsten und spielte mit seinem harten Schwanz. Er trug nun eine Lederweste und einen Lederslip. Sein unrasierter Körper erregte mich sofort. Auch Max war da… in Ledergeschirr gehüllt, seine Nippelpircings glitzerten im Schein der Kerzen. Rainer, Ruben und Rico rundeten uns ab. Sieben geile Schwänze. „Was trinkst du“ fragte Torsten und winkte Annabel die im Hintergrund wartete. „Kölsch!“ gab ich zur Antwort. Wir unterhielten uns, allerdings waren die Themen mehr als schlüpfrig.

Werner erzählte aus seiner Zeit als Hotelboy, so hatte er angefangen, und wie er vom Koch und dessen Gesellen zu dritt entjungfert wurde. Seine Erzählung war sehr farbenfroh, überdeutlich ausgeschmückt und uns stiegen die Säfte in die Glieder. Jeder hatte was zu erzählen und irgendwie kamen wir dann auf das sog. „erste Mal“. Jetzt ging es erst richtig los. Die Geschichten wurden noch heftiger… wobei perverser es besser umschreibt. Dazu noch der Alk… meine Güte was für eine Mischung.

Ich war nun geil, hmm, besser noch geiler. Annabel brachte eine weitere Runde für uns und beugte sich neben mir über den Tisch. Der Rock von ihrem French Maid Outfit konnte den kleinen Knabenarsch kaum bedecken und ich konnte einfach nicht wiederstehen. Schon war meine Hand unter dem Röckchen und streichelte den haarlosen Arsch. „Ui“ sagte sie und drehte sich zu mir um „was kann ich für sie tun mein Herr?“. Ich sah von unten zu ihr hoch „Hmm, mir wäre nach einem Nachtisch „halt dein Röckchen hoch“. Sie gehorchte sofort und schob mit den Händen Rock und Schürze hoch.

Der String lag um einen kleinen sorgsam rasierten Mädchenpimmel. Mein Daumen spielte zwischen den Arschbacken und war schon patschnass. Den Arsch hatte aber nicht nur einer gevögelt. Der Saft lief ihr schon aus dem Loch! Die anderen meinten sie solle sich noch was weiter nach hinten stellen und ich rückte meinen Stuhl zurecht… sie wollten alle was zu sehen haben. Mein Daumen flutschte nun in ihr Loch und fing an die Rosette zu ficken. Sie stöhnte genüsslich auf und der Kleine Pimmel erwachte zum Leben.

Mit der anderen Hand schob ich den Slip zur Seite und leckte über das kleine faltige Teil. Er zuckte sofort und gewann an Größe. Sie spreizte die Beine ein wenig um meinem Daumen in ihrem Arsch mehr Platz zu bieten. „Oh mein Herr… das ist sooo schön“ hauchte sie über die geschminkten Lippen. Ich nahm seinen Schaft nun zwischen meine Lippen und saugte vorsichtig daran. Erneutes Stöhnen und ein deutliches Anschwellen zeigte mir, wie er es genoss. Mein Lutschen wurde zu einem Saugen, immer heftiger und gieriger. Er hatte nun ein Rohr, aber mehr wie 14-16cm waren das nicht. Er war auch sehr dünn, aber der Geschmack war köstlich.

Mein Daumen fickte ihn nun immer schneller in seinen kleinen Arsch. Mit den Lippen schob ich seine Vorhaut zurück und saugte nur an der Eichel, aber dafür sehr feste. Er stöhnte und zuckte. Der erste Vorsaft war zu schmecken. Ich ließ ihm etwas mehr Platz und er begann mich in den Mund zu ficken. Zuerst langsam dann schneller. Ich lutschte und saugte ihn dabei so heftig es ging. Einer der Jungs hatte einen Dildo besorgt und nachdem ich meinen Daumen rausgezogen hatte, tief in seinen Darm gerammt.

Er hatte mir dabei seinen ganzen Pinn in den Hals geschoben. Während meine Finger nun mit seinen Eiern spielten wurde er von hinten bedient. Er passte sich dem Takt des Dildos an… und fickte mich im Gleichtakt in meine Maulfotze. Dann war er soweit, mit einem lauten Aufstöhnen rammte er mir seinen ganzen Schwanz in den Rachen und spritzte dann mörderisch ab. Er war weit hinten und der Saft schoss direkt in meinen Rachen.

Er fickte mich weiter, aber die Spritzer trafen nun meine Zunge, ließen mich genießen. 5… nein 6 mal spritzte er ab. Kleiner Schwanz aber viel Saft… köstlich. Ich zog ihn an mich und saugte die letzten Tropfen aus seiner Nülle. Ich spürte wie er vor Erregung zitterte. Er hielt sich an mir fest. Mein Mund war mit seinem Sperma gefüllt. Ich zog ihn zu mir runter und gab ihm einen geilen Spermakuss, den er sofort mit viel Zunge beantwortete. Dann verschwand er.

Die Jungs klopften auf den Tisch und gaben Kommentare ab, ich war sofort die Blasehure des Abends. Um meinen Mund herum konnte man immer noch sein Sperma sehen was wir beim Küssen gegenseitig verteilt hatten. Ich leckte es genüsslich ab und nahm einen Schluck Bier.

Rico grinste mich an „Du stehst auf Bullensahne, das sieht man“ ich nickte grinsend „hmm, magst du sie auch aus der Fotze?“. „Aber klar doch… schön aus dem Loch lecken ist doch das geilste!“ antwortete ich ihm. Werner meinte sofort „Kinders, macht den perversen Schweinen Platz und räumt den Tisch ab… Rico hoch mit dir!“. Rico grinste übers ganze Gesicht und als er aufstand hörte man das schmatzende Geräusch mit dem der dicke Plug auf der Bank aus seinem Loch glitt. Er zog sich den Slip, der am Hintern völlig offen war, herunter kletterte auf den Tisch um sich dort in Doggy hinzuknien. Auch ich stand nun auf und ging zur schmalen Seite des Tisches. Rico korrigierte, Arsch wedelnd, seine Position und ich kam nun gut an ihn ran.

Das Sperma lief ihm schon aus dem Loch und ich hörte wie er meinte „Vier Schwänze haben mit abgefüllt, Schatz!“ Der Duft seiner Arschfotze und dem nun nicht mehr frischen Sperma kam mir entgegen und mir lief das Wasser im Mund zusammen. Genüsslich leckte ich durch seine Kimme und hatte direkt die ganze Zunge voller Bullensahne. Rico genoss es augenscheinlich. Man hatte ihm ein Kissen geben auf das er nun seinen Kopf legte. Mit beiden Händen zog er sein Fickloch auseinander. Erneut schleckte ich darüber. Die Jungs waren aufgestanden und standen nun um uns herum. Wollten nichts verpassen und sich dabei die Rohre wichsen.

Es war eine Menge die ich da zu schlecken bekam. Ich zog seinen Arsch zu mir hin und küsste ihn mit offenem Mund auf sein ebenfalls offen stehendes Arschloch. Meine Zunge konnte ohne Wiederstand in seinen Arsch. Ich schmeckte den würzigen Geschmack der ein geficktes und abgefülltes Arschloch so an sich hat. Ich lutschte und leckte. Um dann nach einer Weile meine Lippen auf die Rosette zu legen und heftig daran zu saugen. Rico stöhnte wie ein Tier und sein Saft füllte meinen Mund. Ich ließ es über meine Zunge gleiten schluckte runter und saugte erneut. Ich bekam gar nicht genug von dieser verfeinerten Arschsoße.

Jemand legte ein Kissen unter meinen Körper und drückte mich gegen den Tisch. Ich war völlig abwesend mit dem leckeren Saft beschäftigt der immer wieder meinen Mund füllte. Jemand stand hinter mir und schob meine Beine etwas auseinander. Ich musste grinsen… jaaaa, gleich würde mein Arsch bedient. Endlich würde ich gedeckt durch einen geilen Hengst. Jemand zog den Slip zur Seite und begann damit die Spitze seines Schwanzes durch meine Arschspalte zu ziehen. Jemand rotzte mir auf mein Loch, verteilte erneut mit dem Schwanz seine Spucke.

Plötzlich wars dann soweit, jemand rammte seinen Schwanz hart direkt in meinen Arsch und fickte mich direkt gnadenlos durch. Ich stöhnte in Ricos Arschloch. Ich wurde durchgerammelt anders konnte man das nicht beschreiben. Harte, gnadenlose Stöße, ein dicker Sack der gegen meinen platschte. Die Jungs stachelten meinen Ficker an… Es war wohl Rainer mein Banker der sich an meinem Arsch verging. Sein Schwanz war Gott sei Dank nicht ganz so mächtig, sonst hätte es mich sicher zerrissen. Rico hatte zwischenzeitlich die Position gewechselt und ließ sich von mir nun den Schwanz hart blasen. Der Kerl hinter mir, ging nun in den Endspurt und rammelte wie besessen.

Es war soweit. Laut aufstöhnend feuerte er seinen Saft ab und flutete mich regerecht. Ich spürte es tief in meinen Darm spritzen. Und ich genoss es!
Ich fühlte mich großartig… den Hals voller Saft, im Mund einen Schwanz und von hinten gerammelt wie eine Stute von ihrem Hengst.

Erneut rieb jemand seinen Schwanz an meinem Arsch, der nächste hatte wohl Aufstellung genommen. Wie von Sinnen lutschte ich an Rico herum. Ich war nur noch ein Stück Fickfleisch, was sich nach vielen Schwänzen im Arsch sehnte.

Der nächste war Werner. Langsam drückte er seinen Pimmel in das offene Loch. Sein Teil war deutlich dicker und dehnte mich. Er fickte mich langsam, genüsslich und tief. Rico hatte sich mir entzogen weil er kurz vorm Spritzen war. Ich drückte meine Stirn gegen das Holz und hielt brav meinen Arsch hin. Werne packte mein Hüften und wurde langsam schneller. Dann grub er seine Fingernägel im mein Fotzenfleisch und spritzte ab. Erneut flutete das geile Zeug meinen Darm. Ich wimmerte leise vor Lust. Die Soße lief mir schon aus meinem Loch die Schenkel runter.

Von Rico hörte ich nur „Scheiße… ich bin schnell fertig… du geile Fotze hast mich so hart geblasen… der muss spritzen“ Dann rammte er mir seinen Pin in den Arsch und fickte wie besessen los. Es dauerte echt nicht lange und er feuerte mit lautem Gebrüll seine Knarre in meine Arschfotze ab. Erneut flutete es meinen Darm. Von meiner Schwanzspitze tropfte mein Geilsaft herunter. Mein Loch fühlte sich schon ein bisschen wund an… aber ich genoss es immer noch.

Man drehte mich nun auf den Rücken und hob meine Beine weit in die Luft. Max hatte nun Aufstellung genommen. Er zeigte mir seinen echt dicken Schwanz, gut und gerne 18 cm lang und gepirct. Er drückte meine Beine nach hinten und schob seinen Dicken direkt in mein heißes Loch. Dabei stand Torsten hinter ihm und spielte an seinen Nippelpircings. Max fickte mich hart aber langsam. Das Torsten ihm dabei Schmerzen zufügte machte ihn nur geiler.

Ruben war nun auf den Tisch geklettert und kniete sich über mich. Er drückte seinen Schwanz gegen meine Lippen und ich öffnete gerne den Mund. Er beugte sich über mich und fickte mich in den Hals. Sein schöner, gerader und beschnittener Schwanz tauchte in meinen Rachen ein… langsam machte er es… aber dann auch so tief es nur ging… immer wieder musste ich würgen und er zog ihn wieder raus… aber nur kurz um ihn dann wieder tief reinzuschieben. Mir liefen Tränen aus den Augen aber andererseits wars auch grenzenlos toll. Gefickt in beide Löcher… wow.

Max war ein sehr ausdauernder Hengst der hart aber genüsslich fickte. Vielleicht lag es auch daran, dass Torsten mittlerweile seinen Risenprügel in den Arsch von Max geschoben hatte und uns nun sozusagen beide vögelte. Ich rang nach Luft und der Junge spritzte mir ins Gesicht und den Mund. Und fühlte mich herrlich benutzt und dreckig… ich war eine Hure und liebte es. Torsten stöhnte nun auf und spritzte in den Arsch von Max… kurz darauf entlud der sich in mich. Erneut strömte männliches Magma in meine Innereien. Als der Kerl seinen Ständer aus mir zog sackte ich regelrecht zusammen und versuchte mich aufzurichten.

„Moment Fotze!“ hörte ich und dann stand Markus der Koch vor meinem Loch und grinste. „Na ja… da du nun so schön durchgefickt bist, bekommst du von mir noch eine fette Ladung“. Ich starrte auf den riesenhaften Schwanz in seiner Hand. Der war nicht nur lang, nein auch dick… und wie. Er grinste und setzte das Ding an meine Hintertür. Er hielt mich an den Beinen fest und schob sein Becken nach vorne. Ich schrie auf als der Bolzen sich durch meine Rosette bohrte. Es hörte irgendwie gar nicht mehr auf… war das Ding nen Meter lang?

Er hatte ihn nun komplett in meinem weit aufgerissenen Arsch und genoss es ihn in meinem Darm zu haben. Er fing an mich zu ficken… was für ein Schmerz… aber ein geiler. Langsam trieb er seinen Luststab in mich hinein und wieder hinaus. Er ließ sich Zeit. Drückte meine Beine weit auseinander. Dann packte er meine Arme und zog mich zu sich hoch. Was hatte dieser Kerl eine Kraft… ich wog knapp unter 100 kg. Er hielt mich im Arm und küsste mich… seinen Hengstschwanz tief in mir. Dann setzte er sich auf die Tischkante rutschte etwas hoch. Ich war aufgespießt… anders kann man es nicht nennen. Andererseits hatte sich mein Loch mittlerweile an den Riesenpimmel gewöhnt.

Er rutschte noch etwas höher und befahl dann „Reite mich….!!!“ Ich traute mich gar nicht zu wiedersprechen und ritt ihn langsam an. Sein Ding konnte so noch tiefer in mich eindringen, was wohl auch der Plan war. Zuerst war ich langsam, vorsichtig… er packte meine Hüften und dirigierte mich. Da war keine Chance mehr mit langsam und außerdem fand ich es mittlerweile großartig so mächtig ausgefüllt zu sein. Mein Reiten wurde schneller, wobei er mich immer hart auf seinen Pin drückte. Seine riesige Eichel rieb über meine Prostata und nach einigen Minuten Reiten bekam ich einen gigantischen Orgasmus ohne dabei auch nur einen Tropfen zu verspritzen.

Das geile Hotel im Wald Teil 02

Ich fühlte mich, als wenn ich jeden Moment bewusstlos würde. Ich zitterte am ganzen Körper und zuckte auf seinem Ständer hin und her. Da packte er mich zog mich zu sich und fing an mich sehr schnell zu ficken. Einige Momente später schoss seine Sahne in mich… und ich dachte sie spritzt mir gleich aus dem Mund, so druckvoll und viel strömte aus ihm. Was für ein Hengst!!!!

Nun war ich völlig am Ende. Ich bekam meine Beine gar nicht mehr zusammen. Mein Arschloch brannte und schien in 1000 Fetzen gefickt zu sein. Der Saft lief mir an den Schenkeln und Beinen runter. Mühsam krabbelte ich vom Tisch und richtete mich auf. Mein Loch brannte wie die Hölle und ich bekam nicht mal ansatzweise die Beine zusammen. Ich verabschiedete mich und nahm das Grinsen mal als positiv auf.

Sehr mühsam schleppte ich mich die Treppe rauf. Bei jedem Schritt suppte es aus meinem weit aufgerissenen Loch. Ich musste grinsen, als es über meine bestrumpften Beine nach unten lief. Erleichternd legte ich mich auf mein Bett. Es brannte und doch fühlte ich mich unendlich gut. Schnell schlief ich ein.

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