Das Klostertreiben Fickgeschichte

Das Klostertreiben Fickgeschichte

Nach div. Enttäuschungen im Leben -privater und beruflicher Natur- habe ich mich im Alter von 29 Jahren dazu entschlossen ins Kloster zu gehen, um dort das Leben einer enthaltsamen Nonne zu leben.
Die Zeit verbringe ich mit Beten, Meditation und körperlicher Arbeit auf dem Feld oder in den verschiedenen Werkstätten des Klosters.
Nach einem Jahr als Novizin wurde ich als Nonne geweiht und nenne mich seitdem Schwester SuZa.

Zum Kloster gehört auch ein kleines Bettenhaus, in welchem auch männliche Wanderer übernachten dürfen. Dieses Bettenhaus ist vom Schlaftrakt, in welchem meine Klosterzelle liegt, natürlich streng getrennt, es befindet sich in einem Nebengebäude.
Heute habe ich Betten- und Putzdienst in diesem Bettenhaus, d. h. ich muss die Zimmer, die über Nacht bewohnt waren, aufräumen, säubern und die Betten frisch beziehen.

Das Klostertreiben Fickgeschichte

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Beim Bettenmachen fällt mir ein Gegenstand, der unter der Decke gelegen hatte, runter auf den Boden und rollt unters Bett. Ich kniee mich auf den Boden und hole diesen Gegenstand unter dem Bett hervor. Es ist ein ca. 20cm langer, weißer Vibrator, dessen Funktion durch den Sturz nicht beeinträchtigt wurde, als ich mich durch das Drücken des Einschaltknopfes davon überzeugte. Schamhaft ließ ich das Teil in meiner Ordenstracht verschwinden.

Den ganzen Tag über dachte ich dann nicht weiter daran, erst abends beim Ablegen meiner Ordenstracht fiel mir der Vibrator herunter – GENAU AUFS BETT! Sollte das ein Zeichen Gottes sein?

Ich überlegte kurz, welche Regeln in Bezug auf die Fleischeslust gelten. Dabei fiel mir nur das absolute Verbot ein, als Nonne mit einem Mann geschlechtlich zu verkehren, allein der Austausch von Zärtlichkeiten ist einer Nonne mit einem Mann schon untersagt. Aber ein Verbot, selbst seiner Fleischeslust zu frönen? Ich konnte mich darin nicht erinnern. Außerdem wusste ich von einigen Schwestern, die auch miteinander ihrer Lust freien Lauf ließen – selten, aber sie taten es.

Ich ging zum Waschbecken und unterzog den Vibrator einer intensiven Hand-Wäsche.
Dann legte ich mich auf mein Bett, den Vibrator legte ich zunächst neben mich.
Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal Sex mit meinem eigenen Körper hatte, es war wohl vor meinem Eintritt ins Kloster gewesen.

Meine Brüste speziell meine Brustwarzen genossen die zarten Berührungen meiner Finger, als meine rechte Hand zwischen meine Beine glitt, war es wie ein Wiedersehen, ich stöhnte leise auf. Sofort bahnte sich eine lustvolle Feuchtigkeit aus dem Körperinneren seinen Weg nach draußen und benetzte meine Schamlippen. Langsam rieb ich meine Schamlippen, schob auch mal einen Finger in meine Pussy rein, ließ diesen danach über meine Klit gleiten – es war HERRLICH!

Als ich soweit war, dass ich mich nach mehr sehnte, nahm ich den Vibrator vom Bett neben mir und schob diesen ganz langsam und immer tiefer in meine Pussy rein. Zunächst ohne Vibration begann ich im langsamen Rhythmus -rein/raus, rein/raus- meine Pussy damit zu stoßen.
Als ich merkte, dass ich mich allein damit schon meinem Höhepunkt näherte, drückte ich auf den Einschaltknopf und explodierte nahezu gleichzeitig mit dem einsetzenden Vibrations-Rhythmus.

Feucht floß der Saft aus meiner Pussy raus und benetzte das Laken. War das geil gewesen, ich konnte mich gar nicht mehr an meinen letzten Orgasmus erinnern.
In dem Moment räusperte sich jemand vernehmlich in meiner Schlafzelle. Ich erschrak dermaßen, dass der Vibrator -noch eingeschaltet- in hohem Bogen durch die Luft flog und mit einem harten Aufprall auf dem Boden auftraf – und ausging.
Auf einem Stuhl, ca. 2m neben meinem Bett, saß unser 55jähriger Hausmeister.

Er sagte: „Tja, Schwester Fotze, frau sollte ihre Zelle verriegeln, wenn sie Unzucht mit einem verbotenen Gegenstand treibt. Wenn ich das Teil -bei diesen Worten hob er schnell den Vibrator auf und schob diesen in seine Hosentasche- der Äbtissin zeige – was meinst du, wird sie sagen? Meinst du, da ist es mit dem Beten von drei Rosenkränzen getan?“

Schamhaft bedeckte ich meine Blößen mit meiner Nonnentracht und schlug die Augen nieder. Ich fühlte mich total schmutzig unter seinen Blicken. Leise und schüchtern fragte ich: „Wie lange……?“
„Du meinst, wie lange ich dir schon bei deinem unzüchtigen Treiben zugesehen habe? Ich sage mal, einer deiner Finger befand sich zu diesem Zeitpunkt schon tief in deiner doch wahrlich süßen Fotze.“

Er stand vom Stuhl auf und trat an mein Bett. Wie erstarrt drückte ich mich mit dem Rücken an die Wand und hielt die Nonnentracht über meinem nackten Körper fest.
Er: „Ich denke, ich könnte von einer Meldung an die Äbtissin absehen wenn……..“
Ich sah sein geiles Grinsen in seinem Gesicht und fragte angstvoll: „Wenn was?“
Er griff nach meiner Nonnentracht, die ich noch über meinem nackten Körper hielt, und zog daran. Ich hielt diese eisern fest.

Er sagte: “ Na ok, dann geh ich zur Äbtissin.“ Er drehte sich um und lief zur Tür.
Ich legte meine Nonnentracht neben mich und sagte schnell: „Nein, bleib hier.“
Er kam wieder ans Bett zurück und sagte mit einem gierigen Blick auf meine Brüste: „Ich sehe, wir verstehen uns. Jetzt mach die Beine breit und leg dich so hin, dass ich deine Fotze lecken kann, ich will deinen Nonnen-Fotzensaft trinken.“

In der Hoffnung, dass es nicht noch schlimmer kommt und er sich damit zufriedengibt, ließ ich ihn gewähren und spürte mit einem leichten Ekelgefühl seine gierige Zunge zwischen meinen Beinen, an meinen Lippen, an meiner Klit, in meiner Pussy……
Irgendwann merkte ich, dass sich mein Kopf und mein Unterleib gedanklich voneinander trennten – mein Kopf sagte: nein, ich will nicht; mein Unterleib sagte: komm, lass es geschehen, du willst es doch auch.

Ich musste mir eingestehen, dass dieser Kerl, obwohl mir die Situation immer noch total unangenehm war, es an meiner Pussy gar nicht mal so schlecht anstellte. Mein anfängliche Verspannung hatte sich weitestgehend gelöst, so dass er mit seinem Zungenspiel und gleichzeitigem Fingerdruck auf meine Klit tatsächlich zu einem kleinen Erfolg -ich hatte einen winzigen Orgasmus- kam, der aber für ihn unbemerkt blieb, weil sich mein Atem nur geringfügig verstärkt hatte.

Als er seine Bemühungen mit seiner Zunge und seinen Fingern an und in meiner Pussy einstellte und aufstand mit den Worten „eine total geilschmeckende Fotze hast du“, nahm ich doch tatsächlich an, ich hätte es überstanden und er lässt mich mit Weiterem unbehelligt.
Wie ich mich doch geirrt hatte!

Er holte seinen Schwanz raus -ich musste gestehen: ein sehr schönes, dickes, langes Exemplar, welches sich mir in voller Pracht darstellte- und sagte: „So, du kleine dreckige Nonnen-Nutte, jetzt lutsch meinen Schwanz. Wenn du es anständig machst und mich in deinem Mund zum Spritzen bringst, dann lass ich dich danach in Ruhe. Ansonsten – ich überlege gerade, ob ich dich in deine Fotze oder deinen kleinen engen Arsch ficken werde.“

Mit großen angstvollen Augen versuchte ich noch, die unannehme Pflicht, die mich erwartete, abzumildern, indem ich fragte: „Aber zum Spritzen ziehst du ihn raus, oder?“
„Das hättest du wohl gern, du mieses kleines Drecksluder. Natürlich will ich meinen Fickrotz in deinem Maul loswerden. Los fang an zu blasen.“
Mit meiner rechten Hand griff ich seinen Schwanz und nahm diesen vorsichtig mit der Eichel in den Mund. Ich leckte zaghaft daran herum.
Er sofort: „Wenn du weiter so lahm bläst, dann ist in ein paar Minuten dein Arsch meine Schwanzgarage – also streng dich an!“

Etwas mutiger -na ja, bei so einer Drohung, ich war nämlich noch Arsch-Jungfrau, hatte vor meiner Nonnen-Zeit noch nie einen Arschfick über mich ergehen lassen- lutschte ich jetzt mutiger an seinem Schwanz, na ja, einige Erfahrung von früher besaß ich ja doch.

Mit der Behandlung seines Schwanzes lag ich dann wohl auch richtig, er griff plötzlich mit heftigem Keuchen an meinen Hinterkopf und zog diesen hart an sich heran, so dass sein Schwanz beim Spritzen tief in meiner Kehle explodierte und mir sein Samen direkt in den Magen lief. Ich musste leicht würgen und begann zu husten, worauf er sofort sagte: „Wenn du das Zeug raushustest oder sogar kotzt, dann komm ich morgen wieder, um dich in den Arsch zu ficken.“

Tapfer gelang es mir, meinen Husten weitestgehend zu unterdrücken, so dass er, als er meinen Kopf hochzog und mit beiden Zeigefingern meinen Mund durch zur Seiteziehen der Wangen weit öffnete, feststellen konnte, dass: „Brav, mein Schatz, schön alles geschluckt, sieht wirklich spermafrei aus dein dreckiges Maul. Also ich muss schon sagen: ihr Nonnen habt es wirklich drauf, wenn ihr vom Sex von mir „überzeugt“ werdet. Du bist nämlich schon die 13. hier in diesem Kloster, die ich mit SANFTEM DRUCK überzeugen konnte, es mit mir zu treiben.

Und die Hälfte davon macht es zwischenzeitlich freiwillig mit mir. Ihr Nutten seid doch alle gleich: kaum seht ihr einen dicken, harten Schwanz, wird eure Fotze feucht und ihr wollt es besorgt bekommen. Was ist mit dir? Wann soll ich es dir richtig besorgen? Deine Entscheidung ist jetzt völlig freiwillig, ich halte mein Versprechen. Du musst also nicht. Was ist?

Ich überlegte nur kurz meine Antwort, ich muss gestehen, irgendwie hatte er recht, ein steifer Schwanz lässt eine Fotze nass werden. Und wie sie nass war, dass konnte ich zwischen meinen Schenkeln deutlich spüren. Er hatte sich bei seinen Worten die Hose schon wieder angezogen und den Gürtel geschlossen. Mutig griff ich an seine Hose und konnte spüren, wie sofort wieder Leben in seinen Schwanz kam. Deshalb sagte ich zu ihm: „Ich kann spüren, dass du noch nicht dein ganzes Pulver verschossen hast. Warum meine Entscheidung vertagen, du hast recht, ich bin eine miese kleine Huren-Schlampe in Nonnentracht und sehne mich nach einem harten Schwanz in meiner Fotze – JETZT!“

Was soll ich weiter sagen, erst knapp 2 Stunden später verließ er meine Klosterzelle, nachdem er es mir nach allen Regeln der Fickkunst -von vorn, von hinten, ich auf ihm sitzend- besorgt hatte und wir beide jeder mehrfach gekommen waren. Mein Bettlaken war völlig nass vom Fotzensaft und Sperma.

Er küsste mich, nachdem er wieder voll angezogen schon nach der Türklinke meiner Kammer griff und sagte leise: “ Du bist die beste Fickstute hier in diesem Kloster, da kommen die anderen, die ich regelmäßig besuche, nicht mit. Geile Titten, saftige Fotze, Prachtarsch, du bist sagenhaft naturgeil.“

Das Klostertreiben Fickgeschichte

Ich bedankte mich artig für die Komplimente und sagte: „Dein Prachtschwanz ist aber auch genau für meine geile Fotze geschaffen, pass bloß auf, dass ich dich nicht jeden Abend in meiner Zelle haben will.“
Grinsend sagte er: „In meinem Alter schaffe ich solche Runden, wie eben mit dir, aber höchstens noch 2-3x die Woche. Und deine Mit-Schwestern wollen ja teilweise auch noch versorgt werden. Gibt ja schließlich nur einen Mann hier im Kloster.“ Mit diesen Worten verließ er meine Zelle.

Was soll ich sagen – seitdem lasse ich mich regelmäßig von ihm ficken, wir machen regelrechte Rollenspiele, so mit Rosenkranz beten, dabei Arsch-Hochrecken, er schiebt plötzlich die Nonnentracht hoch und versenkt seinen Riesen in meinem heiligen Drecksloch, zwinker.
DU willst doch bestimmt auch mal einer Nonne beim Wichsen zusehen, oder? Ihr geiles Nonnen-Fotzenloch sehen? Darfst du, Nonne SuZa freut sich über jeden ……. 🙂

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