Der notgeile Bruder Teil 1

Der notgeile Bruder Teil 1

Mein Name ist Lars. Ich bin 18 Jahre alt, gehe noch zur Schule und lebe mit meinem Vater Gregor und meiner Schwester Lisa in einer kleinen Zweizimmerwohnung in Hamburg. Meine Mutter ist vor zwei Jahren an Brustkrebs gestorben, weshalb unser Vater sich alleine um uns kümmern muss. Papa arbeitet sehr viel. Dennoch haben wir nicht viel Geld, denn unser Vater ist schwer verschuldet. Deshalb muss ich mir mit meiner 16-jährigen Schwester ein Zimmer teilen. Papa schlief immer im Wohnzimmer auf dem Sofa.
Vor ein paar Wochen ist etwas Unglaubliches passiert wovon ich euch einfach erzählen muss.

Ich kam an einem Wochentag von der Schule nach Hause. Unser Vater war wie gewöhnlich noch auf der Arbeit. Ich ging in unser Kinderzimmer und traf meine kleine Schwester an. Lisa war nur mit einem Slip, einem kurzen Oberteil und pinke, kleine Söckchen bekleidet. Sie lag auf dem Bauch in ihrem Bett und machte Hausaufgaben. Das war nichts Ungewöhnliches und kam fast täglich vor. Doch in letzter Zeit bemerkte ich, dass meine halbnackte Schwester mich unfassbar geil machte.

Anfangs war es mir sehr peinlich und ich versuchte diese Gedanken zu verdrängen. Doch inzwischen ging mir ihr kleiner, süßer Körper kaum noch aus dem Kopf und ich freute mich auf dem Nach­hau­se­weg immer darauf sie zu sehen. Lisa sieht Mama sehr ähnlich. Sie ist 1,58m groß, hat blondes, langes Haar und ist schlank und sportlich. Sie hat einen hellen Teint, einen kleinen, festen Busen und einen traumhaften Knackarsch. Ich dagegen sah völlig anders aus und kam eher nach unserem Vater.

Der notgeile Bruder Teil 1

Der notgeile Bruder Teil 1

Ich bin ein fetter Nerd und 1,93m groß, 110kg schwer, trage eine Brille und habe Pickel im Gesicht. Und war immer noch Jungfrau und hatte noch nie ein Mädchen geküsst. Schon allein der Gedanke daran, mit einem Mädchen aus meiner Klasse zu sprechen, ließ mich in Schweiß ausbrechen. Und dann war da noch mein Penis. Vor ein paar Jahren machten sich meine Mitschüler in der Umkleidekabine nach dem Sport, über meine Penisgröße lustig. Er war überdurchschnittlich groß.

Sie lachten mich aus und sagten das alle Mädchen schreiend wegrennen würden, wenn sie meine „Anaconda“ sehen würden. Es war mir so peinlich, dass ich mich seit dem immer in der Toilette umzog. Lisa hingegen war sehr beliebt und hatte schon ein paar Freunde mit denen sie sicher schon mal Sex hatte.

Da stand ich nun im Türrahmen und bestaunte den leicht bekleideten Körper meiner kleinen Schwester. Sie hatte In-Ear Kopfhörer in den Ohren und hörte laut Musik. Was zur Folge hatte, dass sie mich nicht bemerkte. Ich ging in das Zimmer, legte meine Schultasche ab und ging zum Fußende ihres Bettes. Ich starrte auf ihren kleinen Knackarsch und spürte sofort wie mein Prügel hart wurde.

Schnell tippte ich auf ihre Schulter und begrüßte sie: „Hi Schwesterherz!“

„Oh, hey Lars!“ antworte sie und wandte sich wieder ihren Hausaufgaben zu.

Ich schnappte mir meine Jogginghose und ging in das Badezimmer um mich umzuziehen. Und zog meine Jeans aus und befreite meinen harten Schwanz aus meiner Unterhose. Ich sah in den Spiegel und schob genüsslich meine Vorhaut über meine dicke Eichel, während ich an meine süße Schwester dachte. Und stellte mir vor wie ich meinen Riesenschwanz in ihr enges Loch zwängte und sie mit langen, harten Stößen fickte. Immer heftiger rieb ich meinen knüppelharten Penis und stöhnte dabei leise. Doch dann riss plötzlich jemand die Badezimmertür auf. Schockiert blickte ich zur Tür und sah wie meine Schwester mit großen Augen auf meinen Pferdepimmel starrte.

Schnell zog ich meine Unterhose hoch und schrie: „Hey, raus hier!“

Sie war wie versteinert, sagte aber schließlich: „Oh, tut mir Leid.“ und schloss die Tür hinter sich.

Gott, war mir das peinlich. Jetzt wusste auch meine Schwester das ich einen Mutantenpenis in meiner Hose habe. Ich konnte schon hören wie sie sich über mich lustig machen wird und ihren Freundinnen davon erzählt. 15 Minuten saß ich Haare raufend auf der Toilette und schämte mich in Grund und Boden. Doch schließlich ging ich doch zurück in unser gemeinsames Zimmer, legte mich in mein Bett und drehte ihr den Rücken zu. Es herrschte peinliches Schweigen.

Erst nach ein paar Minuten sagte Lisa etwas: „Hey, Lars. Tut mir echt Leid, war keine Absicht!“

„Schon gut.“ antwortete ich.

Sie zögerte kurz aber sagte schließlich: „Dann sind die Gerüchte also wahr?“

„Welche Gerüchte?!“ fragte ich empört.

„Na ja… Katja, die Schwester von Patrick aus deiner Klasse hat behauptet, dass ihr Bruder ihr erzählt hat, dass du… na ja… das du einen sehr Großen hast.“ sagte Lisa.

„Und habt ihr euch darüber lustig gemacht?“ murmelte ich verlegen.

Lisa setzte sich auf ihr Bett und sagte: „Guck mich mal an.“

Ich drehte mich um und sah meiner Schwester in die Augen.

„Wieso sollten wir uns über deinen großen Penis lustig machen?“ fragte sie.

Überrascht antwortete ich: „Na ja, die Jungs aus meiner Klasse meinten, dass alle Mädchen Angst vor meinem Riesenteil hätten.“

„So ein Quatsch! Hör doch nicht auf die Idioten. Jede Frau kann sich glücklich schätzen einen so gut bestückten Mann wie dich zu haben. Ernsthaft!“ sagte Lisa.

Schüchtern fragte ich sie neugierig: „Wirklich? Passt der da auch… ähm… rein?“

„Na ja, so einen Großen hatte ich noch nie… Na ja, du weißt schon. Ich habe bisher auch noch nie einen in der Größe in natura gesehen. Aber mit der richtigen Frau geht das bestimmt!“ gestand sie.

Erleichtert sagte ich: „Danke Lisa. Ich hatte mir schon große Sorgen gemacht das ich abnormal bin.“

„Ach, kein Problem. Die Jungs aus deiner Klasse sind doch nur neidisch. Glaub mir!“

Sie legte sich wieder auf ihren Bauch und arbeitete weiter an ihren Hausaufgaben. Sie winkelte ihre glatt rasierten Beine an und wippte ihre Füße hin und her. Ihr kleiner Arsch sah im Profil bezaubernd aus und da ihr Oberteil etwas hoch gerutscht war konnte ich ihre schmale Taille betrachten. Sofort wurde mein Freudenspender wieder hart. Unauffällig wichste ich meinen Schwanz unter der Bettdecke und bewunderte meine geile Schwester. Ich spürte das ich bald abspritzten musste aber beherrschte mich. Ich ließ von meinem Penis ab und machte ein wenig die Augen zu um in Gedanken zu schwelgen bis ich einschlief. Am späten Abend wachte ich wieder auf.

Das Licht brannte noch aber Lisa schlief bereits. Ich blickte auf die Uhr, es war bereits 23 Uhr. Vater war inzwischen schon zu Hause und schlief bestimmt schon. Ich spürte einen großen Druck auf meiner Blase und ging erneut in das Badezimmer. Nach dem ich mich erleichtert hatte, sah ich wieder in den Spiegel und dachte an das vorherige Gespräch mit meiner Schwester. Irgendwie machte es mich unheimlich an, dass sie so über meinen Penis dachte. Wieder stellte ich mir vor wie ich sie vögelte, während ich meinen fetten Schwanz wichste. Doch dann kam mir eine Idee. Ich wollte mir einen auf sie runter holen, während sie schlief.

Ich riss ein paar Stück Toilettenpapier ab und ging zurück in unser Zimmer. Wieder stand ich am Fußende ihres Bettes und holte meinen dicken Riemen heraus. Sie hatte immer noch dieselben Sachen an und hatte Bettdecke von sich weg gestrampelt. Ihr flacher Bauch und ihre blassen, langen Beine brachten mich fast um den Verstand. Langsam fing ich an zu wichsen, während ich ihren kleinen, geilen Körper betrachtete.

Ihre Schamlippen zeichneten sich deutlich durch den Slip ab und auch ihre Nippel waren durch den dünnen Stoff nicht zu übersehen. Immer heftiger rieb ich meinen Schwanz als ich spürte das ich bald kommen musste. Doch dann bewegte sich Lisa plötzlich. Sofort stoppte ich meine Wichsbewegungen und blieb wie angewurzelt stehen. Lisa drehte sich auf die Seite, winkelte ihre Beine an und streckte ihren Arsch heraus, wachte aber nicht auf.

„Puh, nochmal Glück gehabt.“ dachte ich.

Der Anblick ihres straffen Hinterteils machte mich noch wilder. Die Geilheit übernahm langsam die Kontrolle über meinen Körper. Ich musste noch mehr sehen! Vorsichtig kniete ich mich neben ihr Bett und schob vorsichtig ihren Slip zur Seite. Ihr kleiner, haarloser Schlitz und ihre enge, rosa Rosette kamen zum Vorschein. Sofort packte ich meinen Schwanz und wichste weiter, während ich lüstern auf ihre Spalte starrte. Ich konnte mich nicht mehr zusammenreißen, lehnte mich über die Bettkante und leckte vorsichtig ein paar Mal über ihren Schlitz. Mit meinen Fingern teilte ich ihre schmalen Schamlippen und sah in ihr enges Loch.

Mein Verstand schaltete sich ab. Wieder leckte ich an ihrer Muschi. Was für ein geiler Geschmack das doch war. Mein pochender Riesenschwanz war hart wie Stahl, doch eine Sache wollte ich noch tun bevor ich in das Toilettenpapier abspritzte. Ich stand auf und kniete mich auf die Bettkante. Vorsichtig rückte ich etwas näher an sie heran, fasste mit einer Hand an ihren Hintern und spreizte ihre Arschbacken ein wenig. Mit meiner fetten Eichel rieb ich über die nassgeleckte Spalte meiner Schwester. Es war ein unglaublich geiles Gefühl ihre feuchte und heiße Fotze an meinem dicken Schwanz zu spüren.

Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und setzte meinen Riesenschwanz an ihrem feuchten Loch an. Mein gewaltiger Prügel drängte sich zwischen ihre Schamlippen. Sie war so unglaublich eng, dass ich nicht richtig in sie eindringen konnte, ohne sie aufzuwecken. Deshalb tauchte ich nur ein paar Mal vorsichtig mit der Eichelspitze in ihr enges Loch. Mehrmals musste ich mich beherrschen meinen Penis nicht einfach tief in sie rein zu rammen und sie hart zu ficken. Schmatzend fickte ich mit der Eichelspitze behutsam ihren engen Möseneingang, während ich immer lauter schnaufte.

Der notgeile Bruder Teil 1

Lisa schlief weiterhin tief und fest und gab keinen Mucks von sich. Wie im Rausch drang ich immer tiefer in sie ein. Meine dicke Kuppe war nun fast in ihrer kleinen Mädchenmuschi verschwunden. Doch plötzlich überkam es mich und ich spritzte einfach ab. Ein großer Strahl Sperma landete tief in ihrem Loch. Sofort zog ich meine Eichel heraus und spritzte den Rest in das Toilettenpapier. Noch nie in meinem Leben bin ich so heftig gekommen. Ich konnte meine Stöhnlaute nicht mehr unterdrücken. Als ich mich von meinem Orgasmus erholt hatte, starrte ich auf ihre Fotze. Meine dicke, weiße Soße lief aus ihrem Loch.

„Shit!“ flüsterte ich.

Ich nahm das restliche Toilettenpapier und wischte mein Sperma vorsichtig von ihrer Spalte. Als nichts mehr hinauslief richtete ich wieder ihren Slip in die richtige Position und legte mich leise in mein Bett. Ich betrachtete meine Schwester und konnte sehen wie sich ihr Slip durch ihre nasse Muschi dunkel färbte.

Fortsetzung folgt…

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