Der notgeile Bruder Teil 2

Der notgeile Bruder Teil 2

Ich konnte immer noch nicht fassen was neulich Nacht passiert ist. Ich hatte meiner kleinen Schwester tief in die Muschi gespritzt, während sie schlief. So war das nicht geplant. Es war ein Unfall! Ich machte mir große Vorwürfe.

„Was wenn ich meine eigene Schwester geschwängert habe?!“ Ging es mir immer wieder durch den Kopf.

Der notgeile Bruder Teil 2

Der notgeile Bruder Teil 2

Aber zugleich machten mich die Erinnerungen an diese unvergessliche Nacht unfassbar geil. Ihr niedliches Gesicht, ihr zarter, makelloser Körper und ihre kleine, haarlose Spalte gingen mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich wünschte mir nichts sehnlicher als Lisa ein Mal hart zu vögeln und meine komplette Ladung tief in ihr Loch zu pumpen. Zu meinem Glück hatte es nicht den Anschein, dass Lisa etwas von meinem heimlichen Treiben mit ihr bemerkt hatte. Sie verhielt mir gegen über völlig normal. Erst ein paar Tage später beobachtete ich etwas merkwürdiges.

Ich war wieder auf dem Nachhauseweg von der Schule und freute mich schon auf die gemeinsame Zeit mit meiner Schwester. Ich fragte mich was Lisa heute wohl an haben würde und ob sich mir eine Gelegenheit bietet sie unbemerkt als Wichsvorlage zu missbrauchen. Meine Eier waren inzwischen wieder randvoll. Ich musste mich dringend wieder entladen.

Als ich die Wohnungstür öffnete, hörte ich das jemand unter der Dusche stand. Das konnte um diese Zeit nur Lisa sein. Leise legte ich meine Schultasche ab und zog die Schuhe aus. Auf Zehenspitzen schlich ich zur Badezimmertür, die einen großen Spalt offen stand. Ich schielte um die Ecke und konnte den nackten Körper meiner Schwester durch das milchige Glas der Duschkabine erkennen.

Ich öffnete meine Jeans und griff in meine Unterhose um meinen bereits hart werdenden Schwanz zu befreien. Sofort wichste ich los. Durch das Plätschern des Wassers konnte man meine schmatzenden Wichsgeräusche nicht hören, bis sie plötzlich den Hahn abdrehte. Sofort hielt ich inne und versteckte mich hinter dem Türrahmen. Sie öffnete die Duschkabine und ging hinaus. Ich konnte hören wie sich abtrocknete und riskierte einen Blick. Das Blut schoss mir in den Penis als ich ihren komplett nackten und feuchten Körper erspähte. Lisas Brüste waren gerade mal eine Handvoll aber wohlgeformt mit kleinen, süßen Nippeln.

Mein Blick wanderte an ihrem Körper hinab. Ihr flacher Bauch und ihre markanten Beckenknochen waren unglaublich sexy. Darunter folgte ihre zarte, frisch rasierte Muschi. Mein Riesenschwanz glühte förmlich. Dicke Adern zeichneten sich auf meinem Schaft ab. Vorsichtig zog ich meine Vorhaut vor und zurück. Lisa rubbelte sich die Haare trocken und bürstete sie anschließend, während sie sich im Spiegel betrachtete. Doch plötzlich fasste sie sich mit einer Hand an ihre Brust und knetete sie.

Kurze Zeit später wanderte ihre Hand zu ihrer glatten Fotze. Sie schloss die Augen und rieb an ihrem Kitzler. Was für ein geiler Anblick das war. Ich musste mich beherrschen nicht auf den Flurboden abzuspritzen. Lisa setzte sich auf den Klodeckel und spreizte ihre Beine. Genüsslich rieb sie immer heftiger an ihrer Muschi, bis sie plötzlich den Griff der Haarbürste an ihrem Loch ansetzte und vorsichtig einführte. Sie wimmerte leise und atmete laut und unregelmäßig. Immer tiefer rammte sie sich die Haarbürste in ihre kleine Muschi, während sie immer lauter stöhnte.

„Mhh… Oh ja, Lars… Steck deinen dicken Schwanz in meine Fotze!… Ohhhh!…“ jammerte Lisa.

„WAS?! Habe ich mich da gerade verhört? Meine Schwester ist geil auf meinen Riesenschwanz?!“ dachte ich.

Sofort ließ ich von mir ab und lauschte aufmerksam.

Die Haarbürste tauchte inzwischen laut schmatzend in ihr enges Loch ein und sie stöhnte hemmungslos: „Ohh, Lars!… Fick deine kleine Schwester mit deinem Monsterschwanz!… Ahhhh!…“

Dieses Mal gab es keine Zweifel. Sie redete eindeutig von meinem Schwanz.

„Hat sie neulich Nacht vielleicht doch etwas mitbekommen oder ist sie einfach nur geil auf meinen Pferdepimmel, seit dem sie mich beim wichsen erwischt hat?“ fragte ich mich.

Leise packte ich meinen harten Prügel wieder in meine Hose und schlich zurück zur Wohnungstür. Ich öffnete sie vorsichtig und knallte sie zu. Ich konnte hören wie Lisa von der Schüssel sprang und die Badezimmertür verriegelte. Anschließend ging ich in unser Kinderzimmer und verhielt mich unauffällig.

Der restliche Abend verlief ziemlich unspektakulär. Papa kam etwas früher von der Arbeit. Wir aßen zu Abend und haben noch ein wenig ferngesehen bevor Lisa und ich ins Bett gingen. Lisa ging nur mit einem weiten T-Shirt und einen verführerischen String-Tanga bekleidet zu Bett. Ich starrte auf ihre schneeweißen, endlos langen Beine und ihren Poansatz, bis sie das Licht ausschaltete, in ihr Bett hüpfte und ihren sexy Körper unter ihrer Bettdecke versteckte. Mich beschäftigten immer noch ihre Worte vom Nachmittag.

„Wollen wir beide nicht das gleiche? Ich kann sie doch nicht einfach so fragen ob ich sie ficken darf! Oder etwa doch?“ fragte ich mich.

Ich konnte nicht schlafen. Ich kam nicht zur Ruhe und starrte an die Decke, während die Nacht voranschreitete. Doch plötzlich riss mich etwas aus meinen Gedanken. Lisa wimmerte leise und ihre Atmung erhöhte sich. Ich konnte hören wie sich ihre Hand immer schneller unter der Bettdecke bewegte.

„Schon wieder?“ dachte ich.

Ihr Stöhnen wurde immer lauter und sie konnte sich nicht mehr beherrschen. Da hörte sie auf einmal auf. Für einen kurzen Moment passierte nichts, bis Lisa sich plötzlich aufsetzte und ihre Nachttischlampe anschaltete. Noch bevor das Licht an war, schloss ich die Augen. Leise stand sie auf ging auf mich zu.

Lisa setzte sich auf meine Bettkante und flüsterte: „Schläfst du?“

Ich weiß bis heute nicht genau wieso, aber ich antworte nicht und tat so als würde ich schlafen. Sie rüttelte vorsichtig an meiner Schulter. Wieder reagierte ich nicht. Plötzlich zog sie vorsichtig die Bettdecke von meinem Körper und fasste durch den Stoff an meinen Schwanz.

„Passiert das gerade wirklich?!“ jubilierte ich innerlich.

Lisa öffnete die Knöpfe an meiner Boxershorts und holte meinen Riemen heraus. Vorsichtig wichste sie ihn steif. Ihre zarten, kleinen Finger konnten meinen dicken Prügel nicht komplett umfassen.

„Fuuuck! Ist der fett…“ flüsterte sie.

Sie atmete durch den Mund und ich genoss die sanfte Massage an meinem Penis. Ich öffnete kurz die Augen und konnte beobachten wie sie mit der anderen Hand zwischen ihren Beinen spielte. Da beugte sich Lisa plötzlich über mich und nahm meine Eichel in den Mund. Ich konnte mein Glück kaum fassen. Behutsam lutschte sie ein paar mal an meinem steinharten Prügel und steckte ihn zum Schluss so tief wie es ging in ihren Rachen. Mit einem leisen Würgegeräusch zog sie meinen Schwanz aus ihrem kleinen Mund. Auf einmal ließ sie meinen Pferdeschwanz los, der standhaft in die Höhe ragte.

Ich konnte spüren das Lisa sich auf dem Bett bewegte. Neugierig öffnete ich kurz die Augen. Lisa kniete sich über mich, fasste mit der rechten Hand hinter sich, packte meinen Penis und dirigierte ihn an ihr kleines Loch, während sie mit der linken Hand ihren Tanga zur Seite schob. Ich spürte ihre feuchten Schamlippen an meinem Fickkolben. Schmatzend ließ sie meine Eichel durch ihren triefenden Schlitz gleiten. Ihre Atmung wurde immer unregelmäßiger und sie seufzte leise.

„Oh, ja! Danke Gott!“ dachte ich.

Vorsichtig setzte Lisa sich auf meine dicke Eichel die langsam bis zur Hälfte in ihr enges Loch eindrang. Mein Herz schlug wie verrückt und ich musste mich beherrschen keinen Laut von mir zu geben.

„AU!… Fuuuuck!… Mhh…“ hauchte sie.

Lisa fickte mit kleinen Stößen meine Eichelspitze. Sie schnaufte und ihre Beine zitterten. Ich riskierte einen Blick und sah wie sie ihre Augen geschlossen hatte und mit ihrer rechten Hand kräftig ihren Kitzler rieb. Immer tiefer zwängte sich meine dicke Eichel in ihr kleines Fötzchen. Sie war so unglaublich eng das ich mich beherrschen musste nicht sofort abzuspritzen und ihr geiles Gewimmer fächerte das Feuer nur noch mehr an.

Lisa seufzte: „Das fühlt sich… Mhh… So gut an… Ohh… Jaaa!…“

Doch plötzlich hielt Lisa die Luft an, während ihr Unterleib heftig zuckte. Ruckartig bohrte sich meine Kuppe in ihr Loch. Ich spürte wie sich ihre Muschi verkrampfte und heißer Fotzenschleim meinen Schaft herunterlief, während ich zu kämpfen hatte nicht schon wieder in ihr zu kommen. Mit einem unglaublichen Tempo polierte sie ihre Perle und rutsche dabei zügellos auf meinem harten Pimmel herum. Sie wimmerte und presste ihre Beine zusammen. Schließlich beruhigte Lisa sich und stieg von mir herunter.

Ihre Atmung normalisierte sich und sie flüsterte: „Fuck, war das geil…“

Vorsichtig leckte sie ihren Saft von meinem Schwanz und deckte mich wieder zu. Anschließend stand sie auf, richtete ihr Höschen, schaltete ihre Nachttischlampe aus und legte sich in ihr Bett. Wenige Minuten später war sie eingeschlafen. Doch ich war immer noch total geil und mein Prügel weiterhin knüppelhart. Ich fasste an meinem feuchten Schwanz und leckte die Reste von Lisas Saft von meinen Fingern. Dieser geile Geschmack schaltete meinen Verstand völlig ab. Ich musste sie einfach haben und zwar sofort!

Ich wartete einige Minuten um sicher zu gehen, dass Lisa auch wirklich schlief. Leise schlich ich mich zu ihrem Bett, schaltete wieder ihre Nachttischlampe an und setzte mich auf ihre Bettkante. Sie lag auf dem Bauch und hatte den Kopf von mir weggedreht. Ich zerrte die Decke von ihrem Leib und fasste unter ihr T-Shirt an ihre Muschi. Ihr Tanga war immer noch triefend nass. Ich spreizte behutsam ihre Beine, setzte mich hinter sie und schob den durchweichten Fetzen Stoff beiseite. Mit meiner rechten Hand fasste ich an ihre feuchte Fotze und verteilte ihren Schleim auf meiner Eichel.

Ich rückte etwas näher und setzte meinen Hengstschwanz an ihrem Loch an. Ungeduldig presste ich mein Becken gegen ihren Unterleib, während ich mich über sie legte und mich mit den Armen auf dem Bett abstützte. Dabei trieb ich meinen Prügel tief in enges Loch. Ich zog ihn hinaus um ihn noch heftiger in sie zu stoßen. Immer brutaler hämmerte ich mein Monstrum in ihre kleine Fotze.

Nach wenigen Stößen wachte sie auf und stöhnte: „AUUUU!… Wa.. Was ist… hier los?!… Mhh!… Lars?! AHHH!“

Es fühlte sich so geil an tief in der feuchten Möse meiner kleinen Schwester zu stecken. Ich blende dabei ihr Jammern völlig aus.

Lisa windete sich und schrie: „Oh Fuck!… Lars!… Hör auf!“

Sie schaffte es sich von mir zu lösen, während mein Riese aus ihr hinaus flutschte.

„Sag mal, spinnst du?!“ fauchte Lisa.

Ich realisierte plötzlich was ich getan hatte und stammelte: „Tut.. Tut mir Leid, Lisa! Ich dachte du willst es auch! Nachdem was du heute in der Dusche gesagt hast und… nun ja… nach der Sache gerade eben.“

„Du warst wach?! Wieso hast du nichts gesagt?“ fragte sie.

„Ich weiß es auch nicht… Ich hatte Angst das du dann vielleicht damit aufhörst… Es war wunderschön!“ antwortete ich.

Lisas Mimik entspannte sich und sie lächelte, als sie sagte: „Aber du kannst doch nicht einfach so deinen Riesenschwanz in mich reinrammen und sofort Vollgas geben. Mach langsam und steigere dich dann!“

Sie stand auf und stülpte das T-Shirt über ihren Kopf. Anschließend streifte sie ihren Tanga ab, legte sich in ihr Bett und positionierte dabei das Kissen unter ihrem Bauch. Dadurch war ihr Hintern leicht erhöht und ihre Arschbacken weit gespreizt.

„Versuch’s nochmal, bevor ich’s mir anders überlege!“ forderte Lisa.

„Ist… ist das dein Ernst?“ stammelte ich.

„Ja, los! Fick deine kleine Schwester! Aber langsam!“ befahl sie.

Ich kniete mich hinter sie und rieb meine Eichel an ihren feuchten Schamlippen, bevor ich sie wieder in ihr Loch drückte. Vorsichtig trieb ich meinen Prügel in ihre Fotze, bis meine Eichel komplett in ihr verschwunden war. Mit sanften Stößen fing ich an meine Schwester zu ficken.

„UHHHH!… Jaaa! Genau so, Brüderchen!“

Ich legte mich wieder über sie und stützte mich auf dem Bett ab. Immer tiefer drängte sich meine Eichel sachte in ihre kleine Muschi.

Mein Schwanz war inzwischen bis zur Hälfte in sie eingedrungen als ich stöhnte: „Oh Lisa! Du bist so geil eng… Ich spritz gleich ab! Mhh…“

Lisas enge Muschi schien sich langsam an meine Übergröße zu gewöhnen. Immer leichter drang ich tief in sie ein. Lisa stöhnte inzwischen hemmungslos und zappelte unruhig auf dem Bett herum.

„OH FUCK!… Ist der groß!… OH JAAA!!! Fick deine kleine Schwester!…“ schrie sie.

„Psst!… Nicht so laut!… Mhh!…“ brummte ich.

Ich erhöhte mein Tempo und rammte meinen Knüppel gegen ihren Muttermund. Schmatzend klatschten meine Schenkel gegen ihre Arschbacken, während ich ihr den Verstand aus dem Schädel rammelte. ich legte mich auf sie, stützte mich auf meinen Ellenbogen ab und grapschte von unten an ihre Titten.

„Oh fuck! Mir kommt’s gleich!“ jaulte ich.

„Weiter, weiter!… OHH!… Nicht aufhören!… AHHH!.. ICH KOMME!… FUUUUCK!…“ stammelte Lisa.

Wie ein Berserker hämmerte ich meinen Riesenschwanz in ihre schmatzende Fotze, als ich spürte wie mich ein Orgasmus überkam.

„SHIT!… ICH SPRITZ AB!…“ brüllte ich als ich meinen Prügel aus ihrem Loch ziehen wollte.

Da schrie Lisa, während sie mich an meinen Hinterschenkeln an sich heran drückte: „SCHEIß DRAUF!!!… AHHHH!… SPRITZ REIN!… JAAAAA!!!…“

Ich stöhnte hemmungslos, während ich mich in meiner kleinen Schwester entlud. Lisa zitterte dabei am ganzen Leib und presste ihre Schenkel fest zusammen. Ich spritzte ihre Muschi gnadenlos mit meinem heißen Sperma voll. Völlig erschöpft blieb ich auf ihr liegen, während wir beide heftig schnauften.

„Gott, war das geil!“ sagte Lisa.

Der notgeile Bruder Teil 2

Ich richtete mich auf und zog meinen halbsteifen Schwanz aus ihrer geröteten Fotze. Ein großer Schwall meines Spermas floss aus ihrem gedehnten Loch.

„Scheiße, Lisa. Verhütest du?“ fragte ich.

„Nein, aber das war es wert!… Mach dir mal keine Sorgen, Brüderchen. No risk, no fun!“ sagte sie ganz gelassen.

Sie rollte sich auf die Seite, legte das Kissen unter ihren Kopf, deckte sich zu und sagte: „Komm her, Lars. Kuschel dich an mich!“

Ich rutschte an sie heran und legte mich hinter sie unter die Decke. Lisa führte meine Hand zu ihrem Busen und drückte ihren Hintern an mein Gemächt.

„Gute Nacht, Brüderchen!“ flüsterte sie.

Mit meinen Fingern streifte ich ein paar Haarsträhnen aus dem Gesicht, küsste sie an ihrem Nacken und hauchte in ihr Ohr: „Schlaf gut. Hab‘ dich lieb.“

Lisa stöhnte wohlig auf. Wenige Minuten später, schliefen wir beide tief und fest.

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