Die Erpressung an der Schule

Die Erpressung an der Schule

Auf so eine Gelegenheit hatte sie lange gewartet. Rebecca zückte das Handy und hielt es sich vor ihr Gesicht. Auf dem Display wurde die vor ihr liegende Szene im Kleinformat eingefangen. Sie hatte die Videofunktion eingeschaltet und nahm den Verlauf der Dinge auf. Rebecca stand vor der Tür des Werkraumes und starrte durch den Spalt der geöffneten Tür.

Die Personen, auf denen der Fokus ihres Interesses lag, hielten sich in knapp vier Metern Entfernung auf. Das ungleiche Paar hatte sich vor die Schiefertafel gestellt und sich voreinander positioniert. An der Tafel angelehnt stand Mark, der Schülersprecher der 12. Smart, groß gewachsen und cool wie Eis. Viele Mitschülerinnen begehrten ihn. Rebecca zählte nicht zu ihnen.

Die Erpressung an der Schule

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Eine Hand hatte sich in sein lockiges Haar gelegt und wuschelte darin. Die andere Hand der zweiten Person war in tiefere Gefilde eingetaucht. Marks Gürtel war geöffnet. Der Reißverschluss seiner Jeans stand offen. Eine Hand war tief in seinen Schritt geschoben worden. Von ihrer Position konnte die heimliche Beobachterin keine Details erkennen. Was geschah, war jedoch eindeutig.

Die Frau vor Mark schmiegte sich eng an ihn. Ihre beiden Hände stöberten dort, wo es ihr gefiel. Gelegentlich trafen sich ihre Lippen zu einem mehr oder weniger intensiven Kuss. Marks Hände hatten sich auf die vorzeigbaren Rundungen seiner Gespielin gelegt. Der Rock der Frau war nach oben verrutscht und gab den Blick auf ihr schwarzes Höschen frei. Ganz schön heiß, das Teil, fand Rebecca. Zumindest für eine Aushilfslehrerin.

Rebecca konnte nicht fassen, dass sich die beiden Personen so ungeniert im Klassenraum tummelten. Sämtliche Schüler und Lehrer hatten das Gelände verlassen. Der Hausmeister kümmerte sich um das Laub auf dem Schulhof. Rebecca war zurückgekehrt, um etwas aus ihrem Spind zu holen. Sie hatte die Aushilfslehrerin eher zufällig entdeckt und sich gefragt, was sie so spät nach Schulschluss noch im Gebäude verloren hatte. Dann hatte Rebecca Mark wahrgenommen. Dieser hatte ebenso wenig etwas in der Schule zu suchen wie sie.

Kurz darauf war klar, warum er sich hier aufhielt. Die blonde attraktive Frau mit der Hammerfigur und den langen Beinen hatte Mark im Flur abgepasst und ihn hinter sich her gezogen. Sie hatten gemeinsam den Werkraum erreicht und sich dort zu verlustieren begonnen. Das Schließen der Tür zum Raum hatten sie offenbar für unnötig gehalten und ermöglichten Rebecca, sie eingehend zu beobachten.

Die 18-Jährige war zunächst irritiert gewesen und hatte nicht so recht gewusst, wie sie mit der Situation umzugehen hatte. Dann erkannte Rebecca die unglaublich günstige Gelegenheit und hatte sich zu der spontanen Videoaufnahme entschlossen. Mark hatte den Rock der jungen Lehrerin noch weiter über ihren Hintern geschoben. Seine Hände waren in den Slip getaucht und streichelten die runden Backen der vor ihm stehenden Frau. Diese hatte sich enger an ihn geschmiegt und knabberte an seinem linken Ohr. Die Jeans rutschte zu Boden. Die Unterhose hing auf Höhe der Knie.

Rebecca nahm die rhythmischen Bewegungen der Hand wahr, die sich um den harten Prügel des Schülersprechers gelegt hatte. Mark stöhnte. Seine Seufzer wurden erstickt, als die Lehrerin ihre Zunge tief in seinen Hals schob. Jetzt kniete sich die Blondine vor den jungen Mann. Kurz darauf begann sich der Kopf in gleichmäßigem Rhythmus vor und zurück zu bewegen.

Rebecca konnte es nicht mit der Kamera einfangen, aber es war klar, dass sie ihm ein kleines Blaskonzert angedeihen ließ. Mark nahm das Angebot dankbar an und blickte zufrieden an sich herab. Rebecca durchzogen gemischte Gefühle. Auf der einen Seite war der Anblick des frivolen Paares erregend. Andererseits sah sie es nicht gerne, dass sich die Aushilfslehrerin um Mark bemühte. Dieser ließ sich eine Weile bedienen, dann half er ihr auf und führte sie rücklings zum Lehrerpult.

Er schob seine attraktive Sexpartnerin auf das Möbelstück und begab sich auf die Knie. Seine Gespielin blieb mit nach oben gestreckten Beinen vor ihm liegen und bot ihm ihre holde Weiblichkeit zum Ausschlecken an. Erst jetzt erkannte Rebecca, dass die Frau auf dem Weg von der Tafel zum Pult ihr Höschen eingebüßt hatte. Sie hörte Mark lecken und seine Geliebte vor ihm stöhnen.

Für einen Augenblick wünschte sich die 18-Jährige, an der Stelle der Begünstigten zu sein. Dann aber löste sie sich von dem Gedanken. Mark war nicht ihr Typ. Natürlich würde man nicht wählerisch sein, wenn einem die Muschi so gekonnt geleckt würde … Es gab aber auch Wichtigeres im Leben. Wie zum Beispiel im richtigen Moment das Handy parat zu haben und aufzunehmen. Rebecca war sich sicher, dass ihr der kleine Film später sehr von Nutzen sein würde.

Die Lehrerin stöhnte wollüstig vor sich hin. Ihre Schreie drangen in den Flur hinaus. Außer Rebecca nahm niemand von ihren Gefühlsausbrüchen Kenntnis. Jetzt hatte der junge Schüler genug vom Lecken und erhob sich. Er blickte auf die vor ihm liegende Frau herab, die ihm im selben Moment ihre prallen Brüste zum Bewundern anbot, indem sie ihr Oberteil hoch zog. Mark stürzte sich auf die Halbkugeln und bedeckte sie mit Küssen und Zungenschlägen. Dann wollte er mehr und beugte sich tief über die Lehrkraft.

„Ja, fick mich.“

Die Blondine gab ihr eindeutiges Einverständnis zur weiteren Annäherung. Würden sie es ohne Kondom machen?, ging es Rebecca durch den Kopf. Ihre Frage wurde beantwortet. Mark hielt sich nicht mit Schutzmaßnahmen auf und beorderte seinen harten Prügel zwischen die zitternden Schenkel seiner Partnerin. Als er in sie eindrang, stöhnte die Lehrerin lautstark auf und rutschte unruhig über die Tischplatte. Da sie nun aufgespießt war, konnte sie nicht wegrutschen und ergab sich ihrem Schicksal.

Ein angenehmes Schicksal.

Mark begann zu stoßen.

Sie genoss.

Er atmete schwer.

Sie stöhnte stetig vor sich hin.

Rebecca spürte ihre Möse jucken. Sie kämpfte gegen den Drang an, sich zu beteiligen. Ihre rechte Hand hielt das Handy mit der Kamera in Position. Die Linke war herunter gewandert und legte sich auf ihre Jeans. Sie strich mit den ausgestreckten Fingern sachte über den Jeansstoff und spürte die wohligen Reize an ihrem Schoß. Keine Frage: Was sie sah, machte sie gehörig an.

Sie hatte ihre Eltern einmal beim Liebesspiel erwischt und eine Weile zugesehen. Damals hatte es sie nicht angemacht. Hier und jetzt reagierte sie auf die visuellen Reize und konnte sich der erregenden Wirkung der halb nackten Personen im Klassenzimmer nicht entziehen. Rebecca war kurz davor sich gehen zu lassen und ihre freie Hand in die Hose zu schieben, als es eine Veränderung auf dem Pult gab.

„Ich komme gleich.“

„Zieh ihn raus und spritz mir auf den Bauch.“

Mark bewegte sich und kam der Aufforderung nach. Rebecca sah zu, wie er seinen Schwanz rieb. Gar nicht mal so klein. Die Aushilfslehrerin hatte eine Hand an ihre Titten gelegt, während die andere zwischen ihren Schenkeln die Erlösung herbeizuführen versuchte. Beide bemühten sich, einen wohligen Augenblick durch flinkes Fingerspiel bzw. solide Handarbeit zu erzielen. Mark kam und stieß einen grunzenden Laut aus. Er kam und spritzte kurz darauf die Früchte seiner Arbeit auf den Unterleib seiner Sexpartnerin. Diese verkündete einen eigenen Höhepunkt und gab sich ihren Empfindungen hin.

Rebecca hatte genug gesehen. Und vor allem aufgenommen. Sie schaltete das Handy aus und zog sich dezent zurück. Nachdem sie die ersten Schritte davongeschlichen war, rannte sie den Rest des Weges bis zum Ausgang und erreichte außer Atem ihr Fahrrad. Auf dieses schwang sie sich und beeilte sich, den Ort des Geschehens hinter sich zu lassen. Ihre Erregung köchelte weiterhin auf Sparflamme. Der Sattel unter ihr scheuerte an ihrer Muschi und ließ ihre Geilheit nicht abklingen. Zehn Minuten später war sie zu Hause. Sie beeilte sich, auf ihr Zimmer zu kommen. Dort warf sie ihren Rucksack in eine Ecke und befreite sich von Jeans und Höschen.

Rebecca legte sich breitbeinig auf ihr Bett und schob ihre rechte Hand auf ihre glühend heiße Muschi zu. Ein Finger tauchte tief in ihre Spalte ein, während der Zeigefinger der anderen Hand das eingeschaltete Handy auf den Abspielmodus umschaltete. Da war es: das geile Video von Schüler und Lehrerin, die sich ihren Trieben hingegeben hatten. Rebecca ließ den Film auf sich wirken und benötigte nur wenige Minuten um den verdienten Lohn ihrer Bemühungen einzufahren. Sie kam heftig und blieb hinterher mit geschlossenen Augen und unsteter Atmung auf der Matratze liegen. Der Videofilm lief noch bis zu seinem Ende. Dann schwieg das Gerät.

Am nächsten Morgen verließ Rebecca mit mulmigem Gefühl ihr Elternhaus und machte sich auf den Weg zu Schule. Sie hatte fünf Stunden und war kaum in der Lage, sich auf den Unterricht zu konzentrieren. Immer wieder dachte sie an die Szene vom gestrigen Tag, die heimliche Videoaufnahme und an das, was folgen würde. Der Tag verging im Schneckentempo.

Sie wurde mehrmals beim Tagträumen erwischt und bekam so gut wie nichts von dem mit, was die Lehrkörper ihr einzubläuen versuchten. Dann war die letzte Stunde endlich vorüber. Zeit, den wichtigsten Teil des Vormittags in Angriff zu nehmen. Rebecca verließ das Schulgebäude und setzte sich auf ein Spielgerät am Schulhof, auf dem die jüngeren Schüler zu spielen pflegten. Von ihrem Beobachtungsposten hatte sie den Ausgang im Visier und hoffte, dass das Objekt ihrer Begierde früher oder später herauskommen würde.

Die Zeit verstrich. Rebecca wurde immer nervöser. Andere Schülerinnen und Schüler marschierten an ihr vorbei und machten sich auf den Heimweg. Lehrer verließen das Gebäude und begaben sich zu ihren Fahrzeugen. Hatte sie die Zielperson verpasst? War sie überhaupt am Vormittag zugegen gewesen? Weitere zwanzig Minuten vergingen. Langsam wurde sie unsicher und ungehalten. Sie brannte darauf, ihr Vorhaben in die Tat umzusetzen. Eine Enttäuschung hatte Rebecca nicht eingeplant. Da war sie endlich. Die Person, mit der sie unbedingt sprechen musste. Sie stand auf und ging auf die Frau zu, auf die sie so lange gewartet hatte. Kurz bevor Rebecca sie erreichte, blieb sie stehen und musterte die Schülerin.

„Hallo Rebecca.“

„Hallo, Frau Richter.“

„Noch nicht auf dem Weg nach Hause?“

„Gleich … Ich wollte vorher noch etwas mit ihnen besprechen.“

„Dann schieß los.“

Rebecca zögerte kurz. Dann zog sie ihr Handy aus der Tasche, wechselte in den Videoabspielmodus und startete den frivolen Film vom Vortag, in dem sich Schülersprecher und Aushilfslehrerin miteinander vergnügt hatten. Rebecca hielt Frau Richter das Display entgegen. Diese konnte nicht anderes als sich die bewegten Bilder anzusehen. Rebecca hatte den Ton stumm geschaltet, da sie keine unliebsamen Lauscher haben wollte. Auch ohne Ton reagierte die Lehrerin auf das Dargebotene und starrte panisch auf das kleine Wunderwerk der Technik. „Woher hast du diese Aufnahme?“

„Ich habe Sie und Mark gestern Nachmittag heimlich gefilmt … Ich habe gesehen, wie Sie einen Schüler verführt haben.“

Der Blick der Lehrerin wechselte vom Handy zu Rebecca. Dann wieder zurück. Sie erkannte, dass Leugnen sinnlos war. Plötzlich griff sie nach dem Handy. Rebecca zog es geistesgegenwärtig zurück. „Das könnte Ihnen so passen.“

Die Blondine erkannte, dass sie ein Problem hatte, und blickte sich nach allen Seiten um. Dann richtete sie ihre Aufmerksamkeit auf Rebecca. „Warum hast du das gemacht?“

„Weil ich es konnte.“

„Was willst du von mir …? Bessere Noten …? Du bist nicht in meinen Kursen.“

„Ich weiß.“

„Worum geht es hier?“

Rebecca ließ sich Zeit. Sie genoss den momentanen Triumph. Sie hatte die andere Frau in der Hand. Was für eine gute Ausgangssituation für ihren nächsten Zug. „Ich möchte etwas und Sie werden es mir geben.“

„Und wenn nicht?“

„Dann geht der Film an den Rektor … Oder Sie finden sich im Internet wieder. Ich überlege es mir noch.“

„Was willst du?“

„Sie.“

„Was heißt das?“

„Ich will Sie.“

„Ich verstehe nicht.“

„Ist das so schwer zu kapieren …? Ich will, dass Sie mit mir dasselbe machen wie mit Mark … Ich will, dass Sie mit mir ficken.“

Damit hatte Verena Richter definitiv nicht gerechnet. Ihr Blick verriet ihren Unglauben. Sie starrte Rebecca an, unfähig sich zu äußern. Dann schüttelte sie den Kopf und meinte: „Bist du verrückt …? Was soll das?“

„Sie können es sich überlegen. Entweder gehen Sie auf meine Forderung ein oder Ihre Schulkarriere erleidet einen gehörigen Dämpfer.“

„Ich lasse mich nicht erpressen … Wie kommst du auf diesen Blödsinn und glaubst, mich zum Sex mit dir zwingen zu können?“

Rebecca war nicht bereit, ihr mitten auf dem Schulhof zu gestehen, dass sie sich in die Aushilfskraft verguckt hatte. Vom ersten Tag an war ihr die junge schlanke Frau mit den langen blonden Haaren aufgefallen. Sie hatte etwas Erfrischendes an sich. Sie war anders als die vertrockneten Lehrerinnen, mit denen Rebecca üblicherweise zu tun hatte. Ihr Lächeln bezauberte. Ihr fröhliches Gesicht wirkte sympathisch. Sie sah heiß aus. Begehrenswert. Rebecca hatte sich direkt in sie verschossen und sich ausgemalt, wie sie ihr näherkommen würde. Sie betrachten konnte, sie berühren durfte. Küssen, Streicheln und was danach kommen würde.

Sie konnte sich ihre Besessenheit nicht erklären. Plötzlich hatte sich eine unglaublich gute Gelegenheit ergeben, ihre Wunschvorstellung in die Tat umzusetzen. Dass sie dafür ein Vergehen begehen musste, nahm sie in kauf. Erpressung war kein Kavaliersdelikt. Rebecca glaubte allerdings nicht, dass die blonde Lehrerin sie anzeigen würde. Ihr Fehlverhalten würde zutage treten, was nicht in ihrem Sinne sein konnte.

„Können wir uns woanders unterhalten?“

„Ich wüsste nicht wieso.“

„Weil ich das Video sonst an den Rektor übergebe … Oder noch besser … Ich stelle es auf Youtube ein.“

„Das wagst du nicht.“

„Wetten?“

Ihre Blicke trafen sich. Jetzt kam der Moment der Entscheidung. Würde sich die Lehrerin auf die Forderung einlassen? Sie sah nachdenklich aus. Schien ihre Optionen abzuwägen. Dann überraschte Verena Richter die junge Schülerin mit ihrer Äußerung.

„Dann stell es bei Youtube ein. Oder schick es an die BILD-Zeitung. Mir egal.“

Rebecca glaubte, sich verhört zu haben. Pokerte die andere Frau? Glaubte sie, dass Rebecca ihr Vorhaben nicht durchziehen würde? Rebecca war für einen Moment sprachlos. Diesen Augenblick nutzte die andere Frau um sich umzudrehen und davonzuschreiten. Sie drehte sich noch einmal um und meinte: „Du solltest dich lieber auf deine schulischen Leistungen konzentrieren und nicht anderen hinterher spionieren.“

Dann hatte sie den Parkplatz erreicht und stieg in ihren roten Polo. Rebecca stand ungläubig auf dem Schulhof und blickte dem sich entfernenden Auto hinterher. Das war ja mal so richtig in die Hose gegangen.

Nachdem sie sich gefangen hatte, schwang sich Rebecca auf ihr Fahrrad und trat den Heimweg an. Sie war schlecht gelaunt und unschlüssig, was sie mit dem kompromittierenden Video anfangen sollte. Sollte sie ihre Drohung wahr machen und es veröffentlichen? Und damit eine Karriere zerstören? Ganz zu schweigen von dem Ärger, den sie sich persönlich einhandeln würde. Wenn herauskam, dass sie heimliche Aufnahmen auf dem Schulgelände gemacht hatte.

Und der Erpressungsversuch machte sich bestimmt nicht gut in ihrer Agenda. Sie war tief in ihren Gedanken versunken und bekam zunächst nicht mit, dass ein Auto an sie heranfuhr und auf ihrer Höhe blieb. Erst als eine Hupe ertönte, blickte Rebecca zur Seite und nahm das rote Fahrzeug wahr, das mit niedriger Geschwindigkeit neben ihr fuhr. Sie brauchte eine Weile bis sie erkannte, dass es der Wagen der Aushilfslehrerin war.

Vollkommen überrascht bremste sie und stieg mit einem Bein vom Rad. Der VW kam neben ihr zum Stehen. Das Fenster an der Beifahrerseite wurde heruntergelassen. Verena Richter beugte sich über den freien Sitz und rief: „Stell dein Fahrrad weg und steig ein.“

Was war das denn? War der rote Kleinwagen nicht gerade vom Schulhof gefahren? Hatte die Lehrerin es sich anders überlegt und auf Rebecca gewartet? Hatte sie sich das Angebot, respektive den Erpressungsversuch, erneut durch den Kopf gehen lassen? Rebecca nickte stumm und stieg vom Fahrrad. Sie schob es auf den Bürgersteig und lehnte es an einen Laternenpfahl. Kurz darauf hatte sie es mit einem Kettenschloss gesichert. Rebecca stand auf dem Bürgersteig und warf unsichere Blicke auf das Auto der Lehrerin.

Für einen Moment kam ihr ein schrecklicher Gedanke: Würde etwas Schlimmes passieren, wenn sie in den Wagen einstieg? Würde die unter Druck gesetzte Frau zum Äußersten greifen und sich der Erpresserin entledigen? Sie um die Ecke und damit zum Schweigen bringen? Sie schüttelte die Gedanken ab und stellte fest, dass sie zu viele schlechte Action-Filme konsumiert hatte. Sie war sich fast sicher, dass ihr nichts geschehen würde. Außerdem hatte sie sich gewünscht, mit der blonden Nachwuchskraft ins Gespräch zu kommen. Warum also nun einen Rückzieher machen?

Rebecca ging auf den Wagen zu, dessen Motor vor sich hin tuckerte. Der Blinker war gesetzt und wies auf die Parkposition hin. Die Schülerin umfasste den Griff an der Beifahrertür und öffnete diese. Dann stieg sie ein. Die Blicke der Frauen trafen sich. Keine sagte ein Wort. Rebecca hatte ihre Selbstsicherheit eingebüßt. Die Lehrerin wirkte unschlüssig und aufgedreht.

„Wir müssen reden“, meinte Verena Richter.

„Einverstanden.“

„Wir sollten irgendwo hinfahren.“

„Wie wäre es bei Ihnen?“

„Das halte ich für keine gute Idee.“

„Wollen Sie mit mir in aller Öffentlichkeit über so ein heikles Thema reden?“

Die andere Frau dachte nach. „Dann bleiben wir im Wagen. Hier kann ich aber nicht stehen bleiben.“

Sie fädelte den Wagen in den fließenden Verkehr ein und fuhr schweigend los. Rebecca war nervös und aufgeregt. Sie hatte keine Ahnung, wohin ihr Gespräch führen würde. Würde die Lehrerin versuchen, ihr das Video abspenstig zu machen oder würde ihr Erpressungsversuch zum gewünschten Erfolg führen? Die Fahrt dauerte knapp fünf Minuten. Die Fahrerin stellte den Wagen auf einem kaum frequentierten Parkplatz eines Einkaufszentrums ab.

Sie stellte den Motor ab und drehte sich in Rebeccas Richtung. Sie sahen sich schweigend an. Die attraktive Frau mit dem kurvenreichen Körper und die 18-jährige graue Maus mit den langen schwarzen Haaren, der unmodernen Brille und den unerwünschten zusätzlichen Pfunden auf den Rippen. Rebecca erkannte in diesem Augenblick, dass sie niemals eine so ansehnliche Frau wie Verena Richter zur Partnerin haben würde.

„Erkläre mir bitte, warum du mit mir schlafen möchtest.“

„Ist das nicht offensichtlich?“

„Sollte es das sein?“

Rebecca suchte nach Worten. „Sie sind hübsch und attraktiv … Sie sind heiß. Und offenbar locker drauf.“

„Weil ich Sex mit einem Schüler hatte?“

„Wären Sie verklemmt, würden Sie es nicht machen.“

„Hältst du mich also für eine verantwortungslose Schlampe?“

„Nein … Aber für offen und flexibel.“

Nun war es an der Lehrerin, nach Worten zu ringen. „Ich weiß, dass ich nicht schlecht aussehe. Ich weiß auch, dass mir etliche Schüler und Lehrer hinterher gaffen. Dass es auch Schülerinnen tun, war mir bisher nicht bewusst.“

Rebecca zog die Schultern hoch.

„Stehst du auf Frauen?“

„Ich denke schon.“

„Hast du schon Erfahrungen mit Frauen gemacht?“

Rebecca schüttelte unmerklich den Kopf.

„Du bist dir aber nicht sicher, ob du lesbisch bist.“

„Ich kann mit Jungen nichts anfangen.“

„Hast du es mal ausprobiert?“

„Nein.“

Rebecca erkannte, dass die Lehrerin die Initiative für das Gespräch übernahm. Das war nicht in ihrem Sinne. „Was ist nun … Gehen Sie jetzt auf meine Forderung ein?“

„Was stellst du dir vor …? Dass wir miteinander Sex haben, damit du weißt, ob es dir mit Frauen gefällt? Und dann …? Trennen sich unsere Wege dann und du löscht das Video und wir tun so, als wäre nichts gewesen?“
So weit waren Rebeccas Vorstellungen nicht gegangen. „Das hängt davon ab, wie zufrieden ich sein werde.“

„Du weißt, dass ich dich melden kann.“

„Klar … Dann kommt aber raus, was Sie im Werkraum getrieben haben.“

„Und du hast mich erpresst. Ich weiß nicht, ob sich das gut in deiner Akte macht.“

„Sie haben mehr zu verlieren als ich.“

Über diese Behauptung schien die Lehrerin nachzudenken. „Ich finde deine Erwartungen recht bizarr.“

„Manchmal muss man etwas Besonderes wagen.“

Die Lehrerin antwortete nicht.

„Haben Sie schon Erfahrungen mit Frauen gemacht?“

„Ja.“

„Und welche?“

„Müssen wir das besprechen?“

„Wir können auch sofort zum Wesentlichen kommen.“

Verena zögerte kurz. „Als ich in deinem Alter war, habe ich mit meiner besten Freundin gemeinsam masturbiert.“

„Hat es Ihnen gefallen?“

„Vielleicht sollten wir uns duzen, wenn wir uns schon über derart intime Dinge unterhalten.“

„Einverstanden. Wie fandest du es?“

„Es war eine tolle Erfahrung … Leider hat es unsere Freundschaft beeinträchtigt. Irgendwann haben wir uns aus den Augen verloren.“

„Habt ihr mehr als Selbstbefriedigung gemacht?“

„Nein. Es war eine einmalige Sache gewesen … Mit anderen Frauen gab es dann mehr.“

„Ich bin mir nicht sicher, ob ich auf Frauen stehe. Auf Kerle fahre ich nicht ab. Vielleicht bin ich ja asexuell und stehe auf keine der beiden Varianten.“

„Warum probierst du es nicht mit einer Freundin aus? Oder mit einer Mitschülerin?“

„Du hast doch gerade selber erzählt, dass es problematisch werden kann.“

„Stimmt … Und deshalb bist du auf den Gedanken gekommen, mich zu erpressen?“

„Tut mir leid … Ich fand die Idee bis jetzt richtig gut.“

„Und bei mir hast du angenommen, dass ich mich darauf einlasse?“

„Und weil du mir gefällst.“

„Du willst dein erstes Mal mit einer attraktiven Frau erleben?“

„Das ist nicht entscheidend … Natürlich siehst du super aus und hast einen tollen Körper.“

„Ist ja gut. Übertreibe mal nicht.“

„Ich würde lügen, wenn ich erklären würde, dass du mich nicht ansprichst.“

„Vielleicht sollte ich mich geschmeichelt fühlen.“

„Genau … Ich hätte mich in jede andere vergucken können. Doch ich habe mich für dich entschieden.“

„Aber wahrscheinlich auch, weil du mich mit einem Schüler im Werkraum erwischt hast.“

„Das kommt hinzu“, bestätigte Rebecca mit einem schelmischen Lächeln.

„Wie kommen wir aus dieser Nummer raus?“

„Du weißt wie.“

„Es wäre nicht richtig, etwas mit dir anzufangen.“

„Du sollst nichts anfangen. Ich plane keine Beziehung zu dir … Mach mit mir das, was du mit Mark gemacht hast.“

„Willst du es auch im Werkraum machen?“

„Nein … Aber auch nicht hier im Auto.“

„Meine Wohnung?“

„Also machst du es?“

Verena sah sie unschlüssig an. „Ich frage mich gerade, was ich getan hätte, wenn du mich nett gefragt hättest.“

„Wie jetzt …? Ohne Erpressung, einfach so?“

„Du hast es schon richtig erfasst … Ich bin locker drauf und flexibel … Ich mag Sex und bin bereit, mich für Neues zu öffnen.“

„Wie konnte ich das wissen …? Aber warum solltest du etwas mit mir machen? Ich sehe nicht besonders hübsch aus. Mark hingegen ist der Mädchenschwarm. Mich wundert nicht, dass du dich auf ihn eingelassen hast.“

„Rede dich nicht selber schlecht … Du bist attraktiver als du dich gibst.“

Rebecca zweifelte an den Worten der anderen Frau. Sie hatte nicht den Eindruck, begehrenswert zu sein.

„Aber ich bin dick und sehe nicht wirklich gut aus.“

„Du müsstest etwas aus dir machen.“

„Ja, super. Erst erpresse ich dich und anschließend kannst du mir ja Schmink- und Modetipps geben.“

Verena begegnete der Aussage mit einem Lächeln.

„Was jetzt?“, wollte Rebecca wissen.

„Jetzt fahren wir zu mir … Aber vorher löscht du das Video.“

Konnte sie der Lehrerin vertrauen? Was passierte, wenn das Druckmittel verloren war? Irgendwie hatte Rebecca das Gefühl, dass sie Verena Glauben schenken durfte. „Einverstanden.“

„Und es gibt keine Kopien?“

„Ich wollte noch welche machen.“

„Lösch den Film.“

Ihre Blicke trafen sich. Rebecca entschied sich. Sie rief das entsprechende Menü im Handy auf und klickte auf das Erpresservideo. Die Sicherheitsabfrage blitzte auf: ,Wollen Sie wirklich das Erpresservideo von dem Stelldichein der Aushilfslehrerin mit dem Schülersprecher löschen und Ihr einziges Druckmittel zur Erzwingung des lesbischen Beischlafs verlieren?‘

Sie bestätigte mit Ja. Sie sah Verena neugierig an. Diese nickte zufrieden. Rebecca erwartete, dass sie nun des Fahrzeugs verwiesen wurde.

„Schnall dich an. Es geht los.“

Offenbar war die Aushilfslehrerin cooler als sie angenommen hatte.

Sie erreichten ihr Ziel nach zwanzig Minuten Fahrt. Mit jedem Kilometer, den das Fahrzeug zurücklegte, wurde Rebecca nervöser. Was würde geschehen, wenn sie Verenas Wohnung erreicht hatten? Die Lehrerin wohnte in einem Mehrfamilienhaus. Offenbar alleine. Wohnzimmer, Schlafzimmer, kleine Küche und Bad mit Wanne. Klein aber fein. Nett eingerichtet. Rebecca betrat die Räumlichkeiten und nahm unsicher auf der Wohnzimmercouch Platz. Verena besorgte ihnen Getränke und gesellte sich zu ihrem Gast.

„Wie geht es jetzt weiter?“

Rebecca traf die Frage unvorbereitet. „Äh …“

„Du bist die Erpresserin … Was hast du dir vorgestellt?“

„Keine Ahnung … So richtig habe ich nicht darüber nachgedacht.“

Verena lächelte.

„Warum machst du es?“

Die Lehrerin zuckte mit den Schultern. „Ich finde die Situation außergewöhnlich interessant … Ich war tierisch sauer auf dich, weil du mich heimlich gefilmt hast und mich erpressen wolltest. Aber irgendwie bewundere ich auch deinen Mut und die Unverschämtheit, mit der du mich angesprochen hast.“

„Wie alt bist du überhaupt?“

„27.“

Rebecca nickte.

„Du bist 18? Oder mache ich mich strafbar?“

„Ich bin volljährig. Bis auf den moralischen Aspekt der Dinge hast du nichts zu befürchten.“

„Oder ein Disziplinarverfahren.“

„Ich werde dich nicht melden.“

„Auch nicht, wenn ich nicht tu, was du verlangst?“

„Es tut mir leid, dass ich dich zu etwas zwingen wollte. Das war eine blöde Idee.“

„Zieh dich aus.“

„Was?“

„Zieh dich aus.“

„Moment mal“, entgegnete Rebecca. „Ich hatte eher angenommen, dass ich dich dazu auffordere.“

„Überraschung …! Mach schon.“

Rebecca wusste nicht, wie sie sich verhalten sollte. Sie stellte fest, dass sie die Situation nicht im Griff hatte. Statt die Lehrerin anzuweisen, schien sie in die Position des Befehlsempfängers geraten zu sein. Insgeheim war sie froh, dass ihr jemand sagte, wo es lang ging. „Und dann?“

„Dann bist du nackt.“

„Ich kann ja mal mein Oberteil ausziehen.“

„Nein … Du ziehst dich vollständig aus.“

Rebecca rang sich ein schiefes Lächeln ab. „Warum?“

„Ich will sehen, ob du locker drauf bist.“

„Das bin ich definitiv nicht.“

Die Blondine sagte nichts weiter und sah die junge Frau mit den dunklen Haaren auffordernd an.

„Ich weiß nicht, ob mir das recht ist. Ziehst du dich denn nicht aus?“

„Doch. Später.“

Rebecca fand die Situation spannend. Sich vor der anderen Frau auszuziehen würde ihr nicht leicht fallen. Gleichzeitig ereilte sie ein angenehmes Kribbeln im gesamten Körper, wenn sie daran dachte, der Aufforderung nachzukommen.

„Aber nicht, dass du mich heimlich filmst und mich dann erpresst.“

„Was sollte ich von dir fordern?“

„Liebesdienste?“

„Den Gefallen tu ich dir nicht … Mach schon.“

Rebecca wollte es tun. Sie war nicht der Typ für Spontanes oder Gewagtes. Sich jetzt an Ort und Stelle auszuziehen, stellte eine Herausforderung dar. Doch genau das reizte sie. Sie hatte sich noch nie für jemanden entkleidet. Es hatte etwas Verdorbenes an sich. Etwas Frivoles. Sie spürte einen Erregungsschauer durch ihren Körper wandern. Zwischen den Beinen entwickelte sich etwas. Ihre Libido vollzog Purzelbäume. Sie war angeregt. Und nicht zu knapp.

Rebecca fasste sich an ihr Oberteil und zog es in einer fließenden Bewegung hoch. Da es an ihrer Brille hängen blieb, nahm sie diese ab und legte sie auf den Wohnzimmertisch.

„Steh mal auf.“

Sie tat es.

„Jetzt die Hose.“

Die Schülerin öffnete die Gürtelschnalle und zog ihren Reißverschluss herunter. Die eng sitzende Jeans hielt sich in Position, bis Rebecca sie herunter schob. Ihre strammen Oberschenkel kamen zum Vorschein, die die junge Frau üblicherweise zu kaschieren versuchte.

„Ich bin leider nicht so schlank wie du.“

„Lass das mal meine Sorge sein … Dreh dich mal.“

Rebecca stieg aus der Hose und kam der Aufforderung nach. Ihre Socken sahen unpassend zur Unterwäsche aus. Sie zog sie aus.

„Du hast eine ordentliche Oberweite.“

„Findest du?“

„Klar … Ich hätte gerne etwas mehr.“

„Mir gefällt es, wie es bei dir ist … Und bei mir … Na ja, einige überflüssige Pfunde stecken bestimmt hier drin.“

Zur Untermalung ihrer Behauptung fasste sich Rebecca an ihren Busen und wog ihn in beiden Händen.

„Leg den BH ab.“

„Und wann ziehst du dich aus?“

„Abwarten.“

Es war spannend. Anregend und unmoralisch. Es reizte Rebecca, dieses Spiel zu spielen. Die Aushilfslehrerin schien zu wissen, was sie wollte. Die Schülerin war bereit, sich ihren Anweisungen zu unterwerfen. Rebecca fasste hinter ihren Rücken und öffnete den Verschluss ihres BH. Kaum war dieser zu Boden gefallen, fiel der Blick der anderen Frau auf die prallen Brüste der Schülerin.

„Das sind ja wahre Prachtexemplare“, stellte Verena fest und erhob sich von ihrem Platz. Sie baute sich vor der jungen Frau auf und betrachtete die blanken Brüste. „Darf ich mal anfassen?“

Ein Erregungsfunke jagte durch Rebeccas Körper. Sie hätte nie zu träumen gewagt, dass sich so eine Gelegenheit ergeben würde. Nichts würde sie lieber haben, als die Finger der anderen Frau auf ihrer Oberweite zu spüren.

Verena streckte die Hände aus und führte sie langsam auf den fremden Busen zu. Rebecca wich unbewusst zurück. Die Lehrerin bedachte sie mit einem schelmischen Lächeln. „Hast du Angst?“

„Nein. Eigentlich nicht.“

„Für eine Erpresserin bist du aber ganz schön schüchtern.“

„Ich mache das ja auch nicht jeden Tag.“

„Ich werde jetzt meine Hände auf deine Brüste legen. Nicht erschrecken.“

Als sich die Finger auf die Vorwölbungen legten, zuckte Rebecca zusammen, hielt aber die Stellung. Verenas Handflächen ruhten auf den Brustspitzen und bewegten sich nicht.

„Ist es schlimm?“

Die junge Frau schüttelte den Kopf.

„Und jetzt?“

Die Blondine ließ ihre Finger um die Brustwarzen kreisen, sparte diese aber bewusst aus.

„Angenehm?“

„Ja. Fühlt sich gut an.“

Verena ließ ihre Finger weiter über die blasse Haut gleiten und sah der schüchternen Frau in die Augen.

„Oh. Was ist das denn?“

Rebeccas Brustwarzen hatten sich aufgerichtet und bezeugten ihre Erregung. Sie räusperte sich und meinte: „Offenbar gefällt es mir sehr gut.“

Die Lehrerin ließ von ihr ab und trat einen Schritt zurück. „Jetzt das Höschen.“

„Und du?“

„Alles zu seiner Zeit.“

Rebecca verstand nicht, warum nur sie sich ausziehen sollte. Da es immer noch spannend und anregend erschien, entschloss sie sich, dem Vorschlag Folge zu leisten. Sie fasste sich an den Bund des Slips und zog diesen herab. Zunächst blieb das letzte Kleidungsstück an ihren Oberschenkeln hängen. Dann rutschte es zu ihren Füßen herab. Die Nackte beeilte sich, ihre Brille aufzusetzen, damit sie nicht vollkommen entblößt im Raum stand. Da sie Verenas stechenden Blick auf ihren Schoß gerichtet fühlte, legte sie beide Hände schützend über ihren Intimbereich.

„Schämst du dich?“

„Äh, nein.“

„Dann nimm die Hände weg.“

Sie tat es. Rebecca fühlte sich schutzlos ausgeliefert und verletzlich. Aber auch unglaublich angespannt und erregt. Sie stand wie auf dem Präsentierteller vor der bekleideten Frau, die sich weigerte ihre Klamotten abzulegen. Die Situation war ungewöhnlich, aber irgendwie fand die Schülerin Gefallen daran.

„Au man.“

„Was ist?“

„Was soll das?“

„Was denn?“

„Was soll der Busch?“

Rebecca sah an sich herab. Ihre Muschi wurde von buschigem dunklem Schamhaar beschützt. Sie stutzte den Wald gelegentlich, ließ es aber nie zu kurz werden. „Was stimmt damit nicht?“

„Willst du potenzielle Sexpartner abschrecken?“

Die junge Frau zog unsicher die Schultern hoch. „So schlimm ist es doch nicht, oder?“

„Oh doch … Komm mal mit.“

„Warum soll ich jetzt nackt hinter dir herlaufen?“

Sie erhielt keine Antwort. Nachdem Verena den Raum verlassen hatte, trottete Rebecca ihr unsicher hinterher. Sie traf die andere Frau im Badezimmer an, wo ihr Verena eine Schere und einen Nassrasierer entgegenstreckte. „Hier … Mach dich mal hübsch.“

„Jetzt?“

„Hier ist ein Handtuch. Setz dich auf den Badezimmervorleger.“

„Und wenn ich es so mag, wie es ist?“

„Das glaubst du doch wohl selber nicht. Runter mit dem Wald! Oder soll ich nachhelfen?“

„OK. Ich mach schon.“

Unter den Argusaugen der anderen Frau begann Rebecca, mit der Schere den Muschibewuchs zu kürzen. Die abgeschnittenen Locken landeten auf dem Badetuch. Mit der Zeit störte sich Rebecca nicht mehr an der Beobachterin. Es machte sie an. Zwischen ihren Beinen rumorte es gewaltig. Sie schob einen Finger prüfend in ihre Spalte und bekam die eigene Erregung bestätigt. Ein Kribbelstoß fuhr durch ihren nackten Leib und ließ sie erzittern. Sie zwang sich, sich erneut auf ihre Intimrasur zu konzentrieren. Dann hatte sie die Arbeit mit der Schere beendet. „Zufrieden?“

Sie bot Verena den gestutzten Schoß breitbeinig zur Begutachtung an.

„Nein … Jetzt mach mit dem Nassrasierer weiter.“

„Soll ich die Haare komplett entfernen?“

„Klar. Das sieht doch am Schärfsten aus.“

Rebecca hatte den ultimativen Kahlschlag bislang verweigert. Neugierig war sie schon, es einfach mal auszuprobieren. Verena hatte ihr in der Zwischenzeit eine Schüssel mit warmem Wasser und Rasierschaum hingestellt und beobachtete die nackte Schülerin vom geschlossenen Toilettendeckel aus. Rebecca hatte gehörigen Respekt vor der Aufgabe und ließ sich Zeit. Sie näherte sich vorsichtig den empfindsamsten Bereichen. Verena ging es zu langsam.

„Ich schlafe gleich ein … Komm, ich helfe dir.“

Sie erhob sich von ihrem Platz und forderte Rebecca auf, sich auf die Toilette zu setzen. Dann nahm sie den Rasierer an sich und richtete ihre Aufmerksamkeit auf die gespreizten Beine der anderen Frau. Rebecca fühlte sich seltsam erregt. Dass ihr eine andere Frau auf die Muschi starrte, kannte sie nicht. Es erregte sie ungemein. Verena feuchtete den Rasierer an und gab neuen Rasierschaum zwischen Rebeccas Beine. Diese zuckte zusammen und erwartete was kommen würde.

Die Lehrerin drückte die Schenkel auseinander und brachte den Rasierer an die behaarten Stellen.

„Pass auf, dass ich nicht verblute.“

„Ich kenne mich damit aus … Es könnte höchstens etwas erregend für dich sein.“

Damit würde Rebecca gut leben können. Verena benötigte keine zwei Minuten, um Rebeccas Muschi von störenden Haaren zu befreien. Sie hatte den Rasierer routiniert links und rechts an der Spalte vorbei geschoben und auch den Venushügel der anderen Frau von störenden Haaren befreit. Dabei hatte sie Rebecca mehrfach ,unsittlich‘ berührt, sodass die junge Schülerin mittlerweile bis in die Haarspitzen erregt war und nur mit Mühe ihre Lustseufzer zurückhalten konnte.

„So. Fertig. Sieht scharf aus.“

Rebecca blickte an sich herab und schob ihre rechte Hand prüfend über ihren Intimbereich. Alles war glatt wie ein Babypopo.

„Wie fühlt es sich an?“

„Es juckt.“

„Warte … Ich gebe dir eine Lotion.“

Während Rebecca ihren gereizten Schoß mit der Lotion kühlte, entsorgte Verena das Handtuch mit den Schamhaaren ihres Gastes. Anschließend baute sie sich vor Rebecca auf, die noch immer auf dem Deckel der Toilette saß, und fasste sich zur Verblüffung der Schülerin an ihre Hose. Sie öffnete Gürtel und Reißverschluss und zog die Jeans mitsamt des Höschens herab. Rebecca starrte fasziniert auf die dargebotene Pracht und konnte sich kaum sattsehen. Ihrer Libido war der Anblick zuträglich. Langsam aber sicher sehnte sie sich nach der Befriedigung ihrer Gelüste. Verena war aus ihren Beinkleidern gestiegen und stellte sich breitbeinig vor die Toilette. Dann legte sie beide Hände in den Schoß und streichelte sich über ihren kahlen Venushügel.

„Ich habe meine Muschi heute Morgen rasiert. Ich spüre leichte Stoppeln. Bei dir müsste es wesentlich glatter sein.“

Rebecca wusste nicht, wie sie reagieren sollte. Ihr Blick wanderte unschlüssig zwischen Verenas Gesicht und ihrer Muschi hin und her.

„Fass ruhig an. Das wolltest du doch sowieso, oder?“

„Ja. Irgendwie schon.“

Rebecca schob ihre rechte Hand unsicher voran. Als ihre Fingerspitzen Verenas Unterleib erreicht hatten, blieb die andere Frau unbeirrt auf der Stelle stehen und blickte an sich herab. Die Schülerin begann, ihre Hand hin und her zu bewegen. Auch sie spürte die wachsenden Härchen an ihren Fingerkuppen. Sie traute sich nicht, Verenas Muschi zu streifen und hielt gebührenden Abstand zum Lustzentrum ein. Dann ließ sie von Verena ab und richtete ihren Blick auf das Gesicht der Lehrerin.

„Ist es das, was du dir vorgestellt hast?“

„Ich habe ehrlich gesagt gar nicht so weit gedacht.“

„Aber du wolltest doch, dass ich dir näherkomme … Andernfalls hätte dein Erpressungsversuch doch keinen Sinn ergeben.“

„Ich hatte nicht damit gerechnet, dass du dich darauf einlassen würdest.“

„Und nun?“

„Jetzt muss ich wohl improvisieren.“

Verena schenkte ihr ein Lächeln. Dann sank sie auf die Knie. Rebecca blieb wie erstarrt auf dem Toilettendeckel sitzen und verfolgte, wie die andere Frau näher rückte und ihre Hände auf ihre Oberschenkel legte.

„Bist du nervös?“

Rebecca beantwortete die Frage mit einem Kopfnicken. Die Lehrerin ließ ihre Hände über die Schenkel wandern. Auch die Innenseiten bezog sie ein, was bei Rebecca ungeahnte Lust hervorrief.

Die Fingerspitzen näherten sich unaufhaltsam dem empfindsamsten Bereich. Rebecca war nicht mehr in der Lage, ruhig sitzen zu bleiben. Sie rutschte hin und her. Sie atmete schwer. „Bist du erregt?“

„Nein … Schlimmer.“

„Du bist doch nicht etwa geil?“

Erneutes Kopfnicken. Verena grinste und schob beide Hände voran. Endlich erreichten ihre Fingerkuppen den glatt rasierten Bereich. Zunächst streichelte die Blondine über Rebeccas Venushügel. Dann näherte sie sich der haarlosen Spalte. Sie spürte die junge Frau zittern und meinte: „Entspann dich.“

„Du hast gut reden.“

Ehe sich Rebecca versah, sah sie den Kopf der Lehrerin auf Tauchstation gehen. Verena beugte sich in den Schoß der anderen Frau und brachte ihren Mund dorthin, wo Rebecca ihn sehnlichst erwartet hatte. Sie spürte den heißen Atem der anderen Frau. Dann glitt die Zungenspitze der anderen Frau die Schamlippen entlang. „Oh Gott.“

Verena kommentierte Rebeccas Äußerung nicht und widmete sich lieber dem zärtlichen Spiel mit den triefend nassen Schamlippen. Sie ließ ihre Zunge oberflächlich durch die Hautläppchen gleiten. Hin und wieder stieß sie beherzt zu und drang mehrere Zentimeter in den nassen Kanal ein. Rebecca quittierte die Annäherung mit lustvollen Stöhnlauten. Die junge Frau hatte sich nach hinten gelehnt und beide Beine weit von sich gespreizt. Sie genoss das flinke Zungenspiel und war von ihren Empfindungen überwältigt. Verena legte eine Pause ein und fragte: „Gefällt es dir?“

„Oh ja. Sehr.“

„Mache ich es gut?“

„Es ist viel besser, als ich es mir vorgestellt habe.“

Die Blondine schob zwei Finger in Rebeccas Ritze und begann in der Möse zu stochern. „Wir wollen ja nicht, dass du mich beim Rektor meldest, oder …? Also muss ich dafür sorgen, dass du dich wohlfühlst und zufrieden bist.“

„Das ist so geil.“

„Soll ich dich noch mal lecken?“

„Mmh.“

„Oder willst du mich lecken?“

Rebecca riss die Augen auf. Trotz ihrer Geilheit und dem dringenden Bedürfnis, Verenas Zunge in sich zu spüren, kam ihr der Gedanke verlockend vor. Sie hatte noch nie den Nektar einer Frau gekostet. Nur ihren Eigenen. Es war ihre erste sexuelle Erfahrung mit einer anderen Person. Natürlich würde sie die Gunst der Stunde nutzen und die Gelegenheit beim Schopfe packen. „Wenn ich darf?

erena richtete sich auf. Als sie stand, zog sie ihr Oberteil aus. Der BH folgte. Rebecca stand auf und baute sich vor der anderen Frau auf. Die Lehrerin war einen halben Kopf größer als sie. Rebecca führte ihre Hände auf Verenas Arme zu und streichelte vorsichtig über beide Oberarme. „Willst du nicht viel lieber etwas anderes streicheln?“

Selbstverständlich wollte sie das. Sie wollte nur nicht mit der Tür ins Haus fallen.

Rebeccas Hände wanderten zu Verenas Vorderseite und legten sich auf die Brüste, deren Nippel steil vom Körper ab standen. Die Oberweite der Aushilfslehrerin war deutlich kleiner als ihre eigene. Dafür waren die Titten stramm und knackig und luden zum Spielen ein. Rebecca traute sich, mit den Fingerspitzen um die Brustwarzen zu fahren und wurde es nicht leid, sich mit den steifen Dingern zu beschäftigen. Verena ließ es geschehen und stieß gelegentliche Lustseufzer aus.

„Willst du an meinen Nippeln lecken?“

Rebecca gab keine Antwort. Stattdessen beugte sie sich nach vorne und brachte ihren Mund auf Höhe der Knospen. Sie legte ihre Lippen um den rechten Nippel und begann sachte zu saugen. Nach einer Weile wechselte sie die Brust und unterzog die andere Seite derselben Behandlung. Danach sah sie sich die Auswirkungen ihrer Bemühungen an. Verenas Nippel waren immer noch hart und steil nach oben gerichtet. Jetzt lag ein leichter Speichelfilm um die Knospen. Ihr Speichel.

Rebecca wollte mehr. Verena hatte sie gerade eingeladen ihre Möse auszulecken. Sie wollte Verena nicht enttäuschen. Die junge Frau begab sich auf ihre Knie. Ihre Muschi juckte und sehnte sich nach Streicheleinheiten. Sie vernachlässigte ihre Bedürfnisse und wollte endlich ein aufregendes Erlebnis hinter sich bringen: Muschilecken. Die Möse der anderen Frau lag einladend vor ihr. Sie musste nur ihre Zunge ausstrecken und zulangen. Verena erkannte, was sie im Sinn hatte und bewegte sich zur Seite.

Sie stellte das rechte Bein auf die Toilette und öffnete ihren Schoß. Ihre Schamlippen zogen sich auseinander. Rebecca konnte das glänzende Innere ihrer Weiblichkeit erkennen. Ihre Blicke trafen sich. Verena nickte zustimmend. Es wurde Zeit, eine neue Erfahrung zu machen. Rebecca nahm das duftende Aroma der anderen Frau wahr. Voller Aufregung und Vorfreude schob sie ihren Kopf voran. Sie überlegte für einen Moment, wo sie ihre Zunge ansetzen sollte. Dann entschied sie sich in die Vollen zu gehen und versenkte ihre Zunge tief in der Spalte.

Verena stöhnte auf und erzitterte. Rebecca legte ihre Arme um Verenas Unterleib und packte der anderen Frau an den Hintern. Sie zog Verena an sich und presste ihr Gesicht in ihren Schoß. Ihre Brille beschlug. Es war ihr egal. Sie wütete mit der Zunge im engen Kanal und verteilte das sämige Sekret im gesamten Bereich. Teile des Mösensekrets tropften heraus und liefen ihr am Kinn entlang.

Rebecca konnte nicht genug bekommen und leckte weiter. Verenas Lustschreie animierten und motivierten sie weiterzumachen. Als hätte sie jahrelang auf diesen einen Moment gewartet, gab sie ihr Bestes und versuchte, ihre Sexpartnerin so gut und nachhaltend wie möglich zu bedienen. Ihre eigenen Bedürfnisse würden sicherlich später berücksichtigt werden. Verena stoppte sie und schob ihren Kopf zurück. Sie trat einen Schritt zurück und meinte: „Ganz schön stürmisch … Ich dachte schon, du schlürfst mich aus.“

„War ich zu wild?“

„Auf keinen Fall … Es war geil. Hat es dir gefallen?“

„Es war das erste Mal, dass ich es mit einer anderen Frau gemacht habe.“

„Dafür hast du es sensationell gemacht.“

„Danke … Und jetzt?“

„Jetzt gönnen wir uns richtigen Spaß. Komm mit!“

Rebecca kam auf die Beine und folgte Verena, die das Badezimmer verlassen hatte. Sie trafen im Schlafzimmer ein, wo Verena sie auf dem Doppelbett Platz nehmen ließ. Die Blondine begab sich auf allen Vieren und suchte etwas unter dem Bett. Sie fand einen Karton und setzte sich mit diesem auf die Matratze. Rebecca schaute neugierig zu, wie ihre Gastgeberin zwei längliche Gegenstände aus dem Karton beförderte. Es waren zwei Vibratoren. Einer schwarz, einer fleischfarben.

„Willst du mir deine Freunde vorstellen?“

„Die brauche ich für einsame Stunden.“

Verena hielt ihr das schwarze Exemplar entgegen. Die junge Frau nahm es an sich und inspizierte den Freudenspender.

„Wie stellt man den an?“

Verena warf ihr einen irritierten Blick zu. „Besitzt du keine Eigenen?“

Ein unsicherer Blick. „Äh, nein.“

Die Lehrerin zeigte sich verwundert. „Echt jetzt? Ich dachte, dass jede Frau ab einem gewissen Alter ein oder mehrere dieser Teile besitzt.“

„Es hat sich noch nicht ergeben.“

„Du musst da unten an dem beweglichen Ding drehen … Genau so.“

Der Vibrator nahm seine Arbeit auf. Ein stetiges Summen füllte den Raum. „Sieh ihn dir ruhig an.“

Während Rebecca sich den geliehenen Stab anschaute, widmete sich Verena ihrem Exemplar. Sie drehte und schüttelte das Teil, doch er gab keinen Mucks von sich. „Blödes Ding.“

„Was ist?“

„Die Batterien sind wohl leer … Dann werden wir uns wohl dein Exemplar teilen müssen.“

„Ich brauche nicht unbedingt einen.“

„Willst du nicht mal ausprobieren, ob er etwas für dich ist?“

Rebecca zögerte. Dann schüttelte sie unmerklich den Kopf. „Ich bin Jungfrau. Ich wollte eigentlich nicht, dass mir ein Plastikstab die Unschuld raubt.“

„So was … Eine volljährige Jungfrau. Ich dachte schon, die sind ausgestorben.“

„Wann war dein erstes Mal?“

Verena grinste. „Mit 14 … Ich weiß. Ich war ein schlimmes Mädchen.“

„Und?“

Die andere Frau zuckte mit den Schultern. „Nicht erwähnenswert. Kommen wir zu erfreulicheren Dingen.“

Rebecca erwartete, dass die Blondine die Initiative ergriff.

„Wenn du mein Spielzeug nicht magst, muss ich mir wohl etwas anderes einfallen lassen, um dich in Stimmung zu bringen.“

„In Stimmung befinde ich mich bereits … Ich bin so geil, dass ich gleich wahrscheinlich kommen werde.“

„Ich bin auch schon ganz schön kribbelig … Wie wär’s …? Bist du an einer rein weiblichen 69er-Nummer interessiert?“

„Wie soll ich denn dazu Nein sagen?“

„Dachte ich mir doch“, meinte Verena und begab sich zwischen Rebeccas Schenkel. Ihre Zunge traf sogleich auf gereiztes Terrain. Rebecca stöhnte auf und verlor für einen Moment die Orientierung. Dann fand sie zu sich und fragte: „Ich dachte, wir machen 69?“

„Klar. Ich wollte dich nur kurz anheizen.“

Verena veränderte ihre Position. Sie drehte sich um 180 Grad und rutschte mit einer Rückwärtsbewegung über den Körper der unter ihr liegenden 18-jährigen. Rebecca sah die andere Frau über sich kommen und starrte auf den sich nähernden Unterleib, in dessen Zentrum die klaffende Möse den Blickfang bildete. Plötzlich befand sich die glänzende Fotze der Lehrerin vor ihrer Nase. Dieser entströmte ein unglaublicher Duft. Rebecca wollte ihre Hände in den Schlitz schieben. Dann legte Verena die letzten Zentimeter zurück und der jungen Frau war klar, dass sie nun ideal mit der Zunge zu Werke gehen konnte.

Ehe sie auf Angriffsmodus umschalten konnte, spürte sie die flinke Zunge ihrer Partnerin an ihrer blanken Spalte. Verena war ihr zuvorgekommen. Rebecca wollte dem in nichts nachstehen und begann, die Muschi der anderen Frau nach Leibeskräften zu liebkosen. Sie übertrafen sich bei ihren Lustlauten gegenseitig. Stöhnte eine, entließ die andere einen noch intensiveren und lustvolleren Laut. Rebecca glaubte, innerlich zu explodieren. Was Verena mit ihrer Möse anstellte, suchte seinesgleichen. Nie war ihrem Heiligtum so sehr zugesetzt worden.

Die Lehrerin umfuhr Rebeccas Kitzler gekonnt und wusste von Mal zu Mal die Lust des unter ihr stöhnenden Mädchens intensiver zu steigern. Jeder Zungenschlag setzte ihr zu und trieb Rebecca tiefer in ihre Ekstase. Vor lauter Geilheit vergaß die junge Frau immer wieder, sich zu revanchieren. Obwohl Rebecca das Lecken an ihrer triefenden Möse gefiel, ging ihr immer wieder durch den Kopf, dass Verena es verdient hatte, ebenso beglückt zu werden wie sie.

Sie zwang sich, sich nicht ausschließlich auf ihre Bedürfnisse zu konzentrieren und ließ ihre Zunge in der Spalte ihrer Partnerin arbeiten. Beide Frauen seufzten und stöhnten im Gleichklang und ließen keine Zweifel aufkommen, dass sie gemeinschaftlich auf einen geilen Abschluss ihrer Bemühungen zusteuern würden. Für Rebecca würde dieser Moment eine Premiere darstellen. Nie zuvor war sie durch jemand anderen zu einem Höhepunkt gekommen und nun wurde ihr dieser auf so überwältigende Weise ausgerechnet von der Frau beschert, welche sie versucht hatte, zu erpressen.

Zu weiteren Gedanken war sie nicht mehr fähig, denn ein unkontrolliertes Feuerwerk zog nun durch ihren Körper. Rebeccas Kitzler wurde so lange auf beste Weise stimuliert, bis eine Welle purer Geilheit durch den Unterleib der jungen Frau schoss. Krämpfe der Lust peitschten durch Rebeccas weibliche Gefilde und strahlten eine ungewohnte Hitze in sämtliche Körperteile aus.

Sie hatte das Gefühl auszulaufen. Noch immer hatte sie das Bedürfnis, Verena danken zu wollen, doch es ging nicht. Ihr Orgasmus nahm sie vollkommen ein und verhinderte rationales Denken. So fand sie sich für den Moment damit ab, als Erste gekommen zu sein und wollte jetzt nur noch ihren Höhepunkt auskosten. Für eine anständige Revanche würde später noch Zeit bleiben.

Die Schülerin ließ sich bis in den siebten Himmel lecken und gab sich ihren Empfindungen hin. Am Ende blieb sie erschöpft liegen und starrte an die Decke. Als Verena erkannte, dass Rebecca für die nächsten Minuten völlig verloren war und in ihrem Zustand nichts mehr zurückzugeben vermochte, rutschte sie von der anderen Frau, drehte sich um 180 Grad und legte sich neben Rebecca. Sie beobachtete die junge Frau und meinte nach einer Weile: „Hast du dir das Ergebnis deiner Erpressung so vorgestellt?“

Rebecca richtete ihren Blick auf sie und erwiderte: „Das konnte ich mir nicht vorstellen … Das war so geil … Wahnsinn.“

Die Aushilfslehrerin lächelte und erhob sich von ihrem Platz. Sie stellte sich vor das Bett und blickte in Rebeccas Richtung.

„Dann kann ich ja jetzt die versteckte Kamera ausschalten.“

Rebecca schreckte hoch und blickte sich panisch um. „Welche Kamera?“

„Die, die ich für meinen Spaß in meinem Schlafzimmer installiert habe … Ich hoffe, die Aufnahmen sind etwas geworden.“

Sie erkannte die Panik in den Augen der Schülerin. Die Augen der jungen Frau waren auf der Suche nach dem verräterischen Objektiv. Verena grinste über beide Ohren. Es dauerte eine Weile, bis Rebecca die diebische Freude der anderen Frau wahrnahm.

Die Erpressung an der Schule

„April, April …! Ich habe dich reingelegt.“

„Wie jetzt … Doch keine Kamera?“

„Nein … Aber du hättest dein Gesicht sehen sollen.“

„Das ist gemein gewesen.“

„Wie bitte …? Warst du nicht diejenige, die mich erpressen wollte?“

Rebecca blickte schuldbewusst zu Boden.

„Ich habe mir diesen kleinen Scherz aus Strafe erlaubt, weil du mich im schönsten Augenblick vernachlässigt hast.“

„Oh, tut mir leid … Ich war so gefangen von meinen Gefühlen …“

„Macht nichts. Du kannst es ja gleich besser machen.“

Die Lehrerin verließ den Raum. Rebecca sah ihr hinterher und fragte sich spontan, was sie an diesem Nachmittag noch erwarten würde. Während sie auf die Rückkehr der anderen Frau wartete, ließ sie ihre Blicke auf der Suche nach einer versteckten Kamera immer wieder hin und her wandern.
Man konnte ja nie wissen.

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