Die geile Notarztpraktikantin Erotische Geschichten

Eiene geile Praktikantin war das…

Erstmal begann mein Arbeitstag wie immer, ein wenig müde und auch ein wenig lustlos schlurfte ich zur Wache. Schon wieder Dienst auf dem Notarztwagen und meine Beifahrerin,eine Notärztin jenseits der 45 war auch nicht der Hit.

Als ich die morgendlichen Formalien erledigte,sollte sich aber der Tag zum gut wenden.

Bist Du Martin?- Äh, ja sprach ich ein wenig gelangweilt. Aber schon Sekunden späte, als ich mich umdrehte ging innerlich die Sonne auf. „Ich bin die Praktikantin, und soll mich bei Dir melden.“

Oho, dachte ich. Welch eine Augenweide!! Eine kleine sehr zierliche Person mit langen schwarzen Haaren sollte also meine heutige Begleitung sein.
Natürlich musterte ich sie erstmal von oben bis unten.
„Ich brauche noch Schuhe, Jacke und eine Hose und soll mich an dich halten“ sagte sie.

OK, nichts lieber als das. Ich ging mit ihr zu den Klamottenspinden im Keller um etwas passendes zu finden. Als ich vor dem Schrank stand um ihr die gewünschten Sachen rauszusuchen, bemerkte ich wie sie nervös mit ihren Esprit Ballerinas spielte. Und…sie hatte hautfarbene Nylonstrümpfe an, cool…

Welche Schuhgröße hast Du denn, fragte ich. „37“. Och wie süß, dachte ich und jetzt noch schöne Füße????
Danach zeigte ich ihr den Spindraum, in dem sie sich umziehen konnte. Sie fing auch sofort damit an, damit sie nicht so viel Zeit vertrödelt. Das ich noch im Raum war schien sie nicht zu stören.

Die geile Notarztpraktikantin Erotische Geschichten

Die geile Notarztpraktikantin Erotische Geschichten

Als sie ihre Ballerinas auszog wurde mir ganz anders. Superhammergeile Füßchen, mit super rot lackierten Nägeln. Augenblicklich bekam ich eine Mega-Latte. Dazu machte ich wohl so ein dermassen blödes Gesicht, dass sie mich sofort fragte ob etwas nicht stimmen würde.
Nein ganz im Gegenteil sagte ich.-Nun trau dich dachte ich vor mich hin!
OK, jetzt oder gar nicht. Bei dir stimmt alles, von Kopf bis zu den Füßen und besonders bei den Füßen!! „Jaaaa? Ich dachte schon, was schaut der so komisch auf meine Füße“ murmelte sie, und würde ein wenig rot.

Ja die rot lackieten Nägel mir den Nylonstrümpfen sind echt toll, schob ich nach.
„Hast du denn einen Fuß/Nylon-Fetisch?“ – Öh, ja – ich stammelte. Ach was solls. Ja den habe ich und deswegen gefällt mir besonders was ich sehe. „Oh man, das ist mir noch nie passiert“ sagt sie,
Bong, Bong. Scheiße der erste Einsatz. So ein mist dachte ich, die schöne Stimmung vorbei. Nach dem Einsatz war der Faden dann gerissen, erstmal frühstücken. Wer weiß was noch kommt.

Dann noch ein paar Einsätze, bis am Nachmittag ein wenig ruhe einkehrte. Toll, jetzt geh ich mal zum Spindraum und nehm mal eine Näschen von den Balerinas und den Nylons. Die standen nämlich nicht verschlossen im Spind.
Oh ja, ein herrlicher Duft von ihren Füßen zog in meine Nase und der Gedanke, dass da heute morgen noch ihre kleinen Füßchen drin steckten ließ sofort meine Latte wachsen. Schnell mit den Schuhen auch die Toilette und den Schwanz dran gerieben (siehe Bildergalerie).

Kurz vor einer Riesenladung, ging die Tür auf. Ach Du sch..
Da kam sie rein.“Bist Du hier?“ Sie ging durch den Spindraum. Mein Herz pochte wie verrückt. „Hast Du meine Schuhe?“ Da kam sie zur Toilette. Puh,ich den Schwanz schnell wieder eingepackt, aber mit einer riesen Beule in der Hose. Die sah sie natürlich auch. Was nun dachte ich. Kommt jetzt ein Mega-Anschiss.

Weit gefehlt. „Ich dachte nach heute morgen muss ich noch mal über meine Füße mit dir plaudern“ – Ich, OK. Was willst Du wissen.
„Was würdest du mit meinen Füßen machen? – Ach was, zeig es mir einfach!!!“ What?? dachte ich. Aber was soll es, ran an die Füße.

Also legte ich los. Ich zog ihr die Sicherheitsschuhe und die Socken ausund streifte ihr die Nylonstrümpfe über die Füße. Man wie geil die aussahen. Durch die Zehenverstärkung schimmerten die supergepflegten und roten Nägel, voll geil. Und dann die Zehen-feingliedrig und zum anbeißen. Ich massierte ihr einige Minuten die Füße, zog auch mal die Schuhe drüber und wieder aus. Dann fing ich an die Zehen zu lutschen. „Oh,geil“ stöhnte sie leise auf. Es schien ihr zu gefallen.

Das war auch daran zu erkenne,das ihre Nippel aufrecht standen. Dann bemerkte ich,dass ihre Hand in die Hose glitt. Sie fing doch tastächlich an sich die Muschi zu bearbeiten. Ich leckte weiter ihre Füße und sie begann zu stöhnen. Nun muss auch mein Schwanz aus der Hose. Ich nahm in in die Hand und rieb ihn anden Füßen. Welch ein gefühl meinen Schwanz an ihren Nylonfüßchen zu reiben. Ich verteilte schon ein paar Lusttropfen auf ihren Nylons. Das schien sie noch geiler zu machen. Ihre Hose hatte sie mittlerweile aufgeknöpft und ein wenig runtergelassen,so dass ich auch ihre teilrasierte, klatschnasse Muschi schauen konnte.

Da musste ich natürlich probieren. Ich leckte ihr die Muschi das es nur so krachte. Sie stöhnte und war ganz schön wild. Da fing sie an meinen knallharten Schwanz mit ihren Füßen zu bearbeiten. Wow, das hat sie echt drauf dachte ich noch, da kam sie auch schon sehr heftig. Ich freute mich, dass es ihr gefiel und genoss die ganze Situation. Auch bei mir konnte es nicht mehr lange dauern.

Die geile Notarztpraktikantin Erotische Geschichten

Als hätte ich etwas gesagt, nahm sie meinen Schwanz in ihre Hand und rieb ihn an ihren Fußsohlen und Zehen vorbei. „Gefällt dir das?“ Oh ja, ich komme gleich. „Jaaaa,wo willst du denn hinspritzen?“ Auf deine Nylonfüße und in die Schuhe – winselte ich. Da zog sie sich ihre Ballerinas an und wichse meine Schwanz zwischen den Fußsohlen und den Ballerinas. „Komm, spritz du Nylonfetischist!!!“

Das konnte ich mir nicht zweimal sagen lassen. Eine riesen Ladung ergoss sich in Ihre Esprit-Ballerinas und über ihre Nylons- genauso wie ich es mag. Sie wichste ihn noch ein wenig bis er aufhörte zu zucken. Dann nochmal kurz in Ihren Mund damit und kurz angeblasen…- Da war ich echt fertig.

Nachdem wir uns beruhigt und angezogen hatte, zwinckerte sie mir noch zu und sagte, „das war meine beste Schicht als Praktikantin, die ich je hatte. Das sollten wir auf jedenfall wiederholen“. Nichts lieber als das sagte ich – dann kam leider der nächste Einsatz….

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