Die Geilstute

   28. Januar 2018    Keine Kommentare zu Die Geilstute

Die Geilstute lesbengeschichten

Eine nicht so ganz ernstgemeinte Geschichte.

Erstmal hallo an alle Schwanzträger und solche, die damit auch umgehen können! Ich bin die Iris, 29 Jahre alt und ständig geil. Ich bin mit 175 cm ein wenig groß für eine Frau, das hat mir aber schon in den unmöglichsten Situationen die besten Ficks eingebracht. Ist doch einfacher, wenn man sich nur bücken muß und ein fetter Kolben kann gleich einfahren bis zum Muttermund.

Zu meinem Aussehen: Ich wiege ca. 68-70 kg, habe eine schlanke, durchtrainierte Figur, da ich immer Sport mache. Egal, ob Schwimmen, joggen, Volleyball – ich bin immer aktiv. Meine Titten passen in ein B-Cup Größe 85, also eine gute Handvoll für Männerhände. Mein Arsch ist schon ein Hingucker, knackig und ein Apfelpo.

Womit ich Männer aber um den Verstand bringe, das sind meine Augen (türkisgrün), meine waschechten roten Haare und eine Haut wie Seide. Als kleines Mädchen wurde ich im Kindergarten und in der Schule sehr gemobbt, obwohl meine Haare damals schon wie frisch gemünztes Kupfer aussahen. Zudem hatte ich damals schon eine tolle Haut, um die mich die anderen Girls immer beneideten. Auch in der Pubertät blieb das so. Keinen Ärger mit Pickeln und so.

Die Geilstute

                                Die Geilstute

Mein Vater nahm mich dann früh in die Ausbildung. Er brachte mir bei, mich selbst zu verteidigen und der erste Junge, der das wegen seines unverschämten Mundwerkes und seiner Dummheit, die ihn immer wieder antrieb, mich zu attackieren zu spüren bekam, war der Sohn vom Direx meiner Grundschule. Er trieb mich eines Tages auf dem Schulhof in die Enge und wollte mich verprügeln.
Ich ließ zwei Attacken ins Leere laufen und warnte ihn jedesmal, weiterzumachen. Der dritten Attacke konnte ich nicht mehr ausweichen, also schlug ich kurz und dezent zu. Er krachte auf den Boden mit blutverschmiertem Gesicht. Sofort war eine Lehrerin zur Stelle, die mich wüst beschimpfte. (Klar, die war die Matratze vom Direx und sein mißratener Sohn ihr ganzer Liebling. War wahrscheinlich auch ihrer.)

Wir also sofort zum Büro des Alten und drinnen ging das Gezeter los. Sein Sohn saß mir im Vorraum gegenüber und starrte mich mit angstgeweiteten Augen an. Ich blätterte gelangweilt in einer Zeitschrift. Dann wurden wir hineingerufen. Auf die Frage, warum ich ihn verprügelt habe, antwortete ich nur lapidar, er habe angefangen und ich hätte ihn zweimal gewarnt. Die dritte Attacke mußte ich dann parieren.

Wie oft ich zugeschlagen hätte, wollte man wissen. Ich sah die „Erwachsenen“ nur groß an und sagte die Wahrheit: „Einmal.“ „Das wird ein Nachspiel für Dich und Deine Eltern haben!“ Ich zuckte nur mit den Schultern und verließ ohne Erlaubnis das Büro, setzte mich in meine Klasse und machte weiter wie sonst auch.

Ach ja, das klingt jetzt alles so erwachsen. Ich hatte schon Muffensausen, denn das blutete ganz schön aus der Nase des Jungen. Aber etwas Anderes, was mir mein Vater beibrachte, war, immer cool zu bleiben. Denn damit kommen die anderen nicht klar. Als ich dann nach Hause kam, habe ich meinem Vater alles erzählt. „Kann sein, daß wir jetzt Ärger kriegen deswegen“, meinte ich.
„Na, dann sollen sie mal kommen“, war sein Kommentar. Sie kamen nicht, sondern mein Vater wurde in die Schule zitiert. Er fragte dann die Lehrerin und den Direx, wie es denn sein könne, daß ihr Sohn mich ständig mobbt wegen meiner Haare und, obwohl größer und stärker als ich es sei, mich fast jeden Tag in die Enge getrieben und attackiert hätte und dafür nie zur Rechenschaft gezogen worden wäre. Das sei ja wohl nicht zum ersten Mal passiert und ich wäre ja auch wohl nicht die Einzige.

Mit dieser Vermutung traf er ins Schwarze, denn Beschwerden hatte es schon genug gegeben, mein Vater hatte sie alle gesammelt. „Trotzdem, Herr Böhne, Ihre Tochter hat meinem Sohn die Nase zerschlagen und wie mir zu Ohren kam, mehrfach auf ihn eingeschlagen.“ „Fragen wir sie doch selbst“, erbot sich mein Vater. Ich wurde ausgerufen und fünf Minuten später saß ich auf dem Platz neben meinem Vater.

„Wie oft hast Du ihn geschlagen?“ fragte mein Vater, „und bitte die Wahrheit.“
„Einmal“, sagte ich „und zweimal habe ich ihn laut und deutlich gewarnt.“
„Hat das jemand gehört?“ fragte die Lehrerin giftig.
„Er hat es gehört“, erwiderte ich, „und wenn er ehrlich ist, dann wird er das auch bestätigen können.“

Das Ende vom Lied war, daß Dennis, der Sohn der Beiden, erst log und dann, als er damit noch prahlte (dumm wie Bohnenstroh eben), von der ganzen Klasse gemobbt wurde. Schließlich beugte er sich dem Klassendruck und bestätigte meine Aussage. Von da an hatte ich Ruhe vor solchen Vollidioten.

Mit Beginn des dritten Schuljahres zogen wir in eine andere Gegend und ich kam in eine deutlich bessere Schule, wo auch die Klasse in Ordnung war. Nichts desto trotz war mir mein Ruf schon voraus geeilt und ich wurde von Anfang an mit Respekt behandelt. Da brauchte ich mich nicht vor diesen Inzestgeschädigten Bekloppten in Acht zu nehmen. Zwei Jahre später ging es dann aufs Gymnasium.

Meine Mutter verstarb, als ich 5 Jahre alt war und mein Vater und ich litten sehr darunter. Papa hatte immer mal wieder „Nachtgäste“, die dann aber am nächsten Tag verschwunden waren. ONS halt. Da ich aber schon, als Mama noch lebte, mitbekam, wenn die Beiden im Bett zugange waren, war das für mich eine natürliche Angelegenheit.

Mehr als einmal hatte ich meine Eltern beim Sex beobachtet und festgestellt, daß es wohl Spaß machte. Mit etwa 9 Jahren begann mein Körper sich zu verändern. Meine Pißritze war nicht länger eine solche, sondern produzierte „Gefühle“, mit anderen Worten, ich erlebte die ersten zarten Geilheitsknospen. Bald fand ich heraus, daß es toll ist, wenn man sich da unten reibt und ich erlebte meine ersten Orgasmen, als noch kein Blut kam.

Ab der ersten Regel ging dann alles recht flott. Meine Muschi wurde langsam zu einer solchen und mehr als einmal pro Tag holte ich mir Entspannung. Ich wurde dabei sehr erfinderisch und auch heute noch, auch wenn ich in Beziehung bin, befriedige ich mich selbst. Meine Partner müssen das halt akzeptieren. Meine Titten wuchsen seit meinem 10. Lebensjahr und mit 11 bekam ich meinen ersten BH.

Mein Training intensivierte sich und ich lernte jetzt auch das Kung Fu. Mein Vater war, bevor er heiratete, lange in Asien gewesen. Er war in einem Zen-Kloster aufgewachsen und wurde dort zu einem Meister ausgebildet. Unsere Brötchen verdiente er als Direktor in einer großen Handelsfirma, die mit China und dem halben Ostasien Handel trieb. Da er Kanton und Mandarin sprach, war er natürlich immer dabei, wenn ausländische Gäste da waren.

Mehrfach reisten wir in den Ferien auch nach Asien und ich liebe den Kontinent bis heute. Mit 11 Jahren hatte ich gleichgeschlechtliche Beziehungen zu zwei Mädchen, aber in den Osterferien habe ich dann aus Neugierde auch den ersten Jungenschwanz gewichst, bis der sein Sperma spuckte. Dem nächsten habe ich dann einen geblasen und das Sperma auch geschluckt.

Das war nicht so geplant, das hat sich so ergeben. Der Boy kam schneller als gedacht und ich hatte auf einmal den Mund voll. Der Typ am Ende von dem Schwänzchen – mehr war es noch nicht – flippte fast aus. Fast täglich wollte er das wieder und wieder haben, bis ich ihm nachdrücklich klar machte, daß ich nicht an ihm interessiert sei.

Als ich 12 war, verknallte ich mich das erste Mal. Diesmal war es ein Mann. Nein, nein, kein grüner Milchbubi von der Penne, sondern ein richtiger Mann. Er war der Bruder eines Mitschülers aus der Mittelstufe und schon 19 Jahre alt mit eigenem Apartment. Die ganze Familie stank vor Geld und beide Söhne waren mehr oder weniger von Beruf Söhne, wobei Tom sein eigenes Geld verdiente und sich den Luxus einer recht teuren Bonzenschleuder gönnte.

Er war der erste Mann, der meine Umwandlung zur Frau bemerkte und mich auch darin bestärkte. Wir lernten uns auf einer unserer Schulfeten kennen, auf die ich sehr mondän gestylt auflief. Mein wahres Alter kaschierend, tanzte ich mit ihm und zum ersten Mal merkte ich, wie ein Mann weich wurde in meinen Händen. Mir wurde klar, welche Macht ich über die Kerle haben konnte, denn allein mit meinen Augen und meinen Haaren war ich der Blickfang schlechthin, wenn ich mich nur entsprechend stylte.

Er war aber auch fasziniert von meiner natürlichen und ungezwungenen Art, interessierte sich für meinen Sport und das Kung Fu und wir wurden ein Herz und eine Seele. Leider war er damals noch mit einer Schnalle aus der Oberstufe zusammen.

Von seinem Bruder hörte ich dann, daß die ihn wohl ziemlich auszog, ohne was dafür zu liefern. Das Geld hatte es ihr angetan. Ich war nicht an seiner Kohle interessiert und das honorierte er. Ich sah damals schon reifer aus, als mein Alter vermuten ließ. Meine Brüste besaßen schon ihre heutige Form, wenngleich auch die Fülle noch nicht da war. Meine Hüften hatte bereits die weibliche Rundung, die auf Männer wie Supersprit mit 102 Octan wirkt und auch meine geile Schnecke, die ich mittlerweile kaum noch befriedigt bekam, nässte bereits wie eine erwachsene.

Die ersten zwei Jahre gingen wir nur zusammen aus, unternahmen viel und genossen einfach das Zusammensein. Dann war mit einem Knall seine Beziehung kaputt. Er hatte wohl einen deutlichen Unterschied bemerkt. Während dieser beiden Jahre kamen wir uns manchmal gefährlich nahe und mehr als einmal waren ich und auch er knapp davor, unsere selbstgesteckte Grenze zu überschreiten. Unsere Küsse wurden immer intensiver und mehr als einmal merkte ich seinen Knüppel in der Hose.

An meinem 14. Geburtstag war es dann soweit. Wir hatten nichts abgesprochen oder geplant. Es ergab sich einfach. Wir sahen uns in die Augen und lagen uns in den Armen. Knutschten heftig. Ich fühlte wieder einmal seine Hände auf meinen Brüsten und spürte seine Erregung. Dann stand ich auf, schaute ihm tief in die Augen und zog mein Kleid aus. Darunter kamen mein durchsichtiger Spitzen BH, mein Spitzenhöschen und meine Halterlosen zum Vorschein. Ich zog den BH aus, er mir das Höschen. Meine Möse war blitzblank rasiert, bis auf einen schmalen Streifen oberhalb. Er bekam seinen Mund nicht mehr zu.

Ich zog ihm sein Shirt aus und setzte mich breitbeinig auf seinen Schoß. Dann öffnete ich seine Hose und holte das Objekt meiner Begierde hervor. Währenddessen begann er, meine Futt zu fummeln, das mir Hören und Sehen verging. Ich wichste seinen Knüppel steif, bis ein paar Vorsafttropfen herausquollen. Dann stand ich auf, zog ihn hoch und hinter mir her ins Schlafzimmer. Dort fetzte ich ihm die letzten Klamotten vom Leib und sank mit ihm ins Bett.

Was dann kam, zählt zu den geilsten und schönsten Erlebnissen meines doch sehr abwechslungs-reichen Sexlebens. Chris, so der Name meines Freundes, bewies, als ich ihm meinen jungfräulichen Körper präsentierte, sehr viel Einfühlungsvermögen. Nackt, wie wir waren, erkundeten wir unsere Körper. Ich meine, ich war erst 14 Jahre alt und wenn hiervon irgend jemand was erfahren hätte, dann wäre Chris im Knast gelandet und ich wahrscheinlich in einer Besserungsanstalt.

Soweit hatten wir uns schon verständigt. Es gab einen Pakt zwischen uns, daß unsere Liebe ein Geheimnis war und blieb. In der Öffentlichkeit mußten wir noch zwei Jahre die Füße stillhalten. Mit 16 durfte ich schließlich ficken, mit wem ich wollte – lediglich Prostitution und Pornographie waren mit dem Siegel 18 belegt.

An diesem Tag aber dachten wir nicht an diese Probleme. Wir genossen unsere Liebe. Mit viel Zärtlichkeit und seinen erfahrenen Händen brachte er mich auf Betriebstemperatur. Mit vielen Küssen und leidenschaftlichen, intensiven Streicheleinheiten standen wir bald komplett in Flammen. Als er meine Muschel mit seiner Hand erkundete, spreizte ich freiwillig meine Beine, damit er auch an alles herankam. Zuerst einen, dann zwei Finger ließ er vorsichtig in meine Schnecke gleiten und reizte mit dem Daumen meinen Kitzler.
Wellen der Hitze rasten durch meinen Körper und als er seine Zunge zum Einsatz brachte, explodierte ich das erste Mal bei einem Mann.

Ich hatte mich nicht mehr unter Kontrolle, so sehr jagte die Extase durch mich hindurch und ich schrie meinen Orgasmus hinaus. Rote, breitgefächerte Flecken zeichneten sich auf meinem Hals und meiner Brust ab, hochrot war mein Gesicht, wie ich im Spiegel an der Decke sehen konnte. Meine Fotze brannte lichterloh und ständig kamen neue Lustwellen daraus hervor und überströmten mich. Ich kam von meinen Höhepunkten gar nicht mehr runter.

Ich zog Chris an seinem Schwanz, der schon dick und prall stand, zu mir. In der 69er konnte er meine Grotte lecken und ich seinen Schwanz in den Mund nehmen und schön blasen. Es dauerte nicht lange, bis er mir seine Sahne in meinen Mund jagte. Ich schluckte alles runter und das verschaffte mir den nächsten Höhepunkt. Von dem Moment an liebte ich Sperma. Das tue ich bis heute. Es ist einfach der beste Geilsaft, den es gibt. In meinem Mund wurde das Teil erst gar nicht schlapp, sondern blieb schön hart. Ich leckte ihm seine Eier und massierte diese leicht. Mann, waren die voll!

Schließlich legte ich mich auf den Rücken. Ich zog die gespreizten Beine an, so daß meine Möse offen stand. Dabei sah ich ihm in die Augen und sagte: „Chris, mein Schatz, komm und mach mich zur Frau!“ Er legte sich zwischen meine Beine und sein Glied glitt fast wie von selbst in meine Vagina. Er drückte vorsichtig nach, bis er an die Grenze kam. Dann folgte ein kurzer Ruck und sein Fickkolben drang tief in mich ein. Ich schrie auf.

Es war aber weniger wegen des Schmerzes, sondern es war einfach nur geil. Diesen dicken Kolben in mir zu spüren, übertraf alles, was ich bisher bei meiner Selbstbefriedigung und auch bei meinen lesbischen Ausflügen je erlebt hatte. Ich schloß die Beine hinter seinem Rücken und hielt ihn so eine kleine Weile fest. Chris verstand mich ohne Worte. Er wußte, was er mir mit diesem Teil zumutete.

Dann begann er sich leicht zu bewegen. Immer ein Stückchen mehr raus und tiefer hinein. Ich lernte, mein Becken so zu lagern, daß er mit seinem Schwanz möglichst viele Punkte in meiner Sexgrotte berühren konnte. Wieder kam ich. Das war der G-Punkt. Und diesmal spritzte meine kleine Pussy richtig ab. Alles wurde eingenäßt im Bett, aber wir achteten nicht darauf.

Er sah mich fragend an, ich wußte, was er wollte: in mir kommen. Ich lächelte ihn verrucht an und nickte. Immerhin hatte ich schon meinen vaginalen Orgasmus gehabt und jetzt sollte er mich so ficken, wie er es brauchte, um abzuspritzen. Chris veränderte leicht die Position und richtete sich auf. Ich breitete die Arme aus und lag jetzt vor ihm, die Beine extrem gespreizt, obszön, wie eine Hure und mit lustverschleiertem Blick, bereit, mich von diesem Supermann durchficken zu lassen.

Meine Brüste waren eh schon geschwollen und standen mit steil aufgerichteten Warzen. Jetzt packte Chris meine Hüften, hob sie etwas an und begann seinen Schwanz kraftvoll rein und raus zu schieben. Seine Stöße kamen präzise und trieben mich auf den nächsten Gipfel. Ich konnte nichts dafür. Ich schrie und keuchte meine Lust heraus, trieb ihn mit Anfeuerungen noch mehr an, es mir ordentlich zu besorgen. Chris fickte mich jetzt richtig durch. Immer wieder stieß er hinten an meinem Muttermund an, was mich noch mehr antörnte. Schließlich merkte ich, wie er sich verkrampfte und dann: „Iris, Geliebte, ich komme!!!!“ „Ja, komm, mein Geliebter, überschwemm mich mit Deinem Ficksaft, spritz mich voll!!“

Im nächsten Moment spürte ich es heiß in mich einströmen. Mit ziemlicher Wucht klatschte sein Sperma an meinen Muttermund und besamte mich vollständig. Und in dieser Extase kamen wir beide gleichzeitig. Ich verschloß meine Beine um ihn und hielt ihn fest in mir drin. Wir waren ein einziges Knäul, in leidenschaftlicher Umarmung vereint und genossen die Nachbeben, die von unseren Körpern ausgingen. Chris wurde geringfügig schlaffer in mir, blieb aber aufgrund der Größe seines Schwanzes in meiner Mumu.
Schweißgebadet kehrten wir nur langsam in die Realität zurück. Wohlige Müdigkeit umfing uns und wir gaben ihr eine kleine Weile nach und nickerten kurz ein. Aus meiner Fotze liefen Seine und meine Säfte heraus – keiner von uns nahm davon Notiz. Irgendwie kriegte ich die Decke zu fassen und zog sie über unsere Leiber. So schliefen wir ein wenig.

****

Ich erwachte als erste, weil meine Blase drückte. Chris war inzwischen aus mir rausgerutscht. Ich stand leise auf und betrachtete den Mann, der mich unendlich glücklich gemacht hatte. Selbst im schlaffen Zustand war dieser Schwanz beeindruckend. Und der hatte in meiner kleinen Grotte Platz gehabt? Ich konnte es kaum glauben, aber so war es.

Noch immer stand meine Vagina leicht offen und schloß sich auch nicht, als ich mich aufs Klo setzte und meinem Wasser freien Lauf ließ. Dabei kamen noch Reste von seiner Sahne heraus. Ich trocknete meine gefräßige kleine Schwanzgarage ab und ging zum Waschbecken. Kritisch sah ich in den Spiegel. Meine Augen strahlten und das Gesicht, was mir dort entgegenschien, war nicht mehr das eines Mädchens.

Eine junge Frau sah ich im Spiegel, die gerade ihre Premiere erfolgreich hinter sich gebracht hatte. Jetzt waren wir, zumindest inoffiziell, ein Paar. Mit grazilem Schritt ging ich aus dem Badezimmer und zurück in unsere Liebeshöhle. Chris war wach und schaute mich verliebt an. Ich ging zum Bett und schlug die Decke zurück. Was ich sah, glaubte ich nicht: Chris präsentierte mir seine enorme Latte, vollsteif und bereit für Runde zwei.

„Sag bloß, Du kannst schon wieder!“
„Klar, Süße, bei Dir immer!“
„Na, das kann ja was werden!“
„Das will ich doch schwer hoffen!“
„Oh je, was habe ich mir denn da angelacht!“
„Was Du wolltest, mein Schatz!“
„Aber brauchst Du denn keine Pause?“
„Hatte ich doch schon!“

Ich verstand da noch nicht, was sein Problem war, zwei Monate später wußte ich es. Chris hatte einen enorm hohen Testosteronspiegel, was, wie er sagte, nicht jede Frau zu schätzen weiß. Mit anderen Worten: Chris konnte immer. Egal, wo wir waren oder wie spät es war, er hätte 24 Stunden rund um die Uhr ficken können. Ich war zwar auch kein Kind von Traurigkeit, aber meine Löcher taten mir nach zwei Monaten derart weh, daß ich um eine Pause bat. Doch mit der Zeit kam ich immer besser zurecht und schließlich war ich diejenige, die ihn herausforderte.

Mit Chris blieb ich zusammen, bis ich 17 war. Dann ging unsere Beziehung auseinander. Woran das lag, ich wußte es nicht. Wir hatten uns unterschiedlich entwickelt. Es tat gemein weh, weil er meine erste große Liebe war. Ich tröstete mich mit ein paar Klassenkameraden, die ihm aber alle das Wasser nicht reichen konnten.

Also verlegte ich mich wieder auf Männer. Eine knackige 17jährige stößt man auch nicht von der Bettkante und so lernte ich eine Menge über Männer. Die meisten waren ein ONS, aber ein paar fielen schon in mein Beuteschema, was Beziehung anging. Worauf ich beim Sex immer achtete, war nicht nur die Größe der Schwänze, sondern auch, wie die Herren mit einer Frau umgingen. Hatten sie kein Benehmen oder wurden sie gar grob, lernten sie meine scharfe Schnauze kennen.

Gelegentlich der eine oder andere auch mein Kung Fu. Dann lernte ich Bernd kennen. Bernd war frech, genauso geil wie Chris – mit dem ich immer wieder mal ein Intermezzo hatte – und er hatte vollendete Manieren. Ich verliebte mich in ihn. Ich weiß noch, als wir einmal durch eine dunkle Seitenstraße gingen. Und trug einen Mini, eine Bluse, oben weit geschnitten und High Heels.

Den Slip hatte er mir in der Disco schon ausgezogen. Er machte mich mit seinen Fingern so verrückt, daß ich ihn anflehte, es mir hier und jetzt an Ort und Stelle zu besorgen. Aufgebockt auf einem Mäuerchen fickte er mich in zehn Minuten zu zwei fetten Orgasmen, bevor er in mir abspritzte. Dann küsste er mich, hob mich herunter und die Soße lief mir aus der Fotze heraus.

Meine Bluse konnte ich nur notdürftig zurechtmachen, trotzdem konnte jeder sehen, was gerade passiert war. Zu dick standen noch meine Nippel in der Bluse ab. Auf dem Weg zu unserer Kneipe saute ich meine nackten Beine ein und in der Kneipe lief ich erst einmal zum Klo. Ich war ziemlich außer Atem, als mir Bernds Bruder über den Weg lief. Er sah natürlich, daß ich gerade gefickt worden war.

Ohne auf meine Proteste zu hören, schob er mich in eine Kabine, legte meine Titten frei und lutschte mir die Nippel. Gleichzeitig hatte er seine Hand an meiner Grotte und wichste meine Pflaume, was das Zeug hielt. Er kannte die Geilstute in mir und wußte, daß ich jetzt nicht mehr zurück konnte. Also holte ich seinen Aal aus der Hose, wichste den kurz an, drehte mich um und präsentierte ihm meinen nackten Arsch.

Seiner war nicht ganz so lang wie Bernds, aber schön dick. Mit Vollgas fickte er meine Fotze durch, knallte mich regelrecht an die Wand, bis ich nur noch spitze Schrei abgab und meine Futt seinen Ficker auspresste und aussaugte. Er leerte seine Eiersahne in mir aus und fickte mich noch so lange, bis ich auch kam. Dann zog er sich zurück und ich schmiß ihn aus der Kabine raus.

Eine halbe Stunde brauchte ich, bis ich einigermaßen sauber war. Bißchen Make up nachlegen und dann in den Gastraum zurück. Unterwegs sah ich Bernd, wie er mit der Kellnerin schnackselte. Die hatte ihre Titten aus dem Oberteil raushängen und suchte verzweifelt Halt, weil Bernd sie mit solcher Wucht knallte, daß sie drohte, umzufallen. Ich war schon lange nicht mehr auf die Treue der Männer aus.

Wenn man die Kerle läßt, sind sie Schweine. Na, wenn dann ein toller Ficker dabei ist, umso besser. Was die können, kann ich auch. Ich griff der Tusse ans Gehänge und walkte die Euter kräftig durch. Das katapultierte diese zum Gipfel und ich sah, wie Bernd gerade in ihr abschoß, als ich ihr die Nippel langzog. Sie quittierte das mit einem tierischen Lustschrei, den man noch im Gastraum hören konnte.

Kaum war Bernd draußen, fing die Schnalle an zu meckern, was das denn sollte, er sollte doch nicht in ihr abspritzen. Ich packte mir die Schlampe und verpasste ihr rechts und links eine gesalzene Ohrfeige.
„Zur Erinnerung, du Nutte, das ist immer noch mein Freund. Er hat Dich gut bedient, also sei friedlich. So gut wirst Du zu Hause nämlich nicht rangenommen. Du könntest ruhig ein bißchen Dankbarkeit zeigen!“
„Und wenn ich jetzt schwanger werde?“
Ich faßte sie hart an. „Dann wirst Du es eben, du dumme Gans! Dein Alter zu Hause bringt’s doch eh nicht! Also kannst Du froh sein, wenn du wenigstens von einem richtigen Mann geschwängert wirst und nicht von Deinem Schlappschwanz!“

Ich ließ das Fickstück heulend stehen, nahm meinen Bernd und ging stolz mit ihm zurück in den Gastraum. Diese blöde Kuh! Ich kannte sie und ihren „Prinzgemahl“ in und auswendig. Oftmals waren beide schon bei uns gewesen und jedesmal ging die gleiche elende Leier los: daß sie gerne Nachwuchs hätten, es aber nicht klappen würde usw. Dann war sie zu ihrer Mutter gefahren, weil ihr Vater gestorben war.

Am nächsten Abend baggerte mich ihr Typ an. Was er wollte? Mich nageln. Also probierte ich es mit ihm. Ich sprach das mit Bernd ab und der meinte, dann könne ich ja mal rausfinden, ob der wirklich das Zeug hätte, um seine Alte zu besamen. Das Ende vom Lied war, daß er zu früh kam, keinen mehr hochkriegte und angab wie ein Sack Mücken. Außerdem hatte er nicht wirklich viel zu bieten.
Ich gab mir zwei Stunden redlich Mühe und schließlich hatte ich ihn soweit, daß noch ein Fick dabei raussprang. Absamen ließ ich ihn nicht in meiner Grotte, sondern er mußte auf mir abspritzen. Das bißchen, was dabei kam, reichte normalerweise schon zu Befruchtung. Doch konnte ich mir vorstellen, daß Manu da andere Ansprüche hatte.

Schließlich fühlte ich ihm auf den Zahn. Da gab er zu, daß es an ihm liegen würde. Ich informierte ihn über Behandlungsmöglichkeiten und wie er mit Training nicht mehr so früh kommen würde. „Wenn Dir an Deiner Manu was liegt, solltest Du aktiv werden“, meinte ich zu ihm. Er versprach, darüber nachzudenken.
Anscheinend hatte es nichts genutzt. Ich wußte, daß Manu ihm regelmäßig die Hörner aufsetzte und es mit jedem Kerl trieb, der einen einigermaßen großen Schwanz hatte.

Wir waren gerade beim Bier, als sie reinkam. Noch etwas schluchzend kam sie auf mich zu und entschuldigte sich bei mir. Ich nahm sie mit nach draußen, wo wir ohnehin sitzen wollten. Da sah ich ihren Gemahl auf der anderen Straßenseite mit einem jungen Mädchen schäkern und allerlei Blödsinn machen. Sie faßte ungeniert an seine Hose und bei näherem Hinsehen konnte ich deutliche
Anzeichen einer Schwangerschaft erkennen.

Auch Manu hatte es gesehen und tickte aus. Ehe ich noch etwas tun konnte, raste sie über die Straße und mit einem Panthersatz sprang sie ihre Nebenbuhlerin an und fing an, auf sie einzuschlagen. Ihr Mann jammerte los: „Liebling, aber bitte beherrsch Dich doch, Du weißt doch gar nicht, was los ist, ich liebe doch nur Dich!“ Im nächsten Moment sprang sie auf, packte ihren Mann und schrie ihn an: „Du hast 24 Stunden Zeit, deine Scheißklamotten aus meiner Wohnung zu entfernen! Bist Du dann noch nicht verschwunden, landet alles auf der Kippe!“

Mittlerweile waren Bernd und ich schon da. Allerdings konnte sie noch einen Schwinger auf seiner Nase landen, der ihn fällte. Ich nahm Manu in einen Sicherungsgriff, während Bernd Notarzt und Ambulanz informierte und nach der Kleinen sah. Sie hatte ordentliche Blessuren davon getragen und war noch ganz benommen. Bernd fragte sie was und sie nickte.

Ich konnte mir schon denken, was. Manu brach plötzlich zusammen und landete in meinen Armen. Jetzt liefen die Tränen richtig. Hemmungslos heulte sie Rotz und Wasser und war nicht zu beruhigen. Als der Notarzt eintraf, behandelte er sie gleich mit. Ihr Männe stand schon wieder und schimpfte auf seine (Ex)Frau ein. Bernd ging zu ihm hin und augenblicklich wurde der ruhig. Bernd sagte leise was zu ihm und der nickte nur.

Ich fuhr mit Manu zu uns. Bernd bezahlte und kam dann nach. Bei uns angekommen holte er erstmal Bier aus der Garage und goß jedem von uns ein Glas ein. Dann nahm er den Wodka aus dem Kühlschrank und verpasste Manu erstmal ein Glas voll. Das brachte sie wieder runter. Ich schaute mir Manu genauer an. Eigentlich war sie eine sehr attraktive Frau. Sie pflegte sich und ihr Äußeres, damit sie immer adrett aussah.

„Dieser Scheißkerl! Sagt, er kann mich nicht schwängern, weil er nicht zeugungsfähig ist und jetzt das! Damit das alles an mir hängen bleibt und ich den Schwarzen Peter habe! Ich wäre zu weit gebaut für ihn! Er hat bei mir keine Reibung! Na, der wird sich wundern, wenn seine Kleine erst mal geworfen hat!“

Ich redete mit Manu Tacheles. Und sie kam mit einem schockierenden Geständnis. Sie war bereits schon zweimal fast Mutter geworden, aber hatte beide Male ihr Kind verloren. Beim letzten Mal waren es Zwillinge gewesen und wegen einer Herzschwäche wagten die Ärzte es nicht, sie zu narkotisieren. Stattdessen wurde ein normaler Abort eingeleitet.

Manu erinnerte sich noch genau an die Schmerzen. Hinterher mußte sie trotzdem operiert werden, weil alles aufgerissen war.
Wochenlang schwebte sie zwischen Tod und Leben und nur mit Mühe fand sie ins Leben zurück. Dann lernte sie ihren Männe kennen und verliebte sich in ihn. Daß er unten nicht so gewaltig bestückt war, empfand sie als Wohltat.

Die Nachteile daraus ergaben sich jedoch kurz nach der Hochzeit. Ein Verkehr war nicht wirklich möglich, weil Manu jetzt ziemlich geweitet war. Daß sie bei Bernd zum Orgasmus gekommen war, lag an seinen Ausmaßen. Wieder weinte sie.
„Ich wollte mich nicht in eure Beziehung drängen“, schluchzte sie an meiner Schulter. „Aber ich hatte schon seit Monaten keinen Kerl mehr in mir und als Bernd mir nachging, brannte bei mir eine Sicherung durch. Ich habe mein Höschen ausgezogen, den Rock hochgeschoben und da war er auch schon in mir drin. Oh, wie hatte ich das vermißt! Es tut mir so leid, daß Du so sauer warst auf mich!“

„Manu, ich war nicht sauer auf Dich, weil Du mit ihm gefickt hast. Das stört mich nicht, solange er mir gefühlsmäßig nicht untreu wird. Unserer Liebe tut das keinen Abbruch. Ich war sauer, weil Du es mit dem Vorsatz getan hast, schwanger zu werden und ihm dann die Vorwürfe gemacht hast, weil er genau das tat, was Du wolltest: Dich besamen und schwängern. Das tut man nicht. Ich weiß, daß Bernd Kinder hat aus erster Ehe, also zeugungsfähig ist. Ich selbst will zur Zeit keine, deshalb werde ich auch nicht schwanger, egal, wie oft er in mir kommt. Wenn er Dir Deinen Wunsch erfüllen kann, soll es mir recht sein. Unterhalt oder Vaterrolle ist allerdings nicht drin. Wenn Du damit leben kannst, dann laß den Dingen ihren Lauf.“

Manu sah mich an. Zum ersten Mal sah ich in ihr Gesicht. Sie war jetzt wirklich offen. Ich dachte nur, was für eine schöne Frau und so geschlagen.
„Ist das wirklich Dein Ernst?“ fragte sie. Ich nickte. „Naja, ich weiß eh nicht, ob ich im Moment meine fruchtbare Phase habe. Ich muß das mal nachrechnen.“

Zehn Tage später war es dann soweit. Ihr Gatte hatte sich inzwischen aus dem Staub gemacht. Er hatte nur seine persönlichen Sachen abgeholt, die Möbel standen noch. Manu holte einen Sperrmülltermin, schickte eine SMS an ihn mit einer letzten Warnung. Die ließ er verstreichen und so holte die Müllabfuhr den Plunder ab. Zwei Tage später war sie beim Anwalt und reichte die Scheidung ein. Manu holte ihre Ersparnisse hervor und richtete sich neu ein. Geld hatte sie genug, ihr verstorbener Vater hatte eine monatliche Rente ausgelobt für sie, die es ihr ermöglichte, weitgehend unabhängig zu sein. Die Wohnung wurde komplett renoviert und in der Zeit wohnte sie bei uns.

Wir beide kamen uns in der Zeit auch näher. Noch in der Nacht, als sie so ausgeflippt war, landeten wir alle im Bett. Bedingt durch den Alkohol, von dem wir reichlich genossen hatten, schliefen wir tief und fest. Am nächsten Morgen mußte Bernd wieder zur Arbeit. Manu und ich genossen den Tag und ich zeigte ihr, daß auch Frauenliebe sehr schön sein kann. Als Manu dann zurück in die Wohnung konnte, waren gerade ihre fruchtbaren Tage angebrochen. Die Einweihung feierten wir mit einer kleinen Orgie, wobei ich Manu den Vortritt ließ.

Es machte mir Freude, zu sehen, wie Manu und Bernd harmonierten. Als Bernd schließlich seinen Ficker in sie versengte, lag Manu auf dem Rücken und hatte ihre Beine rechts und links neben ihren Kopf gelegt. Diese Stellung, die Wiener Auster, gilt bis heute als die Besamungsstellung. Der Mann kann so tief eindringen und bis zum Muttermund vorstoßen. Das geht auch mit kleineren Formaten. Das Sperma wird dann beim Orgasmus der Frau direkt eingespritzt. Natürlich braucht eine Frau keinen Orgasmus, um schwanger zu werden, aber es erleichtert die Sache ungemein.

Die Geilstute

Manu war schon jenseits von Gut und Böse, als Bernd ihre Gebärmutter mit seinem Samen abfüllte. Noch zweimal haben wir das gemacht während ihrer fruchtbaren Tage und zwei Wochen später blieb ihre Regel aus und Manu war endlich schwanger. Es war schön zu sehen, wie sie aufblühte.

Bernd und ich sprachen auch ausführlich darüber. Wir haben keine Geheimnisse voreinander. Er bekannte auch, daß es ihm Spaß gemacht habe, mit Manu zu schlafen. Er sah mich an und merkte schon, wie es um mich stand. Ich sprang ihn förmlich an und verleibte mir seinen Kolben ein. Dann ritt ich ihn im gestreckten Galopp ab, bis er mir mindestens zwei Ladungen reinjagte und ich drei Orgasmen hatte.

Fortsetzung folgt

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