Die Schwester Tolle stories

Es war kurz vor den Sommerferien, als mich eine E-Mail meiner Schwester erreichte. Ich staunte ein bisschen darüber, weil sie sonst immer anrief, wenn auch eher selten. Jetzt aber hatte ich schon nach den ersten Zeilen das Gefühl, als sei Elke ziemlich unten.

Sie erwähnte nichts Konkretes, schrieb jedoch, sie müsse mich unbedingt sehen und mit mir reden und fragte, ob ich am kommenden Wochenende kommen könne. Sie sei ab Samstag alleine, weil ihr Mann mit den Kindern zu seinen Eltern fahre.

Die Schwester Tolle stories

Die Schwester Tolle stories

Ich hatte eigentlich ganz anderes vor am Wochenende. Nach einigem Überlegen schrieb ich aber zurück und sagte zu und organisierte im Geschäft gleich auch einige Freitage. Überstunden hatten sich genug angesammelt. So nahm ich also am frühen Samstagmittag die sechshundert Kilometer unter die Räder. Ich dachte, ich würde gegen acht Uhr abends bei meiner Schwester eintreffen. Der vielen Staus wegen wurde es allerdings fast Mitternacht.

Meine Schwester war damals 39 – sechs Jahre jünger als ich – seit zwölf Jahren verheiratet und hatte eine acht- und eine elfjährige Tochter. Hübsche und liebe Mädchen übrigens, die ganz nach der Mutter gerieten.

Beide trugen ihre dunklen Haare wie Elke schon bis weit über die Schultern, und als ich sie das letzte Mal besucht hatte, entdeckte ich bei der Älteren bereits den Ansatz von Brüstchen. Wenn sie sich weiter so entwickelt, werden ihr die Jungs schon bald in Scharen nachlaufen und meine Schwester bekäme Stress, dachte ich.

Auch Elke war noch immer eine attraktive Frau und ich konnte mir gut vorstellen, dass ihr die zumindest die reiferen Jahrgänge Männer nach wie vor nachschauten. Allerdings sah sie an diesem Abend oder besser gesagt in jener Nacht meines Kommens elend und müde aus. Und sie war ziemlich beschwipst. Die Flasche Rotwein auf dem Tisch im Wohnzimmer war auf jeden Fall beinahe leer.

Sie wollte mich aus ihrer Umarmung auch kaum mehr freigeben, was mir ein bisschen peinlich war, weil ich Elke nie nur als meine Schwester betrachtete, und sie mich umgekehrt auch nicht nur als ihr Bruder. Aber was uns verband oder zumindest verbunden hatte, war doch schon ewig lange her!

Als Elke mich nach der Begrüßung schließlich aus ihrer Umklammerung entließ, liefen ihr die Tränen über die Wangen. Aus Erleichterung und Freude, dass ich endlich bei ihr war, wie sie sagte. Doch dann eilte sie in die Küche und machte Kaffee und Brote, obwohl ich mehrmals erwähnte, dass ich unterwegs in einer Raststätte meinen Hunger bereits gestillt hätte.

Doch sie lies sich nicht davon abbringen. Sie wollte oder musste sich ablenken, das sah und spürte ich. Also lies ich sie Kaffee und Brote machen. Aber ich ging ihr nach, beobachtete sie und nahm an, sie würde sicher bald zu erzählen beginnen. Doch meine Schwester blieb stumm und lächelte mich nur ab und zu an.

Sie trug einen kurzen weißen Bademantel aus Seide, den lediglich eine Kordel in Hüfthöhe zusammenhielt, und ich nahm an, dass es ihre etwas desolate Verfassung war, dass sie nicht bemerkte, wie viel von ihrem herrlichen Körper zu sehen war. Wenn sie sich bewegte oder sich bückte, sah ich auf jeden Fall überdeutlich, dass sie unter dem Bademantel nichts anhatte.

Unwillkürlich musste ich an unsere besonderen Jugendjahre denken. Inzwischen war meine Schwester aber fast vierzig, seit zwölf Jahren verheiratet und zweifache Mutter! Doch sie hatte auch jetzt noch wundervolle Brüste.

Ihre einst sehr straffen Titten waren zwar schwerer geworden und hingen etwas nach unten, aber das machte sie – für mich – noch aufregender, geiler. Richtig üppige Hänger machten mich immer schon an. Und das, was sie mir für einen kurzen Moment blank rasiert darbot von hinten, als sie ein fallengelassenes Messer von Boden auflas, raubte mir buchstäblich den Verstand.

Ohne Zweifel, meine Schwester ist eine Frau in voller Blüte, dachte ich, und obwohl wir schon vor ihrer Heirat auf Distanz gegangen waren, konnte ich meine Erregung kaum verbergen.

Aber es kam noch schlimmer, denn im Wohnzimmer setzte sich Elke tatsächlich genau mir gegenüber in einen bequemen Sessel, sodass ich ihr direkt zwischen die nicht ganz geschlossenen Beine sehen konnte. Und da sie wohlgeformte, schlanke Beine und Schenkel hatte, verdeckte absolut nichts die leicht geöffnete rosa «Wunde» in ihrem Schritt!

Wie erwähnt, meine Schwester war ziemlich beschwipst. Das lange Warten auf mich und offenbar noch anderes hatten ihr zugesetzt. Zudem servierte sie zum Kaffee noch Grappa und kippte ihren in einem Zug runter.

Sie hat einfach einen sitzen, und vielleicht hat sie gerade erst noch ein Bad genommen, dachte ich und versuchte, Blick und Gedanken eine andere Richtung zu geben. Es wollte mir nicht gelingen und ich zweifelte auch daran, dass Elke nicht realisierte, wie sie sich mir präsentierte. Doch da begann sie endlich zu reden.

Sie tat das in kurzen Sätzen. Sarkastisch beinahe und mit etwas schwerer Zunge. «Bruderherz», sagte sie, «meine Ehe ist im Eimer. Ralf hat schon drei Jahre eine andere, und bei mir geblieben ist er bis heute nur wegen der Kinder. Jetzt will er seinen Eltern erklären, dass er sich scheiden zu lassen gedenkt.»
Elke machte eine Pause und schenkte noch einmal Grappa nach. Doch jetzt nippte sie zum Glück nur noch an ihrem Glas. Und plötzlich schien sie wie aufzuwachen und nüchterner zu werden, schaute mir mit flackerndem Blick in die Augen und flüsterte:

«Mein Gott, was wirst du von mir denken. Ich habe ja nicht mehr an als eine Nutte, aber weißt du, ich habe noch geduscht und danach …» Sie zeigte auf die Weinflasche, redete aber nicht weiter.

Ich lächelte meine Schwester an und konnte es mir nicht verkneifen zu sagen, dass sie sehr schön aussehe in ihrem kurzen Bademantel und dass sie immer noch eine sehr aufregende Frau wäre. Elke wurde ganz rot im Gesicht und nach einer Weile erwiderte sie stammelnd: «Das ist schön, dass du das sagst. – Ich glaube, – ich habe darauf – gehofft. Ich – ich wollte, dass mich ein Mann wieder einmal – als Frau sieht.»

Und dann kamen ihr erneut die Tränen und sie erzählte, wie selten ihr Mann noch zuhause war, sie nicht mehr wisse, was den Kindern erzählen, sich um alles kümmern müsse, schon mehr als drei Jahre keinen Sex mehr gehabt hätte, dass sie aber manchmal fast verrückt werde vor Lust und Verlangen, täglich mehrmals masturbiere und dabei immer wieder an uns denken müsse.

Wie ein Wasserfall sprudelte das alles aus ihr heraus und Elkes Offenheit bezüglich Sex-Notstand, Masturbation und inzestuösen Jugenderinnerungen überraschte und irritierte mich. Sie hatte ihre Beine inzwischen aber fest aneinandergepresst und ich hatte das Gefühl, als schäme sie sich plötzlich wegen ihrer Aufmachung und ihrer Geständnisse.

Keiner spontanen Antwort fähig trank ich erst einmal meinen Grappa. Und dann fiel mir nichts Gescheiteres ein, als Elke zu fragen, ob sie denn überhaupt noch mit ihrem Mann schlafen möchte und ob sie glaube, ihre Ehe noch retten zu können. Beinahe entgeistert blickte mich meine Schwester an und sagte aufgebracht:

«Bist du verrückt? Ralf hat mich wie eine heiße Kartoffel fallen gelassen und schaut mich seit drei Jahren nicht mehr an. Ich bin nur noch Putzfrau und Kindermädchen! – Nein, zu retten gibt es da nichts mehr, und die Lust auf meinen Mann ist mir gründlich vergangen. Aber ich bin noch keine vierzig …»

Und nach einer Weile fügte sie hinzu: «Du weißt, dass ich bereits mit vierzehn zu masturbieren angefangen habe. Ich habe das auch nie aufgegeben. Nicht mal, als es noch gut ging mit Ralf. Vielleicht hat er es ja gemerkt und auch gespürt, dass ich nie so ganz bei der Sache war beim Sex mit ihm. Ständig an früher denken musste. Er wusste ja von Anfang an, wie sehr ich dich mag. – Findest du das krank, Bruderherz? Gehöre ich in eine Therapie?»

Ich fand es nicht krank. Und ich versicherte meiner Schwester auch, dass – wenn schon eine Therapie – wir beide eine nötig hätten, weil es mir ähnlich ergangen war in meiner mittlerweile ebenfalls geschiedenen Ehe. Nur dachte ich, Elke hätte sich abgenabelt von mir. Wir hatten den Kontakt auch total eingeschränkt. Doch dann kam diese E-Mail. Dieser Hilferuf.

Verzagt saß Elke in ihrem Sessel. Die Beine immer noch fest geschlossen. Und die Minuten zerrannen. Jedenfalls kam es mir so vor. Aber schließlich fragte ich meine Schwester, ob sie denn meine Erregung nicht schon in der Küche bemerkt hätte, und da begann sie zu lächeln und antwortete kaum hörbar: «Doch doch, aber ich bin älter geworden -, habe zwei Kinder geboren und bin immer noch deine Schwester.»

Ihre Antwort stand wie eine Frage im Raum. Ich wusste, dass sie noch einmal hören wollte, dass ich sie wunderschön fand, und das sagte ich auch. Und dann bat ich meine Schwester, ihre Beine wieder zu öffnen und auch den Bademantel aufzumachen. Sich mir wie früher zu zeigen.
«Aber – ich habe mich verändert …», flüsterte sie. Doch nach einer Weile kam sie meinem Wunsch zögernd nach und ich sah, dass ihre rosa Spalte bereits klatschnass war.

Wie ich schon in der Küche ansatzweise sehen konnte, hatte sich der Körper meiner Schwester wirklich verändert. Aber nicht im negativen Sinn. Elke war zur absoluten Vollblutfrau geworden. Sie war durchaus noch schlank, aber an den richtigen Stellen etwas runder, weiblicher geworden. Auch schienen mir ihre jetzt etwas nach unten und außen hängenden Brüste größer, geiler, und ihre schon als Teenie langen Nippel waren noch aufregender geworden.

Gänzlich um den Verstand brachte mich aber ihre offenbar frisch rasierte Pussy. Jetzt – bei weiter geöffneten Beinen – klafften ihre großen Schamlippen mindestens zwei Zentimeter auseinander und mich dünkte, es dazwischen pulsieren zu sehen.

Meine Schwester war bereits als Teenie sehr erregbar, wurde schnell nass und hatte alles andere als eine mädchenhafte Pussy. Inzwischen allerdings war ihre Scheide zu einer wahren Lustgrotte geworden, der man ansah, dass sie kaum genug bekommen konnte, wenn in den letzten Jahren auch nur von Dildos, wie Elke mir gestand.

Überwältigt vom Anblick meiner Schwester stand ich auf, zog mich bis aufs T-Shirt aus, nahm meinen längst steinharten Schwanz in die Hand, stülpte immer wieder provozierend langsam die Vorhaut über die Eichel und fing schließlich an, intensiver zu wichsen.

Meine Schwester seufzte und starrte mich und meinen Schwanz an, als sei ich der erste Mann in ihrem Leben. Doch irgendwann flüsterte sie: «O mein Gott, so groß und dick hatte ich deinen Schwanz gar nicht mehr in Erinnerung.» Dann spreizte sie ihre Beine so weit es ging und ihre recht Hand glitt langsam über den kleinen Bauch, – hinab zu ihrem Vulkan!

Wie schon früher sagte ich meiner Schwester – währendem wir masturbierten – allerlei vulgäre Dinge. Vertraute ihr an, was ich dachte, was ich mir wünschte und natürlich auch immer wieder, wie geil ich sie fand. Ich hoffte einfach, dass sie das noch mochte, und tatsächlich antwortete sie fortwährend mit «jaaa, jaaaa», und forderte mich außer sich vor Lust auf, mich vor sie zu stellen und meinen Saft auf ihren Körper zu spritzen.

Ich muss leider gestehen, dass ich mich nicht wie üblich eher lange zurückhalten konnte und Elke bereits nach einigen Minuten vollspritzte. Aber mein Schwanz schlaffte nicht im Geringsten ab. Ich war derart geil, dass ich ohne Pause weiter wichsen konnte, und ich wusste, dass ich jetzt die Kontrolle über mich behalten würde.

Elke schrie übrigens, als mein Sperma auf ihren Bauch und ihre Brüste klatschte und gleich darauf kam auch sie zu ihrem ersten Orgasmus. Aber sie masturbierte ebenso weiter wie ich. Mit der linken Hand krallte sie sich in ihre Brüste und mit der rechten massierte sie wie wild ihre Schamlippen und vor allem ihre Klitoris.

Noch nie hatte ich eine Frau so leidenschaftlich und hemmungslos masturbieren gesehen und es war wirklich so, als würde sie nicht genug bekommen. Und als sich schließlich irgendwann meine zweite Ladung über ihren Körper ergoss, kam es meiner Schwester zum vierten oder fünften Mal.

Es war ein Glück, dass sie gleich am Anfang unserer Onanie-Orgie ihren Bademantel ganz ausgezogen und ihn unter sich auf den Sessel gelegt hatte, denn unter ihrem Po und zwischen ihren Schenkeln war alles nass, weil bei jeden Höhepunkt Zentimeter-weit Flüssigkeit aus ihrer Scheide spritzte. Es war absolut unbeschreiblich.

Selbstverständlich dachte ich an nichts anderes, als meine Schwester richtig zu vögeln. Ich begehrte sie mit jeder Faser meines Körpers. Doch diese Schwelle hatten wir auch in unserer Jugend nie überschritten. Es war immer beim Onanieren und Oralverkehr geblieben. Auch in dieser denkwürdigen Nacht.

Als wir – ein bisschen verlegen – das Bad aufsuchten, um zu duschen und mir Elke danach im Gästezimmer noch das Bett frisch bezog, war drei Uhr vorbei. Ich hätte gerne bei meiner Schwester geschlafen, doch als sie mir erklärte, dass sie ihr Ehebett schon vor zwei Jahren in ein Einerbett umfunktioniert hatte und ihr Noch-Ehemann eben im Gästezimmer schlafe, wenn er dann überhaupt nach Hause kam, verstand ich die Situation.

Auch Elke hätte die Nacht gerne mit mir verbracht. So aber beließen wir es bei einer innigen Umarmung, obwohl mein Geschlecht sogleich wieder steif wurde und gegen ihren Bauch drückte.

Am Morgen lies mich meine Schwester schlafen. Es war fast Mittag, als ich endlich aufwachte und ich brauchte noch einige Minuten, bis ich realisierte, in welchem Bett ich überhaupt lag und was in der vergangenen Nacht geschehen war. Je länger ich darüber nachdachte, um so eigenartiger fühlte ich mich. Es war nicht Reue oder Scham, die sich in mir ausbreitete, aber ich spürte doch eine gewisse Angst, meiner Schwester gegenüberzutreten.

Wie geht es wohl ihr?, fragte ich mich, und währendem die vergangene Nacht immer und immer wieder wie ein Film vor meinen Augen ablief, siegte letztendlich doch die Erregung.

Endlich stand ich auf und öffnete leise die Zimmertür. Von meiner Schwester war nichts zu sehen, aber es roch im ganzen Haus nach frischem Kaffee und frischen Brötchen.

Als erstes suchte ich Toilette und Bad auf. Meine Blase schmerzte, so voll war sie und die Morgenlatte hatte wohl auch damit zu tun. Dann putzte ich die Zähne und spritzte mir kaltes Wasser ins Gesicht. Danach ging ich in die Küche hinunter. Der Tisch war hübsch gedeckt und tatsächlich stand ein Körbchen voll Brötchen da und der Kaffeebehälter stand zum Warmhalten auf dem Herd. Meine Schwester jedoch war nicht in der gemütlichen Wohnküche.

Auch im Wohnzimmer war sie nicht und an der Haustüre steckte der Schlüssel von innen. Das hieß, sie war zu Hause. Vermutlich hatte sie einfach genug vom Warten und ging wieder ins Bett. Im Stehen trank ich eine Tasse Kaffee mit viel Zucker und Milch und überlegte, ob ich mich ebenfalls noch eine Weile hinlegen sollte. Immerhin war Sonntag und müde war ich auch.

Oben angekommen suchte ich allerdings nicht sogleich mein Zimmer auf, das rechts von Bad lag, sondern schlich sozusagen nach links; vor die Schlafzimmertür meiner Schwester – und lauschte. Sogleich hörte ich eine Art leises Wimmern.

Sie weiß nicht wie weiter, ist verzweifelt und weint, dachte ich und verharrte ratlos vor der Tür. Doch plötzlich verändere sich das Wimmern, wurde zu einem Seufzen und Stöhnen und auch lauter, und da wurde mir klar, dass meine Schwester nicht weinte, sondern masturbierte.

Himmel, mein Schwesterchen hat schon wieder Lust, durchfuhr es mich. Gleichzeitig packte auch mich die Erregung und mein Schwanz wurde groß und größer und mein Slip beziehungsweise die enganliegenden Shorts zu knapp.

Natürlich blieb ich vor Elkes Zimmertür stehen. Die Laute, die sie mittlerweile von sich gab, waren zu eindeutig. Aber was sollte, durfte ich tun? Nun, irgendwann setzte mein Verstand dann einfach aus und ich öffnete leise die Tür und spähte ins Zimmer.

Meine Schwester lag nackt und mit gespreizten und angewinkelten Beinen auf dem Bett. In ihrer Scheide steckte und rotierte ein fleischfarbener, ziemlich dicker Gummischwanz. Gleichzeitig jedoch stimulierte sie mit einem kleineren goldfarbenen Massagestab ihren Kitzler, und so wie Elkes Unterleib bebte und sie selber stöhnte, war sie kurz vor dem Kommen. In diesem Moment entdeckte sie mich.

Ihre Augen weiteten sich und sie schrie meinen Namen und für einen Augenblick schien sie in ihrem geilen Tun innezuhalten, sofern das mit eingeführtem Dildo überhaupt möglich war. Aber Elkes Erregung war zu weit fortgeschritten. Sie konnte ihren Orgasmus nicht mehr zurückhalten. Sie lies sich auf jeden Fall gleich wieder völlig gehen, und kurz darauf begann sie am ganzen Körper heftig zu zittern und ich sah, wie es neben dem eingeführten Dildo buchstäblich herausspritzte.

Es dauerte bestimmt zwei, drei Minuten, bis der Orgasmus meiner Schwester abflaute, sie zu zittern aufhörte und auch wieder ruhiger atmete. Sie wieder einigermaßen zu sich kam und die Situation begriff, sodass ich befürchtete, sie würde mich gleich meiner Indiskretion wegen beschimpfen. Statt dessen fragte sie mich mit kaum verständlicher Stimme: «War ich so laut, dass …»

Sie verstummte und ich trat endlich zu ihr ans Bett, setzte mich auf die Bettkante und begann ohne ihr eine Antwort zu geben ihr Gesicht, Schultern, Arme, Bauch, Schenkel und schließlich ihre Brüste zu streicheln. Ich hatte längst gesehen, dass der eingeführte Dildo aus ihrer Scheide heraus geflutscht war und nun auf dem nass gespritzten Badetuch lag, das meine Schwester auf dem Bett ausgebreitet hatte. Auch hörte ich den Dildo jetzt deutlich brummen.

Elke schien es nicht zu stören, denn sie fing wieder an, leise zu stöhnen, und nach einer Weile flüsterte sie: «Ich habe mir gewünscht, dass du kommst.»

Zum ersten mal küsste ich Elke wie eine Frau. Nicht wie eine Schwester. Und sie erwiderte meinen Kuss mit einer Intensität, die mir den Atem nahm. Zugleich zerrte sie an meinem T-Shirt und an meinem Slip und versuchte beides auszuziehen, was ihr mit meiner Hilfe auch gelang.

Und dann kniete ich plötzlich zwischen ihren aufgestellten Beinen und verwöhnte ihre nasse Pussy und ihren Kitzler mit Mund und Zunge so lange, bis sie erneut zum Orgasmus kam.

Ja, und danach geschah das Unfassbare. Ich schob meinen lustvoll pochenden Schwanz in diese Wahnsinns Fotze und fickte meine Schwester!

Noch nie zuvor war es mit einer Frau so schön. Wir harmonierten, als hätten wir bereits hundertmal miteinander gevögelt. Elke ging auch willig auf jede neue Position und Spielart ein, schrie, biss und kratzte wie ein wildes Tier und beide konnten wir nicht genug voneinander bekommen.

Und wenn ich in ihr abgespritzte – sie keuchte irgendwann, sie habe sich schon vor Jahren unterbinden lassen -, und ich eine Pause benötigte, massierte und lutschte sie meinen Schwanz so lange, bis er wieder hart und groß wurde, was auch nie sehr lange dauerte.

Eine solche Pause benutzte sie zu meiner Freude irgendwann dazu, Strapse anzuziehen, und als sie mich aufforderte, sie mit den zusätzlich mitgebrachten Strumpfhosen an Händen und Fußgelenken ans Bett zu fesseln, weil sie mir völlig wehrlos ausgeliefert sein und alles mit sich machen lassen wolle, ging sozusagen ein lange gehegter Traum von mir in Erfüllung.

Dass mein Wunsch, eine Frau auch fesseln und sogar ihre Brüste «verschnüren» zu dürfen, sich gerade mit meiner Schwester realisieren lies, das war einfach absoluter Wahnsinn. Wie alles andere auch. Zum Beispiel, dass sie mich schon am Abend ohne Höschen unter dem Kleid zum essen begleiten oder am nächsten Tag mit mir ohne etwas darunter einkaufen gehen wollte.

Und wie heiß sie darauf war, sich mir im Auto zu zeigen und auf dem Beifahrersitz zu masturbieren, wobei es ziemlich logisch war, dass ich irgendwo anhalten musste, damit auch ich mich befriedigen konnte oder wir es uns gegenseitig machten.

Nein, meine Schwester war und ist mir in Sachen Frivolität absolut ebenbürtig!

Ich glaube, es gab bereits in diesen ersten Tagen und Nächten nichts, was wir ausließen. In wilder Ekstase überschritten wir jegliche Hemmschwellen.

Zurück nach Hause fuhr ich deshalb erst eine Woche später. Es gab für meine Schwester ja auch noch viel zu organisieren, weil sie ihren Mann mit der Scheidungsklage zuvorkommen wollte. Auch war es ihr Wunsch, so schnell als möglich mit den Kindern in meine Nähe zu ziehen. Es war klar, dass ihr Mann für die Kinder nicht würde sorgen können. Er musste ja arbeiten. Zudem lag meiner Schwester nichts am gemeinsamen ehelichen Haus.

So kam es, dass Elke schon sechs Wochen später keine zehn Kilometer von mir entfernt in eine eigene Wohnung umzog.

Obwohl wir in der ersten Woche wohl mehr als die Hälfte der Zeit jede erdenkliche Art von Sex hatten – und das wie gesc***dert nicht nur im Bett! -, wir uns in den Wochen danach auch oft sahen und ich ihr auch beim Umzug half, ängstigte und belastete mich die Situation zwischendurch doch nicht ganz unerheblich.

Die Schwester Tolle stories

Immerhin hatte ich plötzlich eine Inzest-Beziehung! Hinzu kam später, dass wir immer alles heimlich tun mussten und nicht öffentlich zueinander stehen konnten. Mit der Zeit jedoch gewöhnte ich mich daran und unsere Liebe hat auch nie Schaden genommen. Nicht einmal dann, wenn ich meiner Schwester untreu wurde.

Die Stunden und Tage, die ich auch heute noch wann immer möglich mit meiner Schwester verbringe, haben rein gar nichts an Reiz eingebüßt. Vielleicht nicht zuletzt deshalb, weil ich zu Elke keine normale Beziehung haben kann, sondern eben eine Inzest-Beziehung.

Für sie jedenfalls ist bei aller Liebe für mich und allen Gemeinsamkeiten unsere Inzest-Beziehung ein gewaltiger zusätzlicher Kick. Wie sie sagt, könnte da kein anderer Mann bestehen. Abgesehen davon möchte mein Schwesterchen die Sexualität ohnehin lieber mit einer Frau «ergänzen». Wie bereits erlebt, sogar mit mir zusammen. Aber das ist dann noch einmal eine andere Geschichte.

Ende…

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