Ein schöner Geburtstag Teil 1

Die Einladung

Maria

Ich hatte überhaupt keine Lust auf diese Familienfeier. Die Familie meines Mannes besteht aus nicht besonders interessanten Menschen, abgesehen natürlich von Helmut, sonst hätte ich ihn nicht geheiratet. Er ist 41 und Carola, seine Schwester, hatte uns eingeladen, ihren Eintritt in die Vierziger mit ihr zu feiern.

Was mich dazu noch ärgerte, war die Tatsache, dass wir soweit fahren mussten. Sie wohnten fast 200 Kilometer entfernt. Das hieß auch, dass wir irgendwo übernachten mussten.

Natürlich hatte Carola uns angeboten bei ihr zu bleiben, in dem Gästezimmer ihres Hauses.

Nach einigem Zögern nahmen wir das Angebot an.

Wir fuhren Samstagmittag los und trudelten früh nachmittags ein. Sie begrüßten uns wie immer herzlich und Helmut und ich brachten die Reisetasche mit unseren Klamotten in das Gästezimmer. Dort stand ein einfaches Gästebett. Das würde für Helmut und mich aber eine ziemlich intime Nacht werden, dachte ich bei mir, denn unser eigenes Bett war um einiges größer.

Carola war etwas schlanker geworden, hatte ich den Eindruck. Sie war immer etwas molliger gewesen und hatte jetzt in etwa die gleiche Größe und Figur wie ich. Ihr Becken war vielleicht etwas breiter und ihre Brüste eine Spur größer.

Helmut hatte in etwas Bernds Größe, jedoch eine andere Haarfarbe. Er wirkte etwas drahtiger als mein Ehemann.

Das Fest begann mit einem Abendessen im Festsaal eines Restaurants. Anschließend war noch ein Diskjockey eingeladen und er spielte die Hits unserer Jugend.

So war es insgesamt doch noch eine schöne Feier, lustiger, als ich befürchtet hatte.

Meine Nichte Lena und meinen Neffe Jens hatte ich eher als pubertierende und ziemlich nervige Teenager in Erinnerung, doch an diesem Abend wirbelten sie mit ihren Partnern ziemlich munter auf der Tanzfläche herum. Sei waren beide mehr als flügge geworden. Aus dem Entlein Lena war mit ihren 18 ein schöner Schwan geworden. Sie hatte lange, blonde Haare, eine sportliche Figur — sie spielte viel Tennis — und wunderschöne lange Beine und für ihre Größe eine Menge Material in Brusthöhe aufzuweisen.

Kein Wunder, dass dies auch meinem Mann aufgefallen war, denn er schaute die Kleine länger und intensiver an, als es nötig gewesen wäre.

Ein schöner Geburtstag Teil 1

                    Ein schöner Geburtstag Teil 1

Aber was soll’s! Nach fast fünfzehn Jahren Ehe kennt man den anderen ganz genau. Ich wusste, dass es keinen Zweck hatte, Helmut Vorwürfe deswegen zu machen. Es waren nun einmal interessante und hübsche anzusehende Frauen auf der Welt, warum sollte ich ihm verbieten sie anzuschauen? Außerdem glaubte ich ihm, dass er mich und nur mich liebte. Und nach meiner eigenen Einschätzung hatte ich mich auch ganz gut gehalten.

Also gönnte ich ihm diese Blicke, die an ihr klebten. Als eine Art Ausgleich weidete ich mich an Jens‘ Anblick. Er war ein Jahr älter als Lena und aus dem pickeligen, schlacksigen Jungen war ein ansehnlicher junger Mann geworden. Er hatte alles, was er brauchte, um die Mädchen seines Alters reihenweise um die Finger zu wickeln. Er war groß, hatte eine sportliche Figur – er spielte wie seine Schwester Tennis – hatte kurze blonde Haare und ein sehr schön gezeichnetes Gesicht.

Dazu hatte er viel Humor, lachte oft und machte selbst gerne Scherze. Ich ließ mich gerne von ihm zur Begrüßung an sich drücken.

So waren Helmut und ich quitt.

Unsere eigene Ehe war kinderlos geblieben, da Helmut zeugungsunfähig war. Das hatte uns aber nie ernsthaft gestört. Wir kamen gut mit Kindern Anderer aus.

Da wir vom Restaurant aus lediglich einige Minuten zu gehen hatten, konnten wir getrost soviel essen und trinken, wie wir wollten. Die Speisen waren köstlich, die ausgesuchten Weine exzellent.

Helmut und ich tranken gern Wein und hatten daher einen sehr exquisiten Geschmack, doch diese Weine übertrafen unsere Erwartungen bei weitem. Deshalb griffen wir beide herzhaft zu.

Wir tanzten und tranken, lachten und tranken, alberten und tranken und begannen das Ganze turnusmäßig wieder von vorn.

Gegen 3 Uhr ging die Feier langsam zu Ende und wir waren in guter, gelöster Stimmung, als wir uns aufmachten. Die frische Luft tat einerseits gut, andererseits merkte ich jetzt die Wirkung des Weines und so gingen Helmut und ich Arm in Arm und stützen uns gegenseitig.

Neben mir ging Lena und plötzlich hakte sie sich bei mir unter, so dass wir zu dritt nebeneinander gingen.

Als wir bei meiner Schwägerin ankamen, wollte ich nur noch ins Bett.

Helmut war noch fit und wollte es sich mit Peter, Carolas Mann, noch über dessen Hausbar hermachen. Obwohl Peter über eine gutsortierte Bar verfügte, trank er kaum Alkohol. Dafür waren seine Longdrinks — mit und ohne Alkohol — legendär.

„Männer!“, dachte ich und wollte mich gerade lächelnd verziehen, als ein Telefon klingelte.

Wir wunderten uns über den Anruf mitten in der Nacht. Aber Peter ahnte gleich, was los war. Er war Feuerwehrmann und daher nächtliche Anrufe gewöhnt.

So war es auch in diesem Moment. Er wurde gefragt, ob er an einem Einsatz teilnehmen könne und er konnte.

Er verschwand also kurz darauf mit dem Auto.

Ich hatte mich schon ins Bad begeben und war am Zähneputzen, als es klopfte. Ich rief „Herein“, und meine Schwägerin kam zu mir. Sie trug noch ihr Abendkleid, jedoch ohne Schuhe.

„Alles okay?“, fragte sie mich. „Alles bestens“, bestätigte ich. „Es war eine schöne Feier“, sagte ich Carola, die nun vierzig Jahre alt war.

„Danke“, sagte sie. Carola und ich hatten schon aufgrund der Entfernung zwischen uns keinen besonders guten Kontakt, wir sahen uns nur bei Familienfeiern. Sie schaute mich mit einem merkwürdigen Blick von oben bis unten an und ich hatte das Gefühl, dass mein Anblick ihr gefiel. Ich hatte ein fast durchsichtiges Nachthemd an, unter dem ich wie zuhause üblich nichts trug.

Meine festen, wenn auch nicht allzu großen Brüste, baumelten bei jeder Bewegung der Zahnbürste hin und her und mein strammer Hintern wackelte vermutlich genau so.

Endlich riss sie sich von dem Anblick los und sagte dann: „Du, Maria, hör mal…“

„Ja“, antwortete ich.

„Ich fühle mich nicht wohl bei dem Gedanken, dass ich euch nur das kleine Gästezimmer anbieten kann, mit dem für ein Paar viel zu kleinen Bett. Jetzt, da Peter weg ist, kann ich dort alleine schlafen und ihr könnt in unserem Ehebett schlafen, das ist größer und bequemer.“

Als ich das Angebot ablehnen wollte, bestand sie jedoch darauf.

„Ich habe das Ehebett schon frisch bezogen!“

Insgeheim war ich natürlich froh über diese Entwicklung. Mir lag die Frage auf der Zunge, was denn wäre, wenn Peter zurückkäme, doch ich wollte die Sache nicht verkomplizieren oder riskieren, dass sie ihr Angebot zurücknahm.

„Hast du etwas dagegen, wenn ich duschen gehe, während du Zähne putzt?“

Ich war etwas konsterniert, wollte ihr gegenüber aber nicht unhöflich sein, daher sagte ich betont locker: „Nein, keineswegs.“

„Danke, Liebste“, sagte Carola. So intim waren wir bisher noch nicht miteinander gewesen und mir ging der Gedanke durch den Kopf, dass sie vielleicht doch nicht so langweilig war, wie ich immer dachte. Wir hätten uns öfter mal besuchen sollen!

Während ich mich dem Waschbecken zuwandte, um zu spülen, sah ich im Spiegel, wie sie sich auszog.

Ohne einen Anflug von Scham legte sie ihr Kleid ab. Es folgten Büstenhalter, Nylonstrümpfe und ihr Slip.

Ich war gerade fertig und drehte mich um. Ich musste innerlich mit der Zunge schnalzen und zugeben, dass sie klasse aussah. Ihre Brüste waren wirklich etwa so groß wie meine, standen jedoch etwas mehr auseinander. Ihre Brustwarzen waren dunkler und größer.

Im Bauchnabel hatte sie ein Piercing und ihr Schamhaar war komplett rasiert, im Gegensatz zu meinem herzförmigen kleinen blonden Wuschelkopf.

Sie wirkte wegen ihrer langen, schmalen Schamlippen, die eng verschlossen waren, wie ein kleines, jungfräuliches Mädchen. Meine eigenen Lippen dagegen waren schon im Normalzustand etwas fleischiger und immer etwas geöffnet.

Ich musste sie in Gedanken versunken ziemlich angestarrt haben, denn als ich wieder zu mir kam, lächelte sie mir ins Gesicht und ich wurde krebsrot.

„’tschuldigung“, murmelte ich und wollte mich an ihr vorbei zur Tür drücken, als sie zu mir sagte: „Nichts für ungut, Maria. Du siehst sehr gut aus.“

Dabei gab sie mir einen kleinen Klaps auf den Po. Diese Intimität überraschte mich sehr, aber ich deutete es als kleine Strafe für meine Verfehlung, sie so angestarrt zu haben.

Ich wollte nur noch ins Bett. Die Reisetasche schnell aus dem Gästezimmer geholt und dann habe ich es mir im Ehebett bequem gemacht. Ich nahm die linke Seite, wie auch zuhause.

Ein paar Minuten später war ich eingeschlafen.

Helmut

Als Peter plötzlich weg musste, wollte ich auch ins Bett, doch Jens und Lena überredeten mich noch auf einen Absacker in die Bar.

Gerne nahm ich an, auch wenn mir jemand in meinem Alter wohler gewesen wäre als diese beiden Teenager.

Jens übernahm die Führung und ging vor.

„Was willst du trinken?“, fragte er Lena.

„Einen Daiquirí“, verlangte sie.

„Und du?“, fragte er mich. „Ich nehme dasselbe.“

„Na, gut, dann nehme ich auch einen.“ Jens mixte die drei Drinks und stellte sie auf die Theke.

Lena hatte sich neben mich auf den Barhocker gesetzt und lächelte mich an.

„Na, Onkel Helmut, wie hat dir die Feier gefallen?“

Ich stöhnte gespielt und bat sie: „Bitte nenne mich nicht Onkel, das macht mich so alt. Das gilt auch für dich, Jens.“

„Na gut, Helmut, und, was sagst du?“

„Ich fand die Musik gut, es war die Musik meiner Jugend.“

„Und du sagst, ich würde dich alt machen“, gluckste Lena.

„Okay, unentschieden“, gab ich mich lächelnd geschlagen.

Wir schlürften unsere Drinks und Lena sagte: „Mach doch mal die Musik an, ich möchte noch etwas tanzen.“

Jens fummelte an dem CD-Spieler herum und er erklang Musik von Herbert Grönemeyer.

„Nimm mal was Ruhigeres“, bat Lena.

Jens suchte und fummelte und es erklang plötzlich Rod Stewart’s „Waltzing Mathilda“, ein wunderschöner, langsamer Schmusesong.

„Oh ja, der ist schön“, sagte Lena und stand auf. Sie ging auf die kleine, mit einer Lichtorgel beleuchteten Fläche mitten zwischen den Lautsprechern und wiegte sich im Tanzschritt.

„Komm, Helmut“, meinte sie nach einer Weile.

Ich wollte nicht, doch sie zog mich zu sich und so tanzten wir gegenüber, bis sie mich plötzlich end an sich zog und meinte: „die langsamen Tänze sind doch die besten?“

Ich willigte ein und spürte ihre Wärme, als sie sich an meine Brust schmiegte. Ich meinte deutlich ihre Brüste zu fühlen, die gegen meinen Körper drückten.

Zum ersten mal nahm ich Lena als Frau wahr. Aus dem Kind, das auf meinen Knien gesessen und mit mir gespielt hatte, war eine junge Frau geworden. Noch dazu eine sehr begehrenswerte junge Frau.

Diese frivolen Gedanken hatten zur Folge, dass mein Penis plötzlich erwachte.

Mir war das peinlich — schließlich war ich ihr Onkel – und ich versuchte, meinen Unterkörper von ihr wegzudrücken, doch sie gab nicht nach und drückte sich umso fester an mich.

Ich war mir sicher, sie konnte meine Erregung genau spüren.

Zu allem Unglück fing sie auch noch an ihr Becken leicht hin und her zu bewegen, so dass der Druck auf meinen kleinen Helmut größer wurde. Das wurde er schließlich auch.

Ich sah keine andere Chance mehr und entzog mich ihr mit den Worten: „Ich möchte nicht mehr tanzen, Lena.“

Ich setzte mich wieder auf den Barhocker und ließ die Kleine, die nicht besonders enttäuscht wirkte, alleine tanzen.

Jens lächelte und machte mir noch einen neuen Drink.

„Oh, habe ich Durst“, sagte Lena schließlich und setzte sich wieder neben mich und langte nach ihrem Glas. Dabei legte sie wie unbeabsichtigt ihre linke Hand auf meinen Oberschenkel, die dort wie Feuer brannte.

Ich hatte erwartet, dass Lena ihre Hand wieder wegziehen würde, doch ich wurde enttäuscht. Sie drehte mir ihr Gesicht zu und lächelte.

Das Luder machte mich an! Die machte ihren alten Onkel an, mit dem sie früher im Garten gespielt hatte!

„Sag mal“, forderte sie einen Augenblick später meine Aufmerksamkeit, wobei sie mir tief in die Augen schaute, „magst du mich eigentlich?“

„Na klar mag ich dich“, sagte ich, nachdem ich einige Male geschluckt hatte. Ihre direkte Ansprache hatte mich doch überrascht. „Seit dem ich dich als kleines Mädchen kenne, mag ich dich“, versuchte ich den generösen Onkel zu spielen in der Hoffnung, ihrem Treiben ein Ende zu bereiten.

Sie gab mir einen Klaps auf den Oberschenkel. „Ich meine, gefalle ich dir?“

Wieder sah sie mir in die Augen und leckte sich mit der Zunge über die Lippen.

Ich musste erneut schlucken. „Na ja, du… du… siehst echt fantastisch aus. Kein Vergleich mehr mit früher.“

„Hast du deswegen einen Steifen bekommen?“

Während sie das sagte schaute sie mich wie eine Schlange an, das sich auf ein Kaninchen freut. Mit mir als Kaninchen.

„Ich… ich glaube, ich gehe jetzt besser“, sagte ich leise und erhob mich.

„Nein, bitte nicht, Helmut“, sagte Lena und drückte mich sanft wieder herunter, „entschuldige bitte, ich wollte dich nicht verärgern. Es tut mir leid.“

„Du hast mich nicht… verärgert“, sagte ich. „Aber die Situation beginnt so zu verlaufen, wie sie zwischen Onkel und Nichte nicht verlaufen sollte.“

„Aber Helmut“, sagte sie mit gespielter Ärgerlichkeit, „du hast doch selber gesagt, wir sollen nichts davon erwähnen.“

Da hatte sie natürlich recht. Zwei zu eins für sie. Sie hatte mich in eine Zwickmühle gebracht.

„Ich möchte es von einem reifen Mann hören, einem Mann, der sich mit Frauen auskennt“, sagte Lena. „Findest du mich attraktiv?“

„Lena“, bestätigte ich, „du bist sehr attraktiv…sehr… sexy, könnte man sagen.“

Ich lief dabei rot an, wie ein Schuljunge und schalt mich sogleich dafür.

„Du siehst auch immer noch gut aus, Onk… Helmut“, verbesserte sie sich schnell.

„Du Luder“, drohte ich ihr spaßig mit dem Finger.

„Komm jetzt, ich will mit dir tanzen“, sagte Lena daraufhin und zog mich wieder auf die Tanzfläche.

Wir tanzten noch eine Weile, mal offen, mal geschlossen.

Mir war es inzwischen egal, ob sie meine Erregung spürte oder nicht. Wir waren schließlich Erwachsene. Und es würde ja weiter nur ein Spaß für einen Abend bleiben, so dachte ich.

Jens versorgte uns laufend mit Alkohol und bald war ich richtig beduselt. Lena ging es auch nicht anders. Einmal tanzten wir eng und ich hatte wieder eine Beule in der Hose, als ich plötzlich spürte, wie sie ihre rechte Hand auf meinen Hintern legte und mich an sich heranzog.

Gleichzeitig nahm sie ihre linke Hand, legte sie auf meine rechte und zog sie von ihrer Schulter, wo sie ruhte, auf ihren Hintern und flüsterte mir zu: „Nimm mich fest in den Arm, Helmut, du fühlst dich so gut an!“

Hier hätte ich stoppen müssen. Ich hätte ahnen müssen, auf was das hinauslief und wahrscheinlich tat ich es auch. Ich bildete mir aber ein, oder wollte mir einbilden, ich hätte alles unter Kontrolle und ließ es geschehen.

Wir tanzten weiter und plötzlich ertönte der Song: „You can leave your hat on“ von Joe Cocker. Ich glaube, es gibt kein Etablissement auf der Welt, wo dieser Song nicht eine eindeutige Aufforderung ist.

„Oh, der Song ist geil“, sagte Lena und trennte sich von mir. Dann begann sie mit lasziven Bewegungen und fing auch tatsächlich an sich dabei auszuziehen.

Mich immer wieder verführerisch anschauend öffnete sie die Knöpfe ihres Kleides und ließ es mit einem schwungvollen Beckenschwung plötzlich fallen. Da stand sie mit nichts bekleidet als ihren Nylonstrümpfen und ihren Pumps. Sie war den ganzen Tag unter ihrem Kleid nackt gewesen! So ein geiles, kleines Luder!

Ich warf einen Blick auf Jens, der meinen Blick erwiderte und mir ein männlich-verbrüderndes „ist sie nicht verflucht sexy?“ zuwarf.

Sie kam auf mich zu, nahm mein Gesicht in beide Hände und drückte ihren Mund auf meinen. Unsere Lippen berührten sich und ihre Zunge schnellte hervor.

Wie hypnotisiert küsste ich sie zurück und ließ meine Zunge antworten. Ich spürte ihre nackten, festen Brüste, die sich an meiner eigenen Brust rieben.

Ich hatte eine mächtige Erektion.

Schließlich zog sie mich vom Barhocker und kniete sich vor mich. Sie begann den Gürtel meiner Hose zu öffnen.

Mir lief es heiß und kalt den Rücken herunter. Einerseits war ich natürlich gefangen von dieser erotischen Situation. Und welcher Mann hätte dieser gekonnten Verführung schon widerstanden?

Andererseits war es meine Nichte, die sich mir gerade in mehr als eindeutiger Ansicht näherte.

Was mich aber am meisten überraschte war, dass Jens hinter der Bar hervorkam und sich ohne Scheu und ohne Zögern plötzlich ebenfalls auszog.

Als Lena das sah, sagte sie: „Oh ja, Bruder, zieh dich aus, ich liebe deinen Schwanz. Lass mich deinen Schwanz sehen!“

Der Gürtel meiner Hose war offen, Lena fingerte an meinen Reißverschluss und sah mich gleichzeitig mit ihren dunklen, braunen Augen an. Der Moment zu gehen, war gekommen!

Doch ich war ein Feigling, ich blieb!

Wenig später hing meine Hose an meinen Knöcheln und Lena langte meinen Schwanz aus der prallen Unterhose. Er stand stramm ab und Lena leckte sich die Lippen, als sie ihn sah.

„Mmmm, der sieht ja lecker aus… und so groß!“

Dann nahm sie ihn in die rechte Hand, legte die linke an meine Eier und drückte sie. Behutsam, als könne sie ihn verletzen, leckte ihre Zunge über meine Eichel.

Ich stand mit offenen Augen da und ließ sie machen.

Sie nahm meinen Schwengel in den Mund und drückte ihn bis zum Anschlag in ihren Lutschmund.

Ich stöhnte und schloss die Augen. Sie machte ihre Sache hervorragend und ich hatte keinen Zweifel, dass sie sehr geübt darin war.

Als ich irgendwann die Augen wieder öffnete sah ich Jens, der jetzt ebenfalls nackt war und seinen Schwengel massierte. Sein Glied war schon komplett ausgefahren und etwas dünner als meiner, dafür etwas länger. Unvermittelt stellte er sich hinter seine Schwester, die sich aufstellte und nach vorne beugte, um mich weiter blasen zu können.

„Oh, ja, Liebster, steck ihn mir rein… ja, fick mich! Fick deine kleine versaute Schwester!“

Mit der Zielsicherheit eines Mannes, der das öfter tat, versenkte er mit einem Ruck seinen Schwanz in ihre feuchte Möse und begann sie mit ruhigen Stößen zu ficken.

Mein Neffe fickte meine Nichte! Ich traute meinen Augen nicht zu glauben.

Gleichzeitig war ich so erregt, dass ich in kürzester Zeit abspritzte.

Ich schoss meinen Liebessaft in ihren nur zu bereiten Fickmund und Lena saugte begierig alles auf.

Als das vorüber war, wurde ich auf einen Schlag wieder nüchtern und klar im Kopf. Ich musste unbedingt gehen!

Ich entwand mich meiner Nichte. Als Lena merkte, dass ich gehen wollte, sagte sie noch: „Helmut, geh nicht! Ich will dass du mich fickst!“

Aber ich schüttelte nur den Kopf, raffte meine Hose zusammen und beeilte mich aus dem Raum herauszukommen.

Ein letzter Blick zurück und ich sah meine beiden Verwandten, die es miteinander trieben.

Bewegungen der Nacht

Helmut

Ich hatte mich wieder einigermaßen hergerichtet und hastete ins Badezimmer. Hier stand mein Kulturbeutel. Ich bereitete mich für sie Nacht vor und wusch meinen Schwanz unter dem Wasserhahn. Ich hätte gerne geduscht, aber mitten in der Nacht, das erschien mir dann doch zu unpassend.

Ich ging zum Gästezimmer, wo Maria wohl schon schlafen würde.

Ich öffnete leise die Tür und machte kein Licht.

Tatsächlich, ich sah sie schemenhaft unter der Bettdecke, entkleidete mich und legte mich hinter sie. Sie drehte sich um, drehte mir den Rücken zu und murmelte im Schlaf: „Da bist du ja endlich.“

Ich sagte nichts, sondern kuschelte mich nur an sie.

„Warum schläft sie denn nackt?“, fragte ich mich, denn das war sonst nicht ihre Art, doch ich dachte nur, dass sie es wohl eilig gehabt hatte, ins Bett zu kommen.

Ich lege meine and vorsichtig auf ihre Hüfte, um sie nicht zu wecken und streichelte sanft darüber.

Eine Welle der Liebe durchfuhr mich und ich fühlte mich gleich geborgen.

Meine Hand wanderte aufwärts und ich ergriff eine ihrer Brüste und massierte sie leicht.

Mein Schwanz richtete sich wieder auf und ich merkte, dass ich immer noch aufgegeilt von der Situation in der Bar war.

Vorsichtig schob ich meine Hand zwischen ihre Beine und spürte die Wärme, die von ihrem Schoß ausging. Sanft drückte ich weiter und begann ihre Schamlippen zu streicheln.

Maria begann im Schlaf leise zu stöhnen und öffnete unwillkürlich die Schenkel. Ich streichelte sie noch eine Weile und schob auch einen Finger in ihre feuchte Möse.

Als ich es nicht mehr aushielt, winkelte ich ihr Bein an und schob meinen inzwischen steifen Freund an ihre Muschi. Ihre Hüften festhaltend drang ich mit sanft streichelnden Bewegungen in Maria ein und fickte sie behutsam.

Ohne dass sie erwachte fickte ich sie zu einem Orgasmus und feuerte auch noch mein Sperma in ihren Unterleib. Dann schlief auch ich ein.

Maria

Ich erwachte, als ich Helmut hinter mir fühlte. Ich überlegte kurz, ob ich mich ihm zuwenden sollte, doch ich hatte keine Lust, meine gemütliche Haltung zu ändern. Mein Nachthemd war inzwischen so hoch gerutscht, dass es kaum noch meinen Hintern bedeckte.

So murmelte ich etwas und drehte ihm den Rücken zu. Wie erwartet legte er sich in Löffelchenstellung hinter mich und ich fühlte seine Hand, die sich auf meine Hüfte legte. Sie glitt langsam und behutsam aufwärts, wollte mich wohl nicht wecken.

Ich spürte die Hand, die sanft meine Brüste drückte und ich musste ein Stöhnen unterdrücken. Sollte ich zu erkennen geben, dass ich nicht mehr schlafe? Nein, ich wollte das Spiel noch etwas fortsetzen.

Ich spürte etwas Hartes gegen meine Hinterbacken drücken. Also war Helmut auch scharf!

Ich öffnete meine Beine etwas und fühlte seine Hand auf meinem Schoß.

Sanft streichelten die Finger über meine Muschi und ich öffnete meine Beine noch etwas. Meine Muschi war schon richtig feucht und es fiel den Fingern leicht, mich zu ficken.

Dann eine kleine Bewegung und ich fühlte seinen Schwanz, der sich an meine Schamlippen schob. Er umklammerte meine Hüfte und führte langsam seinen harten Riemen in meine nur allzu bereit schmatzende Möse.

Er fickte mich langsam und behutsam und ich kam zu einem kleinen Höhepunkt, der sich steigerte, als ich fühlte, wie er sich in mich verströmte. Ich liebe dieses Gefühl des heißen Spermas, wie es in meinen Unterleib geschossen wird.

Ich wollte mich ihm gerade zudrehen und ihm einen lieben Kuss auf den Mund drücken, als er auch schon erschlaffte. Sekunden später war er eingeschlafen!

Typisch Mann!

Also blieb ich wie ich war und schlief kurze Zeit später auch ein.

Irgendwann in der Nacht erwachte ich, weil meine Blase drückte. Ohne Licht zu machen stand ich auf und tappste zum Badezimmer. Auf dem Weg dahin bemerkte ich Licht, das aus Lenas Zimmer schien. Ich hörte gedämpfte Worte und ein leises Stöhnen.

Ungläubig schlich zur Tür und legte mein Ohr daran.

„Fick mich, mein Hengst“, hörte ich ihre vor Geilheit bebende Stimme. „Fick dein kleines, versautes Schwesterlein!“

Das war ja unglaublich! Das musste ich morgen früh unbedingt meiner Schwägerin und meinem Schwager erzählen, dass ihre Kinder miteinander schliefen.

„Inzest“, dieses Wort geisterte in meinem Kopf herum, bis ich meine Blase geleert, ins Schlafzimmer zurückgekehrt und eingeschlafen war.

Maria

Die Sonne blinzelte durch das Fenster als ich erwachte. Ich musste mich erst kurz orientieren, dann wusste ich wieder wo ich war: bei meiner Schwägerin Carola.

Ich war verschwitzt und mein Unterleib fühlte sich feucht und schmutzig an. Da erinnerte ich mich an den gestrigen Abend und die Nacht.

Ich spürte Helmut neben mir und drehte mich vorsichtig um. Ich wollte ihn gerade wachküssen, da erkannte ich plötzlich im Halbdunkel, dass es gar nicht Helmut war, der da lag. Es war Peter, mein Schwager!

„Oh, Gott“, stöhnte ich, während tausend Gedanken auf mich einstürzten. Wie lange lag er da schon? Er war doch wohl nicht etwa der Mann, der…? Wie kam er in dieses Zimmer? Wo war Helmut?

Ich setzte mich ruckartig auf, wodurch Peter erwachte. Er blinzelte, schaute mich überrascht an und sagte schließlich: „Hallo, Maria, gut geschlafen?“

„Was… wieso… wo…“ Ich stammelte wirres Zeug, da sich meine Gedanken immer noch überschlugen.

„Ihr müsst gestern die Betten getauscht haben, Carola und du, oder?“

Ich überlegte kurz und erklärte ihm dann, dass Carola es mir vorgeschlagen hatte.

„Davon wusste ich nichts, wusste Helmut davon?“

„Das habe ich angenommen“, stammelte ich.

Meine Gedanken kehrten an den gestrigen Abend zurück. Ich spürte noch seine Hand auf meiner Hüfte, seinen Penis, der Einlass verlangte in meine Muschi. Warum hatte ich mich bloß nicht umgedreht? Ich hätte doch merken müssen, dass es nicht Helmut war, der mich…

Da ich in diesem Moment krebsrot wurde, schaute mich Peter an und sagte: „Ist dir das peinlich, neben mir geschlafen zu haben?“

„Neben dir nicht“, murmelte ich, mit der Betonung auf „neben“.

In der kleinen Pause, die eintrat, wechselten mehrmals Peters Gesichtszüge und die Färbung, dann setzte er sein breitestes Lächeln auf und meinte: „Es war geil mit dir zu schlafen!“

„Du spinnst wohl!“, fuhr ich ihn an. „Ich hätte das nie getan, wenn ich gewusst hätte, dass du das bist!“

„Es war trotzdem geil“, beharrte er. „Wir sollten das bald wieder tun, oder hat es dir etwa nicht gefallen?“

Ich war entsetzt über das, was ich hörte, warf die Decke von mir und stand auf. Da es unsere gemeinsame Decke war, war Peter nun nackt und ich sah seinen halbsteifen Penis.

„Du Schwein!“, schrie ich ihn an und stürzte aus dem Zimmer.

Helmut

Ich erwachte, als Maria in unser Zimmer gestürmt kam und mich wachrüttelte.

„Was ist denn los?“, sagte ich, nachdem ich mich endlich hochgereckt hatte.

„Warst du die ganze Nacht hier?“, fragte mich meine Frau.

„Natürlich“, sagte ich zu ihr, „du doch auch!“

„Nein, ich war nicht hier, ich habe nebenan geschlafen!“

Und dann erzählte sie mir, dass Carola ihr den Zimmertausch angeboten hatte und dass sie davon ausgegangen war, dass ich das auch wusste.

„Nein“, widersprach ich, „mir hatte keiner etwas gesagt.“

Während ich das sagte, fiel mir ein, dass ich gestern Abend in meinem angetrunkenen Zustand meinen kleinen Freund in die Muschi meiner Frau geschoben hatte. Zumindest hatte gestern Abend geglaubt, es sei die Muschi meiner Frau gewesen.

Ich musste wohl ein merkwürdiges Gesicht gemacht haben, denn meine Frau fragte gleich argwöhnisch: „Was ist, Helmut? Du guckst so komisch…“

Ich musste erst einmal schlucken.

„Äh“, räusperte ich mich, „ich dachte, dass du das wärst, hier im Bett…“

„Ja und?“, beharrte meine Frau, ihre Augen zu Schlitzen verengt.

„Äh… ich war erregt und…“

„Und?“

„Ich habe mit dir geschlafen… wenigstens habe ich geglaubt, dass du das bist?“

„Was?“, schrie Maria.

„Du hast mit einer wildfremden Frau gebumst und hast geglaubt das wäre ich?“

Ich musste wieder schlucken.

„Na, ja, wildfremd stimmt wohl nicht so ganz…“

Ein Ausdruck des Begreifens machte sich in ihrem Gesicht breit.

„Du Schwein!“ schimpfe sie, „du hast mit deiner Schwester geschlafen, deiner eigenen Schwester! Und das willst du nicht gemerkt haben?“

„Es war dunkel… und ich habe nur von hinten… so wie du es auch magst…“

„Inzest, nichts als Inzest“, schrie meine Frau, während sie hinaus stürmte.

Frühstücksvorbereitungen

Maria

Ich musste alleine sein! So schnell wie ich konnte rannte ich in das Bad und verriegelte die Tür. Ich setzte mich auf die Toilette und dachte nach.

Wie konnte ich Helmut böse sein? Schließlich war mir das gleiche passiert, wie ihm.

Und es war ja keine Absicht gewesen. Zumindest nicht von ihm.

Vielleicht hatte ja meine Schwägerin das ganze eingefädelt?

Wenn schon Sohn und Tochter zusammen bumsen, warum dann nicht auch der Rest der Familie?

Nachdem ich mich einigermaßen beruhigt hatte erhob ich mich und ging zu meinem Mann zurück. Er saß immer noch wie ein begossener Pudel auf dem Bett.

Ich setzte mich neben ihn, nahm ihn in den Arm und erklärte ihm, was mir gestern Abend selbst passiert war.

Nun wussten wir beide, dass wir uns betrogen hatten, ohne es zu wollen und ohne Schuldgefühle.

„Was machen wir jetzt?“, fragte ich nach einer Weile. „Carola und Peter wissen doch auch, was los ist? Wie sollen wir deiner Schwester jemals wieder in die Augen schauen können?“

Als Helmut nichts sagte, fuhr ich fort: „Apropos Schwester. Weißt du, dass Lena und Jens…“

„Woher weißt du denn das?“, rutschte ihm heraus. Dann erzählte er mir, was gestern Abend vorgefallen war.

„Du…“, ich rang nach Luft, „du hast dir von deiner Nichte einen blasen lassen?“

Helmut senkte den Kopf. Dann, nach einer Pause, hob er ihn wieder an und sah mir in die Augen.

„Ja, und es war herrlich. Lena bat mich sogar mit ihr zu schlafen. Du kannst dir vorstellen, wie schockiert ich war! Ich bin dann geflüchtet.“

Ich war immer noch sauer, dass er Lena nicht abgewiesen hatte und reagierte boshaft: „Hat sie denn wenigstens gut geblasen, deine Nichte?“ Die Betonung lag auf Nichte.

Wieder sah mir Helmut in die Augen.

„Du kannst dir nicht vorstellen, wie gut sie war! Sie hat sogar geschluckt! Es war einfach herrlich!“

Das machte mich natürlich noch wütender, den schon seit Monaten lag er mir in den Ohren, ich solle seinen Schwanz häufiger bis zu Ende blasen. Ich fand jedoch keinen gefallen daran und machte das deshalb nur sehr selten.

„Vielleicht war es das erste Mal zwischen den beiden?“, hakte ich nach.

„Nein“, lehnte Helmut entschieden ab, „das sah überhaupt nicht so aus. Das sah eher nach jahrelanger Routine aus.“

Ich war ratlos. „Was machen wir jetzt?“

Helmut überlegte, dann meinte er: „Wir müssen nach dem Frühstück mit Carola und Peter darüber reden… wie es weiter gehen soll… wie unser Verhältnis in Zukunft ist…“

„Okay“, sagte ich, „lass uns aufstehen und zu den beiden gehen.“

„Hauptsache, du bist mir nicht mehr böse“, sagte Helmut und nahm mich in den Arm. „Du weißt, ich liebe nur dich!“

„Nein“, flüsterte ich, „wie könnte ich, schließlich bin ich genau so schuldig wie du. Und ich liebe auch nur dich.“

Wir küssten uns und beschlossen duschen zu gehen.

Carola

Ich lachte in mich hinein. Mein Plan war aufgegangen. Schon lange hatte ich mit dem Gedanken gespielt, meinen Bruder, der mich immer so hochnäsig behandelte und vor allem meine liebe Schwägerin, die sich zu fein für uns war, zu demütigen.

Ich wusste, dass sie sehr konservativ waren und nicht die Leidenschaft pflegten, die wir als Familie an den Tag legten. Schließlich schlief bei uns jeder mit jedem und jede mit jeder.

Ich erinnerte mich nur zu gern zurück an die Zeit, als alles begann.

An den vermurksten Campingurlaub, an dem es so heftig regnete, dass der Zeltaufbau abgebrochen werden musste. Wie wir uns ein Hotel gesucht hatten, wegen eines Kongresses aber alle belegt waren. Wie wir schließlich in einer kleinen Pension untergekommen waren. Zwei Zimmer für vier Personen. Wie wir vor der Wahl gestanden hatten, wie wir die Zimmer aufteilten: Eltern in ein Zimmer und die Kinder gemeinsam in ein anderes oder Männer und Frauen getrennt?

Wir hatten uns für ersteres entschieden. Die Kinder waren im Zimmer neben uns und ich war erwacht, als ich merkwürdige Geräusche aus dem Nebenzimmer gehört hatte.

Ich war hinüber gegangen und wollte gerade die Tür öffnen, als ich eine leise Stimme hörte: „Oh, jaaaaa, Jens, fick mich, du geiler Hengst!“

Ich öffnete die Tür und entdeckte, was ich nicht für möglich gehalten hatte: meine Kinder vögelten miteinander!

„Was macht ihr da!“, hatte ich geschimpft, was die beiden auseinander fahren ließ.

Peter hatte mein Gekeife gehört und stand plötzlich im Zimmer, als Lena mir auch schon beichtete: „Uns war so kalt, da war ich nah an Jens heran gekrochen. Er war so warm und anschmiegsam gewesen… ich hatte mich eng an ihn gedrückt, als ich plötzlich bemerkte, wie sein Schwanz steif wurde. Nun, wer konnte ihm das verdenken?

Ich drückte mich so heftig an ihn, dass er notgedrungen reagieren musste. Ich war so neugierig geworden. So hatte ich ihn noch nie gesehen, noch nie gespürt. Ich hatte seinen Schwanz noch nie gesehen und nun fühlte ich ihn zwischen meinen Arschbacken. Ich langte hinter mich und legte meine Hand auf sein pulsierendes Rohr. Als er dann stöhnte, wichste ich ihn leicht. So hat alles begonnen, Mama, er hat keine Schuld!“

„Aber Lena, du kannst doch nicht mit deinem Bruder…“

„Warum denn nicht, Mami? Es ist so schön! Er hat einen so schönen Schwanz, fast wie der von Papa!“

Mir hatte erneut der Atem gestockt. Woher kannte meine Tochter den Penis ihres Vaters?

„Peter“, zischte ich, „was bedeutet das?“

Peter zog es vor zu schweigen und den Kopf zu senken. Das sagte alles!

„Lena, was ist zwischen deinem Vater und dir vorgefallen?“

„Mutti, reg dich nicht auf, bitte. Es war vor einem halben Jahr, als du zur Kur warst… Ich wollte morgens Paps wecken, als ich bemerkte, dass er unter der Decke nackt war. Ich hatte ihn angeschaut und hatte dabei so ein merkwürdiges Gefühl in meinem Schoß gefühlt. Ich hatte ihn berührt, vorsichtig, damit er nicht erwacht. Als er es doch tat, hatte ich seinen Schwanz im Mund und blies ihn… Danach haben wir… du weißt schon…“

Ich schaute von Lena zu Peter und wieder zurück.

„Ihr seid ja verrückt!“, schimpfte ich. „Peter, wie kannst du dich so gehen lassen! Deine eigene Tochter zu… mit ihr zu vögeln!“

„Ich war so geil, weil du schon einige Tage weg warst und Lena hatte meinen Schwanz so perfekt geblasen… ich konnte nicht anders!“

„Und wie oft…“

„Nur einmal, Mama, ehrlich!“

„Ja, das stimmt“, bestätigte Peter.

Ich konnte nicht sagen, dass mich diese Antwort beruhigt hatte. Da fickte meine Tochter mit den nächstbesten Kerlen in der Gegend herum! Und ihr tat es offensichtlich noch nicht einmal leid! So ein verficktes Luder!

„Peter und Jens, ihr geht sofort in das andere Zimmer. Offenbar hält es meine Tochter nicht in der Nähe eines Mannes aus, ohne mit ihm bumsen zu müssen. Also bleibe ich hier!“

Ich war die Nacht bei meiner Tochter geblieben und am nächsten morgen waren wir sofort zurück nach Hause gefahren.

Erst nach Wochen hatte ich Peter verziehen. Wir hatten über alles geredet und meine Tochter hatte mir klar gemacht, dass sie ständig geil auf Männer war. Auf ihre geilen Schwänze.

Eines Tages überredeten mich Lena und Peter zu einer gemeinsamen Nacht. Es war so geil gewesen, wie Lena und ich zusammen Peters Schwanz geblasen hatten, wie wir uns behilflich gewesen waren, ihn zu befriedigen, wie wir ihn geteilt, um seinen Saft gebettelt und ihn zwischen uns aufgeteilt hatten.

Das war der Anfang unserer gemeinsamen nächtlichen Aktivitäten gewesen. Seit dieser Zeit trieben wir es oft miteinander.

Irgendwann stieß auch Jens zu uns. Oder besser gesagt, er stieß erst in Lena und dann in mich. Und ich hatte ihn genossen, diesen starken, jungen Schwanz meines Sohnes, der meine Fotze so geschickt durchpflügte, dass ich schon nach wenigen Sekunden einen Orgasmus gehabt hatte. Als er meinen G-Punkt gefunden hatte, war es um mich geschehen.

Schließlich schliefen wir alle miteinander. Ich hatte schon als Jugendliche eine ausgeprägte Bi-Ader gehabt und so war die erste gemeinsame Nacht alleine mit Lena nicht wirklich überraschend, dass aber auch Jens und Peter ihre Bi-Neigung entdeckten, bereicherte unser Familienleben kolossal. Von dieser Zeit trieben wir es kunterbunt durcheinander und hatten es zu keinem Zeitpunkt bereut.

Und dann sollte mein vierzigster Geburtstag kommen. Und dazu mein träger Bruder und seine aufgetakelte Carola, die uns immer da Gefühl gegeben hatte, dass wir ihr nicht das Wasser reichen konnten. Da ersann ich meinen Plan. Die anderen weihte ich nicht ein.

Ich würde nur Carola sagen, dass ein Zimmertausch vorgenommen wird. Der Rest würde sich ergeben. Ich würde meinen Bruder schon dazu bekommen, mich zu bumsen. Dann würde ich ihr davon berichten und ihren Hochmut brechen!

Jetzt stand ich in der Küche und bereitete das Frühstück zu. Für meinen Bruder, der mich gefickt hatte, seine Frau und Peter.

Plötzlich stand mein Mann hinter mir und legte die Arme um mich. Ich drehte mich um und wollte ihn küssen, da drehte er seinen Kopf zur Seite und brachte unter reichlich Stammeln hervor, dass er gestern Nacht mit seiner Schwägerin gebumst hätte und zwar unabsichtlich.

Ich jubilierte innerlich, denn dies machte die Sache für mich natürlich noch einfacher.

„Bist du mir sauer?“, fragte er vorsichtig.

„Nein überhaupt nicht“, sagte ich und zur Bestätigung gab ich ihm einen leidenschaftlichen Zungenkuss. In groben Zügen erläuterte ich ihm meinen Plan.

„Gut“, sagte ich dann, „hilf mir jetzt Frühstück machen.“

Er ließ mich los und half mir den Tisch zu decken.

Maria

Während Helmut und ich im Bad waren, ging ich die ganze Angelegenheit in Gedanken noch einmal durch.

Mir war inzwischen klar geworden, dass Carola das Ganze eingefädelt hatte. Sie hatte ganz bewusst nur mir vom Schlafzimmertausch erzählt, während sie es Helmut nicht gesagt hatte.

Wenn es schief gegangen wäre, hätte sie immer noch die Unschuldige spielen können.

Bei Peter war ich mir nicht so sicher. Er hätte eingeweiht sein können, doch dann wäre seine Überraschung heute Morgen exzellent gespielt gewesen. Und als so guten Schauspieler hatte ich ihn nicht kennen gelernt.

Er hatte wohl – ebenso wie wir — ganz von alleine mitgespielt. Vermutlich war er von der Situation „übermannt“ worden, wie man so schön sagt.

Wie waren unsere Möglichkeiten?

Das Naheliegendste war, sofort abzuhauen und nie wieder ein Wort mit Carola und ihrer Familie zu wechseln. Mir wäre das vermutlich sogar gelungen, bei Helmut hatte ich jedoch keine Hoffnung, denn er telefonierte oft und lange mit seiner Schwester.

Demnach musste eine Lösung gefunden werden, mit der alle leben konnten.

Irgendwie, das musste ich einräumen, war es geil gewesen, von Peter so „hinterrücks“ gevögelt worden zu sein. Er hatte ebenso wie Helmut einen ansehnlichen Schwanz und ich hatte es genossen zu fühlen, wie sein heißer Saft in meine Gebärmutter gespritzt war.

Moment… Da Helmut unfruchtbar war, nahm ich auch keine Verhütungsmittel.

Ich rechnete kurz durch und erkannte: keine Gefahr!

Außerdem machte mich das Verhältnis zwischen Lena und Jens neugierig. Vermutlich wussten Carola und Peter davon, oder etwa nicht? Ich musste das unbedingt herausfinden.

Wie oft hatten Helmut und ich im Geiste Partnertausch gespielt. Nur im Geiste, denn wir waren eigentlich viel zu altmodisch und konservativ, um tatsächlich einen Partnertausch vorgenommen zu haben. Wir hatten uns immer wieder erzählt, wie es wäre, mit einem anderen ins Bett zu gehen. Es gehörte inzwischen zu unseren Spielen, uns damit gegenseitig anzutörnen.

Nun war es wahr geworden, ohne dass wir es darauf angelegt hatten. Und ich wollte mehr!

Helmut

Während ich duschte ging mir Carola nicht mehr aus dem Kopf. Ich hatte meine Schwester gefickt! Meine Schwester! Die Frau, in die ich schon als kleiner Junge verliebt gewesen war.

Wie oft war ich wütend und eifersüchtig geworden, als sie ihre ersten Freunde mit nach Hause gebracht hatte. Mit ihnen machte sie das, was sie mit mir nicht machen konnte und durfte. Dabei hätte ich so gerne mit ihr geschmust.

Nun hatte ich sie gefickt! Und es war geil gewesen. Ich hatte ihr meinen heißen Saft in die Fotze gespritzt!

Und ich lechzte nach mehr! Wie gerne hätte ich diese Nacht wiederholt. Und ich schalt mich dafür, Lena gegenüber hart geblieben zu sein. Dieses rattenscharfe Luder stand ganz offensichtlich auf Schwänze! Warum sollte ich ihr meinen Riemen nicht erst zwischen die Lippen und dann in ihren Arsch rammen?

Ich hätte nichts dagegen, Teil dieser verfickten Familie zu werden.

Bei Maria würde das vermutlich anders aussehen. Erzkatholisch erzogen und meilenweit davon entfernt, Sex mit anderen zu genießen. Schließlich war sie diejenige, die einen Partnertausch oder einen Besuch im Swingerclub konsequent verweigerte.

Stattdessen „spielten“ wir fremdgehen, indem wir uns vorstellten, mit anderen ins Bett zu gehen.

Jetzt war die Zeit reif! Maria musste endlich Gefallen daran finden, auch mit Anderen Sex zu haben. Aber Moment… das hatte sie doch schon! Peter hatte sie doch heute Nacht gevögelt!

Ob er wusste, dass es Maria war, spielte dabei keine Rolle! Maria hatte mit einem anderen gevögelt. Jetzt musste ich nur noch herausfinden, ob es ihr auch Spaß gemacht hatte.

Ein ganz besonderes Frühstück

Maria

Carola hatte ein herrliches Frühstück vorbereitet. Es gab alles, was das Herz begehrte und trotzdem… richtiger Appetit kam bei mir nicht auf. Immer wieder musste ich an die letzte Nacht denken.

Und nicht nur ich! Während des Frühstücks herrschte Schweigen.

Niemand wollte das Thema anschneiden, das allen im Kopf herumschwirrte.

Ich nahm noch einen Schluck aus der Kaffeetasse und nahm dann allen Mut zusammen.

„Äh“, räusperte ich mich, „Carola?“

„Ja?“

„Ich… ich wollte nur sagen…“ Ich machte eine Pause um die nächsten Worte zu überdenken.

„Ich wollte nur sagen, dass es mir nichts ausmacht, dass mein Helmut mit dir geschlafen hat. Er wusste ja nicht, dass du es warst. Und dass Peter… dass ich mit Peter… du weißt schon…“

„Ja, ich weiß“, sagte Carola nur. „Es macht mir nichts aus, weißt du. Wir sind ganz offen miteinander… zumindest in der Familie…“

„Du meinst…“, weiter kam ich nicht.

„Wir ficken alle miteinander“, kam mir Lena zuvor und schob sich breit grinsend ein Brötchen in den Mund. „Und es macht allen tierischen Spaß“, ergänzte sie kauend. „Ich hätte schon gerne mit Helmut gebumst, aber er wollte ja nicht.“

Carola hob die Hand und brachte Lena zum Schweigen.

„Es ist nicht so wie du denkst, Maria“, fuhr meine Schwägerin fort. „Vor einiger Zeit sind wir uns als Familie sehr nahe gekommen“, sagte sie. „Und wir genießen seitdem jede Minute, die wir zusammen sind.“

Sie machte eine Pause, ehe sie fortfuhr. „Ich habe schon oft daran gedacht, wie es wäre mit Helmut oder dir… du weißt schon…“

„Aber warum“, wollte ich wissen.

„Weil es uns Spaß macht“, sagte Peter. „Seitdem wir gemeinsam Sex haben, sind alle in unserer kleinen Familie viel ausgeglichener und besser gelaunt. Außerdem sind wir ständig geil. Wir laufen nackt herum, sooft es das Wetter zulässt. Wir gehen zum Nacktstrand, um uns nahtlos zu bräunen. Ja, wir gehen miteinander ins Bett, weil es uns Spaß macht. Jedem von uns. Aber… es bleibt in der Familie! Wir wollen nicht zu Fremden gehen. Wir wollen nicht mit Leuten zusammen sein, die wir nicht kennen. Wir lieben unsere Familie und wir lieben Euch. Und deshalb möchten wir Euch gerne in unseren Kreis mit einbeziehen. So, nun ist es heraus.“

Ja, nun war es heraus.

Mein Schwager und meine Schwägerin, boten uns an, mit uns zu bumsen. Mit ihnen und mit ihren Kindern. Wie sollte ich, wie sollten wir damit umgehen?

„Helmut, wir haben gefickt“, erinnerte Carola. „Es war schön für mich. War es nicht auch schön für dich? Und Maria, findest du meinen Peter etwa abstoßend? Ihr habt zusammen geschlafen. Wie war es für dich?“

„Ich dachte es wäre Helmut“, antwortete ich etwas lahm.

„Was heißt das?“, insistierte Peter.

„Es…“, druckste ich herum, „es war schön, ja. Helmut und ich haben öfter so Sex. Ich ahnte ja nicht, dass es jemand anders…“

„Es war also schön, als ich mit dir geschlafen habe?“, wollte Peter wissen.

Ich nickte mit dem Kopf.

„Was spricht dann also dagegen, es zu wiederholen? Du bist eine gut aussehende, begehrenswerte Frau. Helmut weiß das, ich weiß das.“

Ich hielt es für besser zu schweigen. Ich schaute zu Helmut hinüber.

Helmut schaute mich an und zuckte mit den Schultern.

„Es ist deine Entscheidung“, sagte mein Ehemann. „Ich bin zu allem bereit.“

„Na, klar“, ereiferte ich mich, „ihr Kerle seid ja immer zu allem bereit!“

Helmut legte mir begüternd die Hand auf den Arm.

„Hallo!“, rief er, „komme mal wieder herunter! Wir reden über Sex… und über Liebe. Ich liebe dich und das wird mein Leben lang so bleiben. Warum sollten wir Sex nicht genießen? Nicht so genießen, wie er uns angeboten wird? Nur weil es Sünde ist?“

Ich schüttelte den Kopf und sagte nichts. Ich wollte nicht hier und jetzt über Religion diskutieren, dazu waren unsere Meinungen sowieso zu unterschiedlich. Ich wollte… ich wollte… ich wollte Sex.

Ich merkte plötzlich, wie meine Muschi zu fluten begann. Ich musste an Peter denken, an den Anblick seines erigierten Schwanzes, als ich heute Morgen die Decke weg gezogen hatte. Immer wieder sah ich seinen geraden, langen Schwanz vor mir. Er war vermutlich länger als der von Helmut, dafür vielleicht etwas dünner.

Und er hatte so lecker ausgesehen. Ich spürte, wie unter dem Bademantel, den meine Schwester mir geliehen hatte, meine Nippel sich verhärteten.

„Ich…“, schluchzte ich leise, „ich will dich, Peter. Du hast so einen herrlichen Penis. Ich will dich!“

Peter stand auf und kam um den Tisch herum. Er nahm mich in die Arme und sagte liebevoll: „Maria, Liebste, ich will dich doch auch.“

Er zog mich sanft hoch und ich ließ ihn gewähren. Er führte mich ins Wohnzimmer und ließ mich auf der Couch Platznehmen. Dann öffnete er sanft den Bademantel und schnalzte mit der Zunge.

„Du bist so schön, Maria. Ich möchte dich berühren, überall berühren.“

Dann begann er mich zu streicheln und zu küssen.

Ich schloss die Augen und genoss. Ich genoss seine Berührungen, seine Zunge auf meiner heißen Haut. Er liebkoste mich so zärtlich und behutsam, dass ich ihn schon fast auffordern wollte, etwas mehr zur Sache zu kommen.

Ich spürte, wie sich jemand neben mich setzte. Als ich die Augen öffnete, sah ich Carola, die mich anschaute. Sie streichelte mir über das Gesicht, während ihr Mann meine Schenkel streichelte.

Mein Gott, war ich geil!

Carola schob mir ihre Zunge in den Hals und ich saugte mich daran fest, als ginge es um mein Leben. Ich spürte, wie ihre Hände meine Brüste umschlossen, fühlte, wie sich eine Zunge in Richtung meiner Liebesgrotte vorarbeitete. Ich spreizte die Beine, hieß die Zunge willkommen.

Im Hintergrund hörte ich Geräusche. Ich nahm die Lippen von Carolas Mund und hob den Kopf. Ich sah Lena, die auf dem Boden kniete und in der linken Hand den Schwanz ihres Bruders und in der rechten den meines Mannes hatte.

War das ein geiler Anblick!

Abwechselnd blies sie erst den einen, dann den anderen Schwanz.

Helmut drückte mir behutsam einen Finger in meine Möse und ich schloss die Augen.

„Mmmhmm, ja….“, stöhnte ich unwillkürlich.

Carola kümmerte sich weiter um meine Brüste und meine Nippel, während Peters Zunge auf meinem Kitzler Stakkato spielte. Seine Finger glitten immer tiefer in meine matschige Möse.

Dann fand er meinen G-Punkt! In Sekundenschnelle hatte ich einen Orgasmus!

Ich schüttelte mich, bäumte mich auf, schrie meine Lust heraus und fiel dann unter Zuckungen zusammen.

„Ohhhh, Peter…“ Das war alles, was ich herausbrachte.

Als ich die Augen wieder öffnete, sah ich Carola, die an Peters Ständer saugte. Sie rubbelte an seinen Eiern und sein Schwanz stand in ganzer Pracht ab.

„Komm, Peter“, sagte ich nur und spreizte meine Beine noch ein Stück. „Ich will dich!“

Peter warf seine Klamotten ab und stellte sich zwischen meine Beine. Dann hob er mein Becken an, so dass seine Schwanzspitze genau auf meine Spalte zielte. Er schob seine Eichel ganz nah an mich heran und schaute mir in die Augen.

Dann stieß er zu und drückte die gesamte Länge seines Schwanzes ohne Pause in einem Ruck in mein Loch.

„Oooooh“, stöhnte ich.

Er hielt meine Hüften fest und stieß immer wieder seinen Schwanz in meine Fotze. Es war so herrlich!

Aus den Augenwinkeln heraus nahm ich die Anderen wahr. Ich schaute hinüber.

Carola kniete vor Jens, ihrem Sohn, und blies mit Hingabe seinen Schwanz. Schon von hier aus wirkte er groß und stark!

Helmut stand hinter Lena, die sich am Frühstückstisch abstützte, und vögelte sie von hinten.

Genüsslich schob er ihr seinen Prügel immer wieder tief in ihre Muschi, was meine Nichte jedes Mal mit einem Jauchzen aufnahm.

Peter wurde immer schneller. Ich musste ihn ansehen, wie er meine Hüfte umklammerte und seinen Schwanz in mich rammte. Immer schneller und tiefer fickte er mich. Tiefer, als Helmut jemals gekommen war. Ich schloss die Augen. Ich fühlte Peters Schwanz tief in mir, wie er meinen Muttermund durchstieß.

Immer, wenn er seinen Schwanz zurückzog, berührte er kurz meinen G-Punkt, nur ihm ihn gleich wieder tief hineinzustoßen.

Konnte dieser Mann ficken!

Ich genoss jede Sekunde, als ich auch schon merkte, wie ein weiterer Orgasmus von mir Besitz nahm. Ich spürte die heißen Wellen, die mich durchfluteten und fühlte die Hitze, die von meinem Schoß ausging.

Dann kam ich. Und zwar gewaltig! Peter wechselte ständig den Rhythmus und die Tiefe, mit der er mich fickte und er brachte mich an die Klippe zu einem weiteren Orgasmus.

Mal verharrte er, stieß dann wieder zu, verharrte wieder und stieß wieder zu. Ich war fast wie von Sinnen, als er mich mit einigen kurzen, schnellen Stößen über den Rand kippen ließ und mir einen der großartigsten und lang anhaltendsten Orgasmen verschaffte, die ich je erlebt hatte.

Ich spürte jeden Millimeter, den er sich in mir bewegte und jede Bewegung ließ mich erbeben. Minutenlang überfluteten mich die Wellen der Lust, bis ich nicht mehr konnte und schlaff zusammen sackte.

Im Hintergrund hörte ich jemanden schreien. Es war Lena, die Helmut anfeuerte: „Ja, du mein göttlicher Ficker, du mein Onkelficker! Fick deine geile Nichte, fick deine Lena! Fick deine geile Nutte!“

Bei ihr ging es aber derb zur Sache!

Während ich mich langsam beruhigte, sah ich Carola, die von hinten von ihrem Sohn gefickt wurde. Ihr Gesicht war rot und ihr Körper mit Schweiß bedeckt.

Beide keuchten laut, waren aber ansonsten eher ruhig.

Peter stand immer noch vor mir. Ich registrierte, dass er mit steifem Schwanz immer noch vor mir stand.

Meine Fotze brannte wie Feuer! Mehr konnte ich dort im Moment nicht vertragen.

„Komm her“, sagte ich zu ihm und zog ihn auf das Sofa.

Dann beugte ich mich über ihn und verschlang seinen steifen Schwanz. Ich blies ihn mit großem Eifer und geiler Lust. Selbst Helmuts Schwanz hatte ich noch nie so inhaliert, wie diesen Lustspender.

Ich wollte mich revanchieren, mich bedanken bei diesem großartigen Fickschwert.

Ich griff beherzt an seine Eier und massierte sie. Immer wieder und wieder nahm ich seinen Schwanz in meinem Mund auf. Ich leckte über seine Eichel, küsste seine Hoden, stülpte meine Lippen über ihn und fuhr mit meinem Kopf auf und ab.

Ich spürte, wie sein Schwanz anfing zu pochen. Seine Hand grapschte nach meiner Brust, zwirbelte meine Nippel. Ich war wie von Sinnen. Ich wollte nur noch diesen Schwanz blasen! Wollte ihn abspritzen lassen, wollte den Saft schmecken.

Peter stöhnte. Sein Becken hob und senkte sich. Sein Penis schwoll noch weiter an und seine Eier verhärteten sich. Dann war es soweit.

Sein Schwanz versteifte und unter lautem Stöhnen schoss sein Sperma heraus und an meinen Gaumen. Ich schluckte heftig und blies weiter und weiter.

Schub um Schub quoll aus ihm heraus und überflutete meinen Mund. Und zum ersten Mal genoss ich es, einen Mann so zu befriedigen. Ich schluckte und schluckte, doch ein Teil lief aus meinem Mund heraus.

Endlich wurde es weniger. Ich wurde langsamer und streichelte sanft seine Eier.

Dann war die Quelle versiegt. Ich leckte noch einmal zärtlich seinen gesamten Penis ab, dann entließ ich ihn aus meinem Mund und hob den Kopf.

Sein Saft war salzig und zähflüssig gewesen, wie gequirltes Eiweiß.

„Du warst göttlich“, murmelte er, zog mich hoch und drückte mir seine Zungen in den Mund.

Wir küssten uns noch eine Weile, bis unsere Lust abgeklungen war.

Dann legte ich mich neben ihn und sagte, während ich ihm in die Augen schaute: „Danke, Peter. Das war einer der schönsten Orgasmen meines Lebens! Ich möchte noch mehr wunderschöne Orgasmen mit dir erleben!“

Das Stöhnen im Hintergrund wurde lauter.

„Jaaaaaa, jaaaaaaaaaa“, stöhnte Lena eben, als sich mein Helmut offensichtlich in ihr entlud und es ihr gleichzeitig kam.

„Ohhhhhhhh, jaaaaaaaaaaaaaa…“

Die Körper zuckten und der Atem kam stoßweise. Es war ein geiler Anblick, diesen beiden Menschen dabei zuzusehen, wie sie ihren Orgasmus genossen.

Sonst hat man nicht oft die Gelegenheit, jemanden so intensiv bei seinem Orgasmus zu erleben.

Lenas großen Brüste, die herunter hingen und bei jedem Stoß hin und her geschwungen waren, erzitterten und ihre Nippel standen fast zwei Zentimeter weit ab. So große Zitzen hatte ich zuvor noch nie gesehen!

Meine Schwägerin stand immer noch breitbeinig an den Tisch gebeugt und ließ sich von ihrem Sohnemann durchvögeln. So dachte ich zumindest, denn beide standen mit dem Rücken zu mir.

Erst als sie: „Ja, du jugendlicher Hengst, fick meinen Arsch!“ schrie, wurde mir bewusst, was da vorging. Da bemerkte ich auch ihre Hand, die unter ihrem Bauch hindurch an ihrer Klit herumfingerte.

„Ohhh, du fickst so guuut“, stöhnte sie.

Jens drehte seinen Kopf zu Peter und mir.

„Na, Daddy, wie wär’s mit einem Sandwich?“

„Da sage ich nicht nein“, antwortete Peter, grinste mich an und Jens zog seinen Schwanz aus dem Arsch seiner Mutter.

„Komm mit auf das Sofa“, sagte Jens und zog sie mit. Dann setzte er sich breitbeinig auf die Couch und Carola setzte sich rücklings auf ihn. Sofort senkte sie sich auf seinen Schwanz und führte ihn schmatzend in ihr hinteres Loch.

Peter kniete sich auf das Sofa und bugsierte dabei seinen Schwanz in die Fotze seiner Frau. Dann umklammerte er seinen Sohn, damit er nicht herunterfallen konnte und beide begannen Carola zu ficken.

Es war ein unglaublich geiler Anblick, zu sehen, wie Carola sich mit geschlossenen Augen den beiden Männern ihrer Familie hingab.

Die Männer waren ein eingespieltes Team, sie schwangen langsam vor und zurück und Carola rollte zwischen beiden hin und her, jede Bewegung genießend.

Mit offenem Mund stöhnte sie und bettelte immerfort: „Jaaaa… oh jaaa… tiefer… schneller… oohh… langsamer… jaaaa.“

Lena hatte sich aufgerappelt und kam zu mir.

„Ich kann es nicht glauben, wie wunderschön es jedes Mal aussieht, wenn die beiden sie so durchziehen“, sagte sie zu mir. Zugleich legte sie ihre Hände auf meine Brüste und streichelte sie.

„Mmmhmmm“, musste ich unwillkürlich stöhnen.

„Nachher melken wir die beiden schön ab, was meinst du?“, sagte sie mit verschwörerischer Miene zu mir.

„Oh ja, gerne“, antwortete ich wie von selbst.

„Hallo, Maria“, sagte eine Stimme in mir. „Seit wann stehst du so auf Schwänze, dass du sie abmelken willst?“

„Seit heute“, sagte ich in Gedanken zu mir selbst und freute mich schon darauf.

„Hast du schon mal einen würzigen Schwanz geleckt?“, fragte mich meine Nichte.

Ich schaute sie wohl ziemlich fragend an, denn sie lachte und erklärte: „ein Schwanz nach einem Arschfick hat einen ganz besonderen Geschmack. Kannst du dir schon denken, oder?“

Ja, das konnte ich! Mein Gesichtsausdruck sprach wohl Bände, denn Lena lachte und sagte: „Okay, dann übernehme ich meinen Bruder und du kannst Peter haben.“

Ich nickte ihr dankbar zu.

Carola stöhnte immer heftiger und es wurde klar, dass sie bald kommen würde.

Dann, nach einigen Sekunden, schrie sie mehrmals spitz auf. Ihr Körper zuckte und bebte, als sie von mächtigen, sie konvulsorisch erschütternden Wellen durchflutet wurde.

Mit lautem Stöhnen kam sie. Ihr Sohn und ihr Mann gaben alles und bescherten Carola einen lang anhaltenden Höhepunkt.

Schließlich erschlaffte meine Schwägerin. Mit wackeligen Beinen stand sie auf und setze sich auf das Sofa. Dabei tropfte ihr der Saft aus den Löchern.

Sofort machte sich Lena über den Schwanz ihres Bruders her und ich übernahm Peters Bolzen. Dazu beugte ich mich vor, als ich plötzlich spürte, wie sich etwas an meiner Muschi zu schaffen machte. Es war Helmut, der mich angrinste und ohne einen Anflug von Zögern seinen Pint in meine Fotze schob.

Einen Schwanz in meiner Muschi und einem im Mund ließ ich mich gehen und genoss dieses unbekannte, großartige Gefühl.

Ich merkte, wie sich der Schwanz in meinem Mund versteifte und nur Sekunden später quoll erneut Peters weißer Schleim in meinen Rachen. In diesem Moment kam ich erneut und erlebte zusammen mit meinem Mann einen wunderschönen, wenn auch nicht gigantischen Höhepunkt.

Wir schnauften alle erst einmal ein paar Minuten durch, bis Carola als erste das Wort ergriff: „Nun, meine Lieben, das nenn ich ein gelungenes Familienfest!“

Daraufhin mussten wir alle lachen.

Nachhilfe in Französisch

Neue Personen:

Thomas, 46 — Nachbar von Maria und Helmut

Martina, 44 — seine Ehefrau

Vera Schmidt-Leinen, 28 — Arbeitskollegin von Helmut

Maria

Nach diesem anstrengenden Frühstück mussten wir uns noch einmal richtig stärken. Plötzlich hatte alle Appetit.

Wir saßen nackt am Tisch. Carola hatte, damit unsere auslaufenden Säfte nicht die Stühle verschmutzten, Handtücher auf die Sitzflächen gelegt.

Es war ein ungemein erregender Anblick, wie unsere Brüste beim Frühstück bei jeder Bewegung hin und her schaukelten. Die Männer bekamen richtig Stielaugen.

Als Lena etwas Marmelade vom Brötchen auf den Bauch tropfte, beugte sich ihr Vater vor und leckte sie ab.

„Mmmhmm, lecker“, schmunzelte er, doch seine Tochter winkte lächelnd ab. „Nicht schon wieder, Paps!“

Nach dem Frühstück duschten Helmut und ich, zogen uns an und verabschiedeten uns herzlich von den Vieren.

In dreieinhalb Monaten hatte ich Geburtstag, wir luden die vier spontan zu einem Gegenbesuch ein.

Während der Autofahrt schwiegen wir zunächst, weil jeder die neue Situation erst verarbeiten musste.

Schließlich brach Helmut die Stille: „Meinst du, in den nächsten Wochen werden wir uns zwei genug sein? Meinst du, wir werden uns je wieder genug sein?“

Eine interessante Frage, die ich im Kopf auch schon durchgegangen war.

Nun stellte ich die entscheidende frage: „Liebst du mich, Helmut?“

„Wie am ersten Tag, Maria“, schwor er.

„Ich liebe dich auch, Helmut. Und daher lege ich folgendes fest: Jeder von uns kann schlafen, mit wem er will. Die Hauptsache ist: Diskretion. Keine Lügen, keine Eifersucht und keine Szenen. Was der andere nicht weiß, machte ihn nicht heiß. Nun, was hältst du davon?“

Helmut wandte sich vom Verkehr ab und schaute mich an: „Noch vor 36 Stunden hätte ich das von dir nie für möglich gehalten!“

„Ich auch nicht“, erwiderte ich lachend.

„Einverstanden“, sagte mein Mann und sah mich an.

„Und denke daran: immer sicher im Verkehr!“ Mit diesen Worte und einer entsprechenden Handbewegung brachte ich ihn wieder dazu nach vorne zu schauen.

Abends im Bett sprachen wir über Träume und Phantasien. Dann vögelten wir wie ein frisch verliebtes Paar.

Die nächste Versuchung kam früher, als ich selbst damit gerechnet hatte, nämlich bereits am nächsten Morgen. Thomas, unser Nachbar, der einige Jahre älter war, klingelte an der Tür, als ich gerade unter der Dusche stand und Helmuts Säfte abwusch.

Ich wusste, dass er es war, weil er mir letzte Woche das Versprechen abgerungen hatte, mit ihm französisch zu lernen. Er brauchte es beruflich und konnte sich einen langen Kursus nicht leisten. Da ich das früher auf Lehramt studiert hatte, konnte ich kaum ablehnen.

Ich beeilte mich mit dem Duschen, schlüpfte mehr nass als trocken in einen Bademantel und öffnete die Tür. Thomas wollte gerade wieder gehen.

„Ich war noch unter der Dusche“, entschuldigte ich mich.

„Das sieht man“, meinte er.

Ich ließ ihn herein.

„Nimm schon mal im Wohnzimmer Platz, ich komme gleich!“

„Meinetwegen kannst du so bleiben“, meinte er keck.

„Das hättest du wohl gerne“, tadelte ich ihn lachend und ging wieder nach oben um mich fertig abzutrocknen und anzuziehen.

Während ich das tat, schlichen sich ungewöhnliche Gedanken in mein Gehirn. Es war nicht das erste Mal, dass Thomas mir gegenüber anzügliche Witze machte. Wahrscheinlich war er schon seit längerem scharf auf mich. Ich hatte ihn bisher nicht besonders als Mann wahrgenommen, sondern nur als Nachbarn. Jetzt sah ich ihn zum ersten Mal im Geiste vor mir: gepflegtes Äußeres, schlank, humorvoll, hilfsbereit, und Martina, seiner Frau, ein vorbildlicher Ehemann. Ob ihre Ehe so vorbildlich war, wie sie schien?

Von Martina wusste ich, dass sie einem schnellen Abenteuer nicht abgeneigt war. Wir waren im selben Tennisclub und dort munkelte man ziemlich nachdrücklich, dass sie oft genug mit ihrem Trainer ‚Privatstunden‘ in seiner Umkleidekabine nahm.

Und Thomas?

Ich beschloss, ihn ein wenig unter Beobachtung zu nehmen. Dazu zog ich mir eine fast durchsichtige leichte Sommerbluse an, verzichtete auf Slip und Büstenhalter und stieg dazu in Hotpants, die ich mal in einem Anflug frivoler Lüsternheit erworben hatte.

Bisher hatte sie unbeachtet im Schrank gelegen, nun schien sie mir geeignet. Obwohl… sie war im Schritt schon sehr eng und die Naht wanderte fast wie magnetisch angezogen zwischen meinen Schamlippen. Eigentlich sah das verboten aus!

So bekleidet ging ich ins Wohnzimmer, wo Thomas fast die Augen aus dem Kopf fielen, als er mich sah.

Ich tat so, als wenn mein Aufzug das Normalste von der Welt wäre und ging in die Küche um Tee zu machen.

Die ersten, einfachen Lektionen gingen recht gut, weil er in der Schule auch kurze Zeit französisch gehabt hatte.

Nach drei Tassen Tee kamen wir zu den schwereren Stoffen und Thomas hatte große Probleme bei der Passivbildung. Die ist im französischen aber auch schwer!

Die verschiedenen Vergangenheitsformen und andere grammatikalische Hürden gaben ihm den Rest.

„Ich lerne französisch nie“, jammerte er plötzlich irgendwann und ließ sich auf dem Sofa nach hinten fallen.

„Na, ja, Hauptsache, mit der Sprache klappt’s“, scherzte ich frivol.

Er schaute mich überrascht an, denn diese Art Keckheit und zotige Anspielungen kannte er von mir nicht.

Ich hatte natürlich seine Blicke auf die Hotpants und in mein Dekollete bemerkt. Und ich musste feststellen, dass es mich erregt hatte.

So wie die kleine Beule, die sich in seiner Hose immer mal wieder ausgebildet hatte, ein Zeichen seiner Erregtheit war, so hatte sich bei mir ein kleiner, feuchter Fleck auf der Hotpants gebildet.

Als er mir jetzt genau auf die feuchte Stelle in meiner Hotpants starrte, da malte ich mir aus, wie sein Schwanz wohl aussehen könnte. Dies hatte unvermeidlich zur Folge, dass meine Muschi noch feuchter und der Fleck damit noch größer wurde, was sich wiederum positiv auf den Wachstum in seiner Hose auswirkte.

Es war wie ein Teufelskreis. Dies ging noch weiter, in dem ich den Teufel, der mich gerade ritt, auf den Lippen trug. Mit den Worten: „Oder brauchst du für diese Art französisch auch Übungsstunden?“ überraschte ich mich selbst.

„Nein“, krächzte er, „normalerweise nicht.“ Dabei erhob er den Blick und schaute mich selbstbewusst an.

„Als Lehrerin habe ich gelernt, keinem Schüler zu glauben, der vorgibt, seine Hausaufgaben gemacht zu haben. Daher machen wir jetzt einen Test.“

Dabei stand ich auf, knöpfte langsam und betont lasziv meine Bluse auf und ließ sie über die Schulter auf den Boden gleiten, nachdem der letzte Knopf gefallen war.

Nun stand ich barbusig vor ihm und an seiner Zunge, die über seine Lippen schnellte, sah ich, dass er von der Situation ebenso gefangen war wie ich.

Schnell vorgebeugt und die Hotpants über die straffen Schenkel nach unten gezogen und ich stand splitterfasernackt vor ihm.

„Na, dann mal los!“ Mit diesen Worten setzte ich mich auf meinen Sessel und spreizte die Beine.

Meine Muschi war vor Erregung schon leicht geöffnet und mein rosa Mösenfleisch lachte ihm entgegen. Mein Kitzler lugte vorwitzig zwischen den Schamlippen hervor und bettelte nach Aufmerksamkeit.

„Was… was wird Helmut dazu sagen?“, stammelte er.

Amüsiert stellte ich fest, dass mein Mann für ihn das wohl größere Hindernis darstellte, als die Treue zu seiner eigenen Frau.

„Das wird kein Problem geben“, beruhigte ich ihn. „Komm jetzt!“

Dann kam Bewegung in meinen Schüler. Er stand auf, beugte sich vor und ging genau zwischen meinen Beinen auf die Knie.

Er sog den Duft meiner dampfenden Möse begierig auf und grabschte sich meine Möpse, die er gleich zärtlich durchknetete.

Das sah ja schon recht vielversprechend aus. Vielleicht musste ich ihm bei der „mündlichen Mitarbeit“ ja doch kein „ungenügend“ geben.

Seine Lippen berührten die Innenseite meiner Oberschenkel. Seine Zunge schoss vor und leckte zärtlich darüber.

Ich lehnte mich zurück und genoss.

Er arbeitete sich langsam in Richtung meines Goldenen Dreiecks vor und schließlich hatte ich seine Zunge genau da, wo ich sie so sehr benötigt: tief in mir.

Er war wirklich gut und ich legte meine Hände auf seinen Kopf und drückte ihn tief gegen meinen feurigen Schoß.

Seine rechte Hand glitt mit ein oder zwei Fingern in meine heiße Spalte und tastete sie gefühlvoll aus. Endlich hatte er meinen G-Punkt gefunden und der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten: Ich kam schnell und laut.

„Jaaaaa… jaaaaaaaaa“, schrie ich und dies feuerte ihn nur noch mehr an. Seine Zunge hämmerte auf meinen Kitzler ein und als die plötzlich aufkommenden Lustwellen über mir zusammen schlugen, zitterte ich am ganzen Körper.

Wie ein guter Liebhaber nahm Thomas sich sofort zurück und ließ meinen Orgasmus geschickt langsam abklingen.

Als ich schließlich wieder die Kraft hatte meine Augen zu öffnen, sah ich ihn an und musste lachen.

Sein Gesicht war nass von meinem Mösensaft und sein Haar von meinen Händen total zerstrubbelt.

„Okay, diese Prüfung hast du bestanden“, scherzte ich. „Mal sehen, wie es mit der nächsten aussieht.“

Dabei zog ich ihn hoch. Seine Jeans spannte sich mächtig über seine Lende und ich begann das Geschenk, das sich darin für mich verbarg, auszupacken. Den Gürtel geöffnet, den Reißverschluss herabgezogen und die Jeans nach unten gestreift war schnell erledigt. Seine dunkelblaue Unterhose wölbte sich mir entgegen und ich griff beherzt hinein und wühlte mit vielsagendem Blick darin herum.

Ich fand… nicht so viel, wie ich erwartet hatte, aber immerhin fand ich etwas.

Ich holte mit der linken Hand seinen Lümmel heraus und zog mit der rechten seinen Slip hinunter zu seinen Knöcheln.

Da stand er nun in seiner ganzen Pracht und Herrlichkeit, die doch eher etwas enttäuschend auf mich wirkte. Er hatte bestimmt an die drei, vier Zentimeter weniger als Helmut, aber das war mir in diesem Moment egal. Hauptsache, er konnte damit umgehen!

Ich beugte mich vor und ließ meine Zunge über seine Eichel schnellen. Er antwortete mit einem zufriedenen Brummen.

Mit der linken Hand unter seinen Eiern und der rechten am Schaft inhalierte ich seinen Kolben und fuhr mehrere Male schnell mit meinen ihn fest umspannenden Lippen auf und ab. Thomas stöhnte angemessen und ich musste schon jetzt aufpassen, dass er nicht zu schnell kam. Er zuckte bereits heftig.

Ich hatte jedoch nicht vor, ihn jetzt abzumelken und dann vielleicht ungefickt zurück zu bleiben, wenn er wieder zurück zu Frau und Kind geht, daher entließ ich seinen Schwanz aus meinem Mund, stand auf, drehte mich um, spreizte die Beine, streckte ihm meinen Hintern entgegen und sagte nur kurz: „Steck ihn rein!“

Er stellte sich hinter mich und gemeinsam brachten wir seinen Lümmel dazu an meine Muschi zu stoßen. Dann schob er seine gesamten 16 Zentimeter in mich und fing an wie ein Berserker zu rammeln.

„Langsam, Thomas“, versuchte ich ihn noch zu bremsen, doch er kam fast im nächsten Moment und ergoss einen Schwall seines heißen Liebessaftes in mein Innerstes.

„Oh, du fickst so geil“, stöhnte er, was ich im Geiste als unzutreffend zurückwies, denn ich hatte fast gar nichts gemacht, war genau genommen noch nicht einmal dazu gekommen, etwas zu machen.

Verzweifelt versuchte ich ihn durch Bewegungen meines Beckens zu reizen und damit wieder hoch zu bringen, doch nach etwa einer Minute zog mir mein Schüler seinen Schwanz aus der Muschi und ließ sich auf das Sofa plumpsen.

So gut er in französisch war, so schlecht war er in griechisch.

Ich blieb unbefriedigt und nahm mir vor, das im Laufe des Tages noch zu ändern.

„Ich muss jetzt gehen“, sagte Thomas und verstaute seinen mickrig geschrumpften Penis.

Ich wollte schon einiges Bissiges loswerden, entschied mich dann aber spontan für die weiche Tour.

„Komm doch heute Abend mit Martina zum Grillen“, forderte ich ihn auf. „Ihr könnt ja etwas Bowle oder Sangria mitbringen, den Rest machen wir.“

Ich spürte schon, wie er ablehnen wollte, denn mit seiner Frau abends bei derjenigen aufzutauchen, die er vormittags gevögelt hatte, war schon starker Tobak, aber als „lieber Nachbar“ konnte er sich der Einladung natürlich auch nicht ohne weiteres entziehen. Also stimmte er zu.

„Grüß mir Martina“, rief ich ihm noch zu, als er zur Tür ging. Mit hochrotem Kopf schloss er die Tür hinter sich und ich war allein.

Nun galt es den heutigen Abend vorzubereiten.

Ein vergnüglicher Grillabend

Helmut

Der Tag ging schleppend dahin. Die Arbeit war eintönig und langweilig. Routine eben.

Bis gegen 3 Uhr nachmittags das Telefon klingelte. Es war unsere Außenstelle in Heidelberg.

Irgendetwas stimmte mit ihren Buchungssystemen für Wertdepots nicht und da ich dafür zuständig war und telefonisch nichts geklärt werden konnte, musste ich hin. Meine Sekretärin buchte den Reisezug für morgen und ein Hotel für die voraussichtlich notwendige Übernachtung.

Als ich meinem Chef davon berichtete, schlug er vor, dass es sinnvoll wäre, Frau Schmidt-Leinen, unsere neue Mitarbeiterin mitzunehmen und gleich mit den Örtlichkeiten bekannt zu machen.

Also buchte meine Sekretärin gleich noch ein Bahnticket und ein Hotelzimmer dazu.

Als ich nach Hause wollte, erreichte mich Marias Anruf. Thomas und Martina würden zum Grillen kommen, ich solle noch Fleisch und Grillkohle mitbringen.

Gesagt, getan.

Eineinhalb Stunden später stand ich in T-Shirt und Shorts auf der Terrasse und befeuerte den Grill. Maria werkelte in der Küche. Sie trug ein ebenso sommerliches Outfit wie ich. Ihr knappes Sommerkleid ging gerade über ihre strammen Hinterbacken. Ihre schönen, geraden Beine kamen dadurch toll zur Geltung. Ich hatte sie umarmt und ihr einen Kuss gegeben. Dabei bemerkte ich, dass sie keinen Büstenhalter trug. Warum auch?

Erstens waren ihre Möpse noch gut in Form und zweitens war es sehr warm.

Eigentlich hätte ich sie schon gerne am Küchentisch gevögelt, doch sie hatte lachend abgelehnt mit den Worten: „Hebe dir das für später auf!“

„Auch gut, versprochen ist versprochen!“, hatte ich grinsend geantwortet. Dabei erzählte ich ihr gleich, dass ich morgen nach Heidelberg müsste.

Am Grill stehend dachte ich an die morgige Fahrt. Die Fahrt würde bestimmt nicht lustig werden und Frau Schmidt-Leinen war auch nicht gerade ein Ausbund an Fröhlichkeit Enthusiasmus.

Obwohl noch sehr jung – ich wusste, dass sie achtundzwanzig war – zog sie sich eher konservativ an. Ihre strenge Frisur und die unsportlich wirkende Brille ließen sie älter aussehen, als sie war. Sie war eine mustergültige „Rühr-mich-nicht-an“, obwohl bei genauerem Hinsehen ihr Körper eine sehr gute Figur machte. Ihre Brüste schätzte ich mittelgroß bis groß ein, nicht hängend, ihren Bauch glatt, ihre Hüften waren normal, die Beine lang und drahtig.

Bisher hatte ich nie den Wunsch verspürt, sie näher kennen zu lernen, was wohl auch auf Gegenseitigkeit beruhte. Innerlich seufzte ich. Na gut, hoffentlich kommen wir bei der Reise wenigstens vernünftig klar.

In diesem Moment kam Maria mit einem Berg Grillsteaks aus dem Haus und stellte den Teller auf den kleinen Tisch, der neben dem Grill stand. Dann drehte sie sich um und begann den großen Terrassentisch zu decken. Das eine oder andere Mal rutschte dabei ihr Kleid so hoch, dass ich sah, dass sie auch keinen Slip trug. ‚So ein Luder‘, dachte ich. Was würden wohl Thomas und Martina dazu sagen? Sie kannten Maria nur als sehr zurückhaltende graue Maus. Nun war sie ein bunter Schmetterling geworden.

Ich dachte an Martina. Sie war genau wie Thomas etwas älter als ich und etwas fülliger, obwohl sie viel Tennis spielte. Ich kannte den Ruf, den sie hatte. Ihre ausladende Oberweite und ihr ebensolcher Hintern kamen bei vielen Männern gut an, die es etwas runder mögen.

In dem einen oder anderen Moment hatte ich schon gedacht, wie es wohl wäre, diesen Hintern zu bumsen. Bringen eigentlich alle Männer einen kräftigen Hintern mit einem Arschfick in Verbindung? Keine Ahnung, bei mir war es auf jeden Fall aber so!

Dabei hatte ich gar keine so tollen Erfahrungen mit Arschficks. Maria mochte sie nicht besonders und praktische Erfahrungen hatte ich eher von einer früheren Freundin und die waren nicht nur positiv.

Plötzlich stieg mir ein eindeutiger und stechender Geruch in die Nase. Durch meine anregenden Gedanken hatte ich mich nicht mehr auf das Grillgut konzentriert und nun bekam es eine sehr dunkle Farbe.

„Mist“, fluchte ich und versuchte, was zu retten war.

In diesem Moment kamen unsere Nachbarn durch den Garten zu uns.

Thomas trug ein Muscleshirt und eine zerfledderte Jeans, Martina ein T-Shirt, das sich über ihre monströsen Titten wölbte und eine Leggings, die ihren Hintern noch stärker zur Geltung kommen ließ.

Sie war Erotik pur. Sie hätte nicht erregender auf mich wirken können, wenn sie nackt gewesen wäre. Ihre Titten hoben und senkten sich bei jedem Schritt und ich vermutete, dass sie es trotz deren Größe gewagt hatte, auf einen Büstenhalter zu verzichten.

Ich starrte auf ihre riesigen Möpse und bemerkte den Seitenblick, den meine Frau mir zuwarf.

Der Abend begann als normaler Grillabend. Die Frauen unterhielten sich über ihre Dinge, Thomas und ich über Fußball und anderen Sport.

Ich horchte auf, als die Frauen auf das Thema Sexualität gewechselt waren. Sie sprachen — insbesondere Martina anfangs nur zögernd – über Männer, Sex und Befriedigung. Ich hörte sprachlos zu, wie meine Frau mich als „ganz potenten Liebhaber“ bezeichnete und mich in Schulnoten als „Zwei plus“ bewerten würde.

Thomas bekam von Martina eine vier und war stinksauer. Er beschwerte sich bei seiner Frau darüber und diese antwortete nur schnippisch: „Oral bekommt er eine gute zwei, aber der Rest…“

„Das kann ich nur bestätigen“, sagte meine Frau zur allgemeinen Überraschung. Sie erklärte mir und der verdutzten Martina, was am heutigen morgen vorgefallen war. Und vielleicht wäre Martina sauer auf Maria gewesen, wenn diese ihr nicht Recht gegeben hätte.

So meinte sie nur in Richtung ihres Mannes: „Siehst du!“

Ich sah meine Chance gekommen und schlug vor: „Vielleicht sollten wir gemeinsam ein bisschen üben. Ich bin mir sicher, Thomas bekomt eine bessere Note, wenn er mehr Gelegenheit zur Erfahrung bekommt. Und mir kann Übung bestimmt auch nicht schaden.“

„Ja“, sagte Martina mit einem lüsternen Blick in meine Richtung, „mich würde mal interessieren, ob du die zwei plus wirklich verdienst!“

Bevor irgendjemand es sich anders überlegen konnte, stand Maria auf und sagte: „Okay, dann lasst uns hineingehen. Es muss sich ja nicht die ganze Nachbarschaft an uns ergötzen.“

Das Eis war gebrochen und wir räumten schnell das Notwendigste beiseite, ich löschte den Grill und wir gingen ins Wohnzimmer.

„Zur Abwechslung ziehen sich heute mal die Kerle als erste aus“, befahl Martina und Thomas und ich begannen mit der Stripshow.

„Mmmm, nicht schlecht“, murmelte Martina, als sie meinen Speer sah. Er war durch die erregende Stimmung bereits halb aufgerichtet und zuckte.

Thomas Glied wirkte dagegen nicht sonderlich attraktiv, doch das änderte sich schnell, als Maria ihren Mann zu sich winkte und seinen Kleinen in den Mund nahm.

Martina wollte auch nicht untätig sein und beorderte mich zu sich. Ich sah, wie sich ihre roten Lippen über meine Eichel stülpten und war sogleich im siebten Himmel, als sie zärtlich mit ihrer Zunge darüber strich und meinen Schwanz in seiner ganzen Pracht inhalierte.

Davon verstand meine Nachbarin zweifellos etwas und so fühlte sich mein Bester in ihrer Mundfotze auch gleich pudelwohl.

Der Anblick dieser beiden Paare: er stehend, nackt und sie vor ihm kniend, angezogen, hatte etwas Surreales. Noch vor Tagen wäre mir nicht in den Sinn gekommen, dass ich mit Michaela Sex haben könnte und nun blies sie meinen Schwanz, dass es eine wahre Freude war.

Ein Blick zur Seite und ich sah Thomas, der schon mächtig in Fahrt war. Kein Wunder, meine Maria ist ja auch eine erstklassige Bläserin.

Ich hob meine Hand und reckte den Daumen hoch. Er sah mich an, grinste und hob zur Antwort seinen eigenen Daumen.

Ich überlegte, dass es das beste wäre, wenn ich erst einmal richtig abspritze, damit ich umso mehr Geduld und Ruhe habe, mich um Martinas ausladenden Körper zu kümmern. Meine Nachbarin hatte wohl nichts dagegen einzuwenden, denn sie schmatzte und lutschte an meinem Schwanz herum, als sei sie ganz gierig auf meinen Saft.

Nun, sie sollte ihn bekommen.

Ich stöhnte laut und vernehmlich und Martina reagierte damit, dass sie den Druck auf meine Eier erhöhte und meine Stange immer schneller mit ihren köstlichen Lippen wichste.

Ich schloss die Augen und spürte den Saft in meinen Eiern brodeln. Dann kletterte er den Samenleiter hinauf, gewann dabei unheimlich an Geschwindigkeit und ich schoss meine ganze aufgestaute Geilheit in den süßen Fickmund meiner Nachbarin. Schmatzend und schluckend versuchte sie der weißen Armee Herr zu werden, die ihren Mund überfiel. Das meiste schaffte sie, doch einiges lief aus den Mundwinkeln und tropfte auf den Teppich.

Sei’s drum. Martina grinste mich lüstern an und öffnete den Mund, um mir meinen Saft zu zeigen. Dann schluckte sie ihn genüsslich herunter und leckte sich hinterher die Lippen sauber. Ein schönes, versautes Luder habe ich da als Nachbarin!

Ich vernahm ein Stöhnen zu meiner Linken und sah wie Thomas sich versteifte und dann sein Sperma, das die Mundhöhle meiner holden Gattin zu überschwämmen begann.

Maria kämpfte tapfer und sie verlor tatsächlich nur wenige Tropfen, schluckte den Saft gierig herunter und meinte mit einem Lächeln: „Lecker!“

Langsam kehrte Ruhe in unsere Schwänze ein und nun wurde es Zeit, dass sich unsere Frauen entkleideten. Thomas und ich fanden, dass sie sich gegenseitig ausziehen sollten und sie taten das so perfekt und so hocherotisch, als hätten sie ihr Lebtag nichts anderes gemacht.

Ihre lesbischen Bewegungen waren zwar gespielt, doch zugleich machte es sie auch merklich an, sich gegenseitig zu berühren.

Mein Schwanz begann bei diesem Anblick schon wieder hart zu werden. Doch ich wollte noch nicht vögeln. Ich wollte erst die Pussy meiner neuen Liebespartnerin probieren.

Ich zog sie zu mir und bugsierte sie aufs Sofa. Ihre großen Brüste hatten es mir schon immer angetan und so machte ich mich erst einmal über die her, was Martina ausgesprochen gut gefiel, wenn ich ihr Stöhnen und Keuchen, sowie ihre Anfeuerungsrufe richtig interpretierte.

Ich arbeitete mich langsam in tiefere Körperregionen vor, passierte den Bauchnabel und traf auf einen blitzblanken Venushügel.

Schon ein leichter Druck auf diesen ließ meine Nachbarin leise aufstöhnen. Sie musste ziemlich erregt sein.

Als meine Zunge einige Male langsam und mit wenig Druck durch ihren Schlitz fuhr, stöhnte sie schon lauter. Sehr laut wurde sie, als meine Zunge Stakkato auf ihrem Kitzler spielte.

Zusammen mit meinen linken Mittefinger, den ich in ihr saftiges Loch schob, startete ich einen Frontalangriff auf ihre Muschi und hatte den erwarteten Erfolg: Sie kam. Und zwar laut und heftig.

Sie keuchte, röchelte, stieß immer wieder Rufe aus, die mich zusätzlich anspornen sollten — was bei Lichte betrachtet vollkommen überflüssig war — und zuckte schließlich mit ihrem Becken, bis sie mit einem Schrei kam und ihr Saft mein Gesicht in eine Feuchtlandschaft verwandelte.

Als ich den Kopf hob, sah ich Thomas, der gerade seinen kopf zwischen den Schenkeln meiner Frau versenkt hatte, aufblicken und mit einem Auge zwinkern.

Männer machen eben nicht viele Worte.

Dann vergrub er sich wieder in die Muschi meiner Maria und leckte sie. So schlecht konnte das, was er tat, nicht sein, denn Marias Unterleib zuckte bereits leicht vor und zurück. Ein untrügliches Zeichen dafür, dass sich bei ihr ein Orgasmus aufbaute.

Im Gegensatz zu Martina war sie eher von der ruhigen Sorte, sie stöhnte und keuchte nur mittellaut. Dafür arbeitete ihr ganzer Körper. Sie zwirbelte und massierte ihre Brüste, ihr Becken bewegte sich rhythmisch vor und zurück und ihre Beine wippten leicht.

Ich sah an Martina hoch und sah in ihr zufriedenes Gesicht.

„Du warst göttlich“, raunte sie mir zu, nachdem sie mich hochgezogen und ihre Lippen auf meine gedrückt hatte. Wir gaben uns ein paar intensive Zungenküsse, als sie mir zuflüsterte: „Und jetzt nimm mich! Von hinten! Steck deinen herrlichen Schwanz in meine Muschi! Ich will dich endlich in mir spüren!“

Warum eigentlich nicht, dachte ich und rollte mich von ihr herunter. Sie drehte sich sofort um, kniete sich auf das Seitzkissen des Sofas und lehnte sich gegen die Rückwand. Ihre Knie waren gut zwei Handbreit auseinander und ich hatte einen sehr aufregenden Ausblick auf ihre nasse rosa Spalte und den Kitzler, der wichtigtuerisch hervorstand und mir den Weg zu weisen schien.

Ich stellte mich hinter sie, fuhr mit meinem Schwanz ein paar male an ihrem Schlitz auf und ab, bis ich ihn genau vor ihre Möse bugsierte und ihn mit einem langsamen, aber gleichmäßigen Druck ganz in sie hineinstieß.

Ich hatte ja vorhin mitbekommen, dass Thomas Schwanz nicht ganz so groß war wie meiner, daher nahm ich an, dass es sie zusätzlich antörnen würde, mich so tief in sich zu spüren.

Mit meiner Vermutung lag ich wohl goldrichtig, denn prompt hörte ich sie aufstöhnen und sagen: „Oh, ja! Schön… steck ihn mir ganz tief rein… jaaaa!“

Nun gut, wenn sie mich schon so lieb darum bat!

Ich machte ein Hohlkreuz und schob mein Becken so weit vor, wie es ging. Dann spürte ich den Eingang zu ihrem Gebärmutterhals.

Martina jauchzte.

Ich bewegte mein Becken leicht vor und zurück und brachte sie damit schon mal mächtig auf Touren. Schließlich zog ich mich fast komplett aus ihr zurück und schob ihn dann wieder ganz rein. Das machte ich ein halbes Dutzend mal ganz langsam, dann erhöhte ich das Tempo und rammelte sie schließlich so heftig, dass ihr ganzer Körper anfing zu schaukeln.

Ihre mächtigen Brüste, die frei in der Luft hingen, baumelten bei jedem Stoß hin und her wie zwei halbvolle Punchingbälle. Ihr fetter Hintern beantwortete jeden Stoß von mir mit einem Wabbeln und ich konnte nicht anders, ich musste sie auf ihre rechte Arschbacke schlagen.

„Ooooh, jaaaa, spank mich!“, forderte sie mich auf. Offensichtlich gab ihr das einen zusätzlichern Kick. Also hieb ich mit meiner rechten flachen Hand immer wieder auf ihre Arschbacke, die schon bald anfing zu glühen. Die linke Hand führte ich um ihren Oberkörper herum zu ihrer linken Titte und zog die Brustwarze in die Länge.

Wie erwartet reagierte sie wieder mit lautem Stöhnen. Sie mochte es also härter! Gut, konnte sie haben.

Ich fickte sie hart und schnell, während ich mich abwechselnd um ihre linke und rechte Arschbacke kümmerte.

Einmal hörte ich auf sie zu ficken, steckte den Schwanz so tief es ging hinein, beugte mich vor und kniff in ihre Brustwarzen. Sie quiekte wie ein Ferkel und ein verräterisches Zucken ließ ihren Körper erbeben!

Ich schlug auf ihre hängenden Titten, als würde ich ihnen Ohrfeigen geben. Martina stöhnte laut und röchelte: „Mehr…mehr…“

Ich zog ihre Brüste in die Länge, zwirbelte und schlug sie.

Dann kam mir eine Idee.

Ich zog mich ganz aus ihr heraus, stellte mich hinter ihren Arsch und schlug mit der flachen Hand leicht gegen ihre Fotze. Der hervorstehende Kitzler bekam natürlich das meiste ab.

Martina reagierte mit ungewohnter Heftigkeit. Sie kam fast augenblicklich und stöhnte und schrie laut auf.

Ich richtete mich auf, stellte mich wieder hinter sie und fuhr mit meiner Eichel über den vorwitzigen Gesellen. Dann schob ich meinen Schwanz einige Zentimeter in ihre Fotze und drückte ihren Hintern herunter, so dass bei jeder Bewegung, die ich in sie hinein machte, mein Schwanz den Kitzler berührte.

Martina kam so heftig, dass selbst ihr Mann uns überrascht ansah.

Von dieser Seite seiner Frau kannte er offensichtlich nichts. Tja, man lernt eben nie aus, dachte ich und grinste.

Ich fickte sie auf diese Weise noch einige Minuten: nicht tief, aber immer ihren Kitzler berührend. Martina stöhne und schrie, keuchte und röchelte.

„Jaaa… herrlich… jaaa…“ So ging es in einer Tour.

Als sie genug hatte — oder besser gesagt als ich genug hatte — zog ich mich aus ihr zurück, schlug sie noch einige Male auf ihren fetten Arsch und sagte: „Und nun dreh dich um, ich will dein Gesicht vollspritzen, du versautes Luder!“

Sie reagierte sofort und setze sich auf das Sofa, so dass sie meinen Schwanz vor der Nase hatte. Dann stülpte sie ihren Mund darüber und inhalierte mich komplett.

„Sieh mich an!“

Sie sah zu mir auf, während ihr Kopf an der ganzen Länge vor und zurück fuhr.

Was für ein Anblick! Diese Frau war mir inzwischen anscheinend total ergeben. Sie umfasste mit der linken Hand meinen hintern und umkreiste meine Rosette.

Mmmm, ein herrliches Gefühl!

Mit der rechten Hand knetete sie meine Eier. Während der ganzen Zeit blies sie mich perfekt und nahm nicht ein einziges mal den Blick von mir.

Ich spürte das Brodeln in meinen Eiern und wusste, dass ich bald kommen würde.

Genussvoll ließ ich mich blasen und konzentrierte mich ganz auf den Anblick dieser tollen Frau vor mir.

Ich fühlte meinen Orgasmus unaufhaltsam näher kommen und sagte ihr: „Wenn ich jetzt sage, nimmst du deinen süßen Blasmund weg, nimmst ihn in beide Hände und wichst ihn über deinem Gesicht, klar?“

Das Andeuten eines Nickens reichte zur Bestätigung.

Als ich schließlich das Zauberwort sagte, folgte sie meinen Anweisungen sofort.

„Mach deinen Mund auf!“

Meine Eichel halb über ihren Mund und ihre Nase haltend wichste sie mich, bis mein Saft hochstieg und aus meinem Schwanz hervor quoll.

Viel war es eigentlich nicht und dickflüssig war es auch nicht besonders, da ich ja schon vor einer guten halben Stunde gekommen war. So war ich fast etwas enttäuscht, dass ich ihr keine komplette Gesichtsbesamung bieten konnte. Doch Martina machte es wett, indem sie mit meinem besudelten Schwanz über ihr Gesicht fuhr und meinen Schleim über Mund, Wangen und Augen verteilte. Dann machte sie sich daran, meinen Kleinen zu liebkosen und sauber zu lecken, bis ihn die Spannkraft verließ und er in sich zusammensackte.

Ich beglückwünschte mich zur Wahl meiner Nachbarn und ließ mich neben ihr auf das Sofa plumpsen, wo wir dem anderen Pärchen zusahen, das sich gerade vögelte.

Maria ritt breitbeinig auf Thomas, der auf dem Sofa saß, und ihre kleinen Brüste wippten munter auf und ab. Ich liebe den Anblick ihrer hüpfenden Titten und beugte mich vor, um eine davon in den Mund zu nehmen.

Ich leckte gerade über ihren steinharten Nippel, als sie auch schon kam und ein lautes Stöhnen ihren Orgasmus begleitete. Thomas war auch kurz vor dem Kommen.

Maria bockte noch einige Male und mein Nachbar schoss seinen Liebessaft in ihre Eingeweide.

Beiden sackten zusammen und meine Frau beugte sich vor, küsste Thomas auf den Mund, bis sie schließlich nach einigen Minuten herunter rollte.

„Ich habe jetzt Hunger“, verlautbarte ich und Martina bestätigte mich: „und ich habe Durst. Lasst uns rausgehen.“

„Scheiß auf die Nachbarn“, sagte meine Frau, als sich Thomas anziehen wollte und so verließen wir nackt das Wohnzimmer und gingen wieder auf die Terrasse.

Durch die großzügige Bepflanzung war ohnehin nicht viel von unserem Garten einsehbar und sollte uns doch jemand bemerken… uns war das inzwischen egal.

Zwei Tage mit Vera

Helmut

Am Bahnsteig empfing mich Frau Schmidt-Leinen am nächsten Morgen mit einem schüchternen Lächeln. Ich nickte freundlich zurück.

Als der Zug hielt suchten wir unsere Sitzplätze. Meine Sekretärin hatte zwei nebeneinander liegende Sitzplätze gebucht und so waren wir auf der Fahrt aufeinander angewiesen.

Ich hatte eigentlich gehofft, in Ruhe lesen zu können. Ich hatte mir extra noch meinen MP4-Player mit aktueller Musik und ein paar Videos geladen, um alleine zu sein.

Nun gut, dann eben nicht. Ich bot ihr den Fensterplatz an.

Frau Schmidt-Leinen – „nennen Sie mich doch Vera“ — sah gar nicht so schlimm aus, wie ich erwartet hatte. Wegen der zu erwartenden Hitze hatte sie etwas weniger Förmliches angezogen. Sie trug ein knielanges Kleid, unter dem ihre schlanken Beine, die in zwei wunderschönen Sandaletten steckten, prächtig zur Geltung kamen.

Oben herum war das Kleid — wie ich fand — unnötig hoch geschlossen und ein heimlicher Kennerblick ließ mich vermuten, dass sie einen Büstenhalter trug.

Wir sprachen zuerst über Kollegen und belangloses Zeug.

Als sie auf die Toilette ging, fummelte ich den MP4-Player aus dem Rucksack, setzte mir die Ohrhörer auf und fing auch gleich in dem Buch an zu lesen, das ich mir extra für die lange Fahrt mitgenommen hatte.

Als Vera zurückkam, wirkte sie etwas enttäuscht, als sie mich mit Ohrhörern und Buch registrierte. Sie setzte sich wortlos, langte nach einer Tageszeitung und begann ebenfalls zu lesen.

Nach einiger Zeit musste ich auf die Toilette. Mit dem MP4-Player zu gehen war mir zu dumm und ich legte ihn, nachdem ich aufgestanden war, auf meinen Sitz und bat Vera darauf aufzupassen.

Mit einem Nicken stimmte sie zu.

Ich ging auf das WC und kaufte anschließend, um Vera milde zu stimmen, im Bordrestaurant noch zwei Kaffee und ging zurück zu meinem Platz.

Ich fand Vera mit den Ohrstöpseln meines Players vor und mit einem hochroten Gesicht. Ich schob das vorerst auf die Tatsache, dass ich sie „erwischt“ hatte, bis ich gewahr wurde, dass die Ursache wohl eher das Video war, das sie sich anschaute. Ich hatte es von einem bekannten Porno-Server aus dem Internet gesogen und für einsame Abende auf meinen Player kopiert.

Sie war so perplex, dass sie kaum reagieren konnte, als ich den Kaffee abstellte, mich auf den Sitz fallen ließ, das fickende Pärchen auf meinem Player sah, ihr den linken Ohrstöpsel vom Ohr zupfte, mich vorbeugte und ihr zuflüsterte: „Was haben wir denn da gefunden?“

Veras Gesichtsfarbe steigerte sich noch und sie wollte mir gerade empört antworten, als ich mich noch weiter vorbeugte und in einem Anflug spontaner Erregung meine Lippen auf die ihren presste.

Sie versteifte sich total und ich rechnete mit einer Ohrfeige oder ähnlichen Reaktionen, als sie plötzlich weich wurde, ihre Lippen öffnete und ihre Zunge heraus schnellte.

Oho, dachte ich, unter der eiskalten Oberfläche steckt wohl doch ein emotionales Wesen.

Ich legte meine Hand auf ihren Oberschenkel und antwortete ihrer Zunge mit meiner eigenen. Ihre Versteiftheit ließ augenblicklich nach, was mich mutiger machte. Ich fuhr mit meiner Hand an ihrem Körper aufwärts, über den Bauch und legte sie auf ihre vom Büstenhalter — ich hatte doch recht gehabt! – bedeckte rechte Brust und massierte sie durch den Stoff.

Wieder war ihre Reaktion anders, als ich erwartet hatte. Sie nahm meinen Kopf in beide Hände, löste ihre Lippen von meinen, sah mich mit durchdringenden Augen an und flüsterte mir zu: „Lass uns auf das WC gehen, ich will mit dir ficken! Jetzt!“

Ich hätte ablehnen können, doch warum? Erstens wollte ich wissen, was wirklich unter dieser zurückhaltenden Schale steckte und zugleich war ich spitz wie Nachbars Lumpi.

Also nahm ich ihr den Player ab, stopfte ihn in meine Sakkotasche, die am Fenster hing und wir erhoben uns um beiläufig, wie wir hofften, an den Sitzen vorbei zu schlendern.

Wir hatten Glück, das WC war frei.

Kaum drin, drehte sie sich mit dem Gesicht zum Fenster, hob ihr Kleid an und präsentierte mir ihren tangabetuchten Hintern.

„Mach schon!“

Doch so schnell wollte ich die mir zugeteilte Rolle nicht annehmen.

Ein schöner Geburtstag Teil 1

„So einfach geht das nicht“, meinte ich und grinste in mich hinein. „Du musst meinen Kleinen schon in Form bringen!“

Sie drehte sich wieder um, hockte sich auf den WC-Sitz und nestelte meine Hose auf. Ein griff hinein und sie angelte meinen halbsteifen Freund hervor und stopfte ihn sich in den Mund.

„Zeig mir deine Titten!“, befahl ich Vera und sie begann ihr Kleid aufzuknöpfen, während sie meinen Kleinen lutschte. Das sah schon ganz professionell aus, so ganz ohne Erfahrung schien mir die Kleine nicht zu sein!

Ihr Büstenhalter entpuppte sich als kleines, schwarzes, hauchzartes, durchsichtiges Stück Stöffchen. „Zieh ihn aus!“

Sie gehorchte. Sie streifte das Kleid über ihre Schultern und fummelte hinter ihrem Rücken am Verschluss. Schließlich schaffte sie es, sich das Ding über den Kopf zu ziehen, wobei sie natürlich kurz meinen Kleinen aus dem Mund heraus ploppen lassen musste.

Vera legte den Büstenhalter neben das Waschbecken und schaute sich meinen Schwanz an.

„Ein prima Exemplar hast du da“, gluckste sie und ich sah keinen Grund ihr zu widersprechen. Im Gegenteil, ich sah zum erstenmal ihre tollen Brüste. Sie waren wie vermutet mittelgroß und so gut in Form, dass sie eine Tragehilfe eigentlich nicht nötig hatten. Die Warzen waren groß und dunkel, die Nippel standen aufgeregt hervor.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.