Ein schöner Geburtstag Teil 2

Ich griff hinein in das volle Menschenleben und gab ihr das Kompliment zurück: „Deine beiden Titten sind ja auch super! Warum verhüllst du die eigentlich mit einem Büstenhalter?“

„Sie bewegen sich sehr stark und das lässt die Kerle immer nur auf meine Dinger starren.“

Ich grinste, denn das konnte ich nur zu gut verstehen.

„Mach weiter“, sagte ich nur kurz angebunden und sie lutschte eifrig weiter.

Ich massierte ihre Brüste, wog sie in meiner Hand, ließ meinem Zeigefinger um ihre Nippel kreisen und zwirbelte sanft ihre vorlauten Nippel.

Bald stand mein Schwanz wie eine Eins, was auch Vera natürlich nicht verborgen geblieben war.

Ein schöner Geburtstag Teil 2

Ein schöner Geburtstag Teil 2

Sie ließ ihn unvermittelt aus dem Mund ploppen, lüftete ihr Becken, zog sich schnell den Tanga aus und erhob sich dann, nur um sich umzudrehen, gegen die Außenwand zu lehnen und zu sagen: „So, nun fick mich endlich, Helmut!“

Ich ließ mich nicht lange bitten, hob ihr Kleidchen an und steckte meinen Schwanz, nachdem ich ihre Öffnung gefunden hatte, ohne Umschweife gleich tief in ihr glitschiges Loch.

Sie stöhnte kurz auf. Man, war die geil!

Ich ließ ihr keine Zeit zur Erholung. Sollte heute Abend, wenn wir zusammen im Hotel waren, passieren was wollte, jetzt würde ich in ihr abspritzen, egal, ob sie befriedigt würde oder nicht. Und das wir heute Abend in dem Hotel übernachten würden, das stand für mich nach diesem unerwartet guten Tagesanbruch fest.

Ich umklammerte ihre Hüften und begann kräftig in sie zu stoßen. Ohne Rücksicht auf ihre Kommentare fickte ich sie hart und schnell. Doch als ich kurz davor war abzuspritzen, besann ich mich eines besseren. Ich machte langsam, lehnte mich auf ihren Rücken, umgriff ihre Hüfte und langte nach ihrem Schoß.

Als mein Mittelfinger auf ihrem Kitzler tanzte, kam sie dann. Sie keuchte kurz, stieß halblaut einen kleinen Schrei aus und zuckte am ganzen Körper. Ihre linke Brustwarze, die ich gerade in Händen hielt, war steinhart.

Nun war es auch für mich Zeit. Doch eine Überraschung hatte ich noch.

Ich beugte mich zurück, spuckte auf ihre Rosette und ehe sie reagieren konnte, stieß ich mit meiner Eichel auch schon an ihre Hinterpforte.

„Nein“, flehte sie mich an. Doch ich befahl ihr, sich zu entspannen.

Als sie lockerließ, stieß ich zu und schob meinen Fickbolzen kerzengerade in ihren Arsch.

War das ein herrliches Gefühl! Es war hier so eng wie in einem Fingerhut.

Ich brauchte nicht lange zu warten, so massierte mich ihr enger Darm. Ich schoss meinen Saft in ihre Eingeweide und fickte langsam aus.

Als wir uns beide wieder beruhigt hatten, lösten wir uns und Vera drehte sich zu mir um.

„Du Schuft“, tadelte sie mich, doch in ihren Augen blitzte es und auf ihrem Mund spielte ein Lächeln. Ich hatte gewonnen!

Sie wandte sich ihrer Unterwäsche zu, doch ich ergriff sie schnell und stopfte sie in meine Hosentasche.

„Die wirst du nicht mehr brauchen, du versautes kleines Luder“, sagte ich und Vera schaute mich erst wütend, dann unterwürfig an.

„Ja, Herr“, sagte sie, „wie du befiehlst, Herr!“

Ab sofort war ich also Sklavenbesitzer! Nun gut, mir würde schon das passende Programm für meine kleine Fickhure einfallen, da war ich mir sicher!

Maria

Innerhalb von nur zwei Tagen hatte ich mit meinem Schwager Peter, meinem Nachbarn Thomas und natürlich meinem Mann gevögelt! Ich fand das schon eine reife Leistung!

Aus dem beschaulichen Leben einer glücklichen, auf ihren Mann fixierten Ehefrau war das Leben einer flatterhaften und dauergeilen Nymphomanin geworden.

Ja und ich war tatsächlich schon wieder geil!

Gestern noch mit Thomas, danach im Bett noch mal mit Helmut gebumst erwachte ich mit einer feuchten Möse, in der es verräterisch pochte. Ich kannte dieses Pochen, es war das Zeichen für aufkeimende Geilheit.

Was sollte ich tun?

Ich versuchte es mit Handarbeit. Doch so schön und erotisch es auch war, mir fehlte das Gefühl eines anständigen, harten, lebendigen Schwanzes.

Ich überlegte kurz was ich machen sollte und beschloss das Gefühl zu ignorieren. Ich ging duschen und zog mir anschließend etwas Luftiges an. Dann — einem spontanen Impuls folgend – packte ich meine Sporttasche und fuhr mit dem Fahrrad zum Tennisplatz.

Es war noch nicht viel los, schließlich war Vormittag und die wenigen Plätze, die belegt waren, wurden von Rentnerehepaaren benutzt.

Ich wollte schon enttäuscht wieder zurückfahren, da fiel mir Martina ein und ich schnappte mein Handy und rief sie an.

Nach wenigen Minuten ging sie an den Apparat und war überrascht, dass ich sie zum Tennisspielen einlud.

„Eigentlich ist mir das zu früh“, sagte sie zögernd, um schließlich doch zuzustimmen.

Knappe zwanzig Minuten später war sie da.

Wir absolvierten ein Match, das von beiden nicht besonders gut geführt wurde, da unsere Gedanken wohl ständig abgelenkt wurden. Schließlich schlug ich vor, das Spiel abzubrechen und an die Bar zu gehen.

Ohne zu zögern willigte sie ein. Wir verließen den Platz und suchten die Umkleiden auf.

Als wir schließlich duschten, betrachteten wir beide uns neugierig, als sähen wir uns zum ersten Mal, doch keine machte Anstalten zu irgendwelchen Handlungen.

Wir setzten uns in eine abgeschiedene Ecke der Bar und bestellten uns Champagner.

Nach den ersten Schlucken brach ich das Eis und meinte, dass es gestern ein toller Abend gewesen sei und ich nichts dagegen hätte, ihn von Zeit zu Zeit zu wiederholen.

Martina sah mich durchdringend an und nickte dann bedächtig. Nachdenklich sagte sie: „Weißt du, Maria, eigentlich habe ich dich immer ganz anders kennen gelernt. Diese Seite an dir… du weißt schon… habe ich zuvor noch nie bemerkt.“

Wie auch, dachte ich bei mir, ich kenne sie ja selber erst seit einer Woche! Doch stattdessen erwiderte ich: „Nun, Martina, da magst du recht haben, dir eilt jedoch ein ganz anderer Ruf voraus.“

Martina wurde abwechselnd aschfahl und rot im Gesicht, so direkt auf dieses heikle Thema angesprochen und sagte dann leise: „So?“

Ich musste aufpassen, sie nicht zu verärgern.

„Na, ja“, begann ich langsam, „bei einigen waren deine Privatstunden bei dem Tennislehrer Anlass zu einigem Gerede.“

„Ach das“, sagte Martina und lächelte mich breit an. „Und nicht zu Unrecht!“

„Wirklich?“ Ich war schon erstaunt, wie offenherzig sie das zugab.

Sie kam mit ihrem Kopf näher an mich heran und winkte mich zu sich. Dann flüsterte sie: „Er hat einen herrlich dicken und langen Schwanz und versteht vortrefflich damit umzugehen! Ich kann ihn dir nur empfehlen!“

Ich wollte gerade erwidern, dass ich das nicht nötig hätte, da wandte sie den Blick in eine andere Richtung und raunte mir zu: „Da ist er übrigens. Soll ich ihn dir vorstellen?“

Sie war ja wirklich ein durchtriebenes Luder!

Um jetzt nicht als Feigling dazustehen erwiderte ich möglichst unbeeindruckt: „Ja, warum nicht?“

„Wie du meinst“, flüsterte sie mir zu. Dann wandte sie ihr Gesicht zur anderen Seite und rief mit lauter Stimme: „Hans-Jürgen! Hallo!“

Der Angesprochene drehte sich zu uns um und erhob seine Hand zum Gruß.

„Komm doch bitte mal kurz zu uns“, sagte Martina, bevor ich sie aufhalten konnte.

Der Tennislehrer trat an unseren Tisch. Er war Mitte bis Ende fünfzig, hatte einen sonnengebräunten Teint und einen kräftigen Körper. Sein glattes, schwarzes Haar war von ersten grauen Strähnen durchzogen, was ihm zu einem verwegenen und gleichzeitig ansprechenden Äußeren verhalf. Sein Gesicht war freundlich, seine Zähne blitzten weiß, während er uns anlächelte.

„Hallo, Martina“, sagte er und gab ihr die Hand. Martina ergriff sie und ich bemerkte ein schnelles Lächeln, das über sein Gesicht huschte. Wie mir Martina später erzählte, hatte sie den Mittelfinger eingeklappt, was er natürlich sofort bemerkt hatte. Es war Martinas Zeichen dafür, dass sie Sex wollte.

Dann stellte sie mich vor und wir gaben uns die Hand.

„Hast du gleich eine Stunde oder willst du mit uns ein Gläschen trinken?“

Hans-Jürgen schaute auf die Uhr und meinte mit einem breiten Lächeln: „Meine nächste Stunde habe ich um halb elf, also allemal Zeit für ein Gläschen. Aber vor der Stunde muss ich noch im Geräteraum das Netz reparieren.“

Nun grinste Martina breit und ich ahnte, dass das die vereinbarte Antwort auf ein gemeinsames Tete-à-Tete war.

Ich lag richtig, wie ich ebenfalls hinterher erfuhr.

Der Wirt brachte noch ein Glas Champagner und der Tennislehrer hob überrascht die Augenbrauen, als Martina sagte: „Mit Tennisnetzen kennt sich Maria gut aus. Was dagegen, wenn sie uns beiden im Geräteraum hilft?“

Ich hatte eigentlich keine Lust, mit den beiden im Geräteraum zu arbeiten und wollte mich schon verabschieden, doch ein kräftiger Tritt von Martina gegen mein Schienbein ließ mich erst kurz aufstöhnen und dann verstummen.

So trollten wir drei von dannen und gingen in einen Bereich der Anlage hinter den Umkleidekabinen, wo nur bestimmte Personen Zutritt besaßen.

Hans-Jürgen holte einen Schlüssel hervor und öffnete eine mir unbekannte Tür. Der Raum präsentierte sich tatsächlich als ein Geräteraum, der allerdings eine ausrangierte Krankenliege enthielt.

Kaum waren wir drinnen und die Tür verschlossen, gurrte Martina den Tennislehrer an: „Ich hatte Maria gerade von deinem dicken, kräftigen Schwanz erzählt, als du um die Ecke bogst. Den müsste sie unbedingt mal kennen lernen, sagte sie mir darauf hin.“

So eine freche Lügnerin! Aber egal, ich war ohnehin rattenscharf und hätte ihn vermutlich auch ohne ihre Einladung gebumst.

Ein breites Lächeln ging über sein Gesicht und er meinte zu mir: „Dann pack ihn doch mal aus, Liebes.“

Wäre meine Vernunft stärker als meine Erregtheit gewesen, hätte ich jetzt die Kurve gekratzt, doch es war zu spät. Mir fehlte seit Stunden ein Schwanz in meiner Möse und es wurde Zeit, dass sie gestopft wurde!

Ich trat auf ihn zu und ging vor ihm in die Knie. In kürzester Zeit hing seine Trainingshose auf den Knöcheln und die Unterhose tat es ihr flugs nach. Schon im Normalzustand war sein Schwanz dicker und mit viel mehr Äderchen verziert als jeder andere, den ich bis dahin gesehen hatte.

In Erwartung meiner Liebkosungen zuckte er schon keck auf und füllte sich mit Blut.

Ich nahm ihn hoch und begutachtete ihn von allen Seiten. Seine Eichel war rotglänzend, sein Schaft voller Äderchen. Es pulsierte in meiner Hand. Sein dicker Sack mit den beiden gut gefüllten Eiern baumelte darunter.

Ich nahm wichste den Schwanz erst einmal langsam, um ihn steifer zu machen. Als er dick genug war, öffnete ich meinen Mund und gewährte ihm Einlass in meinen Blasmund.

Er musste vor kurzem geduscht haben, denn der Schwanz roch frisch und sauber.

Eine Weile ging das mit dem Blasen ganz gut, doch bald war der Prengel so riesig, dass ich Mühe hatte ihn ohne Maulsperre in meinen Mund zu bekommen.

Martina sah das, grinste und ergriff sich das Prachtexemplar, um es sich selbst in den Mund zu stecken. Sie hatte offensichtlich viel Erfahrung darin, denn Hans-Jürgen feuerte sie immer wieder begeistert an.

Zu mir meinte er, ich solle mich ausziehen, was ich auch tat. Die wenigen Sportklamotten waren schnell abgelegt und ich beugte mich über die Krankenliege und bot ihm meine saftige Pflaume von hinten an.

Ohne Zögern fuhr er mit seinem Mittelfinger zweimal meine Spalte auf und ab, dann schob er ihn ohne Widerstand hinein, so klatschnass war meine Möse.

Schnell inspizierte sein Finger meine Öffnung, dann folgten zwei oder drei weitere Finger, so genau weiß ich das nicht mehr.

Ich schwand dahin, machte ein Hohlkreuz und bettelte darum, von ihm gefickt zu werden.

Mein Gott, ich war wie eine läufige Hündin, die sich ihm anbot.

Der Tennislehrer lachte laut und sagte: „Das kannst du haben, Kleines“, dann setzte er seinen Schwanz an und drückte ihn durch meine Pforte soweit hinein, dass er an meinen Gebärmutterhals stieß. Es tat zwar etwas weh, war aber ein unglaubliches Gefühl.

Immer wieder stieß er in mich und berührte mich dort. Es war, als wäre ein Schalter umgelegt worden. Sofort stand mein Unterleib in Flammen und wartete auf den erlösenden Orgasmus.

Hans-Jürgen fickte mich langsam und ruhig, dafür tief und fest. Nie hatte ich dermaßen tief einen Schwanz in mir gefühlt. Er umgriff meine Titten und massierte sie.

Als ich meinen Rücken durchdrückte und unter mir hindurch sah, bemerkte ich Martinas Hand an seinem Sack. Sie wog die beiden Klunker wie einen Schatz. Als sie mich sah, grinste sie mich an mit einem Gesichtsausdruck, der wohl sagen wollte: habe ich es dir nicht gesagt?

Kurzum, Hans-Jürgen fickte mich nach allen Regeln der Kunst durch. Ich kam und kam und kam. Aus mehreren kleinen Orgasmen wurde ein großer und das Beste war: mein Stecher fickte mich seelenruhig und meiner schier unglaublichen Ausdauer weiter.

Kurze Zeit später war ich von fünf oder sechs Orgasmen so erschöpft, dass ich mich kaum noch auf den Beinen halten konnte. Hans-Jürgen schien beschlossen zu haben, mich nun zu erlösen.

„Auf die Knie“, sagte er herrisch und ich fügte mich. Kaum war ich unten, hatte ich auch schon wieder seinen gigantischen Schwanz vor der Nase und sah das Pulsieren seiner Adern, wenn seine wichsende Hand zurück glitt. Martina hockte sich neben mich und schon sah ich das erste Aufbäumen seiner Eichel. Die kleine Öffnung weitete sich und ein erster kleiner weißer Schwall brach sich Bahn. Dann kam es so urgewaltig, wie ich es nie zuvor erlebt hatte. Ein erster Spritzer schoss über meinen Kopf hinweg, dann hielt er seinen Schwanz tiefer und die nächsten Schüsse gingen auf meine Augen und meine Nase.

Instinktiv hatte ich die Augen geschlossen, so dass nichts hinein ging.

Während Hans-Jürgen seinen Schwanz über mir abmelkte, stöhnte er unaufhörlich und ich spürte das Klatschen seines Spermas auf Wange und schmeckte den salzigen Geschmack, wenn es meinen Mund oder meine Lippen traf.

Als es vorbei war, hörte ich nur ein „bleib einen Moment so“, dann hörte ich es klicken.

Martina legte mir einen Lappen auf mein Gesicht und ich reinigte es so gut es ging.

Als ich meine Augen wieder öffnen konnte, sah ich Hans-Jürgen grinsend auf sein Handy sehen. „Das wird in meiner Sammlung einen Ehrenplatz bekommen“, schmunzelte er und zeigte mir das Foto, das mein Gesicht dick bedeckt mit einer Schicht Sperma präsentierte.

„Ich wollte dich prüdes Luder immer schon mal ficken und besamen“, sagte er und fuhr fort: „vielen Dank Martina, dass du sie zu mir gebracht hast.“

Dann zog er mich hoch und hielt mir meine Klamotten hin. Anschließend übergab er mir eine Visitenkarte mit seiner Handynummer.

„Wenn du es mal wieder nötig hast, Baby, ruf mich an!“

Ich fühlte mich wie in einem schlechten Film.

„Am besten kommt ihr beide mal auf ein Wochenende zu mir in meinen Bungalow“, sagte er, gab mir einen Klaps auf den Po und verschwand.

Martina grinste mich schief an: „Sein Machogehabe gefällt mir ja auch nicht, aber er hat einen tollen Schwanz und versteht damit außerordentlich gut umzugehen.“

Ich musste ihr recht geben. Wir machten uns zurecht, trollten uns aus dem Raum und gingen schnell in einen der Waschräume, wo ich mein Gesicht wusch.

Dann fuhren wir getrennt nach Hause.

Helmut

Die Arbeiten in Heidelberg gingen eigentlich schnell von der Hand, denn der Fehler war schnell gefunden. Wäre ich zu schnell gewesen, hätte es keinen Grund für eine Übernachtung gegeben, also ließ ich es langsam angehen und zeigte Vera die gesamte Außenstelle, stellte ihr die Mitarbeiter vor und so verrann der Tag.

Später im Hotel stellte sich heraus, dass unsere Zimmer nebeneinander lagen. Praktisch.

Wir gingen zusammen hinauf und trennten uns kurz in unsere Zimmer, nur um uns kurz darauf bei mir wieder zu treffen.

Wir hatten Hunger und wollten Abendessen. Aus früheren Besuchen kannte ich das Restaurant „Mozartwirt“ in Kaufbeuren.

Dorthin fuhren wir mit dem Taxi und ließen uns am Rande der Altstadt absetzen. Schließlich gingen wir zu Fuß durch den lauen Abend und ich ließ es zu, dass sie sich bei mir unterhakte. Wir schlenderten wie ein verliebtes Ehepaar.

Der Wein und das Essen waren wie immer erste Klasse und gut gelaunt gingen wir in die Altstadt, um noch eine gemütliche Bar zu finden.

Wir landeten im Cocktailcafé Regie, wo wir uns die besten Caipirinhas schmecken ließen, die ich je getrunken habe.

Vera war nicht wiederzuerkennen. Eine leichte Sommerbluse, ein Rock, der ihr eben über die Knie reichte und ein paar Sandalen waren die einzigen Kleidungsstücke, die ich ihr gestattet hatte.

Es war eigentlich zu kühl für diese sommerliche Kleidung, doch das hatte ich mit Bedacht gewählt. Ihre Nippel standen wegen der Kälte fast den gesamten Abend keck hervor und stachen durch die Bluse. Das zog natürlich die Blicke der männlichen Gäste auf sich und brachte mich auf eine Idee.

Ich legte Vera den Arm auf die Schulter und schaute sie an.

„Vera“, sagte ich mit einer Stimme, die ich immer verwendete, wenn ich ihr Aufträge gab.

„Der Barkeeper schaut dich immer so neugierig an“, sagte ich. Vera gluckste, denn sie hatte die anzüglichen Blicke längst bemerkt.

„Warum bedankst du dich nicht mal bei ihm und übernimmst die Bezahlung der Drinks?“

Vera schaute mich entsetzt an.

„Wie? Bezahlung? Ich habe doch gar kein Geld mit!“

„Na, dann lässt du dir am besten etwas einfallen, meine Liebe“, entgegnete ich lächelnd und nach einer kurzen Phase des Nachdenkens lächelte meine Begleiterin mich an und säuselte: „Okay, gib mir zehn Minuten!“

„Lass es für ihn eine unvergessliche Nacht werden! In zwanzig Minuten fahre ich ins Hotel, sieh zu, dass du dann draußen stehst! Wenn du nicht rechtzeitig da bist, musst du dir selber ein Taxi nehmen. Das mit der Bezahlung wird sich ja wohl regeln lassen…“

Vera nickte, gab mir noch einen Kuss und winkte dann den Barkeeper zu sich.

Der beugte sich vor und die beiden tuschelten aufgeregt. Ich sah ihn kurz im Gesicht rot anlaufen, dann lächelte er süffisant und zeigte ihr, wie sie um die Bar herum zu ihm kommen sollte.

Kurz danach waren sie in einem Hinterzimmer verschwunden. Seine Arbeit hatte er kurzerhand auf einen Kollegen übertragen.

Ich pfiff vor mich hin und schlürfte den Rest meines Caipi aus. Nach einer Viertelstunde machte ich mich langsam auf den Weg zum Ausgang. Der Kollege hinter der Bar reagierte auf mich und meinte, ich müssen noch bezahlen.

„Das erledigt meine Freundin“, warf ich über die Schulter zurück und in einem Spiegel, der am Ausgang war, sah ich ihn grinsen.

Ich schaute noch einmal auf die Uhr und rief per Handy nach einem Taxi.

Als das Auto um die Ecke kam, erschien plötzlich Vera hinter mir. Sie strahlte mich an und wir fuhren mit dem Taxi zum Hotel. Wir sprachen kein Wort miteinander, sie kuschelte sich nur an mich und streichelte über meinen Oberschenkel.

Kaum vor dem Hotel angekommen, fragte mich Vera mit spitzbübischem Lächeln: „Soll ich wieder bezahlen?“

Ich nickte, drehte mich um und verschwand im Hotel. Ich nickte dem Nachtportier zu und begab mich dann in mein Zimmer, wo ich mich auszog und ins Bad ging.

Ich ließ das Wasser in die Wanne laufen und putzte meine Zähne, als Vera erschien.

Ohne Scheu knöpfte sie die Bluse auf und ließ sie achtlos fallen. In kurzem Abstand folgten der Rock und die Schuhe.

Nackt wie sie war, kam sie auf mich zu und griff an meinen Kleinen. Dann kam sie mit ihrem Gesicht ganz nah an meines und flüsterte: „Ich will dich, Helmut!“

„Immer hübsch langsam“, sagte ich und ergänzte: „wir gehen erst einmal in die Wanne, was meinst du?“

„Ja, toll!“

Eine Minute später saßen wir in der Wanne. Ihre Brüste schwammen zwischen dem Badeschaum und schaukelten bei jeder Wasserbewegung auf und ab.

„Mach deine Löcher schön sauber“, empfahl ich ihr und ergriff die beiden Brüste und massierte sie.

Als sie mit ihren Löchern fertig war, befahl ich ihr, meinen Rückwärtseingang schön sauber zu machen.

Während sie mir den Finger in den Arsch schob und ihn säuberte, griff ich an ihre Dose und schob ohne auf ihre Gegenwehr zu achten brutal zwei Finger hinein.

Mit dem Daumen rieb ich ihren Kitzler und nach kurzer Schrecksekunde begann die wohltuende Wirkung meiner Finger überhand zu nehmen und sie begann zu stöhnen und ihr Becken vor und zurück zu rollen.

So in Stimmung gebracht zog ich meine Hand weg, was Vera mit einem enttäuschten Seufzer beantwortete.

Ich erhob mich und stieg aus der Wanne. Vera folgte mir.

Ich ließ mich von ihr abrubbeln und ging dann nackt zum Bett, allerdings nicht ohne einen Umweg zur Minibar zu machen, wo ich eine Miniflasche Cognac hervor zauberte.

Ich legte mich auf das Bett und kippte den Cognac in zwei kleine Gläser.

Als Vera zu mir kam, gab ich ihr ein Glas und wir tranken beide einen Schluck.

„Blas ihn mir!“, befahl ich und lehnte mich zurück.

Die Hände hinter dem Kopf verschränkt beobachtete, wie meine kleine Schlampe zärtlich meinen Schwanz wichste und ihn in Form brachte. Als er groß genug war stülpte sie ihre Lippen über meinen Schwanz und fing an ihn zu blasen.

Es war ein unglaublicher Anblick, wie sie neben mir kniend meinen Schwanz blies und bei jedem auf und ab ihres Kopfes ihre Brüste hin und her schwangen.

Ich klopfte ihr auf den Po und sie reagierte sofort und drehte ihn mir zu.

Ich sah ihre feuchte, rosige Falte und schob meinen Mittelfinger hinein, der mühelos in sie glitt. Ich ließ ihn ein paarmal rotieren und nahm viel Feuchtigkeit auf. Dann zog ich ihn heraus und schmierte mit ihrem Saft ihre Rosette ein. Als alles parat war, drückte ich meinen Finger sanft hinein. Vera hatte nicht verkrampft und so hatte ich keine Schwierigkeiten hinein zu kommen.

Ich fickte ihren Arsch mit meinem Mittelfinger, als mir eine Idee kam.

„Leck meinen Arsch!“

Vera sah mich überrascht an, zögerte etwas, dann beugte sie sich tief hinunter und ließ ihre Zunge um meine Rosette kreisen.

Dank des Bades war die sehr sauber und weich und Vera kam von selbst auf die Idee, ihren Finger in meinen Po zu stecken.

Sie fing wieder an meinen Schwanz zu blasen und wechselte dann zwischen Arschloch und Schwanz ab.

Als ich richtig in Fahrt gekommen war, forderte ich sie auf, sich über mich zu hocken. Sie gehorchte und ich dirigierte meinen Schwanz an ihr hinteres Loch und schob ihn vor.

Vera stöhnte laut auf, als sie sich fallen ließ und sich auf meinem Schwanz aufspießte.

Meine kleine Schlampe bewegte sich vor und zurück und ihr enger Darm umschloss meinen Schwanz perfekt mit dem Ergebnis, dass ich schon nach kurzer Zeit das bekannte Brodeln in meinen Eiern spürte und mich von ihr abmelken ließ.

Vera war natürlich noch nicht gekommen und ich wollte auch nicht, dass es geschah. Ich hatte noch etwas anderes mit ihr vor.

Als sie sich erhob sah ich meinen Saft aus ihrer Rosette laufen.

„Schleck meinen Saft ab“, befahl ich ihr und sie folgte meinem Befehl.

Als ich ihr dann eine Gute Nacht wünschte, war sie kurz davor zu maulen, denn eigentlich hatte sie sich wohl mehr versprochen, doch sie war klug genug, mich nicht zu reizen.

Der nächste Tag in der Außenstelle war schnell erledigt, dann fuhren wir beide mit der Bahn zurück.

Ich untersagte ihr jeglichen sexuellen Kontakt ohne meine Einwilligung, wobei eigene Handlungen mit einbezogen waren, worauf hin sie mir etwas steif einen Abschiedskuss gab und sich auf den Weg zu ihrer Wohnung begab.

Ich grinste in mich hinein und ließ mich mit dem Taxi nach Hause bringen.

Die junge Frau, die mich fuhr, war sehr sympathisch und auch ihr Äußeres sagte mir sehr zu, so dass ich kurz erwog, ihr eine alternative Zahlungsmethode anzubieten.

Doch das letzte, was ich gebrauchen konnte, war eine Anzeige wegen Belästigung, daher ließ ich es.

Zuhause angekommen fand ich mein treues Eheweib in der Küche vor. Sie war gerade dabei einen Kuchen zu backen, als ich mich von hinten näherte, sie umarmte und ihre Brüste in beide Hände nahm.

Wir küssten uns und ich drehte sie wieder zur Arbeitsplatte, hob ihr Kleidchen hoch und fand sie unten drunter nackt vor.

Schnell hatte ich meine Hose geöffnet und wichste meinen Schwanz solange, bis er steif genug war, einzudringen.

So fickte ich Maria noch in der Küche kräftig durch, bevor ich mich ins Bad begab, um mich von der langen Reise abzuduschen.

Was für Nachbarn!

Maria

Eigentlich hätte ich stocksauer sein müssen! Da kommt Helmut nach Hause, küsst mich kurz und fickt mich dann auf die Arbeitsplatte gebeugt rücksichtslos durch, spritzt ab, gibt mir einen Klaps auf den Po und verschwindet dann nach oben.

Ich war noch nicht einmal gekommen!

Doch ich war nicht sauer, ich war sogar froh. Ich war froh, dass Helmut mich so spontan genommen hatte. Noch vor Wochen hätte er stattdessen auf Sex verzichtet, wir hätten vielleicht noch ferngesehen und gequatscht und wären dann ins Bett gegangen.

Mit ein bisschen Glück noch Blümchensex… das wäre alles gewesen.

Wie erfrischend anders war es doch jetzt!

Und ich würde noch auf meine Kosten kommen, das wusste ich.

Ich machte den Kuchen fertig und bugsierte ihn in den Backofen. Dann bereitete ich im Wohnzimmer ein Abendessen vor.

Nach zehn Minuten kam Helmut und wir aßen gemeinsam und tranken ein Glas Rotwein.

Dabei erzählte er von Vera und was ihm widerfahren war.

Ich kannte die kleine Schlampe von einem Betriebsfest und meinte zu meinem Mann, er könne sie doch für morgen Abend einladen, damit ich sie kennenlernen kann.

„Das wirst du“, grinste er vielsagend und damit war das Thema durch.

Von Hans-Jürgen erzählte ich erstmal nichts.

Nach dem Essen gingen wir ins Schlafzimmer. Oben angekommen zog mir Helmut wortlos das Kleidchen über den Kopf. Er schaute auf meinen Körper und sagte leise: „du bist sehr begehrenswert!“

Dann dirigierte er mich aufs Bett und begann mich zu liebkosen. Einige Küsse, dann fühlte ich seine Zunge auf meinen Brüsten und nach kurzer Zeit an meinem Kitzler.

Lecken konnte er hervorragend und bald übermannte mich die Geilheit.

Ich grabschte nach seinem Schwanz und wichste ihn sanft. Inzwischen hatte ich so um die drei Finger in meiner matschigen Möse. Helmuts Zunge hämmerte auf meine vorwitzigen Kitzler ein und ich explodierte zum ersten mal.

Helmut ließ seine Finger kreisen und tastete meine Vagina ab. Als er den G-Punkt gefunden hatte, stöhnte ich laut auf. Kurz danach kam ich zum zweiten Mal. Ich wand und schüttelte mich.

„Ohhh, jaaaa, Helmut…“

Er schob mir seinen Schwanz vor den Mund und ich begann sofort daran zu nuckeln, während mein Körper vor Geilheit erbebte. Wie von Sinnen lutschte ich seinen Schwanz.

Ich lag immer noch auf dem Rücken und hatte die Beine gespreizt, als er seinen Prengel aus meinem Mund zog und sich zwischen meine Beine hockte. Er hob mein Becken an und brachte seinen Schwanz vor meiner kochenden Fotze in Stellung. Dann stieß er zu.

Ich stöhnte auf, denn ich kam im selben Moment zum dritten mal. Helmut machte erst mal langsam, ließ mich den Höhepunkt genießen, dann fickte er mich immer schneller werdend.

Ich spürte gerade meinen vierten Orgasmus nahen, da zuckte und stöhnte er und ich fühlte seinen heißen Samen in meinem Unterleib. Wir kamen gemeinsam.

Langsam fickten wir aus, kuschelten uns dann aneinander und schliefen erschöpft ein.

Am nächsten Morgen frühstückten wir und gingen dann unserer Arbeit nach.

Meine Möse juckte schon wieder, doch ich ignorierte es. Ich wollte doch nicht zur süchtigen Stute werden!

Irgendwann rief Martina an und fragte, ob sie nicht vorbei kommen könne.

Als ich zustimmte, kam sie herüber. Ich machte einen Kaffee und wir aßen von dem Kuchen, den ich tags zuvor gebacken hatte.

Ich merkte, dass Martina mir etwas sagen wollte und so forderte ich sie auf: „Ich sehe doch, dass du mir etwas sagen willst! Nun mach schon, bevor du platzt!“

Martina grinste kurz, dann sagte sie ernsthaft: „Du, Maria, mir gehen die letzten Tage nicht aus dem Kopf… du weißt schon… unser Grillen… Hans-Jürgen…“

„Mir auch nicht“, erwiderte ich und wartete, dass sie ihre Ansprache fortsetzte.

Als nach einer Weile immer noch nichts kam, setzte ich nach: „Und? Was willst du mir damit sagen?“

Martina schluckte. „Ich dachte, wir könnten unseren Grillabend… mal wiederholen…“

„Meinst nur du das oder was sagt Thomas dazu?“

Martina antwortete mit einem breiten Grinsen: „Thomas hat mich vorgeschickt. In Wahrheit steht er unheimlich auf dich. Du bist ja eindeutig schlanker als ich… Insbesondere dein fester, strammer Hintern hat es ihm angetan“, seufzte sie und mir war klar, dass sie nicht froh darüber war, dass ihre etwas drallere Figur ihm offenbar nicht (mehr?) gefiel.

„Vielleicht heute Abend bei uns?“, fragte sie nach einer Weile.

„Hmm, das ist schlecht, wir bekommen heute Besuch. Helmut bringt eine Bekannte aus seiner Firma mit.“ Ich musste an das denken, was Helmut mir über Vera Schmidt-Leinen gesagt hatte. „Obwohl… sie ist… vielseitig interessiert“, sagte ich schmunzelnd.

„Wenn ihr nichts dagegen habt, können wir sie mitbringen“, schlug ich weiterhin vor.

Martina zögerte und ich verstand sie nur zu gut. Daher ergänzte ich: „Wenn sie euch nicht gefällt, schicken wir sie nach dem Essen nach Hause, einverstanden?“

Martina stimmte erleichtert zu. ‚Sie muss ziemlich Druck in den Eierstöcken haben‘, dachte ich mir, ‚oder Thomas in seinen Eiern, wenn er seine Frau vorschickt‘.

Jetzt hatte Martina es plötzlich eilig. Hastig stand sie auf und sagte: „Um acht, einverstanden?“

Ich willigte ein und sah kopfschüttelnd meiner Nachbarin zu, wie sie mit wehenden Haaren von dannen eilte.

Der Rest der Hausarbeit verging wie im Fluge, als auch schon mein Mann auftauchte. Er wurde wie erwartet von Vera Schmidt-Leinen begleitet.

Mir fiel der Unterschied deutlich auf: als ich sie auf dem Betriebsfest zum ersten Mal gewahr wurde, war sie eine graue Maus gewesen. Mit hochgeschlossener Bluse und Hosenanzug, die Haare hochgesteckt und mit einem Gesichtsausdruck, der irgendwo zwischen abweisend und hochnäsig gelegen hatte.

Nun stand ein schlanke Frau mit langen, muskulösen Beinen vor mir, deren schmale Fesseln in leichten Sandaletten steckten, ein leichtes Sommerkleid trug, ihre Haare offen trug und mir mit einem sympathisch wirkenden Grinsen die hand entgegenstreckte.

Beim Näherkommen bemerkte ich das Wippen ihrer Brüste, woraus ich schloss, dass sie keinen Büstenhalter trug. Ihr schlankes Gesicht wirkte freundlich, ihre Augen strahlten.

War es mein Mann, der diese Wirkung bei ihr hervorgerufen hatte? Ich schluckte einen Anflug von Eifersucht hinunter.

„Hallo Maria, ich darf doch Maria sagen, oder?“

„Hallo Vera. Ja, klar, darfst du“, begrüßte ich sie ebenso freundlich wie sie mich.

Zu meinem Mann sagte ich: „Es gibt eine kleine Änderung im Programm. Martina und Thomas sind ganz wild auf uns und haben uns heute Abend zum Grillen eingeladen.“

Ich registrierte, wie sein Gesichtsausdruck mehrfach wechselte und zuletzt in Enttäuschung erstarrte.

Ich musste lachen. „Ich habe mit Marina vereinbart, dass wir Vera mitbringen können.“

Und an Vera gerichtet sagte ich: „Mal sehen, was der Abend so bringt.“

Zur vereinbarten Zeit trudelten wir ein.

Der Grill lief schon auf Hochtouren, die Bowle und das Bier waren kaltgestellt.

Vera wurde sofort akzeptiert und wir verbrachten einen harmonischen Abend.

Als es draußen langsam zu kalt wurde, verlegten wir unser Zusammensein ins Wohnzimmer. Ich merkte an Martinas und Thomas Nervosität, dass nun der erotische Teil bevorstand. Martina nahm mich beiseite und sagte: „Wir haben uns Vera angesehen. Es ist okay, sie kann bleiben, wenn sie will.“

„Keine Angst, sie will!“, bestätigte ich.

Wir riefen sie zu uns in die Küche und weihten sie kurz in unseren Plan ein.

Martina hatte Erdbeeren mit Schlagsahne vor bereitet. Wir zogen uns aus, sprühten uns etwas Schlagsahne auf unsere Brustwarzen und betraten jede mit einer Schüssel vor sich das Wohnzimmer.

Die Männer waren natürlich hellauf begeistert und steckten sich schnell eine Erdbeere in den Mund und schleckten dazu die Sahne von unseren Titten. Anschließend zogen sie sich aus.

Vera ging ungefragt vor Thomas in die Knie, nahm sein halbsteifes Glied in die rechte und seine Eier in die linke Hand. Zärtlich wog sie seine Hoden und spielte mit ihnen wie mit zwei Murmeln. Dann beugte sie sich vor, zog mit der Hand die Vorhaut zurück und leckte mit ihrer Zunge über seine blanke Eichel.

Thomas schloss die Augen und genoss das Spiel ihrer Zunge.

Martina sah Vera erst noch eine Weile zu, dann ging sie zu meinem Mann und ebenfalls vor ihm auf die Knie. Kurze Zeit später entbrannte ein Wettkampf der beiden Frauen, wer wohl den Schwanz als erstes zum Abspritzen bekommen würde.

Ich setzte mich auf einen Sessel, legte einen Oberschenkel links und einen rechts über die Lehne und fing an mich selbst zu streicheln, während ich die beiden Pärchen beobachtete.

Man hörte das typische Schmatzen während die beiden Frauen genüsslich die Schwänze bliesen und die Männer stöhnten dazu. Diese Geräuschkulisse klang zu mir wie in einem geilen Dolby-Surround-System, während ich meine Schamlippen spreizte und mit zwei Fingern der rechten Hand in meine Muschi fuhr. Ich war bereits so glitschig, dass sie mühelos hineingelangten. Ihnen folgte ein dritter Finger und schließlich der Daumen, der den Kitzler massierte.

Die beiden Männer stöhnten jetzt lauter. Sie würden bald kommen und ich wünschte mir nichts sehnlicher, als einen kräftigen Schwanz in meiner klitschnassen und vor Geilheit triefenden Möse.

Zunächst nahm ich aber noch mit den Fingern vorlieb und fingerte mich in steigender Erregung. Es dauerte nicht lange und ich stöhnte mit den Männern zusammen.

Plötzlich ein lautes Keuchen und Thomas entlud den Inhalt seiner Eier in Veras erwartungsvoll geöffneten Mund. Gierig schluckte sie seinen Saft herunter und wichste seinen Schwanz, bis kein Tropfen mehr erschien. Mit zufriedenem Gesichtsausdruck und den Resten von Sperma in ihren Mundwinkeln wandte sie sich an Martina, die in diesem Moment den Schwall meines Helmut zu verarbeiten hatte. Sie schluckte heftig und gab sich alle Mühe, ohne wirklich alles im Mund behalten zu können. Einiges tropfte ihr auf die Brüste, während sie den Schwanz molk.

Die beiden Männer fielen anschließend fix und fertig auf die Couchgarnitur und mussten sich erst einmal verschnaufen.

Vera und Martina kamen zu mir und küssten mich, wobei sie die Lippen öffneten und mich mit einem Schwall von Sperma versorgten, den sie noch im Mund gehalten hatten.

So kam auch ich in den Genuss des Liebessaftes der beiden Männer. Dann glitt Vera hinunter zwischen meine Beine, hockte sich auf den Teppich und begann mich zu lecken.

Ihre Zunge suchte meinen Kitzler und fand ihn auch gleich problemlos. Ich sog scharf die Luft ein, als sie anfing, mit ihrer Zunge auf ihn einzustoßen. Gleichzeitig hielt Martina, die neben mir hockte, meine Brüste, massierte und streichelte sie, während sie ihre Lippen auf die meinen drückte und unsere Zungen in einem wilden Zweikampf miteinander rangen.

Mein Mund und meine Zunge sind ohnehin schon sehr empfindlich — sie gehören definitiv zu meinen erogensten Zonen — dazu noch Veras Zunge auf meinem Kitzler und die drei Finger ihrer linken Hand, die sie in meine Fotze einführten…

Ich brauchte nicht lange, bis die Wellen der Erregung Besitz von mir ergriffen, mich immer höher trugen und schließlich in einem gewaltigen Orgasmus über mir zusammenschlugen.

‚Nur Frauen verstehen es, Frauen zu lieben‘, dieser Satz, den ich mal von einer Jugendfreundin gehört hatte, fiel mir wieder ein. Wie recht sie doch gehabt hatte!

Helmut

Der Anblick, wie meine Maria von diesen beiden Frauen zum Orgasmus gebracht wurde, ließ meinen kleinen Helmut bald wieder wie eine Eins stehen. Ich wichste ihn noch etwas, bis er wieder steif genug war, stand dann auf und stellte mich neben Martina. Ich wartete, bis sich ihre Münder gelöst hatten und zog sie dann hoch, ließ sie sich gegen den Sessel stemmen und vorbeugen und rammte ihr dann mit einem Stoß meinen Schwanz in ihre feuchte Muschi. Sie musste darauf gewartet haben, denn schmatzend sog diese meinen kleinen Freund tief in sich hinein, bis er an ihren Muttermund stieß.

Das wiederholte sich ein paar Male, bis ich anfing, sie rhythmisch und gleichmäßig zu ficken.

Meine Maria lag mit glasigen Augen immer noch breitbeinig auf dem Sessel und ließ sich von Vera die Pussy lecken, bis… bis Thomas auf einmal hinter meiner Mitarbeiterin stand, sie hochzog und ohne viel Aufheben seinen Schwanz bis zum Anschlag in sie versenkte.

Vera musste sich bei Maria abstützen um nicht umzufallen und so bekam meine Frau mit, wie Thomas Schwanz vor ihren Augen immer wieder in Veras Fotze hineinstieß.

Maria beugte sich vor und schaffte es, ihre Zunge an Veras Kitzler zu bringen. Diese Art der Doppelpenetration hielt Vera nicht lange aus. Sie kam! Und wie sie kam!

Sie stöhnte laut, keuchte und sogar einige spitze Schreie kamen aus ihrer Kehle.

Thomas fickte sie noch einige Male, dann entzog er ihr seinen Schwanz, befeuchtete ihr Poloch und drückte ihn dann mit ruhigem Druck in ihren engen Darm.

Vera quiekte verzückt und Maria hat nun freie Bahn an ihrer .

Sie steckte zwei Finger hinein und zusammen mit dem Schwanz in ihrem Arsch brachten sie Vera zu mehreren Höhepunkten, die sie am Ende völlig erschöpft zusammenklappen ließ.

Thomas Schwanz ploppte aus ihr heraus und stand erwartungsvoll ab.

Ich hatte eine Idee. Ich bedeutete ihm, sich auf das Sofa zu setzen, bugsierte Martina zu ihm und Thomas verstand und dirigierte ihren Po genau über seinen Schwanz und als Martina sich fallen ließ, pfählte sie sich den Schwanz ihres Mannes in ihren Arsch auf. Dabei konnte ich in ihr strahlendes Gesicht sehen.

Als sich Martina eingeritten hatte, hockte ich mich vor sie und steckte ihr meinen Schwanz in ihre glitschige Fotze.

Ich musste mich an der Sofalehne festkrallen, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren, doch es war ein großartiges Gefühl, wie Thomas und ich sie in ihre beiden Löcher fickten und jeder den Schwanz des anderen spüren konnte.

Mit gleichmäßigen Bewegungen bewegten wir uns abwechselnd vor und zurück, so dass sie entweder seinen oder meinen Schwanz tief in sich hatte und der gewünschte Erfolg ließ demzufolge auch nicht lange auf sich warten. Martina stöhnte auf, als sie von einem Orgasmus geschüttelt wurde und Thomas und ich besamten in diesem Moment ihre Löcher.

Es war ein verfickter und befriedigender Abend gewesen, als Vera, Maria und ich die beiden Nachbarn verließen und nach Hause gingen.

Wie beim letzten Mal machten wir uns nicht mehr die Mühe uns anzuziehen, sondern schlichen pudelnackt, die Klamotten auf unseren Armen, durch die dunklen Gärten in unser Haus, duschten noch und gingen dann in unserem Ehebett gemeinsam schlafen.

Unerwarteter Besuch und ein Geständnis

Maria

Am nächsten morgen erwachte ich durch einen unterdrückten Seufzer, den ich in meiner Nähe hörte. Ich öffnete mühsam die Augen und sah im Dämmerlicht wie Vera sich mit geschlossenen Augen auf dem Bett abstützte und die tiefen und gleichmäßigen Stöße meines Mannes genießerisch aufnahm.

Ich ergriff mit einer Hand eine ihrer hin und her schwingenden Brüste, was sie die Augen öffnen und mich verzückt anschauen ließ.

Ein seliges Grinsen lag auf ihrem Gesicht, als sich ihre Brustwarze versteifte, sie zu röcheln begann, erneut die Augen schloss und mit heftigem Stöhnen ihren Höhepunkt genoss, der sie erzittern ließ.

Helmut grinste mich über ihre Schulter hinweg an und meinte: „Es ist noch genug für dich da, wenn du möchtest!“

„Aber gerne“, erwiderte ich grinsend. Helmut fickte unsere Geliebte jetzt langsamer und wartete, bis ihr Orgasmus abgeklungen war, dann zog er sich heraus und bedeutete mir, mich auf den Rücken zu legen und die Beine zu spreizen.

Kaum hatte ich dem Wunsch Folge geleistet, lag er auch schon zwischen meinen Schenkeln und liebkoste meine Pflaume.

Für einen Mann machte er seine Sache gar nicht schlecht. Zudem hatte er Mühe sich zu konzentrieren, denn Vera war auch nicht untätig geblieben und hatte sich mit ihrer Zunge über seine Eier hergemacht.

Ich hatte schon Angst, dass Helmut zu früh kommen würde und dann keine Kraft mehr für mich hätte, doch wie ich später erfuhr gab es keinen Anlass dafür, denn sie hatte ihn als allererstes heute morgen schon einmal abgemolken.

Ich kam richtig in Fahrt, denn Helmut hatte nun meinen Kitzler voll im Visier. Als er seinen Mittelfinger zudem noch erst in meine Muschi tauchte und dann mit ihm meinen Nebeneingang streichelte, war es um mich geschehen.

Ich kam zum ersten Mal an diesem Morgen. Mein Mann leckte mich noch langsamer werdend weiter, bis er sich aufrichtete, sich zwischen meine weit gespreizten Schenkel hockte, mein Becken anhob, seinen Schwanz an meinen Schamlippen ansetzte und ihn dann sachte hineindrückte.

Diesen Moment der Besteigung mochte ich besonders, daher zog er seinen Penis mehrmals zurück, nur um ihn langsam wieder tief hineinzustoßen.

Er wechselte geschickt das Tempo und brachte mich auf richtige Betriebstemperatur. Als ich die erreicht hatte, legte er sich auf mich und fickte mich zwei Minuten mit festem Prügel hart durch. Ich erklomm ungeahnte Höhen und ließ mich dann in einen Megaorgasmus fallen.

Helmut machte wieder langsamer, nur um mich dann wieder eine Minute kräftig durchzubumsen.

Ich fiel von einem Orgasmus in den anderen und bekam erst kaum mit, wie er sich mir entzog und auf meine Hüfte klopfte. Ich registrierte es wie durch Watte und reagierte dann automatisch, indem ich mich umdrehte und auf alle Viere hockte.

Er umklammerte meine Hüfte, suchte nur mit seiner Schwanzspitze nach meinem triefenden Loch und als er es gefunden hatte schleuderte er seinen Schwanz mit einem Ruck hinein.

Ich wurde fast bewusstlos bei diesem Stoß und Helmut führte ihn noch einige Male durch, indem er sich langsam zurückzog, bis seine Eichel fast draußen war und er dann wieder heftig in mich hineinstieß.

Ich kam ein weiteres Mal und ab diesem Zeitpunkt bekam ich seine einzelnen Stöße gar nicht mehr so genau mit, sondern reagierte nur noch auf seine Fickbewegungen, die jetzt in unterschiedlichen Rhythmen auf mich einprasselten und fiel, kaum hatte ich mich von einer Erregungswelle erholt, in die nächste.

Ich jappste, stöhnte, keuchte… bis ich nach unzähligen Höhepunkten so erschöpft war, dass ich mich einfach nach vorne fallen ließ. Helmuts Schwanz ploppte aus mir heraus, aber für Enttäuschung blieb ihm keine Zeit, denn Vera stülpte in bahnbrechendem Rekordtempo ihre Lippen über seinen Liebesstab und massierte seine Eier, bis er kam und ihr seine Sahne in den Rachen pumpte.

Ich fiel in einen traumlosen Schlaf.

Als ich erwachte, war es heller Tag. Die Sonne schien ins Schlafzimmer und ich rieb mir verwundert die Augen. Ich hörte es im Haus rumoren und rappelte mich auf.

Mühsam drückte ich mich hoch und ging nackt wie ich war ins Bad. Dort leerte ich meine Blase und warf einen Blick in den Spiegel.

Mir sah ein Gesicht entgegen, das erschöpft und durchgefickt aussah. Kein Wunder, ich WAR erschöpft und durchgefickt! Ich warf mir etwas frisches Wasser ins Gesicht.

Ich hatte zwar noch gut sichtbar getrocknetes Sperma im Haar und klebrige Reste von Liebessäften in meinem Schoß, doch mehr würde im Moment nicht nötig sein, denn ich würde ohnehin gleich duschen. Vorher wollte ich aber noch etwas Wichtiges mit Helmut und Vera besprechen.

Ich überlegte kurz, ob ich mir etwas überziehen sollte, doch aus einem spontanen erotischen Gedanken heraus verzichtete ich darauf.

Ich lief die Treppe hinunter und traf im Wohnzimmer auf… meinen Vater Herrmann. Er stand plötzlich vor mir, als er mit einer Tasse Kaffee aus der Küche kam. Er schaute mich konsterniert von oben bis unten an und ich konnte mir vorstellen, was in seinem Kopf vorging.

„Hallo, Paps“, sagte ich, nachdem ich mich von dem Schock erholt hatte und drückte ihm keck einen Kuss auf die Wangen. Dabei berührte ich mit meinen nackten Brüsten seine Schultern, was ihn zusammenzucken ließ.

Ich wollte mich gerade umdrehen, um mir schnell oben etwas überzuziehen, als ich auch schon die Stimme meiner Mutter hörte: „Ach, bist du endlich aufgestanden, Schätzchen?“

Sekunden später stand sie vor mir, schaute mich von oben bis unten an und meinte: „Herrgott, Mädchen, muss das aber eine Nacht gewesen sein!“

Dabei grinste sie diabolisch, drückte mir ihre Wange an meine Lippen und flüsterte mir ins Ohr: „Ach ja, war das schön, als wir damals jung waren…“

Dann sah sie mich wieder von oben bis unten an und meinte: „Ich wäre gerne dabei gewesen!“

Ich dachte, ich hätte nicht richtig gehört! Meine Mutter wäre gerne dabei gewesen, wenn ich Sex hatte?

Ich schaute wohl ziemlich verdattert aus der Wäsche — äh, Pardon, ich hatte ja gar keine an — als sie mir mit einem Auge zuzwinkerte und ihren Kopf unmerklich in Richtung meines Vaters bewegte.

Mein Vater machte einen erfolglosen Versuch, seine Blicke von meinen Brüsten zu nehmen und erwachte erst aus der Starre, als Helmut nun ebenfalls aus der Küche kam und grinsend meinte: „Oh, Maria! Wie ich sehe, bis du ja passend angezogen für unseren Überraschungsbesuch.“

„Ich glaube, ich gehe jetzt erst einmal duschen. Ihr kommt doch alleine klar, oder?“

Ich versuchte den Eindruck eines harmlosen Aufeinandertreffens zu vermitteln und drehte mich um, ohne eine Antwort abzuwarten.

Schnell lief ich die Treppe empor, nicht ohne die Blicke zu spüren, die auf meinen Körper gerichtet waren.

Ich ging ins Bad, ergriff mir ein Handtuch und stellte mich unter die Duschbrause. Das warme Wasser rieselte auf meinen Körper und erzeugte ein wohliges Gefühl.

Allerdings gingen mir die ganze Zeit die Worte meiner Mutter Eva nicht aus dem Kopf.

„Ich wäre gerne dabei gewesen…“, hatte sie augenzwinkernd gesagt. War das nur so dahergesagt gewesen oder hatte sie das ernst gemeint?

Ich überlegte fieberhaft, ob mir zum Sexualleben meiner Eltern irgendetwas einfiel, doch ich fand nichts, gar nichts. Zeit meines Lebens waren meine Eltern für mich quasi asexuelle Lebewesen gewesen. Natürlich hatten sie mich gezeugt und geboren, mussten also natürlich Sex gehabt haben. Und ihre harmonische Ehe beruhte sicherlich auch darauf, dass sie sexuell erfüllt waren, doch bemerkt hatte ich nie etwas davon.

Ich musste bei Gelegenheit meine Mutter noch einmal fragen, vielleicht bekam ich ja aus ihr noch etwas über die Bemerkung, die sie gemacht hatte, heraus. Allerdings hieß es vorsichtig sein.

Ich wusch die Haare, rubbelte mich hinterher schön ab, warf mir ein leichtes Sommerkleid über und beeilte mich wieder nach unten zu kommen.

Ein kleiner Teufel, der mich ritt, brachte mich dazu, keine Unterwäsche anzuziehen. Irgendwie schienen mich die Erlebnisse der letzten Tage zu einem neuen Menschen gemacht zu haben.

Als ich auf die Terrasse trat, saßen die drei dort und plauderten über das Wetter. Meine Mutter schaute mich an und ich fühlte mich, als wäre ich einem dieser neumodischen Nacktscanner ausgeliefert gewesen. Mit einem Kennerblick hatte sie bemerkt, dass ich unter dem Kleid nackt war. Ich sah es an ihren Augen, wie sie mich kurz ansah und mir zuzwinkerte.

Mein Mann hatte eine Tasse Kaffee für mich hingestellt und so saßen wir vier gemütlich und unterhielten uns. Ich wollte eigentlich wissen, was mit Vera los war, doch ich wollte vor meinen Eltern nicht fragen.

Mein Vater war wieder bei seinem Lieblingsthema, dem Garten angelangt und meine Mutter verdrehte die Augen. Ich stand auf und meine Mutter folgte mir. Gemeinsam flüchteten wir in die Küche.

Hier war alles aufgeräumt. Entweder hatte Helmut das alleine gemacht oder Vera hatte ihm geholfen, bevor sie offensichtlich gegangen war.

Ich spülte die Kaffeetassen auf und spürte plötzlich die Hände meiner Mutter auf meiner Schulter.

„Maria, Schätzchen, ich muss dir etwas sagen.“

Ich drehte mich um und sah in ihre Augen, in denen ich Tränen erblickte.

„Schätzchen, die Bemerkung vorhin… es tut mir leid.“

Ich sagte nichts, weil ich den Eindruck hatte, dass sie noch etwas sagen wollte.

„Weißt du, früher…“

Wieder zögerte sie. Sie nahm die Hände von meinen Schultern und ergriff meine Oberarme. Dabei sah sie mir in die Augen.

„Früher waren dein Vater und ich sehr aktiv…wenn du verstehst, was ich meine!“

Ich musste lächeln. „Ich bin mir nicht ganz sicher, Mami“

Nun grinste auch meine Mutter.

„Sieh mal, du bist 1969 geboren. Du bist unser einziges Kind und ein absolutes Wunschkind. Es waren die wilden sechziger Jahre, in denen dein Vater und ich jung waren. Wir hatten bis 1968 in einer Studenten-WG gelebt. Unter uns hieß es damals im üblichen Jargon: ‚Wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum Establishment!‘ Und alles wollten wir sein, nur nicht etabliert. Das änderte sich, ein Jahr bevor du zur Welt kamst. Wir wollten eine Familie sein, deshalb zogen wir aus der WG in eine eigene Wohnung.“

Ich wollte sie nicht drängen, sondern wunderte mich immer noch, was das eigentlich mit ihrer Bemerkung von vorhin zu tun hatte.

Meine Mutter zog mich zu der Essecke und wir setzten uns gegenüber auf zwei Stühle.

„Ich kann dir sagen, dass es ganz schön aufregende Zeiten waren, damals.“ Ihre Augen glänzten und ich wusste, dass sie die Wahrheit sagte und irgendwie immer noch davon träumte.

„In der WG war es üblich, alles miteinander zu teilen. Und als ich ‚alles‘ sagte, meinte ich auch ‚alles‘!“

Sie lächelte vielsagend und langsam dämmerte mir, was sie meinte.

„Wir haben manche Nacht rumgebumst und rumgevögelt, bis mir alle Löcher wehtaten!“

Ich war erschrocken, konnte ich mich doch nicht erinnern, wann meine Mutter jemals so offen und brutal mit mir über Sex gesprochen hatte. Zur Zeit meiner Pubertät und der notwendigen Aufklärung war sie ganz sachlich und verständnisvoll gewesen, hatte jedoch anders als heute eine deutlich weniger drastische Wortwahl benutzt.

„Wir waren drei Frauen und drei Männer gewesen. Ich kann dir sagen, wir haben alles probiert! … Ich weiß, was es heißt, Sandwich genommen zu werden. Ich kenne das Gefühl, wenn du von drei Männern hintereinander mit Sperma abgefüllt wirst. Ich weiß, wie Haschisch die Wirkung von sexueller Erregung verstärkt.“

Sie senkte kurz die Augen und sah dann wieder hoch.

„Es war die absolut geilste Zeit meines Lebens und manchmal… manchmal vermisse ich die ungezügelte Leidenschaft und den hemmungslosen Sex von damals.“

Meine Mutter machte eine Pause und ich fragte sie: „Mama, das habe ich ja gar nicht gewusst! Aber warum erzählst du mir das alles?“

„Warte, mein Schatz“, sagte sie. Sie versuchte offensichtlich die richtigen Worte zu finden.

„Eine Frau, die in unserer WG lebte, war schon etwas älter. Sie lebte mit einem jungen Studenten dort zusammen, weil sie es liebte, unter jungen Menschen zu sein. Sie liebte es sogar sehr… Sie hatte eine achtzehnjährige Tochter, Angelika, die sie hin und wieder besuchte.

Es war schwer, in unserer WG etwas für sich zu behalten und so bekamen wir mit, dass ihr Freund und sie zusammen mit ihrer Tochter Sex hatten. Diese Tochter war sehr gut entwickelt und sehr freizügig erzogen worden. Ich platzte einmal in das Zimmer unserer Mitbewohnerin und sah, wie die Tochter zwischen den Schenkeln ihrer Mutter stand und diese offenbar leckte, während der Freund ihrer Mutter sie von hinten vögelte.

Ich blieb wie angewurzelt stehen und konnte meinen Blick nicht abwenden.

Es war so herrlich zu sehen, wie ihre Brüste unter den rhythmischen Bewegungen des Freundes ihrer Mutter hin und her schwangen. Ich hörte das Schmatzen, das ihre Zunge im Schoß ihrer Mutter erzeugte und das Stöhnen ihrer Mutter, die mit geschlossenen Augen dalag.

Die drei hatten mich noch nicht bemerkt und ich schlich mich zurück aus dem Zimmer.

Doch diese Bilder gingen mir lange nicht aus dem kopf.

Natürlich, das habe ich ja schon erwähnt, hatten wir als WG eine Menge Kuddelmuddel-Sex. Egal wer mit wem, Hauptsache spontan und befriedigend. Aber als bisexuell, nein, das hätte ich mich zu diesem Zeitpunkt nicht bezeichnet. Wenn wir Frauen uns gestreichelt hatten, dann eher nebenbei, quasi als Nebenprodukt und mehr als Zufall denn absichtlich.

Und trotzdem gingen mir nun diese Bilder nicht mehr aus dem Kopf.

Ich spürte eine ungestillte Lust in mir, die dazu führte, dass ich zwei Wochen lang alles fickte, was einen Schwanz hatte und bei zwei nicht auf dem Baum war. Ich kam kaum mehr aus dem Haus. Die Uni besuchte ich schon gar nicht mehr.

Deinem Vater wurde es fast zuviel. Auch die anderen Männer der WG stöhnten schon langsam auf, wenn ich mal wieder über sie herzufallen versuchte.

Ich denke heute, ich hatte in diesen zwei Wochen mehr Sperma als Blut im Körper.

Doch meine Lust wurde nicht gestillt. Sie konnte genau genommen auch gar nicht gestillt werden, denn ich war durstig nach der Liebe mit einer jungen Frau, nicht mit Männern.

Das wurde mir erst langsam klar.

Ich war sechsundzwanzig, also acht Jahre älter als die Junge. Und acht Jahre machen zu dieser Zeit viel aus. Ich kam mir so viel älter und gelebter vor, als diese acht Jahre als Zahl ausdrückten. Und wahrscheinlich war ich es auch, verlebter.

Ich schaffte es unauffällig an ihre Adresse und Telefonnummer zu kommen. Ich traf mich mit ihr, erzählte ihr von dem, was ich gesehen hatte. Fragte sie, wie sie dazu kam, mit ihrer Mutter und dem Freund ihrer Mutter, der so alt war wie ich zu vögeln.

Sie hatte mich nur angelächelt und gemeint, ihr Vater hätte sie ‚eingeritten‘, wie sie es nannte. Sie hätte ihn dafür gehasst, aber auch geliebt. Er hatte sie nicht vergewaltigt, nein, sie hatte seinem Drängen nur irgendwann nachgegeben und es nie bereut. Er war ein guter Ficker gewesen. Hart, aber gut. Bis er bei einem Autounfall ums Leben gekommen sei.

Ihm sei es zu verdanken, dass sie einerseits auf harten, dominanten Sex stand, andererseits, quasi als Ausgleich, die Nähe einer Frau suchte, um Zärtlichkeiten auszutauschen.

Wir gingen zusammen ins Bett. Ich lernte, was wirkliche Liebe zwischen Frauen bedeutet. Fast drei Wochen trafen wir uns regelmäßig, bis sie mir sagte, dass es ihr nun genug sei und sie sich ungern so fest an eine Person binden würde. So waren halt die Zeiten damals.“

Meine Mutter hatte Tränen in den Augen und ich sagte nichts, denn ich spürte, dass sie Angelika immer noch sehr nah stand, wenn das ganze auch schon Jahrzehnte her war.

„Seitdem bin ich das, was man bisexuell nennt“, setzte meine Mutter fort.

„Nachdem dein Vater und ich geheiratet hatten, änderte sich mein Leben wieder. So wild wir vorher gewesen waren, stand nun Treue für mich an oberster Stelle. Wir sind uns treu geblieben. Die ganze Zeit. Bis…“

Sie senkte wieder den Kopf. Sie umklammerte meine Hände. Ihre eigenen waren schweißnass.

Nach einer fast endlos scheinenden Zeit sah sie mich wieder an und fuhr fort.

„Als du in die Pubertät kamst, wuchs auch meine Lust nach jungen Frauen wieder. Ich habe mich immer bemüht, dir eine gute Mutter zu sein. Wenn du auch nur ein einziges Signal gegeben hättest, ich hätte dir die Liebe gezeigt, die nur zwischen Frauen möglich sein kann.

Doch du hattest auf meine sanften Bemühungen nicht reagiert und das war wohl auch gut so. Ich unterdrückte meine Lust. Bis… bis du mit Daniel ankamst. Weißt du noch, der Daniel aus der Nachbarschaft, dein zweiter oder dritter Freund?“

Ich musste grinsen. „Klar, Daniel. Wir waren eine große Liebe. Ich war gerade achtzehn geworden und er hatte schon ein Auto. Wir knutschten darin wild herum. Er entjungferte mich sogar auf dem Rücksitz seines Käfers. Eines Tages war er plötzlich verschwunden und ließ sich nicht mehr blicken. Ich erhielt lediglich einen Brief, dass er eine Lehrstelle in einer anderen Stadt angenommen habe und danach habe ich nie wieder etwas von ihm gehört.“

Meine Mutter schlug wieder die Augen nieder.

„Das war meine Schuld“, sagte sie leise und stieß einen Seufzer aus.

Sie sah mich an und sagte mit belegter Stimme: „Als ich ihn zum ersten Mal sah, stand ich plötzlich in Flammen. Er war so jung, hatte so lange Haare. Das gab ihm einen femininen Touch. Ich musste ihn haben. Ich wollte ihn in mir spüren. Seinen kräftigen, jugendlichen Schwanz. Wollte in seinen langen Haaren wühlen, ihn schmecken, ihm Lust bereiten, so wie er mir Lust bereiten sollte. Mit anderen Worten: ich habe ihn dir ausgespannt.“

Das war ein starkes Stück. Meine eigene Mutter spannte mir den Freund aus!

Ich hatte so viele Fragen, wollte soviel sagen, doch ich schluckte alles herunter und wartete erst einmal ab, was sie mir zu sagen hatte.

„Als du beim Tennistraining warst kam er zu mir. Er hatte sich um eine Stunde vertan und war zu früh. Ich bat ihn ins Schlafzimmer, um mir beim Verschieben des Bettes zu helfen. Angeblich wollte ich darunter staubsaugen. Doch es war ein abgekartetes Spiel. Schon Tage vorher hatte ich es mir zurechtgelegt für den Fall, dass wir einmal alleine wären.

Ich öffnete schnell und unbemerkt die obersten Knöpfe meiner Bluse und zusammen schoben wir das Bett beiseite. Ich stellte es so an, dass er sehr viel von meinen wackelnden Titten zu sehen bekam. Natürlich sprang er darauf an. Nur ein schwanzloses Wesen wäre darauf nicht angesprungen. Er hatte keine Chance. Ich habe ihn verführt.

Plötzlich riss bei der ganzen Aktion meine Bluse auf und meine Brüste sprangen heraus. Ich hatte gegluckst und sofort bemerkt, dass sich in seiner Hose etwas geregt hatte.

‚Es bleibt unter uns‘, hatte ich ihm zugeflüstert, bevor ich an seine Hose gegriffen hatte und anfing, seinen steifer werdenden Pint zu reiben.

Gleichzeitig drückte ich ihm meine Zunge in den Hals. Dem konnte er natürlich nicht widerstehen. Behende hatte ich seine Hose geöffnet und seinen Schwanz gegriffen. Als ich vor ihm in die Knie ging, hatte er schon verloren. Mit all meiner Erfahrung blies ich ihn, dass ihm hören und sehen verging. Ein kurzes Stöhnen, als er mir seinen ersten Orgasmus in den Rachen schoss. Ich schluckte alles herunter und blies gleich weiter, damit sein Schwanz wieder ordentlich steif wurde. Als es soweit war, legte ich in Windeseile Hose und Schlüpfer ab, ließ mich aufs Bett fallen, spreizte die Beine und zog ihn zu mir.

Schon als sein Schwanz an meine Möse klopfte, war sie klatschnass. Ich umklammerte seine Hüfte, zog ihn fest an mich und stieß mir seinen Schwanz in die Fotze.

Dann ließ ich mich von seinem jungen, standhaften Achtzehn-Zentimeterrohr nageln.

Ich knabberte an seinen Brustwarzen, kraulte sein Haar, alles wie in meinem Traum.

Besonders gut war er nicht und so standhaft, wie ich dachte, war sein Schwanz auch nicht gewesen, aber es reichte, um mir zweimal einen Abgang zu bescheren. Dann schickte ich ihn fort und befahl ihm, nie wieder in deine Nähe zu kommen. Ich war eine Mrs. Robinson.“
Meine Mutter lächelte mich freudlos an und ich verstand die Anspielung an den großartigen Film „Die Reifeprüfung“ mit Dustin Hofman, der als junger Student die Mutter einer Jugendfreundin bumste und sie ihm dafür den Kontakt mit der Tochter verbot.

Doch ich war nicht sauer auf sie. Daniel war ohnehin nur ein Jugendschwarm gewesen. Das sagte ich meiner Mutter auch und sie war sofort erleichtert.

„Bestimmt hältst du mich jetzt für eine unmögliche Person“, seufzte meine Mutter und schaute mir fest in die Augen.

„Du bist eine unmögliche Person“, sagte ich lachend. Doch dann wurde ich wieder ernst und schlug meine Augen nieder. Ich erzählte ihr, dass ich, brave und treue Ehefrau, auf dem Geburtstag meiner Schwester unwissentlich mit meinem Schwager geschlafen hatte und mein Mann mit seiner Schwester. Und wie das alles heraus gekommen war und das wir anschließend noch zusammen mit ihnen und ihren beiden Kindern Sex gehabt hatte.

Da schaute sie mir lächelnd in die Augen und meinte: „Dann bist du ja doch noch erwachsen geworden und geerbt hast du von mir auch etwas.“

Wir hörten die beiden Männer, die vom Garten herein kamen und machten uns schweigend daran, die Kaffeetassen wegzuräumen.

Helmut

Ich hatte mich zwar schnell in der Gewalt, doch ich war schon etwas schockiert, als ich Maria so nackt im Wohnzimmer erblickte. Sie sah aus, als hätte sie drei Nächte durchgemacht und genau genommen kam das ja auch hin.

Die Spuren von Sperma und anderen Säften schimmerten in der Mittagssonne und erregten mich sofort. Was mich aber am meisten empörte, war der gierige Blick ihres Vaters, der auf ihre nackten Brüste starrte und sich mit der Zunge über die Lippen leckte.

Auch Marias Mutter wirkte alles andere als geschockt, ihre Tochter so zu sehen. Im Gegenteil, sie schaute so lüstern und neugierig, dass ich fast den Eindruck hatte, sie wäre noch geiler als ihr Ehemann.

Das musste ich unbedingt im Auge behalten!

Geburtstagsvorbereitungen, Teil 1

Maria

Der große Tag — mein großer Tag – rückte unaufhaltsam näher.

Meine Mutter war eine große Hilfe bei den Vorbereitungen. Sie war fast jeden tag bei uns und sprach mit mir alles durch und übernahm auch freiwillig Organisationsarbeit.

Fast hatte ich den Eindruck, sie suche meine Nähe.

Durch das ständige Beisammensein kamen wir auch nicht umhin, uns gelegentlich zu berühren und — so bildete ich mir wenigstens ein –ging es meistens von meiner Mutter aus und hielt länger an, als es notwendig gewesen wäre.

An einem Mittwoch war es so heiß, dass wir schwitzten wie die Spanferkel über dem Feuer. Mutter wollte sich frischmachen und da sie keine weitere Kleidung dabei hatte, gingen wir zusammen ins Schlafzimmer und lieh ich ihr ein Sommerkleid, das ich nicht besonders gerne trug, weil ich die Farben nicht sonderlich mochte und es etwas altbacken wirkte. Und altbacken wollte ich nun wirklich nicht sein!

Meine Mutter hatte keine Zeit verloren und schon während ich nach dem Kleid suchte ihre verschwitzten Sachen ausgezogen.

Zum erstenmal sah ich meine Mutter nackt. Und war erstaunt, wie gut sie sich mit Anfang sechzig gehalten hatte. Gut, ihre Brüste hingen verständlicherweise etwas und die Schwangerschaft hatte auch ihre Zeichen hinterlassen, doch insgesamt machte sie einen ansehnlichen Eindruck.

Was mich am meisten überraschte, war ihr säuberlich gestutztes Schamhaar, das in einem schmalen Streifen rasiert war.

Insgeheim maß ich sie mit mir und war ganz zufrieden. Wir hatten ähnliche Brüste und auch in etwa gleiche Proportionen, was Hüfte und Po anging und so machte ich mir keine Sorgen, wie ich selbst in einigen Jahren aussehen würde.

Meine Mutter sah mich, die Hände in die Hüfte gestemmt, an und meinte: „Zieh dich doch auch aus! Du bist genauso verschwitzt wie ich, dann können wir gemeinsam duschen gehen.“

Ich war schon ziemlich überrascht von diesem Ansinnen, doch wollte ich mich nicht als abweisend hinstellen lassen und zog mich ebenfalls aus, unter ihren wachsamen Blicken.

Mit spaßig erhobenem Zeigefinger mahnte sie mich: „Mädchen, du musst mehr Sport treiben!“

Ich wusste, dass ich im mittleren Bereich etwas zugelegt hatte und ärgerte mich natürlich etwas über ihre Bemerkung, wenn sie auch zutreffend war.

Mutter nahm mich in den Arm und zog mich mit ins Badezimmer.

„Nicht böse sein“, mahnte sie mich. Dann betraten wir die Dusche und stellten das Wasser an.

Es war herrlich! Das erfrischende Nass schoss aus dem Brausekopf und meine Mutter nahm ihn und spritzte mich von oben bis unten ab, wobei ich mich anweisungsgemäß um mich selbst drehte.

Dann über gab sie mir den Duschkopf und ich wiederholte das ganze bei ihr.

Ihre Brustwarzen richteten sich sofort auf und stachen spitz hervor, als sie vom Wasser getroffen wurden.

„Das macht mich immer so geil“, sagte sie ohne einen Anflug von Scham.

Sie nahm mir den Brausekopf aus der Hand und spritze sich abwechselnd direkt auf ihre beiden Nippel und zwirbelte sie dabei.

„Aaaah, ich brauch das jetzt“, stöhnte sie leise und begann sich ungeniert vor mir selbst zu befriedigen. Sie fing damit an, dass sie den scharfen Duschstrahl direkt auf ihre Möse richtete und sich anschließend erst einen, dann mehrere Finger einführte.

Ich war hin und hergerissen zwischen Schock und Neugier. Ich sah meine Mutter zum erstenmal als Frau. Und ich war überrascht, wie schamlos sie sich vor mir präsentierte.

Meine Mutter sah mir in die Augen und sagte dann: „Machst du es dir auch oft selbst beim duschen?“

Diese Frage vergrößerte meinen Schockzustand und ich konnte zunächst gar nicht antworten, als sie plötzlich den Brausekopf direkt auf meine linke Brust hielt und mit ihrer linken Hand den Nippel zwirbelte.

Kurz danach stand auch er wie eine Eins. Sie setzte das an der anderen Brust fort und sagte schließlich: „So, jetzt sind wir quitt!“

Dann übergab sie mir den Duschkopf, zog mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander und meinte zu mir: „Schau mal, wie erregt meine Kleine schon ist.“

Ich dachte, ich höre nicht richtig, als sie mich aufforderte: „Schau mal genau hin, Maria.“

Ich ging zögernd in die Knie und sah den kleinen Knubbel, der sich schon verräterisch weit heraus gewagt hatte und rot glänzend pulsierte.

Mutter nahm ihre rechte Hand und legte den Mittelfinger genau auf ihren Kitzler und massierte ihn.

Meine Mutter fingerte sich vor meinen Augen! Ihre eigenen hatte sie geschlossen und ich schaute wie gebannt auf das, was sich vor mir abspielte.

Die Duschbrause hatte ich längst auf meine eigene Muschi gerichtet und genoss das Prickeln, das sie dort hervorrief.

Meine Mutter änderte ihre Position. Ein Bein stellte sie auf den Rand der Duschwanne, so dass ihre Schenkel nun weiter gespreizt waren als zuvor. Sie stöhnte mehrere Male, während ihre Hand abwechselnd mit einigen Fingern in ihrer Muschi verschwand und sie ihren Kitzler massierte.

Ich hatte längst alle Scham angelegt und machte es mir jetzt auch selbst. Den Duschstrahl auf meine Muschi gerichtet fingerte ich mich mit der linken Hand selbst, während meine Mutter langsam auf einen Höhepunkt zusteuerte.

Sie keuchte und stöhnte und als sie kam, ertönte ein lang anhaltendes „aaaaaaaah“ aus ihrer Kehle.

Sie ließ ihren Höhepunkt langsam ausklingen, während ich ihr immer noch sehr aufmerksam zuschaute. Schließlich hatte ich in meinem Leben nie die Gelegenheit gehabt, eine andere Frau so intensiv bei der Masturbation zu beobachten.

Meine Mutter öffnete langsam die Augen und sah mich mit einem liebevollen Lächeln an.

„Das war so herrlich. Und das Schönste daran war, zu wissen, dass du mir dabei zusiehst!“

Sie zog mich hoch, drückte mich sanft an die Duschwand und ihr Kopf kam dem meinem immer näher.

Ihre Lippen näherten sich den meinen und ehe ich mich versah, küsste sie mich. Doch nicht so, wie eine Mutter ihr Kind küssen sollte!

Ihre Lippen öffneten sich und ich spürte ihre Zunge, wie sie in meinen Mund eindrang.

Nach einer kurzen Schrecksekunde ließ ich es zu und — erregt von der Situation — erlaubte ich meiner Zunge sogar den Kampf mit ihrer aufzunehmen.

Meine Mutter stöhnte in meinen Mund und ich wurde immer erregter.

Zungenküsse machten mich immer schon besonders an und als ich auch noch spürte, wie sich die Hände meiner Mutter auf meine Brüste legten und sie sanft wogen und kneteten, war es um mich geschehen. Willenlos ließ ich mich von meiner Mutter verführen!

Ich spreizte meine Beine wie in Trance und stützte mich an der Duschwand ab, als Eva vor mir in die Knie ging, sich vor meinen Schoß hockte und ihre Zunge zwischen meine Schamlippen drängte.

Was geschah hier? Ich wurde von meiner eigenen Mutter verwöhnt und fand nichts Unanständiges dabei!

Im Gegenteil, ich genoss es und spreizte meine Beine noch weiter. Immer tiefer glitt ihre Zunge in mich und fickte meine Muschi mit geschickten Bewegungen.

Ihre Hände lagen immer noch auf meinen Brüsten und kneteten sie, während sie mit ihrer Zunge meinen Kitzler unter Dauerfeuer nahm.

Ich konnte nicht länger an mich halten. „Oooooh… jaaaaaaa… du machst das so gut…“, feuerte ich meine Mutter an.

Ich spürte, wie sie ihre rechte Hand von meiner Brust nahm und kurz danach drängte sich etwas in meine Muschi. Geschickt drückte sie ihren Finger in meine Fotze und fickte mich damit.

Es folgten noch ein oder zwei weitere Finger, so genau weiß ich das nicht, mit denen sie meine Fotze auskundschaftete. Als sie den G-Punkt gefunden hatte, konzentrierte sie sich auf ihn und wenige Sekunden später krümmte ich mich unter dem gewaltigen Orgasmus, der mich wie ein Hurrican überfiel.

Helmut hatte schon einige Saiten in meinem Körper zum klingen gebracht, aber das, was meine Mutter mit mir machte, war so unbeschreiblich erregend, dass ich fast das Atmen vergaß.

Stoßweise atmend und mit lautem Stöhnen genoss ich den langanhaltenden Höhepunkt, den sie mir bescherte. Dann ließ sie von mir ab und ich war fast etwas enttäuscht, dass sie so plötzlich ihr treiben beendete, als sie hochkam und mir ins Ohr flüsterte: „Lass uns zusammen ins Bett gehen!“

Ich konnte nur noch nicken. Wir kletterten aus der Dusche und trockneten uns oberflächlich ab. Meine Mutter zog mich auf unser Ehebett, schubste mich sanft hin, so dass ich rücklings darauf fiel und legte sich dann blitzschnell in umgekehrter Richtung auf mich.

Ohne abzuwarten spreizte sie meine Beine und versenkte ihre Zunge wieder in meinem Schoß.

Ich hatte die saftige Pflaume meiner Mutter direkt vor meiner Nase. Von ihr ging ein betörender Geruch aus, der meine Erregtheit — soweit das möglich war — noch steigerte und mich magisch anzog.

Ich drückte meinen Kopf in ihren Schoß und begann erst langsam, dann immer fordernder ihre Fotze zu lecken.

Meine Mutter quittierte das mit einem genussvollen Stöhnen und mit einem gemurmelten: „Ohhhh… jaaaaa… herrlich… du machst das so guuuut…“

Dieser geile Geruch aus der Möse meiner Mutter ließ mich fast von Sinnen werden. Ich hatte nie geahnt, welche Lust allein vom Geruch einer Möse erzeugt werden konnte. Ich verstand jetzt die Männer, die es liebten, ihren Kopf zwischen den Schenkeln einer Frau zu versenken.

Ich wollte meiner Mutter wiedergeben, was sie mir gutes angetan hatte, weil ich glaubte, sie wäre mit ihren Künsten am Ende. Doch weit gefehlt!

Ich spürte einige Finger in mich eindringen, die jedoch gleich darauf wieder entfernt wurden und sich stattdessen an meiner Rosette zuschaffen machten.

Gut angefeuchtet tauchte der Mittelfinger ohne Mühe in mich und ich wurde wieder doppelt gefickt: im Hintern von einem Finger und von vorn durch eine Zunge, die ein Trommelfeuer auf meinem Kitzler vollführte.

Ich kam so plötzlich und unmittelbar, dass ich gar nicht mitbekam, wie meine Mutter plötzlich ebenfalls stöhnte. Ich merkte erst in dem Moment, dass sie ebenfalls den Höhepunkt erreichte, als sie mein Gesicht mit einem Schwall ihres Liebessaftes benetzte.

Trotz der Orgasmuswellen, die meinen Körper zum Zucken brachten, umklammerte ich ihre Hüfte und drückte mit aller Gewalt mein Gesicht auf ihre Muschi und meine Zunge in ihre pulsierende Fotze und leckte mit aller Kraft.

Wir hielten das beide eine Weile durch, dann fielen wir erschöpft auseinander und Eva rollte sich neben mich und küsste mich erneut, während sie meinen Kopf in beide Hände nahm.

„Wie lange habe ich darauf gewartet“, flüsterte sie mir in einer Kusspause zu.

Dann nahm sie mich in den Arm und wir lagen noch eine kurze Zeit nebeneinander, bis sich unsere Körper wieder einigermaßen beruhigt hatten.

„Mutter, ich…“, begann ich, doch meine Mutter drückte mir den Finger auf die Lippen und meinte nur: „schschsch… nein, sag jetzt nichts. Es… es war so herrlich, wie ich es mir immer vorgestellt hatte.“

„Aber…“, stammelte ich.

„Ich sagte dir doch, dass es eine Zeit gab, wo ich meine Lust auf Sex mit Frauen erworben habe, erinnerst du dich?“

Ich nickte.

„Aber als Minderjährige konnte ich dir nichts tun, wollte dir nichts tun… und dein Vater auch nicht.“

„Vater???“ Es standen tausend Fragezeichen in meinem Gesicht.

Meine Mutter grinste. „Das habe ich dir bisher gar nicht erzählt. Auch dein Vater ist nicht ohne! Nachdem ich ihm von meiner Liaison mit der jungen Frau gebeichtet hatte, meinte er zu mir, dass er auch mal wieder Lust auf ‚junges Gemüse‘ hätte. Er schlug vor, das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden und so schleppte er einige junge Dinger an, kaum zwanzig, mit denen wir gemeinsam die Nacht verbrachten… und Tage…“, fuhr sie lächelnd fort.

„Er fickte die Luder durch und ich lag unter ihnen und bearbeitete ihre Kitzler oder er fickte sie in den Arsch und ich fingerte sie gleichzeitig mit meinen Händen oder Fäusten, während ich an ihren Nippeln sog. Es war so eine geile Zeit.“

Meine Mutter machte eine Pause, ehe sie fortfuhr.

„Als du geboren wurdest, hörten wir beide damit auf. Wir hatten wohl beide Angst, dass wir der Verantwortung dir gegenüber nicht gerecht werden könnten. Du wurdest ein knackiger Teenager und wir mussten uns sehr zusammenreißen. Einmal, als du im Sommercamp warst, angelte sich dein Vater ein junges Ding von der Straße und brachte sie nach Hause. Wir fickten sie so durch, dass sie erschöpft im Bett zusammenbrach und den Rest der Nacht durchschlief.

Obwohl wir nie darüber gesprochen hatten, wusste jeder vom anderen, dass er sich nichts sehnlicher wünschte, als dass wir drei gemeinsam Sex haben würden. Doch jeder von uns wusste, dass dies nur ein Traum bleiben würde, denn keiner wollte den ersten Schritt unternehmen und Schuld daran sein, dass wir vielleicht unsere Familie zerstören. Denn wir wussten ja nicht, wie du das aufnehmen würdest.“

Meine Mutter seufzte. „Ich bin so froh, dass es jetzt passiert ist und hoffe nur, dass du mir nicht böse bist.“

„Nein, das bin ich nicht“, sagte ich nach kurzem überlegen. „Ich hätte nie geahnt, was in euch vorgegangen ist! Ihr ward immer so… unsexuell, wenn du verstehst, was ich meine.“

„Ja, das verstehe ich“, sagte meine Mutter. „Das war ja auch unsere Absicht. Am Anfang zumindest… Erinnerst du dich an unseren Urlaub in Frankreich?“

Ich kramte in meinen Erinnerungen.

„Meinst du den Ardèche-Urlaub?“

„Ja, genau den. Erinnerst du dich an das gemeinsame Zelten?“

„Ja, klar. Ihr hattet euer Zelt und ich meines. Es war ein toller Urlaub… bis auf den Umstand, das ich euch jede Nacht beim Sex gehört habe…“

Meine Mutter grinste süffisant: „Das war genau unsere Absicht. Du warst damals neunzehn und wir wollten dich auf uns aufmerksam machen. Wir hatten so gehofft, du würdest neugierig sein und zu uns kommen…“

Jetzt verstand ich. Es war mein letzter Urlaub gemeinsam mit meinen Eltern gewesen. Damals hätte alles anders werden können.

„Als ich jetzt hörte, dass du mit deinem Schwager Sex gehabt hast, war plötzlich alles wieder da… und doch so anders. Ich wollte dich haben… Und es war herrlich. So herrlich, wie ich es mir vorgestellt habe!“

Eva kuschelte sich an mich und ließ mich mit meinen Gedanken allein.

Ich dachte an meinen Vater. Wie ich ihn immer geliebt habe, eben so, wie eine Tochter ihren Vater liebt, zu lieben hat. Er war gütig, großzügig, humorvoll und auf eine liebevolle Art streng. Ich hatte es sehr gut bei ihm.

Nie hätte ich mir mehr vorstellen können, als ihn deswegen lieb zu haben. Ich durchforschte mein Gedächtnis nach einem Bild meines Vaters, das ihn so zeigte, wie Gott ihn geschaffen hatte. Doch solange ich auch kramte, ich fand keins.

Selbstverständlich waren die Bilder wie er in Badehose und Bademantel aus dem Bad kam, oder auch mal mit einem Handtuch um die Hüfte… doch mehr hatte ich nicht im Kopf.

Wie er wohl gebaut war? Hatte er seine Schamhaare auch gestutzt? Wie sich wohl seine Hoden anfühlten. Waren sie auch so warm und schrumpelig wie die von Helmut?

Ich merkte, wie ich bei dem Gedanken an seinen Penis schon wieder unruhig wurde. Ich nahm meinen Mut zusammen und wandte mich an meine Mutter.

„Du, Mama, sag mal…“ Ich stockte etwas.

„Was denn, mein Schatz“, sagte meine Mutter und schaute mich liebevoll an.

„Wie ist das eigentlich mit Paps. Hat er… ist er… macht er…“

„Du meinst, ob er ein guter Liebhaber ist“, unterbrach mich Eva.

„Ja“, murmelte ich.

„Nun, sein Penis ist eigentlich ganz normal gebaut. So etwa 18 Zentimeter würde ich sagen und so dick, dass mein Mund ihn gerade umschließt.“

Meine Mutter verstummte und ich ließ ihr Zeit.

„Er versteht gut damit umzugehen, mit seinem Gerät“, sagte sie gedankenverloren. „Gut genug auf jeden Fall, dass ich ihn geheiratet habe und mit ihm den Rest des Lebens verbringen will.“

„Was hat das denn damit zu tun?“, wollte ich wissen.

Meine Mutter lachte mich an. „Das kann nur an deiner eingeschränkten Erfahrung liegen, mein Schatz. Wenn du so viele Schwänze in deinen Körperöffnungen gehabt hättest wie ich, wüsstest du, wie wichtig es ist, dass ER es versteht, damit umzugehen. Ich will doch nach allem, was ich an Lust und Geilheit erlebt habe nicht meinen Lebensabend als frustrierte, unbefriedigte Ehefrau beschließen.“

Sie sah mich ernst an und fragte: „und wie ist das bei dir? Klappt es mit Helmut?“

Ich wurde krebsrot, denn eine Art Liebesverhör hatte ich nun wirklich nicht von meiner Mutter erwartet.

„Ja, schon…“

„Das hört sich aber nicht gerade überzeugend an“, meinte Eva lakonisch.

„Doch, ist es aber. Weißt du, wir sind nicht viel über Hausmannskost hinaus gekommen, was allerdings die meiste Zeit an mir lag. Ich… ich wollte zunächst keine Blowjobs, keinen Analsex, keinen Sex im Freien… du weißt schon, was ich meine.“

„Ja, allerdings. Blümchensex in Reinkultur. Tzz tzz tzz, wer hat dich bloß so erzogen“, zog sie sich selbst auf.

„Immer wenn wir etwas Neues probiert haben, hat es mir eigentlich auch irgendwann gefallen, doch die Initiative ist immer von Helmut ausgegangen. Und das mit Peter war ja auch keine Absicht, sondern Zufall.“

„Es hat dir aber offensichtlich so gut gefallen, dass ihr es danach alle gemeinsam getrieben habt.“

„’Getrieben habt’… mmmm… das klingt so abwertend.“

„Oh, so ist es auf keinen Fall gemeint, Maria. Weißt du, ich habe Männer aller Art kennen gelernt. Da waren die mit kleinen Schwänzen, die mir in der Muschi nicht ausreichten. Im Hintern allerdings waren sie mir sehr willkommen. Da war ein schwarzer Austauschstudent aus Nairobi, der den größten Riemen hatte, den ich je zu sehen oder zu spüren bekommen habe. Ich fühlte mich wie aufgespießt, als ich seine satten dreißig Zentimeter in mir spürte.

Seine Hoden waren dabei so fest, dass sie wie harte Steine gegen meine Klit stießen und ich manchmal Höllenqualen litt. Da waren die Sexparties, wo wir uns erst bekifft hatten und dann sämtliche Kerle über mich stiegen. Es gab Zeiten, da habe ich an die Dutzend Schwänze in allen nur erdenklichen Öffnungen gehabt. Und es war absolut geil. Und heute… heute sind wir uns treu und im Wesentlichen reicht mir das auch.

Ich hätte schon manchesmal einen zweiten Schwanz in meiner Nähe oder überhaupt einen anderen. Doch in meinem Alter… ich stehe doch nicht auf alte Knacker! Und junge Kerle wollen mit mir nichts zu tun haben, denen bin ich nicht mehr knackig genug.“

„Du siehst doch echt toll aus… für dein Alter“, sagte ich.

„Ja, eben… für mein Alter“, sagte Eva mit einem Anflug von Traurigkeit. „Das ist es ja eben.“

Mir kam plötzlich ein verwegener Gedanke.

Meine Mutter merkte, dass ich grübelte und sagte erst einmal nichts. Dann, nach einer gewissen Zeit: „woran denkst du?“

„Ich weiß nicht, ob ich das sagen soll… so direkt.“

„Aber wie denn sonst, Engelchen?“

„Ich meine, wir könnten doch mal tauschen… du mit Helmut und ich mit…“

„Du meinst mit deinem Vater?“

„Ja“, kam meine Antwort zögernd.

„Dann sag es“, beharrte meine Mutter, „sag, dass du mit deinem Vater Sex haben willst. Sag, dass du seinen Schwanz spüren willst, ihn anfassen, ihn blasen, ihn in deiner Fotze spüren willst… sag es! So wie ich dir sage: Ja, ich will meinen Schwiegersohn! Er soll mich durchficken, dass mir hören und sehen vergeht.“

Mir fiel das Ganze doch noch etwas schwer.

„Gut…“, begann ich zögernd, „ich will meinen Vater, ich will seinen Schwanz, ich will dass er mich fickt!“

„Gut, dann lass uns einen Plan basteln“, sagte meine Mutter und da sprudelte es auch schon aus ihr heraus.

Helmut

Ein schöner Geburtstag Teil 2

Maria war jeden Tag mit ihrer Mutter zusammen, um ihren Geburtstag vorzubereiten. Abends war sie immer ziemlich erschossen und hatte kaum Lust auf Sex. Dann machte ich meine Runde. Entweder ging ich zu Vera und ließ mich von ihr verwöhnen oder ich besuchte Martina und stieß wütend in ihre Fotze.

Und die war wirklich ein verficktes Luder! Ohne mit der Wimper zu zucken ließ sie sich von Thomas und mir gleichzeitig ficken; einer in den Arsch, der andere in die Fotze.
Und am Schluss bettelte sie immer, den Saft unserer Schwänze in ihren gierigen Rachen geschleudert zu bekommen.

Nun, ich hatte nichts dagegen. Ich fickte sie in alle Löcher und gab ihr, was sie begehrte.

Ich hatte nur etwas Angst, Angst, dass sich Maria und ich voneinander entfernen könnten.

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