Ein schöner Geburtstag Teil 4

Martina war sehr geschickt, wie sie mich mit dem Vib vögelte. Sie spreizte meine Beine noch weiter, nahm etwas Saft aus meiner Muschi und fuhr den Damm hinab abwärts. Mit sanftem Druck umkreiste sie meine Rosette, was bei mir ein unbeschreiblich wohliges Gefühl hinterließ.

Wieder aufwärts, hinein in meine schmatzende Muschi.

Ein schöner Geburtstag Teil 4

Ein schöner Geburtstag Teil 4

Ich bemerkte, wie sich Martinas Kopf näherte, da spürte ich auch schon ihre Lippen auf meinen. Sekunden später schlängelte sich ihre Zunge in meinen Mund und forderte meine eigene zum Kampf heraus.

Ein Kampf, auf den ich mich — trotz der Tatsache, dass ich eigentlich Pazifistin bin – gerne einließ, zumal mein Unterleib inzwischen in Flammen stand und ich den erlösenden Orgasmus herbeisehnte.

Doch plötzlich zog meine Nachbarin den Stab aus mir heraus, ohne sich um mein Murren zu kümmern.

Sie stand auf, drängte meine Beine noch weiter auseinander und hockte sich unvermittelt dazwischen.

Sie leckte meinen linken Oberschenkel vom Knie an aufwärts, umkreiste mehrere Male großflächig meine Muschi, intensivierte schließlich ihre Bemühungen, indem sie meine äußeren Schamlippen entlang leckte und endete darin, ihre Zunge wie einen kleinen Schwanz in mich zu schieben und mein Innerstes auszuforschen.

„Ohhh, Martina, du leckst so göttlich!“, entfuhr es mir.

„Ich weiß“, murmelte sie mehr als sie es sagte. Kein Wunder, mit der Zunge in mir!

Ich hörte, wie der Vib eingeschaltet wurde und spürte, wie er sich meinem Hintereingang näherte.

„Ohhh… jaaaa….“, stöhnte ich.

Diese Frau wusste einfach, was ich brauchte!

Langsam drang der schwingende und tanzende Stab in mich ein, während Martina ein paar Schnalzer auf meinen Kitzler abschoss. Sie hämmerte so schnell und zielstrebig auf ihn mit ihrer Zunge ein, dass ich kurz aufschrie. Die Lustwellen begannen meinen Körper zu durchfliegen und ich bebte, atmete und stöhnte hektisch.

Als sie mir kurz danach den Vib langsam aber stetig bis zum Anschlag in den Arsch schob und ihre Zunge mehrere Breitseiten auf meinen Kitzler abgab, explodierte ich so heftig, plötzlich und unerwartet, dass ich wild zuckte und dabei Martina fast von mir stieß.

Dabei blieb jedoch der Vib in mir und brachte meinen Arsch zum Kochen.

Nur mühsam gelang es mir, mich aufzurichten, die Beine zu spreizen und den Vib aus meinem Hintereingang heraus zu holen und auszuschalten.

Dann ließ ich mich total befriedigt und erschöpft wieder zurück gegen die Sofalehne fallen und seufzte dabei vernehmlich.

„Martina“, begann ich, als sich mein Puls wieder einigermaßen beruhigt hatte, „du bist das geilste und verfickteste Bi-Luder, das ich kenne.“

Martina grinste mich mit breitem Gesicht an.

„Eigentlich sollte ich bei einer solchen Ansprache beleidigt sein“, schmunzelte sie. „Aber angesichts der Tatsache, dass du glücklich und zufrieden aussiehst, bin ich bereit, das als Kompliment zu werten.“

„So war es gemeint, meine Liebe, so war es gemeint“, bestätigte ich mühsam und grinste ebenfalls.

Martina stand auf und meinte, dass sie gehen wolle.

„Aber“, widersprach ich, „du hast so viel für mich getan. Ich würde mich so gerne revanchieren.“

„Das kannst du gerne machen“, antwortete sie lächelnd, „aber nicht jetzt und nicht heute. Das war mein ganz persönliches Geburtstagsgeschenk an dich. Das andere holen wir bei anderer Gelegenheit nach.“

Sie beugte sich zu mir hinunter, drückte mir noch einen Kuss auf und stieß ihre Zunge noch ein paar Male tänzelnd in mich, dann ließ sie mich auf dem Sofa liegend mit einem „Tschau, bis bald“ zurück.

„Bis bald“, dachte ich und mir wurde bewusst, dass ich ja heute Geburtstag hatte und heute Abend eine kleine Familienfeier anberaumt war. Dabei war ich doch jetzt schon fix und fertig!

Helmut

Ich musste heute vormittag zur Arbeit, weil ich noch zwei wichtige Dinge zu erledigen hatte. Erstens musste ich Marielle noch einmal kräftig durchvögeln — oder mir zumindest einen blasen lassen – und zweitens erwartete ich heute den Besuch ihres Lehrers. Ich war schon sehr gespannt auf das Foto von seiner Alten bzw. darauf, mit welcher Entschuldigung er mir kommen würde, wenn er es wieder nicht geschafft hätte.

Gegen halb zehn rief ich meinen Freund Georg an, der zwanzig Minuten später vorbei kam und mir einige Unterlagen aushändigte, für de ich ihm einige Scheinchen zusteckte.

Ich las mir alles genau durch und war mir sicher, dass es heute ein glänzender Tag werden würde.

Kurz nach elf rief mich Marielles Lehrer an und sagte, er wolle in fünfzehn Minuten vorbeikommen. Ich war einverstanden und rief Marielle zu mir.

Wir gingen gerade einige berufliche Dinge durch, als es klopfte und meine Sekretärin den Lehrer hereinließ.

Er schaute irritiert, als er Marielle sah und ich meinte nur, dass ich keine Geheimnisse vor ihr hätte und er ja wohl auch nicht, schließlich hätte er ja schon mehrmals mit ihr gevögelt.

Marielle grinste ihn an und es sah aus, als freute sich die Katze auf die verstörte Maus in Gestalt ihres Lehrers.

„Und, haben Sie, um was ich Sie gebeten habe?“

‚Gebeten‘ war eine ziemlich schmeichelhafte Umschreibung meiner Forderung, doch ich wollte ihn noch zusätzlich etwas aufziehen.

„Ähh… ja…“, stammelte er und überreichte mir einen Briefumschlag.

Darin war ein Bild einer Frau in einer Badewanne, deren Brüste an der Wasseroberfläche wogen und die verärgert aussah. Viel mehr war nicht zu sehen, denn der Rest war in Schaum verhüllt.

Ich beorderte Marielle neben mich und gab ihr das Bild, was der Lehrer mit Entsetzen wahrnahm.

„Ist das seine Schlampe? Schließlich kann er mir ja auch irgendein anderes Weib unterjubeln.“

Marielle grinste mich an und nickte. „Ja, das ist Frau Weißbaum.“

Ich nahm ihr das Bild wieder ab und sagte in aller Seelenruhe: „Okay, Kleines. Und jetzt gehst du in die Knie und bläst mir einen!“

Herr Weißenbaum staunte nicht schlecht, als Marielle ohne zögern und ohne den geringsten Anflug von Scham vor mir in die Knie ging, erst meinen Gürtel, dann meinen Reißverschluss öffnete, in meine Hose langte und meinen kleinen Freund herausholte.

Sie machte sich gierig über ihn her.

„Und sie wollen mich verklagen?“, tobte er. „Sie nutzen Marielle doch auch nur aus!“

Seelenruhig fragte ich nach unten: „Und, nutze ich dich aus?“

„Keineswegs“, antwortete meine Praktikantin, „das ist rein freiwillig.“

Zu schade, dass sie dazu meinen Schwanz aus ihrer Mundfotze entlassen musste, doch schnell stülpte sie ihren Mund wieder über mein Szepter.

Ihr Lehrer, der immer noch stand, weil ich ihm keinen Platz angeboten hatte, konnte von seinem Standpunkt aus alles bestens beobachten und ihm fielen fast die Augen aus dem Kopf und ich sah, wie er innerlich kochte.

„So“, sagte ich nach einer Weile, die Marielles Schleckermäulchen benötigt hatte, meinen Schwanz hart zu blasen. „Hör mal zu, du Clown.“

Als er protestieren wollte, erhob ich meine Hand und er verstummte augenblicklich.

Ich musste kurz innehalten, denn Marielle machte ihre Sache wirklich ausgezeichnet und ich hatte etwas Mühe mich zu konzentrieren.

„Ich will ein Foto, dass deine Alte komplett nackt und lasziv räkelnd zeigt. Hast du das verstanden?“

„Aber“, stammelte er mühsam ohne den Blick von Marielle zu nehmen, „Ingrid ist nicht sooo eine…“

„So eine was“, wollte ich wissen.

„Na… so eine, die sich so offen zeigt… Sie wissen schon, was ich meine“, stotterte er.

„Ach, und deswegen holst du Clown dir wohl deinen Spaß bei deinen armen Schülerinnen?“

Von ‚arm‘ konnte eigentlich keine Rede sein, denn Marielle war sehr gut ausgestattet mit einer Menge guter Tugenden, wie ich gerade wieder selbst feststellen konnte.

„Es sei denn“, fuhr ich fort, als er nichts erwiderte, „du willst, dass ich deine Ingrid am nächsten Montag genau hier habe, wo Marielle jetzt ist und genau das gleiche macht, was Marielle gerade macht!“

Herrn Weißbaum fiel fast die Kinnlade herunter, als er mich hörte.

„Aber, das können Sie doch nicht verlangen… für so eine kleine Bumserei mit Marielle. Schließlich wollte sie das doch auch!“

„Wolltest du?“, fragte ich meine schwanzgeile Praktikantin, die gerade meinen Joystick inhalierte.

„Das Schwein hat mich vergewaltigt“, klagte sie ihn an, blinzelte mir zu und setzte ihre Bemühungen fort.

Verdammt, war das Luder gut! Sie knetete gerade meine Eier und ich spürte meinen Saft kommen. Mein Schwanz zuckte, was meine Praktikantin natürlich auch gleich bemerkte. Sie wusste, ich würde gleich kommen und erhöhte das Tempo so rasant, dass mich mein Orgasmus wie ein D-Zug überfuhr.

Ich spritzte meinen aufgestauten Liebessaft in ihren bereitwillig schluckenden Rachen und sie ließ nicht eher von mir ab, bis der letzte Tropfen heraus gemolken, mein Schwanz sauber geleckt und mit Mühe in der Hose verstaut war.

„Himmel… du bist eine der besten Bläserinnen, die ich je kennengelernt habe“, lobte ich sie. „Du kannst jetzt gehen.“

Marielle zog ihre Mundwinkel schmollend nach unten. Natürlich wollte sie gerne dabei sein, wenn ich ihren Lehrer fertig mache, doch das war nicht meine Absicht. Zumindest im Moment.

Also scheuchte ich sie von dannen.

Fritz Weißbaum stand immer noch dumm blickend im Raum und versuchte zu begreifen, dass ich wohl doch einige Nummern zu groß für ihn war.

„Hören Sie“, setzte er dann auch an. „Ich bin bereit Ihnen viel Geld zu geben, wenn sie wollen!“

Ich musste schallend lachen. „Du kleiner Beamter willst mir, dem Unternehmer, Geld anbieten? An welche Summe dachtest du denn da? 10 Mille?“

Er lief rot an und erkannte wohl, welch törichte Bemerkung er gemacht hatte.

„Ich habe dir viel Entgegenkommen gezeigt“, sagte ich mit einem deutlichen Anflug von Verärgerung. „Ich wollte nur ein Bild von deiner Alten, um dich für dein Vergehen an jungen, unschuldigen Dingern zu betrafen.“

‚Jungen und unschuldigen Dingern‘ — das war großartig!

„Jetzt habe ich es mir anders überlegt. Ich will deine Alte ficken, so wie ich Marielle auch ficke, wenn es mich danach gelüstet. Wie du das anstellst, ist mir schnuppe. Montagmorgen kommst du wieder und sagst mir, wann ich euch zuhause besuchen kann.“

„Aber…“, setzte er empört an, „Sie können dich nicht meine Frau…“

„ficken, FICKEN“, vollendete ich den Satz laut.

„Und wenn du mich hier noch länger hinhältst, dann bestehe ich auch noch darauf, deine Tochter gleich mit zu besamen. Wie heißt sie noch gleich?“

Ich musste aufpassen, mahnte ich mich. Die Sache fing an mir Spaß zu machen, wie dieser Lehrer — eigentlich eine Respektsperson! — von mir hier buckelte…

Eigentlich war mir seine Alte egal. Sie war weder besonders hübsch noch besonders sexy. Doch allein der Gedanke, sie könnte mir einen blasen oder sogar mit mir ficken, nur weil ich es ihr befahl, war schon erregend und… gefährlich. Ich bemerkte einen Hang zur Dominanz in mir, der mir vorher verborgen geblieben war. Ich wollte ihn nicht mehr unterdrücken, aber er durfte auch nicht Überhand nehmen.

„Was…? Das ist doch!… lassen Sie meine Tochter aus dem Spiel…“

„Hast du sie schon gefickt? Du fickst doch sonst auch mit jungem Gemüse herum, oder?“

„Also…“ Das war heftig. Er schaute mich wütend, ja sogar zornig an.

Ich versuchte ihn zu beruhigen.

„Also gut“, seufzte ich, „lassen wir deine Tochter aus dem Spiel. Aber deine Ingrid, die will ich! Ist das klar?“

Er nickte ergeben.

„Und da ich heute meinen großzügigen Tag habe, darfst du sogar dabei sein, während ich meinen Schwanz in sie versenke. Um es kurz zu machen: Ich bin Montagabend um 7 Uhr bei euch. Ob du da bist oder nicht, ist mir egal. Aber deine Alte soll sich chic machen… und was Anständiges kochen… und einen guten Wein vorbereitet haben. Verstanden?“

„Woher wollen Sie überhaupt wissen, dass meine Frau mitmacht?“, giftete er mir entgegen und spielte damit seinen vermeintlichen Trumpf aus.

Ich lächelte ihn mitleidig an, öffnete die oberste Schublade meines Schreibtisches und holte den Schnellhefter heraus, den mein Freund Georg mir übergeben hatte.

„Weil sie eine genau so durchtriebene Schlampe ist wie Marielle.“

Ich ließ meine Worte wirken. Ungläubiges Entsetzen auf seinem Gesicht wich einer künstlichen Erleichterung, als er erwiderte: „Ha, Sie bluffen nur!“

„Mitnichten, mein lieber Gehörnter. Ich weiß ja nicht, wie lange und wie oft ihr beiden Sex habt, deine Frau auf jeden Fall…“ Ich langte ein Bild aus dem Hefter und legte es vor mich auf den Schreibtisch, so dass er es sehen konnte. Er griff danach und schaute es sich mit steigendem Unbehagen an.

„Was ist das…?“

„Das ist deine Ingrid, siebenundvierzig Jahre alt, wie sie mit ihren Schülern fickt. Ach nein, ich sollte sagen ‚Schülerinnen und Schülern fickt‘, schließlich sind auch ein paar Mädels darunter. In bestimmten Kreisen ist es ein offenes Geheimnis, dass deine Alte bei jeder Klassenfahrt mit ihren Schutzbefohlenen erst bestimmte Spiele veranstaltet und das ganze dann fast immer in einer Orgie der besonderen Art endet. Sie ist gern der Mittelpunkt der kleinen Party und wie du siehst, steht sie besonders darauf, von den Schülern besamt zu werden.“

„Das glaube ich nicht“, stöhnte er.

„Solltest du aber. Ich gehe davon aus, dass ihr ebenso viel an ihrem Job liegt wie dir. Stell dir das mal vor: Fritz und Ingrid Weißbaum, Job futsch, Pension futsch, Ruf ruiniert, böse Presse…. Wer will das schon?“

Ich hatte ihn mit dem Rücken an der Wand und er wusste es.

Er wollte mir das Bild zurückgeben, doch da ich wie bereits gesagt meine großzügigen Tag hatte, antwortete ich ihm: „Das kannst du behalten, als Andenken. Es ist ohnehin nur eine Kopie.“

Mit versteinerter Miene verabschiedete er sich: „Gut, dann bis Montagabend.“

„Tschau, mein Bester“, zog ich ihn auf, während er mein Büro verließ.

Was für ein Tag!

Ich schaute auf meine Uhr: gleich zwölf. Ich erledigte noch die Post und verabschiedete mich dann von meiner Sekretärin. „Bis Montag, Judith!“

Mein Geburtstag — Der Nachmittag

Maria

Gut gelaunt kam Helmut nach Hause. Wir aßen nur eine Suppe, denn heute Abend wollten wir ja ohnehin groß essen gehen.

Nach den Erfahrungen der letzten Tage und Nächte, die sehr geil gewesen waren, hatte ich erwartet, dass wir nach dem Essen im Bett landen, doch es passierte nicht. Mein Mann machte keine Anstalten und ich war auch noch viel zu geschafft von dem zweimaligen Orgasmus heute morgen.

Wir zogen uns stattdessen etwas Bequemes an und gingen beide in den Garten.

Ich musste mehrmals ins Haus, um ans Telefon zu gehen, denn natürlich riefen jede Menge Bekannte an. Den meisten konnte ich mitteilen, dass ich mich auf ein Wiedersehen am Sonnabend freute, was auch durchaus ehrlich gemeint war.

Verschwitzt ging ich duschen und machte mich ausgehfertig. Helmut folgte kurze Zeit später und um halb acht standen wir vor dem Haus meiner Eltern und klingelten.

Die beiden erwarteten uns bereits und waren ebenso schick in Schale geworfen wie wir.

Eine kurze, liebevolle Begrüßung und ein Austausch von Glückwünschen und Zärtlichkeiten.

Mein Vater trug eine Sporttasche, die er im Kofferraum verstaute, bevor er mit uns in ein sündhaft teures Restaurant fuhr. Ich versuchte ihm zu entlocken, wofür die Sporttasche sein könnte, denn ich konnte mir keinen Reim darauf machen, warum er ausgerechnet heute Abend eine solche Tasche bei sich trug, doch er grinste nur und vertröstete mich mit einem: „Das wirst Du später schon noch sehen.“

Das Essen war teuer, aber auch absolut großartig. Der Champagner versetzte mich — und nicht nur mich – in gute Stimmung. Meiner Mutter erging es ebenso.

Die Männer tranken einige Gläser Wein und ich bekam ein wenig Angst, dass mein Vater noch Auto fahren würde. Er sah wohl meine Bestürzung, lächelte und meinte, wir würden nachher mit dem Taxi fahren.

Das ließ mich dann beruhigt unser Mahl zu Ende bringen.

„Ihr habt euch sicherlich schon gefragt, was wir dir schenken, Maria“, sagte meine Mutter plötzlich.

„Ja, klar“, erwiderte ich. Es wussten ja alle, wie neugierig ich war.

„Nach dem Essen rufe ich ein Taxi und das bringt uns an einen ganz besonderen Ort“, ergänzte mein Vater.

„An welchen Ort“, wollte ich wissen.

„Psssst“, meinte mein Vater, während er wie zur Bestätigung den Finger auf die Lippen legte. „Das wird noch nicht verraten.“

„Sicherlich will er mit uns Sport treiben“, gluckste Helmut und alle fielen in sein Lachen ein.

„So etwas ähnliches“, sagte meine Mutter und schaute mich mit einem merkwürdigen Gesichtsausdruck an.

Mein Vater erledigte das Geschäftliche, als er uns auch schon zum Taxi rief. Der Fahrer war wohl bereits instruiert worden, denn er lächelte nur diskret und fuhr los. Es ging aus der Stadt über die Autobahn.

Mein Vater saß vorne und ich saß mit Helmut und meiner Mutter hinten. Hoffentlich ging die Reise nicht zu lange, dachte ich, denn es war nicht besonders bequem.

Helmut, der zwischen uns saß, schaute mich plötzlich fragend an. Ich schaute fragend zurück und folgte seiner Kopfbewegung. Da erst sah ich, dass meine Mutter die Hand auf seinem Oberschenkel hatte und geistesabwesend darüber strich, während sie aus dem Fenster blickte.

Wir grinsten uns verschmitzt an und Helmut nutzte die Enge, um den beiden Frauen seine Arme um die Schulter zu legen.

Nach einigen Autobahnkilometern fuhr der Fahrer ab und folgte einigen Kilometern Bundesstraße, bis wir einen Ort erreichten, wo ein großes, rotes Haus mit geschlossenen Fensterläden stand. Der Fahrer fuhr auf den Parkplatz, der hinter dem Haus lag und wir stiegen aus.

Mein Vater bezahlte, schnappte sich die Sporttasche, die der Fahrer aus dem Kofferraum geholt hatte und wir folgten ihm zur Tür, über der eine rote Lampe brannte.

Langsam bekam ich eine Ahnung, in was für eine Art Haus wir gerade eintraten. Auf Vaters Klopfen öffnete eine junge Frau und bat uns höflich herein. Sie überreichte meinem Vater eine kleine Liste und einen Schlüssel. Ohne genau zu verstehen, was das alles bedeutete, folgten wir ihm auf seinen Wink hin durch einige Flure zu einem Raum. Er öffnete ihn und wir erkannten eine Art Umkleide, wie in einem Schwimmbad, nur wohnlicher.

Herrmann öffnete die Sporttasche und holte zwei Sporthosen und zwei Bikinis heraus. Dazu vier Badelatschen. Er reichte einen Bikini an Eva und einen an mich mit den Worten: „Ich hoffe, er passt. Ich konnte dich ja schlecht zur Anprobe mitnehmen.“

Er reichte Helmut eine der Badehosen und legte sich selbst die andere zurecht.

Dann begann er sich zu entkleiden und forderte uns auf, es ihm gleich zu tun.

Helmut

Es war schon ein erregender Anblick, wie sich unsere beiden Frauen vor uns auszogen und sich in die Bikinis zwängten, die zwar sündhaft teuer gewesen waren, wie mir mein Schwiegervater mitteilte, was aber mitnichten in Relation zu der verarbeiteten Stoffmenge stand. Die Dinger waren so klein, dass die schweren Titten meiner Schwiegermutter kaum gebändigt wurden.

Maria, mit ihren nicht ganz so großen Brüsten gelang es dagegen besser, ihre Möpse zu bedecken. Gekrönt wurden die beiden Bikinis durch zwei String-Tangas, die im vorderen Schambereich nur ein Stoffdreieck aufwiesen und ansonsten aus nichts als Bändchen bestanden, wovon sich einer durch die Arschfurche zog.

Herrmann und ich beeilten uns in die Badehosen zu kommen, die er für uns besorgt hatte. Auch diese zeichneten sich nicht durch übertriebene Stoffverschwendung aus.

Wir verließen die Kabine und verstauten unsere Sachen in einem Spind, dann folgten wir Herrmann durch die nächste Tür. Der Raum, der sich dahinter öffnete, erweckte den Eindruck einer gemütlichen Bar. Es gab einen Tresen, wo einige Leute auf Barhockern saßen. Es waren vier Männer und drei Frauen. Die Männer trugen Badehosen wie wir, zwei Frauen trugen Bikinis, eine trug nur einen Slip. Ihre Brüste waren groß und voll und schwangen hin und her, als sie sich zu uns umdrehte um uns zu begrüßen.

Ich konnte meine Blicke nicht von ihren Titten lassen, denn die riesigen dunklen Brustwarzen waren mit zwei goldenen Ringen versehen, die durch die Warze gezogen waren.

„Na, da gefällt aber einem was er sieht“, gluckste sie zu ihrem Begleiter, was mich rot anlaufen ließ.

Wir wurden glücklicherweise abgelenkt, als wir von einem jungen Kerl hinter der Bar zur Begrüßung jeder ein Glas Sekt erhielten. Die Brünette mit den gepiercten Brüsten stellte sich als Elisabeth vor bestand darauf, dass wir Brüderschaft tranken. „Meine Freunde nennen mich Lissi“, flüsterte sie mir ins Ohr und im nächsten Moment hatte sie meinen Kopf zu sich gezogen, ihre Lippen auf meine gedrückt und mir ihre Zunge in den Hals geschoben.

Überrascht reagierte ich zunächst nicht. Auf einmal spürte ich, wie sich etwas in meinen Tanga schob, meine Eier gegriffen und massiert wurden. Endlich erwachte ich und antwortete ihrer eifrigen Zunge auf die gleiche Art und Weise, wie sie in mir tanzte.

„Ist das ein Luder“, ging mir durch den Kopf. Als sie meinen Kopf endlich wieder losließ, musste ich erst einmal zu Maria schauen. Ich sah auch in ihren Augen den Ausdruck einer Überraschung, aber nicht der Eifersucht oder des Ärgers.

„Dein Mann?“, fragte sie Lissi und Maria nickte.

„Was dagegen, wenn ich ihn mir mal ausleihe?“

Maria stutzte kurz, dann glitt ein Lächeln über ihr Gesicht und sie erwiderte: „Keineswegs. Was ist mit deinem Begleiter?“

Josef, so hieß der Angesprochene, grinste breit und meinte: „Ich bin ihr Mann und ebenfalls zu allen Schandtaten bereit!“ Dabei stand er auf und legte den Arm um meine Maria. Sie küssten sich ebenso innig, wie Lissi und ich uns gerade geküsst hatten.

Noch immer wühlte Lissis Hand in meiner Hose herum mit dem Erfolg, dass sich mein Schwanz schon zu einem mächtigen Ständer und mein Tanga zu einem Zelt ausgebeult hatte.

Lissi sah mich an, leckte sich die Lippen und meinte zu uns: „Lass uns irgendwo hingehen, wo es gemütlicher ist.“

Wir nickten, verabschiedeten uns kurz von meinen Schwiegereltern und worden von Lissi und Josef durch einen Gang zu einem Zimmer geführt, wo gedämpftes rotes Licht herrschte, leise Musik erklang und eine riesige Kissenlandschaft zum Verweilen einlud.

Sekunden später hatte mich Lissi auf die Kissenlandschaft geschubst und meinen Schwanz aus seinem engen Gefängnis befreit. Schwupps stülpte sie ihre Lippen über mein Teil und begann ihn nach Herzenslust zu blasen.

Ich schaute dem auf und abwippen ihres Kopfes zu und hatte dabei Gelegenheit mich umzuschauen. Maria und Josef — ein tolles Gespann, dachte ich — hatten es sich neben uns bequem gemacht. Maria lag auf der Seite und ließ sich von Josef am ganzen Körper streicheln.

Als ich wieder zu Lissi sah, blickte sie mich mit ihren dunklen Augen ergeben an.

„Gefällt dir das?“, fragte sie mich überflüssigerweise, denn ich atmete schon heftig.

„Aber ja!“

Zufrieden entließ sie kurz meinen Schwanz aus dem Mund nur um mich anzugrinsen. Dann setzte sie ihre Bemühungen fort.

Ihre langen Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz gebunden, der seitlich von ihrem Kopf herunterhing. Ich ergriff ihn mir und zog spielerisch daran. Sie antwortete, indem sie meine Eier umfasste und sie sanft drückte.

Maria

Irgendwie ging alles ganz schnell. Kaum hatten wir dieses Etablissement betreten, fand ich mich auch schon in den Armen eines fremden Mannes wieder. Seine Frau hatte sich Helmut geschnappt und der Kerl, Josef, zog mich mit sich und wir folgten ihnen zu einem Raum mit abgedämpftem Rotlicht.

Sekunden später spürte ich, wie er meinen Köroper mit Küssen und Streicheleinheiten überzog. Er verstand sich wirklich gut darin und bald spürte ich, wie die Erregung in mir wuchs. Meine Muschi produzierte ihre Lieblingssäfte und meine Nippel versteiften sich.

„Mhhhmmm, du machst das gut…“, stöhnte ich leise.

„Ich weiß“, antwortete er und grinste.

Ich ließ es zu, dass mich dieser wildfremde Kerl auf den Rücken legte, mir vorsichtig das Höschen auszog, meine Beine spreizte und damit begann meine Muschi zu lecken.

Neben mir hörte ich plötzlich ein Schnauben. Es war Helmut, der sich in diesem Moment in den Mund der schönen Lissi entlud, die zufrieden grinsend alles herunter schluckte und seinen Schwanz sauber leckte.

Zu mir gewandt meinte sie: „Der ist aber lecker, dein Helmut!“

„Dein Josef ist auch nicht schlecht“, bestätigte ich.

Dann zog sie sich den Slip aus, spreizte die Beine und sagte zu Helmut: „Komm endlich! Leck meine heiße Möse richtig gut aus!“

Helmut zögerte nicht allzu lange und er versenkte seine Zunge in ihre schmatzende Muschi. Sie musste ganz schön nass sein!

Wir lagen nebeneinander und ließen uns lecken, als sie sich plötzlich zu mir umdrehte, ihre Lippen auf meine drückte und mir ihre Zunge in den Mund schob.

War das ein geiles Gefühl! Ich gab mich ihrem Zungenspiel hin während ihr Mann ausgiebig meine Muschi bearbeitete. Er hatte einen Finger in meine Öffnung geschoben und seine Zunge tanzte über meinen Kitzler, dass mir Hören und Sehen verging.

Ein lautes, kollektives Schmatzen und Stöhnen erfüllte die Luft.

Josef war wirklich ein geschickter Liebhaber, der glänzend mit seiner Zunge umzugehen verstand. Mit dem Finger suchte er meine Vagina ab, bis er meinen G-Punkt gefunden hatte. Wie ein Taifun brachen die Wellen der Lust über mich ein und dieser fremde Mann brachte mich mit so großer Erfahrung über die Klippe, dass ich einen langanhaltenden Orgasmus genießen durfte. „Jaaa… jaaaaaaa…“, hörte ich mich keuchen und stöhnen.

Neben mir erging es Lissi ähnlich, denn auch sie japste überglücklich.

Meine Muschi überreizt schnell, daher stieß ich Josef sanft weg, indem ich meine Schenkel schloss. Mehrere Wellen der Lust durchzuckten mich noch, bis meine Erregung wieder soweit abgeklungen war, dass ich wieder Frau meiner Sinne war. Mit den Worten: „Komm neben mich, ich will deinen Schwanz schmecken!“ beorderte ich meinen Liebhaber zu mir.

Ich rappelte mich auf alle Viere und begann seinen Körper zu liebkosen. Seinen Hals, seine Brustwarzen, die sich gleich aufrichteten, seinen Bauch und schließlich nahm ich seinen pochenden Liebespfahl in den Mund. Ich küsste und leckte seine Eier, leckte den gesamten Schaft hinauf und hinab, um schließlich meine Lippen um seine Eichel zu spannen und sein Rohr tief in mich aufzunehmen. Josef stöhnte lustvoll auf, als meine Zunge über seine Eichel schnellte während ich seine Eier mit der Hand massierte.

Schnell wuchs seine Erregung. Er wurde lauter, spornte mich mit den Worten an: „Oh ja… das ist so geil… jaaaaa… du bläst so gut… weiter…“, hob mir rhythmisch sein Becken entgegen, bis ich merkte, dass er drauf und dran war zu kommen.

Längst hatte ich mich entschieden, was jetzt passieren sollte. Ich entließ den pochen, zuckenden Schwanz für einen kurzen Moment aus meinem Mund und rief Josef zu: „Komm, spritz deinen Saft in meinen gierigen Rachen, komm!“

„Ohhh jaaaa“, antwortete der und kurz nachdem ich meine Mundfotze wieder über seinen Schwanz gestülpt hatte, kam der erste Tropfen auch schon. Ich schmeckte es salzig auf meiner Zunge, hatte jedoch keine Zeit länger darüber nachzudenken ob mir der Geschmack zusagte, denn in diesem Moment überflutete er laut stöhnend meinen Mund. Ich versuchte soviel wie möglich herunter zu schlucken, doch das meiste lief aus meinem Mund heraus.

Ich schaute hoch, ihm in die Augen und schluckte seinen Saft herunter, leckte seinen Pimmel sauber und liebkoste seinen Kleinen, bis er schließlich in sich zusammenfiel.

Neben uns hatte Lissi den Stab meines Gatten schon wieder zu voller Pracht geblasen.

Ich spürte wie Josef mich berührte und drehte mich zu ihm um. Er strahlte mich an und meinte: „Ein göttlicher Anblick, nicht wahr?“

Ich nickte ihm freundlich zu. Er drückte mich sanft zurück auf das Bett und fing an mich zu streicheln. Ich schloss die Augen und spürte, wie er sich an meinem Körper entlang hangelte. Als er begann mit der Zunge meine Schamlippen zu spalten, linste ich nach seinem Schwanz, sah ihn, nahm ihn in die Hand und fing an ihn zu wichsen.

Dank seiner herrlichen Zunge verschaffter er mir erneut einen Abgang, bis er sich über mich legte, meine Schenkel auseinanderdrückte, seinen Pfahl an meiner Muschi ansetzte und mit einer einzigen Bewegung tief in mich eindrang.

Normalerweise mag ich es durchaus etwas langsamer und zärtlicher, doch in diesem Moment war das genau das, was ich brauchte.

„Oh ja, fick mich endlich!“, stöhnte ich. Das tat er! Er fickte mich langsam und ausgiebig, variierte das Tempo und stach mit seinem langen Pinsel das eine ums andere mal so tief in mich ein, dass mir schwarz vor Augen wurde.

Er vögelte mich so richtig geil durch und ich erlebte mehrere Orgasmen, bis ich merkte, dass seine Stöße unregelmäßiger wurden und ich kurz darauf sein warmes Sperma in meiner Vagina verspürte.

Noch einige Stöße, dann flüsterte er mir ins Ohr: „Ich will dich auslecken!“

Sekunden später hockte er zwischen meinen Beinen und schlürfte und leckte meine Muschi aus. Das hatte ich noch bei keinem Mann erlebt, dass er nach dem Sex seinen Saft aus mir heraus zu lecken suchte.

Neben mir ritt Lissi auf Helmut. Ich hatte durch seine geöffneten Schenkel einen guten Blick auf seine dicken, schweren Eier, die bei jedem Ritt gegen Lissis Arschbacken klatschten. Helmut hielt von hinten ihre Titten umklammert und zwirbelte sie durch, was ihr wohl ausnehmend gut gefiel, den sie schrie: „Ja, nimm meine Nippel hart ran!“

Lissi hatte sich neben den Oberschenkeln abgestützt und pfählte sich selbst. Ich sah, wie sie Tempo und Tiefe des Ficks bestimmte.

Plötzlich wurde sie schneller, bäumte sie sich auf, ließ einen lauten Seufzer ertönen und stöhnte im nächsten Augenblick ihren Orgasmus heraus: „Oh jaaa, du fickst so guuuuut… jaaaaaa…“

Mir ging kurz durch den Kopf, dass das ja genau genommen gar nicht stimmte, denn nicht er fickte sie, sondern sie ihn. Doch ich hatte keine Zeit für weitere Gedanken, denn ich spürte, wie meine Muschi schon wieder anfing vor Überreizung zu kitzeln, also stieß ich Josef sanft weg.

Bevor ich richtig schauen konnte hatte er seiner Frau seinen Schwanz in den Mund geschoben, den sie gleich hingebungsvoll zu blasen begann.

Ich ließ mich ermattet zurückfallen und schaute den dreien zu.

Ich hörte Helmuts Stöhnen, sah das Zucken seines Beckens und seinen Saft, wie er neben dem Schwanz aus Lissis Muschi heraus lief und über seine Eier rann.

„Warte“, sagte Josef schnell und hockte sich zwischen die Beine meines Mannes. Mir war der Blick verwehrt, doch ich nahm an, dass er den Saft meines Mannes von dessen Eiern schlürfte. Zumindest hörte sich das so an.

Ich sah aus den Augenwinkeln, wie sich eine Person näherte und stellte fest, dass es mein Vater war. Er lächelte mich an und meinte: „Nun, Schätzchen, hast du deinen Spaß gehabt?“

Ich grinste zurück und meinte: „Klar, Väterchen, ich bin aber noch lange nicht satt!“

Das nahm er zum Anlass seinen Tanga auszuziehen und auf mich zuzukommen. Ich grabschte mir seinen Schwanz, der schon auf Halbmast war und blies ihn hoch. Die Augen hatte er die ganze Zeit auf die drei fickenden Personen gerichtet. Ich gönnte es ihm.

Als sein Prengel stark genug für einen Besuch in meiner Möse war, meinte ich: „Komm, Paps, steck ihn rein und fick mich richtig durch.“

Diese Aufforderung brauchte ich nicht zu wiederholen, denn er legte sich sofort auf mich und schob mir seinen Steifen in meine nasse Höhle. Ich spürte ihn zunächst nicht richtig, doch als sein Schwanz die ganze Härte und Länge erreicht hatte, genoss ich jeden seiner Stöße.

„Ohhh, Schätzchen, ich könnte dich stundenlang ficken…“, murmelte er und ich entgegnete ihm schmunzelnd: „Du Angeber!“

Nun hatte ich Lust auf etwas anderes. „Nimm mich von hinten“, bat ich meinen Vater. Bereitwillig kletterte er von mir herunter und wartete, bis ich meinen Arsch vor ihm in Positur gebracht hatte, dann schob er seinen Schwanz in meine Möse, umklammerte meine Titten und fing an mich mit langsamen tiefen Stößen zu bumsen.

Verdammt, er wusste genau, was ich jetzt brauchte. Er fickte mich schräg von oben, so dass bei jedem Stoß sein Schwanz an meinem G-Punkt vorbei kam. Mit dem erwarteten Erfolg!

Die Lustwellen kamen so schnell und schlugen so ansatzlos über mir zusammen, dass mir die Kraft aus meinen Beinen entwich und ich mich nach vorne sacken ließ. Glücklicherweise war er geistesgegenwärtig genug, meiner Bewegung zu folgen und so hob er mit seinen kräftigen Händen mein Becken an und bediente sich jetzt an meiner Fotze. Anders kann ich es nicht sagen. Er bediente sich einfach bei mir.

Ich war viel zu schwach und erschöpft, noch eigene Wünsche zu äußern. Ich ließ mich einfach von ihm benutzen und es gefiel mir. Er fickte mich schnell, langsam, mal tiefer, mal weniger tief, bis ich ihn keuchen hörte: „Oh, Schätzchen, ich komme… ooooooh jaaaaa… jaaaaa…“ Und dann spürte ich zum zweiten mal in kurzer Zeit, wie heißer Samen in meine Vagina strömte und mir ein herrlich wärmendes und tief befriedigtes Gefühl verschaffte. Er fickte sich aus, bis sein Schwanz nicht mehr steif genug war und flutschte dann aus mir heraus.

Als er sich erschöpft neben mich fallen ließ fragte ihn Lissi: „Ist das wahr, dass Sie ihr Vater sind oder ist das nur so ein Spielchen von euch?“

„Nein, es ist wahr“, sagte mein Dad.

„Da ist ja cool“, sagte Lissi und fügte mit einem Grinsen hinzu: „Ich wünschte ich hätte einen so potenten Vater gehabt!“

Helmut

Zweimal war Maria angefüllt worden. Einmal von Josef und einmal von ihrem Vater. Mein Schwanz steckte immer noch in Lissis Fotze und es war das erste Mal, dass jemand meinen heraus laufenden Saft ableckte und mir anschließend auch noch die Eier schleckte.

Am erstaunlichsten aber war, dass Josef, nachdem Lissi ihr Becken angehoben und ich aus ihrer Muschi geflutscht war, seinen Mund über meinen Schwanz stülpte und mich sauber leckte.

Ich ließ ihn gewähren.

Schließlich lagen wir alle erschöpft nebeneinander.

„Wo ist denn Eva“, fragte ich in Herrmann’s Richtung. Er grinste mich breit an: „Die ist mit zwei jungen Kerlen abgezogen, keine Ahnung wohin!“

„Lass uns sie suchen“, schlug ich vor und Marie und Herrmann rappelten sich auf, wir verabschiedeten sich von Lissi und Josef und gingen suchend von einem Raum zum anderen.

Wir fanden Eva auf einer Spielwiese, wo sie von drei jungen Kerlen gefickt wurde. Sie ritt auf einem jungen Mann, deren Schwanz sie im Arsch hatte. Ihr gegenüber hockte ein junger Farbiger, der sein mächtiges Gerät in ihrer Fotze deponiert hatte und gleichzeitig blies sie einen kräftigen, langen aber dünnen Jungschwanz, der ihr von einem Kerl, der neben ihr stand, in den Rachen geschoben wurde.

Eva atmete und schnaufte schwer und heftig. Bei jeder Bewegung spießte sie sich an einem der beiden Schwänze auf und das Teil, das ihr im Hals steckte, war auch nicht zu verachten.

„Komm, jetzt fick du meinen Arsch richtig durch“, forderte Eva den Schwarzen auf. Die Dreiergruppe löste sich auf und Eva hockte sich auf alle Viere. Der Schwarze steckte ihr ohne Mühe seinen Monsterschwanz in die gedehnte Schokodose, während sich die beiden Jungen vor sie hockten und sich abwechselnd die Schwänze blasen ließen.

Sie umgriffen Evas schwer nach unten hängende Titten und kneteten sie. Der Schwarze nagelte sie langsam und stetig, bis Eva plötzlich keuchte: „Ich komme gleich, jaaaa, fick weiter… und ihr beiden… spritzt mir eure Sahne ins Geicht… schnell!“

Die beiden nahmen ihren Prügel in die Hand und begannen vor Evas Gesicht zu wichsen. Der Schwarze fickte nun hemmungslos auf Evas Arsch ein. Seine mächtige schwarze Pranke langte um ihren Arsch herum und begann ihren Kitzler zu massieren, als Eva laut aufschrie und mit lautem Stöhnen ihren Orgasmus feierte. Passenderweise kamen jetzt die beiden Kerle zum Abschuss und spritzen ihr die Sahne in den offenen Mund und über das Gesicht.

Wir sahen, wie sich der Schwarze versteifte, dann grunzte auch er und verschleuderte seinen heißen Saft in der gierigen braunen Tiefe meiner Schwiegermutter.

Mit einem Stöhnen ließ sich Eva auf die Matte fallen und forderte alle Kerle auf, ihre Schwänze zum sauberlecken hinzuhalten, was diese auch gerne taten.

Maria

Besudelt richtete sie sich mühsam auf und wankte zu uns.

„War das geil!“, informierte sie uns, dann gingen wir alle zusammen duschen und verließen schließlich das Haus.

„Nun“, meinte mein Vater, „wie hat dir unser Geschenk gefallen?“

„Es war spitze, Paps“, sagte ich und drückte ihm während der Fahrt einen Kuss in den Nacken.

Eva und Herrmann brachten uns nach Hause und traten dann die Heimreise an.

Wir schleppten uns ins Bett und schliefen vollkommen erschöpft und zufrieden Arm in Arm ein.

Mein Geburtstag – Die Feier

Helmut

Es war Sonnabend und die große Feier stand an. An die fünfzig Personen waren eingeladen, kamen, schüttelten Maria die Hand und fraßen sich durch.

Eine Kapelle spielte, wir tanzten, alberten herum, quasselten ohne Ende und tranken mehr als wir vertrugen — kurzum, es war eine gelungene Party.

Am meisten freute es uns, dass alle unsere „besonders lieben“ Verwandten gekommen waren: Carola, Helmuts Schwester, und ihr Mann Peter, sowie ihre Kinder Lena und Jens.

Carola und Peter waren bei uns untergebracht, Lena und Jens bei unseren Nachbarn und Freunden Martina und Thomas.

Gegen Mitternacht klang der feuchtfröhliche Abend aus, als sich die restlichen Gäste verabschiedeten.

Thomas und Martina hatten uns alle in ihre Kellerbar eingeladen, zum „Schlummertrunk“. Eigentlich waren alle schon müde genug, als dass sie noch einen Schlummertrunk benötigt hätte, doch wie konnten wir dieses Angebot ablehnen?

In der Bar angekommen teilte Martina gleich die Gläser aus. Wodka-Feige für die Damen, Wodka-Bitter Lemon für die Herren. Martina stieß gleich mit allen an und trank Brüderschaft. Dabei drückte sie sich insbesondere an die Kerle ran und brachte beim Bruderschaftskuss gleich noch ihre Zunge ins Spiel. Sie war geil, das sah man ihr an. Die Nippel ihrer gewaltigen Brüste stachen durch die helle Bluse, die sie trug.

Angeheitert schlug sie uns auch gleich ein frivoles Spiel vor: den Damen würden die Augen verbunden, die Männer hatten sich zu entkleiden, dann sollten die Damen von Mann zu Mann geführt werden um ihren Partner – für Lena hieß das ihren Bruder — am ‚Gemächt‘ zu erkennen.

Ich war eigentlich todmüde, doch das Spiel reizte mich und glücklicherweise spielten alle mit. Die erste war natürlich Martina. Sie fummelte an Peters halbsteifem Schwanz herum, betastete seine Eier und leckte sogar über seinen Schwanz. Das führte natürlich zu einem starken Anwachsen des kleinen Peter. Danach robbte sie zu Jens vor. Sein großer Prachtschwanz stand schon wie eine Eins ab und sichtlich genoss es Martina, ihren Mund darüber zu stülpen und ihn bis zum Anschlag in sich aufzunehmen.

Der Schwanz war viel zu groß um der von Thomas zu sein, außerdem war Jens im Gegensatz zu Thomas rasiert, doch Martina tat so, als wäre sie sich nicht ganz sicher und schleckte wie eine besessene an dem verlockenden Gerät herum. Endlich ließ sie von ihm ab und robbte zu mir vor. Auch mein Prachtkerl wurde von ihr genauestens untersucht. Sie knetete und wog meine Hoden, wichste meinen Schwanz, leckte ihn ab und nahm ihn schließlich in den Mund. Es war ein faszinierender Anblick, wie sie an meinem Ständer nuckelte. Rechts von mir waren nun auch Lena und Carola am Werk. Nur Maria wartete noch auf ihren Einsatz.

Als Maria mich schließlich losließ und sich auf ihren Mann zu bewegte, war mein Kleiner Freund schon zum bersten gespannt. Die beiden nächsten Frauen taten das Übrige dazu und so passierte das, was wohl Martinas Absicht gewesen war. Als Maria an Peters Schwanz nuckelte explodierte dieser plötzlich in Marias Mund, worauf diese mit einem erschrockenen und ebenso empörten Quieken reagierte. Bei Jens erging es ihr nicht anders und auch ich spritze ihre mitten in das Gesicht. Als sie schließlich herum war, hatten ihr alle vier Kerle ihren Saft in ihren Mund, auf ihr Gesicht und auf ihre Haare gespritzt.

Martina war die erste, die riet, wer ihr Partner war. Sie entschied sich richtig. Bei Lena war das auch nicht schwer gewesen, sie kannte den Schwanz ihres Bruders eben am besten. Carola entschied sich für mich statt für ihren Mann und Maria fand Thomas Schwanz passend.

Als die Frauen sich die Masken abnahmen, grinsten sie, als sie uns so nackt dastehen sahen. Noch mehr grinsten die drei Frauen, als sie Marias besudeltes Gesicht sahen.

„Na, du hast dein Geburtstagsgeschenk ja schon gehabt“, meinte Martina süffisant. Dann griff sie sich Jens Schwanz und tat so, als wenn sie zu einem kleinen Jungen sprechen würde: „So, mein Kleiner. Jetzt bring ich dich erstmal in Form und dann vögelst du mich ordentlich durch, okay?“

Jens hatte nichts dagegen. Die anderen Frauen reagierten erst unschlüssig, dann ging Lena vor Thomas in die Knie und blies seinen Schwanz. „Und du kümmerst dich um mich!“, befahl sie dem unschuldigen kleinen Kerl. Carola kam zu mir, grinste mich an und sagte: „Fick mich, Bruderherz, ich bin so geil auf deinen Schwanz. Du glaubst gar nicht, wie sehr ich mich auf diese Nacht gefreut habe!“ Dann ging sie vor mir in die Knie und machte sich über meinen Gesellen her.

Maria

Für mich war Peter übrig geblieben, was ich aber nicht bedauerte. Ich hatte aber zunächst genug Sperma intus und wollte erst einmal geleckt werden. Ich zog Peter mit zur Couch, setzte mich darauf, spreizte meine Beine und meinte: „Komm schon, Schwägerlein, leck meine kleine, gierige Pflaume.“

Peter kam tatsächlich, hockte sich zwischen meine gespreizten Schenkel und begann meine Muschi mit seiner Zunge zu erkunden. Der ganze Raum war angefüllt mit Stöhnen und Keuchen, nur im Hintergrund spielte leise Musik.

Als die Schwänze der übrigen Kerle wieder fit waren, kam Leben in die Runde. Carola setzte sich neben mich auf das Sofa, spreizte ebenfalls die Beine und ließ sich die Muschi lecken. Lena hatte sich umgedreht, stütze sich an einem Sessel ab und bot Thomas ihren Knackarsch an. „Komm, nimm mich“, flehte sie. Thomas stellte sich hinter sie und hatte flugs seinen Schwanz in ihrer Möse deponiert. Sie bumsten langsam und regelmäßig. Thomas versenkte sein Rohr tief in ihrer schmatzenden Grotte.

Martina hatte sich an der Bar abgestützt und stand nach vorne gebeugt, während Jens ihr die Muschi leckte und sie mit der rechten Hand fingerte. Als er merkte, wie nass sie war stellte er sich hinter sie und schob ihr ansatzlos seinen harten Riemen bis in die Gebärmutter. Dabei umklammerte er ihre schweren Titten und zwirbelte sie.

„Ohhhh, jaaaaaa… du bist so ein geiler Stecher…“, schrie Martina und ließ sich willig von ihm begatten. Carola und ich wollten nun auch endlich Schwänze in uns spüren. Wir bedeuteten unseren Kerlen, sich auf das Sofa zu setzen und setzten uns dann auf ihren Schoß, führten ihre Schwänze ein und ritten auf ihnen. Es war fast schon eine Art „Synchronfick“.

Genüsslich stießen wir uns die harten Schwänze in die Fotze und fingerten an unseren Kitzlern herum, bis wir beide schließlich kamen.

„Ohhh… ist das geiiiiil…“, keuchte Carola, dann verkrampfte sie und stöhnte laut, während sie der Orgasmus überrollte. Mehr bekam ich nicht mehr von ihr mit, denn in diesem Moment spürte auch ich, wie die Hitze aus meinem Schoß sich ausbreitete und wellenartig über mir zusammenschlug.

Peters Schwanz, der vom frühren Abspritzen immer noch hart und steif war, stocherte wie wild in meiner Fotze herum und fickte mich so verfickt hart durch, wie ich es jetzt brauchte. „Nimm… mich… von… hinten…“, brachte ich stammelnd zwischen meinem Stöhnen hervor. Er drückte mich hoch. Ich wartete bis er aufgestanden war, dann ließ ich mich nach vorne fallen, stützte mich am hinterebn Sofaende ab und heilt ihm meinen Arsch hin. Er drang ohne Mühe in mich ein, bis ich plötzlich Jens Stimme hörte.

„Lass mich mal“, er schob den leicht bedröppelten Peter beiseite, schob mir seinen harten Prügel in mein Gierloch und flüsterte mir zu: „Ich wollte dich immer schon mal durchbumsen, meine geile Tante!“ Dann umklammerte er meine Hüfte und rammelte wie ein Motor auf mich ein.

Ich kam und kam und kam. „Jaaaaaa… fick mich weiter… jaaaaa…“

Plötzlich fühlte ich, wie er seinen Schwanz aus mir heraus zog. Dann spürte ich etwas feuchtes an meinem Poloch und dann schob sich auch schon etwas langes, dünnes in meinen Darm.

Das brachte mich um den Verstand ich schrie und bettelte, er möge mich hart rannehmen, als mir schwindelig wurde und ich noch gerade so mitbekam, wie es heiß in meinem Darm wurde, bevor ich mich erschöpft nach vorne fallen ließ.

Zuckend ließ ich mich auf dem Sofa nieder. Mir rann der Saft aus allen Löchern. Vor mir stand Jens mit seiner aufrecht abstehenden Latte. Ich winkte ihn heran und nahm sein Fickschwert in den Mund und leckte es sauber. Dass es etwas würzig roch und schmeckte war mir egal. Ich war fertig. Befriedigt und fertig.

Als sein Schwanz eingeschrumpelt war bekam ich wieder etwas von meiner Umgebung mit.

Peter hatte sich zu Martina begeben und spritzte gerade in ihr ab. In ihrem gemeinsamen Orgasmus schrieb beide ihre Lust heraus.

Lena kniete auf dem Boden, während ihr Thomas gemächlich seinen Schwanz in den Arsch schon. „Jaaa… ich liebe das…“, keuchte Lena.

Mein Helmut saß immer noch neben mir auf dem Sofa und grinste mich an, während Carola auf ihm ritt. Sie rutschte immer vor und zurück und stieß sich so seinen Schwanz in die Pflaume.

„Na, wie fühlt sich denn dein Kleiner in der Fotze deiner Schwester“, fragte ich.

„Bestens“, grinste er immer noch zurück, „als wären die beiden füreinander gemacht worden.“

Carola sah mich an, setzte ebenfalls ein breites Lächeln auf und stöhnte: „wenn ich das gewusst hätte, hätten wir viel früher miteinander gefickt!“

„Du kannst ihn jederzeit haben, meine Liebe“, antwortete ich vielsagend und beugte mich vor, um ihr einen Kuss auf die Lippen zu geben. Wir versanken in einem innigen Kuss, bis sie sich plötzlich aufbäumte und schrie: „ich komme… ich komme…“

Ihre Nippel wurden so steif und spitz wie Nähnadeln, als ich meine Hände darauf legte. Röchelnd genoss sie ihren Orgasmus, dann ließ sie Helmuts Schwanz aus ihrer Möse heraus flutschen.

Nun waren wir allesamt geschafft. Helmut und ich rappelten uns mühsam auf, zogen Carola und Peter mit uns, während Lena und Jens mit Thomas und Martina zurückblieben.

Nur flüchtig warfen wir uns ein paar Klamotten über und gingen zu unserem Haus.

„Gute Nacht“, sagte ich müde, griff Helmut und zog ihn ins Schlafzimmer. Minuten später waren wir eingeschlafen.

Helmut

Wir erwachten am Sonntag, als Lena und Jens zu uns ins Zimmer gestürmt kamen.

„Kommt mit rüber zu Martina und Thomas“, sagten sie. „Wir machen ein herrliches Frühstück auf der Terrasse.“

So schnell sie gekommen waren, so schnell waren sie wieder verschwunden. Maria und ich gingen nacheinander kurz duschen.

Da draußen ein warmer Tag war, zog ich mir nur eine Shorts und ein T-Shirt an. Maria schlüpfte in ein Sommerkleidchen. Ich war im Schlafzimmer und sah ihr zu, wie sie nach dem Abtrocknen ohne weitere Kleidung in das dünne Kleidchen stieg. Dabei grinste sie mich an. „Man weiß ja nie, was noch kommt.“

Carola und Peter wollten auch noch duschen, also gingen wir schon mal rüber zu unseren Nachbarn. Martina und Thomas empfingen uns nackt.

„Hi, wir dachten… wenn es euch nichts ausmacht… Ihr wisst ja, dass unsere Terrasse wegen der hohen Bäume nicht einsehbar ist.“

Ich zuckte mit den Schultern war kurze Zeit später nackt. Maria folgte meinem Beispiel und in diesem Moment kamen auch Lena und Jens nackt aus dem Haus.

Wir setzten uns an den großen Gartentisch und unterhielten uns, während wir auf meine Schwester und ihren Mann warteten. Martina schlug vor, dass wir zu einem Badeteich gehen könnten. „Das Wetter soll fantastisch werden und da können wir doch unseren neuen Freunden mal ein bisschen die Gegend zeigen.“

Alle waren einverstanden und als Carola und Peter eingetroffen waren, verschlangen wir das Frühstück mit großem Appetit. Als wir die Sachen abdeckten und Martina und ich alleine in der Küche waren, gab sie mir einen Kuss und flüsterte mir zu: „Vielen Dank, dass du uns Lena und Jens zur Übernachtung dagelassen hast.“

An ihren glänzenden Augen sah ich, dass es wirklich noch eine ereignisreiche Nacht gewesen sein musste.

Wir packten etwas zu essen und zu trinken und jede Menge Handtücher ein, dann ging es los. Martina packte 4 Leute in ihren Beetle Cabriolet und Peter transportierte den Rest in seinem Peugeot Cabriolet.

Am Badeteich angekommen gingen wir gleich zum FKK-Bereich durch. Hastig zogen wir uns aus und die ersten gingen zum Planschen ins Wasser.

„Wann wollt ihr denn eigentlich zurück nach Hause?“, wollte Martina von Carola wissen. „Wir haben Montag noch Urlaub. Wir würden gerne noch bleiben, aber nur, wenn wir euch nicht zur Last fallen“, antwortete meine Schwester. „Aber auf keinen Fall“, antworteten wir wie aus einem Munde.

Wir verbrachten einen netten Tag am Badesee. Die Stimmung war erotisch ausgelassen und wir mussten uns beherrschen, nicht inmitten all der Leute miteinander Sex zu haben.

Als wir Hunger bekamen, schlug Thomas vor, in ein nettes, kleines Lokal zu gehen. Wir nickten, zogen uns an und genossen das vorzügliche Mahl. Ärger gab es nur, weil sich Thomas und Peter zuerst nicht einig wurden, weil sie beide das Essen bezahlen wollten.

Schließlich teilten sie sich den Betrag und wir fuhren zu Thomas und Martina. Auf dem Weg kauften wir noch etwas Kuchen und saßen kurz danach wieder nackt auf der Terrasse und aßen den leckeren Kuchen und tranken Kaffee.

Martina flirtete schon die ganze Zeit heftigst mit mir und flüsterte mir in einem unbeobachteten Moment zu: „Lass uns verschwinden, ich möchte, dass du mich anständig durchbumst!“

Unter dem Vorwand, mit mir den Wein für heute Abend aussuchen zu müssen, entfernten wir uns vom Tisch. Wir gingen tatsächlich in den Keller und suchten Wein aus, doch kaum war das erledigt, umfasste mich Martina, drückte ihr Becken und ihre massive Brust gegen mich und meinte: „So, und jetzt will ich dich spüren! Tief in mir“

Sie ging vor mir in die Knie und schwupps, hatte sie meinen Kleinen im Mund. Sie machte ihre Sache prima und ich musste sie stoppen, wollte ich nicht sofort abspritzen.

Ich sah mich um auf der Suche nach etwas, worauf sich Martina setzen oder legen konnte, denn ich wollte sie gerne lecken, doch meine geile Freundin, die meine Blicke bemerkte, entließ meinen Prachtkerl, stand auf, flüsterte mir ein: „Ich bin schon nass wie ein Waschlappen, fick mich endlich!“ zu, drehte sich um und stützte sich am Weinregal ab.

Sie stellte die Füße einen halben Meter auseinander, machte ein Hohlkreuz und drückte mir damit ihren Hintern entgegen, den sie einladend hin und her wackeln ließ.

Ich genoss den Blick auf ihre Muschi mit den halb geöffneten Schamlippen und musste ihr recht geben: Ihre ganze Muschi triefte vor Geilsaft.

Nun gut, ich stellte mich hinter sie und führte meinen Schwanz zwischen ihre Lippen. Mit einem kräftigen Stoß drang ich in sie ein, was sie mit einem überraschten und zugleich erregten „ooooh“ quittierte. Das Weinregal zitterte gefährlich und ich hatte schon Angst, es würden einige der Flaschen herunter fallen. Im Takt meiner Stöße, die jetzt langsam und tief kamen klirrten die Flaschen aneinander und erzeugten einen Widerhall unserer rhythmischen Bewegungen.

Ihre dicken Titten hielt ich in meiner Hand und zwirbelte ihre Warzen, weil ich wusste, wie sehr sie das anmacht.

Ich weiß nicht mehr, wie lange ich sie so bumste, als plötzlich Thomas auftauchte.

„Ach so“, sagte er mit zufriedenem Gesicht, als er uns ficken sah. „Ich dachte schon, hier gäbe es ein Erdbeben oder so etwas ähnliches“, er blickte auf das Weinregal und ich verstand, dass ihn das Klirren der Flaschen angelockt hatte.

„Ich lasse euch lieber alleine“, meinte er und grinste breit. Sein Schwanz wuchs allerdings bei unserem Anblick und ich ahnte, dass er viel lieber geblieben wäre.

„Steck ihn in ihren gierigen Schlund, du weißt, wie gerne sie bläst“, schlug ich vor und grinste zurück.

Gesagt, getan. Keine acht Sekunden später stützte sich Martina an einer alten Kommode, die im Raum stand, ab, inhalierte den Zapfen ihres Mannes und ließ sich von mir vögeln.

Mich machte das geil zu sehen, wie diese geile Stute einen Schwanz blies, während ich sie genüsslich fickte. Um mir einen Spaß zu machen variierte ich Tempo und Tiefe meiner Stöße und sie hatte Mühe, den Schwanz im Mund zu halten.

„Komm, wir machen ein Sandwich“, sagte ich in den Raum hinein. Martina drehte mir den Kopf zu und sah mich überrascht an, dann nickte sie. „Hier ist aber kein Platz, lass uns nach oben ins Schlafzimmer gehen!“

Ohne zu murren folgten wir ihrer Einladung. Oben angekommen nahm ich auf dem Bett Platz. Martina setzte sich rittlings auf meinen Schwanz, machte ihre Rosette richtig feucht und ließ ihn gleich tief in ihrem hinteren Loch verschwinden.

Nachdem wir uns einige male eingefickt hatten und alles wie geschmiert lief, stieg Thomas zu uns aufs Bett. Er hockte sich so zwischen meine Beine, dass er seinen Schwanz in ihre Fotze stecken konnte.

Ich spürte, wie sein Gerät sich in ihre Vagina schob und damit nur ein dünnes Häutchen von mir entfernt war. Egal wie sich Martina jetzt bewegte, rieben wir uns in ihr.

Nach wenigen Stößen kam sie laut stöhnend und auch ich konnte meine Säfte nicht mehr halten. Ich schoss meine Säfte in ihren Darm und stöhnte mit ihr um die Wette.

Nur Thomas war noch bei Kräften und fickte behutsam ihre pitschenasse Möse, bis auch er sich in sie ergoss. Es war ein merkwürdiges Gefühl, sein warmes Sperma durch die Wand hindurch fühlen zu können.

Ich hatte mich nach hinten fallen lassen und Martina hatte sich auf mich gelegt, als ich plötzlich Klatschen hörte. Wir richteten uns auf und sahen Lena, die spöttisch grinsend applaudierte.

„Das sah geil aus und war es bestimmt auch“, meinte sie. Dann schaute sie sich suchend um und meinte gespielt: „Das ist aber hier nicht zufällig der Weinkeller, oder?“

Dann krabbelte sie zu uns aufs Bett und begann Thomas Schwanz aus Martinas Möse zu ziehen und ihn sauber zulecken. Kaum war das abgeschlossen, beugte sie sich zu Martina und leckte ihr gierig die Muschi.

Als mein Schwanz so weit geschrumpft war, dass er beim besten Willen nicht mehr in ihrem Darm gehalten werden konnte, stülpte Lena ihre Lippen darüber und leckte auch ihn sauber, nur um sich gleich wieder um die offene, vollgefickte Muschi zu kümmern.

Durch die Hochkurve der Erregung, die Martina immer noch erlebte, kam sie ein weiteres Mal und drückte Lenas Kopf so lange auf ihren Schoß, bis ihr Orgasmus komplett abgeebbt war.

Lena nahm den Kopf hoch, schaute sich unsere zu kleinen Würmern geschrumpften Schwänze an und meinte: „Mhm, damit ist wohl im Moment kein Staat zu machen.“

Thomas und ich bestätigten das nickend und rappelten uns hoch. Martina bat darum noch etwas liegen bleiben zu dürfen, weil sie so erschöpft sei, also gingen wir drei Arm in Arm ohne sie zurück in Richtung Terrasse.

Maria

Ich sah Helmut und Martina verschwinden und mir war klar, was die beiden jetzt vorhatten. Schon die ganze Zeit scharwenzelte Martina wie eine läufige Hündin um meinen Mann herum. Ich sah ihre Nippel, die vor lauter Erregung und wohl auch Vorfreude hervortraten und als ich ihr beiläufig zwischen die Beine schaute, sah ich das feuchte Rinnsal in ihrer Spalte. Dazu konnte ich ihr rosiges Fleisch erkennen, weil ihre Schamlippen wie zur Erwartung eines guten Ficks schon teilweise geöffnet war.

Nun gut, ich gönnte ihr das Vergnügen.

Als wir einige Zeit später Geräusche aus dem Haus hörten, sprang Thomas wie von der Tarantel gestochen auf und ließ mich mit Jens, Carola und Peter allein. Wir unterhielten uns eine Weile, als Jens plötzlich meinte, er hätte sich schon so auf einen Fick mit mir gefreut, ob wir vier denn nicht irgendwo hin gehen wollten.

Ich war von seiner Offenheit schon etwas überrascht, doch als ich seine Eltern aufmunternd lächeln sah und merkte, wie sich allein aufgrund dieser Ankündigung bei mir die Feuchtigkeit im Schritt zu sammeln begann, stimmte ich zu, zumal ich vermutete, dass wir die andern vier ohnehin so schnell nicht wiedersehen würden.

Da die Gastgeber alle verschwunden waren und wir nicht ohne sie in ihr Schlafzimmer gehen wollten, begaben wir uns ins Wohnzimmer, wo Jens und Peter uns Frauen auf das Sofa dirigierten und uns anwiesen darauf zu setzen und die Beine zu spreizen.

Ein bisschen amüsiert folgten wir ihrer Bitte und warteten, was da kommen würde. Beim Seitenblick konnte ich feststellen, dass auch Carola schon einigermaßen erregt war.

Jens kniete sich auf den Boden, robbte zwischen meine Schenkel und begann ohne Umschweife meine Spalte zu lecken. Und das machte er so vorzüglich, dass ich bald ziemlich stark erregt war.

Ich schaute abwechseln ihm zu, wie er seine Zunge immer wieder in meine Spalte hieb oder meinen Kitzler beackerte und ich schaute Peter zu, der seine Frau ebenfalls oral richtig ran nahm.

Inzwischen steckten mindestens zwei Finger in meiner Möse auf der Suche nach meinem G-Punkt. Ein Finger der anderen Hand schob sich langsam in meine Rosette.

Diese Dreifachbehandlung erreichte bei mir die gewünschte Wirkung und bald stand meine Muschi in Flammen. „Ohh… jaaa… du machst das so gut…“, stöhnte ich.

Als Jens Finger meinen G-Punkt berührten, schrie ich zum ersten mal auf. Als Folge davon konzentrierte sich mein Liebhaber auf diesen Punkt und mich überrollten nacheinander mehrere Lustschauer, bis die Wellen der Lust über mir zusammenschlugen und ich zuckend und stöhnend meinen langanhaltenden Orgasmus genoss.

Heftig atmend stieß ich hervor: „Oohhh, Jens… du machst das so göttlich…“

„Gelernt ist gelernt“, gab er lächelnd zurück und blinzelte in Richtung seiner Mutter.

Apropos Carola, schmatzend glitt Peters Zunge durch ihre matschige Möse, während sie sich die Brüste massierte und immer wieder leise stöhnte: „jaaaa… jaaaa… jaaa…“

„Partnertausch“, meinte Jens plötzlich und stand unvermittelt auf. Ich bedauerte, dass er mich so einfach verließ, doch meine Muschi war ohnehin etwas stark gereizt und konnte etwas Zurückhaltung vertragen. Peter stand ebenfalls auf und stellte sich vor mich. Es war nicht schwer zu erraten, was er begehrte, denn sein steifer Schwanz zielte schon vorwitzig auf meine Brüste.

Ich lächelte ihn an, stemmte mich hoch und nahm seinen kleinen Freund in die Hand und wichste ihn vorsichtig, während ich seine Eichel und seine dicken Eier betrachtete.

Nachdem ich ihn genug gewichst und seine Eier massiert hatte, stülpte ich meine Lippen darüber und begann damit sein Zepter zu verwöhnen.

„Jaaaaaaaaa…“, stöhnte mein Schwager und schloss die Augen. Neben ihm kniete Jens zwischen den Schenkeln seiner Mutter, die sich umgedreht hatte und sich nun am Sofa abstützte. Er hatte seinen Mund zwischen ihren Beinen vergraben und umgriff ihren Körper, um an ihre herunterhängenden Brüste zu kommen. Carola juchzte unaufhörlich: „Oh… jaaa… lieber Sohn mach weiter… Jens, ja… fick mich mit deiner geilen Zunge…“

„Aber gerne, Mama, ich weiß doch, dass du eine vor Geilheit triefende Mutterfotze hast!“

Der Schwanz zwischen meinen Lippen hatte sich inzwischen zu einem steifen und prall gefüllten Speer verfestigt. Meine Fotze schrie nach seiner Anwesenheit und so ließ ich von ihm ab, bat ihn sich auf das Sofa zu setzen und setzte mich rücklings zu ihm auf seinen Speer, den ich mir mit einem einzigen Ruck bis zum Anschlag einverleibte.

Er umklammerte meine Titten und spielte an meinen empfindlichen Brustwarzen, was mich in Nullkommanichts wieder in höchste Erregung versetzte. Mich auf seinen Oberschenkeln abstützend ritt ich seinen heißen Speer. Er begann mit der rechten Hand meinen Kitzler zu massieren mit dem Erfolg, dass ich in kürzester Zeit wieder auf den höchsten Gipfel der Lust kletterte und mit lautem stöhnen kam. Wie ein Derwisch tanzte und ritt ich auf seinem Rohr. Nun begann ich meinerseits mit der linken Hand seine Eier zu massieren, was er mit einem wohligen Seufzer und einem: „Ja! Du weißt, was einem Mann gefällt!“ quittierte.

Ich ritt mich zu mehreren aufeinanderfolgenden Orgasmen, als ich spürte, wie sein harter Schwanz tief in mir plötzlich anfing zu zucken und kurze Zeit später breitete sich eine wohlige Wärme in meinem Inneren aus, während Peter mir laut ins Ohr stöhnte.

Ich kippte müde zur Seite und bemerkte jetzt erst die drei Anderen, die grinsend im Raum standen. Bis auf Martina waren jetzt alle im Wohnzimmer.

Jens hatte inzwischen seinen Schwanz in der Fotze seiner Mutter geschoben und fickte die hemmungslos stöhnende Frau mit kräftigen, schnellen Stößen, die für beide in einem gemeinsamen Orgasmus endeten.

„So“, sagte Peter, als er sich alles angesehen hatte. „Wir gehen dann mal besser rüber und verbringen den Rest der Nacht mit schlafen.“

Carola, Helmut, Peter und ich verabschiedeten sich und wir begaben uns durch den schon bekannten Schleichweg in unser Haus. Der Einfachheit halber verzichteten wir wiederum auf unsere Klamotten und trugen sie nur unter den Armen.

Feuchter Abschied

Maria

Nach dem Frühstück musste Helmut leider wieder in sein Büro.

Carola half mir beim Tischabräumen. Als wir allein in der Küche waren, umarmte sie mich plötzlich von hinten. Sie drückte mir einen Kuss in den Nacken, legte ihre Hände auf meine beiden Brüste und begann sie sanft zu massieren.

„Ich wäre gerne einmal mit dir allein gewesen“, flüsterte sie mir zu. „Das holen wir nach, Schatz“, antwortete ich und griff nach hinten, umfasste ihre Pobacken und zog sie ganz nah an mich heran.

Langsam drehte ich mich um und unsere Lippen näherten sich behutsam. Erst ein sanftes aufeinander, dann ein Öffnen des Mundes und schließlich befanden sich unsere Zungen in einem heftigen Kampf miteinander.

Ich spürte das Ziehen in meinem Unterleib, der meine sexuelle Erregung ankündigte, und wurde gleichzeitig gewahr, der Mösensaft schon wieder in meinen Schoß zusammen floss.

In diesem Moment kam Jens in die Küche.

„Oh, ihr beiden Turteltäubchen…“ Er stutzte und blieb stehen.

Ich dachte eigentlich, er würde uns allein lassen, doch er schaute uns interessiert zu. Sehr interessiert, denn sein Schwanz, der zuvor locker und klein herunterbaumelte richtete sich auf.

„Schau mal“, sagte ich gerade so laut, dass Jens es hören konnte, „dein Sohnemann hat ja eine voyeuristische Ader.“

Carola drehte den Kopf in seine Richtung und spielte einen Seufzer.

„Ja, so hat ja bei uns alles angefangen. Er hatte Peter und mich beim Sex beobachtet. Unvorsichtigerweise stand er so dusselig, das ich ihn im Spiegel sehen konnte. Erst war ich schockiert, wie er uns zusah und sich dabei auch noch einen herunterholte. Doch als ich ihn sah, wie er seinen mächtigen Schweif wichste, wurde ich dadurch noch geiler. Na ja… und nun ficken wir halt miteinander.“

„Apropos ficken“, schaltete sich Jens ein. „Wer von euch möchte zuerst genagelt werden?“

„Tut mir leid“, antwortete ich. „Mir tut alles weh. Meine Fotze und mein Arsch sind in den letzten Tagen so intensiv bearbeitet worden, dass ich erst einmal einige Tage Pause einlegen muss.“

„Mir geht es ebenso“, sagte Carola. Sie lächelte nicht, also meinte sie es ebenso ernst wie ich.

Wir sahen seinen enttäuschten Gesichtsausdruck und mussten beide lachen. Als wen wir uns abgesprochen hätten gingen wir vor ihm in die Knie. Ich nahm seinen Schwanz in die linke Hand und wichste ihn langsam. Carola fasste ihrem Sohn an den Sack und massierte seine Eier. Ich stülpte meine Lippen über seine Eichel, leckte ein paar Mal lustvoll über seine himbeerrote Kuppe und nahm ihn dann so weit auf, bis er an meinen Rachen stieß.

Ich spürte, wie eine Hand, es musste die von Carola sein, sich an meiner Brust zu schaffen machte und meinen Nippel zwirbelte.

Ich stöhnte mitten in den Prachtschwanz hinein, der meinen Mund ausfüllte, dann begann ich sein Rohr mit meinen Lippen zu ficken. Sein Rohr war jetzt richtig schön hart und steif, als sich Carola bei mir beschwerte, dass ich ihr etwas übrig lassen solle.

Also entließ ich seinen Schwanz aus meinem Fickmund und seine Mutter steckte ihn sich in den Mund und blies ihn auch gleich in einem Höllentempo, als sei sie auf Entzug.

In diesem Moment kam Peter — angelockt von eindeutigen Geräuschen — in die Küche und meinte, ob noch Platz für einen zweiten Schwanz sei.

Ich blinzelte Carola zu und winkte ihn zu mir. Sofort nahm ich sein Rohr auf, grabschte um ihn herum an seine Arschbacken und zog ihn zu mir heran, bis sein noch relativ kleiner Schwanz komplett in meiner Mundfotze verschwunden war. Ich leckte mit der Zunge über seine Eier und massierte seinen Schwanz mit meinen Lippen. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten.

Pochend erhob sich der Krieger und war bald so groß, dass ich ihn nicht mehr in Gänze im Mund behalten konnte. Ich umfasste seinen Schaft mit der einen und seine Eier mit anderen Hand und blies sein Rohr, dass seine Glocken bald anschwollen und sein Schwert anfing zu zucken. Er würde nun bald kommen. Ich sah zu ihm auf und fragte mit schelmischem Blick: „Wohin willst du denn spritzen, Schwägerlein, in meinen Mund, auf meine Titten oder auf mein Gesicht?“

„Ich will dir meinen Saft auf dein Gesicht rotzen“, antwortete er vulgär. Über mir hörte ich Jens Stimme: „Ich auch, Mami!“

So hockten wir denn nun nebeneinander in der Küche, Carola und ich. Vor uns standen ihr Sohn und ihr Mann und wir bliesen ihre Rohre so kunstfertig, dass sie nach wenigen Minuten abschussbereit waren. Ich ließ meine Zunge noch ein paar male schnell über Peters Schwanz zucken, als ich auch schon die ersten salzigen Vorboten schmeckte. Noch ein paar kräftige Wichser, ein kräftiger Druck auf seine Eier und sei Rohr auf mein Gesicht gezielt kam seine weiße Ficksahne auch schon herausgeschossen. Blitzschnell hatte ich die Augen geschlossen, was auch gut war, denn in diesem Moment klatschte mir seine Sahne mitten ins Gesicht. „Ohhh… jaaaaaaaaa… geiill…“

Wie eine Besessene wichste ich seinen Schwanz und melkte den letzten Tropfen aus seinem Krieger, bis ich mich wieder traute, die Augen aufzumachen. Ich sah ihn an und sah in ein verschwitztes, verzerrtes aber zufriedenes Gesicht.

„Du bist die Beste!“, stöhnte mich Peter an, was ihm einen fragenden Blick seiner Ehefrau einbrachte, die sich allerdings in diesem Moment auf ihren Sohn konzentrieren musste, denn auch bei ihm zogen sich die Eier zusammen und in sechs Schüben spritzte er den Inhalt seiner Eier auf das Gesicht seiner Mutter, die ihn unnötigerweise anfeuerte: „Jaaaa… spritz mich ganz voll… jaaaaa… gib mir deinen geilen Saft, Jens!“

„Da… nimm es…“, keuchte er. Auch Carola molk den ihr angebotenen Schwanz bis kein Tropfen mehr kam. Wir leckten die Schwänze sauber, dann wandten sich Carola und ich aneinander zu.

„Wir sehen ja jetzt schön aus“, seufzte ich.

„Warte“, sagte Carola. Ich sah, wie sich ihr Gesicht dem meinen näherte und sie mir ihre Lippen auf die meinen drückte. Sie schob ihre Zunge in meinen Mund und bei diesem intensiven Kuss vermischten und verschmierten wir die Sahne auf unseren Gesichtern.

Als der Kuss endete, begann Carola damit, mir das Spermagesmisch vom Gesicht zu lecen.

„Lecker“, grinste sie und hörte erst auf, als alles zu ihrer Zufriedenheit war.

„Oh, ist das geil! Paps, schau mal, wie sich die beiden geilen Schnecken gegenseitig sauberlecken!“

Ich wollte nicht nachstehen und leckte auch ihr Gesicht sauber. Wir schluckten den salzigen, herben Ausfluss herunter und standen dann auf.

„So, genug Vitamine für heute“, sagte Carola und schob ihren Mann und ihren Sohn aus der Küche. „Geht packen und macht alles für die Abfahrt fertig, ich muss noch etwas mit Maria besprechen.“

Kaum waren die beiden aus der Tür, meinte Carola mit verschwörerischer Miene: „Hör mal, Maria. Die Zeit bei euch war sehr schön und auch sehr geil. Auch mit Thomas und Martina hatten wir viel Spaß, bitte übermittle ihnen unsere Grüße und unseren Dank dafür, dass Lena und Jens bei ihnen übernachten konnten.“

„Oh“, schmunzelte ich, „wenn ich Martina richtig verstanden habe, haben sich die beiden schon bedankt… und zwar auf eine sehr befriedigende Weise.“

Carola lachte. „Ja, das sieht den beiden ähnlich.“

Ihr Gesicht wurde ernst, als sie mir vorschlug: „Ich habe mit Peter und unseren Kindern gesprochen und wir möchten euch bitten, dass wir uns öfter sehen. Ich weiß, dass es über einhundert Kilometer zwischen uns sind und die legt man nicht mal eben so zurück, aber trotzdem möchten wir gerne häufiger mit euch zusammen sein. Und wenn wir euch besuchen dürfen, hätten wir auch nichts dagegen, wenn eure Nachbarn dabei sind.“

Sie machte eine kurze Pause, die ich für ein: „Aber sehr gerne“ nutzte.

„Als nächstes haben wir aber folgendes mit euch vor: Wir haben im Herbst einen Urlaub auf Lanzarote geplant. Ende September ist das Wetter dort sehr angenehm. Wir haben uns nach dort nach Ferienhäusern umgeschaut. Die für vier Personen kosten fast genauso viel wie für sechs Personen. Wenn ihr es also einrichten könntet, wäre es toll, wenn ihr mit uns auf die Insel fliegen könntet.“

„Eine Superidee“, platzte es aus mir heraus. „Ich werde deinen Bruder fragen, wenn er nach Hause kommt und wir melden uns dann bei euch, okay?“

„Bestens, Schätzchen“, sagte Carola, umfasste meine Hüften und drückte mich noch einmal an sich. Erneut spürte ich ihre Lippen auf meinen und erneut gaben wir uns einem erregenden Zungenkuss hin.

Als wir uns schließlich wieder getrennt hatten, sagte Carola noch: „Ich muss zugeben, Maria, dass ich mich ein wenig in dich verliebt habe. Eine bessere Frau konnte mein Bruder gar nicht heiraten. Ich weiß nicht, warum wir uns nicht schon viel früher so nahe gekommen sind.“

„Ich mag euch vier auch sehr, sehr gerne“, bestätigte ich aus ehrlicher Überzeugung, bis wir uns endlich lösten.

„Ich helfe dann mal den Männern die Koffer zu packen, sonst kann ich auch die unbenutzte Wäsche zuhause wieder waschen und bügeln.“ Mit einem Lächeln verabschiedete sie sich und verließ die Küche.

Meine Schwägerin war in mich verliebt, das war nun doch mal eine Neuigkeit! Dabei konnte ich sie früher nicht leiden, weil sie mir immer so verzickt erschien. Na ja, Menschen ändern sich.

Ich räumte die Küche auf und ging in das Schlafzimmer, wo ich mir ein leichtes Sommerkleid überwarf. Ich würde später ohnehin noch duschen, deswegen machte ich mir nicht die Mühe, noch Unterwäsche anzuziehen.

Vor dem Haus traf ich die gesamte Familie, diesmal für die lange Fahrt bequem angezogen. Sie verstauten gerade alles im Kofferraum, als sie zu mir kamen um sich zu verabschieden.

Carola gab mir einen Kuss. Lena drückte mich noch einmal und ich spürte, wie sie in einer schnellen Bewegung unter mein Kleid glitt und mühelos einen Finger in meiner glitschigen Muschi versenkte.

„Du bist so schön und ich so geil auf dich“, flüsterte sie mir ins Ohr. Dann gab sie mir einen langen Kuss. Mein Unterleib signalisierte schon wieder einen erhöhten Erregungszustand, weil als nächstes auch noch Jens einige Finger in mich schob, während er mich umarmte und mich küsste. „Ich freu mich auf den nächsten Fick mit dir“, flüsterte er mir zu, dann ließ er mich los.

Als letztes kam Peter und auch er grabschte mir unter das Kleid und steuerte mit seinen Fingern direkt meine Klit an, die auch schon in froher Erwartung geschwollen und hervor getreten war. Ich hätte mich jetzt, obwohl mir alles weh tat, noch liebend gern von ihm vögeln lassen, doch wir befanden uns hier vor unserem Haus und von der ganzen Straße aus konnte man uns gut sehen. Und ich war mir sicher, dass einige der Nachbarn, dieses neugierige Gesindel, jetzt an den Fensterscheiben hingen und uns zusahen.

Also kniff ich die Beine zusammen und küsste Peter noch einmal kurz, dann stieg auch er in das Auto und kurz danach waren sie um die nächste Kurve verschwunden.

Ich ging schnell ins Haus und stürmte die Treppe hinauf. Im Schlafzimmer angekommen riss ich mir das Kleid über den Kopf und holte Martinas Geschenk hervor, den silbern glänzenden Dildo.

Sekunden später lag ich mit gespreizten Beinen auf dem Bett und schob mir den Dildo in die Fotze, während ich mit der anderen Hand meinen Kitzler massierte. Mit geschickten Bewegungen führte ich den vibrierenden Luststab an meine empfindlichen Stellen. Es dauerte auch nicht lange und stöhnend und keuchend erreichte ich einen Orgasmus, der zwar vergleichsweise bescheiden war, es jedoch schaffte, meinen Erregungszustand wieder zu normalisieren. Ich nickte erschöpft ein und als ich wieder erwachte, war es bereits drei Uhr nachmittags.

Ich reinigte das ganze Haus, zog die Bettwäsche ab und packte alles in die Waschmaschine. Dann rief ich Martina an und verabredete mich mit ihr für morgen zum Tennisspielen.

Als Helmut spät abends nach Hause kam, hatte ich das Gefühl, eine andere Frau riechen zu können, doch ich konnte mich täuschen. Wir saßen noch eine Weile vor dem Fernseher und ich erzählte ihm von dem Angebot eines gemeinsamen Urlaubs mit der Familie seiner Schwester im Herbst. Helmut zeigte sich begeistert und wir gingen ins Bett, wo wir uns aneinander kuschelten.

„Ich liebe dich“, flüsterte mir mein Mann ins Ohr, worüber ich sehr glücklich war. „Ich dich auch“, antwortete ich.

Ingrid

Helmut

Es war Montag und ich frühstückte noch mit Carola, Peter und Maria, als ich mich ins Büro aufmachte. Während des gesamten Frühstücks hatte ich immer wieder einen Steifen, da ich ständig auf nacktes Fleisch schaute. Ich beschloss Maria den Vorschlag zu machen, fortan zu Hause häufiger nackt herum zu laufen.

Im Büro begrüßte mich meine Sekretärin und teilte mir mit, dass Marielle hatte mit mir sprechen wollen. Ich beauftragte meine Sekretärin damit, Marielle zu suchen und zu mir zu schicken, dann ging ich in mein Büro und sortierte die Post.

Nach etwa zehn Minuten erschien Marielle und grinste mich an, während sie vor meinem Schreibtisch stand.

„Na, was gibt es denn so wichtiges?“, fragte ich.

„Na, was schon, ich will Ihren schönen, harten Schwanz in meiner Muschi spüren!“

„Und da stehst du da noch herum? Komm her, zieh dich aus und blas ihn steif, dann bekommst du, was du willst.“

Nach wenigen Handgriffen kniete sie splitternackt vor mir und fingerte meinen Halbsteifen aus der Hose. Dreieinhalb Minuten später hatte ich mein Rohr in sie versenkt, ihren dicken Hintern vor Augen. Laut stöhnend und mich immer wieder auffordernd, es ihr richtig zu besorgen, wand sie sich unter mir und reckte sich jedem meiner tiefen Stöße lustvoll entgegen.

Judith, meine Sekretärin, klopfte und steckte den Kopf durch die Tür. Sie tat so, als bemerke sie nicht, wie ich vor ihren Augen die Praktikantin vögelte, als sie mir mitteilte, dass sich einer meine wichtigsten Mitarbeiter krankgemeldet hätte. Ich nickte und ihr Kopf verschwand wieder.

Judith kannte mich gut und ich sie auch. Erstens war sie stocklesbisch und zugleich verschwiegen wie ein Grab. Zweitens hatte ich sie trotz einiger Vorstrafen, die aus ihrer wilden Sturm- und Drangzeit her rührten, eingestellt. Sie war mal eine Ultralinke gewesen und war seinerzeit an einigen Ecken der Gesellschaft angestoßen. Ich fand mich links genug, um mit ihr zu sympathisieren und so stellte ich sie ein. Und aus der Jungen Wilden war eine verlässliche und verschwiegene Partnerin geworden. Sie wusste, dass ich einige Dossiers über sie hatte, denn das hatte ich ihr gegenüber mal angedeutet. So waren wir aufeinander angewiesen.

Ich konzentrierte mich wieder auf den herrlichen Anblick des breiten Rückens mit dem Arschgeweih und dem einladenden Hintern, den ich genussvoll walkte.

Marielle stöhnte und keuchte, bäumte sich plötzlich auf, verkrampfte und ließ sich dann nach vorne fallen. Sie war also gerade gekommen. Ich hatte Mühe in ihr drin zu bleiben, als sie nach vorne fiel.

Ich fickte sie noch einige Male in ihr pitschnasses Loch, dann zog ich meinen Schwanz heraus, griff in ihre Haare und zog sie daran zu mir. Unwillig reagierte sie mit einem kurzen Schmerzenslaut, dann begriff sie und drehte sich zu mir um. Mein von ihrem Saft glänzender Schwanz stand aufrecht von mir ab, zielte auf ihren Mund und mit einem Mal grinste Marielle und stopfte sich mein Teil gierig in ihren Mund.

Mit all ihrer Kunst brauchte sie nur wenige Augenblicke, bis ich spürte wie meine Hoden anfingen zu kochen. Nun war ich es, der sich aufbäumte und nach sechs oder sieben gewaltigen Schüben hatte ich mich in ihrer Mundfotze entleert. Die ganze Zeit über hatte mich Marielle ergeben mit ihren großen braunen Augen angeschaut. Herrgott, ich liebte dieses Geschöpf dafür!

Ich ließ mich sauberlecken und meinen Schwanz wieder in meine Hose stopfen. Dann stand Marielle auf, machte den Mund auf und zeigte mir den Schwall meines Samens auf ihrer Zunge, schluckte genüsslich runter und meinte grinsend: „Lecker, dein Saft!“

„Den kannst du jeden Morgen haben, Kleine“, bot ich ihr an. Dabei gab ich ihr einen Klaps auf den nackten Po, dass es laut klatschte. Sie bedachte mich mit einem bösen Blick und zog sich dann seelenruhig vor mir an. Den Slip übergab sie mir mit den feierlichen Worten: „Für dich, den besten Chef der Welt!“ Dann verschwand sie arschwackelnd aus meinem Büro. An der Tür drehte sie sich noch einmal um und meinte: „Das Angebot nehme ich liebend gerne an!“

Ich setzte mich wieder an meinen Schreibtisch und zwang mich dazu, mich auf die Arbeit zu konzentrieren. Ich musste allerdings ständig an das vergangene Wochenende und den Termin mit Marielles Lehrer und seiner Frau heute Abend denken.

Die Zeit verging recht schnell und als sich Judith um halb fünf verabschiedete, bat ich sie zu mir und drückte ihr Marielles Slip in die Hand. „Sie ist wirklich eine geile Fotze! Vielleicht willst du sie auch mal?“

Judith hielt sich den Slip vor die Nase und nahm einen tiefen Zug. Er roch ohne Frage intensiv nach Geilsaft. Sie zog mich mit hochgezogenen Augenbrauen an: „Meinst du, das käme für sie in Frage?“

„Da habe ich keinen Zweifel“, antwortete ich, „sie ist absolut naturgeil und steht sicherlich auch auf deine schnelle Zunge und deine geile Möse.“

„Woher weißt du, dass ich eine geile Möse habe?“, fragte Judith lachend.

„Hast du nicht?“, meinte ich schelmisch.

„Klar habe ich, wüsste nur nicht, was dich das angeht!?!“

„Warte nur, meine Kleine, irgendwann kommst du auch noch auf den Geschmack und willst von mir gevögelt werden. Ich bin der Beste!“

Judith grinste mich schief an. „Und wenn du die beste Zunge im ganzen Universum hättest, an meine Punze würde ich dich nie ranlassen.“

„Du weißt ja gar nicht, was du verpasst“, gab ich grinsend zurück. Judith winkte mir mit der Hand zu, in der sie Marielles Slip hielt und wollte sich abwenden, als ich ihr noch hinterrief: „Wir können sie ja mal gemeinsam rannehmen, du vorne und ich hinten.“

Judith blieb stehen, überlegte kurz, drehte sich um und meinte mit einem verschlagenen Gesichtsausdruck: „Ich komme darauf zurück, Chef!“

Dann verließ sie mein Büro. Bei dem Gedanken, den angekündigten Dreier Wirklichkeit werden zu lassen, richtete sich mein Kleiner gleich auf. Auch die Vorstellung, ihn irgendwann einmal in Judiths unschuldiger Fotze zu versenken, führte nicht zu seiner Beruhigung.

Ich seufzte und setzte mich wieder an meinen Schreibtisch, bis es Zeit war, zu Marielles Lehrer zu fahren.

Ich verschloss mein Büro, setzet mich ins Auto und fuhr zu der angegebenen Adresse. Ich fand mich in einem stillen Vorort wieder, in dem Reihenhaus an Reihenhaus stand. Vor jedem Haus ein Zaun, ein kleiner zierlicher Garten und ein Mittelklasseauto. Ein typischer Spießertraum! ‚Wahrscheinlich alles Lehrer’, grinste ich in mich hinein.

Ich war fünf Minuten vor der Zeit da, nahm mir aber noch ein Buch aus dem Handschuhfach, dass ich für alle Eventualitäten dort hinterlegt hatte und ließ sie zehn Minuten warten. Sie sollten lernen, dass es nach meinen Regeln ging.

Schließlich klingelte ich und nach wenigen Sekunden öffnete mir Marielles Lehrer. Fritz Weißbaum musste hinter der Tür auf mich gewartet haben. Ich unterdrückte ein Grinsen, setzte ein ernstes Gesicht auf und ließ mich von ihm ins Wohnzimmer führen.

Dort stand Ingrid in einem sündhaft chicen Abendkleid. Sie hatte sich bestens in Schale geworfen, wie ich mit Kennerblick feststellte. Mit den hochgesteckten Haaren, dem schmalen Gesicht und dem Kleid, das sich wie eine Zarte Hand um ihre für ihr Alter gute Figur legte, war sie auf jeden Fall eine Sünde wert. Anders als auf den Fotos sah man, dass sie früher mal eine sehr schöne Frau gewesen sein musste.

Doch ich ließ mir nicht anmerken, dass ich mit ihr zufrieden war. Der Tisch war gedeckt, es roch lecker nach Essen und der Wein schien auch nicht zu verachten zu sein. Stattdessen herrschte ich sie an: „Habe ich deinem nichtsnutzigen Ehemann nicht gesagt, du sollst nackt sein?“

Mit offenem Mund schauten mich beide an. „Sie… Sie meinten, meine Frau solle sich chic machen…“

Ich ließ meinen Blick nur auf ihr ruhen und beachtete ihn gar nicht.

„Damit das klar ist“, sagte ich mit lauter Stimme, „erstens will ich von dem Jammerlappen“ – ich deutete mit dem Daumen auf Fritz – „heute keinen einzigen Ton mehr hören und zweitens, wenn ich unter chic machen verstehe, dass du nackt bist, dann ist das eben so, ist das klar?“

Ich sah wie Fritz nickte, doch seine Frau verzog keine Miene.

„Ist das klar?“, wiederholte ich daher mit schneidender Stimme.

Jetzt nickte Ingrid. Ich herrschte sie gleich darauf an: „Ich will eine klare Antwort! Und du beendest jeden Satz mit ‚Gebieter’, ist das klar?“

„Ja, Gebieter“, murmelte sie. In ihren Augen sah ich, wie ich sie anwiderte. Doch das machte mir nicht das Geringste aus, im Gegenteil, es steigerte meine Erregung nur noch.

„Lauter!“

„Ja, mein Gebieter“, wiederholte Ingrid.

Ich wartete drei Sekunden, in denen sich nichts tat. Dann fragte ich mit süffisanter Stimme: „Ausführung! Oder auf was wartest du noch?“

Ingrid erwachte aus ihrer Schocklähmung und streifte sich die Träger von der Schulter. Mit einer lasziv langsamen Bewegung schüttelte sie das Kleid ab und als sie aus dem Kleid stieg, hatte sie außer ein paar hochhackigen Schuhen nichts mehr an.

Das kleine Luder hatte sich also schon auf den Abend vorbereitet! Ich kam nicht umhin, ihr insgeheim Respekt zu zollen. Doch das konnte ich ihr natürlich nicht zeigen.

Ich betrachtete sie mehrere Minuten lang ausgiebig von oben bis unten, obwohl ich sie von den Fotos ja schon ganz gut kannte. In natura sah sie jedoch deutlich besser und knackiger aus.

Das mittellange brünette Haar umschmiegte ihren schmalen Kopf. Ihre Schultern waren breit, wahrscheinlich trieb sie viel Sport. Ihre Brüste waren mittelgroß und hatten der Schwerkraft schon leicht nachgegeben. Ihre Hüften waren fraulich geschwungen und doch zierlich. Kein Gramm zuviel hatte diese Schnecke. Ihr Schamhaar war gut gestutzt und an den Seiten sauber rasiert. Für meinen Geschmack immer noch zuviel Haare, aber es war okay.

Die langen schlanken Beine endeten in schmalen Fesseln, die den schwarzen Pumps ihre vollendete Präsentation verdankten.

Langsam wurde Ingrid nervös, wie ich sie so anschaute. Ich tat so, als wäre ich ein Bauer und sie eine Kuh, die ich genau untersuchen wollte, bevor ich sie kaufte.

„Schön“, sagte ich endlich mit einer Stimme, die mitleidiges Desinteresse ausdrücken sollte. Meine Stimme verhehlte ihre Wirkung nicht. Ich sah, wie sich um ihren Mund kurzzeitig ein Zug der Verärgerung breit machte. Sie hatte offensichtlich eine größere Wirkung auf mich einkalkuliert. Da hatte sie sich aber verrechnet!

Sie hatte sich schnell wieder im Griff und setzte ein mechanisches Lächeln auf. Ich sagte, ohne den Blick von ihr zu wenden: „Sag deinem Speichellecker, der mit jungen Schülerinnen fickt, dass er sich ebenfalls ausziehen soll. Und dann will ich sehen, was du vorbereitet hast.“

Ingrid wiederholte meine Anweisungen zu ihrem Mann und sagte dann: „Ich wusste ja nicht, was Sie besonders gerne mögen, Gebieter. Ich mich für ein Boeuf Stroganoff entschieden und hoffe, es trifft ihre Zustimmung, Gebieter.“

Verdammt, sie lernte schnell! Liebend gerne hätte ich sie für ein Fehlverhalten bestraft, doch bisher hatte sie sich im Griff.

„Gute Wahl, meine kleine Schlampe“, sagte ich mit beiläufigem Ton, doch die Beleidigung saß. Ich merkte, wie sie schluckte und ihren Ärger unterdrückte.

„Und als Vorspeise?“

Sie war irritiert. „Ähh… Vorspeise? Ähh… an eine Vorspeise hatte ich nicht gedacht…“

Da waren sie also, Fehler Nummer 1 und Fehler Nummer 2! Sie hatte an etwas nicht gedacht und außerdem vor Aufregung die richtige Satzendung vergessen.

„Na ja, das hat man davon, wenn man Frauen denken lässt“, meinte ich boshaft. Ingrid kochte vor Wut ob meiner vielen kleinen Spitzen, doch sie bewahrte mühsam die Contenance.

„Dann mache ich einen Vorschlag für eine Vorspeise“, sagte ich betont lässig.

„Ähh… und die wäre?“ Ingrid gingen vermutlich tausend Gedanken durch den Kopf. Dass ich etwas wünschen könnte, was sie nicht zuhause hätte und so weiter und so weiter.

„Und die wäre, Gebieter“, erinnerte ich mit scharfer Stimme.

„Und die wäre, Gebieter“, wiederholte sie brav.

„Ich dachte an einen Cocktail.“

Sichtlich erleichtert wandte sie sich der Schrankwand zu und öffnete eine Klappe, hinter der eine gut sortierte Bar zum Vorschein kam. „Was möchten Sie denn, mein Gebieter?“

Ich winkte sie zu mir. „Nein, nein, ich dachte an einen Eiweißcocktail, nur für dich.“

In ihrem Gesicht arbeitete es, dann verstand sie. Wiederum ihre Wut unterdrückend schloss sie die Bar und kam auf mich zu. Eine Armlänge vor mich stellte sie sich hin und ich vernahm den Geruch ihres betörenden – und wie mir bekannt sündhaft teuren – Parfums.

Schließlich schaute sie mir direkt in die Augen und ohne sie abzuwenden glitten ihre Hände über meinen Körper und suchten nach dem Gürtel meiner Hose. Ich genoss es, wie demütig sie einem wildfremden Kerl die Hose öffnete, seinen Schwanz herausbugsierte, vor ihm in die Knie ging und schließlich ihre vollen Lippen über sein Teil stülpte.

Sie schloss schamvoll die Augen. Doch das ließ ich ihr nicht durchgehen. „Schau mich an während du mich bläst, du Kinderfickerin!“

Ein wütendes Zucken umspielte meinen Schwanz, dann lutschte sie an ihm, mir ständig in die Augen schauend. Nun hatte ich sie da, wo ich sie haben wollte. Ihr Widerstand fing an zu bröckeln. Zu groß waren die Demütigungen, die ich für sie parat hatte. Doch die nächste sollte gleich kommen.

„Schön alles schlucken, meine Blashure!“, ermahnte ich sie. Dann kam es auch schon aus mir heraus geschossen. In mehreren Schüben spritzte ich mein Sperma in ihren Rachen. Es war soviel, dass einiges aus ihrem Blasmaul lief und auf ihre Brüste tropfte.

Schließlich hatte sie doch fast alles ausgesaugt und herunter geschluckt. Tapfer lächelte sie mich an, nach dem sie meinen Schwanz wieder mühevoll in der Hose untergebracht hatte.

Sie wollte meine Saftspritzer von ihren Brüsten mit dem Finger abwischen, doch ich befahl ihr: „Halt! Das soll dein kinderfickender Ehemann ablecken!“

Sie stand auf und ging auf Fritz zu, der wutschnaubend in der Ecke stand. Er hatte sich inzwischen ausgezogen und daher war auch deutlich erkennbar, dass das, was er gerade gesehen hatte, an ihm nicht spurlos vorbei gegangen war. Sein halbsteifer Schwanz ragte aus seiner Körpermitte. Mit unverhohlenem Hass beugte er sich über die Titten seiner Frau, die sie ihm hinhielt und leckte den Saft des Gebieters seiner Frau ab.

„Und nun habe ich Hunger“, sagte ich und setzte mich auf den Platz in der Mitte.

Ingrid kam und bediente mich mit dem Fleisch-Nudel-Gericht. Dazu schenkte sie mir Weißwein ein.

Wir aßen in aller Stille. Das Essen war prächtig und ich erlaubte mir meine Dienerin zu loben.

„Gar nicht so schlecht, meine kleine Schlampe. Kochen kannst du auf jeden Fall. Fast so gut wie blasen. Und den Rest sehen wir ja noch…“

Mein Lob kam bei meiner Dienerin jedoch offensichtlich nicht entsprechend an. „Danke, Gebieter“, würgte sie mühsam hervor.

Ich fühlte mich mit jedem Bissen besser. Gestärkt, vom ersten Samenstau befreit war ich bereit, dies für alle Beteiligten zu einem unvergesslichen Abend zu machen.

Zum Nachtisch gab es peche melba. Ich stopfte mir alles genüsslich in meinen Mund. Anschließend gab ich Fritz einen Auftrag: „So, das war wie gesagt schon gar nicht übel. Ingrid, wir gehen jetzt in euer Schlafzimmer. Fritz, du deckst das Essen ab und bringst es in die Küche. Danach kommst du mit einem Fotoapparat in das Schlafzimmer. Ihr habt doch einen Fotoapparat?“

Das war eine rhetorische Frage, schließlich wusste ich ja bereits, dass er ein Foto von seiner Frau gemacht hatte.

„Ja, habe ich“, knurrte er ärgerlich. Ingrid und ich standen auf und ich folgte der schlanken Frau in das eheliche Schlafzimmer. Sie hatte einen herrlichen Gang, bei der ihre Hüfte jedes Mal verführerisch auf und ab wippte. ‚Fritz, da hast du dir aber einen leckeren Fisch geangelt’, sinnierte ich.

Im Schlafzimmer angekommen stand Ingrid erst unschlüssig herum. Meiner Handbewegung folgend setzte sie sich auf das Bett.

„Zeig mal was du hast, Hure“, sagte ich. Widerspruchslos lehnte sich Ingrid zurück und spreizte die Beine. Ich sah ihre leicht geöffnete Knospe, in der es bereist feucht schimmerte. Ihre Klit hatte sich bereits keck herausgewagt. Es war klar, dass sie bereits Gefallen an der Situation gefunden hatte. Sie war nämlich erregt.

„Spiel mit dir!“

Ein leichtes Zögern, dann glitt ihre rechte Hand in Richtung ihres Beckens und sie streichelte vorsichtig über ihre Mösenspalte.

„Tiefer!“

Da in diesem Moment ihr Ehemann herein kam, befahl ich ihm von seiner onanierenden Frau einige Fotos zu machen. „Und schön nah ran und achte darauf, dass die Fotos schön scharf sind. Sonst komme ich morgen noch mal und wir wiederholen das Ganze!“

Ich zog mir einen Sessel, der neben dem Bett stand heran und richtete ihn so aus, dass ich einen erstklassigen Blick auf ihre Fotze hatte. Mit geschlossenen Augen fingerte sie sich selbst und ihr Mann machte brav die Fotos.

Ingrids Stöhnen wurde lauter und als ich sie kurz vor ihrem Höhepunkt wähnte sagte ich: „Stopp!“

Irritiert schaute sie mich an. „Du hast dir noch keinen Höhepunkt verdient!“

Mit unterdrückter Wut und Enttäuschung lösten sich ihre Finger.

„Dreh dich auf den Bauch!“

Ingrid folgte meiner Anweisung.

„Jetzt geh auf die Knie und öffne deine Schenkel, ich will deine geile Fotze sehen!“

Als das geschehen war, befahl ich Fritz noch ein paar Fotos von ihrem saftigen Inneren zu machen. „Spreiz deine Schamlippen, Schlampe!“

Sie tat es und ihr rosiges Fleisch glänzte, weil es in Mösensaft badete.

„Mach richtig schöne Fotos, Kinderficker!“

„Nennen Sie mich doch nicht immer so“, knurrte er.

„Schau mich an!“, herrschte ich ihn an.

Er tat es.

„Erstens will ich von dir nichts hören und zweitens tust du besser, was ich sage, sonst überlege ich mir das ganze hier, nehme meine Unterlagen und übergebe sie sofort der Polizei. Du hast die Wahl!“

„Ist ja schon gut“, knurrte er.

„Und nun leck deiner Alten das Arschloch! Ich will, dass es schon sauber ist, wenn ich meinen kostbaren Schwanz in ihrer Schokodose versenke.“

In seinem Gesicht sah ich, dass er sich sträubte und sich wohl zunächst weigern wollte, doch er fügte sich. Er legte die Kamera beiseite, hockte sich zwischen die Schenkel und begann widerwillig ihre runzlige Rosette zu umkreisen.

„Richtig tief rein!“

Während ich ihn sah, wie er unwillig seine Zunge in ihren After schob, kam mir eine andere Idee. Ich ließ ihn weitermachen, bis ihr Arschloch richtig schön runzlig glänzte, dann sagte ich zu ihm: „So, okay. Und nun komm zu mir.“

Er löste sich von seiner Frau und stellte sich vor mich.

„Knie dich hin und blas meinen Schwanz hoch! Ich will endlich die Fotze deiner Stute in Besitz nehmen.“

Mit wütendem Gesichtsausdruck hockte er sich hin und nahm zaghaft meinen Schwanz in die Hand und führte ihn schließlich zum Mund.

Ich ließ mich von ihm blasen und sagte zu Ingrid: „Sag, Nutte, freust du dich schon darauf, dass ich dich gleich besteige wie eine räudige Hündin?“

„Ja, Gebieter“, murmelte sie leise.

„Na, das hört sich ja fast so an, als würdest du das nur mir zuliebe sagen“, tadelte ich. „Wiederhole es laut und in einem ganzen Satz. Fordere mich auf dich zu ficken. Es dir richtig zu besorgen. Dich in Fotze und Arschloch zu ficken, bis ich meine Säfte über alle Löcher verteilt habe, sage es!“

„Bitte, Gebieter, besteige deine Schlampe und spritz ihr deinen kostbaren Saft in alle ihre Löcher.“

„Na also, wusste ich es doch“, grinste ich. Am liebsten hätte ich Fritz eine anständige Ladung Sperma in den Rachen gejagt, nur um zu sehen, wie er den Saft des Herren seiner Ehestute schluckt, doch dann wäre es mit meiner Kraft auch schon ziemlich am Ende gewesen, schließlich hatte ich vor dem Essens schon einmal abgespritzt.

„So, ist gut“, bedeutete ich ihm und meinte: „Hol uns mal drei Gläser Champagner.“

Ich sah an seinem Gesicht, dass er mir antworten wollte, dass sie so etwas nicht im Hause hatten. Ich seufzte und meinte: „Okay, Sekt tut es auch.“

Er trottete von dannen. Ich stand auf, stellte mich hinter Ingrid, die immer noch breitbeinig auf dem Bett hockte.

„Ich weiß ja, wie du auf Schwänze stehst. Ich werde jetzt meinen Riemen, den dein Kinderficker für mich steif geblasen hat, mit einem harten Ruck in deine nichtsnutzige Fotze rammen. Willst du das?“

Ohne zögern kam von ihr ein: „Ja, Gebieter.“

Ich glaubte es ihr. Ich setzte meinen Schwanz an ihre Schamlippen, führte vorsichtig meine Eichel ein und rammte meinen Schwanz dann so wie ich versprochen hatte mit einem kräftigen Stoß in ihren Schoß. Ich spürte, dass ich ihren Muttermund berührte, also musste es ihr ziemlich weh tun. Sie stöhnte vor Schmerzen auf.

Ich zog meinen Schwanz wieder heraus und stoppte. „Gefällt dir das?“, fragte ich scheinheilig.

„Ja, Gebieter.“

„Fein“, murmelte ich und rammte ihr meinen Schwanz noch einige Male tief in ihre Gebärmutter, nicht ohne jedes Mal gegen ihren Muttermund zu stoßen.

„Nimmst du eigentlich die Pille, Schlampe?“

„Nein, Gebieter. Ich trage eine Spirale.“

„Schade“, meinte ich, „Ich hätte dir gerne ein Balg in den Bauch gefickt.“

Ich fickte sie etwas ruhiger, weil ich selbst das harte Rammeln auch nicht lange durchgehalten hätte. Und ich wollte noch etwas durchhalten.

In diesem Moment kam Fritz zurück. Er trug ein Tablett mit drei gefüllten Gläsern.

„Ah, der Mundschenk kommt!“

Ich nahm die willkommene Unterbrechung an, entzog Ingrid meinen Steifen. Ich ließ mir von Fritz ein Glas geben und nahm einen tiefen Zug. Ein anderes Glas bekamen Ingrid und Fritz.
Wir prosten uns zu.

Ich nahm den Rest meines Glases und kippte ihn über Ingrid Rosette. Das schaumige Zeug sprudelte über ihr runzliges Loch und lief dann durch ihre Spalte, an den Schenkeln abwärts und tropfte auf das Bett.

Ich bugsierte meinen Steifen an ihre Rosette, setzte die Eichel vorsichtig an und schob ihn durch den Muskel. Als sie Eichel drin war, schob ich den Rest hinein und begann sie langsam zu vögeln.

„Aaah… bist du schön eng…“

„Und du“, sagte ich an Fritz gerichtet. „Du holst den Fotoapparat und machst eine Menge Aufnahmen davon, wie ich deine Ehestute ficke. Ich will am Ende jede Menge gestochen scharfer Fotos haben, ist das klar?“

Er nickte und ich begann Ingrid abwechselnd in die beiden Löcher zu ficken. Alles schön langsam und behutsam. Ich genoss den Fick und spürte, wie meine Eier langsam zu kochen begannen. Das war mir aber noch zu früh. Da kam mir eine Idee.

Ich zog meinen Schwanz aus ihren Löchern und sah Fritz an.

„Fick du deine Schlampe durch! Aber wehe einer von euch kommt!“

Fritz übergab mir den Fotoapparat und stellte sich hinter seine Frau, um es ihr genau so zu besorgen, wie ich kurz zuvor. Ich ging um das Bett herum und sah das Ingrid rote Flecken im Gesicht hatte und ihre Nippel steil aufgerichtet waren.

Ich griff an ihren Nippel, zwirbelte ihn kräftig, was ihr einen Schmerzenslaut entlockte.

„Wehe du kommst!“, zischte ich ihr zu.

Mit zusammengebissenen Zähnen schüttelte Ingrid den Kopf. Ich beobachtete die beiden, wie sie sehr behäbig vögelten.

„Macht mal schneller, da schläft man ja ein!“

Ich knippste ein Foto nach dem anderen, während Fritz seine Ehefotze durchnahm. In Ingrids Gesicht konnte ich sehen, dass sie immer wieder kurz davor war zu kommen. Sie versuchte es zu unterdrücken, doch schließlich meinte sie: „Ich komme gleich, Gebieter!“

„Brav“, tätschelte ich ihr den Kopf. „Schluss jetzt!“

Beide atmeten heftig, denn die Fickerei hatte sie ganz schön in Fahrt gebracht und sie wären vermutlich beide bald gekommen.

„Lass uns ins Wohnzimmer gehen!“

Die beiden folgten mir ins Wohnzimmer. „Können wir die Fotos irgendwo ansehen?“, fraget ich.

Fritz nickte. „Am PC!“

„Na, dann los!“

Er ging voran und ich folgte den beiden in ein Arbeitszimmer, wo ein großer Schreibtisch und ein PC mit Flachbildschirm stand. Fritz nahm die Speicherkarte aus der Digicam und schob sie in einen Schacht. Er öffnete den Bildbetrachter und wir ließen uns die Bilder als Diashow präsentieren. Natürlich waren nicht alle was geworden, doch die meisten waren brauchbar.

Wir sahen Ingrid beim masturbieren, ihre nasse, geöffnete Spalte, ihr runzliges Poloch, wie sie von mir und Fritz gebumst wurde.

„Ganz schön schon“, meinte ich. „Ich will aber noch einige Bilder von deinen Titten.“

Gesagt, getan. Fritz steckte die Karte wieder in die Kamera und wir machten noch ein paar Bilder von Ingrid. Komplett nackt, nur Titten, ihre Fotze und so weiter.

„So, weiter geht’s“, sagte ich, als ich mich erholt fühlte. Als Ingrid ins Schlafzimmer gehen wollte, hielt ich sie zurück. „Stell dich einfach hier hin, halt mir deinen Arsch entgegen und bitte mich dich zu ficken!“

Sie stützte sich am Schreibtisch ab, spreizte die Beine, wandte mir den Kopf zu und flüsterte: „Bitte fick mich, Gebieter.“

„Und du nimmst alles auf!“, befahl ich Fritz. Zwei Sekunden später hatte ich mein Rohr wieder in Ingrid Fotze, die meinen Schwanz willig und schmatzend aufnahm.

Ich umfasste ihre Hüfte und fickte die Ehehure langsam und gleichmäßig. „Oooh, ja“, stöhnte ich, „du bist echt gut zu ficken, Stute. Kein Wunder, dass deine Schüler gerne mit dir bumsen.“

Nun begann auch Ingrid zu stöhnen. „Mhhhmmm“, hörte ich von ihr. „Jaaaaa….“

„Fritz, massiere meine Eier!“

Kaum hatte Fritz meine Eier angefasst, spürte ich auch schon, wie der Saft stieg. Ich machte noch einige Stöße, dann entlud ich mich in Ingrids warmem Schoß. In diesem Moment bockte auch meine Stute auf und kaum unter lautem Stöhnen ebenfalls.

„Komm, fick ihr den Arsch“, machte ich Fritz Platz. Fritz übernahm meinen Platz und spritzte nach kurzer Zeit seinen Saft in ihren Darm, was sie noch einmal heftig kommen und laut aufstöhnen ließ.

Ich ließ mir von Ingrid den Schwanz sauberlecken, dann nahm ich die Kamera an mich, entnahm ihr die Speicherkarte, warf die Kamera achtlos zurück auf das Bett und verabschiedete mich von den beiden.

Ich stieg in meine Klamotten und fuhr nach Hause. Maria wartete bestimmt schon auf mich.

Nicole

Maria

Nach dem gemeinsamen Frühstück verließ Helmut wieder das haus um ins Büro zu fahren. Ich ging rüber zu Martina und wir fuhren gemeinsam zum Tennisspielen.

In unserer Matchpause tranken wir in einer Ecke der Bar einen Orangensaft. Martina wollte unbedingt sitzen, ich jedoch lieber stehen. Zu sehr tat mir besonders mein Hintereingang weh.

Meine Freundin durchschaute mich sofort. „Ja, ja“, sinnierte sie und grinste mich an, „zuviel Analsex kann so seine Spuren hinterlassen.“

Sie sagte das gerade so leise, dass ich nur ich es hören konnte, sonst wäre es mir ganz schön peinlich gewesen. Ich grinste nur zurück und stellte ihr die Frage, die mir schon den ganzen Morgen durch den Kopf ging.

„Du, Martina, sag mal…“ Ich machte eine Pause, weil ich nicht wusste, wie ich die Frage formulieren sollte. Die Angesprochene schaute mich aufmunternd an.

„Äh… was ich fragen wollte. Kennst du dich mit Brustwarzenpiercing aus?“

Martina verschluckte sich fast am Orangensaft. „Diese Frage ausgerechnet von dir“, sagte sie fassungslos. „Noch vor einigen Wochen warst du das stille Heimchen, das schon bei der Erwähnung des Wortes „Piercing“ wie ein verschrecktes Kaninchen ausgesehen hätte. Und nun fragst du mich nach Tittenpiercing. Wie passt das denn zusammen?“

Ich erklärte ihr mit hochrotem Kopf, dass Helmut mir ein paar Piercing-Stäbe geschenkt hatte und ich nun mehr wissen wollte.

„Also, du weißt, dass ich selber keine Piercings trage“, sagte Martina leise und dachte nach. Plötzlich fiel ihr etwas ein. „Wir haben doch vorhin Nicole gesehen, erinnerst du dich?“

„Ich kenne keine Nicole.“

„Sie hat auf dem Nachbarplatz mit ihrer Freundin gespielt. Ich glaube, sie ist Anfang zwanzig und mehrere male bei den Vereinsmeisterschaften den ersten Platz belegt.“

Mir dämmerte es langsam. „Du weißt, ich habe nicht besonders viel für das Vereinsleben hier übrig… Aber ich erinnere mich, glaube ich. War das nicht so eine schlanke Dunkelhaarige mit langen Beinen? Und hat die nicht immer in einem dunkelblauen Trikot gespielt?“

„Ja, genau. Das hatte doch noch Ärger mit dem Präsidenten gegeben, weil der immer meinte, Tennis sei nun mal als der ‚weiße Sport‘ berühmt geworden. Sie hatte daraufhin keck geantwortet: ‚Entweder ich spiele in meiner Lieblingsfarbe oder ich suche mir einen anderen Verein.‘ Daraufhin hatte der Vorstand zähneknirschend zugestimmt, weil man sie für den Aufstieg der Damenmannschaft brauchte.“

„Und die trägt einen Brustwarzenpiercing?“

„Ja“, betätigte Martina, „wir haben mal nach einem Match zusammen unter der Dusche gestanden. Da war nicht zu übersehen, dass sie sowohl an ihren Nippeln als auch in ihrem Intimbereich Piercings trug.“

Ich schaute hoch: „Siehst du sie?“

Martina schaute sich lange um. „Warte, ich schau mich mal um.“ Sie stand auf und verschwand suchend im Vereinsheim. Nach endlosen zwanzig Minuten war sie wieder zurück.

„Sie spielt auf Platz 13″, berichtete meine Freundin aufgeregt. „Komm, wir machen unser Spiel zuende und dann gehen wir zusammen mit ihr in die Umkleide.“

Gesagt, getan.

Wir spielten unser Spiel weiter. Wir spielten nicht wirklich gut, denn eine von uns schielte immer auf den Platz 13 um zu schauen, ob Nicole bereits fertig gespielt hatte.

Irgendwann war es soweit. Nicole hatte das Spiel gewonnen, wie unschwer an ihrer Reaktion zu erkennen war. Martina und ich brachen unser Spiel ab und gingen wie sie zu der Umkleide.

„Hallo Nicole“, sagte Martina fröhlich, als wir neben ihr standen. „Kennst du Maria, meine Nachbarin?“

„Nein“, sagte die junge Frau und gab mir die Hand, die ich erfreut drückte. Dabei schaute ich sie mir genau an. Sie war nicht mehr ganz so schlank wie damals als Teenager, als ich sie mal hatte spielen sehen. Ihre langen braunen Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz gebunden. Das auffälligste an ihrem Gesicht waren ihre grünen Augen, die einen unverwandt und stechend ansahen. Ihr Mund war schmal. Sie trug leichte Sommersprossen.

„Hallo Nicole“, sagte ich freundschaftlich. Nicole musterte mich ebenso wie ich sie. Ich versuchte unter ihrem T-Shirt etwas zu erkennen, doch sie trug offensichtlich einen stabilen Sport-BH.

„Gehst du mit unter die Dusche“, fragte sie Martina mit einer Stimme, die große Leichtigkeit ausdrücken sollte. Sowohl Nicole als auch ich nickten beide, denn wir wussten nicht, wer von uns angesprochen worden war. Wir mussten beide lachen und das Eis war somit gebrochen.

Wir zogen uns aus. Ich versuchte vorsichtig einen Blick auf Nicoles Piercings zu erhaschen, doch das gelang mir erst unter der Dusche. Beim Einseifen schaute ich sie mir genau an, als Martina mich bloßstellte: „Du, Nicole. Du musst schon entschuldigen, dass nicht meine Nachbarin so genau anschaut, doch sie interessiert sich seit kurzem für Nippelpiercings.“

Ich hätte vor Scham im Erdboden versinken können und hätte Martina am liebsten erwürgt. Nicole lächelte nur vielsagend und meinte: „Na, dann guck dir nur alles genau an… wirst mir schon nichts weggucken.“

Ich nahm allen Mut zusammen und gesellte mich zu ihr. Glücklicherweise waren wir drei die einzigen unter der Dusche, sonst hätte man noch sonst was denken können!

Nicole hatte hübsche kleine Brüste — nicht mehr als A-Cup — die mit einem Piercing in Hufeisenform versehen waren. Der Hufeisensteg war waagerecht durch die Warze geführt.

„Hat es weh getan, als es gestochen wurde?“, wollte ich wissen. „Nicht mehr als beim Ohrstechen“, war ihre Antwort. Dann lächelte sie und zeigte auf ihren Schambereich. „Das tat schon mehr weh. Oder genauer ausgedrückt: Beim Stechen selbst war ich lokal narkotisiert, davon habe ich nichts bemerkt. Aber als das Gefühl zurückkam, spürte ich schon ein kleines Ziehen. Das kommt immer wieder, besonders wenn ich erregt bin. Ein Arzt erzählte mir, dass die Schamlippen dann anschwellen und das natürlich zu einer zusätzlichen Reizung an der Stechstelle führt. Aber inzwischen habe ich mich dran gewöhnt.“

Mir wurde langsam kalt unter der Brause und meine haut bekam auch schon Falten. „Lass uns an der Bar weitersprechen“; schlug ich vor.

Meine beiden Begleiterinnen nickten und wir duschten zu Ende, trockneten uns ab und stiegen in die Klamotten. Dabei sah Nicole auf die Uhr und meinte bedauernd: „Tut mir leid, ich habe jetzt keine Zeit mehr. Ich habe noch einen Termin. Aber ab 17 Uhr bin ich wieder frei.“

Ich überlegte nicht lange und lud sie zur angegebenen Zeit zu mir nach Hause ein. Martina versprach auch zu kommen.

Martina und ich gingen noch in ein chinesisches Restaurant und aßen eine Kleinigkeit, dann fuhren wir nach Hause. Martina verabschiedete sich und versprach um fünf wieder da zu sein. Ich machte ein paar Hausarbeiten und setzet mich dann auf die Terrasse, um im Sonnenschein ein Buch zu lesen. Aus Kühnheit und einem plötzlichen Antrieb heraus hatte ich alles abgelegt.

Um kurz vor fünf tauchte Martina auf. Sie hatte die Abkürzung durch die Gärten genommen und trug eine kurze Hose und ein T-Shirt, was bei ihrer Brustweite einem großen Wagnis gleichkam. Zudem trug sie ganz offensichtlich keinen Büstenhalter, denn ihre dicken Euter federten bei jedem Schritt gefährlich hin und her. Sie bemerkte meine Blicke, woraufhin ich ihr in das Gesicht schaute und lächelnd meinte: „Da kannst du auch gleich gar nichts anziehen!“

„Gute Idee!“, war ihre Antwort und schälte sich aus den beiden Klamotten.

„Ich mache uns einen Kaffee“, sagte ich. Sie nickte und ich dachte, wie würde sich auf einen freien Stuhl setzen, doch sie folgte mir in die Küche. Hier umarmte sie mich und küsste mich.

„Ich bin so scharf auf dich“, flüsterte sie mir ins Ohr.

„Später“, gab ich zurück und löste mich sanft von ihr. In diesem Moment klingelte es. Ich wollte zur Tür, doch Martina meinte kurz: „Ich gehe schon!“

Eine Minute später steckte Nicole ihren Kopf durch die Küchentür. „Als mir Martina öffnete dachte ich schon, ich sei falsch“, gluckste sie, doch dann sah sie, dass ich ebenfalls nackt war.

„Laufen so alle in dieser Straße herum?“, wollte sie wissen. Ich musste lachen. „Das kann ich mir bei den meisten Anwohnern allerdings nicht vorstellen. Die meisten sind so prüde, die werden schon rot, wenn man den Tisch auszieht“, erinnerte ich an einen alten Witz.

„Nun gut, ich habe nichts dagegen“, zuckte sie mit den Schultern und begann ihr dünnes Kleidchen abzulegen unter dem sie erstaunlicherweise nackt war.

Der Kaffee blubberte in der Maschine und ich geleitete sie zur Terrasse. Dort nahmen wir zu dritt Platz und sprachen noch etwas über unsere Wohngegend und gemeinsame Bekannte.

Ich holte die Kaffeetassen und nahmen erst einmal einen guten Schluck. Dazu hatte ich ein paar selbstgebackene Kekse geholt.

Ich musste immer wieder auf ihre gepiercten Brüste schauen und gelegentlich erhaschte ich auch mal einen Blick zwischen ihre Beine, wo es goldfarben glitzerte.

„Du willst es dir doch bestimmt genauer anschauen“, mutmaßte Nicole. „Stimmt“, musste ich zugeben. „Okay, wo können wir hingehen?“

„Kommt“, sagte ich und die beiden folgten mir ins Schlafzimmer. Nicole setzte sich auf das Bett und zeigte mir genau ihre Brust.

„Direkt nach dem Stechen trägt man für eine Weile einen desinfizierten Stab, der Entzündungen vorbeugen soll.“ Sie hab ihre Brust an und ich untersuchte sie genauer.

„Du hast schöne Brüste“, sagte ich. „Danke“, sagte Nicole, „du aber auch. Ich finde, sie haben genau die richtige Größe. Meine sind vielleicht ein bisschen zu klein…“

„Und meine zu groß“, polterte Martina, lächelte aber dabei. „Ja, wahrhaftig“, sagte Nicole. „Deine sind wirklich riesig. Aber mit einem richtigen Piercing würden sie noch schöner aussehen“, meinte sie.

„Das kommt für mich nicht in Frage“, winkte Martina ab.

„Mein Mann hat mir zwei Stäbchen geschenkt“, weihte ich Nicole ein, „daher mein Interesse.“

„Kann ich sie mal sehen?“

Ich gab sie ihr. „Mmmm, beste Qualität, soweit ich das beurteilen kann. Da wurde auf jeden fall nicht am falschen Ende gespart.“

Sie hielt ein Stäbchen an meine linke Brust. „Sieht wirklich Spitze aus, dein Mann hat Geschmack“, behauptete sie.

„Verändert das eigentlich… na ja, ich meine, wird man dadurch schärfer, oder…“

Nicole lachte herzlich. „Ja, diese Frage musste ja kommen. Die habe ich mir natürlich auch gestellt. Ich habe vorher viel herum gefragt und die Antwort ist: es gibt keine Antwort, zumindest keine eindeutige. Sicher ist, dass die Frauen hinterher an ihren Brustwarzen sehr viel empfindlicher sind als vorher. Fast alle sagen, dass sie allein durch intensive Berührung ihrer Brust zu einem Orgasmus kommen können. Das sagen auch jene, die vorher fast gar nichts gespürt haben. Allerdings gibt es eben auch sehr empfindliche Frauen. Denen ist ein Brustpiercing nicht unbedingt zu empfehlen.

Aufpassen muss man auf jeden Fall bei der Kleidung. Du glaubst gar nicht, welche Schmerzen es sind, wenn sich ein Kleidungsstück an deinem Piercing verhakt, während du es dir über den Kopf ziehen willst. Bei mir war es so, dass durch die ständige Berührung und Bewegung meine Nippel immer steif sind. In den meisten Fällen gefällt mir das auch. Nur bei bestimmten Situationen, beispielsweise im Bikini im Schwimmbad, ist das sehr hinderlich. Doch dafür gibt es ja Möglichkeiten, als Frau weißt du, was ich meine…“

Ich nickte. Immer wieder fielen meine Blicke auf die goldenen Ringe in ihrer Möse. Nicole sah das und spreizte die Beine. „Durch die Ringe in meinen Schamlippen bin ich auch hier ständig ein bisschen erregt. Das heißt, dass meine Muschi ständig Feuchtigkeit erzeugt. Du siehst es jetzt auch, wie sie schimmert.“

Ich hatte seltsamerweise keine Hemmungen, mich zwischen ihre Beine zu hocken und sie genau zu betrachten, meinen Kopf nur wenige Zentimeter von ihrem Allerheiligsten entfernt. Und tatsächlich sah ich den leichten Feuchtigkeitsfilm.

„Warte“, sagte Nicole und legte sich rücklings auf das Bett. Sie stützte sich mit den Ellenbogen ab und spreizte ihre Beine noch weiter. So konnte ich genau sehen, wie ihre feinen Schamlippen sehr dünn durchstochen waren. Überhaupt waren ihre Ringe aus dünnem Gold, was sie sehr grazil wirken ließ. Wer wollte auch gerne dicke, schwere Klunker an seinen Labien hängen haben?

Ihre Schamlippen öffneten sich leicht wie bei einer Tulpe, die sich öffnete. Ihr Kitzler lugte keck zwischen den Lippen hervor und seine rosige Kuppe glänzte aufmerksamkeitheischend.

Außerdem nahm ich einen sehr feinen, süßlichen Geruch war. Ohne Zweifel war Nicole erregt. Ihre Pheromone gaben ihr bestes mich zu beeindrucken. Und das blieb nicht ohne Erfolg! Ich spürte selber, wie mich ihre Dose magisch anzog und das altbekannte Ziehen begann, das seinen Ursprung in meiner Muschi hat.

„Ich würde… ich würde gerne mal wissen, wie sich das anfühlt“, sagte ich mit hochrot angelaufenem Gesicht. „Darf ich dich mal berühren?“

Nicole lächelte vielsagend. „Maria, das darfst du sehr gerne, aber ich habe eine Bitte: alles was du bei mir tust, darf ich auch bei dir machen… ob mit oder ohne Piercing.“

„Das ist nur fair“, sagte ich. Längst steuerte meine Geilheit meinen Verstand. Natürlich wusste ich, dass dieser Nachmittag in einer feurigen Orgie enden würde. Martina war der lesbischen Liebe ebenso wenig abgeneigt wie ich und ganz offensichtlich waren wir alle scharf. Bei Nicole war es offensichtlich, bei mir auch und bei Martina ahnte ich es. Ich hörte ihr leises Stöhnen, das sie immer von sich gab, wenn sie erregt war.

Langsam steckte ich meine Zunge heraus und schob sie an Nicoles feuchte Spalte. Ich ließ sie langsam um die äußeren Schamlippen gleiten und fühlte das kalte Metall der Ringe. Danach ging ich auf den Kitzler über. Gierig reckte sich der kleine Knubbel meiner Zunge entgegen und er wurde nicht enttäuscht.

Ich hörte ein Stöhnen und sah hoch. Nicole hatte sich zurückgelegt und umarmte Martina, die über sie gebeugt war. Die beide gaben sich einen sehr intensiven Zungenkuss und ich sah, wie Martinas Hand Nicoles Brüste eroberte und sanft mit ihren erregten Nippeln und dem Hufeisen spielte. Das war der Grund für Nicoles Stöhnen. Ich Becken zuckte. Ich intensivierte meine Zungenschläge gegen ihre Klit und brachte sie in Sekunden in höchste Ekstase.

Wild zuckte Nicoles Becken hin und her, als sie sich plötzlich aufbäumte und es mir nass ins Gesicht spritzte. Ihre Säfte kamen mit solcher Heftigkeit, dass ich fast den Eindruck einer kleinen Ejakulation hatte. Verbunden damit hörte ich Nicoles gedämpftes Stöhnen in Martinas Mund. Ich ließ die Klit erst einmal links liegen und bohrte meine Zunge in ihre Vagina. Ich fickte sie damit wie mit einem sehr kurzen Penis.

Immer wieder berührte ich kurz ihren Kitzler, was sie jedesmal kurz aufstöhnen ließ. Ich beendete meine Penetration erst, als ihr zuckendes Becken wieder zur Ruhe gekommen war. Sie zog mich zu sich hoch, drückte mit einen Zungenkuss auf und leckte mir ihr Ejakulat von meinem Gesicht.

„Das war herrlich“, flüsterte sie mir zu. „Für mich auch.“

Dann ging alles ganz schnell. Kurz darauf lag ich auf dem Rücken. Nicole hockte sich neben mich, spreizte meine Beine und schaute sich lange meine halb geöffnete Muschi an, dann beugte sie sich vor und begann mich zu lecken. Martina hatte mir ihre mächtige Brust in den Mund gesteckt und ich nuckelte nur zu bereitwillig an ihrem aufgerichteten Nippel. Gleichzeitig knete und massierte Martina meine Brüste, spielte mit meinen steifen Brustwarzen, leckte sie oder biss sanft hinein.

Nur zu gern gab ich mich von den beiden Frauen hin. Ich spürte, wie mir ein oder mehrere Finger in die feuchte Muschi geschoben wurden und meine Klit mit einer besonderen Hingabe bearbeitet wurde.

„Jaaaaaa… mach weiter…“, stöhnte ich mit geschlossenen Augen und Martinas Nippel im Mund und nuckelte daran wie ein Baby, das vor dem verdursten war. Ich spürte Nicoles Finger, die immer tiefer in mich hinein drangen und meine Vagina fickten. Ich spürte, wie meine Vagina gedehnt wurde. Es tat fast ein bisschen weh dann spürte ich auf einmal ihre Finger an meinem Muttermund, was mich zunächst erneut schmerzhaft zusammenzucken ließ. Dann hatte ich mich an das Gefühl gewohnt und ich genoss ihre Hand, die sie zur Faust geballt in meiner Vagina vorschob und zurückzog. So war ich noch nie gefickt worden! Ich stieß Martinas Titte aus meinem Mund und kam mit einem lauten Schrei.

Das perfekte Zungenspiel auf meiner Klit und die Faust, die sich immer wieder bewegte brachten mich fast um den Verstand. Ich ließ mich einfach in die Lust, die von meinem Körper Besitz nahm, hineinfallen und bekam nicht mit, wie Martina plötzlich einen spitzen Schrei ausstieß. Erst als sie sich über mir hin und her bewegte und dabei immer wieder ihre Brust in mein Gesicht schlug registrierte ich, dass sie sich anders benahm. Ich machte die Augen auf und sah auf und was ich sah, ließ mich erschrecken.

Helmut

Ich hatte einen langweiligen Tag in der Firma. Marielle hatte mir zwar morgens einen geblasen und damit meinen Samenstau beseitigt, doch danach war sie verschwunden. Sie half einem Mitarbeiter beim Transport von Kartons in eine unserer Filialen und war damit bis spätnachmittags beschäftigt.

Ich überspielte die Fotos von meinem Abend mit Ingrid und ihrem kinderfickenden Ehemann von der Speicherkarte auf einen USB-Stick. Allein die Bilder anzusehen, machet mich schon wieder geil. Ich löschte die schlechten Bilder und bearbeitete die guten, bis sie noch besser waren. Auf dem Farbdrucker im Büro meiner Sekretärin druckte ich drei davon im Großformat aus.

Ohne eine Miene zu verziehen brachte mir Judith die Bilder und legte sie wortlos auf meinen Schreibtisch.

Sie wollte sich gerade wieder verdrücken, als ich ihr einen Auftrag gab: „Liebste Judith, würdest du bitte drei Bilderrahmen in der richtigen Größe für diese Ausdrucke besorgen?“

Sie drehte sich zu mir um und zog nur wortlos eine Augenbraue in die Höhe, dann nickte sie unmerklich und verschwand. Eine Stunde später legte sie mir wortlos drei Bilderrahmen auf den Tisch.

Ich druckte drei weitere Bilder aus und ließ sie von Judith an die Adresse von Ingrid und Fritz Weißbaum schicken. Anbei ein Zettel mit den Worten: „Vielen Dank für diesen unvergesslichen Abend!“

Schmunzelnd machte ich früher Schluss und fuhr schon gegen 16.30 Uhr nach Hause. Ich wollte noch etwas das gute Wetter genießen und mich auf der Terrasse erholen.

Zuhause angekommen hörte ich schon beim Betreten des Hauses merkwürdige Geräusche. Ich dachte zuerst, wir hätten vielleicht Besuch, möglicherweise Marias Eltern oder unsere Nachbarn, doch meine erste Ahnung verdichtete sich. Die Geräusche klangen zu sehr nach einer eindeutigen Situation und außerdem schienen sie von oben zu kommen. Und dort gab es außer unserem Schlafzimmer, einem Bad und einem Büro nicht viel.

Ich schlich die Treppe hoch und staunte nicht schlecht, als ich meine Maria zusammen mit Martina und einer unbekannten schönen jungen Frau in einer eindeutigen Situation in unserem Schlafzimmer vorfand. Sofort meldete sich mein kleiner Helmut.

Es war schon ein herrlicher Anblick, wie sich diese drei Weiber vor meinen Augen der lesbischen Liebe hingaben. Am geilsten fand ich, dass die Unbekannte an ihren Brüsten gepierct war. Dies war ein heimlicher Wunschtraum von mir.

Nachdem offensichtlich wurde, dass die drei Frauen auch sehr gut ohne meine Hilfe auskamen, wollte ich mich eigentlich verziehen. Doch in diesem Moment bewegte sich Martina und schob ihren dicken Hintern genau in meine Blickrichtung. Ich sah ihre feucht schimmernde Möse und das Wackeln ihrer Pobacken, während sie offensichtlich an den Brüsten meiner Ehefrau knabberte.

Blitzschnell und sehr leise entledigte ich mich meiner Klamotten, wichste meinen Schwanz, bis er vollständig steif war, stellte mich hinter den monströsen Arsch und schob ohne ein weiteres Wort meinen Riemen in die heiße Grotte. Sie war so gut geschmiert, dass er ansatzlos bis zu den Eiern in ihrer Höhle verschwand.

Martina erschrak natürlich fürchterlich und stieß einen überraschten Schrei aus. Ich hatte ihren Arsch fest umklammert, so dass sie sich mir nicht entziehen konnte. Daher drehte sie nur den Kopf und als sie gewahr wurde, dass ich es wahr, schnaubte sie vergnüglich und blinzelte mir zu.

Die unbekannte Schöne, die gerade ihre Zungenfertigkeit in der Möse meiner Frau bewies, schaute kurz hoch, wirkte aber nicht sonderlich erschrocken oder abweisend, denn gleich danach konzentrierte sie sich wieder auf Marias Fotze.

Ich stieß Martina langsam und tief, als Maria die Augen aufschlug und mich erblickte. Sie erschrak fürchterlich, doch nach dem ersten Schreck grinste sie mich geil an und forderte mich auf: „Fick Martina anständig durch, die ist schon den ganzen Tag so heiß auf einen Schwanz!“

Die Brünette sah mich mit keckem Augenaufschlag an und meinte: „Und wenn du dann noch kannst… ich hatte heute auch noch keinen Schwanz in mir.“

„Wart’s ab“, meinte ich grinsend. Ich fickte Martina jetzt schneller. Maria half mir, indem sie Martinas Kitzler massierte. Ab und zu berührte sie dabei meine Eier und das war schon sehr erregend. Ich durfte nicht zu schnell kommen, denn Nicole wollte ich auf jeden Fall noch anstechen. Ich veränderte meine Position etwas, so dass ich nun von schräg oben ficken konnte. Wenn sie einen empfindlichen G-Punkt ihr eigen nannte, würde sie dadurch bestimmt schneller kommen. Ich lag nicht falsch. Plötzlich schnaufte sie, ihr ganzer Körper begann zu zucken und sie rief: „Ohhh jaaaa… fick mich… Ich komme gleich… jaaa…“

Ich grabschte mir ihre rechte Brust und zwirbelte ihre Warze. Ich wusste, dass sie dort sehr empfindlich war. Es dauerte auch nicht lange und aus Martinas Stöhnen wurde ein Röcheln. Sie begann ihr Becken unkontrolliert hin und her zu werfen und mit einem lauten Stöhnen „aaaaaaaaaaaah jaaaaaaaaaaaaaa“ kam sie. Ihre Vagina zog sich enger um meinen Schwanz und ich hatte Angst, sie würde ihn nicht mehr hergeben. Stoß um Stoß rammte ich in ihr gieriges Fleisch, bis sie erschöpft nach vorne fiel und mein Schwanz herausflutschte.

Das war das Signal für Nicole. Sie legte sich breitbeinig auf das Bett und winkte mich zu ihr. Behende kletterte ich auf sie und hatte bald darauf meinen harten Helmut zur Gänze in ihre klatschnasse Fotze gestoßen. Und wenn ich klatschnass sage, meine ich auch klatschnass. Sie war so gut geschmiert, dass ich in einem Ruck an ihren Muttermund stieß, was sie aufschrien ließ.

„Jaaaa, stoß mich tief… ganz tief…“

Ich tat ihr den Gefallen. Ich kannte nur wenige Frauen, die das gerne mochten, wenn man ihren Muttermund berührte, doch diese genoss das ganz offensichtlich in vollen Zügen.

Ein merkwürdiges anderes Gefühl war an meinen Eiern. Ich stieß mich hoch und zog meinen Schanz aus ihr heraus, ihre Beschwerde ignorierend. Ich nahm ihre Fesseln in die Hand und hob ihre Beine in die Höhe. Dadurch konnte ich ihre Möse besser sehen und ich fand den Grund für das eigenartige Gefühl: es waren kleine, zarte goldene Ringe an ihren Schamlippen. Ich ließ ihre Beine wieder los, spreizte sie, hob ihr Becken an und steuerte mit meinem Schwanz an ihren Eingang. Dann zog ich sie auf meinen Schoß, mein heißes Schwert in ihre Grotte einstechend. Wie ein warmer, nasser Schlauch empfing mich ihre Vagina.

Es machte mich zunehmend an, wenn meine Hoden an ihre goldenen Ringe stießen.

„Fick mich! Ja, Fick mich!“ schrie das kleine Luder.

Ich beugte mich vor und drückte ihr einen Kuss auf ihre Lippen. Ihr Mund öffnete sich und wir züngelten eine Weile. „Nimm mich von hinten“, stöhnte Nicole mir in den Mund.

Wir wechselten die Stellung und als sie mir ihren köstlichen, winzigen Arsch darbot hätte ich schon am liebsten das andere Loch genommen, doch ich wollte die wohltuende Enge ihres Inneren noch länger genießen.

Also setzte ich meinen Schwanz an und schob ihn in die tropfnasse Fotze. Nun fickte ich sie richtig durch. Ihre Hüfte fest umklammert hämmerte ich ihr mein Rohr immer wieder tief in ihre Fotze.

„Jaaaaa jaaaaaaaaa jaaaaaaaaaaaa“, jauchzte sie bei jedem tiefen Stoß.

Martina war nicht faul und krabbelte so unter Nicole, dass sie abwechselnd ihren Kitzler und meine Eier lecken konnte. Dabei wurde ihre eigene Muschi von meiner Frau geleckt.

Es war ein flotter Vierer. Und ich muss zugeben, das anregende Bild, die enge, unbekannte und willige Fotze vor mir und Nicoles aufmunterndes Gestöhne brachten mich schneller zum Höhepunkt, als mir eigentlich lieb war. Doch ich konnte nicht mehr aufhören, der ‚point of no return‘ war überschritten. Ich wollte nur noch abspritzen!

Immer kräftiger und tiefer fickte ich das brünette Luder bis das Brodeln in meinen Eiern so stark wurde, dass ich merkte, wie ich kam. Die ersten Spritzer schoss ich in die brünette Gebärmutter, die restlichen Spritzer gingen auf Martinas Gesicht. Martina schrie überrascht auf, konnte aber nichts gegen meine Sahne machen. Ich steckte meinen Pimmel wieder in Nicoles Fotze und fickte sie mit der Kraft und Festigkeit die mir noch blieb zu einem Höhepunkt, bis ich mich erschöpft auf ihren Rücken legte.

Ich bekam noch mit, wie Martina ebenfalls einen Orgasmus bekam, dann ließen wir uns alle auf das Bett fallen und schauten uns an.

„Das war göttlich“, schnurrte Nicole an meiner Schulter. „Du fickst so gut!“

„Und du hast eine so herrlich enge Fotze“, meinte ich.

„Da solltest du erst einmal meinen Arsch erleben“, gluckste sie.

„Das nächste mal“, erwiderte ich grinsend.

Ein schöner Geburtstag Teil 4

„Oh, hab ich einen Durst“, meinte Martina und die anderen Frauen stimmten ein.

„Ich habe eine Idee“, meinte ich. „Wir gehen jetzt alle duschen und treffen uns dann auf der Terrasse zu einem schönen Glas Sekt, was meint ihr?“

Die Damen waren begeistert. Ich rappelte mich auf und warf mich kurz unter die Dusche. Nackt wie ich war ging ich in den Keller und holte eine Flasche Sekt, die immer griffbereit in unserem Zweitkühlschrank lag. Vier Gläser aus der Vitrine geholt war ein Leichtes.

Nach und nach trafen die drei Frauen bei mir auf der Terrasse ein. Als alle versammelt waren öffnete ich die Flasche Sekt und schenkte ein.

Wir prosteten uns zu, nahmen einen Schluck und küssten uns.

„Da wir jetzt Brüderschaft getrunken haben, verrätst du mir noch deinen Namen“, wollte ich von Nicole wissen.

„Klar, ich heiße Nicole Ingrid Weißbaum.“

Ich musste laut lachen.

*** ENDE DER GESCHICHTE ***

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