Eine schöne Verwandlung

Eine schöne Verwandlung

Nach der Trennung von meiner Frau wohne ich seit einger Zeit alleine in einem Mehrfamilienhaus. Mit den Nachbarn hatte ich bisher noch keinen großen Kontakt gehabt, außer einer Begrüßung. Eines Tages sprach mich eine Nachbarin an, ob ich ihr vielleicht mal helfen könne, beim Tapezieren ihres Schlafzimmers. Sie ist wohl schon Mitte 60 und von vollschlanker Statur. Da ich selbst handwerklich geschickt bin, sagte ich Ihr zu und wir verabredeten uns für kommendendes Wochenende.

Am nächsten Samstag klingelte ich morgens bei Ihr. Sie öffnete mir die Tür, fast nackt nur mit einer Kittelschürze bekleidet. Oh, du bist aber früh, ich bin ja noch gar nicht soweit, aber komm doch rein, du kannst mir ja beim Ausräumen helfen.
Sie führte mich in Ihr Schlafzimmer und sagte, räum doch schon mal die Kommode aus, ich ziehe mich inzwischen um.

Eine schöne Verwandlung

                        Eine schöne Verwandlung

Ich öffnete die oberste Schublade und nahm diese heraus. Bei der zweiten Schublade klmmte wohl irgend etwas. Ich zog sehr feste an ihr. Plötzlich gab es einen Ruck und ich fiel rückwarts mit der Schublade nach hinten.
Der ganze Inhalt lag versträut auf mir herum. Ich betrachtete diese mir genauer, mehrere Nylon-Unterrocke, Mieder, Strumpfhalter usw. Sie fühlten sich so toll an.
Ich bemerkte nicht, das meine Nachbarin lachend im Türrahmen stand.

Ach meine alten Wäschestücke, werf sie doch einfach wieder in die Schublade, die brauch ich sowieso nicht mehr. Schade murmelte ich.
So verging der Tag und am Abend waren wir endlich fertig mit der Arbeit.
Meine Nachbarin bedankte sich bei mir und sage,zur Belohnung lade ich dich morgen Abend zum Essen ein.
Beim Abschied gab Sie mir noch einen flüchtigen Kuss. Verwirrt ging ich wieder in meine Wohnung. Den ganzen Abend ging mir einfach ihre schöne Wäsche nicht aus dem Kopf, irgenwie erregte mich immer wieder diese.

Ich freute mich schon jetzt auf das Wiedersehen.
Am nächsten Abend klingelte ich dann bei Ihr. Sie öffnete mir die Tür und mir verschlug es den Atem. Sie trug eine weiße Seidenbluse und einen engen blauen Rock. Ihre Beine waren eingehüllt von braunen Nylonstrümpfen und dazu trug Sie hohe Schuhe.

Sie nahm mich direkt in den Arm und fragte mich ob ich Ihr so gefalle. Sie fühlte sich so seidig an in ihrer Bluse und irgendwie knisterte es so schön unter ihrem Rock. Ich errötete und stammelt, ja Sie sehen so elegant aus. Wieder gab Sie mir einen Kuss, aber diesmal ein bischen länger. Sie bemerkte wohl, das ich erregt bin. Sie führte mich in Ihr Wohnzimmer. Wir setzten uns auf die Couch. Sie bedankte sich noch einmal bei mir. Sie saß jetzt ganz dicht bei mir.

Plötzlich legte Sie mir ihe Beine auf meinen Schoß. Dabei rutschte ihr Rock etwas höher und man konnte den Ansatz von Strumpfhaltern sehen.Sag mal, was hast du gestern eigentlich damit gemeint, wo du so gemurmelt hast. Ach ist egal, sagte ich. Nein das will ich wirklich jetzt wissen, sag es mir bitte. Mit ihrer rechten Hand streichelte sie inzwischen über meine Beine. Es machte mich total geil, Mit ganz schnellen Worten und gesenktem Kopf sagte ich: Ich hab ihre Wäsche so toll gefunden und es bedauert, das Sie so etwas nicht mehr tragen, wenn ich eine Dame wäre würde ich nur solche Sachen anziehen, sie sind so damenhaft.

Nach diesen Worten war es kurz still, dann küsste Sie mich und begang meine Hose zu öffnen. Du brauchst dich doch nicht zu schämen. Wenn du willst, darfst du meine Damenwäsche anziehen. Das wird bestimmt toll, komm wir gehen ins Schlafzimmer.

Dort angekommen, zog sie mich langsam aus. Sie begang mir meinen Schwanz zu wichsen. Dabei musste ich sie immer wieder anfassen. Dann ging Sie zu Ihrem Kleiderschrank und nahm verschiedene Kleidungsstücke heraus. Mein Schwanz stand inzwischen wie ne eins und mein Herz pochte ganz wild. Komm ich helf dir beim Anziehen hauchte Sie mir ins Ohr. Sie reichte mir ein hautfarbenes Korselett und hautfarbene Nylonstrümpfe. Beim Anziehen bekam ich fast einen Abgang. Dann nahm Sie ein schwarzes Nylon-Unterkleid mit Spitze und ich mußte es anziehen.

Dann kam das schönste, ich durfte eine weiße seidige Bluse von Ihr anziehen und mußte sie ganz zuknöpfen. Dazu zog ich einen schwarzen Faltenrock mit Nylonfutter an. auch ihre Riemschenpumps passten mir sogar. Na, schau mal in den Spiegel, jetzt siehst du so elegant aus wie ich, sagte Sie zu mir. Ja, es fühlt sich alles so toll an. Immer wieder strich ich mit meiner Hand über die seidige Bluse und rieb dabei meinen Schwanz unter dem Nylon-Unterkleid.
Meine Nachbarin stellte sich hinter mich, nahm mich zärtlich in den Arm und schob meine Hand auf Seite. Das brauchst du nicht zu machen, das übernehme ich.

Sie streichelte mich, schob meinen Rock hoch, so das man grade den Ansatz des Unterkleides und des Korseletts sehen könnte. Die Strumpfhalter spannten den Abschluss der hautfarbenen Nylonstrümpfe. Sie nahm meinen Schwanz und wichste ihn schön langsam. Dabei sagte sie mir immer wieder wie schön ich aussähe. Ich wurde immer erregter und küsste Sie dabei leidenschaftlich. Nach kurzer Zeit explodierte mein Schwanz und mein ganzes Sperma schoß dabei auf den Rock und Unterkleid. Meine Nachbarin wichste alles aus mir heraus. Das machen wir jetzt öfters sagte Sie zu mir erschöpft, nur das nächste Mal bin ich dann auch an der Reihe.

Ja sagte ich zu ihr, das macht mich alles so glücklich. Wir streichelten uns noch eine Weile. Dann zog ich mich wieder normal an, was mir aber schon schwergefallen ist.
Sei nicht traurig, sagte Sie zu mir, du darfst jederzeit kommen und meine Damenwäsche wieder anziehen.
Danach verabschiedete ich und freute mich schon aufs nächste Mal.

Ein paar Tage ist es jetzt her, das ich von meiner alten reifen Nachbarin in ihrer Damenwäsche befriedigt worden war.

Ich konnte an gar nichts anderes mehr denken, weil es so schön war. Immer wieder erinnerte ich mich an den schönen Abend mit ihr, wir wir beide damenhaft elegant gekleidet vor ihrem Spiegel standen und sie mir in ihrer Wäsche dabei den Schwanz ganz langsam wichste. Ich mußte sie einfach wiedersehen. Ich nahm den Mut zusammen und rief sie an. Sie freute sich über meinen Anruf und sagte mir das sie auch die ganze Zeit an mich denken mußte. Sie fragte mich ob ich Lust habe mit ihr einen Einkaufsbumel zu machen. Schade eigentlich hatte ich zwar an etwas anderes gedacht, aber wir verabredeten uns und ich würde sie abholen.

Kurze Zeit später klingelte ich bei ihr. Sie öffnete mir die Tür. Mein Gott, wie schön sie wieder aussah. Sie trug unter ihrem dunklen Kostüm eine graue seidige elegante Bluse. An den Beinen trug sie graue Nylonstrümpfe und schwarze Riemchenpumps. Ihre Wäsche konnte ich nur erahnen, wahrscheinlich wieder Strumpfhalter und Nylon-Unterkleid. Das ihr Anblick mich wieder erregte, war ihr nicht entgangen. Sie nahm mich zärtlich in den Arm und berührte dabei mit ihrer Hand meine kleine Beule in meiner Hose und sagte, na da hab ich ja alles richtig gemacht, ich weiß ja worauf du stehst.

Aber laß uns jetzt erst mal losgehen. Sie hakte sich bei mir ein und wir gingen los. Irgenwie war ich stolz eine so elegante reife Dame ausführen zu dürfen. Sie sprach mit mir untwerwegs immer wieder über unseren schönen Abend und merkte wie es mich mehr und mehr erregte. Müssen wir umbedingt wiederholen, aber ich hab noch etwas besonderes vor mit dir. Was wollte sie mir aber nicht sagen. Nach einiger Zeit blieben wir in einer Seitenstrasse vor einem kleinen Geschäft stehen. Es war ein Geschäft für Miederwaren und Damenwäsche. Meine Nachbarin nahm mich an der Hand und betrat mit mir das Geschäft. Die Verkäuferin war wohl noch etwas älter, ich schätze so Mitte 70. Sie fragte meine Nachbarin nach ihren Wünschen.

Ich suche ein hautfarbenes Korselett und Nylonstrümpfe aus den 50ziger Jahren. Die Verkäuferin wollte Maß nehmen an ihr, aber da wehrte sie ab und sagte, nein nicht für mich sondern für meine Begleitung. Ich bekam einen hochroten Kopf. Daraufhin holte sie verschiedene Teile aus dem Regal und sagte zu mir, kannst du ruhig mal anprobieren. Hier stört uns niemand, hier sind wir alleine. Sie führte mich in die Umkleidekabine und bot mir an behilflich zu sein. So was hatte ich noch nie erlebt. Mit gekonnten Fingern hatte sie mich schnell ausgezogen.

Mein Schwanz sprang ihr beim ausziehen der Unterhose entgegen. Oh, er kann es wohl kaum erwarten sagte sie zu mir. Sie holte ein Mieder und streifte es mir über. Es war hautfarben mit 4 Strumpfhalter. Dann öffnete sie eine Packung mit braunen Nylonstrümpfen. Sei vorsichtig damit, es sind original Nylonstrümpfe mit Naht. Beim Anziehen war sie damit besonders vorsichtig. Langsam befestigte sie diese an den Metallclipsen der Strumpfhalter. Schau mal sind sie nicht geil, fragte sie mich. Ich konnte schon gar nicht mehr antworten und begann meinen Schwanz zu wichsen. Noch nicht sagte sie, wir sind noch nicht fertig.

Jetzt reichte sie mir ein langes Negligge, das besonder seidig war. Damit siehst du richtig damenhaft aus. Jetzt wollen wir deinem kleinen Freund aber mal helfen. Sie begann meinen Schwanz mit der rechten Hand ganz langsam zu wichsen. Dabei nahm sie meine Hand und rieb immer wieder mit ihr über das seidige Material. Sie machte es schön langsam, so das ich immer geiler wurde. Ja mach langsam, sagte ich zu ihr ich will es geniessen. Inzwischen stand auch meine Nachbarin hinter mir. Sie nahm mich in den Arm und gab mir einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Oh, wie schön du wieder ausssiehst, meine feine Dame sagte sie.

Ich sah, das sie sich auch den Rock hochgeschoben hatte und an ihrer Möse rumfingerte. Wie ich vermutet hatte trug sie auch Strumpfhalter und einen seidigen Unterrock. Der Anblick machte mich noch geiler, denn es waren genau die Wäschestücke, die ich bei ihr tragen durfte. Man konnte noch die Wichsspuren sehen. Meine Nachbarin war wohl auch schon sehr geil, denn sie stöhnte heftig. Die Verkäuferin lies jetzt von mir ab und sagte ich solle jetzt mit meiner Nachbarin ficken, sie wolle uns zusehen.

Sie stellte einen Hocker vor den Spiegel. Meine Nachbarin stützte sich mit den Händen auf ihn. Ich schob ihr den Rock hoch. Den Nylonunterrock zog ich etwas herunter auf den Strumpfhalter und berührte ihn. Ich streichelte dabei ihre Möse. Was für ein Anblick. Eine elegante Dame auf Knien und die andere dahinter im Stehen. Dann holte ich meinen Schwanz und steckte ihn langsam von hinten in ihre schleimige Möse. Ich fickte sie ganz langsam, immer mit Blick in den Spiegel.

Immer wider strich ich dabei über meine seidige Wäsche. Ich achtete darauf, das mein Schwanz auch jedesmal den seidigen Unterrock berührte. Meine Nachbarin zitterte vor Geilheit. Ja mach so schön weiter keuchte sie. Ja Ja Ja, ist das schön rief ich. Auch die Verkäuferin war wohl inzwischen auf den Geschmack gekommen. Sie saß breitbeinig auf einem anderen Stuhl und schob sich einen Gummischwanz in Ihre Fotze. Dabei sah sie uns ständig zu.

Sie schob ihn rein bis zu Anschlag. Ja fick sie schön langsam durch, damit ich auch lange davon etwas habe, sagte sie. Wie getan, machte ich weiter. Beide Damen stöhnten vor Geilheit. Dazu der toll Anblick von mir in der Wäsche. Ich konnte einfach nicht genugkriegen. Langsam kam es mir. Endlich pumpte ich meine ganze Ficksahne mit einem lauten Schrei ab. Ich fickte sie bis zum letzten Tropfen durch. Sie war total geschafft danach. Ich nahm von ihr ab und ging rüber zu der Verkäuferin, die noch zugange war. Ich stellte mich vor ihr und nahm den Gummischwanz in meine Hand.

Eine schöne Verwandlung

Jetzt fickte ich sie langsam weiter. Dabei sollte sie mich berühren und immer wieder mir sagen wie ich aussähe. Keuchend sagte sie, ich sehe so damenhaft aus in dem Kosrselett und den Naht-Nylonstrümpfen. Besonders seidig ist das Negligee. Dabei hat sie auch einen Abgang bekommen. Erschöpft ließ ich sie los. Nach einer Weile sagte sie zu mir, ich dürfe die Wäsche behalten, aber muß sie aber auch ab und zu bei ihr noch mal vorführen. Natürlich nahm ich dieses an und sagte, wir würden gerne wiederkommen.

Daraufhin verließen wir das Geschäft und machten uns eng umschlungen auf den Weg nach Hause. Vielleicht können wir bei mir ja noch etwas weitermachen und dann mach ich aus dir wieder eine feine elegante Dame, sagte meine Nachbarin. Der Satz machte mich schon wieder geil. Hoffentlich sind wir schnell zu Hause.

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