Invasion an der Raststätte

Es war ein heißer Nachmittag Anfang Juni. Ich war beruflich für zwei Tage in Stuttgart gewesen und befand mich nun auf dem Heimweg. Erstaunlicherweise herrschte nicht viel Verkehr auf der Autobahn. Den Berufsverkehr schien ich auch schon umfahren zu haben. Da vor mir jedoch zwei freie Tage lagen fuhr ich entspannt und ohne übertriebene Hast in Richtung Norden. Zuhause erwartete mich sowieso niemand, da konnte ich mir auch Zeit lassen. Ich war nun 23 und erst vor einem halben Jahr in meine eigene Wohnung gezogen.

Invasion an der Raststätte

Invasion an der Raststätte

Als ich knapp die Hälfte der Strecke zurückgelegt hatte, beschloss ich, mir etwas Kaltes zum trinken zu kaufen. Ich steuerte die nächste Raststätte an, parkte meinen Wagen auf einem zumindest halbwegs schattigen Parkplatz direkt neben einem Gebüsch, und ging in den Kiosk. Dank einer Klimaanlage war es hier angenehm kühl. Ich nahm eine Flasche Apfelsaftschorle und ging zur Kasse. Gerade hatte ich mein Getränk bezahlt, als die Tür zum Kiosk von außen geöffnet wurde. Herein kamen ca. fünfzehn US-Soldaten in Uniform. Einer sah besser und geiler aus als der andere. Trotz der Klimaanlage wurde mir ganz plötzlich heiß. Allmählich merkte ich, dass ich die Jungs anstarrte, und so verließ ich den Kiosk zügig.

Doch vor dem Kiosk standen noch einmal mindestens zehn Soldaten. Es waren wirklich attraktive, durchtrainierte Kerle. Auch Afroamerikaner waren dabei. Recht aufgegeilt machte ich mich auf den Weg zu meinem Wagen. Dort parkte nun auch der Bus, aus dem die Soldaten ausgestiegen waren. Zwei von ihnen standen dort noch herum und musterten mich nun, als ich an ihnen vorbei lief. Wahrend ich mir noch Gedanken machte, ob ich vielleicht doch zu sehr geglotzt hatte, bemerkte ich den Grund, warum sie mir nachgeschaut hatten. Neben meinem Auto stand einer der Soldaten am Gebüsch und pinkelte dort ungeniert.

Er bemerkte mich erst, als er fertig war. Er begann zu grinsen und zwinkerte mir zu. Es war ein geiler Typ, etwas alter als ich, schätzungsweise 25 bis 27 Jahre. Er lief zu seinen Kameraden zurück und unterhielt sich mit ihnen. Da ich aber nun am anderen Ende des Busses stand, konnte ich leider kein Wort verstehen.

Ich setzte mich in mein Auto und trank erst einmal einen großen Schluck von meiner Apfelsaftschorle, ehe ich mich entschloss, noch mal Ausschau nach den süßen Amiboys zu halten. Ich stieg also wieder aus und schloss meinen Wagen ab. Ich ging wieder an den drei Soldaten bei dem Bus vorbei, und grinste ihnen zu. Ich war schon fast vorbei, als mich der Pisser ansprach. Er stellte sich als John und seine beiden Kollegen als Matt und Dave vor und meinte, ich würde sehr gut aussehen. Ich war wohl sehr überrumpelt, jedenfalls meinte John, ich brauchte nicht verlegen zu werden.

Ich musste grinsen und bedankte mich artig. Dann kamen auch etliche der anderen Soldaten zurück zum Bus. Mir fiel auf, dass sie wirklich alle sehr gut aussahen. Es war nicht einer dabei, der mich nicht gefallen hätte. Ich musste mich wirklich zusammenreißen, damit ich keinen Ständer bekam. John unterhielt sich mit einigen seiner Kameraden, die ich bereits im Kiosk gesehen hatte. Dann meinte er zu mir, dass ich seinen Kameraden aufgefallen wäre, weil ich sie so interessiert angeschaut hatte.

Ich wusste nicht, ob ich mich darüber ärgern oder freuen sollte. Stattdessen konnte ich nur mit den Achseln zucken und mich entschuldigen. John musste lachen und meinte, ich brauchte mich dafür doch nicht zu entschuldigen. Aber wenn ich Lust hatte, konnte ich ein bisschen Spaß mit ihnen haben!

Ich musste erst einmal schlucken. Hatte er das wirklich gesagt? Sollten meine wildesten Träume heute wahr werden? Ein Blick in die Gesichter von John, Matt, Dave und den anderen zeigte mir, dass sie es ernst meinten. Sie sahen mich breit grinsend an. In meiner Hose war es nun doch verdammt eng und feucht geworden, da mich die Soldaten nun auch schon umzingelt hatten, und mich mehrere Hände am ganzen Körper berührten. Mein Nacken, meine Haare, Brust, Arme, Beine und vor allem mein Arsch und meine Beule wurden gestreichelt. Einer der dunkelhäutigen Soldaten schlug vor, dass man doch besser hinter das Gebüsch gehen sollte, an dem auch mein Wagen stand. Gesagt, getan. So zog der ganze Tross an meinem Wagen vorbei.

Hinter dem Gebüsch lag ein kleines Rasenstück, gerade groß genug für unsere Gruppe. Wie viele waren es denn nun eigentlich tatsächlich? In meinem Kopf machte sich eigentlich nur noch meine Geilheit bemerkbar. Ich konnte kaum noch einen klaren Gedanken fassen. Ich war einfach nur noch geil. Langsam zogen mich die Soldaten aus. Ich hatte ohnehin nur ein T-Shirt, eine Shorts und einen Slip an. Doch nun stand ich nackt vor schätzungsweise 20 geilen US-Soldaten.

Händen berührten mich nun am ganzen Körper. Ich wurde gestreichelt und massiert. Eine Zunge wurde mir in den Hals gestoßen. Zwei weitere Zungen leckten meine Brustwarzen wahrend mein Schwanz und meine Sack von zwei oder drei Kerlen mit Händen und Zungen bearbeitet wurden. Doch sie hatten anscheinend noch viel vor mit mir, denn wie auf Kommando ließen sie von mir ab. Die ersten Soldaten hatten sich ihrer Uniform entledigt. Meine Augen sahen durchtrainierte Körper und viel versprechende Schwanzbeulen. Ein dunkelblonder Soldat mit Waschbrettbauch wies mich an, auf die Knie zu gehen. Er öffnet seine Hose und zog sie samt Boxershorts runter. Sogleich sprang mir ein geiler, beschnittener Schwanz entgegen.

Ich war so geil, dass ich sofort anfing, daran zu lecken und zu blasen. Ein wohliges Stöhnen entwich seiner Kehle. Plötzlich standen zwei seiner Kameraden nackt links und rechts neben ihm. Sie nahmen meine Hände und führten sie an ihre Schwänze. Ich fing an, die beiden Schwänze zu wichsen, wahrend ich den ersten Schwanz weiter in meinem Mund behielt. Plötzlich zog er jedoch seinen Schwanz auf meinem Mund und meinte, er wurde noch nicht abspritzen wollen.

Nun ging es eigentlich Schlag auf Schlag. Ein Schwanz nach dem anderen wurde mir ins Maul gesteckt, wahrend ich immer zwei Schwänze gleichzeitig auch in meinen Händen hielt. Einer der Soldaten hatte eine Decke aus dem Bus geholt, auf die ich mich nun legte. Wahrend nun auch mein Schwanz wieder gewichst wurde, begann auch jemand, meinen Arsch zu lecken. Es war geiler, als ich es mir je hatte vorstellen können. Ehe ich mich versah, wurde mir ein Finger in den Arsch gesteckt.

Ich stöhne laut auf. Das nahm der Typen, der gerade mein Maul fickte, zum Anlass, um noch heftiger zu zustoßen. Ein zweiter Finger folgte in meinem Hintern, dann ein dritter… und nun war mir eigentlich alles egal. Oder nein, ich wollte endlich gefickt werden! Das schrie ich nun auch raus, bevor mir der nächste Schwanz ins Maul gesteckt wurde: „Fuck me! Fuck me!“

Es dauerte auch nicht lange, bis mir der erste Schwanz in die Rosette gestoßen wurde. Ich stöhne noch einmal laut auf… Ich wurde in einem harten Rhythmus durchgefickt. Der Schwanz war auch nicht gerade klein. Auf jeden Fall war es ein geiles Gefühl. Überall um mich herum geile, harte Schwänze. Noch mehr Kerle beobachten uns und wichsten sich ihre Schwänze. Vielleicht waren die Kerle nicht schwul, aber ihre Schwänze wichsten sie trotzdem. Der Typ, der mich fickte, wurde immer schnell und lauter. Mit einem lauten Schrei spritze er mir seine heiße Sahne in den Darm. Sofort kam der nächste, diesmal einer der Afroamerikaner.

Er packte mich bei den Hüften und rammte seinen Riesenhammer tief in meine Fotze. Auch ich schrie nun wieder laut auf. Mit einer nicht geahnten Brutalität fickte er mich in den Arsch. Es dauerte auch nicht lange, bis er sich in mich entlud. So gleich stand der nächste Ficker bereit. Insgesamt wurde ich von 9 Kerlen durchgefickt. Zwischendurch entluden sich auch die Schwänze, die ich wichste und lutschte. Mein ganzer Oberkörper war inzwischen nass. Auch ins Maul spritzen sie mir ihre Sahne. Ich selbst war ein paar Mal davor, selbst zu kommen, durfte mir aber meinen Schwanz nicht wichsen.

Dann sagte John zu mir, ich solle mich auf seinen Schwanz setzen. Ich sah, dass er wirklich einen riesigen Schwanz hatte. Es waren mindestens 23 cm. Und der Durchmesser dürfte auch nicht gerade wenig gewesen sein. Ich setzte mich nun langsam auf seinen Schwanz, wurde aber sogleich von oben drauf gedrückt. Mein Arsch war inzwischen schon voller geiler Wichse. John fickte nun hart dort hinein. Mit jedem Stoß spritze etwas Sahne hinaus. Dann zog John meinen Oberkörper dich an seinen und leckte mir mit seiner Zunge durch mein Gesicht, auf dem auch schon Spermaspuren waren. Während ich nun so nach vorne gebeugt lag, kam Matt von hinten an und drückte mir seinen Schwanz ebenfalls in meinen Arsch.

Invasion an der Raststätte

Nun war alles zu spät. Ich hatte zum ersten Mal in meinem Leben zwei Schwänze in meiner Arschfotze. Ich konnte nur noch laut aufstöhnen… Sogleich wurde mir das Maul mit einem großen Schwanz gestopft. John und Matt fickten mich nun auf Teufel komm raus. Es dauerte auch nicht mehr lange, bis wir alle drei gleichzeitig unsere Sahne verspritzen. Während mir dir beiden ihre Sahne wieder in den Arsch schossen, spritze ich alles in Johns Gesicht.

Es dauerte mehrere Minuten, bis wir alle wieder bei Atem und klaren Verstand waren. Notdürftig säuberten wir uns, bevor wir uns verabschiedeten. Ich schaute dem Bus noch hinterher, als er die Raststätte verließ. Etwas wehmütig ging ich nun zu meinem Auto. Auf meinem Körper spannte das getrocknete Sperma. Gerade wollte ich einsteigen, als ich einen Zettel an der Windschutzscheibe entdeckte. Es war ein kleines Pappkärtchen, auf dem eine Telefonnummer und eine Name geschrieben stand: John.

Leider hat sich diese Geschichte nur in meiner Phantasie so abgespielt. Und Bareback käme für mich nie in Frage. Aber wer ähnliche Fantasien hat oder sich einfach nur mal bei mir melden mochte, kann dies gerne tun.​

Invasion an der Raststätte

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