Mein weg zur nutte

   2. Februar 2018    Keine Kommentare zu Mein weg zur nutte

Mein weg zur nutte

Langsam komme ich aus der Bewußtlosigkeit zu mir. Was war geschehen?
Vor etwa 4 Wochen hatte ich die Anzeige in einem einschlägigen Fachblatt gelesen:
”Dominantes Rubensfräulein erzieht in geeigneten Räumen Transvestiten zur Hure. Wochenend- und Langzeitkurse, Spezialbehandlungen und fachgerechte Ausbildung zur Frau”.
Auf meinen Anruf bin ich zu einem, zunächst unverbindlichem Gespräch eingeladen worden – das war vor 14 Tagen.

Mein Schädel brummte ein bischen aber ich begann einige Dinge wahrzunehmen. Ich lag auf einer Art Massagepritsche auf dem Rücken, die Beine und Arme konnte ich nicht anheben denn sie waren festgeschallt, meinen Hals war in einem Prangerblock eingeschlossen aber den Kopf konnte ich bewegen. Zu sehen gab es nicht viel, denn mein Blickfeld war ab dem Hals abwärts durch den Prangerblock verdeckt und der leise rote Lichtschimmer ließ auch in dem verbleibendem Sichtfeld nicht viel erkennen.

Die Wände waren mit dunkelrotem Samt bezogen, Decke und Fußboden waren schwarz. Gegenstände waren nicht zu sehen, denn die Pritsche stand mit dem Kopfende fast in einer Ecke. Ich dachte zurück an meinen Besuch bei Madame vor 14 Tagen.

Mein weg zur nutte

                                 Mein weg zur nutte

Als ich zur vorgeschriebenen Zeit an dem Gartentor läutete wurde mir geöffnet und in der etwa 10 Meter entfernten Haustüre erschien eine Gestalt, die mich sofort begeisterte. Die superlangen Beine steckten in oberschenkellangen, schwarzen Lackstiefeln und endeten in ultraknappen Lack-hotpants. Dazu trug die Frau eine dünne schwarze Chiffonbluse, welche ihre Brüste mehr betonte als verbarg. Um den Hals war ein breites, verziertes Lederband geschlungen. Sie hatte glatte, halblange, rote Haare mit einem kurzen Pony und das Gesicht war kräftig, aber sehr geschmackvoll geschminkt.

Sie lächelte mir zu winkte zum Eintritt, sage aber nichts. Die spitzen, hohen Absätze klapperten auf dem gefliesten Boden bei jedem ihrer Schritte und verursachten mir eine Gänsehaut, denn dieses Geräusch liebte ich sehr. Ich folgte ihr, wurde in einen Salon geführt und war kurze Zeit allein. Nichts in diesem Raum deutete darauf hin, wo ich war. Es wirke wie das Wohnzimmer einer vornehmen Familie. Die Tür wurde geöffnet und es erschien eine Frau, ca. 35 Jahre alt, etwa 170 cm groß, üppige Formen die man trotz ihrer Kleidung nicht übersehen konnte. Sie trug ein langes und weites, hellblaues Kleid, dazu passende Pumps mit Absätzen von etwa 15 cm Höhe.

Das Kleid war bis zum Hals geschlossen und war an der Hüfte mit einem breiten, weißen Schürmieder umwunden, welches die sehr schlanke Taille betonte. Die schwarzen Haare waren eine Pracht – in üppigen Locken rahmten die sonnengebräunte Haut ein und ergossen sie sich bis weit über ihre Schultern. Die Augen waren mit Kajal stark betont und die vollen rosefarben geschminkten Lippen waren dunkel umrandet. Ihre Fingernägel waren etwa 3-4 cm lang und in der passenden Farbe zum Kleid lackiert.

Sie bot mir einen Platz an und setzte sich in den zweiten Sessel gegenüber. ”Ich bin Madame Christiana, und wir werden jetzt mal herausfinden wie du dir einen Besuch bei mir vorstellst.” Ihre Offenheit ließ mich schell die Scheu überwinden und so konnte ich ihr im laufe unseres Gespräches meine Wünsche und Vorstellungen auch freizügig mitteilen. Und hatte ihr von meiner Vorliebe mich als Frau zu kleiden ebenso frei erzählt, wie von der Tatsache das dieser Drang bereits seit über 15 Jahren in mir steckt.

Ich berichtete von meinen Erlebnissen bei anderen Dominas und meinen nächtlichen Ausflügen, bei denen ich als Hure zurechtgemacht, in einschlägige Straßen von Berlin fuhr und teilweise sogar das Auto verlassen hatte, etwas auf und ab ging um gesehen zu werden.

Nachdem sie offensichtlich alles wissenswerte von mir erfahren hatte, schlug sie vor, eine 7 Tage-Therapie durchzuführen.. ”Dein Körper hat ganz und gar mir zu gehören. Du hast kein Recht auf deinen Körper – ich kann machen was ich will. Hier ist der Vertrag – lese ihn durch und unterschreibe.

Als Datum für deinen Ausbildungsbeginn schlage ich Heute in 14 Tagen vor”. Ich nickte, sie setzte einige Daten ein, schob mir den Vertrag zu und erhob sich. Und tat es ebenfalls und sie reichte mir ihre Hand: ”Tschüß – ich hoffe wir sehen uns am Samstag, den 25 hier wieder.” Damit verschwand sie durch die Tür, durch die sie gekommen war und die Lackfrau trat ein.

Ich sollte laut dem Vertrag für eine ganze Woche keinerlei Recht an meinem eigenen Körper haben. Einzig Madame Christiana hatte über mich zu entscheiden. Keine Narben, keine physischen Qualen – das wurde versprochen. Als Ziel der Therapie hatte sie handschriftlich eingesetzt – Umerziehung zur Frau und strenge Ausbildung zur Hure – . Als Ende der Behandlung wurde angegeben – Ablegen des Abschlußexamens als Nutte auf öffentlichen Straßen.

Meine Fantasie wurde mehr als angeregt, war doch das Zeigen meines Körpers als Frau an Stellen, wo Huren und Nutten nachts auf den Straßen waren bisher immer megageil. ”Laß dir Zeit. Ich habe auch lange überlegt, aber jetzt bin ich schon 5 Tage hier und es ist wirklich ganz toll. Sieh nur was Madame aus mir gemacht hat. Kein Erlebnis zuvor ist wie eine Ausbildung bei Madame.”

Es durchfuhr mich wie ein Schlag – Die Frau war keine Frau, sie war ein Mann ! Nichts, aber rein gar nichts hatte darauf hingedeutet. Sie sah supergeil aus und ich konnte nicht verhindern, daß mein Sperma bei meinen Gedanken und ihrem Anblick unkontrolliert in der Hose landete. Nun stand es für mich fest. Ich unterzeichnete den Vertrag – denn so wollt ich werden. Eine Frau die als Hure erzogen in den Nuttengegenden gesehen, bestaunt und begafft werden würde.

Während ich an den Ablauf dieser Ereignisse zurückdachte nahm ich einige Dinge an meinem, für mich nicht sichtbaren Körper war. Auf meiner Brust mußte etwas weiches aber doch einige Pfund schweres liegen. Ich spürte rechts und links einen gewissen Druck. Meine Brustwarzen piekten ein wenig und ganz deutlich spürte ich – ich hatte offensichtlich Schuhe an.

Es mußten wohl Pumps mit einem Knöchelriemen sein, und die Haltung meiner Füße ließ den Schluß zu – mit ziemlich hohen Absätzen. An meinem Beinen spürte ich das glatte Gefühl einer Strumpfhose. Ebenso spürte ich den Druck auf meinen Schwanz und die Taille. Offensichtlich war ich in ein sehr kräftiges Mieder oder ähnlichem eingeschlossen. Die Pobacken waren jedoch gänzlich frei gelassen.

Während ich das merkwürdige Gefühl das ich an meinem ganzen Körper hatte und mir nicht erklären konnte, als angenehm empfand spürte ich gleichzeitig eine leichte Kühle an meinem Kopf. Auch diese konnte ich mir nicht erklären und dachte alsbald wieder an den Fortgang der Ereignisse.

Am vereinbarten Tage hatte ich als Frau gekleidet um 14.00 Uhr bei Madame zu erscheinen. Ich zog mich nach spätem Frühstück so gegen 12.00 Uhr zu Hause an. Schwarze, blickdichte Strumpfhosen wegen der Haare an den Beinen, ein Vollmieder mit Siliconbrüsten im BH und einen dunkelblauen Zweiteiler, Rock und Halblanges Oberteil. Meine schwarzen Pumps mit 7cm Absatz erschienen mir am bequemsten. Die anderen Schuhe und Stiefel mit bis zu 15 cm packte ich in die Taschen, denn die sollte ich mitbringen. Perücken, Schminksachen und die geilsten Kleidungsstücke sollte ich ebenfalls wie verabredet dabei haben.

Nachdem ich mich normal und nicht auffallend geschminkt hatte setzte ich die schwarze Lockenperücke auf steckte alle Sachen in die Tasche und verließ gegen 13.15 Uhr das Haus. Bisher hatte ich das immer nachts um ein- oder zwei Uhr getan niemals am Tage und ich betete das mir bis zum Auto niemand aus dem Hause begegnete. Es klappe auch leidlich, obwohl man immer das Gefühl hat, Passanten würden einem sofort, auch aus größerer Entfernung ansehen, das man keine Frau wäre.
In der Firma hatte ich 2 Wochen Urlaub genommen und meinen Freunden hatte ich erzählt, ich würde verreisen. Und eine Art Reise tat ich ja nun auch.

Pünktlich um 14.00 Uhr war ich bei Madame Christiana und läutete an der Gartenpforte. Die Tür wurde geöffnet und es erschien ein weiteres Fabelwesen. Ca. 175 cm groß und schlank. Ihre Beine waren mit hauchzarten aber sehr dunklen, braunen Strumpfhosen bedeckt. Die Füße steckten in weißen Stiefeletten mit hohen Stöckelabsätzen aus Messing. Sie trug einen ultrakurzen, weißen Faltenminirock der die runden Pobacken keck herausschauen ließ. Eine weiße, hochgeschlossene Bluse, ebenso durchsichtig wie die schwarze bei meinem ersten Besuch, ließ die runden Titten darunter mehr als nur durchschimmern.

Aber es war nicht die gleiche Person. Sie trug eine Kopfmaske, die nur Augen und Mund frei ließ. Das Besondere daran war, sie hatte die passende Farbe – sie war schneeweiß. Die stark goldfarbenen Lider, die Kajal umrahmten Augen mit den langen, schwarzen Wimpern und die ebenfalls goldglänzenden, vollen Lippen bildeten einen Kontrast zu der weißen Maske – so etwas hatte ich noch nie gesehen. Sofort regte sich mein Schwanz in seiner ”Verpackung” meines Mieders.
”Hereinspaziert, mein Name ist Sabrina und ich habe die Aufgabe mich zunächst um dich zu kümmern.”

Sie führte mich in den mir bereits bekannten Salon und bot mir einen Drink an. Jede ihrer Bewegungen war aufreizend und machten mich immer geiler. Ich bat um einen Orangensaft und sie verschwand für eine Minute durch eine Tür um mit einem Glas Saft auf einem Tablett zurückzukehren. Ich mußte es jetzt wissen:” Bist du eine Frau oder ein TV?” frage ich sie.

”Hier gibt es nur Frauen, und auch du wirst hier nichts anderes sein,” antwortete sie und lächelte dabei. Wie sie die Worte du und Frauen extra betont hatte, war ich überzeugt – auch sie war ein TV.

Ich wurde immer geiler und als sie sich dicht neben meinen Sessel stellt, die langen braunen, von der hauchzarten Strumpfhose glänzenden Beine dicht neben mir und ihre Oberschenkel direkt in meiner Augenhöhe, mir die Hand auf den Oberarm legte bemerkte ich erst ihre goldfarbenen lackierten Fingernägel – schmal und sehr lang, vorne etwa 2 cm vor den Fingerkuppen fast eckig gefeilt. ”Nun entspanne dich mal schön und genieße den Drink.” Ich trank 2 kräftige Schlucke von dem kalten Orangensaft. Er schmeckte ein kleines bischen seltsam, dachte ich noch und dann wurde es um mich dunkel……….

”So jetzt hat die Welt uns wieder” Madame Christiana war unbemerkt hereingetreten und stand neben dem Kopfende meiner Liege. ”Du hast lange geschlafen, aber nun ist alles vorbereitet”
Madame trat neben die Liege und betrachtete mich eingehend.

Der Anblick ihrer Erscheinung löste sofort ein heftiges Pochen in meinem Schwanz aus. Sie trug ein rotes stark geschnürtes Lackmieder das ihre Taille extrem einschürte. Schwarze Strümpfe an 6 breiten Haltern waren daran befestigt und ich konnte wetten ohne es zu sehen – sie hatte die passenden roten Pumps oder Stiefel dazu an. Die vollen Brüste wurden von einem schwarzen, ringförmigen BH stark betont. Durch die Untertassengroßen Öffnungen wurden die Titten regelrecht heraus gepreßt und bildeten 2 große feste Bälle die mit jeder großen Pampelmuse locker mithalten konnten.

In den haselnußgroßen, steifen Brustwarzen steckte jeweils ein goldener Ring von der Größe eines 5 DM Stückes und schaukelte bei jeder ihrer Bewegungen hin und her. Um den Hals trug sie eine breite, mit Nieten verzierte Halskrause aus rotem Lack und die Arme waren bis zu den Achseln in ebensolchen Armstulpen eingeschlossen. Der Nagellack ihrer langen Fingernägel natürlich passend in knalligem rot, ebenso wie ihre vollen, diesmal schwarz umrandeten Lippen. Die Haare waren streng nach hinten zu einem Pferdeschwanz gebunden, dessen Ausläufer in Form ihrer prächtigen, schwarzen Locken jedoch noch locker über die Schultern reichten.

”Du findest meinen Anblick wohl geil, was ?” fragte Sie und nachdem ich sprachlos genickt hatte trat sie einen Schritt von der Pritsche zurück und stellte ihr rechtes Bein direkt neben meinen Kopf auf den Rand der Liege.
Ich hatte recht – ein knallroter Lackpumps mit schwindelerregend hohem Absatz befand sich genau vor meinem Gesicht. Gleichzeitig sah ich nun auch das glattrasierte Geschlechtsteil in voller Schönheit.

Kein einziges Härchen verdeckte den Blick auf die vollen Schamlippen. Jede Seite war mit 8-10 kleinen Goldringen durchbohrt an denen ca. 15 cm lange Kettchen hingen. Bei ihrer Haltung hingen die ca. 20 Kettchen nun wie ein kleiner Vorhang dicht bei dicht zwischen ihren wohlgeformten Beinen.
Ihr Anblick machte mich fast fertig und mein Körper zitterte.

”Das ist ja hervorragend geworden – Sabrina und Alexia haben ganze Arbeit geleistet.”
”Du wirst mich ab sofort mit Madame oder Lady Christiana anreden ! Niemals anders ! Hast du verstanden ?”
”Jawohl, Madame”, entgegnete ich. ”Fein ! Du hast sicherlich Durst ?” fragte Sie.
”Oh, ja! Sehr großen Durst sogar – Madame.” ”Dann sollst du auch eine ordentliche Portion der bei uns üblichen
Einstandslage bekommen, und danach sehen wir uns beide mal die Arbeit von Sabrina und Alexia an.”

Ich wußte ihre Worte nicht recht zu deuten, aber als sie direkt über mir erschien fiel mir ein, was ich ihr bei unserer ersten Unterredung über meine Vorlieben gestanden hatte.
Am Kopfende war die Pritsche sehr schmal und offensichtlich waren seitlich, rechts und links Stufen angebracht die sie empor gestiegen war. Nun stand Madame Christiana direkt über meinem Kopf. Ihre schwarzbestrumpften

Oberschenkel berührten meine Kopf und ich spürte die Glattheit ihrer prallen Schenkel. Sie lehnte sich mit dem Rücken an den Prangerblockes der meinen Hals umschloß, spreizte die Schenkel und ging langsam in die Hocke. Die etwa 20 goldenen Kettchen an ihrer völlig unbehaarten Muschi hingen genau über mir, kamen immer näher auf mich zu – unaufhaltsam, berührten meinem Mund, meine Lippen. ”So nun schön weit öffnen – den geilen Schlund damit die Kettchen in dein Fickmaul hängen !”

Vor Geilheit wurde ich fast wahnsinnig. Der Nahe Anblick ihrer rasierten Muschi mit den Ringen und Ketten, dicht über meinem Kopf und doch für mich unerreichbar sowie ihre für mich mehr als gut sichtbaren Brüste mit den Zierringen, die ebenfalls genau in meine Blickrichtung zeigten und dem was mich nun erwartete war kaum zu ertragen.

Ich öffnete weit meinen Mund und schon begannen die gelbgoldenen Tropfen aus ihrer Spalte hervorzuquellen. In kleinen, dünnen und wohldosierten Bächlein fand ihr Natursekt über die Kettchen den Weg in meinen Mund. Körperwarm und sehr würzig rann die Pisse meiner Herrin unaufhörlich in mich hinein und ich mußte mit offenen Mund schlucken und schlucken …………………….

”Für durstige kleine Huren wie dich habe ich eine Extraportion dieses geilen Getränks mit Hilfe von viel Tee und ein paar Bierchen hergestellt”. Ich glaube es war fast ein Liter den ich in mir aufnehmen mußte. Mit jedem Schluck wuchs meine Gier nach der warmen Pisse der Herrin proportional zu meiner Geilheit und Erregung.
Nachdem ich die letzten Tropfen von den Kettchen geschleckt hatte erhob sich Madame Christiana und stieg die Stufen wieder hinunter.

”So, nun wollen wir uns unser Werk mal gemeinsam betrachten”, sagte sie und begann nacheinander die Fesseln zu lösen. Erst an den Handgelenken, dann an den Oberarmen, den Oberschenkeln und schließlich an den Fußgelenken. Als Letztes entfernte sie den Haltebolzen des Prangeroberteils und klappte den oberen Teil seitlich weg.

”So, nun kannst du langsam und ganz vorsichtig aufstehen, setze dich erst mal an die Pritschenkante – ich hole derweil einen Spiegel damit du die Arbeit von Sabrina und Alexia selbst betrachten kannst”.
Ich begann mich zu bewegen und langsam den Oberkörper aufzurichten. Was ich in den nächsten Sekunden alles zur Kenntnis nahm ließ mir den Atem stocken ………………………

Zunächst sah ich an meinem Körper abwärts und entdeckte als erstes die vollen, prallen Brüste an mir. Sie waren sehr groß und als ich die Sitzposition erreicht hatte hingen sie schwer an meinem Oberkörper und ich verspürte einen starkes Ziehen an meinen eigenen Warzen die unter diesen Brüsten verborgen waren. Madame hatte sich inzwischen in die hintere Ecke des Raumes begeben wo ein großer Standspiegel auf Rollen stand. Offensichtlich hatte sie auch hinten Augen, denn ohne sich umzusehen erhielt ich prompt die Erklärung für das Ziehen in meinen Warzen. ”Eine Spezialkonstruktion aus Silicon, schwer und außerordentlich echt wirkend.

Der Clou ist die starke Gummischnur im inneren. Die Busenspitze ist mit den beiden Ringen in deinen Warzen fest verbunden und überträgt jede Bewegung, Drehung oder Zug auf deine Nippel”. Ich hatte einen schwarzen BH an, der die Übergänge zwischen meiner Haut und den Siliconbusen restlos verdeckte, die Titten aber nicht nur komplett frei lies, sondern diese auch noch stark formend betonte. Meine Arme waren absolut haarlos. Nicht ein einziges meiner schwarzen Härchen war mehr zu sehen und nun beim Betrachten meiner Hände glaubte ich zu träumen.

Lange, wohlgeformte Fingernägel saßen auf meinen Nägeln. Sie waren mit pinkfarbigem, metallisch glänzendem Lack überzogen. Madame war inzwischen mit dem Spiegel zurück. Allerdings war er nach hinten zur Wand geklappt und brachte mir also noch gar nichts. ”Die Nägel sind nicht einfach aufgeklebt, wie du vielleicht denkst. Nein, mit deinen eigenen fest verschweißt sitzen sie viel besser und können nicht so leicht beschädigt werden.

Ich betrachtete ungläubig die langen Nägel und stellte jetzt schon fest, wie ungewohnt das war. Überall stieß ich damit an. ”Es braucht schon ein wenig Zeit sich an die jetzt 2 cm längeren Finger zu gewöhnen, aber die gehören schließlich zu einer Dame dazu – erst recht, wenn sie wie du eine geile Hure geworden ist !”

Mein Unterleib steckte in einer Art Lederpanzer. Das Aufrichten des Oberkörpers war mir schwer gefallen, denn meine Taille war in diesen Panzer eingeschnürt. Die Beine wiesen ebenso wie die Arme nicht das kleinste Haar auf und man hatte mir eine schwarze, offensichtlich aber hauchdünne Strumpfhose angezogen. Meine Füße steckten, wie ich vermutet hatte in Pumps. Sie hatten hohe, sehr spitze Absätze mit Metallbeschlag und die gleiche Farbe wie die Fingernägel – dunkles, metallisch glänzendes Pink ! Ich schwang die Beine seitlich von der Pritsche und stellte die Füße vorsichtig auf den Fußboden.

Als ob Madame wirklich hellsehen konnte: ”11 cm ! Damit fangen wir an, denn es sind ja schließlich nicht deine ersten Pumps die du trägst. Bei deiner Fußgröße (ich habe Schuhgröße 44) sind bei etwas Übung nachher so 15-16 cm drin” Sie lächelte mich an:
”Nutten müssen superhochhackige Schuhe tragen! Erstens sieht das geil aus und außerdem macht es ein längeres Bein und formt gleichzeitig den Arsch besser.” ”Komm, stell dich mal hin und sieh selbst!”
Sie drehte den Spiegel um und ich konnte mich nun stehend ganz betrachten. Mich durchzuckte ein Schock!

Auch mein Kopf war total enthaart – ich hatte eine Glatze! ”Sieh nur, wie schön wir dich zurecht gemacht haben.
Und nun bekommst du noch den letzten Schliff.” Sie hielt mir ein paar, etwa 10 cm lange, aus pinkfarbenen Perlen bestehenden Ohrringe hin. ”Ohrlöcher haben wir schon gemacht. Du braust sie nur noch anzustecken.”

Ich nahm sie immer noch unter Schock und trat an den Spiegel. Während ich die Hänger versuchte in die Ohrlöcher zu bekommen, was mit diesen Fingernägeln ein Geduldsspiel war holte sie eine hellblonde Perücke mit langem, gelocktem Haar. ”Hier noch die passenden Haare zu deinem Outfit” und sie reichte mir die Perücke. Ich setzte sie auf und trat zwei Schritte von dem Spiegel zurück.

Mein Gesicht war fertig geschminkt. Pinkfarbene Lippen mit dunkler Umrandung, lange schwarze Wimpern und voller Lidschatten, der von innen nach außen von pink in violett überging. Dünne, schwarze Augenbrauen, die mit Schwung weit nach außen gezogen waren und die mit Kajal schwarzgerahmten Augen standen in Kontrast zu den hellblonden Locken meiner Perücke. Jetzt nahm ich auch war, wie sehr meine Taille geschnürt war. Richtig schmal war sie geworden. Das Lederkorsett reichte bis direkt unter meine großen Brüste und hatte einen extrem hohen Beinausschnitt.

Sie hatte Recht – die hohen Pumps zwangen zum geradestehen und dadurch wurden die freiliegenden Arschbacken mit der hauchdünnen Strumpfhose darüber stark nach hinten herausgestreckt. ”Madame Christiana – darf ich einige Fragen stellen?” ”Minouche – so wirst du ab jetzt heißen, was willst du denn wissen?” ”Bin ich am ganzen Körper rasiert worden? Wann sind meine Haare nachgewachsen? Wer hat mich so toll geschminkt? Wie lange war ich bewußtlos?

”Halt, halt – eins nach dem anderen.” ”Erst ziehe mal dieses Kleid hier an und dann werden wir uns nach oben begeben.” Sie hielt mir ein superkurzes, schwarzes Tüllkleid mit Glockenröckchen und einem breiten, natürlich pinkfarbenem Gürtel hin. Ich schlüpfte hinein und stellte fest, das Oberteil war hauchdünn und versteckte von meinen nackten, großen Titten absolut nichts. Der Rocksaum endete knapp oberhalb des Ansatzes meiner Pobacken. ”Hilf mir beim Anziehen”, sagte sie und deutete auf einen Sessel in der Ecke auf dem ein rotes Kleid lag.

Ich tippelte mit kleinen Schritten hin und holte es. Es war ein knielanges Cocktailkleid mit halblangen Ärmeln. Ich hielt es hin, sie stieg hinein und ich schloß den Reißverschluß im Rücken bis hinauf zu dem hohen Kragen.
”So nun laß uns in den Salon gehen, dann werde ich dir deine Fragen beantworten.” Ich folgte ihr durch die Tür in den Gang hinaus und die Treppe hoch in den Flur, den ich bereits kannte.

Auf den Fliesen im Kellergang und in der Diele klapperten unsere Absätze extrem laut. Ich mag dieses Geräusch sehr – ich liebe es. Im Salon nahm sie Platz und deutete auf den Sessel gegenüber: ”Setz dich – Minouche!”
”Also du warst insgesamt 8 Stunden bewußtlos – es ist jetzt 22.00 Uhr. Rasiert bist du nicht, sondern Sabrina und Alexia haben dich enthaart.” ”Der Unterschied ist ganz einfach, es wachsen keine Haare mehr nach. Alles an deinem Körper ist glatt wie ein Kinderpopo.”

”Bei Po fällt mir noch ein, wir haben unserer kleinen Nutte Minouche noch etwas in ihre geile Arschfotze gesteckt. Ein Virbratorschwanz mit Schlauchanschluß.” Sie nahm eine kleine Fernbedienung vom Tisch und drückte auf einen Knopf. Sofort spürte ich die starken Vibrationen im Arsch. ”Über den Schlauch könne wir bei Bedarf auch noch etwas in deinen Darm hineinspritzen. Sekt, Pisse, Sperma – je nach Bedarf!” Mein Schwanz drohte in seiner engen Unhüllung zu platzen.

”Was das Schminken angeht – wir wollen ja schließlich nicht immer damit unsere Zeit vergeuden – das hat Frau Dr. Nebendahl erledigt. Sie ist absolute Spezialistin für dauerhafte Kosmetik. Also Duschen oder Baden ist kein Problem, das ist alles Wisch- und Wasserfest durch sogenanntes
Permanent-Makeup – hält ohne Probleme ungefähr 8-10 Jahre und wird dann erneuert.”

Ich begriff langsam meine Situation – Ich war gefangen in dem Körper einer Frau! Madame Christiana schien meine Gedanken lesen zu können. “ Du bist nicht gefangen wie du vielleicht denkst, sondern befreit worden. Jetzt hat dein Körper die Formen und das Aussehen das zu dir paßt und das du dir schon lange gewünscht hast. Du bist jetzt das, was du eigentlich schon immer gewesen bist – eine Frau !

Das Schöne daran ist nur, von heute an ist es kein Traum – es ist die Wahrheit und endlich wirst du als Frau leben!”
Um mich herum begann sich alles zu drehen ……………
……………………………………………….……”Heute Abend werden wir ausgehen. Sabrina, Alexia und Du – Minouche werden mich zum Essen in ein Lokal begleiten. In einer Halben Stunde werden wir losfahren. Bis dahin wirst du hier auf mich warten !”

Lady Christiana verschwand durch eine kleine Seitentür und ich war zunächst alleine mit meinen Gedanken. Wo wollte Madame wohl hingehen – so wie ich gekleidet war? Was sollte ich heute noch alles erleben? Meine Gedanken begannen nun um ein anderes Problem zu kreisen – es gab aus meiner Situation keinen Ausweg wie es schien. Ich konnte schlecht nach meinem Urlaub in der Firma plötzlich als Frau erscheinen und die Veränderungen an meinem Körper waren nicht rückgängig zu machen. Wovon sollte ich in der Zukunft leben? Womit meinen Unterhalt verdienen? Wie ist das mit meinen Freunden und Verwandten?

Ich hatte nicht sehr viel Zeit mich mit all diesen Gedanken zu befassen, denn nach etwa 20 Minuten erschienen Sabrina und Alexia im Wohnzimmer und setzten sich zu mir in die beiden anderen Sessel.

Sabrina hatte rote, oberschenkellange Lackschnürstiefel mit sehr hohen Absätzen an. Dazu trug sie einen roten Lackminirock, schwarze Netzstrumpfhosen, eine schwarze durchsichtige Bluse und an den Armen lange Armstulpen aus rotem Lack. Ihr Gesicht war stark geschminkt und die roten Haare waren zu einem kurzen Pferdeschwanz streng nach hinten gebunden.

Alexias Füße steckten in goldfarbenen Sandaletten mit sicherlich 15 cm Absatz. Die dunkelbraunen, glänzenden Satinbestrumpften Beine wollten und wollten nicht enden. Erst etwa 10 cm oberhalb des Poansatzes verschwanden sie in hautengen, goldfarbigen Hotpants. Dazu trug sie ein kurzes, knappsitzendes Bolerojäckchen mit langen Ärmeln in der gleichen Farbe.

Die Augen waren mit passendem Gold-Lidschatten und Kajal geschminkt. “Wo werden wir wohl heute noch hingehen?” fragte ich die beiden. “Laß dich überraschen, Minouche. Madame will noch eine Kleinigkeit essen und danach werden wir dich bei guten Bekannten einführen.”
Bei welchen Bekannten – wollt ich fragen aber Madame erschien, noch in der gleichen Kleidung wie vorhin und gebot zu Aufbruch.

Sabrina holte den Wagen, einen schwarzen Mercedes 350 aus der Garage neben dem Haus. Wir traten auf die Straße hinaus und stiegen in den Wagen. Niemand war zu dieser Zeit unterwegs und somit blieben wir ungesehen. Mir war nicht ganz wohl bei dem Gedanken, jemand hätte uns so wir gekleidet waren aus nächster Nähe gesehen.

Sabrina lenkte den Wagen bis an den Stadtrand, bog eine kleine Alle ab und fuhr dann eine schmale Einfahrt hinein. Wir landeten auf einem kleinen Parkplatz direkt vor einem Lokal. Das Versteck – war über dem Eingang in blauer Leuchtreklame zu lesen.

Wir stiegen aus dem Wagen und folgten Lady Christiana in das Lokal. Mir war trotz meines superkurzen Röckchens und der dünnen Bluse heiß. Ich hatte Bedenken so gesehen zu werden, faßte aber durch die Anwesenheit von Alexia und Sabrina Mut und spürte auch gleichzeitig eine starke Erregung in mir. Das Lokal war klein. Ein Tresen mit etwa 8 Barhockern davor, 5-6 kleine Tische um die jeweils einige bequeme Sessel gruppiert waren. Die Beleuchtung war spärlich durch einige rot schimmernde Wandlampen und Kerzen auf den Tischen. Auf den ersten Blick nahm ich 6 Personen war. Hinter dem Tresen stand eine junge hübsche Blondine mit einem schwarzen Lackkleidchen, weißem Rüschenkragen und weißen Servierschürzchen. Davor saßen zwei Männer.

Ein weißer und ein Schwarzer. Beide waren groß und kräftig, leger gekleidet und drehten sich bei unserer Ankunft halb um und musterten uns. An einem kleinen Tischchen saßen 2 Frauen und ein Mann die sofort meine Aufmerksamkeit erweckten. Offensichtlich gehörten die Frau links und der Mann gegenüber zusammen, denn sie waren gleichermaßen gekleidet. Sie war ca. 35 Jahre alt, trug einen hautengen, einteiligen, schwarzen Lackanzug der an den Seiten und vorne geschürt war.

Ihre großen Brüste wurden nur halb verdeckt und schienen fast die vordere Schnürung sprengen zu wollen. Die Beine steckten in ebenfalls geschnürten Lackstiefeln, die bis an den Po rechten. Die schwarzen, scheinbar langen Haare waren zu einem Knoten hinten streng zusammengesteckt. Ihr Gesicht war aufregend geschminkt, und an den Ohren trug sie lange, schwere Straßohrringe. Er war in ähnlicher Weise angezogen. Er trug ebenfalls einen schwarzen, langärmligen, geschnürten Lackanzug, und was mich sehr verwunderte auch lange Lackstiefel mit hohen Absätzen. Sein blondes Haar war sehr kurz geschnitten und erst auf den 2. Blick bemerkte ich, das auch er lange, schwarz lackierte Fingernägel hatte – genau wir die Frau gegenüber.

Zwischen den beiden saß ein Wesen das von einem Anderen Stern hätte stammen können. Der Kopf war nicht zu sehen, denn er steckte in einer Latexkopfmaske ohne Augenöffnung. Im Mund steckte ein aufgeblasener Knebel. Um den Hals trug dieses Wesen ein breites, nietenverziertes Lederhalsband an dem hinten eine waagerechte Stange befestigt war.

Die Hände waren mit breiten Handfesseln rechts und links an den Enden der Stange befestigt, so daß sie mit erhobenen und gespreizten Armen da sitzen mußte. Ein “Sie” war das wohl, denn aus dem stark geschnürten und bis unter die Maske hochreichenden Lederkorsett wurden durch untertassengroße Brustöffnungen zwei dicke Titten regelrecht hervorgepreßt. Durch die Brustwarzen war jeweils ein Ring gezogen, an denen ein goldfarbenes, schweres Gewicht hing.

Wir nahmen am Nebentisch Platz und nun konnte ich auch die Beine dieser Frau sehen. Sie trug schwarze Stiefeletten mit einer etwa 8 cm hohen Platousohle. Die spitzen Absätze waren dementsprechend hoch und ich schätze sie auf etwa 22 bis 25 cm. Die Stiefeletten waren an den Knöcheln mit Riemen versehen, die mit einem kleinen Schloß gesichert waren und zwischen den beiden Schlössern verlief eine kurze Kette, die beide Füße verband. Die Beine waren mit schwarzen Nylonstrümpfen bedeckt, die mit mehreren Strapsen an dem strengen Korsett befestigt waren und kurz oberhalb der Knie waren sie mit einem breiten Riemen fest zusammengeschlossen. Dieses hilflose Wesen war allem Anschein nach ein Besitz des Lackpärchens”.

In der Zwischenzeit war das Bamädchen hinter dem Tresen hervorgekommen und an unseren Tisch getreten. Ihr Lackkleidchen war, wie ich schon vermutet hatte superkurz und der Rock glockig, weit geschnitten. Sie trug weiße, hauchzarte Nylonstrumpfhosen mit Naht und dazu Lackpumps mit Fesselriemen.
“Was darf ich ihnen bringen, Madame?” “Ein Lachstoast und eine Flasche Sekt mit 3 Gläsern für Sabrina, Alexia und mich. Das hier ist Minouche – sie deutete auf mich – sie bekommt deinen Spezialcocktail.”

Meine geilen Gedanken wanderten zwischen den 3 hocherotischen Personen am Nachbartisch und dem Spezialcocktail hin und her. Was mochte das wohl bedeuten? Ich brauchte nicht lange auf die Antwort zu warten. Kurze Zeit später erschien die Bedienung mit einem Tablett, stellte 2 Getränke an den Nachbartisch und einen Sektkühler mit einer geöffneten Flasche und 3 Gläsern auf unseren.

Sie übergab Madame Christiana 2 Kärtchen, lächelte und trat an meine linke Seite. Auf dem Tablett stand ein Glas, etwa von der Größe eines Halbliterkruges mit einem großen Strohhalm darin. Sie nahm das Glas, stellte das Tablett auf den Tisch und ich bemerkte eine helle, durchsichtige Flüssigkeit am Boden des Glases – etwa 1 cm hoch. Das sollte alles für mich sein?
– Den Gedanken hatte ich noch nicht ganz zu Ende gebracht, da hielt sie direkt neben mir das Glas mit beiden Händen zwischen ihre Schenkel, ging in die Hocke und ich vernahm das untrügliche Geräusch von heißen, frischem Natursekt, der in starkem Schwall in das Glas schoß.

“So, bitte sehr.” Sie richtet sich wieder auf und stellte das randvollgepißte Gefäß vor mir ab. Ich traute meinen Sinnen nicht. Sie hatte hier, mitten im Lokal in mein Glas gepinkelt und nun sollte ich offensichtlich ihren Natursekt mit einer anderen Flüssigkeit gemischt trinken. Sabrina hatte derweil die 3 Sektgläser gefüllt und Madame erhob ihr Glas: “Trinken wir auf den heutigen Abend – er wird sicher nett. 2 Gebote habe ich schon hier.” Ich erhob mein Glas. Es war schwer und sehr warm. Vorsichtig zog ich an dem Strohhalm und mir stiegt die warme, herbe Pisse der Bedienung in den Mund. “Immer schön trinken – das schmeckt warm viel besser als kalt und wir wollen schließlich keinen Tropfen übrig lassen!”

Neue Gäste hatten das Lokal betreten. 2 Frauen und 4 Männer waren hereingekommen. Die Frauen waren der Kleidung nach Prostituierte und die 4 Männer sahen eigentlich aus wie Zuhälter. Bullige Kerle mit offenen Hemden, schweren Goldketten auf der Brust und weiten, legeren Blazern. Sie schoben 2 Tischchen zusammen setzten sich und wurden von meiner Getränkespenderin bedient. Je mehr ich aus meinem Glas trank, desto mehr hatte ich einen Beigeschmack von Marzipan auf der Zunge. Was war da wohl noch drin? Sabrina schien meine Überlegungen zu erahnen, denn Sie flüsterte mir zu:

“Schmeckt supergeil die Mischung – oder?” Ich nickte und hatte fast schon ¾ des Trankes geleert. “Ich denke es wird Zeit das wir anfangen, sonst bleibt von dem Abend nicht mehr viel übrig,” bemerkte Madame Christiana.

Sabrina und Alexia erhoben sich. Jede streckte mir eine Hand hin und bedeutete mir, ihnen zu folgen. Ich erhob mich und folgt ihnen zu einer kleinen Tür zwischen dem Tresen und einem schweren, dunklen Vorhang. Mir wurde kochend heiß, ich hatte das Gefühl, alle Augen waren auf uns gerichtet und verfolgten jeden unserer Schritte. Alexia öffnete die kleine Tür, verschwand und ich folgte ihr. Sabrina kam uns beiden nach. Jetzt begriff ich – es war der Zugang mit 4 kleinen Stufen zu einer kleinen Erhebung – eine Art Bühne, die durch den schweren Vorhang vom Lokal abgeschirmt war.

Ehe ich irgendwie reagieren konnte hatten mich die beiden an den Armen gepackt, legten mir breite Manschetten an den Handgelenken an und hakten mich an einen, von der Decke hängenden Balken ein. Zu einer Gegenwehr war es bereits zu spät.

Während Sabrina das Seil an der Wand löste um mich nach oben zu ziehen, befestigte Alexia Manschetten fest an meinen Fußgelenken. Sie befestigte dazwischen eine Metallstange, die mich zwang mit gespreizten Beinen dazustehen und dann wurde ich nach oben gezogen. Mit dem Flaschenzug hatte Sabrina keine Mühe, mich so weit zu strecken, daß die pinkfarbenen hohen Pumps an meinen Füßen gerade noch den Boden berührten. Ich war in einer absolut ausweglosen Position gefangen. Plötzlich wurde mir ein Geschirr über den Kopf gezogen.

Ein breiter Knebel drang in meinen Mund und wurde am Hinterkopf festgezurrt. 2 Klappen an dem Geschirr wurden nach unten geklappt und verdeckten meine Augen. Ich konnte nichts mehr sehen, nicht mehr reden, nicht schreien nur noch hören.
Die spitzen Absätze der beiden waren nicht zu überhören, als sie sich entfernten. Kurz darauf vernahm ich den Vorhang. Er wurde zur Seite gezogen und ich war in dieser Position allen Augen im Lokal ausgeliefert.

Ich vernahm einige Rufe – Ohh.. Ahh… Geil… usw.
Was meine Ohren dann vernahmen werde ich niemals vergessen!…….
“Meine Damen, meine Herren” erklang die Stimme von Madame Christinana.
“3 Angebote für unsere Hure Minouche liegen mir bereits vor. Wer hat noch Lust auf dieses geile Luder, wer will sie heute Nacht zu seiner persönlichen Lust ersteigern – jetzt kann noch jeder einsteigen.”

Ich wurde fast Ohnmächtig – Ich sollt hier versteigert werden wie ein Stück Vieh.- Aber hatte ich das nicht alles auch ein bischen so gewollt. Eine Sklavin, eine Hure, geile Nutte wollte ich nach eigenen Aussagen ja werden. Nun gab es offenbar kein Zurück mehr.
Der Vibrator in meinem Darm begann zu zucken. Madame hatte offenbar die kleine Fernbedienung betätigt und meine Pomuskeln zuckten mit. In meinen wohl verpackten Eiern begann das Blut zu kochen.
“Bitte, meine Damen und Herren, sie können sich gerne aus allernächster Nähe überzeugen. Niemand soll ja schließlich die Katze im Sack kaufen.”

Ich vernahm das sich erhebende Stimmengewirr in meinem Zustand wie durch Watte. Ich wurde plötzlich an den Schenkeln berührt, spürte eine Hand die Innenseite nach oben gleiten und einen festen Griff in meine verpackten Geschlechtsteile. Eine weibliche Stimme – direkt neben meinem rechten Ohr flüsterte: ”Ich habe heute schon ein ganze Menge getrunken und muß bald was davon loswerden.

Ich glaube du kannst mir dabei helfen. Meine beiden Begleiter werden mit dir auch ihren Spaß haben.” “Ich biete fünfhundert”, rief sie in den Raum. “Bietet jemand mehr”, vernahm ich Madame Christianas Stimme. “Gut – niemand bietet mehr. Clarissa du bekommst den Zuschlag – dieses geile Fickluder gehört dir.”
Ich zuckte in meinen Fesseln wie elektrisiert und war kurz davor meinen Saft in die Kleidung zu spritzen, als plötzlich der Vibrator aufhörte zu rotieren. Langsam beruhigte ich mich und dachte noch, daß man mich gleich aus meiner hilflosen Lage befreien würde, aber ich hatte mich geirrt.

Rechts und links wurden meine Fußknöchel ergriffen und die Beine wurden mitsamt der Spreizstange angehoben. Ich spürte, wie mir etwas unter den Rücken geschoben wurde. Meine Beine wurden mehr und mehr nach oben gezogen und die Fußfesseln an den Handgelenkmanschetten befestigt.
Ich lag nun halb auf dem Rücken, die Arme und Beine weit nach oben gezogen und gespreizt und war weiterhin hilflos unbeweglich.

Der strammsitzende Slip wurde entfernt – offenbar aufgeschnitten und mein Penis schnellte in die Höhe. Dann zog jemand den Vibratorschwanz aus meinem Po. Kurz darauf spürte ich einen neuen Druck an meinem Loch der immer stärker wurde. Es drang jemand in mich ein !

“So jetzt verpasse ich dir eine volle Ladung meiner heißen, dampfenden Pisse, damit meine übervolle Blase nicht platzt”, hörte ich die Frauenstimme neben mir und vernahm das plätschernde Geräusch – so als ob sie in einen sehr weichen Plastikeimer pinkeln würde.
Der Schwanz in meiner Arschfotze glitt in gleichmäßigen Abständen rein und raus. Kein Zweifel – ich wurde von einem kräftigen Mann gefickt.

Jemand machte sich an meinem Knebel zu schaffen, aber er wurde nicht entfernt. Kurz darauf wurden die beiden Augenklappen geöffnet und ich konnte wieder sehen. Einen halben Meter über mir hing ein großer durchsichtiger Gummisack, prall gefüllt mit einer dunkelgelben Flüssigkeit. Ein Schlauch führte zu meinem Knebel und eine Hand mit langen roten Fingernägeln drehte gerade den Riegel unterhalb des Beutels auf. Die Frau konnte ich nicht sehen, denn sie stand hinter mir, aber sofort schmeckte ich ihren frischen, heißen Urin.

Er schoß unbarmherzig durch meinen Knebel in den Mund und ich hatte dem Fluß absolut nichts entgegenzusetzen, denn der Knebel nahm mir jede Möglichkeit – ich konnte nur schlucken, immer wieder schlucken. Vor mir stand ein dunkelhäutiger, kräftiger Kerl – nackt und stieß nun, wo mir der Urintrank verabreicht wurde immer heftiger und schneller seinen Schwanz in meine Gedärme. Ich glaubte mich würde es zerreißen und gleichzeitig wurde ich geiler als je zuvor.

Die Hände der Frau hatten inzwischen meine Silicontitten ergriffen und sie zog mit spitzen Fingern an den Nippeln, was sich durch die besondere Konstruktion der Verbindung mit meinen Brustwarzen sofort auf diese übertrug. Um uns herum standen einige weitere Männer mit teilweise offenen oder heruntergelassenen Hosen und wichsten ihre Schwänze. Der Mann der mich fickte, ergriff meinen steil aufragenden Schwanz und begann ihn nun ebenfalls zu wichsen. Alle Beteiligten stöhnten vor Geilheit und mein Ficker warf den Kopf nach hinten – “Ah.. ah.. jaaa….mir kommts…. jetzt.

…jetzt spritze ich dir die volle Ladung in dein geiles Loch.” Er wichste meinen Schwanz immer weiter, meine Nippel wurden immer mehr langgezogen und noch immer schluckte ich den gelben Sekt der Frau hinter mir. Ich spürte die Ladung Sperma in meinem Darm, wie sie in heftigen Stößen herausschoß.

Mein weg zur nutte

Ich spürte den ziehenden Schmerz an meinen Brustwarzen, ich schmeckte den Urin in meiner Kehle und ich sah, wie die anderen wichsend an mich herantraten – dicht vor mein Gesicht. Von allen Seiten schoß in heftigen Strahlen immer wieder milchig weiße Ficksahne auf mein Gesicht. Nase, Augen, Wimpern, Wangen, Kinn – einfach alles war bedeckt mit Sperma. Es lief an mir herunter, es tropfte in dicken Flocken auf meine Bluse, auf meinen Hals – einfach überall hin.

Ich schrie so laut es mein Knebel erlaubte und meine eigene Ficksahne schoß mir, dank der richtungsgebenden Hand ebenfalls ins eigene Gesicht.
Es war das geilste Erlebnis in meiner bisherigen “Laufbahn” und es war der Beginn eines neuen Lebensabschnittes.
Jetzt bin ich das, was vorher nur ein Traum war
– Ich bin die Hure Minouche. Ab diesem Abend lebte ich von dem Verkauf meines nuttigen Körpers an Freier. Mein Leben ist nun Prostitution und meinen Lebensunterhalt verdiene ich als Nutte auf dem Strich!

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