Meine frivolen FKK Erlebnisse Teil 01

Meine frivolen FKK Erlebnisse Teil 01

Die folgende Story basiert vollständig auf Tatsachen, die ich selbst so vor einigen Jahren erlebt habe. Koversada (in Istrien/Kroatien), der Silbersee in Haltern, Cap d’Agde in Frankreich, das Palm Beach in Stein und einige andere Spaßbäder mit FKK Zeiten und Nacktpflicht existieren real und auch meine Erlebnisse dort. Die Namen der realen Personen habe ich willkürlich verändert.

Dies ist eine zweite, erweiterte Version mit Details und Erlebnissen, die in der ersten („Meine geilen FKK Erlebnisse“) noch nicht enthalten waren.

Meine frivolen FKK Erlebnisse Teil 01

               Meine frivolen FKK Erlebnisse Teil 01

Wer glaubt, dass FKK völlig frei von Erotik ist, gehört wahrscheinlich zu den streng katholisch erzogenen Mitgliedern in einem der strikt organisierten FKK-Vereine. Da gibt es vielfach mehr Regeln, als nackte Freiheiten. Das ist wohl auch einer der Gründe dafür, dass die Vereine einen ständigen Mitgliederschwund erleben, da sich die jüngeren Leute nicht gängeln lassen wollen. Wer Regeln aufstellt wie, keine Piercings, schon gar nicht an den Genitalien, keine Tattoos, keinen Alkohol, etc. muss sich nicht wundern, wenn die Mitglieder ausbleiben.

Ich habe mal eine TV-Sendung gesehen, die einen Ausschnitt aus einem der FKK Vereinssitzungen gezeigt hat. Jede Behörde ist liberal dagegen! Was die FKK-Vereine alles regeln und verwalten wollen, geht über jedes Verständnis für mich.

Dass Fotografieren generell verboten ist, ist auch nicht so ganz nachvollziehbar, man sollte nur das Einverständnis der Personen einholen, die auf den Fotos erscheinen. Das alles kennzeichnet für mich eher Vereinigungen, die sich selbst als „Naturisten“ bezeichnen. Das englische Wort gilt speziell für die oben beschriebene Gruppe, die sich kaum (zumindest in Deutschland) steigender Beliebtheit erfreuen. Die meisten Nackten hier im Land gehören inzwischen zu den mehr oder weniger liberal eingestellten FKK Fans.

Daher bin auch ich zwar leidenschaftlicher FKK Fan, aber in keinem Verein. In den letzten Jahren gab es (leider) einen extrem negativen Trend bei den „professionellen FKKlern“, also in organisierten Vereinen oder Verbänden, was für mich schon fast schizophren wirkt: nackt ja, aber bitte ohne (sichtbare) Genitalien. Die gehören anscheinend nicht zum nackten Körper dazu? Wie soll das in der nackten Praxis gehen?

Ehemalige Vorreiter der Nacktkultur (H&E Magazin in den USA/UK, internationaler Verband INF oder in Deutschland der DFK, etc.) machen diesen Trend eindeutig mit. Auf deren Internet Seiten oder anderen Publikationen kann man nackte Frauen/Männer bestenfalls ganz klein oder von hinten sehen. Von vorne sind die nur bis zur Schulter zu sehen. Bei einem Mann gehören Penis und Hoden, bei einer Frau Brüste und Vagina einfach zum nackten Körper dazu! Vor 50 Jahren hatten die genannten Organisationen eine deutlich liberalere Einstellung dazu.

Da bietet selbst das heute frei empfangbare Fernsehen mit seinen Reihen wie z. B. Adam sucht Eva (RTL) mehr Einblicke. Diese Show ist noch relativ harmlos. Unsere Nachbarn in UK haben eine Fernsehsendung namens „Naked Attraction“. Es geht um nacktes Dating, bei dem die Teilnehmer wirklich splitternackt sind. Die Kamera zeigt während der Show ausgiebige Nahaufnahmen des gesamten Körpers der männlichen und weiblichen Teilnehmer, einschließlich der Geschlechtsorgane! Inzwischen gibt es auch eine deutsche Version davon auf RTL2.

FKK muss nichts mit Sex zu tun haben, hat es häufig auch nicht, kann aber. Ein Erotikanteil ist häufig dabei und bei jedem unterschiedlich ausgeprägt. Bei mir sicherlich mehr und ich gebe gerne zu, dass ich mir schöne Frauen am liebsten splitternackt ansehe. Der Blick auf eine blank rasierte Vagina löst bei den meisten Männern mehr oder weniger erotische Gefühle aus. Ansonsten wäre ich wahrscheinlich auch kein richtiger Mann, sondern ein geschlechtsloses Wesen. Dem haben sogar mehrere Frauen, die ich kenne, zugestimmt. Die waren von prüde natürlich weit entfernt, im Gegensatz zu leider vielen anderen Frauen.

Wie ich zum Nacktbaden kam
Mit 20 hatte ich mein prägendes Erlebnis, das mich zum Anhänger der Nacktkultur gemacht hat. Ich bin als Student häufiger im Sommer zu einem Halterner Baggersee gefahren. Der Silbersee galt damals mit seinem fantastischen Sandstrand als Geheimtipp für FKK, aber auch für die Textilen. Da das damals ein „wilder“ Baggersee war, gab es weder eine Nacktpflicht, noch einen abgetrennten FKK Teil. Nackte, Textile, Frauen oben ohne lagen damals an dem See bunt durcheinander (heute ist das anders). Die Nackten waren zunächst auch in der Minderheit, wurden aber von Jahr zu Jahr immer mehr. FKK außerhalb von Vereinen kam so in Mode, dass nach wenigen Jahren mehr Nackte als Textile im östlichen Teil des Sees konzertiert waren.

Beim ersten Besuch wusste ich noch nicht viel über den See und war erstaunt, dass die FKKler splitternackt und völlig schamlos zwischen den Textilen herumliefen. Da ich, wie viele andere auch, eher etwas konservativer erzogen worden bin, lag ich die ersten Male züchtig mit Badehose in der Sonne. Meine Eltern waren keine Sand/ Sonne/ Meer Fans, FKK war damit noch nie Thema. So blieb ich den ganzen ersten Sommer mit Badehose. Die Nackten waren noch in der Minderheit, so dass ich mit Badekleidung auch nicht auffiel.

Im zweiten Jahr hatte ich einen Standard Liegeplatz gefunden: direkt am Wasser in einer kleinen, nicht besonders breiten Bucht, in der ich an dem einen Ende nahe an einer Felswand lag. Da der Tag ein Werktag war, war ich gegen 11:00 Uhr der einzige in der Bucht und einer der wenigen am ganzen See. Nackte Besucher hatte ich nicht gesehen.

Nach einiger Zeit ist dann eine hübsche Blondine gekommen, hat ihr Badetuch 1-2 Meter von mir entfernt direkt an der Felswand ausgebreitet und angefangen sich auszuziehen. Unter dem T-Shirt hatte sie nichts an und das blieb auch so. Aha, dachte ich, die geht hier oben ohne (haben fast alle Frauen an diesem Teil des Strandes gemacht, wenn sie nicht komplett nackt waren). Dann hat sie ihre Shorts ausgezogen und danach den Slip auch, machte aber keine Anstalten, sich ein Bikinihöschen anzuziehen.

Stattdessen hat sie sich auf dem Rücken und mit den Beinen zu mir auf ihr Badetuch gelegt. Ihre Beine hat sie dabei völlig ungeniert gespreizt und fing an, in einem Buch zu lesen. Meine Augen wurden immer größer. Ich konnte ihr direkt zwischen die Beine auf ihre Muschi sehen. Dabei habe ich mir wegen des geringen Abstandes jedes Detail genau betrachten können. Leider waren ihre Schamlippen durch die Schamhaare nur teilweise zu erkennen. Intimrasur war damals noch nicht ganz so weit verbreitet wie heute.

Ob sie etwas von meiner Musterung mitbekommen hatte, weiß ich nicht. Überhaupt hat sie von mir wenig Notiz genommen, ja mich schon fast ignoriert. Wahrscheinlich hat es ihr Spaß gemacht, sich so exhibitionistisch zu präsentieren, denn sie hätte sich wegen der Leere des Strandes auch weiter entfernt von mir hinlegen können.

Das Ganze hat mich zum Nachdenken bewogen. Da legt sich eine splitternackte Frau ungeniert direkt neben mich und präsentiert mir mit gespreizten Beinen völlig schamlos ihre Möse. Da kann ich als Mann doch nicht prüde meine Badehose anbehalten, oder? Wenn die als Frau keine Probleme damit hat, ihre nackten Genitalien offen zu zeigen, muss ich das als Mann doch auch können. Also dachte ich mir: Badehose runter, um mich anzupassen. Bevor mir noch irgendwelche Zweifel kamen, habe ich das dann auch gleich in die Tat umgesetzt.

Die Blondine saß jetzt auf ihrem Badetuch, den Rücken an die Felswand angelehnt. Das Buch, in dem sie gelesen hat, lag jetzt auf dem Badetuch zwischen ihren weit gespreizten Beinen. Als ich meine Badehose auszog, hat sie nur kurz von ihrem Buch aufgesehen, gelächelt und sich dann wieder ihrem Buch gewidmet. Mein nackter Schwengel hat sie wohl nicht sonderlich interessiert.

Es war schon ein ganz anderes Gefühl, als ich zum ersten Mal splitternackt zum Abkühlen ins Wasser ging. Das Schwimmen war wesentlich angenehmer ohne Hose. Auch wieder aus dem Wasser raus hat es gravierende Vorteile: keine nasse Badehose, die am Körper klebt. Geil! Nach diesem Tag habe ich meine Badehose generell zuhause gelassen, wenn ich zu dem Baggersee gefahren bin. Badebekleidung gehört für mich seitdem zu der nutzlosesten Bekleidung, die es gibt. Sie erfüllt einfach keinen Zweck. Eine Badehose ziehe ich seitdem nur an, wenn es sich absolut nicht vermeiden lässt.

Meine anerzogenen Schamgefühle habe ich danach Stück für Stück vollständig eliminiert. Bei meinem nächsten Baggersee Besuch habe ich mich dann auch getraut, nackig am Strand herumzulaufen. Bei meinen Nacktwanderungen am Strand habe ich zum ersten Mal auch einige rasierte Frauen gesehen. Ein geiler Anblick, wenn da nichts unter einer Masse von Haaren versteckt ist und man die Genitalien einer Frau deutlich sehen kann.

Der Silbersee in Haltern ist inzwischen leider sehr kommerzialisiert worden. Parken kostet, Eintritt nicht. An heißen Wochenenden gibt es am Eingang zum Parkplatz erhebliche Wartezeiten. DLRG, WC und Pommes Bude stehen für die (meist textilen) Besucher bereit. Der Anteil der Nackten ist weit unter 10% gesunken (Stand 2016), während es mal 30% gewesen sind. Sie liegen jetzt konzentriert am östlichen Teil des Sees. Eine richtige Abtrennung gibt es immer noch nicht. Irgendwo steht ein recht kleines Sc***d: Ab hier FKK. Hier gibt es dann auch die ersten Nackten mit den prüden Textilern gemischt durcheinander. Die Anzahl der Nackten wird ab da immer mehr, bis man niemanden mehr mit Badehose sieht.

Nackter als nackt: wie ich ein Fan der Intimrasur wurde
Mit der Zeit wurden die rasierten Nackten immer mehr. Zuerst kam das bei den Frauen in Mode. Ich konnte immer mehr Frauen an dem See und später in den Spaßbädern sehen, die im Genitalbereich entweder komplett blank waren oder nur einen schmalen Streifen sehr kurz geschnittener Schamhaare über dem Mösenschlitz hatten. Bei den Männern wurde das
Rasieren erst einige Jahre später zur Norm. Zumindest aber das Zurechtstutzen der Schamhaare auf 1-2 Zentimeter konnte man zeitgleich immer häufiger bei Männern sehen.

Zu der Zeit hatte ich mal in einem Erotikmagazin (Penthouse) gelesen, dass der Penis bei einem Mann viel länger aussieht, wenn man die Haare bis zur Schwanzwurzel rasiert und den Rest zurechtstutzt. Ein weiterer Tipp in dem Magazin (von einer Frau!): der Hodensack sollte auch rasiert sein, da die meisten Frauen nicht gerne haarige Eier lecken. Außerdem soll ein rasierter Sack besser aussehen (nach Meinung vieler Frauen). Nun gut, dachte ich mir, das werde ich mal ausprobieren. Schwanz und Sack blank rasiert und den Rest der Haare kurz geschnitten. Im Spiegel habe ich dann das Ergebnis betrachtet.

Wow! Es sah nicht nur viel besser aus, mein Penis wirkte wirklich deutlich länger, da ich sehr lange und auch dichte Schamhaare hatte. Welcher Mann will nicht einen möglichst langen Schwanz haben (auch wenn er nur länger wirkt). Jetzt konnte man meinen Pimmel in seiner vollen Pracht und Länge gut sehen, wo vorher die Hälfte oder sogar mehr davon unter einer Masse von Haaren versteckt war. Auch der kahl rasierte Sack mit den zwei herunterhängenden Hoden sah so viel besser aus. Man sah jetzt deutlich, dass die eine Seite mehr herunterhing, als die andere.

Aber das ist ja bei allen Männern so. Eigentlich konnte man erst jetzt die prallen herunterhängenden Eier richtig sehen, da mein Sack vorher unter einem dichten Busch von Haaren kaum zu erkennen war. Ich beschloss also, das zu meinem Standard zu machen und die Haare mindestens einmal pro Woche dort zu stutzen und zu rasieren.

Als ich dann etwas später im Karlsruher Raum gewohnt habe, bin ich regelmäßig in ein Spaßbad dort gegangen. Immer am Samstagabend, da dann im ganzen Bad FKK angesagt war und ich ja wenn möglich textilfrei baden wollte. Nach einigen Besuchen habe ich zwei Pärchen dort kennen gelernt, Edgar/Ilona und Peter/Martina. Edgar und Ilona waren am ganzen Körper vom Kopf abgesehen, komplett kahl rasiert (ich kenne sie beide nicht anders). Beim zweiten Paar war nur Martina rasiert (vollständig blank), er trug einen naturbelassenen Busch. Für mich sah das nicht besonders toll aus, da ich ja die Teilrasur bei mir wesentlich besser fand.

Ilona hatte lange und ziemlich dicke innere Schamlippen, die man deutlich sehen konnte, da diese zwischen ihren sehr schlanken Beinen lang heraus hingen. Außerdem trug sie zwei Piercing Ringe in den inneren Schamlippen. Derart lange, fleischige Labien mit Piercings hatte ich bis dahin noch nie gesehen. Ein super Anblick. Ich musste mich extrem beherrschen, ihre absolut geil aussehenden Fotzenlappen nicht dauernd anzustarren. Seitdem bin ich ein Fan von langen, blank rasierten Schamlippen.

Viele Frauen in dem Bad und auch am Karlsruher Epplesee im FKK Abschnitt waren entweder vollständig oder zumindest teilrasiert. Bei den Männern kam die Komplettrasur gerade in Mode, sodass auch ich Überlegungen anstellte, meinen Genitalbereich völlig von Haaren zu befreien.

Bei einem der regelmäßigen Treffen mit den beiden Paaren im Spaßbad hat mich Martina darauf angesprochen, warum ich mich nicht vollständig rasiere, so wie bei Edgar. Das sieht bei einem Mann auch viel besser aus, meinte sie. Ihren Peter konnte sie anfangs nicht dazu überreden. Nachdem die Aussage von einer Frau kam (und denen muss ich ja gefallen), habe ich meine Überlegungen aus der Vergangenheit in die Tat umgesetzt. Beim nächsten Treffen bin ich dann völlig blank rasiert erschienen. Prompt kam die Rückmeldung, dass es super aussieht.

Seitdem rasiere ich mich vollständig und stutze meine Haare an Armen und Beinen, da der Unterschied zum kahlen Genitalbereich sonst zu krass wirkt. Nachdem ich dann auch die Vorzüge beim Sex kennen gelernt hatte, habe ich bedauert, das nicht schon viel früher gemacht zu haben. Es hat nur Vorteile: es ist deutlich hygienischer, sieht optisch einfach besser aus, nichts ist versteckt, man kann alles genau sehen und der Sex ist wesentlich besser, u. a. keine Haare im Mund. Warum sollte ich dann meine Geschlechtsorgane unter einer Masse von Haaren verstecken?

Die Vorteile scheint in den letzten Jahren auch die Mehrheit erkannt zu haben, denn inzwischen fällt man ja beim FKK mit einer vollen Behaarung im Genitalbereich auf. Eine Frau hat zu mir mal gesagt, dass Rasieren am ganzen Körper bei den Frauen heute fast schon zur Pflicht geworden ist. Die inzwischen große Mehrheit der vom Kopf abwärts haarlosen Frauen zeigt das ziemlich deutlich.

Keine meiner Freundinnen hat sich über meinen rasierten Zustand beklagt oder sich irgendwie negativ geäußert. Entweder war es denen egal, die meisten fanden aber die Kahlrasur auch besser. Es gab dann natürlich auch keine Klagen mehr über Haare im Mund, die ich vorher schon mal von einer Ex-Freundin bekommen hatte. Im Internet habe ich viele Beiträge dazu gelesen und auch einen „Smoothy“ Club gefunden. Die Mitglieder in dem FKK Club bezeichnen sich selbst als „die nacktesten Nackten (world of nudest nudist)“, da sie ihre letzte Kleidung, die Schambehaarung ablegen. Die Club-Mitglieder sind Fans eines glatten, haarlosen Körpers, insbesondere blanker Genitalien.

Wie ich erst viel später gelernt habe, ist die vollständige Entfernung der Schamhaare keine Erfindung der Neuzeit. Schon im alten Ägypten gehörte ein haarloser Körper zum Schönheitsideal. Frauen entfernten sich die Augenbrauen sowie die Körperbehaarung einschließlich der Schamhaare. Die im großen Stil angelegten Badeanlagen im antiken Rom waren Zentren der Körperpflege. Römische Frauen entfernten sich Bein-, Achsel- und Schambehaarung. In vielen indigenen Völkern ist die Entfernung der Scham- oder weitergehenden Körperbehaarung eine verbreitete kulturelle Tradition (alles nachzulesen bei Wikipedia).

Splitternacktes Kennenlernen im Spaßbad
Einige Jahre später habe ich meine damalige Freundin Petra im Palm Beach, einem der großen Spaßbäder in Stein (bei Nürnberg), kennen gelernt. Das Palm Beach hat zwei getrennte Bereiche. Den (normalerweise textilen) Badbereich mit Schwimmbecken, Rutschen, Whirlpools, etc. Nur freitags abends war hier FKK angesagt. Dann gibt es noch den Saunabereich mit mehreren Saunen und Dampfbädern innen und außen, Solebecken und auch Whirlpools. Hier war textilfrei immer Pflicht. Wenn im Badbereich keine FKK Zeit war, musste man sich beim Wechsel Sauna – Badbereich ständig die Badehose an- und wieder ausziehen. Ziemlich unangenehm, daher bin ich fast immer nur freitags abends dort gewesen.

Ins Palm Beach ging ich damals schon seit 1-2 Jahren, ohne dass ich mich dort mit jemanden angefreundet hatte. Normalerweise gehe ich immer zu den Aufgusszeiten in die Sauna, aber den hatte ich an diesem Tag nach meiner Ankunft gerade verpasst. Also diesmal ohne Aufguss, da ich auf den nächsten nicht warten wollte. Kurz nachdem ich gerade Platz genommen hatte, kamen zwei Frauen herein (ohne Männer, was schon eine Besonderheit ist) und unterhielten sich. Obwohl die Sauna fast leer war (ist nach einem Aufguss immer so), haben sie sich in meine Nähe gesetzt.

Die jüngere von den beiden hat dann irgendetwas zu ihrer Begleitung gesagt und mich dann fragend angesprochen. Da sie nicht besonders laut gesprochen hat, habe ich sie nicht verstanden und nachgefragt. So sind wir ins Gespräch gekommen.

In der restlichen Zeit im Bad haben wir an dem Abend dann alles zusammen gemacht. Nach meinem Vorschlag ins Selbstbedienungs-Restaurant zu gehen, hat sie mir dort ohne Anlass meinen Hintern gestreichelt. Oh, dachte ich mir, die ist aber direkt. Da werde ich mich bald „revanchieren“. Nach dem Essen beschlossen wir, gemeinsam in den Whirlpool draußen zu gehen. Splitternackt natürlich, da im Badbereich jetzt auch FKK-Zeit war. Im Whirlpool saßen wir dicht zusammen und ich habe zuerst meinen Arm um sie gelegt und sie dann geküsst. Kein Widerstand, im Gegenteil. Daher wurde ich mutiger und fing an, ihre Brustwarzen zu streicheln und die Möpse zu kneten. Da alles unter dem Sprudelwasser stattfand, haben die anderen Gäste nichts davon mitbekommen.

Ihre Nippel wurden dabei steif und groß, schien ihr also zu gefallen. Noch mutiger habe ich meine Hand auf ihren Oberschenkel gelegt und bin dann langsam mit der Hand bis zu ihrem Schritt gewandert. Da auch jetzt kein Widerstand kam, habe ich mich durch die vielen Schamhaare bis zu ihren Schamlippen gewühlt. Das war ich in der Vergangenheit nicht gewohnt, da meine vorherigen Freundinnen fast alle eine blank rasierte Scheide hatten. Ich stehe nur auf Nacktschnecken. Nun ja, das kann man ja ändern, dachte ich mir.

Der Busen ist jedenfalls schön straff (hatte ich ja gerade ertastet), knackiger Hintern, schlanke Figur, nicht zu groß und ansonsten auch recht entgegenkommend und willig. Als ich mit meiner Hand ihre Muschi erreicht hatte, hat sie nämlich sofort bereitwillig ihre Beine etwas weiter geöffnet, damit ich besser daran kam. Selbstverständlich habe ich zuerst einen und dann zwei Finger in ihr Mösenloch gesteckt. Schauen wir mal, was daraus wird.

Am Ende unseres gemeinsamen Aufenthaltes habe ich sie gefragt, ob sie noch zu mir mitkommt. Sie hat sofort eingewilligt. Bei mir haben wir Musik gehört, Wein getrunken und sind dann recht schnell in meinem Wasserbett gelandet. Sie hat mich schelmisch lächelnd gefragt: „Soll ich jetzt alles ausziehen?“ Meine Antwort: „Na klar, angezogen kann ich dich ja schlecht vögeln. Außerdem schlafe ich immer nackt. Im Wasserbett ist es auch zu warm für Pyjamas. Und splitternackt siehst du am schönsten aus. Den Vergleich angezogen und nackig kenne ich ja schon. Nur eines: deine Schamhaare, das sieht wirklich nicht gut aus mit dem dichten Busch, darf ich den rasieren?“

Sie hat gelächelt und genickt: „Klar, wenn dir das besser gefällt, du bist ja auch rasiert.“ Ich habe sie dann blitzblank rasiert: Schambein, um die Schamlippen herum bis zum After. Haare rund um ihr Poloch hatte sie nicht, so dass ich hier nichts rasieren musste. War mir auch viel lieber, da es nicht einfach ist, diesen Bereich zu rasieren. Am restlichen Körper hatte sie nur noch unter den Achseln einige Stoppeln, die ich auch gleich beseitigt habe.

Nachdem ich fertig war, habe ich alles genau inspiziert und zu ihr gesagt: „So, das sieht jetzt viel besser aus, wenn man deinen blanken Schlitz sehen kann, statt der vielen Haare. Absolut geil siehst Du jetzt aus! Und vor allem bist Du jetzt richtig nackt“ Da kam die Frage von ihr: „Wieso?“ Meine Antwort: „Für mich ist eine Frau erst dann splitternackt, wenn sie vom Kopf abwärts keinerlei Körperbehaarung hat.

So blank sieht Deine Muschi jetzt super aus!“ Ich habe damals nicht verstanden, warum sie ihre sehr hübsche Vagina unter der Masse von Haaren versteckt hat. An irgendwelchen Schamgefühlen lag es sicher nicht, denn sie hatte keine. Leider konnte man ihre inneren Schamlippen von vorne nicht sehen, da sie einfach zu kurz waren, um heraus zu ragen. Ihr schien der neue Zustand jedenfalls zu gefallen, denn ab diesem Zeitpunkt habe ich sie nie wieder mit vielen Haaren an der Möse gesehen.

Die ganze Prozedur hat mich so geil gemacht, dass ich zum Schluss zu ihr gesagt habe: „Geh mal unter die Dusche zum Abbrausen und dann muss ich dich vögeln.“ Sie ist blitzschnell aus dem Bad zurückgekommen und hat ohne lange zu fackeln meinen halb steifen Penis in den Mund genommen. Mann, konnte die gut Schwanz lutschen! Obwohl mein Schwengel immer größer wurde, hat sie ihn ganz in den Mund bekommen und ist damit die bisher einzige Freundin, die das geschafft hat.

Die letzten zwei Zentimeter haben ihr etwas Probleme bereitet. Nach anfänglichem Würgen ist aber mein Schwanz ganz in ihrem Mund verschwunden. Zu meinem Kommentar: „Du siehst gut aus mit Schwanz im Mund“ hat sie nur kurz zu mir aufgesehen, mich angegrinst und sich dann wieder ganz auf meinen immer größer werdenden Pimmel konzentriert.

Da ich nicht passiv bleiben wollte, sagte ich zu ihr: „Petra, dreh dich mal um, damit ich mir deine beiden Löcher ansehen und deine Muschi lecken kann.“ Ihre Möse war jetzt über meinem Mund und ihr After wenige Zentimeter von meinen Augen entfernt, so dass ich ihr direkt ins haarlose Arschloch sehen konnte. Ein geiler Anblick, so liebe ich es!

Ja, ich hatte ganze Arbeit geleistet. Alles war schön glatt rasiert. Mit meinen Fingern habe ich die Schamlippen weit auseinander gezogen, damit ich mit meiner Zunge ihr geiles Fotzenloch gründlich auslecken konnte. Danach waren die Schamlippen dran: einzeln in den Mund nehmen und ausgiebig daran lutschen. Zum Schluss habe ich mich auf ihren Kitzler konzentriert: während meine Nase tief in ihrem Mösenloch steckte (ich mag den Geruch), habe ich ihre Klitoris mit schnellen Zungenbewegungen geleckt. Das alles blieb nicht ohne Wirkung. Petra fing an zu stöhnen und auszulaufen. Ihre Muschi war jetzt ganz nass, der Mösensaft lief aus ihrem geilen Loch heraus. Selbstverständlich habe ich alles geschluckt.

Ihre Schamlippen klafften jetzt so weit auseinander, dass ich gut jedes Detail ihres weit offenen rosigen Fotzenlochs sehen konnte. Am anderen Ende versuchte Petra gerade einen Rekord im Schwanzlutschen aufzustellen. Die Begeisterung und Akribie, mit der sie meinen jetzt völlig steifen Prügel in ihrem Mund bearbeitete, war absolut faszinierend. Bei einem Blick zwischen ihre Beine konnte ich die herunterhängenden Titten mit den steifen Nippeln sehen. „Oh, ist der groß geworden“ meinte sie mit einem Blick auf meinen steil aufgerichteten und inzwischen groß angeschwollenen Schwanz. „Wird der immer so groß?“ „Klar“, kam meine Antwort, „bei so guter Behandlung“.

Bevor ich ihr in den Mund spritzen würde sagte ich zu ihr: „Dreh dich mal um und leg dich auf den Rücken“. Ich habe ihre Beine weit gespreizt. Ihre inneren Schamlippen waren jetzt deutlich angeschwollen, ihre Möse weit geöffnet. Meinen steifen Penis habe ich am Scheideneingang angesetzt und ganz langsam bis zum Anschlag hineingeschoben. Da wir beide komplett glatt rasiert waren, konnte ich auch ihre Haut deutlich spüren, als sich unsere Schambeine berührten. Ein geiles Gefühl, das ich unrasiert mit vielen Schamhaaren nie hatte. Ich weiß nicht, warum es immer noch Leute gibt (Frauen, wie Männer), die weiterhin einen dichten Busch tragen.

Langsam habe ich meinen Schwanz ganz aus ihrer Muschi herausgezogen, bis meine Eichelspitze gerade noch ihre Schamlippen berührte. Ich finde das Gefühl absolut geil, wenn meine blanke Eichel die Schamlippen passiert. Deshalb achte ich beim Vögeln darauf, dass der Schwanz bei jedem Stoß möglichst ganz aus der Möse gezogen wird. Während ich sie mit harten Stößen durchgefickt habe, ist Petra unter lautem Stöhnen gekommen. Nach einigen, leider zu wenigen Stößen, habe ich mein Sperma in mehreren Schüben in Petras klitschnasse Fotze gespritzt. Ihre Künste im Schwanzlutschen vorher waren einfach zu gut gewesen.

Wir haben uns fast immer am Freitagabend im Palm Beach getroffen, dort wo wir uns kennen gelernt hatten. Ab 19:00 Uhr ist im ganzen Bad nur FKK erlaubt (bis auf das Restaurant), also Nacktpflicht für alle. Petra und mir war das sehr recht, da wir beide lieber ohne Badehose/Bikini schwimmen gehen. Ich kann mich heute auch nicht mehr erinnern, dass ich sie jemals im Bikini gesehen habe oder sie mich mit Badehose.

Sie hatte auch kein Problem damit, ihre jetzt blanke Spalte, die man von vorne gut sehen konnte, offen und völlig ungeniert zu zeigen. Im Bad ist sie fast immer splitternackt herumgelaufen und hat nicht, wie viele andere Frauen, schamhaft ein Badetuch umgewickelt, sobald sie aus dem Wasser kam. Ihre ungezwungene Art hat mir von Anfang an sehr gut gefallen. Häufig kam von ihr der Vorschlag: „Komm, wir lassen unsere Badetücher hier bei den Liegen und gehen dann schwimmen.“ Also sind wir beide dann ohne Badetücher ins Schwimmbad, zum Solebecken oder den Whirlpools gegangen. Sie wirklich splitternackt, ich hatte als einzige „Bekleidung“ Badesandalen an.

Obwohl freitags abends im ganzen Bad für alle Nacktpflicht war, gab es doch immer wieder Gäste, die sich nicht daran halten wollten. Um 19:00 Uhr ist regelmäßig eine Lautsprecheransage gekommen, dass das ganze Bad ohne Ausnahme jetzt textilfrei genutzt werden muss. Petra und ich saßen mal zur FKK Zeit in einem der sehr großen Solebecken im Innenbereich, als ein Pärchen in voller Montur die Halle betreten hat. Sie im Bikini, er in einer der langen, Short ähnlichen Badehose. Beide konnten etliche splitternackte Badegäste in der Halle sehen, da sich alle anderen an die Nacktpflicht gehalten haben.

Das Pärchen machte aber keinerlei Anstalten ihre Badebekleidung auszuziehen. Stattdessen sind sie über die Treppe ins Solebecken gegangen. Prompt kam von einem der Gäste im Solebecken die Aufforderung: „Ausziehen! Ausziehen!“ Auch andere Gäste stimmten jetzt ein: „Ja, ausziehen!“ Die Rufe wurden immer zahlreicher und auch lauter. Ich habe mich zwar laut nicht geäußert, aber zu Petra gesagt:

„Die schämt sich wohl ihre nackte Muschi zu zeigen, vielleicht hat sie ja den Schlitz quer“. Zu meiner nicht ganz ernst gemeinten Äußerung habe ich von Petra nur ein Grinsen als Antwort bekommen. Auf den verbalen Druck der anderen Gäste hat das Pärchen dann das Solebecken wieder verlassen und sich ausgezogen, um dann nackt in das Solebecken zu gehen. Geht anscheinend doch.

Da Petra recht gut schwimmen konnte, sind wir beide auch jedes Mal einige Bahnen im Sportbecken schwimmen gegangen (nackt natürlich). Ich habe immer eine Schwimmbrille aufgesetzt, da ich ohne nur sehr schwierig schwimmen konnte. Wenn Petra Brust geschwommen ist, hat sie zwangsläufig die Beine grätschen müssen. Da habe ich mich dann als Voyeur betätigt und bin hinter ihr hergeschwommen. Durch die Schwimmbrille konnte ich unter Wasser sehen, wie ihre Mösenlappen auseinander gingen, durch die Wellen sich wie Schmetterlingsflügel bewegten und ich direkt in ihr geöffnetes Fotzenloch sehen konnte. Super Anblick!

Meine frivolen FKK Erlebnisse Teil 01

Ins Solebecken ist Petra immer vorangegangen und ich direkt hinter ihr mit Blick auf ihren knackigen Hintern. Im Wasser habe ich mich dann von hinten an sie geschmiegt und meine rechte Hand ist zuerst zu ihrem Schritt gewandert. Dabei habe ich zunächst am Schambein getestet, ob sie komplett rasiert war und dann mindestens einen Finger in ihr Mösenloch gesteckt. Das wurde nach einiger Zeit schon zu einem richtigen Ritual. Fast immer war sie nicht blank rasiert, so dass ich die ersten nachwachsenden Stoppeln deutlich fühlen konnte. Wenn ich sie danach gefragt habe: „Schon wieder nicht rasiert?“

habe ich als Antwort bekommen: „Ach nö, mach du das lieber, wenn wir nachher zu dir gehen. Du bist doch als Frisör sehr geschickt“. Sie hat das anscheinend sehr genossen, wenn sie von mir rasiert wurde. Ihre Schamlippen waren am Ende der Rasur auch ohne weitere Stimulation schon ziemlich nass. Die Prozedur machte uns beide so geil, dass wir danach immer gevögelt haben. Einige Male habe ich sie gebeten, mich auch zu rasieren, was sie mit Begeisterung getan hat.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.