Meine Mutter verführt mich Teil 1

Es war Samstagmorgen, ca. 10 Uhr, als mein Telefon klingelte und ich, nach einer durchzechten Nacht, genervt aufwachte.

Ich musste mich erst einmal sammeln, um den Telefonhörer zu finden. Als ich ihn endlich fand, drückte ich den „Ruf annehmen“ Knopf und krächzte mit heiserer Stimme ein leises „Hallo?“

„Hallo mein Mäuschen, wie geht’s dir denn?“ Aua diese grelle und muntere Stimme konnte nur von meiner Mutter sein.

„Hallo Mama…wie geht’s Dir?“ Sie sagte „Leider nicht so gut. Dein Vater ist wieder mal für eine Woche auf Geschäftsreise und ich fürchte doch mich immer, so alleine in dem großen Haus.“

Das Haus war wirklich sehr groß. Dazu war es, seit meine Drei Geschwister und ich ausgezogen waren, wie ausgestorben.

Sie fragte mit einem selbstmitleidigen Ton, „Kannst Du nicht diese Woche hier im Haus wohnen? Dann fühle ich mich nicht so allein.“

Meine Mutter verführt mich Teil 1

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Das war nicht das erste mal, dass ich in diese Situation kam. Mein Vater verreiste schon seit Jahren geschäftlich und wenn es zeitlich möglich war, hatte ich schon des Öfteren das Haus mit meiner Mutter gehütet und bin für die Zeit in mein altes Kinderzimmer gezogen.

Ich wurde durch meinem heftigen Kater sehr genervt und sagte „Mama ihr habt doch jetzt eine Alarmanlage.“

Sie entgegnete „Die macht mir nur noch mehr Angst, da sie manchmal losgeht und ich dann immer vom aller schlimmsten ausgehe.“ Ich seufzte und sagte: „O.K. ich komme nachher mal vorbei, dann können wir ja mal schauen. Eigentlich passt es mir im Moment nicht so gut.“ „Oh vielen Dank mein Schatz ich freue mich schon auf Dich.“ sagte Sie und legte auf.

Ich dachte nur daran schnell Wasser zu trinken und dann noch mal ins Bett zu gehen. Als ich später wieder aufwachte ging es mir schon besser, aber zu meinem Entsetzen bemerkte ich dass es schon Dunkel war. Ich schaute auf die Uhr und es war kurz vor Acht!

Ich bin sofort ins Auto gesprungen und losgefahren, um nicht allzu Spät anzukommen, sonst würde sie davon ausgehen, dass ich bleibe. Zumindest hatte ich das nicht vor.

Nach 20 Minuten Stand ich vor ihrer Haustür und sie öffnete mir gleich: „Da bist du ja endlich“. Sie umarmte mich herzlich und gab mir ein Küsschen auf die Backe.

Mir kam eine ordentliche Fahne entgegen, die sie vermutlich von ihrem allabendlichen Wein bekam. Vielleicht waren es heute 2 Gläser mehr, um ihre Angst zu dämpfen. Also entschloss ich mich spontan dazu bei ihr zu bleiben, damit sie sich beruhigt.

„Du Mama ich habe leider meine Sachen zuhause vergessen.“ sie entgegnete „ist doch kein Problem wir haben ja alles da. Du kannst ja schon mal in Dein altes Zimmer gehen und Dein Bett fertig machen.“ Ich nickte und ging hoch.

Als ich die Tür zu meinem Zimmer öffnete, kam mir eine eisige Kälte entgegen. Es war Winter und mein Zimmer war natürlich nicht beheizt. Ich sagte zu mir selbst: „Na klasse! Das wird ja super.“

Ich ging wieder nach unten und fragte meine Mutter, ob eines der anderen Schlafzimmer beheizt wäre. „Oje das habe ich total vergessen. Was machen wir denn da?“ Sie hatte sich inzwischen wieder ein Glas Wein eingeschüttet.

Ich sagte leicht gereizt: „Ja keine Ahnung! Dann bleibt mir ja nur neben Dir zu schlafen.“

Das war eigentlich eher scherzhaft gemeint, aber sie antwortete ziemlich schnell: „Ja das ist doch eine gute Idee. Dann bist du mir auch näher.“

Das war mir alles ein bisschen zu viel. Ich sollte jetzt auch noch als 24 Jähriger neben meiner Mutter in einem Bett schlafen.

Um mir das Ganze zu erleichtern fragte ich meine Mutter, ob ich auch ein Glas Wein haben könnte. Sie holte mir, ohne zu zögern, ein Glas aus dem Schrank und füllte es fast bis zum Rand.

Ich musste grinsen und fing an am Glas zu nippen, damit es nicht überläuft. Sie schüttete ihr Glas währenddessen auch noch mal voll. Wir stießen dann an und tranken genüsslich von dem guten Tropfen.

Nach dem Glas fühlte ich mich schon viel wohler und wir hatten noch eine lustige Unterhaltung.

Ich trank noch ca. 2 Gläser und fragte dann, ob ich ihre Badewanne benutzen könnte, da ich heute noch nicht geduscht habe. „Klar, ich mache mich dann bettfertig, während du badest.“

Sie war offensichtlich schon leicht angetrunken, was mir aber ganz angenehm war, weil die ganze Situation dadurch entspannter war.

Wir lächelten uns gegenseitig an, als ich dann aufstand und Richtung Badezimmer stapfte, welches sich direkt neben ihrem Schlafzimmer befindet und ließ schon mal warmes Wasser in die Wanne laufen.

Währenddessen zog ich mich bis auf meine Unterhose aus und wartete noch ein bisschen, bis die Badewanne voll genug war, um einzusteigen.

Nach ein paar Minuten war es endlich soweit. Ich zog die Unterhose aus und legte mich in das warme Wasser. Das war jetzt genau das richtige.

Ich wäre fast eingenickt, als sich die Tür öffnete und meine Mutter, nur in Unterwäsche bekleidet, den Raum betrat, und sagte: „Ich muss mich noch schnell duschen, wenn es Dir nichts ausmacht. Ich sagte leicht verdutzt: „Äh klar…kein Problem.“

Mit ihren 48 Jahren hatte sie einen tadellosen Körper. Sie hatte schon immer eine gute Figur und schöne Kurven. Ihre Beine und ihr Po waren perfekt. Das alles wurde noch getopt von ihrer Haut. Dieser Anblick erregte mich und mein Penis fing an zu wachsen.

Völlig dreist schaute ich dabei zu, wie sie ihren BH auszog. Durch den großen Spiegel an der Wand konnte ich sehen, wie sich ihr Busen entblößte. Ihre Brustwarzen waren ganz steif.

Ich betrachtete ihren geilen Arsch, während sie sich bückte, um ihren Slip auszuziehen.

Mir blieb der Atem weg, als ich sah wie ihre Schamlippen plötzlich zwischen ihren schönen Schenkeln durchblitzten.

Ich war extrem erregt und mein Penis war so prall wie schon lange nicht mehr.

Sie drehte sich dann zu mir. Ich konnte jetzt direkt auf ihre Scheide gucken und bewunderte ihre Schamhaarpracht. Sie schien ihre Schamhaare zu trimmen. Es war nicht zu viel und nicht zu wenig.

Sie lächelte mich an und sagte: „Beobachtest du mich etwa schon die ganze Zeit?“ Ich spürte, wie mein Gesicht knallrot wurde. Ich sagte „entschuldige bitte, ich war grad ganz woanders.“ Sie grinste und lief, wohl wissend dass ich sie weiterhin beobachtete, Richtung Dusche. Ihre Figur war wirklich sexy.

Mein Penis zuckte immer stärker und meine Eichel erreichte den Wasserspiegel. Hoffentlich hat sie ihn nicht gesehen. Das war mir alles sehr peinlich.

Was sollte sie von ihrem Sohn denken, der seine nackte Mutter anglotzt und dabei eine Erektion bekam.

Trotzdem konnte ich nicht aufhören sie beim Duschen zu beobachten. Sie schloss ihre Augen. So konnte ich gefahrlos weiter spannen, während das warme Wasser über ihren wunderschönen Körper lief.

Sie seifte gerade ihre Brüste ein und schien es wirklich zu genießen. Ihre Brustwarzen waren richtig steif geworden.

Dann nahm sie ihre Intimseife und schmierte damit ihre Scheide ordentlich ein. Sie massierte sie ziemlich lang, bevor sie dann den Duschkopf nahm und die Seife wieder abduschte. Danach drehte sie sich um und seifte ihren Arsch ein. Er war wirklich wunderschön und rund.

Mir kam der Gedanke dass sie das alles machte, wohl wissend dass ich ihr zuschaue. Sie hätte ja auch mit dem Duschen noch warten können, bis ich fertig war. Oder es lag an dem Wein, den sie schon getrunken hatte, der ihr jegliche Hemmung nahm.

Aber dann wurde mir ganz komisch. Mir fiel wieder ein, dass sie IMMER morgens duschte.

Mir gingen tausende Gedanken durch den Kopf. Was passiert hier gerade und was hatte das alles zu bedeuten?

In dem Moment stellte sie die Dusche ab und kam wieder heraus. Sie sagte: „Na…wo ist denn mein Handtuch.“ Ich sagte: „Da wo sie immer hängen. Links neben der Tür.

„Ach stimmt“ sagte sie, nahm sich ein Handtuch und trocknete sich ganz langsam ab.

„Willst du nicht bald mal rauskommen?“ fragte sie, „Ja Gleich.“ antwortete ich. Aber ich musste natürlich warten bis mein Schwanz sich wieder beruhigt hat.

Aber sie ging noch nicht raus. Sie nahm ihre Bodylotion und verteile sie auf jede Stelle ihres makellosen Körpers.

Ich bin fast gekommen. Sie war splitternackt und genoss es sichtlich, wie sie ihren Körper mit ihren Händen liebkoste. Ganz langsam und genüsslich cremte sie sich überall ein.

Als sie fertig war und ich jede Stelle ihres Körpers gesehen habe, drehte sie sich um und sagte: „Ich geh dann schon mal vor. Mach nicht zu lang.“ Ich nickte verlegen und sagte: „Ja, bis gleich.“

Endlich ging sie raus, Richtung Kleiderschrank. Ich konnte noch sehen, wie sie sich ein sehr kurzes Nachthemd überzog und dann ins Bett stieg. Ich war mir sehr sicher, dass sie sich keinen Slip angezogen hatte.

Bei mir klingelten die Alarmglocken. Ich kannte meine Mutter. Sonst trägt sie immer einen Schlafanzug.

Was hatte das alles zu bedeuten? Ich wartete noch ca. 5 Minuten und gab dann auf. Meine Erektion wurde eher stärker als schwächer.

Ich stieg aus der Wanne aus, ließ das Wasser auslaufen und trocknete mich ab.

Da ich nichts anderes dabei hatte, zog ich mir einfach nur meine Unterhose an, unter der mein Penis ein riesiges Zelt aufbaute. Ich nahm einfach den Rest meiner Wäsche und hielt sie vor meinen Schritt, als ich ins Schlafzimmer ging, wo meine Mutter aufrecht im Bett saß und auf mich wartete.

Sie sagte: „mmmh … Du hast aber einen schönen Körper.“ Ich wurde rot und erwiderte mit schwacher Stimme: „Du aber auch.“ Sie lachte: „Du musst mir keine Komplimente machen.“

Ich sprang schnell unter die Decke, damit sie meine Latte nicht bemerkte.

Der nächste Schreck folgte sofort, als ich bemerkte, dass wir uns eine große Decke teilen mussten.

Meine Mutter, nur mit einem kurzen und reizenden Nachthemd bekleidet und ich mit meinem Steifen Penis unter einer Decke.

Ich versuchte tief ein- und auszuatmen, um meinen komplett erigierten Zustand zu mildern.

Danach bemerkte ich, dass sie noch Wein und ZWEI Gläser auf ihrem Nachttisch stehen hatte. Sie fragte mich direkt: „Trinkst du noch einen Schluck mit mir?“. „Gerne Mama.“

Das war jetzt genau das richtige, da ich wie ein nervöser Schuljunge mit einer riesigen Latte neben meiner Mutter lag.

Ich setzte mich auf und nahm ihr das Glas ab, welches sie mir zureichte.

Es war wirklich schön. Wir unterhielten uns entspannt, tranken jeweils noch ein paar Gläser und bekamen beide einen guten Schwips.

Als ich mein Glas wieder leer getrunken hatte fragte sie, ob ich noch einen Nachschank möchte. „Lieber nicht sonst werde ich ganz betrunken.“ Sie grinste mich an und sagte: „Das wäre doch kein Weltuntergang.“

Sie nahm mein Glas und stellte es mit ihrem auf den Nachttisch ab.

„So und jetzt?“ fragte sie. Ich wurde ganz nervös und wusste einfach nicht was ich sagen sollte.

Sie lächelte mich wieder an und sagte, „Lass mich dich mal umarmen. Ich bin Dir so dankbar, dass Du hier bist.“ „Ist doch kein Problem Mama!“

Sie umarmte mich ganz fest und ich konnte durch ihr dünnes Nachthemd spüren wie ihre steifen Nippel meine Brust berührten.

„Ich liebe Dich so sehr mein Kind“ flüsterte sie in mein Ohr und fing an, an meinem Ohr zu lecken. Gleichzeitig stöhnte sie leise. Ich fiel fast in Ohnmacht.

Ich stotterte leicht: „Mama was machst du?“ Sie hauchte in mein Ohr: „Ich weiß es selber nicht genau. Ich folge einfach nur meinen Gefühlen.“

Ich war so angetörnt, dass ich schon kurz vorm abspritzen war. Sie knabberte und leckte immer noch an meinem Ohr.

Meine Hand fing ich einfach an ihre schönen, glatten Oberschenkel zu streicheln. Es war ein tolles Gefühl sie so zu berühren.

Ihr Stöhnen wurde ein bisschen lauter, als ich mit meiner Hand ihre Hüfte erreichte. Weiter traute ich mich noch nicht.

Nach einer Weile ließ sie wieder von meinem Ohr ab und gab mir einen kurzen Kuss auf den Mund.

Sie hatte schöne Lippen und mir fiel jetzt erst auf, dass sie Knallrot geschminkt waren. Ich verlor jegliche Hemmungen, die mich vorher so lähmten und küsste sie ganz zärtlich und schob meine Zunge vorsichtig in ihren Mund.

Sie schien lange darauf gewartet zu haben, weil sie meinen Kuss sehr stürmisch erwiderte.

Meine Hand wanderte von ihrer Hüfte auf ihren geilen Arsch. Ich konnte es nicht glauben was ich gerade tat.

Wir züngelten eine Weile, während sie sich auf mich setzte. Mein praller Schwanz war jetzt direkt unter ihrer Muschi. Das Wissen, dass sie keinen Slip an hatte machte mich nur noch geiler.

„Oh was spüre ich denn da?“ sagte sie und zog meine Unterhose ein Stück nach unten. „Das ist aber ein Prachtstück.“ sagte sie lächelnd, während sie ihn so positionierte, dass meine Eichel vor meinem Bauchnabel lag. Er zuckte wie verrückt zwischen ihren Fingern.

Sie setzte sich wieder auf meinen Schwanz und rieb ihre Muschi feste an ihm. Inzwischen hatte ich beide Hände auf ihrem Arsch und streichelte ihn genüsslich. Wir stöhnten beide und schauten uns dabei tief in die Augen.

Ich hätte mir diesen Moment nicht mal in meinen Träumen ausmalen können.

„Willst Du in mich rein?“ fragte sie. Ich nickte nur und konnte weder sprechen, noch fassen was gerade passierte.

Sie nahm meinen prallen Schwanz und drückte die Eichel in den Eingang ihrer Scheide. Dann hob sie ihr Becken ein Stück nach oben und senkte es wieder, während sie meinen Penis langsam in ihre nasse Möse einführte. Wir stöhnten beide laut.

„Ich will Dich tief in mir spüren.“ stöhnte sie und presste ihre Möse feste an meinen Körper, um meinen Schwanz so tief wie möglich in ihre Muschi zu führen.

Sie bewegte sich ganz langsam und ließ meinen Schwanz immer weit raus gleiten, um ihn dann wieder tief in ihre Möse eindringen zu lassen.

Es war unglaublich.

Ihre nasse Möse gab mit jeder Bewegung schmatzende Geräusche von sich. Ich war jetzt endgültig am kommen.

Mit aller Kraft versuchte ich das Ganze noch etwas hinauszuzögern.

Als ob sie meine Gedanken lesen konnte sagte sie: „Lass Dich gehen. Wir haben noch viel Zeit. Ich möchte dass Du alles in mich rein spritzt.“ Kaum hatte sie das gesagt, kam mein Orgasmus wie auf Knopfdruck und ich explodierte förmlich in ihr.

Ich schrie laut und umarmte sie dabei.

Meine Mutter stöhnte und sagte, „Ich kann deinen Saft spüren. Geil!“

Sie bewegte sich noch dreimal mal auf und ab und senkte sich dann wieder und genoss sichtlich meinen Penis in ihrer Muschi der noch am zucken war.

Ihr Nachthemd bedeckte immer noch ihre schönen Brüste und ich sagte: „Normalerweise….“

Sie legte ihre Hand auf meinen Mund. „DAS hier ist alles andere als normal. Ich habe gerade den Spaß meines Lebens also lass Dich einfach gehen. Wir haben noch die ganze Nacht vor uns….“

Ich umarmte sie ganz fest und wir küssten uns leidenschaftlich, während sie ihr Becken noch ein bisschen bewegte, mit meinem Schwanz tief in ihr.

Mit einem leichten Stöhnen, flüsterte sie in mein Ohr: „Dein Penis ist ja immer noch steif.“ Ich schüttelte den Kopf und sagte:“ Nein ich glaube er ist WIEDER steif.“

Ihre Augen glänzten, als ich das sagte. Sie bewegte ihr Becken immer noch und flüsterte: „Diese Nacht werden wir so schnell nicht vergessen. Ich bin wirklich froh dass Du hier bist.“

„Das bin ich auch Mama.“ sagte ich und küsste sie wieder intensiv.

Ich spürte wie mein Sperma langsam aus ihrer blubbernden Muschi auslief.

Das war alles wie ein Traum. Ich hoffte nur dass es keiner war.

Nachdem wir uns lange und zärtlich geküsst hatten, hob meine Mutter ihr Becken und ließ meinen prallen Penis langsam raus gleiten.

Sie stöhnte kurz, als er aus ihrer nassen Muschi flutschte.

Es lief immer noch Sperma aus ihrer Scheide, welches auf meinen Bauch triefte.

„Da hast du aber viel raus gelassen.“ sagte sie grinsend, während sie sich, mir zugewandt, neben mich legte und ihr rechtes Bein angewinkelt auf meinen Körper legte.

Ich war leicht verlegen und so erregt wie noch nie in meinem Leben.

„Du bist einfach unglaublich Mama. Ich hatte schon oft feuchte Träume von Dir, aber dass das alles Wirklichkeit werden könnte, alleine daran zu denken hätte ich nie gewagt.“

Meine Mutter lächelte leicht beschämt und fing an meine Brust zu streicheln: „Mir geht es genauso mein Schatz. Ich hatte sogar öfter versucht Dir Zeichen zu geben, aber zu mehr hat mir jedes Mal der Mut gefehlt.“

Mir flogen in dem Moment viele Erinnerungen durch den Kopf. Zum Beispiel hat sie immer, wenn ich sie normal umarmte, ihren Schritt an meinen gedrückt.

Oder sie kam die Jahre zuvor, in denen ich mit ihr das Haus hütete, oft spät abends in mein Zimmer, um mir einen Gute Nacht Kuss zu geben und hatte genau das erotische Nachthemd an, welches sie jetzt gerade trug. Vermutlich war damals auch kein Slip darunter.

„Wie gut das du vergessen hast die Heizung in meinem Zimmer anzustellen.“ sagte ich. Sie lachte: „Glaubst du wirklich, dass ich das vergessen habe? Ich wollte dass Du neben mir schläfst. Den Mut weiter zugehen als sonst bekam ich, als ich bemerkte wie du meinen Körper beim Duschen lüstern angestarrt hast. Kleiner Tipp, meine Augen waren nicht wirklich geschlossen und deinen steifen Penis konnte ich kaum übersehen.“ Sie kicherte „vor allem als du unter die Bettdecke gekrochen bist. Aber ich muss zugeben, ich hätte mich natürlich nie getraut so Hemmungslos nackt vor dir zu stehen, zu duschen oder mich einzucremen wenn ich nicht vorher die vielen Gläser Wein getrunken hätte.“

„Du bist ja ganz schon abgebrüht.“ sagte ich und drehte mich zu ihr, um sie zu küssen.

Sie stoppte mich kurz und sagte leicht drohend „Das muss unter uns bleiben!“ „Natürlich!“ sagte ich. „Gut.“ flüsterte sie mit strahlenden Augen „Diese Woche gehört nur uns beiden.“

Dieser Gedanke erregte mich sehr und ich konnte mein Glück nicht fassen.

Ich versuchte erneut meine Lippen auf Ihre zu drücken und ihre Zunge mit meiner zu verbinden.

Sie erwiderte meinen Kuss gierig und führte ihre rechte Hand zu meinem Penis, um ihn ganz langsam zu wichsen. Ich stöhnte. Sie flüsterte in mein Ohr: „Jetzt darfst du dir was Wünschen. Ich bin offen für alles.“ Ohne zu zögern sagte ich: „Ich würde gerne deine Muschi lecken.“

Ihr Gesichtsausdruck zeigte mir, dass sie an meinem Wunsch Gefallen fand. „Scheint so als hätten wir den gleichen Wunsch.“ sagte sie lüstern, legte sich willig auf ihren Rücken und spreizte ihre Beine.

„Moment Mama ich will auch dein Nachthemd ausziehen!“ sagte ich bestimmend. Sie schien sich zu freuen dass ich auch mehr Mut bekam und hob ihre Arme nach oben. „Nur zu mein Schatz! Wird aber auch zeit.“

Ich nahm das Nachthemd unten am Ansatz und zog es langsam nach oben, über ihren Kopf hinweg. Ihre wunderschönen Brüste waren endlich sichtbar und ich fing an wie Wilder, an ihnen zu lecken.

Ich ging dazu über, die linke Brustwarze mit meiner Zunge zu umkreisen, während ich die rechte Brust liebevoll massierte.

Meine Mutter atmete tief ein und ich konnte ihr Herz rasend schnell klopfen hören.

Sanft schubste ich sie zurück, so dass sie auf ihrem Rücken vor mir lag.

Meine Zunge umkreiste noch mal beide Brustwarzen, die stocksteif waren, und rutschte dann weiter nach unten Richtung Bauchnabel, den ich kurz ausleckte. Sie stöhnte kurz laut auf.

Ich bewegte mich weiter nach unten zwischen ihre gespreizten Beine.

Diese Beine… diese wunderschönen, langen Beine machten mich schon immer verrückt.

Ich setzte meinen Mund auf die Innenseite ihres linken Oberschenkels an und knabberte und saugte und leckte daran. Sie stöhnte leise vor sich hin.

Ich hob meinen Kopf kurz, um diesen Anblick zu genießen. Meine stöhnende Mutter lag komplett nackt, mit gespreizten Beinen, vor mir und mein Mund befand sich nur 20cm vor ihrer behaarten und nassen Muschi.

Der Geruch ihrer nassen Möse stieg in meine Nase und machte mich nur noch gieriger. Von diesem Moment habe ich so oft geträumt. Es war nur besser.

Mit meinen Daumen zog ich die äußeren Schamlippen auseinander und leckte einmal großzügig durch die nasse Spalte. Meine Mutter stöhnte: „Ja…Geil!“ und legte ihre Hände auf ihre Brüste, die sie zärtlich massierte.

Meine Zunge kam dann an ihrem Kitzler an, der gewaltig angeschwollen war. Zuerst umkreiste ich ihn ein paar Mal und rieb dann mit meiner Zunge feste an ihm.

Ihre Beine fingen an zu zittern. Mit meinen Lippen umschloss ich ihren Kitzler und saugte fest an ihm, während ich ihn im Mund weiter mit meiner Zunge bearbeitete.

Sie fing noch stärker an zu zittern und stöhnte in regelmäßigen Abständen: „Ja..Ja..Ja“

Ich ließ den Kitzler kurz los, um meine Zunge so tief wie möglich in ihre Möse einzutauchen. Mir kam dabei noch mehr Saft entgegen. Es war fantastisch!

Um meine Mutter noch mehr zu erregen, massierte ich ihren dicken Kitzler mit meinem Daumen weiter, während ich meine Lippen auf ihre Schamlippen presste und mit meiner Zunge gierig ihre nasse Möse ausschleckte.

Ihr kompletter Körper bebte und ihr Stöhnen wurde immer lauter.

Ich spürte wie ihre Hände meinen Hinterkopf umschlossen und mein Gesicht noch fester in ihre Muschi pressten.

Die schmatzenden Geräusche von meinem gierigen Lecken wurden immer lauter.

Zu diesem Zeitpunkt war ich mir sicher das sie gerade am kommen war.

Ihr Zittern endete in einer starren Haltung und Ihr lautes Stöhnen hörte auch abrupt auf.

Sie hob ihr Becken an, drückte es gegen mein Gesicht und schrie laut: „JAA!“

Es war unglaublich.

Sie verharrte in dieser Position für etwa 5 Sekunden und ließ dann ihren entkräfteten Körper wieder fallen.

Meine Mutter war für ein paar Momente wie in Trance und zitterte am ganzen Körper.

Dieser Anblick war so geil. Sie war komplett verschwitzt.

Ich leckte noch mal über ihre Titten, während ich ihren Busch sanft streichelte.

Als sie wieder halbwegs anwesend war sagte sie: „So gut hat mich noch keiner geleckt. Das war ein Traum! Danke mein Schatz.“ Ich lächelte und sagte, „Ich danke Dir. Du bist einfach ein Traum.“

Sie zog mich ganz fest an sich heran und küsste mich wild. Mit ihren langen Beinen umschloss sie meinen Körper.

Ganz tief atmete sie ein und aus. Ihr Orgasmus und ihre Erregung, erregten mich nur noch mehr.

Nach ein paar Minuten sagte sie: „Jetzt darf ICH mir was wünschen.“ „Alles was du willst.“ „Fick mich! Fick mich mit allem, was du hast!“ flüsterte sie mir ins Ohr.

Ich war zuerst leicht perplex, da ich meine Mutter natürlich anders kannte, aber das war auch gut so. „Da habe ich nur drauf gewartet.“ sagte ich.

Sie löste ihre Beine, die mich umklammerten und spreizte sie wieder.

Mit meinen Händen stützte ich mich ab und hob meinen Körper an.

Ihre rechte Hand nahm meinen vor Erektion fast platzenden Penis und führte ihn in zwischen ihre Schamlippen.

Ich senkte meine Lenden wieder und mein Schwanz flutschte förmlich in ihre nasse Scheide. Wir stöhnten beide laut, als ich ihn ihr, so tief wie möglich reinschob.

Meine Mutter griff mit beiden Händen an meinen Arsch und drückte mich noch tiefer rein. Nach ein paar Sekunden zog ich ihn bis zur Eichel raus und führte ihn wieder tief ein.

Diesen Vorgang wiederholte ich noch ein paar Mal und das ganz langsam.

Ich schaute dabei meine Mutter an, die am durchdrehen war.

Mit jedem rein und raus flutschen meines Schwanzes wurde ich ein bisschen schneller, bis ich die Position änderte und mich aufrichtete.

Ich legte ihre Beine auf meine Schultern und umklammerte mit meinen Armen ihre Oberschenkel und ging auf die Knie. Ihr Becken hob sich dabei etwas an und ich stieß mit jedem Mal fester und schneller zu.

Unsere verschwitzten Körper klatschten hörbar aneinander und mein Sack prallte mit jedem Stoß gegen ihren Arsch.

Meine Mutter stöhnte so laut, dass ich mich auch mehr gehen lassen konnte und dann auch immer lauter stöhnte.

Sie schrie: „Fick mich noch härter!“

Ich legte ihr Beine ab und verlagerte beide nach links, wobei ich das obere Bein mit meiner linken Hand etwas anhob und so ihre Möse von der Seite fickte. So konnte ich noch viel tiefer in sie eindringen.

Sie schrie mit jedem Stoß auf.

Nach und nach steigerte ich mein Tempo und wurde bei jedem Stoß von ihrem geilen Arsch abgefedert. Ich war im siebten Himmel.

Nach einer Weile unterbrach sie ihr lautes Stöhnen: „Nimm mich von hinten.“ „Oja Geil!“ sagte ich begeistert.

Sie drehte sich noch mal um neunzig Grad auf den Bauch, stützte sich dann auf allen Vieren ab und stellte ihre Beine noch etwas auseinander und wartete auf meine Penetration.

Ich war für ein paar Sekunden geplättet von diesem Anblick. Diese Kurven waren einfach perfekt und ihre Möse triefte auf das Bettlaken. Langsam näherte ich mich von hinten und schob meinen Penis in ihre wunderbar nasse und warme Möse.

Meine Hände krallten sich an ihre schönen Hüften fest und ich zog den Arsch meiner Mutter mit jedem Stoß feste an mich ran.

Jedes Mal wenn ich gegen ihren verschwitzten Arsch stieß, klatschte es laut.

Wenn ich vorher dachte sie hätte laut gestöhnt, wurde ich jetzt eines besseren belehrt. Sie stöhnte so laut, dass ich mein eigenes Stöhnen nicht mehr hörte.

„Ja! Ja!“ schrie sie bei jedem Stoß. Ich stieß meinen Schwanz immer heftiger und immer tiefer in sie hinein.

Ihr stöhnen verstummte und ich hörte ein verkrampftes „Mach genau so weiter, ich komme gleich!“

Ich folgte ihrem Wunsch und stieß meinen Schwanz in einem regelmäßigen Tempo feste in sie hinein.

Sie stöhnte wieder und ich konnte spüren, dass sie kurz vorm platzen war.

Auf einmal griff sie mit ihrer rechten Hand nach einem Kopfkissen, drückte ihr Gesicht hinein und schrie so laut, wie ich sie noch nie gehört habe, „JAAAAAA!!!“

Als ich meine Mutter schreien hörte, spürte ich dass ich auch am kommen war.

Ich wurde immer schneller. „Ich komme jetzt!“ sagte ich stöhnend.

Sie hob wieder ihren Kopf aus dem Kissen, und befahl mir mit abgekämpfter Stimme: „Spritz mir auf den Arsch!“

Ohne zu zögern zog ich meinen Penis aus ihrer Muschi raus und spritzte sofort los.

Mein ganzer Saft verteilte sich auf ihrem Arsch. Es war wieder ziemlich viel.

Ich wichste meinen Penis noch ein bisschen, um den letzten Rest rauszuholen.

Meine Mutter verführt mich Teil 1

Es kam noch einiges raus, was ich auf ihre Arschspalte triefen ließ.

„Geil!“ stöhnte sie entkräftet und verschmierte den Saft auf ihren Arschbacken mit beiden Händen.

Ich ließ mich neben meine Mutter aufs Bett fallen und musste erst mal wieder zu mir kommen. Sie drehte sich zu mir und schmiegte ihren verschwitzten Körper an meinen.

Sie küsste mich sehr intensiv und sagte: „Du hast dein Wort gehalten. Du hast es mir wirklich schön besorgt.“ Ich sagte völlig außer Atem: „Es war mir das größte Vergnügen.“ und küsste sie weiter.

Wir drückten uns fest aneinander und genossen diesen Moment.

Ich hörte noch wie sie leise flüsterte: „Ich freue mich auf diese Woche. Du bist immer bei mir willkommen.“

„Ich kann mir nichts besseres vorstellen als diese Woche hier zu bleiben Mama.“

Sie freute sich und gab mir noch einen innigen Kuss bevor sie die Bettdecke über uns zog und wir so einschliefen.

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