Meine Mutter verführt mich Teil 2

Als ich am nächsten Tag mein Augen öffnete, strahlte die Mittagssonne in mein Gesicht. Die vier oder fünf Gläser Wein machten sich in meinem Kopf bemerkbar.

Ich schaute nach rechts, wo meine Mutter gestern Nacht nackt in meinen Armen einschlief, aber ihre Bettseite war verlassen.

Ich blieb kurz liegen, um alles noch einmal in meinem Kopf abspielen zu lassen, was in der Nacht passiert war.

Für einen Moment war ich mir nicht sicher, ob es vielleicht doch alles nur ein lebendiger Traum war. Hastig zog ich die Bettdecke weg, um nachzusehen, ob ich noch meine Unterhose anhatte. Nein, ich war splitternackt. Dazu war das Bettlacken voll mit Flecken, die unsere Sekrete hinterließen.

Wo war meine Mutter?

Ich ging kurz ins Bad, um zu Pinkeln und hörte dabei Geräusche aus der Küche. Mir war ein bisschen schwindelig und mein Kopf hämmerte.

Mit leisen Schritten ging ich ins Schlafzimmer zurück und zog mir meine Unterhose an, die noch neben dem Bett lag.

Eine unangenehme Nervosität durchdrang meinen Körper. Wie würde sich meine Mutter verhalten? Sie war gestern Nacht ein ganz anderer Mensch, wahrscheinlich auch durch die vielen Weine.

Ich musste sie sehen und machte mich auf den Weg zur Küche.

Als ich die Küche betrat, saß meine Mutter, in einen Bademantel gehüllt, am Tisch und trank Tee. Ich sagte: „Morgen Mama.“

Erst jetzt schaute sie mich an und sagte trocken: „Morgen.“ Ich fragte: „Ist alles in Ordnung?“, „Ja.“ sagte sie mit einem genervten Unterton und schaute wieder in die Zeitung.

Sie schien ein schlechtes Gewissen zu haben, mir ging es nämlich so ähnlich.

„Ich muss gleich noch mal weg und muss mir noch zuhause ein paar Sachen für die Woche zusammenpacken.“ Sie antwortete nur kurz, „Ist gut. Ich gehe gleich in den Garten.“

Meine Mutter verführt mich Teil 2

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Ich spürte wie sich Wut in mir breit machte und ging in ihr Badezimmer, wo meine Klamotten noch von gestern lagen. So schnell ich konnte zog ich mich an und ging Richtung Haustür.

„Bis später.“ rief ich. Ohne mich anzuschauen rief sie: „Ja…bis später.“

Was war passiert? Sie war jetzt wieder wie sonst auch. Eine normale Mutter. Konnte sie sich überhaupt noch erinnern, an das was passiert war? Oder wollte sie jetzt die ganze Sache verdrängen? Gestern hatte sie noch erzählt, wie sehr sie sich das alles gewünscht hatte. Es ergab für mich einfach keinen Sinn.

Ich startete den Wagen und fuhr aggressiv los.

Nachdem ich alles erledigt hatte und wieder beim Haus meiner Mutter ankam, wartete ich kurz vor der Tür. Aber diesmal stand sie nicht da, um mich herzlich zu empfangen.

Am liebsten wäre ich nicht wiedergekommen, aber ein kleiner Schimmer Hoffnung steckte noch in mir. Ich schloss die Tür auf und betrat die Eingangshalle. Es war ca. 16 Uhr und das Haus war wie ausgestorben. Ich rief laut: „Mama?“

Keine Antwort.

Ich ging in ihr Schlafzimmer, welches wieder perfekt hergerichtet war. Als wäre nie etwas passiert. Es war typisch für sie. Sie hatte einen richtigen Putzfimmel. Ich fühlte mich auf eine komische Art und Weise verletzt.

Ich ging wieder Richtung Eingangstür, schaute kurz in die Küche und dann ins Wohnzimmer. Alles wie leergefegt. Ich bemerkte die Tür, die zum Garten führte. Mir fiel wieder ein, dass sie ja gesagt hatte, dass sie in den Garten gehen wollte. Ich hatte mich vorhin schon gewundert, weil es draußen eiskalt war.

Doch dann fiel mir ein, wo sie stecken konnte. Sie wollte sich bestimmt in den Wintergarten legen, weil heute die Sonne scheint. Ich ging raus in den Garten, um nach ihr zu suchen. Mir wurde kalt und ich verschränkte meine Arme. Es muss unter 0° Grad gewesen sein Unser Garten war sehr groß und grenzte an den Wald.

Um das Haus herum gab es nichts, keine Nachbarn. Was auch die Ursache für die Angst meiner Mutter war. Ich war früher auch ungern alleine in dem großen Haus.

Der Wintergarten stand mitten im Garten, auf der großen Rasenfläche. Das Gebäude ist ein sehr altes Stahl/Glaskonstrukt, welches schon vor vielen Jahren als Palmengarten diente und deswegen auch sehr groß war. Fast 8 Meter ragte der Glaspalast in die Höhe, der 8 Meter breit und 20 Meter lang war. „Da müsste sie drin sein“ sagte ich zu mir selbst und ging auf den Wintergarten zu.

Ich öffnete die Eingangstür und ging hinein. Mir kam ein extremer Hitzeschwall entgegen.

Meine Eltern renovierten den Glasbau vor ein paar Jahren und machten eine tropische Strandwelt daraus. Es war innen um die 35° Grad warm und die Luftfeuchtigkeit lag über 80%. Ein leises Gebläse sorgte für eine leichte Brise, die die Atmosphäre erträglicher machte und verhinderte, dass die Luft stand. Jede Menge Palmen waren in dem Raum und verhinderten die Sicht von außen nach innen. Dazu war der Boden mit weichem Sand ausgelegt, um die Illusion perfekt zu machen.

Ich schloss die Tür wieder leise und zog schnell meine Jacke und meinen Pullover aus, um die Hitze ertragen zu können. Danach zog ich meine Schuhe und Strümpfe aus. Ich konnte den weichen Sand zwischen meinen Zehen spüren.

Der vordere Teil in dem ich mich befand war dicht bewachsen mit Palmen. Vom Eingang aus bahnte sich ein schmaler Sandweg durch den Palmenwald, der nach hinten führte. Der Weg mündete in eine Art Oase. Dort war reichlich Platz für Strandliegen, einen Whirlpool und eine kleine „Strandbar“, die einige Erfrischungen anbot.

Ich legte meine Sachen zur Seite und folgte dem Weg. Ich konnte schon meine Mutter sehen, die es sich auf einer Liege bequem gemacht hatte. Ihre Augen waren geschlossen. Ich nutzte die Gelegenheit, um ihren Körper zu bewundern. Oben ohne lag sie da, nur mit einem Bikinihöschen bekleidet. Ihre Haut glänzte im Sonnenlicht, welches durch das Glasdach auf sie hinab strahlte. Ihre schönen Beine waren angewinkelt und leicht gespreizt. Ich musste automatisch an die letzte Nacht denken, als ihr schöner Körper mir gehörte und ich mich mit ihr vereinte. Die Erinnerung erregte mich.

Ich fasste meinen Mut zusammen und ging auf meine Mutter zu.

Sie schien mich bemerkt zu haben und sagte mit geschlossenen Augen: „Da bist du ja mein Schatz! Schnapp Dir eine Liege und leg dich neben mich.“

Ich zog mein T-Shirt und die Hose aus und legte mich auf die Liege neben meiner Mutter.

Sie öffnete ihre Augen und schaute mir dabei mit einem Grinsen zu.

Sie konnte bestimmt die große Beule unter meiner Unterhose sehen, aber das war mir jetzt egal.

„Dir geht es anscheinend wieder besser.“ sagte ich mit einem leicht vorwurfsvollen Ton. Sie schaute mich mitfühlend an und sagte: „Es tut mir sehr leid wegen heute morgen, aber ich bin vom Telefon geweckt worden und es war natürlich dein Vater dran. Nach dem Gespräch überkam mich ein unglaublich schlechtes Gewissen. Ich zog mir danach schnell was über und ging in die Küche, um was gegen meinen Kater einzunehmen. Kurz danach bist du in die Küche gekommen. Ich schämte mich einfach zu sehr und war deswegen etwas abweisend.“

„Mama mir geht es ja auch nicht anders. Natürlich hat man komische Gefühle nach dem, was wir gestern gemacht haben, aber du bist der einzige Mensch mit dem ich darüber reden kann. Ich dachte schon dass Du mich komplett abweist.“

Sie schaute mich mit ernsten Augen an: „Es tut mir wirklich leid. Ich muss mich an diese Situation gewöhnen. Aber ich kann dir versichern dass ich sehr spezielle Gefühle für dich habe. Anders gesagt…ich liebe dich mehr als ich eigentlich sollte.“

Ich freute mich als sie das aussprach und sagte: „Mir geht es nicht anders.“

Wir schwitzten beide in der Hitze.

Sie sagte, „Kannst Du uns kühle Drinks machen?“ „Natürlich. Etwas Alkoholisches?“ fragte ich. „Gerne.“ sagte sie, „Vielleicht geht dann unser schlechtes Gewissen weg.“

Ich ging zur Bar und machte uns meinen Lieblingscocktail, während sie meinen Körper die ganze Zeit mit gierigen Blicken beobachtete.

Mit beiden Drinks beladen setzte ich mich neben sie, auf ihre Liege.

„Bitte, ein PinaColada.“ sagte ich. Sie bedankte sich und sog an dem Strohhalm. „Mmmh der ist dir wirklich gut gelungen“ sagte sie und trank ziemlich schnell aus.

Der Cocktail wirkte sehr erfrischend und während ich ihn trank streichelte sie meinem Rücken, was meinen bereits erigierten Penis noch steifer machte. Ich trank schneller.

Als ich endlich meinen Drink fertig hatte, drehte ich mich zu ihr und streichelte sanft ihre Beine. „Du bist so schön Mama.“

Sie lächelte mich an und fragte, „Wollen wir uns nicht in den Whirlpool setzen?“ „ja gerne. Ich komme um vor Hitze.“

Wir standen beide auf und umarmten uns versöhnlich. Es war ein geiles Gefühl als sich unsere verschwitzten Körper berührten. Spätestens jetzt müsste sie meinen Penis gespürt haben. Sie küsste mich ganz zärtlich und zog dabei meine Unterhose ein Stück nach unten. „Zieh sie aus. Ich will nicht dass deine Unterhose nass wird.“ Ich entgegnete frech: „Da hast du recht, aber ich möchte das du dein Bikinihöschen auch ausziehst.“ Sie lachte und zog ihr Höschen ohne zu zögern aus und entblößte ihre schöne Muschi. Danach stieg sie elegant in den Whirlpool.

Ich glotzte sie wieder an. Diesen Körper könnte ich Tag und Nacht anschauen. „Na komm!“ rief sie, als sie schon längst drin saß. Ich wachte wieder aus meinen Gedanken auf, zog meine Unterhose aus und stieg zu ihr in den Whirlpool.

Mein Penis stand prächtig von mir ab, während ich einstieg. Sie sagte, „Oh da kriegt jemand einfach nicht genug.“

Ich ging im Whirlpool vor ihr auf die Knie, um sie zu küssen. Sie spreizte ihre Beine und zog mich an sich heran und küsste mich lange und gierig. Dabei langte sie mit ihrer rechten Hand nach meinem Penis und wichste ihn langsam.

Ich flüsterte ihr ins Ohr: „Oh Mama, du machst mich wirklich verrückt.“ „Setz dich auf den Whirlpoolrand.“ sagte sie bestimmend.

Ich stand wieder auf und setzte mich wie gewünscht auf den Rand. Sie kroch dann vom Wasser aus zwischen meine Beine und landete mit ihrem Gesicht vor meinem Penis. Mit beiden Händen nahm sie ihn und leckte genüsslich meine Eichel ab. „Dein Penis ist wirklich ein Prachtstück.“ sagte sie.

Sie umschloss ihn mit ihren Lippen und schob ihn tief in ihren Mund. Ich stöhnte und schaute ihr dabei gebannt zu. Ich konnte es nicht glauben dass meine Mutter gerade an meinem Schwanz lutschte.

Sie bewegte ihren Kopf gekonnt vor und zurück und nahm ihn zwischen durch raus, um meine Eichel mit ihrer Zungenspitze zu liebkosen. Ich legte meinen Kopf nach hinten und stöhnte laut, „Oh Mama …Jaaah!“

Sie stöhnte auch erregt und sagte:“ Wenn du kommst möchte ich deinen Saft schlucken. Also hab bitte keine Hemmungen mir in den Mund zu spritzen.“ Ich nickte und stöhnte weiter, während sie meinen Penis perfekt blies.

Die Hitze in dem Wintergarten machte mich ganz schwach.

Ich spürte auf einmal wie meine Mutter meine Eier lutschte und dabei meinen Penis weiter wichste.

Mir wurde fast schwarz vor Augen und meine Eier kribbelten wie verrückt.

Meine Mutter stöhnte, „Komm mein Schatz, spritz mir endlich in den Mund.“ und schob meinen Schwanz wieder in ihren Mund und blies ihn schneller.

Ich war kurz vorm kommen und hielt den Atem an. Stöhnend saugte sie ganz fest an meinem Schwanz und massierte dabei meine Eier.

Ich stöhnte immer schneller. „Mama ich komme jetzt!“

Meine Mutter blies weiter und wartete gierig auf mein Sperma. Nur ein paar Momente später kam ich und spritzte ihr voll in ihren Mund.

Sie stöhnte und schleckte dabei, wie eine Wilde, weiter an meinem Penis, bis sie alles raus gesaugt hatte, was ich ihr geben konnte.

Meine Beine zitterten.

Dann zog sie ihn ganz langsam aus ihrem Mund, mit ihren Lippen feste daran saugend, bis sie meine Eichel erreichte. Sie wichste ihn dabei, um die letzten Tropfen rauszuholen und leckte diese genüsslich mit ihrer Zungenspitze ab.

Danach hörte ich sie laut schlucken. Sie sagte glücklich: „Oh das war gut.“ und schluckte noch einmal.

Ich rutschte wieder in den Whirlpool, um mich abzukühlen und sagte völlig außer Atem: „Mama, ich hatte ja keine Ahnung wie versaut du bist.“

Sie lachte und sagte: „Naja nach so vielen Jahren ohne richtigen Sex, da staut sich so einiges an.“ Ich umarmte sie fest und küsste sie leidenschaftlich. Ihr Mund schmeckte nach meinem Sperma, was mich irgendwie antörnte.

Wir kuschelten noch eine Weile. Ich genoss es, wie sich unsere nackten Körper berührten und ich sie dabei streichelte.

Die Sonne war gerade am untergehen und wir beschlossen wieder ins Haus zu gehen.

Sie sagte, „Geh ruhig schon mal vor ich räume kurz auf und mache hier alles dicht.“ Ich antwortete, „Ok bis gleich.“, trocknete mich ab, zog mir meine Klamotten über und verließ den Wintergarten.

Dann rannte ich so schnell ich konnte durch die Kälte ins warme Haus, wo ich gleich das Schlafzimmer meiner Mutter aufsuchte. Meine Klamotten zog ich schnell wieder aus und hüpfte unter die Bettdecke, um mich zu wärmen. Ich schloss meine Augen und genoss diesen Moment, nicht zu wissen, was als nächstes passieren könnte.

Als sich meine Augen wieder öffneten, war es stockdunkel im Schlafzimmer. Ich muss eingeschlafen sein. Ich spürte dass meine Mutter rechts neben mir lag und schlief. Eine Riesen Enttäuschung machte sich in mir breit. Meine Hände suchten nach dem Schalter für die Nachttischlampe. Nachdem ich ihn endlich gefunden hatte schaltete ich das Licht an und schaute rüber zu ihr.

Sie hatte ihr Nachthemd angezogen und schlief fest. Ich zog kurz die Decke runter, um ihre Beine zu sehen. Da waren sie. So wunderschön. Sie hatte sich einen Slip angezogen, den ich ihr am liebsten ausgezogen hätte. Mein Verlangen war groß mich nackt an ihren nackten Körper zu kuscheln.

Ich wollte testen wie sie reagiert wenn ich sie berühre und grabschte mit einer Hand an einer ihrer geilen Arschbacken.

Nichts. Sie schien es gar nicht zu spüren.

Ich drehte sie dann vorsichtig auf den Rücken und massierte leicht ihre Brüste, aber sie schlief so tief, dass sie von alledem nichts mitbekam.

Mir fiel dann ein, dass sie manchmal zum Schlafen Tabletten nahm. Ich hatte mir mal selber eine von diesen Tabletten genommen und hab fast 2 Tage geschlafen. Also wusste ich, dass sie sehr tief schlief.

Mich überkam eine unglaubliche Lust und ich begann ihren Slip langsam runter zu ziehen. Ich achtete dabei auf ihre Mimik. Sie war nach wie vor komplett abwesend.

Ich zog den Slip ganz aus und roch einmal feste daran. Der Geruch ihrer Muschi machte sich in meiner Nase breit und törnte mich nur noch mehr an.

Ich näherte mich dann mit meiner rechten Hand an ihre Muschi und streichelte sie sanft. Sie war so wunderschön und meine Lust steigerte sich weiter. Ich wollte sie komplett nackt sehen.

Ich zog ihr Nachthemd hoch, hob ihren Oberkörper behutsam an und zog es dann komplett aus. Sie regte sich immer noch nicht und lag nun splitternackt vor mir.

Ich wunderte mich kurz über mich selbst. Aber dieses Machtgefühl das ich bekam, während ich ihren schönen, bewegungslosen Körper anstarrte, erregte mich so sehr, dass ich gierig wie nie zuvor wurde.

Ich legte mich leicht über sie, so dass mein steifer Penis ihre Schamhaare berührte. Es war ein geiles Gefühl und ich genoss es noch ein paar Momente. Dann bewegte ich mich wieder nach unten und fing an ihre Möse zu lecken, die sehr trocken war. Mit möglichst viel Speichel und intensivem Lecken versuchte ich die Scheide zu befeuchten, was mir auch nach und nach gelang. Ich drehte sie dann wieder zur Seite und legte mich hinter sie. Mein Schwanz war jetzt zwischen ihren Arschbacken. Ich war so angetörnt, das es nicht mehr lange aushielt. Ich leckte meine Hand an und schmierte meinen Penis mit meinem Speichel ein und versuchte ihn von hinten in ihre Muschi zu führen.

Sie war noch nicht feucht genug und ich wollte verhindern, dass sie aufwacht, während ich versuche sie zu penetrieren.

„Gleitcreme wäre jetzt ein praktisches Mittel“ dachte ich mir und ich ging in ihr Badezimmer, wo ich vielleicht etwas dieser Art finden konnte.

Ich wurde auch schnell fündig. Meine Mutter hatte ein regelrechtes Sexspielzeugarsenal in ihrer untersten Schublade, das nur von ein paar Handtüchern verdeckt war.

Als ich wieder ins Schlafzimmer kam lag meine Mutter wieder auf ihrem Rücken. Ich nahm die Tube Gleitmittel und schmierte ihre Muschi ordentlich damit ein und ging mit zwei Fingern noch tiefer rein, um das Scheideninnere auch einzuschmieren. Sie bemerkte von alledem nichts.

Als ich fertig war schmierte ich noch meinen Penis ein und spürte wie die Gleitcreme meine Haut erwärmte.

Ich wollte es erstmal in dieser Stellung probieren und versuchte in sie einzudringen.

Es funktionierte auf Anhieb und ich ließ mein Schwanz genüsslich und langsam in sie rein flutschen, während ich in ihr Gesicht schaute, um zu sehen ob sie etwas spürte. Sie schien nach wie vor nichts zu bemerken. Ganz langsam fickte ich ihre glitschige Muschi und war schon kurz vorm kommen.

Ich zog meinen Penis schnell raus und versuchte mich ein wenig zu beruhigen.

Nach einer Minute drehte ich sie auf die Seite und winkelte ihre Beine an. Dann legte ich mich hinter sie und hob ihr oberes Bein an. Ich schob meinen Penis zwischen ihre Beine durch und meine Eichel erreichte dann endlich ihre nasse Möse. Ganz langsam drang ich mit meinem Schwanz in ihre Muschi ein und stöhnte leise.

Ich penetrierte sie mehrere male, bevor sich ihr regungsloser Körper weiter drehte und sie dann auf dem Bauch lag.

Mein Schwanz flutschte dabei raus. Ich spreizte ihre Beine und setzte mich dazwischen. Dieser Anblick war göttlich. Ich hätte sie am liebsten in den Arsch gefickt, aber das Risiko, dass sie vor Schmerzen aufwachen würde war zu hoch. Also zog ich sie an den Hüften ein bisschen hoch, um besser in ihre Muschi eindringen zu können.

Ihre Möse war so glitschig, dass mein Penis ohne Probleme in sie eindrang.

Mit beiden Händen stützte ich mich auf dem Bett ab und ließ meinen Schwanz ganz langsam rein und raus gleiten.

Diese Stellung gefiel mir noch viel besser, weil ich mit jedem Stoß ihren weichen Arsch berührte.

Ich wurde hemmungsloser.

Meine Angst sie zu wecken schwand und ich stieß immer fester zu. Ihr Arsch klatschte, wenn ich gegen sie stieß und ihr regungsloser, schlapper Körper wackelte dabei.

Meinem Orgasmus kam immer näher und ich wurde immer lauter.

Ich war unglaublich erregt und gierig nach ihrem Körper.

Es war jetzt soweit. Ich stieß meine Penis noch dreimal ganz tief in sie hinein und beim letzten Stoß drückte ich meinen Schwanz so feste in ihre Muschi, dass ihr Körper ein Stück nach oben rutschte. Mit voller Wucht spritzte mein Saft aus meinem Penis in ihre Möse.

Ich blieb noch eine Weile so liegen und küsste dabei ihren Rücken.

Mein Schwanz schwoll langsam ab und flutschte dann aus ihrer Muschi

„Ich bin nicht mehr Herr meiner Sinne“, dachte ich.

Nach ein paar Minuten stand ich auf.

Ich wollte die Spuren so gut wie möglich verwischen.

Ich drehte meine Mutter wieder auf ihren Rücken zurück und zog ihr das Nachthemd über. Danach nahm ich ihren Slip und zog ihn über ihre schönen Beine. Ich küsste ihre haarige Muschi noch ein letztes Mal, bevor ich sie dann mit dem Slip bedeckte.

Die Gleitcreme stellte ich wieder in die Schublade und schaltete alle Lichter aus.

Dann legte ich mich ins Bett und drehte ihren Körper zur Seite und schmiegte meinen Körper an ihren, während ich die Bettdecke über unsere Körper zog.

Ich schloss meine Augen und hoffte, dass sie von alledem nichts mitbekommen hatte.

Kurze zeit später schlief ich ein.

Ich wachte am Morgen von Fernsehgeräuschen auf.

Als ich zur Seite schaute, sah ich meine Mutter, wie sie aufrecht im Bett saß. Ihr Blick war starr auf den Fernseher gerichtet.

Sie wirkte abwesend.

„Morgen Mama.“

Sie bemerkte erst jetzt dass ich wach war und schaute mich traurig an. Sie fragte:“ Hast Du gestern irgendwas mit mir gemacht?“

Mir rutschte das Herz in die Hose und suchte verzweifelt nach einer Ausrede, aber ich war ein schlechter Lügner. Um Zeit zu schinden fragte ich: „Was soll ich denn gemacht haben?“

„Eine Frau merkt es wenn sie penetriert wurde, auch wenn sie in dem Moment nicht bei Bewusstsein war. Außerdem ist mein Slip voll mit Sperma und den Geruch von meiner Gleitcreme erkenne ich auch wieder. Also was hast Du getan?“

Ich schaute sie beschämt an und sagte: „Es tut mir wirklich leid Mama! Ich war so heiß auf Dich und Du bist einfach nicht aufgewacht…“

Sie unterbrach mich mit lauter Stimme: „Ich hätte so etwas nie von dir gedacht. Wie soll ich dir Vertrauen wenn Du mich so hintergehst?“

Mit leiser Stimme sagte ich: „Es tut mir wirklich Leid. Ich weiß auch nicht, was in mich gefahren ist. Bitte verzeih mir.“

Ihr Blick richtete sich wieder zum Fernseher. „Ich möchte jetzt erstmal alleine sein.“ sagte sie „und vielleicht ist es besser wenn du heute Nacht in deinem Bett schläfst.“

Mir kullerte eine Träne über die Backe.

Wie konnte ich nur so blöd sein?

So schnell ich konnte zog ich mich an und verließ den Raum, um meine Mutter in Ruhe zu lassen.

Ich ging nach oben, wo mein altes Zimmer war und öffnete die Tür. Mir kam wie am ersten Abend eine eisige Kälte entgegen. Ich betrat mein Zimmer und stellte erst einmal die Heizung an. Danach ging ich noch mal raus und überlegte was ich machen soll.

Spontan beschloss ich in die Stadt zu fahren, um auf andere Gedanken zu kommen und ging nach unten. Aus dem Badezimmer meiner Mutter hörte ich die Dusche laufen. Ich blieb kurz stehen und verließ dann das Haus.

Wie jemand der auf der Flucht ist, sprang ich ins Auto und fuhr los.

Mit jedem Meter, den ich vom Haus wegfuhr, fühlte ich mich ein bisschen besser.

Ich fuhr erstmal zu meiner Wohnung, um mich dort zu duschen.

Danach schaute ich ein wenig Fernsehen. Es war schon ca. 18 Uhr, ich muss sehr lange geschlafen haben.

Mir war jetzt danach in eine Kneipe zu gehen und meinen Frust mit ein paar Drinks runterzuspülen.

Nach kurzem zögern beschloss ich dies auch zu tun.

Ich ging ich aus meiner Wohnung und visierte die kleine Kneipe in meiner Straße an, die mir schon sehr bekannt war.

Ich betrat den schäbigen Laden und ging schnurstracks zur Theke, wo ich laut rief: „Fünf Wodka und eine Cola bitte!“ Erst danach schaute ich mich um und sah nur zwei weitere Gäste, die einen nicht so glücklichen Eindruck machten.

„Ich passe perfekt hier rein.“ dachte ich mir.

„Na da bin ich mal gespannt was Du jetzt machst.“ sagte eine, mir noch unbekannte, freche, weibliche Stimme.

Ich drehte mich wieder zur Theke und vor mir stand eine junge, wunderschöne, blonde Kellnerin.

Ich stotterte: „Bist du neu hier?“

„Ja.“ sagte sie, „sogar neu in der Stadt.“

„Ah dann kann ich dir ja mal die Stadt zeigen.“ sagte ich ohne Hintergedanken.

Vor allem ging ich davon aus, dass sie so eine blöde Anmache ignorieren würde.

„Ja das wäre nett.“ sagte sie und lächelte mich an. „Aber zeig mir erstmal was du mit dieser Kombination von Getränken machst.“

Ich musste grinsen und erklärte ihr: „Das habe ich in Amerika gelernt. Man nimmt einen guten Schluck Wodka. Danach nimmt man die Cola und nimmt davon einen Schluck hinterher. Jetzt wirst du denken ‚warum bestellt er nicht einfach ein Wodka-Cola Mischgetränk‘, aber das ist nicht das Gleiche.“

„Ach nein?“ fragte sie herausfordernd.

„Nein.“ sagte ich, „Der reine Wodka wird durch den Zucker der Cola, die man hinterher schluckt schneller in die Blutumlaufbahn gebracht. Das Mischgetränk hingegen benötigt für diesen Effekt ein Vielfaches dieser Zeit.“

Während ich am erklären war kamen die zwei anderen Gäste zum Tresen und wollten bezahlen.

Sie kassierte schnell ab, um sich wieder zu mir zu wenden.

„Weißt du was?“ sagte die hübsche Kellnerin, „Jetzt wo kein anderer Gast mehr da ist, probiere ich das jetzt mit dir. Du hast mich neugierig gemacht.“

Ich freute mich und reichte ihr eins von meinen Gläsern und wir stießen an.

„Auf die neue Einwohnerin“ sagte ich. Sie lachte: „Ja genau.“

Wir kippten fast synchron den Wodka in unsere Münder und schluckten ihn runter.

Sie schüttelte sich. Ich sagte: „Jetzt die Cola hinterher.“

Nachdem wir beide das „Ritual“ hinter uns hatten dauerte es keine 2 Sekunden und sie sagte „Krass. Das geht sofort in den Kopf!“

Ich lachte laut: „Ja aber du musst vorsichtig sein. Als ich das zum ersten Mal gemacht habe lag ich nach 4 Wodka am Boden und eigentlich vertrage ich was.“

„Ach was, bei mir geht da noch was“ sagte sie, „Außerdem kommen jetzt sowieso keine Gäste mehr, da kann ich es mir leisten umzukippen. Du rettest mich ja dann.“ Sie grinste frech.

„Da kannst du dich drauf verlassen.“

Ich hatte schon viele Nächte in dieser Kneipe verbracht und wusste, dass sie mit ihrer Prognose Recht hatte. Ich sagte: „Cool dann gehört der Laden jetzt uns.“

„Moment“ rief sie während sie zur Eingangstür rannte und kicherte, „ich schließe jetzt schon mal ab, damit wirklich keiner mehr kommt.“

Ich lachte laut und war froh, eine so nette Ablenkung gefunden zu haben.

Mit 2 Wodka in meinen Händen forderte ich sie heraus und sagte: „Mal sehen wie weit du kommst. Die Drinks gehen alle auf mich.“

„Gib schon her“ sagte sie und kippte das Glas in ihren Mund und schüttete die Cola hinterher.

Ich zog nach und wir beide schauten uns danach an und lachten laut.

Der Alkohol zeigte seine Wirkung.

Wir wiederholten das Ganze noch zweimal und waren zu dem Zeitpunkt sehr gut angeheitert. Sie knallte ihr Glas auf den Tresen und sagte: „Siehst du, ich kann einiges vertragen.“

Ich nickte: „Stimmt du bist ein Naturtalent.“

Wir waren kurz still, bis sie lachend fragte: „Wie heißt du eigentlich?“

„Ich heiße Sascha und bin 24. Und du?“

„Jenny, 21 Jahre alt“ antwortete sie kurz und schaute mir tief in die Augen.

Ihre hellblauen Augen hypnotisierten mich. Sie war genau mein Typ.

Sie sagte, „Ok Sascha wird Zeit für die nächste Runde.“ und schüttete unsere Schnapsgläser wieder voll. „Alles klar“ sagte ich, „aber diesmal trinken wir über Kreuz.“ „Nichts lieber als das“ sagte sie.

Wir kreuzten unsere Arme und führten wieder unser Ritual durch, welches ihr wirklich Spaß zu machen schien.

Ich sagte, „Ich bin froh dich hier und heute getroffen zu haben. Mir ging es vorhin echt scheiße.“

„Mich freut es mindestens genauso.“ antwortete sie, während sie die Gläser wieder füllte.

„Ich glaube du hattest recht vorhin.“ sagte ich „Du säufst mich noch locker unter den Tisch.“

Sie grinste finster und trank wieder. Ich zog mit und spülte die Cola nach.

Es vergingen keine 5 Minuten und sie sagte: „Oh scheiße, ich falle gleich vom Stuhl.“

Ich kannte diesen Effekt. Im einen Moment ist alles in Ordnung und im nächsten kann man kaum noch stehen. Ich ging hinter die Theke und hielt sie an ihren Schultern fest und fragte, „Geht es?“.

Sie lallte, „Oh mein Retter ist da. Bitte bring mich Heim. Ich gebe auf.“ und lachte dann laut.

Ich musste auch lachen und sagte „ich habe keine Ahnung wo du wohnst.“

Sie sagte, „hmm ich grad auch nicht“ und kicherte weiter.

„Du kannst ruhig bei mir pennen Jenny. Ich lege mich dann auf die Couch.“

„Du bist süß …mein Retter.“ sagte sie.

Das Sprechen viel ihr nicht mehr so leicht.

Sie versuchte aufzustehen und fiel mir direkt in die Arme.

„Gib mir die Schlüssel ich schließe dann ab.“ sagte ich währen ich sie noch mal auf den Stuhl setzte.

Ich machte das Licht aus während sie nach ihrem Schlüssel kramte. Der Laden war jetzt dunkel und ich lief vorsichtig zu ihr zurück, um sie zur Tür zu tragen. „Ich hab ihn!“ rief sie stolz und streckte mir den Schlüssel entgegen.

Ich nahm ihn ihr ab und stützte sie auf dem Weg zur Tür, damit sie nicht stürzte. Ich schloss die Tür auf und setzte sie draußen auf die Treppenstufe, während ich wieder abschloss.

„Ah die Luft tut gut.“ sagte sie und es schien ihr langsam besser zu gehen.

„Meine Wohnung ist direkt da vorne an der Ecke“ sagte ich und zog sie von der Treppe hoch.

Wir liefen langsam los und nach ca. fünf Minuten betraten wir endlich meine Wohnung. Ich trug sie dann in mein Bett, zog ihr die Schuhe aus und deckte sie zu, während sie die ganze zeit sagte: „Mein Retter…Mein Retter!“

Sie war wirklich wunderschön und beim tragen bemerkte ich, was für einen festen, geilen Körper sie hatte.

Ich ging dann zur Tür, schaltete das Licht aus und sagte: Jenny wenn du was brauchst sag einfach bescheid. ich bin direkt nebenan.“ sie nuschelte irgendwas und ich ließ die Tür einen Spalt auf, falls wirklich etwas sein sollte.

Im Flur sah ich die große Uhr. Es war halb zehn. Meine Mutter war bestimmt schon am rotieren, aber das war OK für mich.

Mein Bedürfnis in meinem alten Kinderzimmer zu schlafen war nicht sehr hoch. Außerdem wollte ich einer Konfrontation mit meiner Mutter, aus dem Weg gehen, vor allem weil ich betrunken war.

War schon komisch. Genau in diesem Moment klingelte mein Handy. Die Nummer meiner Mutter blinkte auf dem Display und ich nahm entnervt das Gespräch an.

„Wo bleibst du denn?“ fragte sie wütend. Ich hätte am liebsten aufgelegt. „Ich habe gerade Besuch.“ sagte ich. „Na toll jetzt lässt du mich ganz alleine in dem Haus.“

Ich wurde wütend: „Hast du nicht gesagt, dass ich erstmal verschwinden soll?“

„Ja, aber ich brauche dich trotzdem hier. Sonst bin ich ganz alleine in dem Haus!“

Ich sagte trocken: „Ich brauch noch ein bisschen und vielleicht komme ich dann.“ und legte auf. Mir war sehr wohl bewusst, dass ich gestern einen Fehler gemacht hatte, aber meine Lust jetzt zu ihr zu fahren war gleich Null.

In dem Moment hörte ich ein leises „Sascha?“ aus meinem Schlafzimmer. Ich ging schnell rein und fragte: “ Jenny, ist alles OK?“ „Nein“ sagte sie, „kannst du dich neben mich legen?“

Ich wurde ganz nervös und sagte: „Natürlich. Moment ich ziehe kurz meine Schuhe und Hose aus.“ „Ok“ sagte sie mit einem süßen Ton.

Sie hob die Decke an und machte mir Platz.

Ich kroch neben sie ins Bett und spürte dabei, dass sie sich bis auf ihr Unterwäsche ausgezogen hatte. Sie schien wieder etwas klarer zu sein.

„Zieh doch dein T-Shirt auch noch aus.“ sagte sie mit verführerischer Stimme, was ich mir nicht zweimal sagen ließ.

Ich zog es über meinen Kopf und warf es neben mein Bett.

„Komm zu mir“ flüsterte sie. Ich rückte näher an sie ran. Sie legte ihr nacktes Bein über meine und wir fingen an, uns ganz zärtlich zu küssen. Bei mir kribbelte alles. Sie drückte mich auf den Rücken und kletterte mit ihrem Körper auf mich.

Jetzt konnte ich zum ersten Mal ihren Körper richtig sehen. Er war perfekt. Sie schien viel Sport zu machen. „Du bist eine richtige Traumfrau.“ sagte ich und richtete meinen Oberkörper auf, um sie weiter zu küssen. „Naja du bist auch nicht von schlechten Eltern.“ entgegnete sie.

Als wir uns küssten, zog ich Ihren BH ab und warf ihn zur Seite. Meine Hände griffen nach ihren Busen und kneteten sie genüsslich. Sie waren groß und wirklich perfekt geformt.

Sie langte mit einer Hand in meine Unterhose, richtete meinen steifen Penis nach oben und nahm die Hand wieder raus. Ich spürte wie sie ihren Schritt gegen meinen Penis drückte und sie sich daran rieb. Sie stöhnte dabei leise in mein Ohr.

Ich stöhnte auch leicht und packte sie am Arsch während sie sich weiter an mir rieb.

„Nimm mich“ flüsterte sie „Ich will dich.“

Ich umarmte sie fest und drehte uns, um sie auf den Rücken abzulegen. Danach zog ich ihren Slip langsam aus. Ihre Möse war rasiert.

Nur einen dünnen Strich, über ihrer Spalte, hatte sie übrig gelassen, was unglaublich geil aussah. Sie spreizte willig ihre Beine und gab sich mir leidenschaftlich hin.

Ich wollte zuerst ihre rasierte Möse liebkosen und leckte mit meiner Zungenfläche über die rasierten Stellen neben ihrer Spalte. Der Geruch ihrer Muschi machte sich bemerkbar, als ich so nah an ihr dran war. Ich führte meine Zungenspitze zum unteren Ansatz ihrer Spalte und drang leicht ein und leckte langsam bis zum oberen Ansatz, während ihre äußeren Schamlippen gegen meine Zunge pressten. Sie stöhnte dabei in langen genießenden Tönen.

Ihre Möse schmeckte nach einem Tag harter Arbeit, was mich noch geiler machte. Ich liebe den Geruch einer Möse und wenn dieser stärker wurde, war es mir nur noch lieber.

Ich wollte mehr davon und leckte noch einmal durch ihre Spalte, doch diesmal drang ich um einiges tiefer ein, so dass meine Nase ein bisschen mit eindrang. Sie stöhnte etwas lauter und hielt sich an meinen Bettpfosten fest, während sie ihr Becken rhythmisch bewegte.

Ihre Möse wurde nasser.

Ich lutschte an ihrem Kitzler, um sie schön geil zu machen.

Sie schrie „Gott!“ und zuckte. „Ich will dich in mir spüren Sascha.“ sagte sie stöhnend.

Ich sagte: „Alles was du willst.“

Ich richtete mich auf und steckte erstmal nur meine Eichel in ihre Spalte und rührte mit meinem Schwanz in ihrer Muschi, die immer nasser wurde. Sie stöhnte wieder und mein Verlangen war jetzt groß meinen Penis in ihre Möse zu schieben.

Langsam schob ich ihn rein und stöhnte dabei: „Jaaa.“

Ihre Möse war um einiges enger als die meiner Mutter. Es war ein geiles Gefühl.

Ich zog meinen Penis noch mal raus und führte ihn wieder komplett ein. Sie drückte ihr Becken gegen mich um ihn soweit rein zulassen wie es ging. „Fick mich!“ stöhnte sie.

Ich stieß ihn zuerst langsam aber fest in ihre nasse Möse und massierte ihren Kitzler dabei.

Sie schien durchdrehen und schwenkte ihren Kopf wild hin und her.

Ich stieß immer fester und schneller in ihre schmatzende Fotze und mein Bett knallte mit jedem Stoß laut gegen die Wand.

Meine Erregung war auf ihrem Höhepunkt angekommen. Ich hielt meinen Atem an und stöhnte: „Ich komme jetzt!“

„Spritz auf meinen Bauch sagte sie.“ Ich zog meinen Schwanz raus und spritze wie gewünscht auf ihren perfekten Bauch.

Als sie mein Sperma auf ihrem Bauch verschmierte und sagte: „Das war geil“, hatte ich das Gefühl, dass sie noch nicht gekommen war.

Mir kam eine Idee und ich fragte sie: „Jenny hattest du schon mal einen Erguss?“ sie antwortete leicht abwesend: „Haha…natürlich nicht. Ich bin eine Frau.“

Ich musste grinsen und freute mich darauf ihr vielleicht einen bescheren zu können.

„Gut ich zeige Dir gleich mal was.“ sagte ich mutig.

„OK ich werde dich jetzt fingern und deinen G-Punkt stimulieren. Wenn du beim kommen das Gefühl bekommst etwas einhalten zu müssen, lass alles los und lass dich gehen.“

Sie schaute mich verwundert an, was sich aber schnell änderte, als ich zwei meiner Finger in ihre klitschnasse Möse schob und wie wild an der oberen Seite hinter ihrem Scheideneingang zu reiben begann. Ihr Kitzler wurde gleichzeitig von meiner anderen Hand verwöhnt.

Ihr stöhnen mutierte zu einem Schreikonzert. Das schnelle rein und raus meiner Finger brachte ihre Möse schon zum triefen und machte laute plätschernde Geräusche.

Sie schrie: „Oh Gott! Was passiert mit mir?!“

Ich grinste und wurde immer schneller. Sie verkrampfte ihren bebenden Körper nach und nach.

In ihrer Scheide fing es an zu zucken und ich wusste, dass jetzt gleich der Moment kommt.

„Lass komplett los.“ Sagte ich während sie ihr Gesicht verzog als würde sie Schmerzen bekommen.

Sie verlor komplett die Kontrolle über ihren Körper. In derselben Sekunde bäumte sich ihr Becken auf.

„Da kommt irgendwas!“ schrie sie.

Ich zog meine Finger schnell raus und zog den Ansatz ihrer Spalte mit der Handfläche nach oben.

Sie zitterte und schrie wie verrückt, als ich spürte wie ein langer Strahl klarer Flüssigkeit gegen meinen Oberkörper schoss.

„Ja Ja!“ schrie ich und genoss die Dusche, die ich von ihrer Möse bekam. Es kam wirklich viel raus.

Sie schien so, als würde sie gleich in Ohnmacht fallen und konnte kaum Atmen.

Ich umarmte sie und versuchte sie zu beruhigen. Nach ein paar Minuten entspannte sich ihr Körper wieder und sie fragte wie in Trance: „Oh Gott! Was war das?“

Ich lächelte und sagte: „Das war eine weibliche Ejakulation.“

„Das war unglaublich. So einen Orgasmus hatte ich noch nie.“

Sie züngelte mich wild schnaubend und stöhnte immer noch ein bisschen, während ihr Körper sich immer mehr entspannte.

Wir kuschelten noch eine Weile, bis sie einschlief.

Sie war einfach ein Traum.

Nach einer Weile wurde ich nachdenklich.

Ich musste an meine Mutter denken.

„OK jetzt ist sie bestimmt stinksauer. Ich kann sie nach der Aktion gestern einfach nicht im Stich lassen.“ dachte ich.

Ich kroch aus dem Bett und spürte den Saft von Jennys Ejakulation, der über meinen Körper triefte.

Ich fand es geil und zog mich, so wie ich war, einfach wieder an, ohne mich abzutrocknen.

Dann setzte ich mich ins Wohnzimmer und schrieb Jenny einen kurzen Zettel; „Jenny, es tut mir wirklich leid, aber ich hatte einen Notfall bei meiner Mutter zuhause und muss noch mal los. Bleib so lange du willst bei mir. Kühle Getränke usw. findest du in meinem Kühlschrank.

Falls wir uns nicht mehr sehen, hier ist meine Handynummer. Aber ich versuche so schnell wie möglich wieder da zu sein. Sorry noch mal! Ganz dickes Bussi…Dein Sascha.“

Ich legte den Zettel auf ihre Klamotten neben meinem Bett und gab ihr eine frische Decke, weil die andere komplett nass war.

Zum Abschied gab ich ihr noch einen Kuss. Sie schlief tief und fest.

Da ich zu betrunken war rief ich ein Taxi ließ mich zum Haus meiner Mutter fahren.

Es war jetzt nach 23 Uhr. Ich war schon gespannt was sie sagen würde.

Ich bezahlte den Taxifahrer, als wir ankamen und ging zur Haustür, die diesmal wieder von meiner Mutter geöffnet wurde. Sie hat wahrscheinlich den Motor vom Taxi gehört als sie in der Küche saß.

„Da bist du ja endlich!“ rief sie mit einer lallenden Zunge.

Ich musste fast lachen, da sie auch betrunken war.

„Ja Mama, da bin ich. Bist du noch sauer?“ „Nein“ sagte sie. „Ich war nie sauer, sondern enttäuscht. Ihr Männer werdet den Unterschied nie verstehen.“

Ich sagte zynisch: „OK dann ist ja alles geklärt.“ und torkelte hoch in mein altes Zimmer.

Sie rief von unten: „Was machst du?“ ich antwortete: „Schlafen gehen!“

„Aber schlaf doch neben mir!“

Ich rief: „Mama DU hast heute morgen gesagt, das ich besser oben schlafen sollte.“

„Ach so ein Schwachsinn. Ich gehe jetzt unter die Dusche. Falls du dich um entscheiden solltest, neben mir im Bett ist noch Platz!“ Ich antwortete trocken „Ja OK.“ und ging in mein Zimmer.

Der Sinneswandel kam bestimmt nur durch den Alkohol. Mir war das alles zu viel, also zog ich mich lieber zurück.

Das Zimmer war inzwischen angenehm warm und somit bewohnbar. Ich legte mich aufs Bett und musste an Jenny denken. Sie war eine tolle Frau. Ich habe lange nach jemand gesucht. Ich kenne sie noch nicht lange aber mein Gefühl sagte mir, dass sie außergewöhnlich war.

Ich hoffte nur, dass es ihr gut ging und machte mir ein wenig Sorgen.

Ein lauter Knall aus dem Badezimmer meiner Mutter, riss mich aus meinen Gedanken.

Ich rannte schnell nach unten, um nach zu schauen, ob etwas passiert ist.

Als ich die Tür öffnete sah ich am Boden ein zerschelltes Glas, das vorher bestimmt mit Alkohol gefüllt war. Meine Mutter war nicht zu sehen, aber die Dusche war noch am laufen. Wahrscheinlich hatte sie das Glas ungeschickt abgestellt, welches dann nach einer Weile runterfiel.

Von meiner Position aus konnte man nicht in die Dusche gucken, weil die Dusche an der Seite zur Badezimmertür eine Kachelwand als Sichtschutz hatte.
Ich holte schnell einen Handfeger aus der Küche, um die Scherben zu entfernen.

Als ich die letzten Scherben beseitigt hatte, hörte ich ein leichtes Stöhnen aus der Dusche.

Neugierig ging ich vor die Dusche, um zu schauen was sich da drinnen abspielte.

Ich traute meinen Augen kaum. Meine Mutter stand mit dem Rücken zu mir und stützte sich mit einer Hand an der Wand ab.

Ihre Beine waren auseinander gestellt und mit der anderen Hand hielt sie einen ziemlich großen Dildo fest, mit dem sie ihren Arsch penetrierte.

Ich verlor bei dem Anblick jegliche Hemmungen. Wem konnte sie schon erzählen was sich hier abspielte?

Ich riss mir die Klamotten vom Leib und ging zu ihr unter die Dusche.

Sie viel vor Schreck fast um und sagte: „Ich hab…“

„Sei still!“ sagte ich bestimmend und löste ihre Hand von dem Dildo und platzierte sie neben ihre andere an die Wand.

Wie bei einer Polizeidurchsuchung stand sie da. „Was machst du denn?“ fragte sie während ihr Dildo, der noch in ihrem Arsch steckte, ganz langsam raus glitt.

„Ich werde dich ficken.“ sagte ich und schob den Dildo wieder rein. Sie stöhnte laut. Ich wurde richtig geil bei diesem Anblick und mein Penis war mehr als bereit.

Ich zog den Dildo raus und machte ihn kurz mit ihrer Intimseife sauber. „Spreiz deine Beine weiter auseinander!“ rief ich, was sie ohne zögern befolgte.

Dann schmierte ich ihren Dildo mit ihrer Gleitcreme ein, die sie mit in die Dusche genommen hatte und schob ihn tief in ihre Muschi.

Sie schrie laut auf und war sichtlich erregt von meiner Dominanten Art.

Danach nahm ich meinen Penis und schmierte ihn auch mit dem Gleitmittel ein.

Ich wichste ihn noch ein bisschen, bevor ich ihn dann langsam in ihr Arschloch einführte.

Sie hatte mit ihrem Dildo gute Vorarbeit geleistet, da ihr Schließmuskel sehr gelockert war und das Eindringen für mich nicht so schwer war.

Mit dem Dildo in ihrer Möse und meinem Schwanz in ihrem Arsch, den ich bis zum Anschlag in sie schob, schrie sie „Oh mein Gott! Sascha du spinnst!“

Ich legte meine Hände auf ihre Hüften und fickte ihrem geilen Arsch, der schön eng war.

Ich stöhnte laut mit ihr zusammen. Sie schrie: „Ja!“

Ich musste grinsen, da sie sich mir vollständig hingab und fickte sie noch fester.

Bei jedem Stoß und klatschte ihr Arsch laut.

Sie senkte ihren Oberkörper weiter nach unten und schien am kommen zu sein.

Ich fickte sie noch härter.

Sie schrie bei jedem Stoß und zog völlig erschöpft den Dildo aus ihrer Muschi.

Ich war jetzt auch am kommen und stieß meinen Schwanz noch ein paar Mal tief in ihr Loch bis ich nicht mehr konnte und in ihren Arsch spritzte. Ich hielt mich dabei an einer Stange in der Dusche fest, um nicht umzukippen.

Als ich mich halbwegs erholt hatte zog ich meinen Penis langsam aus ihrem Arsch.

Sie stöhnte dabei wie ein Tier und setzte sich auf den Boden der Dusche und sagte: „Du hast mich gerade so gefickt wie keiner vor dir.“

Sie atmete hastig und hatte ihre Augen geschlossen. Wir hatten beide zu viel getrunken.

„Komm Mama steh auf, ich bring dich ins Bett.“ sagte ich und zog sie hoch.

Sie torkelte und hielt sich an mir fest, während ich sie ans Waschbecken geleitete, wo sie sich abstützen konnte.

Ich reichte ihr ein Handtuch und schaltete die Dusche ab.

Nachdem ich sie abgetrocknet und ihr ein Nachthemd übergezogen hatte sagte ich: „Komm Mama.“

Ich legte sie dann vorsichtig ins Bett und deckte sie zu und sagte: „Gute Nacht Mama.“

Ich wollte gerade das Licht ausschalten und raus gehen, da hörte ich ihre Stimme.

„Schlaf doch bitte bei mir.“

„Willst du das denn wirklich?“ fragte ich.

Sie nickte mit einem willigen Gesichtsausdruck und hielt die Bettdecke hoch.

Ich zögerte kurz, aber mir fiel die Entscheidung nicht schwer.

„Wenn es dich nicht stört, dass ich nackt bin?“

„Nein…wie könnte mich das stören.“ sagte sie grinsend.

Ich legte mich neben sie, unter die Decke und wir umarmten uns.

Sie gab mir einen zärtlichen Kuss und sagte mit zarter Stimme: „Ich werde einfach vergessen, was gestern Nacht passiert ist. Ich kenne das Gefühl jemand so zu begehren, dass man zu fragwürdigen Handlungen neigt.“

Meine Mutter verführt mich Teil 2

Sie schaute mich ernst an: „Früher bin ich oft nachts in dein Zimmer gegangen, während du geschlafen hast. Manchmal wenn Du von einer Party betrunken heimgekommen bist, habe ich das zu meinem Vorteil genutzt.“

Ich schaute sie erstaunt an: „Und was hast Du dann gemacht?“

„Ich habe meistens deine Hose runter gezogen und deinen Penis betrachtet, und dann habe ich mich dabei befriedigt.“

Ich musste grinsen.

„Oh Mama, wenn ich dich doch bloß mal erwischt hätte. Dann hätte ICH dich befriedigen können.“

„Tja ich war zu vorsichtig.“

Unsere Lippen berührten sich wieder und wir küssten uns leidenschaftlich.

Ich zog sie ganz feste an mich, so dass sich unsere Körper berührten, während sie meinen Rücken streichelte.

Wir waren sehr erschöpft und es dauerte nicht lange, bis wir beide einschliefen.

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