Meine Mutter verführt mich Teil 3

Am nächsten Tag, wachte ich spät auf. Es war schon kurz nach 13 Uhr, aber wenigstens hatte ich keinen Kater.

Der Wodka den Jenny gestern ausgeschenkt hatte, war bestimmt einer der besseren Sorte.

Meine Mutter war natürlich schon wach. Sie konnte einfach nicht lange schlafen.

Ich zog mir schnell mein T-Shirt und meine Unterhose über und ging in die Küche, wo sie bestimmt, wie sonst auch, am Tisch saß und ihren Tee trank.

Meine Mutter verführt mich Teil 3

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Ich hatte Recht, zumindest mit dem Aufenthaltsort. Sie stand gerade am Tresen und war gerade dabei sich eine Tasse Tee zu machen.

Mit dem Rücken stand sie zu mir und hatte nur einen weißen seidenen Mantel an, der leicht durchsichtig war.

Ich konnte ihren wunderschönen Po betrachten. Sie war praktisch nackt und nur mit diesem Hauch von nichts bedeckt.

Erinnerungen von gestern Nacht wurden wach.

Sie drehte sich um, schaute mich lächelnd an und sagte mit sanfter Stimme:

„Morgen mein Schatz.“

„Morgen Mama.“

Es war Folter. Ich konnte ihren Busen klar erkennen, welcher dazu noch steife Nippel bekam.

Ihr Mantel war vorne nicht richtig zugebunden und ließ ihre buschige Scheide unbedeckt zum Vorschein kommen.

Sie erregte mich sehr und das wusste sie mit Sicherheit.

„Hui Mama, du bist ja ganz schön sexy gekleidet.“

„Ach wir sind doch allein und du darfst mich ruhig so sehen.“

Sie grinste mich an und schaute mir tief in die Augen.

Ich ging auf sie zu, umarmte sie und gab ihr einen liebevollen Kuss.

Meine Hände flutschten dabei unter ihren Mantel und landeten auf ihrem Po und kneteten ihre prallen Backen.

Sie legte ihren Kopf auf meine Schulter und flüsterte mir dabei ins Ohr: „Weißt du noch, was du gestern mit mir gemacht hast?“

Ich stöhnte leicht: „Ja.“

„Du warst der erste, der das bei mir gemacht hat.“

Ich schaute sie ungläubig an und wusste nicht, was ich sagen sollte.

„Wenn es dir gefallen hat, können wir das gerne heute Nacht wiederholen.“ sagte sie in einem verführerischen Ton.

Ich war kurz vorm kommen und drückte meinen Schritt gegen sie.

„Sehr gerne Mama.“ stotterte ich und hätte sie am liebsten sofort gefickt.

Sie spürte mein Verlangen und sagte:

„Hab noch ein bisschen Geduld mein Kind. Ich will mich noch duschen und mich für dich schön machen.“

„Das brauchst du doch nicht Mama.“

Sie zögerte und schien auch Lust zu empfinden.

„Weißt du was ich jetzt gerne sehen würde?“ fragte sie vorsichtig.

„Was denn?“

„Ich würde gerne meinen Jungen dabei beobachten, wie er sich einen runterholt.“

„Hmm ich weiß nicht Mama. Das ist mir irgendwie peinlich.“

„Komm!“ sagte sie und nahm mich an der Hand.

Sie führte mich ins Wohnzimmer, machte ihren Körper frei und legte sich dann auf den Boden. „Setz dich auf mich und wichs dir einen, mein Schatz.“

Ich war so erregt, dass ich ihren Wunsch, ohne groß nachzudenken, befolgte und zog meine Unterhose aus.

Zuerst stellte ich mich über ihren Körper und ging dann auf die Knie, so dass mein Sack ihre Schamhaare berührte.

Ich beugte mich dann vor und küsste sie, während ich meinen steifen Penis in die Hand nahm und langsam anfing in zu wichsen.

„Ja so ist es gut. Lass dich gehen.“

Ich fing an zu stöhnen und wichste immer schneller. Es konnte nicht mehr lange dauern, da ich zu erregt war.

„Mama ich komme gleich.“

„Spritz auf mich! Hab keine Hemmungen.“

Sie machte mich so geil.

Ich bäumte meinen Oberkörper auf und lehnte meinen Kopf zurück, als ich meinen Orgasmus immer näher spürte.

Es war jetzt soweit. Ich beugte mich wieder ein Stück nach vorne und verkrampfte, während meine Hand langsamer wurde und mein Saft auf ihre Titten und ihren Bauch lief.

„Mmmh ja das ist geil.“ stöhnte sie.

Ich wichste noch ein paar Mal, um die letzten Tropfen rauszuholen.

„Gott bist du schön.“ sagte sie, „dich beim wichsen zu beobachten ist unglaublich erregend.“

Ich legte mich erschöpft auf ihren Körper und atmete noch hastig.

Mein warmer Samen verteilte sich zwischen unseren Körpern.

Sie küsste mich gierig und streichelte meinen Po.

„Heute Abend holen wir einiges nach, mein Schatz. Das verspreche ich dir.“ sagte sie, in einem fast drohenden Ton.

„Oh ja da freue ich mich schon drauf Mama.“

Ich stand wieder auf und zog mir meine Unterhose an.

Danach zog ich meine Mutter vom Boden hoch und reichte ihr ihren Mantel.

Ich war etwas verlegen und wusste nicht was ich sagen sollte.

Sie wollte die Situation etwas auflockern und fragte:

„Soll ich dich in die Stadt fahren? Du kannst dann dein Auto holen.“

„Ja das wäre toll. Ich muss auch noch ein paar Dinge erledigen.“

„OK mein Schatz, wir fahren dann am besten in 10 Minuten los.“

„Gut. Ich mache mich schnell fertig.“

Ich ging schnell ins Badezimmer und zog mir meine restlichen Klamotten an.

Als ich wieder in die Eingangshalle kam, sah ich wie meine Mutter nur noch einen Wintermantel über ihren Seidenmantel zog.

Ich schaute sie erstaunt an.

„Ich bleib ja nur im Auto. Da fällt das keinem auf.“

Ich musste innerlich lachen. Ich erkannte meine, sonst so spießige Mutter einfach nicht wieder.

Wir stiegen in das Auto meiner Mutter ein und fuhren los.

Sie fuhr einen Porsche Caravan, der durch seine Höhe zusätzlich vor neugierigen Blicken schützte.

Während der Fahrt legte ich das rechte Bein meiner Mutter Frei und streichelte ihre schöne Haut.

Sie sagte nichts.

Wir hatten noch ca. 10 Minuten Waldweg vor uns.

Meine Hand glitt Richtung Innenseite ihres Beines. Ich genoss es ihren Schenkel zu kneten. Ihre Muschi war nur ein paar Zentimeter entfernt.

Auf einmal bremste meine Mutter und fuhr in einen Waldweg rein.

Ich dachte: „Jetzt bin ich zu weit gegangen.“

Sie hielt den Wagen an und schaltete den Motor aus.

„Du kannst einfach nicht genug kriegen!“ sagte sie mit lauter Stimme.

Ich spürte wie ich rot im Gesicht wurde.

„Entschuldige. Ich bin einfach verrückt nach dir.“

Ihre Beine spreizten sich und entblößten ihre Muschi, die nackt unter ihren beiden Mänteln war.

„Ich auch nach dir mein Schatz.“

Sie nahm meine Hand und führte sie an ihre Muschi.

„Mach es deiner Mutter. Besorg es mir hier.“

Ich schaute sie mit offenem Mund an und sagte: „Hier? Was ist wenn…“

Sie unterbrach mich: „Hier ist kein Mensch. Außerdem sind die Scheiben getönt. Mach dir keine Gedanken.“

Ich küsste sie gierig und war ganz erregt von der Spontaneität meiner Mutter.

Sie ließ meine Hand los und ich fing erstmal an ihre Muschi sanft zu streicheln.

Beim Küssen stöhnte sie: „Ich bin schon ganz feucht.“

Ich schob meinen Mittelfinger zwischen ihre Schamlippen und war überrascht. Sie war eher nass als feucht. Diese Situation im Auto schien sie noch mehr als sonst zu erregen.

Ich fuhr mit meinen Fingern durch ihre nasse Spalte bis zu ihrem abstehenden Kitzler, der stark angeschwollen war und massierte ihn mit schnellen und festen Bewegungen.

Sie legte ihren Kopf auf meine Schulter und stöhnte in mein Ohr.

„Ja das machst du gut.“

Ich stöhnte und wurde ganz gierig nach ihr.

Nachdem ich ihren Kitzler ausgiebig massiert hatte, führte ich meinen Mittelfinger wieder in ihre nasse Spalte und machte langsame Rührbewegungen, die ihre Möse laut schmatzen ließen.

Meine Mutter stöhnte immer lauter und leckte hechelnd mein Ohr.

Ich spritzte mir fast in die Hose vor Erregung.

Ich fingerte ihre Möse immer schneller und drückte meinen Finger leicht nach oben, so dass er feste in ihrer Muschi rieb.

„Ja..Ja…genau so.“ stöhnte sie in mein Ohr und klammerte sich fest an mich.

Durch das schnelle fingern, plätscherte ihre Möse richtig laut, die auf den Mantel unter ihrem Arsch triefte.

„Mama du bist so geil.“ flüsterte ich.

Das laute Stöhnen verstummte und mutierte in ein schnelles hecheln.

Ihr Gesicht verzog sich verkrampft, als hätte sie Schmerzen.

„Nur noch ein bisschen weiter.“ stöhnte sie und hob ihr Becken leicht an, während ihre Möse weiter von meinem Finger stimuliert wurde.

Sie nahm ihr Hand dazu und rieb wild an ihrem Kitzler.

Ihre rechte Hand krallte sich tief in mein Schenkel und sie schrie laut: „Jaaah!“

Ich spürte mit meinem Finger, dass ihre Möse zuckte und zog ihn raus und rieb großzügig mit der flachen Hand über ihre nassen Schamlippen.

Ein Schwall Flüssigkeit floss über meine Hand und schien nicht mehr aufzuhören.

Meine Mutter bekam von alledem nichts mit und rekelte sich unkontrolliert.

Ihr Erguss ließ langsam nach.

Sie hatte den kompletten Autositz voll gespritzt.

Als sie wieder zu sich kam umklammerte sie mich wieder fest und züngelte mich wild und intensiv.

„Mein Gott…was stellst du nur mit deiner Mutter an.“ sagte sie völlig erschöpft und begutachtete den voll gespritzten Sitz. „So einen Orgasmus hatte ich schon lange nicht mehr.“

Ich grinste und reichte ihr ein T-Shirt aus meiner Tragetasche, um die Pfütze unter ihr weg zu wischen.

Sie dankte mir und sagte, nachdem mein T-Shirt mit ihrem Erguss voll gesaugt war: „Keine Sorge ich wasche das wieder.“

„Nein!“ sagte ich und riss ihr das T-Shirt aus der Hand, „ich möchte das behalten.“

Sie lachte: „Ich nehme das mal als Kompliment.“

Sie bedeckte ihre offen liegende Muschi wieder mit ihrem Mantel und schaltete die Sitzheizung an, um sich nicht zu erkälten.

Nachdem wir uns wieder ein bisschen beruhigt hatten, startete sie den Motor und fuhr wieder auf die Straße, Richtung Innenstadt.

„Also Sascha, das war eben das verrückteste was ich je gemacht habe.“

„Ja. Für mich auch.“ Ich musste grinsen und steckte das voll gespritzte T-Shirt zurück in meine Tasche.

„Ich muss mir mal überlegen was ich heute Abend mit dir mache.“ sagte sie und schaute mich herausfordernd an.

Bei mir kribbelte alles. Sie schien wie ich auch, immer gieriger zu werden.

Wir kamen nach ca. 15 Minuten vor meiner Wohnung an.

Ich konnte ihr natürlich keinen Kuss geben, da jemand uns sehen könnte.

„Machen wir eine feste Zeit aus.“ sagte meine Mutter, „dann weiß ich wann ich dich erwarten kann.“

„OK Mama. Ich komme dann um 19 Uhr.“

„Ja das ist gut. Bis später mein Schatz.“

„Tschüss Mama und danke für die angenehme Autofahrt.“ sagte ich mit einem frechen Grinsen.

„Immer gern.“ lächelte sie.

Sie fuhr weiter und ich ging hoch in meine Wohnung.

Im Treppenhaus fiel mir wieder Jenny ein. Ich schaute auf meine Uhr. Es war halb Vier.

„Sie ist bestimmt nicht mehr da.“ dachte ich, während ich die Tür aufschloss.

Wie ich schon vermutete war sie nicht mehr da, aber sie hatte mir eine Notiz hinterlassen:

„Hallo Sascha. Ich hoffe mit Deiner Mami ist nix schlimmes passiert. Ich war ganz traurig, dass ich Dich nicht mehr gesehen habe. Hier ist meine Handynummer. Bitte melde Dich! Es war wunderschön gestern mit Dir!!! Du bist ein ganz süßer und ich wäre wirklich traurig, wenn wir uns nicht mehr sehen würden! Deine Jenny

Ich war sehr erleichtert, dass sie nicht sauer mit mir war.

Fröhlich stapfte ich in mein Badezimmer, zog mir meine Klamotten aus und ging unter die Dusche. Mich erwartete ja noch eine spannende Nacht.

Ich duschte sehr ausgiebig und genoss es.

Als ich fertig war zog ich mir frische Sachen an und setzte mich vor den Fernseher.

Ich konnte es kaum erwarten endlich loszufahren.

Sekunden vergingen wie Stunden und als es endlich soweit war, fuhr ich los und war pünktlich um 19 Uhr vor der Haustür.

Mein Puls pochte wie verrückt, als ich die Tür aufschloss und alles stockdunkel war.

Ich wollte grade nach meiner Mutter rufen, als ich einen Zettel auf dem Fußboden entdeckte:

Komm in den Wintergarten. Ich warte sehnsüchtig auf Dich!

Ich ging nach draußen und betrachtete den monströsen Wintergarten.

Bei Nacht schien er noch größer zu sein.

Er war von innen wunderschön beleuchtet.

Mehr konnte ich nicht erkennen wegen den vielen Palmen darin. Ich ging dann zur Eingangstür des Wintergartens.

Langsam öffnete ich die Eingangstür und mir kam wie immer eine tropische Hitzewelle entgegen. Ich schloss die Tür wieder leise zu und zog mich schnell bis auf mein T-Shirt und meine Unterhose aus, um die Hitze zu ertragen.

Mit leisen Schritten ging ich den Weg zwischen den Palmen lang.

Mein Herz pochte wie verrückt.

Meine Mutter hatte überall Fackeln aufgestellt, die eine romantische Strandatmosphäre erzeugten.

Als ich den hinteren Bereich erreichte, bemerkte ich, dass meine Mutter alle Liegen weggeräumt hatte und auf dem sandigen Boden, neben dem Whirlpool einen riesigen, weichen Flokati ausgebreitet hatte. Er war bestimmt 3 x 3 Meter groß.

„Na hast du schon bemerkt wie ich den Bereich umgestaltet habe?“

Ich schaute in die Richtung, aus der die Stimmte schallte.

Meine Mutter stand an der Bar und war gerade dabei Cocktails zu mixen.

Sie sah wunderschön aus. Ihr Gesicht war sehr verführerisch geschminkt.

Dazu trug sie einen roten Häkelbikini, der durch seine großen Maschen kleine Einblicke gewährte.

Ihre Haut glänzte.

Wahrscheinlich hatte sie sich eingeölt.

Ich wurde ganz erregt und gierig.

„Ist mein Kind schüchtern? Du sagst ja nichts.“ fragte sie schmunzelnd und drückte mir einen Cocktail in die Hand.

„Das ist ein Long Island Ice Tea, der wird dich etwas auflockern.“

Um diese anspannende Stille zu überbrücken sagte sie:

„Dein Vater und ich haben früher diesen schönen Flokati gekauft, um ihn für heiße Nächte hier drin zu benutzen. Aber er wird heute das erste Mal eingeweiht. Du weißt schon eher, was man mit mir und diesem schönen Stück anfangen kann, als dein Vater.“

„Ach so deswegen kannte ich ihn noch nicht.“ sagte ich mit leiser Stimme.

Der Anblick meiner Mutter in dieser Atmosphäre haute mich um.

Ich war nervöser als in der ersten Nacht.

„Mama du siehst atemberaubend aus.“ stotterte ich und trank meinen Cocktail in einem Zug aus.

„Oh da hat es aber jemand eilig.“ sie lachte und trank ihren Cocktail ebenso schnell aus.

Ich spürte den starken Drink schon.

Wir stellten unsere Gläser auf die Theke der Bar und umarmten uns fest, während wir uns hemmungslos küssten.

Meine Mutter zog mir mein T-Shirt aus und zog mich dann wieder an sich, um mich weiter zu küssen.

Ihr geölter Körper schmiegte sich an meinen.

Es fühlte sich einfach geil an.

Meine Hände rutschten unter ihr Höschen und massierten ihren runden Arsch.

Unsere Lippen lösten sich wieder und sie zog meine Unterhose ein Stück nach unten und sagte: „Zieh sie ganz aus und setz Dich auf den Flokati mein Schatz.“

Ich befolgte ihre Anweisungen setzte mich dann mit meinem prallen Penis auf den weichen Flokati.

Sie setzte sich hinter mich und schmierte ihre Hände mit Öl ein und verteilte es auf meinem Oberkörper. Ein geiles Gefühl.

„So jetzt leg dich hin mein Schatz.“

Ich legte mich hin und wartete gespannt.

Diese Atmosphäre war einfach magisch. Es war unglaublich warm und wir waren umringt von Palmen und Fackeln, während ich weich auf einem Flokati lag.

Sie nahm noch mal eine Ladung Öl aus der Flasche und schmierte meine Oberschenkel, Lenden und zu guter letzt meinen Schwanz ein.

„Mmmh er ist so schön groß und steif.“ sagte sie, während sie ihn wichste.

Ich stöhnte und genoss den Anblick ihres Körpers der sich wieder erhob.

„So jetzt gehörst du nur mir.“ sagte sie verführerisch und zog dabei ihren Bikini aus.

Ich konnte mich einfach nicht an diesen Anblick gewöhnen.

Meine Mutter splitternackt zu sehen, erregte mich jedes Mal aus neue.

Sie stellte sich über mich und ging auf die Knie, so dass ich mit meinen Schwanz ihre Schamhaare fühlen konnte.

In einem langsamen Rhythmus rieb sie ihre Muschi an mir.

Ich spürte das ihre Möse schon klitschnass war und ihre Schamlippen meinen Penis umschlossen, während sie vor und zurück rutschte.

Unsere eingeölten Körper kreierten glitschige Töne.

Sie stöhnte: „Diese Nacht werden wir nicht so schnell vergessen mein Schatz!“

„Oh ja.“ flüsterte ich und genoss ihre gekonnten Bewegungen.

Nach einer Weile nahm sie meinen Prallen Penis und führte ihn langsam in ihre nasse Spalte.

Ganz fest drückte sie ihre Muschi gegen mein Becken. „Ich will dich tief in mir spüren.“ stöhnte sie.

Ich drückte dagegen, um meinen Penis so tief wie möglich in sie eindringen zu lassen.

Wir stöhnten beide und sie fing an ihr Becken vor und zurück zu bewegen.

Ihre Muschi schmatzte bei jedem Eindringen laut.

Meine Hände umfassten ihre geilen Breiten Hüften.

Sie beugte sich dann vor und küsste mich stöhnend, während ihr Körper sich weiterhin langsam und rhythmisch bewegte.

Ich konnte mein Glück kaum fassen und flüsterte meiner Mutter ins Ohr:

„Mama, ich liebe dich.“

Sie schaute mich mit einem tiefen Blick an.

„Ich dich auch mein Schatz.“

Sie ging wieder in die Hocke und bewegte ihr Becken schneller.

Ihre geilen Titten mit ihren steifen Nippeln wippten passend zum Rhythmus.

„Mmmh…dein Penis fühlt sich sooo gut an.“

Immer schneller flutschte mein Penis in und aus ihrer nassen Muschi.

Sie atmete hastig dabei.

„Oh Gott! Ich komme gleich.“ schrie sie und stieß ihr Becken immer hastiger gegen mich.

Sie nahm ihre Hand dazu und rieb ganz wild an ihrem Kitzler

Ich konnte spüren, wie sie kurz vor ihrem Orgasmus war.

Ihre Möse zuckte an meinen Penis und ihr Körper verkrampfte sich immer mehr.

Ihre rhythmischen Reitbewegungen veränderten sich zu ruckhaften Zuckungen und sie schrie laut: „Jaaah!“

Ihren Körper fiel entkräftet auf meinen und sie hechelte, während sie mit ihrem Arsch noch kreisende Bewegungen machte, um ihren Orgasmus ausklingen zu lassen.

„Mama das war unglaublich.“ flüsterte ich in ihr Ohr und streichelte ihren öligen Arsch.

Sie ließ meinen steifen Schwanz aus ihrer Möse flutschen und stand auf.

„Ich bin gleich wieder da mein Schatz!“ sagte sie und lief zur Bar.

Wie ein hungriges, gieriges Tier starrte ich ihren nackten Körper an, während sie uns neue Drinks machte.

„Ich habe uns noch mal den gleichen Cocktail gemacht. Er ist diesmal nur etwas stärker.“

„Danke Mama. Du machst mischst ihn wirklich gut.“

Mehr Worte brachte ich nicht raus, da ich einfach zu erregt war. Ich trank den Cocktail wieder in einem Zug aus und spürte wie der Alkohol schnell seine Wirkung in mir entfachte.

Meine Mutter trank ihn genauso schnell aus und sagte: „Wow…der geht schnell ins Blut.“

Sie krabbelte auf allen vieren auf mich zu und züngelte mich leidenschaftlich.

„Ich möchte, das du mich jetzt benutzt.“ flüsterte sie in mein Ohr, „Fick mich und nimm keine Rücksicht auf mich.“

Sie war noch auf allen Vieren und drehte sich so, dass ihr geiler Arsch vor mir war.

Willig spreizte sie ihre Schenkel auseinander und sagte: „Komm schon. Benutz mich endlich!“

Sie wedelte dabei verlockend mit ihrem Arsch.

Meine Erregung steigerte sich ins unermessliche.

Ich positionierte mich hinter ihren geölten, runden Arsch und setze meine Eichel an ihre Spalte an, die zwischen ihren Beinen durchschaute.

Sie nahm ihre Hand zur Hilfe und drückte meinen Penis in ihre nasse Möse.

Das Gefühl war ein Traum und ich stöhnte laut, als ich meinen Schwanz ganz langsam in sie einführte, bis meine Lenden ihre Arschbacken berührten.

„Ja so ist es gut!“ stöhnte sie.

Ich krallte mich mit meinen Händen an ihren Hüften fest und fickte sie zuerst ganz langsam.

In dieser Stellung war ihre Möse enger und ich genoss es, wie ihre Spalte meinen Penis fest umklammerte.

Ganz langsam drückte ich ihn in sie rein, bis sie kurz aufschrie und zog ihn dann wieder bis zum Eichelansatz raus. Das machte meine Mutter ganz verrückt und mich sowieso.

Ihre Scheide gab blubbernde Töne von sich wenn ich sie jedes Mal aufs Neue penetrierte.

„Geil!“ stieß ich laut aus. Meine Mutter stöhnte: „Oh ja.“

Ich verlor meine Beherrschung und stieß immer schneller zu. Und fester.
Unsere eingeölten Körper klatschten immer lauter aufeinander.

„Ja besorg es mir!“ schrie sie.

Ohne Rücksicht auf sie stieß ich meinen Schwanz so fest und so tief in sie rein, dass ihr Körper bebte.

Aus ihrer Muschi triefte bei jedem Stoß ein bisschen Saft, der von meinem Penis aus ihrer Möse gedrängt wurde.

Ich bemerkte, wie sie eine Hand zu ihrem Kitzler führte und ihn rieb.

„Mama ich will das wir beide gleichzeitig kommen.“ stöhnte ich laut

„Dann beeile dich. Bei mir ist es gleich soweit!“

Ich fickte sie jetzt so schnell ich konnte und stöhnte hemmungslos.

Sie gab nur noch ein verkrampftes: „Ja! Ja!“ bei jedem Stoß von sich.

„Mama ich komme jetzt!“

„Ich auch! Oh Gott ich drehe durch!“

Sie drehte sich auf einmal um und rieb im sitzen weiter an ihrem Kitzler.

„Ich glaub ich muss Spritzen! Wichs dir einen, während Deine Eichel in meiner Muschi ist.“

Sie spreizte ihre Beine und ich positionierte mich, auf meinen Knien, so vor ihr, dass meine Eichel zwischen ihren Schamlippen war, während ich mir einen wichste.

Durch meine Wichsbewegungen tanzte meine Eichel in ihrer Spalte, was sie und mich noch geiler machte.

Nur ein paar Sekunden später verzog sie ihr Gesicht, hob ihr Becken und spritzte mir, mit einem langen Strahl, voll auf meine Brust.

Dabei schrie sie hemmungslos und war außer Rand und Band.

„Oh mein Gott! OOOH mein Gott!“ schrie sie und ließ sich zurück auf ihren Rücken fallen.

Es floss immer noch Flüssigkeit aus ihrer Spalte.

Jetzt kam mein Orgasmus wie eine Lawine auf mich zu und erwischte mich wie schon lange nicht mehr. Mein kompletter Körper verkrampfte sich und ich spritzte los.

Ich beugte mich noch rechtzeitig vor und besamte ihre klaffende Möse.

Danach ließ ich mich auch völlig erschöpft fallen und landete neben meiner Mutter, die halb abwesend meinen Saft in ihrer Möse verteilte und dann ihre Finger ableckte.

„Mmmh du gehörst zu mir. Ich will deinen Schwanz immer in mir haben.“ sagte sie

„Ja ich gehöre Dir Mama.“ ich stöhnte noch und legte mich auf sie, um sie küssen.

Sie öffnete ihren schönen Mund und verschlang mich fast, so intensiv küsste sie mich.

Unsere eingeölten, voll gespritzten und verschwitzten Körper lagen übereinander und gaben glitschige Töne von sich, während wir uns wild küssten.

„Du bist ein Traum Mama.“

„Und du bist meiner, mein Schatz! Es ist verrückt und gleichzeitig schön, dass ich den tollsten Sex mit meinem eigenen Kind haben kann.“

Wir genossen diesen Moment noch eine Weile.

„Willst du kurz in den Whirlpool? Zur Erfrischung.“ fragte sie.

„Oh ja das ist eine gute Idee.“ antwortete ich

„Geh schon mal rein mein Schatz ich mache uns noch mal Cocktails.“

Ich stieg in den Whirlpool der nur etwas kühler war, als die 35° Grad in dem Tropengarten und genoss die Erfrischung, während meine Mutter die Drinks zubereitete.

Diese Nacht konnte noch sehr lange andauern.

Als meine Mutter die Drinks fertig hatte, kam sie auf mich zu und reichte mir ein Glas.

„Hier mein Schatz. Wenn du einen anderen Cocktail willst sag bescheid.“

Ihre Bewegungen und ihre Art zu laufen waren so sexy, dass ich einfach sprachlos war.

„Sascha? Alles in Ordnung?“

„Oh ja Mama es könnte nicht besser sein. Ich bin einfach immer wieder platt wie sexy du bist.“

„Ach komm ich weiß dass ich nicht mehr die knackigste bin.“

Sie stieg vorsichtig zu mir in den Whirlpool, setzte sich zwischen meine Beine und lehnte sich zurück an meine Brust.

„Ich kann dich sowieso nicht überzeugen, aber glaub mir, du bist wunderschön.

Jedes Mal wenn ich dich nackt sehe bekomme ich eine Erektion.“

„Hmm ich spüre es. Du bist wirklich schnell wieder auf den Beinen.“

Sie hatte ein breites Grinsen im Gesicht.

Erst jetzt, wo mein Penis ihre Arschspalte berührte, bemerkte ich, dass er wieder hart war.

Er war schon ganz taub vom vielen Sex.

Ich zog meine Mutter näher an mich ran und küsste ihren Hals.

Wir entspannten uns ein bisschen. Dann nahm ich meinen Cocktail und stieß mit ihr an:

„Auf eine unvergessliche Nacht.“

„Das ist sie jetzt schon für mich.“ sagte sie mit einem traurigen Ton.

Wir nahmen einen tiefen Schluck.

„Was belastet dich denn Mama?“

„Naja Dein Vater hatte vorhin angerufen. Er sagte dass er vielleicht schon morgen Abend kommt.“

„Scheiße! Ich dachte wir hätten noch mindestens zwei Tage.“

Wir waren kurz still und ich streichelte dabei genüsslich ihre Brüste.

„Ach Sascha wir lassen uns nichts vermiesen. Ich lasse mir schon was einfallen. Und halte es nicht lange aus, ohne deinen Schwanz in mir.“ Sie grinste wieder.

„Ich auch nicht Mama.“

Wir tranken unsere Drinks aus und stellten sie auf den Whirlpoolrand.

Ich streichelte ihre Brüste weiter.

Ihre Brustwarzen wurden steifer.

Ganz langsam fuhr ich mit meiner rechten Hand zu ihrem Busch und streichelte ihn zärtlich.

Sie stöhnte leicht, während sie ihre Beine willig auseinander spreizte.

Fast automatisch rutschte meine Hand tiefer und massierte ihre Muschi oberflächlich.

Ich spürte an ihrem Atem, dass sie es genoss.

Mein Mittelfinger drang zwischen ihre Schamlippen und umkreiste ihre Klitoris. Ganz langsam.

Ich konnte fühlen, wie ihr Kitzler größer wurde. Mit einem leichten Druck legte ich meinen Finger auf ihn und begann zu massieren.

Meine Mutter stöhnte: „Mmmh…du bist zu gut zu deiner Mama.“

„Nein das ist purer Egoismus.“ sagte ich mit einem Lächeln.

„Hast du denn einen Wunsch Mama?“

„Ja…aber dazu kommen wir später. Mach ruhig erstmal weiter. Das fühlt sich nämlich verdammt gut an.“

„Gerne.“

Ich massierte ihren Kitzler noch eine Weile und meine Mutter stöhnte dabei genüsslich.

Mein Finger glitt dann, zwischen ihre Schamlippen, weiter nach unten und drang langsam in ihre Möse ein.

Sie drückte ihren Körper fest an mich und stöhnte lauter.

„Deine Finger sind so geschickt mein Schatz.“ stöhnte sie und rekelte sich in meinen Armen.

Ich bewegte meinen Finger schneller und massierte mit der anderen Hand ihre eingeölten Titten.

„Oh Gott du machst mich verrückt!“ schrie sie und drehte sich zu mir, um mich wild zu küssen.

Sie stieg dann aus dem Whirlpool aus und nahm mich an der Hand.

„Leg dich wieder auf den Flokati.“

Ich legte mich gerade hin und spürte mein Herz klopfen.

Sie stellte sich über mein Gesicht und betrachtete meinen Pulsierenden Penis.

Dann ging sie auf die Knie und platzierte ihre Muschi mitten in mein Gesicht.

Ich schleckte ohne zu zögern los, während sie sich nach vorne beugte und meine Eichel ableckte.

Whirlpoolwasser und andere Sekrete trieften aus ihrer Möse in meinen Mund, als ich sie ausschleckte. Es war geil.

Mein Penis war inzwischen schon tief in ihrem Rachen und sie blies mir einen, wie ich es noch nie erlebt hatte.

Wir stöhnten beide wie gierige Tiere. Ich nahm sie an ihren Arschbacken und drückte sie fester in mein Gesicht, um meine Zunge tief in ihrer Möse schlängeln zu lassen.

Ich hörte nur ein leises „Ja Geil!“ aus dem vollen Mund meiner Mutter.

Danach bewegte ich meinen Kopf hastig von links nach rechts und ließ dabei meine vorgestreckten Lippen durch ihre Muschi plätschern.

Ich war kurz vorm kommen. Meine Mutter konnte wirklich gut blasen.

Ein kleines Stück rutschte ich dann nach oben, da ich das große Verlangen hatte ihre Arschspalte zu lecken und drang dabei auch ein bisschen mit meiner Zunge in ihren Anus ein.

Sie hörte abrupt auf meinen Schwanz zu blasen und sagte: „Oh ja das ist gut.“

Sie richtete ihren Körper wieder auf, nahm die Ölflasche und ölte ihre Pospalte ordentlich ein.

Danach wendete sie sich wieder meinem Schwanz zu, ölte ihn auch ein und wichste ihn noch ein bisschen.

Dann stand sie auf und zog mich hoch.

Sie ging zur Theke, beugte ihren Oberkörper nach vorne und stützte sich an dem Thekenrand ab. Ihre geilen Beine spreizte sie auseinander und fingerte kurz in ihrem Arschloch.

„Jetzt ist der richtige Moment. willst du ihn in meinen Po stecken?“

Ich stotterte: „Natürlich!“ und stellte mich hinter meine Mutter.

Ich setzte meine Eichel an ihrem Anus an und versuchte ein Stück einzudringen, aber es war noch zu eng.

„Warte mal.“ sagte sie und nahm meinen Schwanz in ihre Hand.

Sie drückte ihn vorsichtig, aber mit viel Druck gegen ihr Loch, bis meine Eichel eindrang und sie dabei laut aufstöhnte.

„OK jetzt musst du ganz langsam und in kleinen Schritten immer tiefer eindringen. Ich sage bescheid wenn was ist. Ansonsten benutz mich. Hab keine Hemmungen.“

Sie ließ meinen Schwanz wieder los und ich übernahm wieder die Kontrolle

Ich hielt meinen Penis fest und machte ganz kleine Fickbewegungen.

Nach und nach kam ich tiefer rein und machte immer so weiter.

Meine Mutter schrie die ganze Zeit wie am Spieß, aber sie versicherte mir, dass alles OK ist.

Nach einer Weile verließ mich meine Geduld und ich drückte meinen Schwanz fester rein.

Ihr Schließmuskel hatte sich schon etwas gelockert und ich steckte fast komplett in ihr drin.

Ich packte sie an ihren Hüften und zog sie ruckartig an mich heran, wenn ich zustieß.

Beim dritten Stoß war mein Schwanz komplett in ihr und wir genossen kurz diesen Moment.

Ihr Arsch war wirklich eng.

Meine Mutter winselte: „Jetzt fick mich!“

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und fing an ihren schönen Arsch in langsamen Bewegungen zu ficken. Meine Mutter führte eine ihrer Hände zu ihrer Klitoris und rieb sie.

Ich zog meinen Schwanz noch mal raus und schmierte ihn ordentlich mit Öl ein und führte ihn wieder in ihr klaffendes Loch ein.

Die schreie meiner Mutter wollten nicht leiser werden, aber ich tat jetzt genau das, was sie mir befohlen hatte: Ich benutzte sie.

Ich stieß meinen Penis, zwar nicht zu schnell, aber dafür umso fester in ihren Arsch und klatschte jedes Mal gegen ihre glatten, öligen Arschbacken.

Sie schien beim Analverkehr schneller zu kommen. Mir ging es nicht anders, da sie so eng war.

Ich wollte aber noch mal etwas anderes probieren, bevor es vorbei war.

Ich hob ihren Körper hoch und setzte mich vorsichtig zurück auf den Flokati.

Sie reagierte schnell und ging in die Hocke. In der Stellung fing sie an zu wippen und ließ meinen Schwanz rein und raus flutschten.

Ich ließ meinen Oberkörper zurückfallen und hatte jetzt Aussicht auf ihren geilen Arsch der von meinem Schwanz penetriert wurde.

In dieser Stellung gab ihr Anus furzende Töne von sich, wenn mein Schwanz in ihn rein glitt.

Meine Mutter rieb immer noch wie wild an ihrem Kitzler und stöhnte: „Ja..Ja…ich komme!!!“

Sie wippte immer schneller und kam dann laut schreiend. Völlig fertig ließ sie sich nach vorne fallen und mein Penis flutschte dabei raus.

„Ich kann nicht mehr!“ stöhnte sie, „aber mach du ruhig weiter.“

Ich richtete mich auf, führte meinen glitschigen Schwanz in ihr klaffendes Loch und fickte sie weiter von hinten.

Ihr Gesicht vergrub sie im Flokati, um ihre Schreie etwas abzudämpfen.

Bei mir dauerte es auch nur noch ein paar Sekunden.

Hart und schnell stieß ich meinen prallen Schwanz in ihr enges Loch und genoss den Anblick von ihrem Arsch, der bei jedem Eindringen wackelte.

Mein Orgasmus war im Anflug.

„Mama ich komme.“

Meine Mutter gab nur noch schreiende Laute von sich.

Ich wollte in ihrem Arsch kommen und stieß noch ein paar Mal feste zu.

Dann war es soweit.

Ich spürte wie mein Saft durch meinen Schwanz in ihr Arschloch rein spritzte.

Ich schrie verkrampft und verharrte noch ein paar Sekunden in dieser Position, bis ich mich völlig ausgelaugt auf meinen Rücken fallen ließ.

Sie erhob sich und legte sich, mit ihrem Rücken mir zugewandt, in meine Arme.

Wir kuschelten uns dicht aneinander und hechelten noch von den Strapazen.

„Mama du bist der beste Sex den man haben kann.“ stöhnte ich.

„Das kann ich meinem Jungen nur zurückgeben. Was Du mit mir anstellst ist nicht mehr von dieser Welt.“

Wir waren so fertig, dass wir so, wie wir lagen, für eine Weile einschliefen.

Nach ca. 2 Stunden wachte ich wieder auf und war komplett verschwitzt.

Meine Mutter saß im Whirlpool, um sich abzukühlen.

„Na da bist du ja wieder.“ sagte sie entspannt und trank von ihrem Cocktail.

„Komm mit rein! Ich habe dir auch wieder einen Drink gemixt.“

Ich stand auf und stieg schnell zu ihr in den Whirlpool, da mir ganz schwindelig von der Hitze war.

Mein fertiger Cocktail stand am Beckenrand. Ich schnappte ihn mir und trank ihn zügig aus, weil ich schon einen Ansatz von einem Kater spürte.

Meine Mutter verführt mich Teil 3

„Sascha lass und ins Schlafzimmer gehen. Ich bin ganz müde von der Hitze.“

„Ja das ist eine gute Idee.“ antwortete ich und schlürfte die letzten Reste aus meinem Drink.

„Gut ich gehe dann schon mal vor mach bitte alles aus wenn du hier raus gehst.“

„Alles klar Mama bis gleich.“

Ich genoss noch kurz die Ruhe, die jetzt im Wintergarten herrschte.

Nach einer viertel Stunde machte ich dann alles dicht, zog mich an und ging raus.

Draußen erwartete mich wieder die eisige Winterkälte. Ich rannte schnell durch den Garten und ging in das Schlafzimmer meiner Mutter.

Als ich sie entdeckte, war ich schwer enttäuscht.

Sie schlief schon tief und fest.

„Wenn mein Vater morgen wirklich heim kommt dann wird das vorhin erstmal der letzte Sex gewesen sein.“ dachte ich mir.

Ich legte mich neben meine Mutter und genoss noch ihre Nähe, bevor ich auch einschlief.

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