Meine Mutter verführt mich Teil 4

Ich lag in meinem Bett und starrte an die Decke. Ganz tief in meinen Gedanken versunken, ließ ich die Woche, die ich mit meiner Mutter verbracht hatte, wie einen Film in meinem Kopf abspielen. Es war jeden Morgen der gleiche Ablauf. Fast ein halbes Jahr war seitdem vergangen und der Sommer strahlte mit seiner ganzen Schönheit in mein Zimmer.

Meine Mutter verführt mich Teil 4

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Meine Erinnerungen waren das einzige, was mir noch von dieser atemberaubenden Woche geblieben waren. In der Sekunde, in der mein Vater wieder im Haus war, war meine Mutter wieder „meine Mutter“, so wie ich sie vor den unglaublichen Nächten mit ihr kannte. Selbst wenn wir alleine waren und ich ihr eindeutige Zeichen gab, blieb sie kühl und ignorierte meine Annäherungsversuche. „Sascha hör bitte auf! Das geht nicht.“ waren ihre Worte, bei meinem letzten Versuch sie zu verführen.

Das war vor ca. 4 Monaten und seitdem hatte ich nur noch Kontakt zu ihr, wenn es nicht zu verhindern war. Ich hatte auch meinen Stolz und hatte keine Lust mehr, immer wie ein Idiot da zu stehen. Jenny lag neben mir und atmete leise. Sie schlief noch fest. Seit dieser einen Woche war ich mit ihr zusammen und sie hatte keinen blassen Schimmer, was sich jeden Tag in meinem Kopf abspielte. Sie hatte keine Ahnung, dass die Person in meinen heißesten Träumen meine Mutter war.

Meine Augen richteten sich auf Jennys wunderschöne Brüste, die unbedeckt waren und sich langsam mit ihrem Brustkorb auf und ab bewegten. Ich liebte sie so sehr, wie ich noch nie vorher eine Frau geliebt hatte. Die Beziehung mit ihr war eine riesen Bereicherung für mich und das sollte sie auch bleiben. „Verdammt!“ dachte ich, „Am liebsten würde ich meine Erinnerungen auslöschen. Dann hätte ich endlich Ruhe.“ Wie fast jeden Morgen stand ich etwas frustriert auf und ging erstmal unter die Dusche.

Das half meistens. Als ich erfrischt und etwas besser gelaunt aus der Dusche kam, hörte ich mein Handy klingeln. Ich nahm schnell ab, bevor Jenny davon aufwachen würde. Die Stimme am Telefon schockte mich so sehr, dass ich erst einmal sprachlos war. Meine Mutter! „Sascha bist du da?“ hörte ich sie fragen. „Ja.“ antwortete ich kühl. „Gut. Mein Schatz, ich brauche heute deine Hilfe.

Ich wollte die schweren Gartenmöbel raustragen, aber das schaffe ich nicht allein.“ „Ist Papa nicht da?“ „Nein der ist für 3 Tage in München.“ Ich erinnerte mich an ähnliche Anrufe, kurz nach unserer gemeinsamen Woche und machte mir jedesmal Hoffnung, dass sie mich wieder verführen würde.

Dieser Anruf unterschied sich kein bisschen von den anderen, nur mit der Ausnahme, dass ich mir keine Hoffnungen mehr machte. Nach kurzem Zögern sagte ich widerwillig: „O.K. Ich komme gleich.“ „Danke du bist ein Schatz.“ sagte sie glücklich. Ich legte einfach auf, ohne ein Wort zu sagen. „Wieso mache ich das überhaupt?“ fragte ich mich. „Diese Frau ist einfach unglaublich!“ Wütend schrieb ich eine kleine Notiz für Jenny, gab ihr einen zärtlichen Kuss auf die Stirn und machte mich auf.

Auf dem Weg zum Haus meiner Eltern, musste ich an die Autofahrt denken, bei der meine Mutter und ich in einen Waldweg einbogen und es dort wild im Auto trieben. Ich schmunzelte, aber versuchte wieder auf andere Gedanken zu kommen und machte das Radio an. Nach weiteren 10 Minuten kam ich am Haus meiner Eltern an. Ich atmete tief durch und versuchte ruhig zu bleiben, während ich auf die Haustür zuging. Wie damals kam meine Mutter schon zur Tür und schien recht glücklich zu sein, mich zu sehen.

Sie hatte nur einen Bikini an und wollte sich wahrscheinlich sonnen gehen. Ich musste mich zusammenreißen, um sie nicht anzustarren, denn auf diesen Anblick hatte ich so lange verzichten müssen. Meine Mutter sah einfach atemberaubend aus. Anscheinend hatte sie in letzter Zeit viel Sport gemacht, da sie knackiger als früher aussah. „Hallo mein Schatz! Wir haben uns ja so lange nicht gesehen.“ „Ja.“ antwortete ich wieder kurz und kühl. „Komm rein. Die Möbel stehen im Gartenhäuschen.“ „Ich weiß.“ „Es ist wirklich ganz doll lieb von dir, dass du mir hilfst.

Willst du noch schnell was trinken?“ „Nein Danke.“ Wir liefen raus auf die Terrasse, von der man die ganze Pracht des Gartens überblicken konnte. Es war wirklich wunderschön hier draußen. Meine Mutter lief schon mal zum Gartenhäuschen und schloss die Tür auf. Ich konnte nicht anders und starrte dabei auf ihren schönen, runden Arsch. Dann schüttelte ich meinen Kopf und dachte: „Vergiss es einfach!“ Ich ging ihr hinterher und wir trugen nach und nach die schweren, antiken Holzmöbel auf die Terrasse. Als wir alles fertig aufgestellt hatten, sagte sie überglücklich: „Oh toll! Vielen Dank Sascha.“ „Gerne.“ sagte ich wieder nur kurz.

Meine Mutter merkte, dass ich beleidigt war, aber versuchte die Situation mit ihrer übermenschlich guten Laune zu überspielen. Sie legte Polsterungen auf die Liegen und ließ sich erschöpft auf eine von ihnen fallen. „Hach ist das schön.“ sie schloss ihre Augen und genoss die Sonne. Ich starrte auf ihre wunderschönen Beine und auf das weiße Bikinihöschen, welches ihre Schamgegend verdeckte. Es war nicht schwer ihre haarige Muschi zu erkennen, da der weiße Stoff ihres Bikinis leicht Transparent war.

Mein Blick wanderte weiter nach oben zu ihren Brüsten. Ihr Dekolletee war leicht verschwitzt und auch hier waren ihre Nippel durch den Stoff sichtbar. Dieser Anblick erregte mich wahnsinnig. Ich entschied mich dazu schnell aufzubrechen. „O.K. Mama ich fahr dann mal wieder los.“ „Bleib doch noch. Willst du dich nicht auch ein bisschen sonnen?“ „Nein.“ meine kühle Art wurde immer säuerlicher. Sie setzte sich hin und schaute mich mit einem ernsten Blick an: „Gut.

Ich denke jetzt ist der Punkt gekommen, an dem wir mal reden sollten.“ Ich verdrehte meine Augen: „Worüber denn? Du wolltest ein halbes Jahr nichts von mir wissen.“ „Das stimmt nicht Sascha. Ich weiß das war alles nicht leicht für Dich, aber es ging nicht anders.“ „Wieso?“ Ihr Blick richtete sich auf den Boden. „Als dein Vater wieder heimkam, hatte ich ein so schlechtes Gewissen und so große Angst, dass er irgendwas herausfindet, dass ich erstmal alle untypischen Mutterkontakte zu dir unterbrechen musste.“ Ich setzte mich auf die Liege neben ihr und atmete tief durch. „Trotzdem bemerkte er, dass etwas an mir anders war.

Er konnte förmlich spüren, dass mich etwas belastete und fragte mich ständig, ob irgendwas vorgefallen ist, während er weg war, was ich natürlich abstritt. Aber er war eine lange Zeit sehr misstrauisch mir gegenüber.“ Sie schaute mich an. „Ich musste mich jedesmal ganz schön beherrschen, deinen Annäherungsversuchen zu trotzen. Meine Sehnsucht nach dir stieg mit jedem Tag mehr an. Aber solange dein Vater misstrauisch war, musste ich vorsichtig sein. Irgendwann kam mir eine Idee und ich erzählte ihm, dass ich, seit längerem, unter leichten Depressionen leide, aber sie durch Medikamente wieder im Griff bekommen habe.

Das schien mein Verhalten für ihn zu erklären und seitdem ist auch sein Misstrauen mir gegenüber verschwunden.“ Sie legte sich wieder entspannt in den Liegestuhl zurück. „Mit seinem Misstrauen ist auch mein schlechtes Gewissen verschwunden und ich konnte es kaum erwarten, bis er wieder mal für ein paar Tage weg ist.“ Ich wusste nicht, wie ich mich verhalten sollte.

Es war beinahe so wie am ersten Abend mit ihr, wo ich mich niemals getraut hätte, ihr nahezukommen. Im Prinzip hatten die sechs Monate Abstinenz, diese Lockerheit zwischen uns beiden zerstört. „Sascha, jetzt wo ich wieder alleine im Haus bin, könntest du wieder hier übernachten. Hättest du Lust?“ Ihre Stimme klang verführerisch. Ich zögerte nicht lange. Auch wenn ich verbittert war, diesmal hatte ich das Gefühl, dass sie einen Annäherungsversuch startete. „Ja klar, kann ich machen.

Ich muss nur Jenny Bescheid sagen.“ „Bist du immer noch mit der zusammen?“ „Ja bin ich!“ Sie konnte Jenny nicht leiden. Aber das war mir egal. Meine Freundinnen waren noch nie ihr Fall. Wahrscheinlich war sie einfach eifersüchtig. Meine Mutter zog ihr Bikinioberteil aus und legte sich wieder entspannt hin, um die Sonnenstrahlen zu genießen. Ich starrte auf ihren Busen und bekam augenblicklich eine Erektion. Ihre Nippel wurden steif. Sie schielte zu mir rüber und sagte: „Willst du dich nicht auch ein wenig sonnen? Ein bisschen Farbe würde dir gut tun.“ „Vielleicht hast du recht.“ sagte ich und hoffte, dass daraus mehr werden könnte.

Ich zog mich bis auf meine Boxershorts aus und legte mich zurück auf die Liege. Meine Mutter beobachtete mich dabei die ganze Zeit und lächelte mich verführerisch an. Dass sie meine Erektion sehen konnte machte mir nichts aus. Ganz im Gegenteil. Sie konnte ruhig sehen, dass sie mich heiß machte. „Du musst dich noch eincremen mein Schatz. Die Sonne ist heute nicht zu unterschätzen.“ sagte sie und wedelte mit der Sonnencremetube. „Och muss das sein?“ fragte ich nörgelnd. „Ja Sascha. Ich habe mich vorhin auch eingecremt.“ „Na gut.“ „Warte ich zeige dir, dass das auch Spaß machen kann.“ Sie stand auf und setzte sich so auf mich, dass ihr Schritt meinen pochenden Penis berührte.

Ich war sprachlos und starrte auf ihre steifen Brustwarzen. Sie war unglaublich sexy. „So mein süßer jetzt schmiert dich deine Mama ein. Wie früher.“ sie lachte dabei vergnügt. Meine Mutter hielt die Tube über meinen Oberkörper und drückte zu, so dass die weiße, ölige Flüssigkeit auf meine Brust lief. Danach legte sie die Tube zur Seite und schmierte mich langsam und genüsslich ein, bis die Creme verteilt war. Ihren Schritt drückte sie dabei sanft gegen meinen Penis. „Mmh du hast so einen schönen Oberkörper.“ flüsterte sie. Langsam lehnte sie sich vor, um mir einen Kuss zu geben.

Auf diesen Moment hatte ich schon so lange gewartet. Ihre Lippen berührten meine und ein leichtes Kribbeln fuhr mir durch den Körper, bis in meine Zehenspitzen. Ich öffnete meinen Mund und ließ ihre Zunge auf meine stoßen. Wir küssten uns so intensiv, dass man förmlich spüren konnte, dass wir beide sechs Monate auf diesen Moment gewartet hatten. Meine Mutter stöhnte genüsslich, als würde sie etwas Leckeres essen und bewegte ihren Schritt, auf meinem Schwanz, vor und zurück. Dann hob sie ihren Oberkörper wieder nach oben und legte ihren Kopf in den Nacken, während sie sich genüsslich und stöhnend auf meinem prallen Penis rieb. „Oh wie ich das vermisst habe.“ flüsterte sie.

„Ich auch Mama.“ stöhnte ich und konnte es nicht glauben, wie offensiv sie war. Sie lächelte mich an und stand wieder auf. Langsam zog sie ihren Bikinislip runter und entblößte ihre haarige Muschi. Dieser Anblick war es wert, so lange gewartet zu haben. Mein angestauter Frust war wie weggespült. „Mama du bist so sexy.“ Meine Mutter lächelte nur und zog mir meine Boxershorts aus, während sie mich dabei verführerisch anschaute. „Mmh da ist ja mein Lieblingsstück.“ Zuerst küsste und leckte sie meinen Penis genüsslich. Ihre Zungenspitze kreiste um meine Eichel. Dann nahm sie ihn ganz in ihren Mund und sog feste an ihm, während sie ihren Kopf auf und ab bewegte.

Ich stöhnte leise und genoss es wie meine Mutter meinen Schwanz liebkoste. Die schmatzenden Geräusche aus ihrem Mund wurden immer lauter, während sie ihr Tempo steigerte. Zwischendurch nahm sie meinen Penis wieder aus ihrem Mund und leckte meine Eichel gierig ab, wie ein Eis am Stiel. Nach einer Weile erhob sie sich und setzte sich wieder in Reiterstellung auf meinen Schritt.

Meine Mutter hob ihr Becken an schwebte etwa fünf Zentimeter über mir. Sie drückte meinen Penis gegen ihre feuchte Spalte und bewegte ihr Becken vor und zurück. Es war unglaublich sie dabei zu beobachten, wie sie ihr Becken so bewegte, dass ihre Schamlippen meinen Penis umklammerten und sie dabei ihre Muschi über ihn gleiten ließ. Wir stöhnten beide. „Oh Sascha du tust mir so gut. Ich will dich nicht mehr missen.“ stöhnte sie, „Ich brauche dich so sehr.“ „Ich dich auch Mama. Bitte lass mich nie mehr so lange warten.“ „Niemals.“ sagte sie und zog mich hoch, um mich zu küssen. Ihre Arme drückten mich fest an ihre verschwitzte Brust, während sie mich wild küsste.

Ich streichelte dabei ihren Po und fuhr dann mit meinen Händen über ihre Hüften, bis ich ihre Oberschenkel erreichte. Ihre reife, verschwitzte Haut fühlte sich fantastisch an. Meine Mutter hörte auf mich zu küssen und leckte mir über meine Lippen. Danach führte sie ihren Mund an mein Ohr und leckte wie in einem Rausch daran. Sie stöhnte dabei und erregte mich noch mehr. „Oh Gott Mama du machst mich so an.“ stöhnte ich. Sie lächelte frech und flüsterte: „Ich will meinen Jungen jetzt in mir spüren.

Willst du in mich rein?“ „Oh ja bitte Mama.“ Sie hob ihr Becken wieder ein Stück nach oben und strich meine Eichel zwischen ihren nassen, schmatzenden Schamlippen vor und zurück. Dann führte sie meinen Penis zu ihrem Scheideneingang und senkte ihr Becken wieder. Ganz langsam drang mein Schwanz in sie ein. Das Gefühl war unglaublich. Meine Mutter saß jetzt auf mir und drückte ihre Muschi feste gegen mich, mit meinem prallen Penis tief in ihr drin. Wir stöhnten laut. „Aah Sascha das fühlt sich gut an.“ „Ja.“ „Leg dich zurück.“ flüsterte sie und schubste mich sanft.

Ich legte mich wieder zurück. Meine Mutter stützte sich auf meiner Brust ab, während sie ihr Becken langsam hoch und runter bewegte. Gebannt starrte ich auf meinen Penis, wie er in ihre glitschige Muschi rein und wieder raus glitt. Meine Mutter bewegte sich immer schneller und stöhnte laut. Sie lehnte sich nach hinten und bewegte ihre Möse aus ihrer Hüfte heraus. Es war unglaublich wie geil sie sich bewegen konnte und sie stimulierte mich wie noch nie zuvor. „Mama du bist so geil.

Ich glaube ich komme gleich.“ „Warte mein Schatz.“ stöhnte sie und stand auf. „Am besten kühlst du kurz ab. Ich will noch etwas ausprobieren.“ „Oh Gott Mama, du machst mich fertig.“ Sie lachte und drehte sich um. Dann setzte sie sich wieder in Reiterstellung auf mich, nur dass sie jetzt mit dem Rücken zu mir gerichtet war. Ich starrte auf ihren geilen Arsch, während meine Mutter wieder ihr Becken hob und meinen Penis in sich einführte. „Oh Sascha das ist gut. Verdammt gut.

So komme ich gleich.“ stöhnte sie und lehnte sich ein Stück nach vorne, während ich ihren geilen Arsch hoch und runter hüpfen sah. Ihre triefende Muschi und ihre verschwitzten Pobacken klatschten mit jedem Stoß hörbar auf meinen Körper. Mit einem atemberaubenden Tempo ritt sie auf mir und ließ ihr Gesäß, dabei immer fest auf mich prallen, um meinen Schwanz so tief wie möglich in ihre Möse zu rammen. Meine Mutter stöhnte so laut, dass ich meine eigene Stimme kaum hörte, als ich schrie: „Mama ich komme jetzt!“ „Spritz tief in mich rein mein Schatz.“ Sie drückte ihre Möse fest an meinen Körper und kreiselte ihr Becken und wartete auf meinen Orgasmus.

Ich kam sofort und spritzte mehrmals in ihre feuchte Muschi. Meine Mutter stöhnte verkrampft: „Ooh ja Sascha das ist gut! Ich komme auch gleich!“ und machte ihre letzten Reitbewegungen, bevor sie laut aufschrie und ihren Körper für ein paar Sekunden starr hielt. Ihre Beine zitterten. Kurz danach ließ sie sich erschöpft nach hinten auf meine Brust fallen. Ich legte meine Arme um sie und hielt sie liebevoll fest. Mein Penis pochte derweil noch in ihrer triefenden Scheide und rutschte langsam raus.

Meine Mutter verführt mich Teil 4

Meine Mutter drehte sich dann um und gab mir einen intensiven Kuss. Ich legte dabei meine Hände auf ihren verschwitzten Po und knetete ihre Backen. „Sascha das war wunderschön. Ich bin so glücklich.“ flüsterte sie und lächelte dabei. „Ich auch Mama. Das hatte ich so vermisst.“ „Ja. Ich kann nicht wieder so lange auf meinen Jungen verzichten.“ Sie küsste mich noch mal. „Oh Sascha.

Ich freue mich schon so auf diese drei Tage. Drei Tage in denen du nur mir gehörst.“ Ich lächelte: „Davon hatte ich so lange geträumt Mama.“ Sie nickte und legte sich erschöpft auf meine Brust. Wir blieben so liegen und genossen es unsere nackten Körper zu spüren. Ich war so glücklich wie seit langem nicht mehr.

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