Meine Rückkehr in die Familie Teil 01

Meine Rückkehr in die Familie Teil 01

Ich war, im Gegensatz zu meiner Zwillingsschwester Johanna, immer ein fauler Schüler. Die Lehrer bescheinigten mir zwar ausreichend Intelligenz, doch drückte sich die nicht in den Noten aus, die ich nach Hause brachte. Einzig im Sport war ich immer sehr gut, wohl deshalb, weil es das einzige Unterrichtsfach war, welches mir Spaß machte. Meine schlechten Schulnoten, waren dann auch zu Hause häufig der Anlass für schlechte Stimmung und entsprechende Vorhaltungen seitens meiner Eltern.

Meine Rückkehr in die Familie Teil 01

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Als mein Vater mir eines Tages vorschlug ich solle doch auf ein Internat gehen, willigte ich kurz entschlossen ein. Nach einigen Anfangsproblemen fand ich mich dort gut zu Recht und meine schulischen Leistungen verbesserten sich zusehends. Das Internat bot eine Vielzahl von Möglichkeiten sich sportlich zu betätigen und, da das Internat sowohl Jungen als auch Mädchen beherbergte, boten sich auch immer wieder gute Gelegenheiten sich sexuell weiter zu bilden. Beides nutzte ich so ausführlich wie möglich.

Heute habe ich mein Abitur in der Tasche und bin auf dem Weg zurück in mein Elternhaus. Mein Vater kam am frühen Nachmittag mit dem Auto, um mich abzuholen in wenigen Augenblicken werde ich zu Hause sein.

Das Tor zur Straße öffnet sich automatisch und der Wagen gleitet knirschend über die gekieste Zufahrt. Da wird auch schon die Haustür aufgerissen und meine ganze Familie erscheint zur Begrüßung, allen voran meine Schwester Johanna. Stürmisch nimmt sie mich in die Arme und drückt mich an sich.

Meine Schwester ist eine relativ große, schlanke junge Frau geworden. Ihre kurzen schwarzen Haare, modisch geschnitten, betonen ihr schönes Gesicht mit den hohen Wangenknochen. Unter ihrem T-Shirt zeichnen sich stramme Brüste ab, die ein Mann wohl mit einer Hand gerade noch umfassen kann. Das aufregendste an ihr ist jedoch ihr knackiger, runder Po, der in ihren Jeans toll zur Geltung kommt.

Als nächstes falle ich meiner Mutter Elisabeth in die Arme. Sie küsst mich stürmisch immer wieder auf die Backen und stammelt dabei unverständliche Worte, die, so nehme ich an, ihre Freude ausdrücken sollen. Meine Backen werden ganz nass, weil sie vor Freude ihre Tränen nicht zurück halten kann.

Meine Mutter hat die gleichen schwarzen Haare wie ihre Tochter. Ihre Figur ist etwas fülliger, mit schönen weiblichen Rundungen. Sie, ist alles in allem, immer noch eine sehr schöne Frau.

Als sie mich endlich los lässt kann ich sie mir endlich etwas genauer anschauen. Sie hat ein Sommerkleid an und trotz Ihres Büstenhalters lassen sich ihre Nippel unter dem Kleid andeutungsweise erkennen. Meine Mom war für mich schon immer die schönste Frau der Welt, wenn ich auch als Kind nicht gewusst habe warum. Heute betrachte ich sie nicht nur mit den Augen eines Sohnes und als Mann bin ich von ihrem Anblick begeistert.

Meine Großmutter Maria will ihren Enkel nun auch endlich in den Arm nehmen. Meine Omi ist eine elegante Frau, immer gut gekleidet, schlank und immer noch attraktiv. Sie wirkt auf den ersten Blick immer etwas distanziert, in Wirklichkeit ist sie jedoch eine warmherzige Frau, die mir immer geholfen hat, wenn es zu Hause wieder Schwierigkeiten gegeben hat, wegen meiner Schulnoten, oder wenn ich mir beim Toben die Knie aufgeschlagen hatte.

Nach dem Omi mich auch gedrückt hat kommt meine Opa, ein großer kräftiger Mann, der immer noch so aussieht, als könne er Bäume ausreißen, und klopft mir kräftig auf die Schulter. „Schön dich wieder hier zu haben“, sagt er mit seiner lauten, etwas dröhnenden Stimme.
Endlich ist die Begrüßungszeremonie vorüber. Meine Mutter und meine Omi sind in der Küche, um das Abendessen vorzubereiten und wir anderen sitzen im Wohnzimmer und erzählen, lachen und freuen uns wieder zusammen zu sein.

Nach dem Essen sitzen wir wieder zusammen, trinken Wein und genießen den wunderschönen Familienabend. Es ist schon fast Mitternacht, als sich die Familie langsam auflöst und schlafen geht.

Es ist schön wieder in meinem alten Zimmer zu sein. Ich liege im Bett und kann nicht recht einschlafen, zu viel schwirrt in meinem Kopf herum. Die Geräusche im Haus haben aufgehört und alle liegen wohl im Bett. Doch in diesem Moment höre ich, wie sich die Türe des Nachbarzimmers öffnet und schließt. Meine Schwester muss wohl noch mal aufs Klo gehen. Das scheint aber wohl doch ein Irrtum zu sein, denn ich höre Geräusche von nebenan. Es muss also jemand in ihr Zimmer gegangen sein. Wer mag das wohl sein? Meine Neugierde hält mich wach und ich lausche angestrengt. Es wird lauter in ihrem Zimmer, ich höre auch Stimmen. Es ist die Stimme meiner Schwester und die dunkle Stimme eines Mannes, die ich jedoch nicht zuordnen kann.

Hat meine Schwester einen Freund, der sich nachts ins Haus geschlichen hat? Das hätte sie mir doch längst erzählt, wenn sie einen Freund hat. Die Geräusche werden heftiger. Was geht da vor? Heult meine Schwester? Nein! Das gibt es doch nicht! Das hört sich doch wirklich so an, als ob sie mit jemandem vögelt! Ich konzentriere mich auf jedes Detail, das ich hören kann. Tatsache! Nebenan wird meine Schwester gevögelt! Deutlich kann ich jetzt ihre spitzen Schreie identifizieren. Ich hätte nicht gedacht, dass meine Schwester so ein geiles Stück ist, aber ihre Schreie sind eindeutig. Sie ist geil und es scheint ihr egal zu sein, ob jemand es hören kann.

Die geilen Geräusche lassen mich nicht unberührt. Längst ist mein Schwanz groß und steif. Ich ziehe meinen Schlafanzug aus, um ihn besser wichsen zu können. Kräftig schiebe ich meine Vorhaut rauf und runter, während nebenan die Fickerei weiter geht. Die Schreie meiner Schwester vermischen sich mit dem Stöhnen eines Mannes. Ihr Fick scheint sich dem Höhepunkt zu nähern und auch meiner steht kurz bevor.

Kräftige Spritzer schießen aus meinem Rohr und platschen auf meine Brust. Einige Tropfen spritzen gar bis in mein Gesicht. Meine Schwester und der Unbekannte sind auch fertig geworden. Ich würde jetzt zu gerne nachsehen, wer aus ihrem Zimmer raus kommt, aber ich bin nackt und meine Soße läuft mir von der Brust. Während ich mich mit einem Taschentuch säubere höre ich wie der Unbekannte das Nachbarzimmer verlässt.

Nachdenklich bleibe ich liegen. „Wer könnte das gewesen sein? Ein Fremder wohl eher nicht.“, geht es mir durch den Kopf. „Ich hätte doch bestimmt gehört wie sich die Haustür öffnet. Da bleibt ja wohl nur ein Mann aus der Familie – und ich war’s nicht!“. Der Gedanke ist mir unheimlich, denn das heißt ja wohl, dass Johanna mit Paps oder Opa vögelt! Wilde Gedanken und Fantasien schießen durch meinen Kopf, doch schließlich schlafe ich doch ein.

Der nächste Morgen, es ist Wochenende beginnt so harmonisch wie der Abend aufgehört hatte. Johanna ist vergnügt und ich kann auch keine Vertraulichkeiten seitens meines Vaters oder meines Großvaters gegenüber meiner Schwester erkennen.

Nach dem Frühstück auf der Terrasse macht es sich jeder irgendwie gemütlich. Die drei Frauen legen sich im Bikini auf die Liegestühle neben unserem Pool. Ich stehe an meinem Zimmerfenster und schaue von oben in den Garten und beobachte die drei. Johanna sieht einfach geil aus und meine Mutter ebenfalls. Ich kann wirklich nicht sagen, wer von den beiden mich mehr reizen würde. „Blöder Gedanke“, geht es mir durch den Kopf, „das sind deine Schwester und deine Mutter!“. Mein Blick wendet sich meiner Omi zu. Trotz ihrer 58 Jahre trägt auch sie einen Bikini – und sie macht eine wirklich gute Figur darin. Sie hat große Nippel, die sich deutlich durch den Stoff abzeichnen.

„Mein Gott, ich betrachte meine Omi und stelle zu meinem Erstaunen fest, dass ich auch sie geil finde!“, denke ich. Ich greife mir mit der Hand in den Schritt und habe schon wieder einen Steifen.

Ich wende mich schnell vom Fenster ab und setze mich an meinen PC, um meine E-Mails zu lesen, doch mir fehlt die Konzentration. Kurze Zeit später stehe ich wieder am Fenster und schaue in den Garten. Mein Opa hat sich inzwischen zu den Frauen gesellt, allerdings sitzt er in der Badehose unter einem Sonnenschirm und liest. Mein Vater erscheint, in kurzer Hose und T-Shirt und verkündet, dass er seinen Wagen waschen geht.

Mein Blick sucht die drei Frauen. Eben öffnet meine Mutter ihr Bikinioberteil und legt es auf einen Stuhl. „Was hat die Frau für geile Titten!“, schießt es mir durch den Kopf. Ihre Brüste hängen etwas, aber sie sind trotzdem schön. Ihre Nippel sind steif und stehen ab wie Brombeeren. Johanna macht es ihr nach. Ihr Busen ist kleiner und sehr fest und stramm, auch ihre Nippelchen sind kleiner, aber auch sie sind gut zu sehen. Schließlich legt auch Omi ihr Oberteil ab. Ihre Nippel, das konnte ich gestern schon sehen, sind ziemlich groß, ich denke die stehen immer ab, auch ohne Erregung. Ihre Brüste sind weich und hängen deutlich, aber in meiner Erregung finde ich auch sie Aufregend.

Ich sehe meinen Opa, der von seinem Buch aufsieht und die Frauen betrachtet. Eher unabsichtlich greift er sich zwischen die Beine und drückt sein Gemächt. Ich denke er ist sich gar nicht bewusst was er da gerade tut. Meine Omi sieht ihn an, sie scheint sein Tun wohl zu bemerken, sagt aber nichts. Ein kleines Lächeln spielt um ihren Mund. Als Opa nach seinem Getränk greift kann ich erkennen, dass auch ihm der Anblick der Frauen gefällt, denn seine Badehose zeigt eine deutliche Beule.

Nachdem ich eine ganze Zeitlang zugesehen habe erscheint mein Vater. Er ist verschwitzt und etwas schmutzig. Ohne sich um die Familie zu kümmern zieht er seine Hose, Unterhose und sein T-Shirt aus und geht nackt zur Pooldusche. Ich schaue ihm zwischen die Beine, schlapp hängt sein Schwanz herab. Trotzdem ist dieser recht lang und auch sein Sack ist recht groß und schaukelt zwischen seinen Beinen während er läuft. Er dreht das Wasser der Dusche auf und springt danach mit einem Kopfsprung in den Pool wo er einige Bahnen hin und her schwimmt.

Erfrischt steigt er aus dem Pool. Omi steht auf und hüllt ihn in ein großes Badetuch. Paps lässt es sich gefallen, sich von seiner Mutter abrubbeln zu lassen. Fasziniert beobachte ich wie sie ihm mit dem Handtuch zwischen die Beine greift, um ihn auch dort abzutrocknen. Unbeteiligt lässt er sich das Gefallen. Ich habe den Eindruck, dass Omi sich dort mehr Zeit lässt, als wirklich notwendig und Vati scheint es zu gefallen. Schließlich hängt Omi das nasse Handtuch über einen Stuhl und, wie ich deutlich erkennen kann, Paps hat einen Steifen! Prall und hart ragt sein Glied in die Höhe. Erstaunlicherweise scheint das niemanden zu stören, geschweige denn ihn selber. Er geht zu einem der Liegestühle und legt sich dort auf den Bauch. Ich bin sicher Mom und Johanna haben seinen Steifen gesehen, aber sie unterbrechen ihre Unterhaltung nicht.

„Irgendetwas geht in meiner Familie vor“, denke ich. „Und einer hat meine Schwester gefickt!“.
Ich unterbreche meine Gedanken als mein Handy klingelt. Es ist ein guter Freund, den ich lange nicht gesehen habe, und der mitbekommen hat, dass ich wieder zu Hause bin. Wir verabreden uns bei ihm, so komme ich wenigstens auf andere Gedanken. Ich gehe in den Garten und sage Bescheid, dass ich zu meinem Freund gehe.

„Ich komme wohl erst spät zurück, wartet nicht mit dem Essen auf mich.“, verabschiede ich mich.
Mein Freund und ich verbringen einen schönen Nachmittag und, nachdem wir auch mit seiner Familie Abendbrot gegessen haben, gehen wir noch in eine Kneipe, um noch andere Freunde zu treffen und ein paar Biere zu trinken.

In bester Laune kehre ich gegen 23°° Uhr heim. Mein Vater sitzt vor dem Fernseher und trinkt ein Bier.
„Wo ist Mom?“, frage ich ihn. „Sie ist schon im Schlafzimmer. Ich denke es ist besser du störst sie nicht. Deine Schwester ist noch nicht zu Hause.“

Ich beschließe in die Einliegerwohnung meine Großeltern zu gehen und dort noch etwas Zeit zu verbringen. Auf dem Weg nach oben komme ich am Elternschlafzimmer vorbei. Ich höre Stimmen und auch andere Geräusche. Also schläft sie noch nicht und ich kann doch noch kurz mit ihr reden. Ich habe schon die Hand an der Türklinke, als ich stutzig werde. Das sind keine normalen Geräusche! Das ist ein Stöhnen!

„Meine Mutter vögelt.“ Ganz eindeutig, und Vati sitzt unten vor dem Fernseher. Das gibt es doch nicht“, denke ich. „Gestern meine Schwester und heute Mom. Da Paps unten ist, kann es nur Opa Martin sein. Meine Mom lässt sich von ihrem Schwiegervater poppen!“
Ich bin völlig irritiert und gehe weiter zur Wohnung der Großeltern. Nach dem Klopfen öffnet Omi mir die Türe. Sie trägt einen Bademantel und ist wohl gerade aus dem Badezimmer gekommen.

„Störe ich dich?“
„Nein, überhaupt nicht, komm doch rein.“
„Du willst doch gerade ins Bett gehen.“
„Nein, nein. Den Bademantel trage ich nur aus Bequemlichkeit. Magst du ein Bier haben?“
„Ja gerne“. Ich setze mich auf ihre Wohnzimmercouch, während Omi das Bier bringt.
„Was ist los, mein Kleiner?“, fragt sie vertraulich. Offensichtlich sieht man mir meine Verwirrung an.

„Ach nichts weiter.“
„Erzähl mir keinen Unsinn. Deine Omi hat schon immer sofort gemerkt, wenn mit dir etwas nicht stimmt.“
„Ach weißt du…, wie soll ich das sagen? Vati sitzt unten vor dem Fernseher, Mom ist im Schlafzimmer und wo ist eigentlich Opa?“
Ein verschmitztes Lächeln spielt um Omas Lippen. „Ich verstehe“, sagt sie. „Du bist am Schlafzimmer vorbeigekommen und hast etwas gehört.“
„Ja.“
„Du bist verwirrt und verwundert!“
„Ja.“
„Das brauchst du nicht zu sein.“

„Also Omi hör doch mal! Dein Mann ist bei deiner Schwiegertochter und du sitzt hier und lächelst und sagst ich brauche nicht verwirrt sein.“
„Du bist noch jung, da versteht man noch nicht alles.“
„Verstehen? Ich verstehe es ganz genau! Opa fickt seine Schwiegertochter und du weißt es und gestern hat entweder Vati oder auch Opa mit Johanna gevögelt. Ich habe es genau gehört!“, rufe ich etwas zu laut und sehr entrüstet.

Ich bin so entrüstet, dass ich nicht einmal einen Blick habe für Omis Bademantel, der sich etwas geöffnet hat und den Blick zu ihren Brüsten frei gibt.
„Jens, was ist daran so schlimm? Ich weiß es, dein Vater weiß es. Lass doch den beiden ihren Spaß. Keiner ist eifersüchtig, jeder bekommt was er möchte.“
„Bekommst du auch was du möchtest, Omi?“
„Natürlich, mein Junge. Mach die da keine Sorgen.“
„Soll das heißen, dass…“
„Du fragst zu viel! Du kannst ganz beruhigt sein, wir sind eine glückliche, zufriedene Familie, also mach dir keine Sorgen.“

Die Gedanken schießen nur so durch meinen Kopf. Meine Omi lächelt immer noch, sie jedenfalls schien keine Sorgen zu haben. Sie setzt sich neben mich und gießt mir das Bier in mein Glas. Ihr lose gebundener Bademantel hatte sich am Oberkörper weiter geöffnet und als sie sich mir zuwendet, um mir mein Glas zu reichen, scheint es sie überhaupt nicht zu stören, dass ihre Brüste fast völlig sichtbar sind. Ich kann wieder, diesmal aus der Nähe, ihre großen Brustwarzen sehen, fast scheint es mir, als gefiele es ihr, sie mir zu zeigen. Es gelingt mir nicht meinen Blick von ihren Titten abzuwenden und Omi macht auch keine Anstalten sie zu verbergen.

„Omi, dein Bademantel…“, sage ich.
„Was meinst du damit? Du willst dass ich ihn ausziehe?“
„Nein, nein. Ich meine er steht offen, ich meine, äh ich kann alles, äh…“ stottere ich.
„Findest du mich zu alt? Es stört dich, dass du meine Brüste siehst?“
„Nein, gar nicht. Nur, ich denke halt, ach ich weiß gar nicht was ich denken soll, du bist doch meine Omi.“
„Jens, mein Kleiner, du verstehst wohl immer noch gar nichts.“

Also steht sie auf, löst das Band ihres Bademantels und lässt ihn auf den Boden gleiten. Völlig nackt steht sie vor mir. Ich starre sie an, unfähig etwas zu sagen. Ich sehe ihre Brüste mit den großen Nippeln, ihre weiblich runden Hüften. Mein Blick verharrt am Dreieck zwischen ihren Schenkeln. Ein dichter krauser Haarbusch verbirgt mir ihren Schlitz. Sie ist 58 Jahre alt und sie sieht geil aus. Meinen Schwanz hatte ich ganz vergessen, aber jetzt macht er sich deutlich bemerkbar.

„Gefällt dir deine Omi denn ein bisschen?“, höre ich sie.
„Omi, du siehst toll aus. Ich bin ganz sprachlos, ich weiß nicht was ich sagen soll.“

Nackt setzt sich meine Omi neben mich auf die Couch. Ich bin wie versteinert und weiß nicht wie ich mich verhalten soll. Ich spüre die Hand meiner Omi, wie sie sich auf meinen Oberschenkel legt und sich langsam nach oben bewegt. Unfähig mich zu rühren spüre ich, wie die Hand meine Eier erreicht. Sie drückt meine Hoden und gleitet dann zu meinem steifen Schwanz. Die Hand massiert meinen harten Schaft durch die Hose und ich kann ein Aufstöhnen nicht vermeiden.

„Na Jens, das scheint dir zu gefallen.“ Die Stimme dringt an mein Ohr, wie aus weiter Ferne. Ich höre das Ratschen des Reißverschlusses, als meine Omi meine Hose öffnet.

„Was geschieht hier? Bin ich verrückt geworden? Meine Omi sitzt nackt neben mir auf der Couch und holt gerade meinen Steifen Schwanz aus meiner Hose.“ Solche und ähnlich Gedanken wirbeln durch meinen Kopf. Entsetzt springe ich von der Couch auf und verlasse fluchtartig die kleine Wohnung. Auf der Treppe begegnet mir mein Opa – nackt. Im vorbeilaufen bemerke ich seinen schaukelnden Hodensack und seinen großen, wenngleich auch schlappen Schwanz, wie er bei jedem Schritt schaukelt. Ich renne einfach weiter und schließe panikartig meine Zimmertüre hinter mir.

In meinem Zimmer versuch ich zur Ruhe zu kommen. Ich überlege, wie ich mich verhalten soll. Meine Familie ist verrückt geworden. Alles vögelt hier wild durcheinander. Das ist Inzest, das geht nicht! Ich will das nicht, aber mein Schwanz betrügt mich! Ich beschließe erst mal in die Küche zu gehen und mir ein kaltes Bier zu holen.

Ich schleiche die Treppe runter zur Küche. „Jetzt bloß niemandem begegnen! Ich komme an der Wohnzimmertüre vorbei, sie ist geöffnet. Ich weiß nicht ob mein Vater noch vor dem Fernseher sitzt. Ich schaue vorsichtig hinein, ja er ist noch dort, aber nicht alleine. Er ist nackt. Er sitzt auf dem Sofa. Meine Schwester kniet zwischen seinen Beinen. Sie ist auch nackt. Sie bläst den großen steifen Prügel meines Vaters, der das mit geschlossenen Augen genießt.

Auf der Stelle kehre ich um, und schließe hinter mir meine Zimmertüre ab. Mein Schwanz ist schon wieder steif, oder immer noch? Ich weiß es nicht, ist mir auch egal. Ich ziehe mich aus, lege mich aufs Bett und beginne meinen Schwanz zu wichsen. Die Bildern rauschen vor meinen geschlossenen Augen vorbei: Meine nackte Schwester, die Titten meiner Omi, ihr dichter, schwarzer haariger Busch, der steife Schwanz meines Vaters. Mein Schwanz entlädt sich in einer mächtigen Eruption und spritzt Mengen weißen Schleims auf meinen Oberkörper.

„Meine eigene Familie macht mich geil! Alle sind hier verrückt und ich werde es auch langsam.“ Mit diesem Gedanken schlafe ich ein.

Montagmorgen. Ich wache auf und höre die morgendlichen Geräusche im Haus. Ich beschließe liegen zu bleiben, ich möchte alleine sein. Mein Oberkörper spannt und ich stelle fest, dass meine Soße, die ich gestern dort verspritzt habe, festgetrocknet ist. Also gehe ich ins Bad und dusche lange und ausführlich. Ich wasche meinen Schwanz, der dabei schon wieder hart wird. Ich wichse die Vorhaut ein paar Mal vor und zurück, lasse es dann aber bleiben ihn zum spritzen zu bringen.

Ich trockne mich ab, putze meine Zähne und gehe zurück in mein Zimmer. Ich krabbele wieder unter meine Bettdecke und versuche einen klaren Gedanken zu fassen. Es gelingt mir nicht. Die haarige Möse meiner Omi erscheint vor meinen Augen, mein Schwanz richtet sich wieder auf und meine Verwirrung ist wieder da.

Es klopft an meine Türe. Ich antworte nicht, aber sofort fällt mir ein, dass ich vergessen habe sie wieder abzuschließen. Schon öffnet sie sich und meine Mom steckt den Kopf herein „Störe ich?“, fragt sie.
„Ja!“, antworte ich mürrisch.

Trotzdem kommt sie herein und setzt sich zu mir aufs Bett. Sie trägt noch ihren Morgenmantel ich rieche den Geruch von Duschgel auf ihrer Haut.
„Es ist wohl alles etwas viel für dich, kaum das du wieder zu Hause bist.“
Ich gebe keine Antwort. Mein Schwanz ist hart und klopft unter der Decke. Hoffentlich merkt sie es nicht.
„Ich weiß was in deinem Kopf vorgeht.“, sagt sie.
„Du weißt gar nichts!“, antworte ich entrüstet. „Ihr fickt alle kreuz und quer durcheinander. Das ist Inzest! Ich will das nicht aber….“
„Aber?“
„Ach nichts, du verstehst das nicht!“
Moms Hand streichelt über meine Haare. „Natürlich verstehe ich dich.“
„Tust du nicht!“

„Du hast ja Recht. Es ist Inzest. Aber hier wird niemand zu etwas gezwungen. Wir haben Freude in der Familie. Du bist verwirrt, weil du dich schämst. Du schämst dich, weil du denkst, dass man das nicht tun darf, gleichzeitig erregt es dich. Omi Maria hat mir erzählt, wie geil du gestern warst und dann vor Scham geflüchtet bist. Du brauchst dich deshalb nicht zu schämen. Wir haben heute Morgen alle zusammen über die Situation gesprochen. Wir wollen dich nicht zu etwas drängen, was du nicht willst. Wir werden zukünftig sehr viel diskreter sein und dich nicht in Verlegenheit bringen, obwohl wir alle es schade finden.“

„Danke Mom. Ich weiß auch nicht was mit mir los ist. Ich bin nicht prüde, ich ficke sogar sehr gerne und das was ich die letzten Tage hier gesehen habe ist sehr erregend, aber eben auch sehr fremd und neu für mich. Wenn ich dich hier so sitzen sehe in deinem halb geöffneten Morgenmantel macht es mich natürlich scharf.“

„Du meinst mein Anblick ist geil für dich?“
„Ja, natürlich. Du zeigst mir deine Titten und denkst ich schau da nicht hin? Das ist es ja gerade was mich so durcheinander macht!“
„Ach mein Schatz! Mache einfach die Augen zu und konzentriere dich nur auf das was du fühlst. Einverstanden?“

Gehorsam schließe ich die Augen. Meine Mutter steht kurz von meinem Bett auf. Ich riskiere einen ganz kurzen Blick und sehe wie sie ihren Morgenmantel auf den Boden gleiten lässt. Sie ist völlig nackt. Auch sie hat eine behaarte Spalte, vielleicht nicht ganz so üppig wie Omis. Schnell schließe ich die Augen wieder, als sie sich wieder aufs Bett setzt. Eine Hand gleitet unter meine Bettdecke und streichelt meine Brust.

Sie gleitet langsam tiefer und erreicht nach einer Weile meinen harten, vor Geilheit fast platzenden, Prügel. Zärtlich streichelt sie ihn, wichst ihn ein wenig. Sie greift nach meinem Sack und drückt meine Eier, kehrt aber dann zu meinem Schwanz zurück. Mit zwei Fingern reibt sie meine Eichel. Meine Augen bleiben geschlossen und ich unterdrücke den Wunsch wieder fort zu laufen. Meine Decke wird zur Seite geschlagen. Ich spüre ihre Lippen an meinen Brustwarzen. Sie knabbert daran, beißt sie, fast tut es ein wenig weh vor Erregung. Ihr Mund gleitet in tiefere Regionen und findet meinen Schwanz.

Er gleitet zwischen ihre geöffneten Lippen. Mom knabbert an meiner Eichel um kurz darauf kräftig an ihr zu lutschen und zu saugen. Abwechselnd knabbert sie an ihr und lutscht dann wieder daran. Ich lasse mich völlig entspannt gehen und stöhne jetzt immer wieder. Fast scheint mir mein Schwanz wird noch größer, obwohl das eigentlich nicht möglich ist. Nun lässt Mom ihn ganz tief in ihren Mund eindringen.

Meine Eichel berührt tief in ihr ihre Kehle. Mit um den Schaft geschlossenen Lippen zieht sie ihren Kopf zurück, um ihn kurz darauf wieder tief hinein gleiten zu lassen. Sie wird schneller dabei. Ihr Mund umschließt meinen Schwanz wie eine Fotze. Und ihr Mund fickt meinen Schwanz wie eine Fotze.
„Mom, ich halte es nicht aus!“
„Brauchst du auch nicht mein Schatz. Lass dich ruhig gehen.“

Der Orgasmus steigt übermächtig in mir hoch. Mein Schwanz fängt an zu zucken. Ich stöhne laut und hemmungslos. Kräftig spritze ich in ihren Hals. Wieder und wieder zuckt mein Schwanz, und immer noch ein Spritzer kommt daraus hervor. Ich bäume mich auf, um dann etwas erschöpft zurück auf das Kissen zu sinken. Mom lässt den Schwanz noch ein Weilchen in ihrer feuchten Mundhöhle. Sie saugt und schluckt und entlässt ihn erst, als er zu schrumpeln beginnt.

Ich öffne die Augen und schaue in das strahlende Gesicht meiner Mutter.
„War das nicht schön für dich?“, fragt sie.
„Doch Mom, das war herrlich. Ich habe noch nie einer Frau in den Mund gespritzt.“
„Das kannst du in Zukunft öfters machen, und wenn du willst nicht nur in meinen Mund.“
„Ich glaube ich verstehe meine Familie jetzt besser. Darf ich dich jetzt mal genau anschauen, wie du nackig aussiehst?“
„Natürlich darfst du das. Ich lege mich aufs Bett und du schaust die alles genau an.“

Mama legt sich mit dem Rücken aufs Bett und ich knie über ihren Füßen. Ihr Busen hat eine ähnliche Größe wie Omis Busen. Ihre Nippel sind hart vor Erregung, auch wenn sie nicht so groß sind, wie Omis. Sie ist recht schlank mit runden Hüften. Ihre Möse hat eine hübschen, haarigen Wuschel, insgesamt allerdings weniger als ihre Schwiegermutter. Ich spreize ihre Schenkel, um ihre Spalte genauer sehen zu können. Die äußeren Schamlippen sind ziemlich groß und noch geschlossen. Ich spreize sie. Rötlich leuchtet mir das innere ihrer Fotze entgegen. Mein Finger streicht durch ihren Schlitz und sofort spüre ich wie nass sie bereits ist. Offensichtlich hat es sie geil gemacht meinen Schwanz zu lutschen.

„Gefällt dir meine Muschi? Jaaa, spiel mit ihr, spürst du wie nass sie ist? Nur wegen dir! Deine Mom ist sehr geil geworden, als sie deinen schönen Schwanz gelutscht hat.“
„Ja Mom. Deine Fotze…., darf ich Fotze sagen?“
„Du darfst sagen und tun was du willst, alles was geil für dich ist, mein Liebling!“

„Mom, deine Fotze sieht toll aus. Ich kann nicht nur fühlen, sondern auch sehen wie nass sie ist. Die Mädchen, mit denen ich bisher gevögelt habe, waren zwar auch schön feucht, aber so nass wie du war keine.“

Meine Rückkehr in die Familie Teil 01

„Du hast Recht, meine Fotze wird ganz besonders nass, aber ich weiß dass deine Schwester genauso nass wird, wie ich. Hat sie wohl von mir geerbt. Deine Omi hat mir gesagt, dass sie gestern auch schon sehr feucht und geil war, bevor du abgehauen bist. Sie ist schon ganz heiß auf deinen Steifen, wenn du sie denn mal an ihn ran lässt.“

In der Zwischenzeit habe ich zwei Finger tief in Moms geilem Loch, während ich mit dem Daumen der anderen Hand ihren knubbeligen Kitzler massiere. Mom stöhnt heftig, während ich ihre Möse befingere. Ihr Loch sondert immer mehr Nässe ab und das Bettlaken, weist inzwischen einen großen Fleck auf. Mein Schwanz hat sich wieder mit Blut gefüllt, er ist wieder groß und hart und pulsiert fast schmerzhaft.

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