Oma Sexgeschichte

   25. Dezember 2017    Keine Kommentare zu Oma Sexgeschichte

Oma Sexgeschichte

Die folgende Story erzählt wie ich auf den Geschmack kam Sex mit alten Frauen zu machen.
Ich wahr damals 15 Jahre alt und wohnte in Hamburg. Meine Eltern waren sehr reich, was mir damals jedoch gar nicht bewußt war.

Meine Mutter erfüllte mir jeden Wunsch den ich hatte und ich hatte wirklich sämtliche Sachen die man sich als Teenie nur so vorstellen konnte. Wir lebten in einem riesigen Haus am Stadtrand. Als ich dann langsam reifer wurde, wurde mir klar das meine Eltern nur ihr Gewissen beruhigen wollten , in dem sie mir so viele Sachen kauften. Sie verbrachten sehr wenig Zeit mit mir, und wollten es immer wieder gut machen. Es gab Zeiten da wohnte ich wirklich 5 Wochen lang bei meiner Oma die nur 3 Kreuzungen von uns weg wohnte.

Meine Oma hatte ein noch größeres Haus als wir. Ihr Grundstück war bald doppelt so groß als unseres. Ihr Grundstück lag auch an einem kleinen See, was im Sommer natürlich richtig gut war. Mein Opa ist bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen als ich 3 Jahre alt war, und meine Oma hat durch richtig Kohle geerbt. Mein Opa hatte einige Immobilien und eine Baufirma. Ich denke mal meine Oma hat es alles verkauft.

Ich war sehr gerne bei meiner Oma. Ich hatte in ihrem Haus meine eigene Etage zum wohnen. Ich hatte ein eigenes Bad und sogar ein Wohnzimmer und Küche. Ich benutzte aber das Wohnzimmer und die Küche nie, denn meine Oma war eine phantastische Köchin und deswegen speisten wir immer bei ihr „ unten „ im Haus.

Oma Sexgeschichte

Oma Sexgeschichte

Meine Oma fragte mich sehr oft ob ich irgendwas haben wolle oder ob ich Hunger habe. Sie war so um mein Wohl besorgt das es manchmal schon genervt hat. Aber ich habe meine Oma damals ( und auch heute noch) sehr lieb gehabt, denn schließlich hat sie mich ja groß gezogen. Und hier beginnt die Story die ich noch heute in vollen Zügen genieße.

Meine Oma war damals 68 Jahre alt. Sie ist ungefähr 1,68 Groß und ist knusprig braun gebrannt. Sie ist sehr gepflegt und riecht immer gut. Sie hat eine eigene Sonnenbank im Haus und sie machte sogar regelmäßig Fitneß Training was ihr eine richtig gute Figur bescherte. Sie hat schwarze lange Haare und immer jede Menge Ringe und Halsketten an. Sie erinnert mich immer an diese reichen Gräfin die man manchmal im Fernsehen sieht. Ihre Haut war schon ein bißchen faltig, aber schön weich.

Nun will ich erzählen wie ich das erste mal in meinem Leben einen Steifen Schwanz bekam.
Es war im Sommer und ich war mal wieder auf dem Weg ,wie fast immer am Wochenende, zu meiner Oma. Das Wetter war mal wieder phantastisch. Ich lief gleich in den Garten und ich sah meine Oma mit ihrer Bekannten am Wasser sitzen, und Kaffee trinken. Ich lief zu den beiden hin und begrüßte meine Oma, wie immer , mit einem dicken Kuß auf ihre Wangen.

Ich merkte wie die Bekannte mich faßt auffraß mit ihren Blicken als ich meine Oma küßte.
Ich kannte die Bekannte schon länger, denn sie kam in der Woche manchmal sehr oft zu meiner Oma. Sie hieß Else und ……. aber dazu nachher mehr. Oma ging los um mir wie immer was zu trinken zu holen. Ich saß also mit Else eine Weile alleine, und sie fragte mir Löcher in den Bauch, was sie sonst eigentlich nicht tat.

Wir unterhielten uns eine Weile über alles mögliche. Sie war eine nette Frau und ich fühlte mich auch nicht unwohl wenn sie mit mir alleine war. Nach einer Weile kam Oma zurück und stellte mir ein Glas Saft vor die Nase und reichte mir die neue Bravo. Ich fing natürlich sofort an der Bravo zu lesen. Während ich las verabschiedete sich Tante Else ( so sprach ich sie immer an) und ging. Meine Oma heißt übrigens Frieda.

Oma saß auf einem normalen Gartenstuhl und trank ihren Kaffee und las ihren Schmökerroman. Ich lag auf einer Klappliege die neben dem Tisch stand, und neben dem Stuhl auf dem Oma saß stand ihre Liege. Omas Liege stand mir etwas schräg gegenüber von mir, was später von Bedeutung für mich war. Nach einer Weile stand Oma auf und legte sich auf ihre Liege um sich wie immer von der Sonne verwöhnen zu lassen. Ich wunderte mich weil sie ihre Bluse an lies.

„ Du hast Dir wohl einen Sonnenbrand geholt ,Oma“? fragte ich
„ Ja, mein Schatz, ich hab gestern wohl zu lange in der Sonne gelegen „
Ich stand auf und zog mich bis auf meine Badehose aus. Ich hatte nie ein Problem mich vor meiner Oma auch nackt auszuziehen, denn sonst lagen wir beide in Badesachen in der Sonne. Ich hatte meine Oma allerdings noch nie nackt gesehen.

Na ja ich zog also meine Sachen aus und legte mich wieder auf meine Liege. Nach einer Weile sagte meine Oma das sie ja ihre Hose ruhig ausziehen könne, denn sie habe sich ja nur die Brust verbrannt. Ich las weiter in der Bravo und kam zur Dr. Sommerseite. Ich fand die Fragen immer interessant die, die Leser stellten.

Ich ließ einen Leserbrief in dem ein Junge fragte warum sein Schwanz hart geworden ist als er seine Mutter zum ersten mal nackt gesehen hat. Dr. Sommer beantwortete die Frage und schrieb das es für einen Jungen normal sei ein steifes Glied zu bekommen wenn er eine nackte Frau sehen würde. In dem Moment dachte ich daran das ich noch nie eine Nackte Frau gesehen habe. Plötzlich richtete sich meine Oma auf um auf zu stehen.

Sie spreizte ihre Beine um aus der Liege zu kommen, und dabei beugte sie sich soweit nach vorne das ich das erste mal ihre Titten sehen konnte. Mein Blick ging auch kurz zwischen ihre Beine, aber ihre Liege stand ja schräg zu mir. Sofort richtete sich mein Blick wieder zu ihren Titten. Die ersten oberen Knöpfe ihrer Bluse waren offen und so konnte ich ihr richtig gut in den Ausschnitt sehen. Ihre alten Möpse hingen weit nach unten und ich sah wie faltig ihre Haut am Ansatz der Brust war. Oma verblieb plötzlich in der Stellung als sie merkte das ich ihr auf ihre Titten starrte.

Mann waren das geile Titten, ich sah zwar die Brustwarzen nicht, aber ich stellte mir vor ihre Möpse an zu fassen..
Auf einmal merkte ich das sich mein Schwanz aufbäumte und sich langsam durch meinen Slip in Richtung meines Bauches schob. Ich war so erschrocken das ich sofort die Zeitung auf meine Hose legte.

„ Na mein kleiner was guckst Du denn Deine Oma so an ?“
Ich lief rot an und wußte nicht was ich sagen sollte. Die Zeitung auf meinen Bauch gelegt saß ich nun da. Ich sah Oma an und stotterte “ Äh……ich …….mir …… ich habe Bauchschmerzen……:!“
Oma richtete sich auf und kam zu mir rüber. Sie lehnte sich über mich und wollte die Zeitung bei Seite schieben um diesen Mütterlichen Blick auf meinen Bauch zu werfen.

„ Nein …..äh ……….Oma ………Du ….brauchst….:“
Und da war es passiert. Oma nahm die Bravo beiseite und sah meinen steifen Schwanz der bestimmt über die Hälfte aus meiner Badehose raus guckte und hart wie ein Stahlträger war.
Oma grinste und sagte „ Oh mein kleiner wird wohl langsam ein richtiger Mann“
Kaum hatte meine Oma den Satz ausgesprochen schmiß ich die Zeitung hin und lief auf mein Zimmer.

Es war mir ganz schön peinlich, es war aber auch irgend wie richtig geil. Ich stand in meinem Zimmer und überlegte was ich jetzt machen soll. Ich beschloß mir das mal genauer anzusehen und ging ins Bad.

Ich stellte mich vor den Spiegel und zog die Hose runter. Mein Schwanz war wieder erschlafft. Ich ließ den Augenblick mit meiner Oma noch mal Revue passieren und stellte mir vor wie es wäre wenn sie jetzt nackt hinter mir stehen würde und ihre Titten gegen meinen Rücken drücken würde. Langsam wurde mein Schwanz wieder hart und bäumte sich langsam auf.

Ich nahm Ihn in die Hand und fing an mir das erste mal einen runter zu holen. Zum Anfang war es schon komisch aber als ich dann an die Titten meiner Oma dachte wurde es richtig geil. Ich stellte mir vor wie es wohl sein würde meine Oma mal nackig zu sehen und da spritzte ich auch schon ab. Es war so geil, ich wichste schön ab, es kam mir bestimmt 2-3mal und immer so stoßweise.

Ich wichste das ganze Waschbecken voll und der Spiegel bekam auch was ab. Als ich mich dann wieder akklimatisiert hatte ging ich zu Oma, die mittlerweile schon in der Küche stand und Essen kochte runter, und setzte mich an den Küchentisch. Ich dachte das Oma jetzt mit mir darüber sprechen will was da im Garten passierte, aber Oma fragte mich nur ob ich schon Hunger habe. Ich war ein wenig verdutzt und antwortete nur mit einem schlichten „ja“.

Von diesem Tag an sah ich Oma mit anderen Augen an. Ich versuchte jeden Blick zu erhaschen wenn sie mal was lockeres an hatte. Ich fing an mir regelmäßig einen runter zu holen. Nach ein paar Wochen war mir das wichsen ohne eine ordentliche Vorlage aber langweilig geworden und ich beschloß mir ein paar Pornoheftchen zu besorgen. Ich faßte also eines Abends den Mut und fuhr in einen Zeitschriftenladen.

Das ging sehr schnell, ich ging zielstrebig zum Pornoregal, nahm irgend ein Heft und ging sofort zur Kasse und bezahlte. Mein Herz raste als ich draußen war denn es war mir irgendwie peinlich. Na ja egal, ich hatte eine Wichsvorlage.

Ich raste sofort nach Hause (zu Oma) um mit meinen Schwanz zu spielen. Oma saß im Wohnzimmer und sah fern. Ich rief ihr nur zu das ich wieder da bin und lief nach oben auf mein Zimmer. Ich war ganz schön aufgeregt denn schließlich wußte ich nicht was mich für Bilder in dem Heft erwarten. Plötzlich viel mir ein das ich ja mein Zimmer gar nicht abschließen kann und was ist wenn Oma mich beim wichsen erwischt. Dieser Gedanke jedoch ließ meinen Schwanz schon hart werden. Ich fing einfach an mich aus zu ziehen. Ich fand es immer richtig geil wenn ich richtig nackt war.

Ich legte mich auf mein Bett und fing an das Heft aus seiner Folie zu nehmen und darin zu blättern. Es waren Fotos von jungen Frauen ,mit riesigen Titten die weit vom Körper abstanden, zu sehen. Ich blätterte weiter um vielleicht auch mal richtig geile Hängetitten zu sehen, aber es waren keine alten Frauen mit Hängetitten im Heft. Ich blätterte im Heft von vorn und wieder nach hinten und wichste dabei meinen Schwanz. Es war geil so viele Votzen zu sehen und ich stellte mir bei jedem Bild vor das meine Oma so vor mir liegt. Ich merkte das ich bald abspritzen muß und ich wollte auf die Fotos wichsen.

Ich kniete mich hin, legte das Heft vor mir hin und begann meinen Schwanz noch kräftiger zu wichsen. Ich fing an zu stöhnen weil es meine Geilheit steigerte. Ich mußte daran denken was passieren würde wenn jetzt die Tür auf gehen würde und meine Oma in der Tür steht, und mich mit meinem Schwanz in der Hand, wichsend sehen würde. Au man, mein Schwanz wurde bei dem Gedanken noch härter und ich merkte wie es mir kam.

Ich wichste das ganze Foto voll, lies mich dann zur Seite fallen und stöhnte noch eine Weile vor mich hin. Es war geil auf irgendwas rauf zu wichsen und ich stellte mir vor mal so auf Oma rauf zu wichsen, dann wurde ich noch mal geil und fing im liegen noch mal an mir einen runter zu holen. Es dauerte eine Weile aber dann kam es mir noch mal und ich spritzte es mir auf meinen Bauch.

Plötzlich hörte ich wie Oma rief……. ihre Stimme kam immer näher und ich wußte das sie hoch kam. Schnell klappte ich das Heft zu und schmiß es unter das Bett. Ich schaffte es gerade noch so meinen Slip zu greifen und ihn an zu ziehen. Die Tür ging auf und Oma stand da.
„ Nico….?….was machst Du denn hier…….?…. warum hast Du denn Deine Hose falsch herum an ?“

„ Äh….ich …..na ……..ich…….. wollte mich ein bißchen hin legen…….!“
„ Aber es ist doch erst um 6 Uhr und das ist doch ein bißchen früh um schlafen zu gehen!“
Ich war ganz schon verdutzt denn schließlich hatte ich meinen Slip falsch rum an und die Wichse klebte noch auf meinen Bauch.
„ Komm doch runter, ich habe das Abendessen fertig!“ sagte Oma.
„ ich komme sofort Oma…..!“

Ich zog also meine Sachen wieder an und ging runter zu Oma um mit ihr zu essen. Als wir am Tisch saßen mußte ich jedoch schon wieder an die Muschis im Heft denken und ich fragte mich wie wohl die Muschi meiner Oma aussehen würde. Ich wurde schon wieder geil. Ich sah ihr beim Essen auf ihre Hände, und ich habe mir vorgestellt wie diese Hände meinen Schwanz umklammern und ihm zum abspritzen bringen. Als wir mit unserem Essen fertig waren ging ich, wie immer, ins Wohnzimmer um fern zu sehen. Wir saßen abends immer zusammen und sahen fern. Oma räumte wie immer den Geschirrspüler voll und brachte die Küche wieder auf Vordermann.

Irgendwie war Oma anders als sonst, sie grinste mich manchmal sehr komisch an, als wenn sie mich auslachte.
Mit diesem Grinsen kam sie auch ins Wohnzimmer und servierte mir meinen geliebten Eierlikör den ich manchmal abends vorm Fernseher trank. Sie schmunzelte mich an und sagte,
„ Hier mein kleiner………. der wird Dir mit Sicherheit gut tun !“

Plötzlich schoß mir durch den Kopf das Oma es ja mit bekommen haben könnte das ich mir einen runter geholt habe. Na ja…..die Hose falsch herum und vielleicht hat sie ja auch die Wichse auf meinem Bauch gesehen.
Ich soff ungefähr 3 Gläser von dem Zeug und Oma genehmigte sich wie immer am Freitag ihren Cognac.
Sie trank aber ein paar Gläser mehr als sonst, und nach ein paar Stunden hatte ich schon das Gefühl das sie leicht angedonnert ist.

„ So mein kleiner jetzt ist es Zeit fürs Bettchen……..!“
Ich hab sofort daran gedacht einfach zu ihr zu sagen das ich sie mal ficken will. Da kam mir ein Gedanke, ich sah meine Chance meine Oma mal nackig zu sehen..
„ Na dann gute Nacht Oma…..““ ich stand auf und ging. Ich war so in Gedanken an mein Vorhaben das ich vergaß ihr einen gute Nacht Kuß zu geben.
„ Hey ..Nico…..bekommt Deine Oma denn heute kein gute Nacht Kuß…….?“
Ich ging also zurück umarmte Oma und gab ihr einen Kuß.
„ So ist’s brav mein kleiner……“

Jetzt mußte ich überlegen wie ich Oma Nackt zu Gesicht bekomme. Ich sah die einzigste Möglichkeit im Bad, denn da zieht sie immer ihr Nachthemd an und geht dann ins Bett. Ich wartete also oben auf dem Flur bis ich hörte das der Fernseher ausging. Nach ein paar Minuten war es soweit und Oma ging ins Bad. Ich beugte mich über das Geländer und sah das die sie doch schon ganz schön Taumelte. Ich wartete ein paar Minuten und ging dann runter. Auf dem Weg dort hin betete ich das sie die Bad Tür nicht richtig rann gezogen hatte und ich hatte verfluchtes Glück.

Meine Oma ihr Bad grenzte direkt an das Schlafzimmer und man mußte erst durch das Bad durch um ins Schlafzimmer zu kommen. Die Tür öffnete sich nach außen, ich verkleinerte den Spalt weil die Tür doch ganz schön aufstand( Oma hätte mich sonst gesehen). Oma hatte ihre Sachen noch an und war damit beschäftigt neues Klopapier auf die rolle zu legen. Dann streifte sie sich ihren Rock über den Arsch, zog den Slip aus und setzte sich aufs Klo. Ich hatte bis da hin noch nichts gesehen außer ihre nackten Beine.

Trotzdem raste mein Herz und ich griff in meine Hose um meinen Schwanz zu massieren. Ich hörte wie Oma pinkelte und ich wünschte sie würde über mir knien und mich voll pissen. Ich war so geil auf meine Oma das ich schon wahnsinnig wurde. Ich machte meinen Hosenstall auf und holte meinen Schwanz raus um ihn langsam zu wichsen. Als Oma fertig war passierte es. Sie riß im sitzen ein paar Blätter vom Klopapier ab und ……..man es war der Hammer……….sie stand auf und ………..-ich wichste schneller-……………sie stand auf und hielt mit der einen Hand ihren Rock hoch und mit der anderen Hand wischte sie ihre Muschi trocken.

Mein Schwanz war kurz vorm Platzen…..ich sah das erste mal die Muschi von meiner Oma. Oma stand zwar ein paar Meter weg aber ich sah die grauen schon etwas längeren Haare und ich hatte nur den Wusch diese Muschi mal an zu fassen. Sie beugte ihr Becken ein Stück nach vorne um ihre Muschi selber zu sehen. Ich wichste schneller aber ich wollte auf keinen Fall ab spritzen. Ich wollte Ihre Titten sehen ….ja …….ihre geilen braunen Hängetitten.

Ich sollte jedoch enttäuscht werden denn Oma nahm, nachdem sie ihre Muschi sauber hatte, ihr Nachthemd und ging ohne sich aus zu ziehen, ins Schlafzimmer. Tja die Vorstellung war für mich wohl zu Ende und ich ging auf mein Zimmer. Ich legte mich auf mein Bett und ärgerte mich das ich nicht abgespritzt habe als Oma sich die Muschi trocken wischte. Ich zog mein T-Shirt an mit dem ich nachts immer schlief und legte mich ins Bett.

Ich konnte jedoch nicht einschlafen. Nach einer Weile merkte ich erst mal was ich für einen Durst hatte und ging runter um ein Schluck Milch zu saufen. Ich ging also in die Küche und öffnete den Kühlschrank: Als ich eine Flasche Milch raus nehmen wollte stoß ich eine andere an und die viel aus dem Kühlschrank auf die Fliesen.

Scheiße dachte ich ….jetzt haste Oma wach gemacht. Ich verharrte einen Moment und wartete auf Oma ihren „ Ist alles in Ordnung? „ ruf, aber nichts passierte. Sie hatte sonst einen sehr leichten Schlaf aber der Cognac muß wohl seine Wirkung gezeigt haben. Sofort schoß mir nur eine Sache in meinen Kopf und das war meine Oma anzufassen. Ich soff also ein Schluck Milch und ging zu Oma ins Schlafzimmer. Oma lag auf der Seite und grunzte regelrecht. Ich tippte sie ein paar mal an um zu sehen ob sie auch Fest schlief und sie schlief richtig fest.

Sie lag mit dem Gesicht zur Bettkante und hatte das Bettdeck bis an den Hals herangezogen und den einen Arm noch auf der Bettdecke. Ich wollte die Bettdecke ein Stück zurück klappen und nahm vorsichtig ihren Arm hoch.

Ich war sehr aufgeregt und hatte Angst das sie wach wird, aber sie schlief fest. Ich hatte es also geschafft die Decke ein Stück zurück zu klappen und da lag sie. Ich konnte nicht gut sehen weil der Mond auf der anderen Seite des Hauses rein schien, aber es ging. Ich zog mir meinen Slip runter und fing an meinen Schwanz zu massieren. Es war ein geiles Gefühl vor Oma zu stehen und meinen Schwanz in der Hand zu haben.

Ich zog mein T-Shirt auch noch aus um es richtig zu genießen. Mein Schwanz war schon richtig steif geworden als ich beschloß Omas Titten an zu fassen. Langsam knöpfte ich ihr Nachthemd auf und ich konnte schon den Ansatz ihrer Titten sehen. Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Ich griff vorsichtig in ihren Ausschnitt und konnte ihre Titten anfassen. Na ja ich konnte zwar nur mit den Fingern über ihre Haut streicheln, aber es war immer hin die Haut von ihren Titten. Sie waren so weich das ich fast abspritzte……man waren das Titten. Ich drückte mit den Fingerrücken etwas härter auf wodurch die eine Titte langsam in Richtung Bettlacken raus rutschte.

Ich konnte jetzt ihre Brustwarzen anfassen. Es waren ganz schön große Nippel die Oma da hatte. Ich spielte mit den Nippeln rum und massierte immer schön meinen Schwanz. Ich ging langsam in die Hocke um an ihren Nippeln zu lecken als Oma sich plötzlich bewegte. Sie grunzte kurz und legte sich auf den Rücken was meine Hände natürlich sofort von ihr riß. Mein Schwanz war hart wie noch nie und mir lief schon ein wenig Saft aus meiner Eichel. Als Oma sich zur Seite drehte viel ihr linker Arm aufs Bett und lag direkt unter meinem Schwanz.

Ich ging jetzt soweit in die Knie das ich meinen Schwanz an Omas Hand reiben konnte. Ich ging mit beiden Händen in ihr Nachthemd und streichelte ihre Titten. Es war göttlich…….ich wurde so geil das ich es kaum beschreiben kann. Ich massierte ihre Nippel und schob ihre Titten immer hoch und runter. Ich wollte laut stöhnen und meine Geilheit rauslassen, aber ich konnte ja nicht riskieren das Oma wach wird. Ich redete also ganz leise im Kopf mit mir selber.

Ich sagte „ Ja Oma…….. komm…….und umfass meinen dicken Schwanz ……….wichs ihn mir und laß mich Deine Titten kneten „!
Jetzt merkte ich, wie ich meinen Schwanz schon richtig“ hoch“ gewichst hatte und ich wollte jetzt abspritzten.
Ich öffnete schnell noch einen Knopf ihres Hemdes und beugte mein Becken in ihre Richtung.

Da lag sie jetzt vor mir, ihre Titten hingen beide am Körper herunter und verschwanden im Nachthemd, ich wichste schneller…….oh ……..ja ……komm…….ich ……….ja …….jetzt …………spritz ich ……….oh ich wichs dich jetzt voll Oma….!!! Das waren meine Gedanken. Und dann zuckte mein Schwanz nur noch und ich wichste Omas Titten voll. Es war so geil das mir das Adrenalien nur so in die Birne schoß. Als ich fertig war nahm ich mein T-Shirt und tupfte Omas Titten ein wenig sauber und ging auf mein Zimmer. Am nächsten Tag war alles ganz normal, und ich dachte das Oma nichts mitbekommen hat.

Ich träumte noch tagelang von diesem Erlebnis und ich wollte es irgend wann noch mal machen. Es vergingen einige Wochen und es wurde ruhiger um meine Sexgelüste mit meiner Oma. Das Verhältnis zu meiner Oma wurde besser als je zu vor. Ich behandelte sie irgendwie anders als vor der Zeit meiner Geilheit. Oma merkte es und sie behandelte mich auch irgendwie erwachsener.

Irgendwann, meine Eltern waren mal wieder für eine Woche irgendwo hin gefahren, saßen wir im Wohnzimmer und sahen fern, sagte meine Oma das ich meine Etage mal für 9 Tage räumen müßte. Ich fragte darauf hin warum und Oma sagte das Tante Else ihre Wohnung renoviert wird, und sie dann bei uns wohnen und schlafen würde.

„ soll ich dann zu Hause bei Mutti und Papa schlafen……….aber die sind doch gar nicht da ………Oma!“
„ Ach Nico…..-ihre Stimme war sehr lieb- ………..Du schläfst bei mir mit Bett…….., es gab Zeiten da wolltest Du nur bei Deiner Oma im Bett schlafen.“
„ Ja Oma , das stimmt……..!“ ich zögerte kurz mit dem nächsten Satz, aber mit der Zeit war ich schlagfertig geworden.
„ Ja Oma wir haben schon lange nicht mehr gekuschelt!“

Und da setzte Oma wieder das grinsen auf und sah mich an. „ Ja mein kleiner ich weiß……..es wird schon schön kuschlich werden.“ Sofort beschloß ich in diesem Augenblick meine Oma gleich an dem ersten Tag, wo ich bei ihr im Bett schlafe, zu ficken. Jeder der diesen Blick gesehen hätte, würde genauso denken.
Ich setzte mich zu meiner Oma auf die Couch und drückte sie.
„ Ach Omi ich hab Dich ganz schön lieb“

Ich wollte sie gerade wieder loslassen, da nimmt sie mich und drückt mein Kopf auf ihre Titten, streichelt mein Gesicht und sagt „ Ja mein kleiner…… Du bist eben Omis bester !“ Ich genoß jeden Augenblick in dem ich auf ihrer Brust lag und da war es wieder – die Lust , die Lust die ich schon fast wieder verloren hatte- ich war wieder mal richtig scharf auf meine Oma.
Nun der Tag kam und Tante Else saß mit mir und Oma in der Küche und redeten über all möglichen Mißt.

Oma machte nebenbei Abendessen und Tante Else unterhielt sich mit Oma. Ich saß ruhig da und beobachtete beide. Plötzlich fragte Tante Else mich ob ich noch keine Freundin habe, denn ich sei doch ein Hübscher Bub.
Ich sagte ihr das es nicht so ist, als sich Oma um drehte und mich erneut angrinste. Aber ich grinste rotz frech zurück. Es war irgendwie lustig. Wir aßen Abendbrot und gingen ins Wohnzimmer. Wir saßen ganz schön lange vorm Fernseher bis Tante Else dann aufstand und sagte,

„ So meine lieben…… ich verabschiede mich und geh jetzt hoch……….ich will noch meine Tasche auspacken bevor ich ins Bett gehe“
Sie ging an mir vorbei und gab mir sogar einen Kuß auf die Wange, was mich schon verwunderte weil sie das noch nie tat.
„ Gute Nacht Tante Else….. und schlaf schön!“

„ So Nico……und wir Dampfen auch ab……..oder möchtest Du noch ein wenig fern sehn?“
„ Nö nö Oma ich gehe……äh …….ich meine ich komme mit ins Bett.“
Ich stand auf und ging schon vor, ich hoffte ja das meine Oma sich wieder im Schlafzimmer ausziehen würde und ich sie nackig sehen würde. Ich beschloß schon auf dem Weg ins Bad mit meinem Schwanz zu spielen, um ihn schön steif zu machen damit ich, während Oma sich auszieht, unter der Bettdecke ein bißchen wichsen kann. Diesen Gedanken sie in der ersten Nacht zu ficken verlor ich immer mehr desto näher der Moment kam, also genieste ich es auf meine Art.

Ich ging also ins Bad und machte meine abendliche Toilette, zog mein T-Shirt an und legte mich, in der Hoffnung das Oma bald kommt, ins Bett.
Nach ein paar Minuten kam Oma auch schon ins Schlafzimmer. Doch anders als angenommen nahm sie ihr Nachthemd und ging ins Bad. – Aus der Traum vom wichsen-
Oma brauchte ein paar Minuten und kam dann ins Schlafzimmer. Man die sah scharf aus in ihrem Nachthemd.
Sie machte das Licht aus und legte sich neben mich.
„ So mein kleiner……..komm mal an Omas Brust..!“

Oma nahm den Arm hoch und wartete darauf das ich mich an sie kuschelte. Ich ließ mich auch nicht Lumpen, denn ich habe früher oft mit meiner Oma gekuschelt jedoch ohne den Gedanken sie ficken zu wollen.

Ich legte mich also mit meinen Kopf auf Omas Schultern so das ich, wenn sie kein Hemd angehabt hätte, genau auf ihrem Tittenansatz lag. Ich legte meine Hand auf ihren Bauch…… wie früher. Ich versuchte jedoch mit der Hand immer ein kleines Stückchen näher an ihren Titten heran zu rutschen um nur ihre Titten zu spüren. Natürlich tat ich so als ob es unwichtig sei, wo genau meine Hand liegt.
„ Rutsch doch mal richtig rann an Deine Omi“
Ich lag erst so schräg zu ihr weil ich Angst hatte einen Steifen zu bekommen und Oma würde es merken.

Sie wollte es ja nicht anders, und ich rutschte mit meinem Becken bis an ihren Oberschenkel. Ich mußte mich zusammen reißen und dachte nur daran keinen Steifen zu bekommen. Das klappte auch eine Weile, bis ich daran dachte das Oma ja vielleicht wirklich mal von mir gefickt werden will, und dann sagte sie auch noch, „ Na mein kleiner ist es nicht schön mal wieder an Omis Brust zu liegen ?“

Scheiße ich merkte wie mein Schwanz hart wurde. Ich hätte jetzt gerne einfach nur den Schwanz so gegen ihren Schenkel drücken, ungefähr so als wenn man sich die Morgenlatte ein wenig verbiegt, was ja ein schönes Gefühl ist.

Oma hat es mit Sicherheit gemerkt das mein Schwanz hart war. Ich glaube wenn ich ihn angespannt hätte dann hätte ich meine Omi aus dem Bett geschoben. Oma sagte aber nichts. Wir lagen ungefähr eine halbe Stunde so da bis ich es nicht mehr aushielte. Ich drehte meinen Kopf nach oben und gab meine Oma den gute Nacht Kuß und sagte „ Schlaf schön Omi!“

„ Ja Du auch mein Schatz“ Oma drehte sich wieder auf die Seite und schlief ein. Ich überlegte kurz was ich jetzt mit meinem steifen Schwanz machen soll. Ich dachte daran wieder ihre Titten auszupacken, aber ich lag über eine halbe Stunde mit einer Latte neben Oma so das mir schon der Schwanz weh tat. Ich holte einfach mein Ding aus der Hose und wichste mir einen. Ich war so geil das ich mir nur 3 mal die Vorhaut zurückzog und dann auch schon abspritzte.

Ich schlief ein und als ich morgens wach war ärgerte ich mich das ich es nicht ausgenutzt habe mit ihren Titten zu spielen. Oma schlief noch und ich beschloß schon auf zu stehen und zu duschen. Ich ging also ins Bad und stellte mich unter die Dusche. Fertig geduscht stand ich im Bad und trocknete mich ab, mein Schwanz war noch richtig steif denn die Morgenlatte war noch nicht abgeklungen als plötzlich die Tür Aufging und Oma da stand. Sie sah sofort auf meinen Schwanz der ja ganz schön stand, ja sie glotzte regelrecht.

„ Guten Morgen Omi………!“ Mit den Worten bedeckte ich langsam, in der Hoffnung das Oma geil wurde, mein Teil. „ Guten morgen mein kleiner……hast Du gut geschlafen ?“

„ ja, hab ich“! Sie redete nicht über meine Latte am abend. Ich ging aus dem Bad und war froh das Oma meinen Schwanz gesehen hat. Tante Else hatte schon mit dem Frühstück begonnen. Ich setzte mich also an den Küchentisch und wartete bis das Essen fertig war. Oma machte den ganzen Tag so einen verdutzten Eindruck als wenn sie noch nie einen Schwanz gesehen hat. Nach dem Frühstück fuhr ich in die Stadt und verbrachte den Tag mit meinen Kumpels.

Mir ging den ganzen Tag das kuscheln mit Oma nicht aus dem Kopf und ich hatte nur noch 8 Tage die günstige Gelegenheit Omas Titten noch mal an zu fassen, aber dann war noch das Problem das Oma wieder ein bißchen mehr von ihrem Cognac trinken müßte. Ich hatte ehrlich gesagt ein wenig bammel es noch mal zu probieren, weil ich es irgendwie nicht begreifen konnte das ich es schon mal geschafft hatte Omas Titten an zu fassen.

Der Tag ging zur neige, wir hatten unser Abendbrot gegessen und saßen mal wieder im Wohnzimmer und sahen fern. Als wir so saßen betrachtete ich so Tante Else und ich fand das sie eine richtig geile Frau war. Sie war ungefähr 1,75 m groß, sie war etwas runder als Oma und ihre Titten waren ganz schön gewaltig. Sie hatte ihre grauen Haare manchmal zu einem Dutt zusammen gesteckt. Manchmal trug sie ihre Haare auch offen und das sah auch nicht übel aus. Sie hatte wie immer einen Rock an. Oben rum hatte sie eine weiße Bluse und darüber eine Weste an.

Ich stellte mir vor wie ich an ihren gewaltigen Titten saugen würde und nebenbei ihre Muschi fingerte. Mein Schwanz bäumte sich auf und ich hatte Lust mir einen runter zu holen. Ich beschloß mir abends im Bett wieder schön einen zu wichsen wenn Oma eingeschlafen ist.

Es kam wieder der Moment in dem sich Tante Else verabschiedete. Sie stand wieder auf, kam zu mir und gab mir einen Kuß. Ich nutzte die Gelegenheit und stand auch auf und sagte zu Oma,
„ Omi ich gehe schon ins Bettchen!“
„ Ja mein Schatz……..Oma kommt sofort nach“

Tante Else ging also 1 Meter vor mir und ich faßte in meine Hosen Tasche und massierte meine Eichel um meinen Schwanz schön steif zu machen. Ich starrte Tante Else auf ihren dicken Arsch und wünschte mir ihn mal an zu fassen. Ich machte mich schnell Bett fertig und legte mich hin um mit meinem Schwanz zu spielen. Ich wollte den Augenblick genießen wenn Oma wieder ihr Nachthemd holt und dann damit bekleidet zurück ins Schlafzimmer kommt. Doch wieder sollte ich eines anderen belehrt werden. Es kommt doch immer anders als man denkt.

Oma kam also ins Schlafzimmer und klappte erst mal ihre Bettdecke zurück und schüttelte ihr Kissen auf.

Sie nahm jedoch ihr Nachthemd und legte es auf einen Stuhl. Sie ging komplett angezogen ins Bad und klarte an sich rum. Mich wunderte es wirklich weil sie das ja gestern abend nicht tat. Plötzlich kam Oma aus dem Bad und hatte bereits ihren Rock aus gezogen und hatte ihre Bluse und vermutlich noch ihre Unterhose an. Ich konnte es ja nicht sehen weil ihre Bluse weit runter hing. Oma stellte sich genau vors Bett und fing an die Bluse auf zu knöpfen. Ich legte mich auf die Seite und tat so als würde es mich nicht interessieren, unter der Decke jedoch wichste ich ganz langsam meinen Schwanz. Mir wurde klar das ich jetzt Omas Titten sehen würde. Es war geil.

Oma machte die Nachttischlampe an und ging zum Lichtschalter und machte das große Licht aus. Während sie die 3 Meter zum Bett zurück kam zog sie ihre Bluse ganz aus und hatte nur den BH noch über ihren Titten.

Unten herum hatte sie einen Slip, und wirklich einen Slip und nicht so einen Liebestöter den die Omas sonst an haben, und eine Strumpfhose drüber. Mein Herz schlug schneller als sie ihre Arme auf dem Rücken nahm um sich den BH auf zu machen. Ich konnte es kaum erwarten ihre Brustwarzen zu sehen und ich mußte mit dem wichsen aufpassen den sonst würde ich das Lacken voll spritzen. Und dann viel er der BH…….der BH der die geilen Hängetitten meiner Oma festhielt. Es war der Hammer, Omas Brustwarzen waren ungefähr so groß wie ein 2 Mark Stück und sie waren sehr braun und ihre Nippel guckten auch ein wenig raus.

„ Ich schlaf heut mal ohne Nachthemd……..es war letzte Nacht schon ganz schön warm unter der Decke!“ Ich starrte Oma an und mir fehlten die Worte. Ich dachte sofort daran was ich mache wenn sie wieder kuscheln will und meine Hand wieder auf ihrem Bauch liegt. „ Ist ja auch ganz schön warm heute..!“ waren meine Worte Oma setzte sich auf das Bett um ihre Strumpfhose aus zu ziehen und ich sah ihren braunen Rücken. Am liebsten hätte ich ihr jetzt von hinten an ihre Hängetitten gefaßt und ihr gesagt das ich sie richtig ficken will. Sie behielt ihren Slip an und lies sich ins Bett fallen. Das Licht lies sie noch an, warum weiß ich auch nicht.

Ich wartete nicht und rutschte, natürlich nur mit meinem Oberkörper an Oma rann. Ich lag wieder mit meinem Kopf auf ihrer Schulter und ich konnte, anders als gestern, einen leichten Schweißgeruch von Oma wahrnehmen. Der Geruch machte mich so richtig geil und ich mußte aufpassen das ich keinen Schluchzer von mir lies.

Ich legte auch wieder meine Hand auf ihren Bauch und streichelte nur mit dem Daumen ihren oberen Bauch. Natürlich wollte ich mich gerne zu ihren Titten vor arbeiten, aber ich hatte heute irgendwie Bammel denn Oma hatte ja oben rum nichts an.

„ Na komm mal her zu Oma…oder magst nicht kuscheln?“
mit diesen Worten wollte sie das ich wieder richtig an sie heran rutsche.
„ich Kuschel doch am liebsten mit Dir Omi!“
Meine Stimme war vor Geilheit richtig weg und ich hab 2 mal geräuspert während ich diesen Satz sagte.

Ich nutzte es heute gleich richtig aus und drückte mein Becken richtig kräftig an Omas nackten Schenkel so das Oma es mit Garantie gemerkt hat das ich einen steifen hatte. Ich genoß den Moment als ich dies tat denn es war ein geiles Gefühl. Wir lagen ein paar Minuten und meine Latte war nach wie vor hart, das Licht brannte immer noch und ich lag mit dem Blick in Richtung Omas Titten.

Ich wünschte mir jetzt einfach mit ihren Titten zu spielen und ihre Muschi mal an zu fassen. Ich überlegte ein Minute und da kam mir der Gedanke das Oma ja eh mitbekommen hatte das ich einen steifen hatte und sie hat es mir ja gestern auch nicht übel genommen oder mich weg gedrängt hat. Ich brauchte jetzt doch nur mal meinen Schwanz an zu spannen und abwarten was passiert.

Nach kurzem zögern tat ich es, ich spannte ihn an, ja …….oh….mann…..es war geil….ich spürte Omas Schenkel an meinem Schwanz. Oma sagte nichts und reagierte auch nicht. Ich tat es noch mal und es kam keine Reaktion.

Oma reagierte wieder nicht Ich tat es noch 2 bis 3 mal und plötzlich war es mir peinlich. Nach ein paar Minuten holte Oma Luft und dann sagte sie mit ganz lieber und irgendwie erotischer Stimme……„ Du findest es wohl geil Deinen Steifen Schwanz an Omis Bein zu reiben …..?“ Ich war kurz verdutz weil Oma solche Worte kannte, aber ich sah die Chance überhaupt und sagte

„ Ja Omi …….es ist richtig geil !“
„ Willst Du denn heute gar nicht versuchen Omis Titten an zu fassen mein kleiner ….?“
Ich zögerte mit meiner Antwort weil ich nicht recht wußte was ich sagen sollte, und ich sagte auch nichts, sondern ich ließ meine Hand ein Stück an ihrem Bauch hoch gleiten um ihre Titten an zu fassen.
„ Du brauchst doch keine Angst zu haben……..Du kannst Omis Titten ruhig ein wenig streicheln…..“

Da lies ich mir nicht zweimal sagen und ging mit meiner Hand sofort zu ihren Titten. Ich war so aufgeregt das ich ihre Titten sehr doll knetete und auch die Brüste sehr schnell wechselte, mal die linke mal die rechte.
„ nicht so schroff mein kleiner….Du darfst die Titten nicht so doll kneten…..Du mußt es viel Zärtlicher machen !“
Mich machte es immer geiler wenn Oma das Wort „Titten“ sagte und mein Schwanz wurde immer härter.

Ich streichelte ihre Titten also ein wenig sanfter und Oma lies ein Seufzer von sich.
„ Oh ja mein kleiner …….das machst Du richtig gut…….Du weißt genau was Frauen so wollen was ….?“
„ Omi…….Du bist die beste……ich find Deine Titten total geil…..sie sind so schön weich ……..!“ Ich athmete jetzt schneller und ich lies es Oma auch hören wie geil ich war. Ich fing an zu stottern denn ich wollte Oma was fragen
„ Oma ? „

„ ja mein kleiner hör nicht auf………..knete meine Titten immer schön weiter „
„ Aber …….ich ………äh ….ich ….will……sie……….auch ……..“
„ Du willst meine Titten sehen …?“ „ Nicht wahr Du willst Dir die Titten Deiner Oma ansehen?“
Oma nahm ihren Arm und schlug die Bettdecke zurück und sagte,
„ Hier sind sie………jetzt kannst Du sie Dir ansehen mein kleiner….“!
„ Oh mein Gott Oma ……..das sind die geilsten Titten auf der Welt…….“!
„ Ja mein kleiner……….Omas Titten sind schön ….! „ Knete sie schön weiter“

Ich drehte mich weiter zu Oma rum und winkelte meinen Arm an so das ich Omas Titten besser sehen konnte. Ich faste unter Omas Titten und streichelte jeden Zentimeter von ihr. Ich holte die rechte Titte immer auf den Bauch zurück weil sie ja immer wieder runter rutschte.

Oma hatte einen zufriedenen Gesichtsausdruck, sie schluchzte ab und zu, was mich noch geiler machte.
Ich griff in meine Hose und holte meinen steifen Schwanz raus und legte ihn auf Omas Schenkel.
Ich fing an mit meinem Schwanz an Oma ihren Schenkel zu reiben.
„ Oh……dein Schwanz ist hart……….reib ihn schön……..oh …..ja…..das ist gut……!

Ich konnte es kaum fassen, aber ich lag jetzt neben meiner Oma und knetete ihre geilen Titten und rieb meinen steifen Schwanz an ihrem Bein. Ich merkte wie ihr es gefiel und ich wusste das ich jetzt alles versuchen könnte um meine Oma endlich zu ficken.

Ich wurde jetzt immer geiler und ich zog mit einem Ruck die ganze Bettdecke von uns runter. Da lag sie jetzt vor mir, nur mit ihrem Slip bekleidet und sie stöhnte schon richtig. Ich setzte mich in der Hocke genau neben Oma und streichelte ihre Titten. Mein Schwanz guckte
Immer noch aus der Hose raus und Oma sah nur auf meinen Prügel.

„ Faß ihn doch mal an Oma………es währ so schön…!!!
Oma nahm ganz vorsichtig ihren Arm hoch und griff nach ihm. Mann war das geil, ich musste echt aufpassen das ich nicht sofort abspritzte.
Oma holte die Eier jetzt auch noch aus meiner Hose und umfasste dann meinen Ständer.
„ Wichs ihn mir schön….Omi….dann spritz ich sofort ab!
Oma schaute mich an und ich sah wie glücklich sie war. Oma fing an mir den Prügel schön langsam zu wichsen, es war fantastisch.
„ Du hast einen richtig geilen Prügel mein kleiner… und er fäßt sich wunderbar an!“

Ich wanderte jetzt mit meiner Hand in Richtung Omas Muschi. Ich strich mit den Fingern sehr fest über ihren Venushügel und ich merkte wie geil Oma es fand.
„ Ja mein kleiner, reib mir die Muschi ein bißchen… sie wurde schon so lange nicht mehr gerieben..!“
Diese Worte machten mich so geil das ich merkte wie mein Schwanz schon anfing zu zucken und musste jetzt abspritzen.
„ Oh…..O….Oma….ich spritz jetzt……aaaaab….“
Oma richtete sich jetzt ein wenig auf und umfasste meinen Schwanz jetzt richtig hart und fing an mich sehr hart zu wichsen. Sie presste ihre Faust richtig zusammen so das ich fast die Sinne verlor.

Ich merkte das Oma aber zu langsam wichste und deshalb nahm ich schnell Omas Hand weg und nahm meinen Schwanz selber in die Hand um mich selber zu wichsen.
„ Ja….komm…..spritz alles auf Deine Oma rauf….., wichs mich schön voll mein Junge“
Ich merkte wie mir es jetzt kam und ich spritzte Oma alles auf ihren Slip, ja genau auf ihre eingepackte Muschi.. Oma machte es überhaupt nicht aus das ich ihr auf ihren Slip gewichst hatte, im Gegenteil, sie sagte,
„Es kam sehr viel Wichse aus meinem Schwanz !“ Es war geil wie ich vor meiner Oma hockte und meinen Schwanz noch massierte.

„ Oh….Oma ..Du bist so eine geile Frau“
Sie nahm meinen Schwanz wieder in ihre Hand und sah mich an.
„ Hast Du jetzt ein schlechtes Gewissen weil Deine Oma Dir einen runter geholt hat?“
„ Aber nein Oma es war das schönste was ich bisher erlebt habe!“
Oma nahm ihre Hand von meinem Schwanz und legte sich entspannt wieder hin.
„ Wenn Du Dir das nächste mal einen runter holen willst dann brauchst Du es mir nur zu sagen Nico, Du kannst dann ja mal auf Omas Titten spritzen!“

Ich überlegte kurz und sagte,
„ Aber Omi willst Du denn nicht auch Deinen Spaß haben..?“
„ Ich möchte gerne das Du auch einen Orgasmus hast..!“
Sie nahm ihren Arm hoch so das ich wieder mit dem Kopf auf ihrer
Schulter lag!“
Ich fing natürlich sofort an wieder mit Omas Titten zu spielen.
„ Du hast so geile Titten Omi….ich möchte so gerne mal daran nuckeln!“

Oma sagte nichts, also fing ich an ihren Warzen zu lecken und zu nuckeln. Es war gar nicht so einfach die schlauchigen Titten immer richtig zu halten, aber es war geil. Ich merkte wie mein Schwanz sich schon wieder aufbäumte und ich fing wieder an ihn an ihrem Bein zu reiben. Ich stöhnte mit den Nippeln im Mund. Oma drehte sich jetzt auf die Seite und fing an mit meinen Schwanz zu spielen. Ich lag jetzt auf dem Rücken und hielt mit beiden Händen Omas eine Titte und leckte an der Warze. Es war scharf wie Oma meinen Steifen anfing zu wichsen.

„ Ja….Oma….wichs schön…das machst Du geil….“!
„ Es ist schön das es meinem kleinen so gut gefällt….. ja lutsch schön an Omis Titten und spritz einfach ab wenn Du willst….Du brauchst Oma nicht zu sagen wenn Du kommst, spritz einfach ab!“
Kaum hatte Oma es ausgesprochen da schoß mir das Sperma auch schon aus meinem Schwanz.
Oma beugte sich etwas in die Richtung meines Schwanzes und rieb sich meine Eichel an Ihren Titten.

Ich war jetzt ein wenig müde von dieser aufregenden Sache und ich lies mich entspannt in Omas Arme fallen.
„ Du bist so eine geile Oma…weißt Du das?“
Sie gab mir einen Kuß auf die Stirn, nahm meine Hand und führte sie zu ihren Möpsen.
„ Streichel mich noch ein wenig, es ist so schön mal wieder berührt zu werden!“
Natürlich streichelte ich sie weiter, denn es war mir ja total Recht.
Ich wollte diese Schläuche damals nie wieder los lassen. Aber ich wollte Oma doch auch ficken, also fragte ich sie gleich ganz direkt
„ Oma darf ich Dir das nächste mal meinen Schwanz in Deine Muschi stecken…?“

„ Ach mein kleiner….Deine Oma ist eine alte Frau und Du findest Omas Muschi bestimmt nicht so schön!“
Ich wollte gerade antworten da sagte Oma,
„Schlaf jetzt erst mal schön Nico, wir werden sehen!“
Sie knipste die Lampe aus und gab mir einen Kuß auf die Stirn.
Nach einigen Minuten schlief ich auch schon ein.

Als ich morgens wach wurde war Oma schon aufgestanden, ich war gespannt wie es jetzt weitergehen würde. Ich duschte also und ging runter. Oma saß mit Tante Else in der Küche und sie tranken bereits Kaffee. Ich setzte mich an den gedeckten Frühstückstisch und frühstückte. Oma tat wie immer, sie war lieb und fürsorglich, na und wenn Tante Else mal nicht hinsah, dann lächelte sie mich so geil an.

Na ja der Tag verging wirklich sehr schnell und ich habe nach sehr langem überlegen auch eine Lösung gefunden um Oma vielleicht richtig ficken zu können.
Ich kam am frühen Abend nach Hause und ich hörte Oma irgendwo im Haus rumwerkeln, ich lief sofort nach oben um mich um zu ziehen.
Ich zog meine Jogginghose an und natürlich nichts drunter.
Dann nahm ich Zettel und stift, und schrieb folgende Zeilen.

„ Ich möchte so gerne Deine Muschi mal sehen und mir vor Deinen Augen, beim Anblick Deiner geilen Votze meinen Schwanz wichsen.
Du darfst meinen Schwanz auch gerne mal in Deinen Mund nehmen und daran lutschen und ich mach alles was Du möchtest, aber bitte laß mich Dich so richtig geil ficken, denn ich find Deine Muschi wahnsinnig geil!“

Mit dem Zettel bewaffnet ging ich runter, wo Oma in der Küche stand und Salat machte. Ich rief laut
„ Hallo Oma…!“
Oma drehte ihren Kopf zur Seite, lächelte mich an und erwiderte meinen Gruß. Ich stellte mich sofort hinter ihr und faßte ihr von hinten gleich an die Titten. Sie hatte wieder mal eine Bluse an.

„ Faß unter die Bluse mein kleiner…!“
Ich riß ihr sofort die Bluse aus dem Rock und arbeitete mich durch den BH zu ihren Titten.
„ Oh.. Oma Du hast so geile Titten..!“
Ich hatte einen wahnsinnig steifen in der Hose und preßte ihr mein Teil gegen ihren Arsch.
„ Bringst Du mich schnell zum abspritzen Oma?…komm bitte …hol mir einen runter..bitte..bitte!“

Ich merkte wie Oma zögerte und sie sagte was wäre wenn jetzt Tante Else kommt und es sieht. Ich wurde jetzt richtig scharf bei dem Gedanken. Ich stellte mich vor Oma hin und lies die Hose runter. Mein Schwanz schnallte raus wie eine Rakete und es verging eine halbe Sekunde und da hatte Oma ihn auch schon in der Hand und wichste mich. Es war so geil, ich stand hier in der Küche mit runter gelassener Hose und meine Oma besorgte es mir.

„ Ja komm mein Junge…spritz erst mal schön ab..!“ Während Oma wichste wollte ich gerade ihre Titten kneten … aber ich konnte es nicht mehr halten.
„ Oh….Oma …ich komme…!“
Oma genoß es anzusehen wie mein Saft aus meinem Ständer raus schoß und ihre Nippel bohrten sich langsam durch BH und Bluse.
Oma nahm gleich ein Zeltstoff und wischte den Fußboden sauber.

Ich für meinen Teil packte mein Schwengel wieder ein und setzte mich an den Tisch und unterhielt mich mit Oma während ich auch ein Blick in die Zeitung warf. Wir vernahmen plötzlich Geräusche und vernahmen das Tante Else wieder das war. Oma sah mich an, grinste und sagte „ Gutes Timing mein Junge..!“
Wir saßen alle drei am Tisch und nahmen unser Abendmal zu uns.

Eigentlich wollte ich Oma ja den Zettel vor die Nase halten, aber solange Tante Else dabei war ging das ja schlecht. Am Abend saßen wir dann wie immer im Wohnzimmer und sahen fern. Tante Else stand auf um wahrscheinlich auf die Toilette zu gehen, und ich nutzte die Chance natürlich sofort aus und sprang zu Oma rüber auf die Couch. Ich drückte ihr den Zettel in die Hand und sagte,
„ Lies mal…..Oma!“

Sie faltete den Zettel auf und begann zu lesen. Au man es war ihr ein bißchen peinlich, das habe ich gleich gemerkt. Aber ich wollte sie unbedingt auch ficken. Oma zerknüllte den Zettel in ihrer Hand. Plötzlich kam aber Tante Else wieder rein und Oma steckte den Zettel schnell in die Couchritze, weil sie total perplex war. Tante Else setzte sich dann aber gar nicht mehr hin, sie wünschte uns eine gute Nacht und ging zu Bett. Ich war mir sicher das sie es komisch fand das ich plötzlich bei Oma auf der Couch saß und das Oma so eigenartig war.

Nun saß ich mit Oma alleine auf der Couch und ich fing an sie an zu flehen mir doch mal ihre Muschi zu zeigen. Sie wollte aber nicht so richtig. Nun ich lehnte mich zurück und holte einfach meinen schon wieder steifen Schwanz raus, und fing an ihn langsam zu wichsen.
Sie starrte auf meinen Prügel und ich merkte wie geil sie wurde.
„ Ja wichs ihn Dir ordentlich mein Junge…. das macht mich geil…!“

Ich stand auf zog mir die Hose richtig aus und knöpfte Omas Bluse auf. Der Anblick ihrer Titten ließen meinen Schwanz noch härter werden. Ich stand immer noch vor Oma. Ich beugte mich langsam nach vorn und knetete mit einer Hand ihre Titten, und mit der anderen wichste ich. Ich wollte jetzt gerne meinen Schwanz in ihren Mund stecken und sagte einfach,
„ Komm Omi…. nimm ihn mal in den Mund…“!
Sie zögerte ganz kurz, aber dann steckte sie sich ihn den Mund und fing an zu blasen.
„ Ja Oma…. blas mir schön meinen Schwanz…“!

Ich wußte nicht ob sie schon mal einen Schwanz im Mund hatte, aber sie blies so göttlich. Ich merkte schon sehr schnell wie mir der Saft in die Eichel schoß, und ich spritzte ohne Vorwarnung ab. Oma machte keine Anstalten meinen Schwanz aus ihrem Mund zu nehmen und ich wußte das sie die ganze Ladung runter geschluckt hat.

Als sie merkte das er schlaffer wurde nahm sie ihn aus dem Mund und sagte, „ Dein Saft ist aber sehr lecker… mein kleiner….“!
Ich wurde schon wieder geil und bat Oma mit mir ins Bett zu gehen damit ich wieder schön mit ihr kuscheln kann. Gesagt getan. Wir gingen also hoch und Oma verschwand wie immer im Bad.

Ich jedoch verzichtete auf jegliche Nachtbekleidung und legte mich Nackt, und ohne mich zu zudecken ins Bett, und machte meinen Schwanz schon schön hart. Oma kam aus dem Bad, und sah nur auf meinen Prügel. Sie hatte ihr Nachthemd noch in der Hand und noch ihr Höschen an.
„ Findest Du meinen Schwanz schön…. Oma?“
„ Ja mein Schatz, Du hast so einen geilen Pimmel..!“
„ Oma zieh Dein Nachthemd nicht an, damit ich gleich mit Deinen Titten spielen kann..!“

Sie stand jetzt vorm Bett und sah mich an. Ich sah wie geil ihre Titten nach unten hingen und ich wurde geil. Sie beugte sich nach vorn um ihre Decke zurück zu schlagen und da griff ich ihre hängenden Titten. Es war geil ihre alte faltige Haut zu berühren. Ich kroch schnell auf ihre Seite des Bettes rüber und hockte mich vor ihr hin um an ihren Titten zu saugen während sie noch vorm Bett stand.

Oma richtete sich auf und stöhnte ein wenig, sie wurde geil.
Ich nahm jetzt meinen Mut zusammen und ging mit meiner Hand in ihr Höschen.
„ Aber Schatz…… sie gefällt Dir bestimmt nicht…meine alte Muschi..“!
Ich antwortete nicht und ging ihr mit meiner ganzen Hand in den Slip.

Es war geil, ich hatte Omas Votze in der Hand. Ich merkte genau wo ihre Lippen waren und Oma fing an immer mehr zu stöhnen. Ich nahm jetzt meinen Finger und schob ihn ihr langsam in ihr Loch. Plötzlich wurde sie klatsch naß und sie stöhnte immer mehr.

„ Na ist das geil wie ich Deine Muschi fingere …Oma…?“
„ Oh mein Gott.. ist das schön..!“ sagte sie
Ich zog ihr den Slip runter und sie machte im stehen von ganz alleine die Beine breiter.
„ Ja mein Junge….. Finger meine Muschi….“!
Ich knetete mit der einen Hand ihre Titten und mit der anderen fingerte ich ihre alte Grotte.
Ihre alte Muschi wurde immer nasser und mir lief ihr Votzenschleim schon an der Hand runter.

Ich zog den Finger raus um den Saft von meiner Hand zu lecken. Er schmeckte wundervoll, und es roch so geil nach alter Frau.
Oma sah mich ganz entsetz an, aber ich sagte nur,
„ Komm leg Dich hin, ich will Dir die Muschi lecken!!“
Sie zögerte nicht eine Minute und legte sich aufs Bett.
Es war so geil die Muschi meiner Oma zu lecken. Oma stöhnte bei jeder Berührung ihres Kitzlers durch meine Zunge.
„ Oh Oma…Dein Muschisaft ist so lecker…..!“
„ Ja mein Junge ….. leck sie mir wann immer Du willst, sie gehört ab heute Dir“!

Ich lag jetzt genau mit meinem Kopf vor der Votze meiner Oma und leckte ihr den Muschischleim von ihrer saftigen Spalte und natürlich auch den Saft der Ihr am Arsch runter lief. Ich merkte wie sich mein Ständer zum abspritzen aufbäumte weil ich ihn die ganze Zeit wichste.
Ohne meine Oma davon in Kenntnis zu setzten bäumte ich mich auf und stieß ihr meinen steifen Schwanz in ihre Muschi.
“ Oh..Nico… das ist gut…… ja…. Jetzt fick mich so hart wie Du willst“
Oma war jetzt nicht mehr zu bremsen, sie fing an sich die Muschi zu reiben während ich immer härter zu stieß.

„ Ja… Oma … wichs Dir Deine geile Muschi während ich Dich ficke…..!“
Es war wahnsinnig geil mit anzusehen wie die Titten der alten Sau mit schwingen und wie geil sie ihren Kitzler rieb.
Ich merkte jetzt das mir eine Hammerladung Sperma im Schwanz stand.
„ Oma darf ich alles in Dich rein spritzen …! Das bekam ich gerade noch so raus, und ohne das ich auf eine Antwort warten konnte wichste ich meine ganze Ladung in meine Omas Muschi ab.

Oma Sexgeschichte

„ Ja mein Junge pump alles schön in mich rein ….. ich will Deinen Ficksaft in mir drin behalten…!“
Es kamen mir bestimmt 2 bis 3 Schübe und ich nahm die Augen nicht von meinem Schwanz wie er in Omas Votze das Sperma spritzte. Mein Prügel war von der ganzen Wichse schon ganz weiß am Schaft, aber das hielt mich nicht ab Oma weiter zu ficken.

Es war so geil, ich war schon längst gekommen und er stand immer noch wie eine eins. Ich lies meinen Schwanz noch eine Ewigkeit in meiner Oma drin und kuschelte noch schön mit ihren Titten.
Ich ficke heute noch mit ihr, und sie schmeckt jeden Tag besser.
Natürlich gab es noch ein oberaffengeiles Erlebnis mit Tante Else, denn die fand diesen zerknüllten Zettel, aber dazu irgendwann mal mehr.

E N D E

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