Sekretärin Pornogeschichten

Zum Glück hatte ich nach meinem „Abenteuer“ mit der Teamärztin einige Zeit nichts von Frau Müller gehört und dachte Sie würde es im Sande verlaufen lassen. Leider kam dann doch noch ein Teamkollegen auf mich zu und sagte mir das ich sofort zu Frau Müller kommen sollte. Also, ging ich rauf ins Büro und dachte das jetzt meine Kündigung folgen sollte. Ich klopfte leicht schüchtern an. Nach Aufforderung trat ich dann ein.

„Schließ die Tür zu“, kam nun direkt auf mich zu. Ich machte die Tür zu und wollte Richtung Tisch laufen, „abschließen meinte ich“. Zurück zur Tür und etwas verwundert schloss ich nun die Tür ab. Als ich mich drehte sprangen mit zwei Megageile Sohlen entgegen. „Ich will das, was Du mit der Ärztin gemacht hast auch haben“, schmunzelte Frau Müller nun. „Ernsthaft“, kam mit großen Augen zurück. „Ja“, kam blitzschnell zurück. Ich konnte gar nicht so schnell schauen wie Frau Müller Nackt vor mir stand. „Gefällt dir was Du siehst?“.

„Ja, sehr“, erwiderte ich. „Zeig es mir“. Ich zog mich aus und mein Schwanz zeigte wie ein Pfeil auf Frau Müller. „Uh. Lecker Anblick“. Sie kniete sich vor mich und begann meinen Schwanz zu lutschen. „Wahnsinn, das ist der Hammer“, stöhnte ich auf. Je mehr ich stöhnte, um so intensiver wurde das lutschen. Plötzlich lies Frau Müller von meinem Schwanz ab und kniete sich auf ihren Bürostuhl. „Bums mich. Los, machs mir von hinten“.

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Ich schob nun meinen Schwanz langsam in ihr nasses geiles Loch. „Nicht da rein, in mein Arschloch. Fick meinen Arsch“, kam irgendwie leicht bettelnd von Frau Müller. Ich zog den Schwanz aus ihrem Loch und in Richtung des prachtvollen Arsches.

Jetzt steckte ich meinen Schwanz in das enge Arschloch und Frau Müller stöhnte laut auf“. Ich rammte nun ihren prachtvollen Arsch mal hart und mal zart. „Stelle deinen Fuß auf die Lehne, dann kommst Du tiefer“.

Ich hob mein Bein an und mein Fuß stand direkt neben dem Gesicht von Frau Müller. Mein Schwanz bohrte sich nun tiefer in ihr geiles Loch. Plötzlich bemerkte ich die Zunge von Frau Müller an meinem Fuß. „Was machen Sie da?“, kam erstaunt und doch erreget. „Ich mag Füße. Selbst zu lecken und geleckt zu bekommen. Da komme ich schneller“. Ich fickte weiter und Frau Müller hob nun ihr linkes Bein hoch. „Leck meinen Sohlen, bitte leck Sie“, stöhnte Sie auf. Ich zog den Fuß in Richtung Mund und leckte darauf los.

Vor Geilheit kaum zu bremsen wurden meine Stöße nun noch fester. „Jah … das wars was ich wollte. So schön. Es ist so schööönnn …“, kam laut schnaufend und mit meinem Zeh im Mund nun hervor. „Steck ihn tiefer und fick schneller. Ich brauche es“.

Ich versuchte so tief wie möglich in ihren Arsch zu kommen. Ihre Sohlen zog ich nun noch stärker an mich um Sie zu lecken und den Duft inhalieren zu können. „Deine Füße riechen so gut Frau Müller. So gut“. Ich hatte Schwierigkeiten mich zu bremsen. „Nimm sie dir. Ich liebe es“, stöhnte Sie auf. „Du machst das so gut. So gut. Es dauert nicht …“, plötzlich zuckte Frau Müller auf und lies einen Schrei los. „Jaaaaaa …., oh ja“. Ihr Becken vibrierte förmlich.
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Sie zuckte, stöhnte und schnaufte im Wechsel. „Zieh in raus. Schnell, zieh ihn raus. Ahhhh …“. Ich hatte Angst ihr weh getan zu haben und zog meinen Schwanz blitzschnell aus ihrem Arschloch. Ich merkte auf einmal wie Flüssigkeit aus ihrer Fotze kam. „Scheisse. Jaaaaa …“, stöhnte Frau Müller und rieb ihre Fotze. Jetzt kam eine Ladung aus ihrer Fotze geschossen, fast als würde Sie pissen.

Irgendwie machte mich das Geil und ich wichste meinen Schwanz. „Heftig, das ist so schööönnn …“, stöhnte Sie weiter. „Ich komme gleich Frau Müller, was ein geiler Anblick“, kam nun auch von mir. „Wichs dich und Spritz mir auch so Geil auf die Füße wie letztens bei der Ärztin“. Der Gedanke im Hinterkopf und der Anblick vor mir lies mich meinen Schwanz immer schneller reiben. Es dauerte nicht lang und ich merkte den Saft hochsteigen.

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„Frau Müller, ich komme gleich. Gib mir deine Füße“. Sie drehte sich schnell um und spielte weiter an ihrer nassen Fotze. „Geil. Ich will es sehen wenn Du mir auf die Füße wichst, endlich dein Sperma auf meinen Füßen“. Ich wichste noch einige Sekunden und dann kam meine Soße auf ihre süßen roten Nägel geschossen. „Schön. Ein geiles Gefühl. Wunderbar“, stöhnte Frau Müller auf. Ich rieb nun den letzten Tropfen ab. „Hmmmm …, lecker“. Nach diesem Satz zog Frau Müller die Füße zu sich und lutschte sich genüsslich das Sperma ab. „Es hat Spaß gemacht“, kommentierte Frau Müller nun. Als wir fertig waren, zog Sie sich an und ich durfte zurück in die Kabine, die inzwischen leer war und zum Duschen.

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