Sex mit meiner Jugendfreundin

Sex mit meiner Jugendfreundin

Ich sass zu Hause am Computer und war gerade in meine Arbeit vertieft. Meine Frau und die Kinder waren ausser Haus und ich konnte ungestürt einen Bericht fertig schreiben. Wie immer wenn ich an meinem Laptop sitze ist pezax.com nich weit und ich bekamm lust mir nen Porno reinzuziehen und mir meinen Schwanz zu reiben.

Bevor ich allerdings dazu kam, erhielt ich eine Nachricht auf meinem Handy. Es war Julia, eine Freundin zu der ich vor ca einem Jahr via Social Media wieder losen Kontakt geknüpft hatte. Nichts ernstes, wir haben uns nur einmal an einem Nachmittag in einem Cafe getroffen und über damals, heute und die Zukunft geplaudert. Wir waren mal ein Paar, wir waren beide 14 jahre alt und sie meine erste Freundin überhaupt. Doch mittlerweile sind wir etwas mehr als doppelt so alt, und haben beide eine Familie. Meine Frau und ich führen eine offenen Ehe. Das heisst es ist für den anderen ok wenn einer mal fremdbummst.

Als Melanie damals im Cafe auftauchte musste ich schlucken. WOW!! dachte ich, ganz schön heisse Frau. Sie trug an diesem Nachmittag einen hellbraunen, Knielangen engen Rock der ihren etwas grösseren aber nicht minder knackigen Hintern umschmeichelte und ihre vom Volleyball gestählten straffen Beine zum vorschein brachte. Dazu ein schlichtes weisses Top unter dem ihr BH hindurchschimmerte.

Sex mit meiner Jugendfreundin

Sex mit meiner Jugendfreundin

Der Ausschnitt war nicht besonders gross, gerade so, dass er eine ordentliche Busengrösse erahnen lies. Dazu offene Schuhe mit einem etwa 4 cm langen Absatz. Mit ihren lange blonden Haaren und den blauen Augen war Sie das genaue Gegenteil von meiner brunnetten Frau.Wir verabschiedeten uns damals und hielten seitdem via Handy kontakt. Und obwohl ich erst keine schmutzigen Fantasien hatte wurde ich mit jedem mal Geil wenn ich an sie dachte.

Die Chats in denen wir uns jeweils unterhielten verliefen meisst nach dem gleichen Schema. Erst Small-Talk, wie gehts wie läufts etc. Doch meist landeten wir schnell beim Thema Sex. Wir schrieben uns gegenseitig unsere Lieblingsstellungen, wo man tollen mal Sex haben kann, was man dabei anhaben kann usw. Auch hier war es meist harmlos und noch lange kein SexChat oder derggleichen.

Doch durch meine eh schon vorhandene Geilheit lief unser Chat diesmal etwas anders. Wir waren wieder bei unserem Lieblinsthema. Ich war Geil und dementschprechend etwas mutiger mit meinen Messages. Ich schrieb ihr wie sehr sie mir an diesem Nachmittag gefiel und dass ich das ein oder ander mal an sie denken musste. Ich wusste von ihr dass es in ihrer Ehe nach über 10 Jahren etwas krieselte und ihr Mann sie immer mehr vernachlässigte und so war sie offen für meine Komplimente.

Ich schrieb ihr sie hätte eine tolle Figur und sei überaus attraktiv. Ich schwärmte von ihrer Ausstrahlung und so weiter. Das ich auch schon mal etwas versautere Gedanken mit Ihr gehabt hätte und sie mein Blut richtig in Wallung bringen kann. Sie fühlte sich geschmeichelt und fing an ebenfalls von mir zu schwärmen. Sie meinte ich sei ein attraktiver Mann, trotz meines kleinen Wohlstandsbauchs. Sie schrieb von meinem charmanten Lächen, meinen tiefbraunen Augen und von meinen kräftigen Armen.

So ging das eine Weile hin und her und wir schrieben uns gegnseitig lauter Komplimente. Als ich sie auf ein Foto ansprach, welches sie auf einer bekannten Social Media Seite gepostet hatte, nahm die sach ihren Lauf. Sie trug auf dem Foto ein schwarzes Kleid, schulterfrei so dass ihre Bikinistreifen sichtbar waren. Den Kopf geneigt dazu einen aufreizenden Blick.
„Auf dem Foto siehst du richtig scharf aus“, sagte ich ihr.

Sie schickte mir ein Smiley mit der Frage ob ich mal ein RICHTIG scharfes Foto von ihr sehen wolle.

Natürlich wollte ich!! Uns so schickte sie mir ein selbstgechossenes Foto. Sie trug darauf schwarze Spitzenunterwäsche und dazu hochhackige Schuhe. Jetzt war ich richtig Geil. In Sekunden bekamm ich einen knallharten Ständer in der Hose. Ich zog meine Jogginhose runter und fing an zu wichsen.

Da ich vor lauter wichsen vergass zurück zu schreiben erhielt ich einige Minuten später eine Nachricht.

„Hallo…“
„Noch da?“ schrieb sie.

„Ja“ antwortete ich.

Sie: „was ist los, deine Frau gekommen?“
Ich: “ Nein aber ich beinahe ;-)“
Sie: „Machst dus dir gerade?“
Ich: „Ja, dein Foto hat mich geil gemacht“
Sie: „Nur das Foto?“
Ich: „Nein meine Fantasie hat noch mitgeholfen“
Sie: „Was denn für ne Fantasie?“
Also legte ich los:

“ Ich habe mir soeben vorgestellt wie ich dir den BH ausziehe dir deine Nippel mit meiner Zunge und meinen Lippen langsam liebkose und lecke und ich dir dabei meine Hand ganz langsam in dein Höschen vorschiebe um mit meinen Fingern dein weiches nasses Fötzchen anfange zu bearbeiten.“
„Wie ich dir gekonnt mit Zeig- und Ringfinger deine Schamlippen sanft auseinander spreize und mit meinem Mittelfinger deinen Kitzler massiere.“
„Wie du aufstöhnst, dir der Saft langsam aus deiner Scheide läuft und ich den süssen Nektar benutze um dir deine erregbarsten Punkte noch mehr zu stimulieren“

Ich hörte auf zu schreiben…..
Bin ich nun zu weit gegangen? Habe ich sie erschreckt?
Es kam mir vor wie eine Ewigkeit bis mein Handy piepste.
Sie: „Komm vorbei!“
Ich: „und dein Mann“

Sie“ Der is weg, ich will dich, jetzt!! Ich bin patschnass in meiner Möse und will wieder mal richtig Ficken“. Sie war mit einem älteren Mann verheiratet der es nich zu schätzen wusste solch eine Granate von Frau zu Hause zu haben. Was er sich so entgehen liess sollte ich in den nächsten Stunden erfahren…

Ich stzete mich also in meiner Jogginghose ins Auto und stand 30 Minuten später bei ihr vor der Tür. Sie öffnete mir im Bademantel die Tür die sie umgehend hinter mir verschloss. Sie streifte ihren Bademantel aus, darunter trug sie die schwarze Wäsche vom Foto, und fing an mich leidenschaftlich zu küssen. „jetzt machen wir die Fantasie zur Realität“ sagte sie, und zog mich ins Wohnzimmer.

Wir küssten uns weiter heftig wobei sie mir schnell meine Hose öffnete und anfing meinen stahlharten Schwanz zu massieren. Meine Hände wollten gleichzeitig überall sein. Doch da war sie schon vor mir auf den Knien und leckte mir genüsslich meinen Schwanz. Sie suchte mit ihrer Zunge die empfindlichste Stelle meiner Eichel. Als sie sie fand hörte sie nicht auf daran zu lecken. Die Hände kneteten derweil sanft meine Eier. Dann schob sie ihn so weit wie möglich in ihren Mund und fickte mich regelrecht damit. Dabei steckte sie mir auch eien Finger in meinen Po.

Sie drehte mich um wichste mir von hinten meine Latte und leckte mir genüsslich mein Arschloch. Meine Geilheit wurde immer stärker und ich merkte wie mir der Saft langsam nach oben stieg. Sie drehte mich wieder zurück bliess weiter und schielte mit vollem Mund nach oben. Sie wollte sehen wie Geil es mich macht. Als sie ihre Hand auch noch zu Hilfe nahm und so meinen Schwanz nicht nur bliess sondern auch noch gleichzeitig wichste konnte ich nicht mehr innehalten.

„Pass auf ich spritze gleich“ wollte ich sie warnen. Doch sie hörte nicht und ihr Blick sagte mehr als tausend Worte. „Ich Spritze dir gleich in deinen Rachen du geile Sau“. „Ohh ja komm ich will deinen Saft in meinem Hals spüren“ „ooohhhhhh ja ich kommeeeee“ Und wie ich kam. Ich schickte ihr die volle Ladund in Ihren Mund. Immer wieder schoss ich einen Spritzer Sperma in ihren Hals während sie nicht aufhörte meinen Schwanz zu lutschen. Jeden Tropfen nahm sie auf und schluckte es alles runter.

Danach warf ich sie auf die Couch. Sie lag nun da, ihre Beine stellte sie auf den Boden sodass ich ich ihre gesamte prachtvolle, komplett rasierte, Möse vor mir hatte. Ich fing an ihre tropfnasse Fotze zu lecken. Ich schob ihre Beine weit auseinander und begann erst sanft und langsam ihren Kitzler zu lecken. Ich biss ihr ganz leicht in ihre Schamlippen und steckte ihr meine lange Zunge in ihr geiles nasses Loch.

Sie roch herrlich und so fing ich an immer heftiger und intensiver zu lecken. Sie fing an zu stöhnen „ja leck mich komplett aus“. Das musste sie mir nicht zweimal sagen, ich leckte so gut wie noch nie und sie fing an immer lauter an zu stöhnen. Plötzlich zog sie Ihre Beine hoch um mir ihr ebenfalls kahlglattes Arschloch entgegen zu strecken. Ich begriff und und fing an während dem lecken ihr enges Loch zu massieren.

Ich steckte meine Finger in ihre Muschi leckte ihre Arschfotze und massierte mit meinem Finger ihren Kitzler. Danach schob ich auch in ihren Arsch einen meiner Finger hinein und leckte sie so zu Orgasmus. „Ja Ja ich komme nicht aufhören!! Jaa oohhhhh aaaahhhh!“
So laut habe ich noch nie eine Frau befriedigt.

Danach gingen wir ins Schlafzimmer. Sie bliess mir meinen Schwanz wieder hoch und setzte sich auf mich drauf. Ihre heisse Muschi umschloss meinen Schwanz und sie fing an mich zu reiten als gäbs kein Morgen mehr. Ihr gefiel nun die Macht die sie in dem Moment über mich hatte. „Das wolltest du doch oder?“ fragte sie mich. „Du wolltest mich doch ficken oder? Seit du mich das erste mal gesehen hast stimmts? Schon in unserer Jugendzeit“

„Ja das stimmt“ stammelte ich während Sie mich weiter kräftig ritt und mit ihrer Fotze gekonnt druck auf meinen Schwanz ausübte. Sie hielt sich mit Ihren Händen an meinem Nacken fest und stellte ihre Beine neben mich so dass sie ihr Becken auf und ab bewegen konnte. Ihr herrlich enges Loch massierte meine Latte bis es für mich kein halten mehr gab und ich ihr erneut eine volle Ladung in sie hineinschoss. Sie stieg ab und leckte mir meinen Schwanz sauber. So eine Spermageile Frau hatte ich noch nie.

Währen ich eine kleine Pause brauchte war sie nun so richtig in Fahrt gekommen. Ich sass aufrecht an die Wand gelehnt auf dem Bett und sah ihr zu wie sie Ihren Dildo aus dem Nachttisch zog und sich damit nach Herzenslust verwöhnte. Anschliessend ging es in die letzte Runde. Jetzt war ich gefordert, schliesslich musste ich jetzt den Fick und den Mundspritzer zurückzahlen. Wieder bliess sie mir meinen Schwanz hoch, doch diesmal war ich an der Reihe. Ich legte sie vor mich hin und stiess mit kurzen, heftigen Stössen in sie hinein, drehte sie später um, um sie ausgiebig von hinten zu ficken. Immer und immer wieder rammte ich ihr meinen Pimmel hinein.

„Fick mich nun endlich in meinen Arsch, mein Alter macht das nicht“. „Kannst du gerne haben“ gab ich zur Antwort. Ich schmierte ihr enges Loch gut mit ihrem Gleitmittel ein und fing an ihren Po langsam mit einem Finger zu lockern, danach mit zwei und schliesslich war es locker genug um ihr meinen Kolben in ihre Arschfotze zu schieben. Erst langsam und und dann immer heftiger und schneller. Ich fickte sie genüsslich in Ihren Arsch und knetete ihr die Pobacken.

Sex mit meiner Jugendfreundin

Sie hatte ihren Kopf aufs Bett gelegt um sich gleichzeitig mit einer Hand ihre Muschi zu masieren. Wir stöhnten beide nur noch vor uns hin. Extase pur überströmte uns beide. Ich fickte und fickte immer weiter bis es kein halten mehr gab. Ich spritze ihr meine dritte Ladung in sie hinein. Immer wieder zuckte mein Schwanz noch einen Spritzer in sie. Auch sie kam nun ein letztes Mal und wir schrien laut auf und sanken schliesslich aufs Bett.

Ich ging kurz unter die Dusche, zog mich wieder an und verabschiedete mich von ihr. Ihr Mann würde jeden Moment mit den Kindern nach hause kommen. Ich liess mich mit, vor erschöpfung, zittrigen Beinen in mein Auto fallen und fuhr nach Hause.

YEAH einen luppenreinen FickHattrick dachte ich. Je einen Abspritzer in ihren Mund, in Ihre Fotze und ihren Arsch. WAS FÜR EIN FICK. Eins stand fest das muss wiederholt werden.

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