Shopping Erotische Sexgeschichten

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Mittlerweile waren Nadja und ich bereits 3 Monate zusammen und wir genossen jeden Augenblick miteinander. Kennen und lieben gelernt hatten wir uns an Spaniens Küste (siehe Geschichte Urlaubsfreuden), wo wir nach unserem anfänglich heissen Erlebnis einige wundervolle Wochen verbrachten.

Nun waren wir wieder in Deutschland. Ich wohnte damals noch in Hamburg und hatte gerade einen neuen Job angetreten und Nadja war in den letzten Zügen ihres Studiums in Münster. So sollte es also erst einmal auf eine Wochenendbeziehung hinauslaufen, in der Hoffnung, dass wir dieses letzte Studienjahr von Nadja überstehen würden und sie danach einen Job in Hamburg oder Umgebung ergattern würde. Jetzt aber hatte Nadja noch ein paar Tage Semesterferien und hatte sich in meiner Wohnung und vor allem in Hamburg eingelebt.

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Als die Semesterferien zu Ende gehen sollten und beschloss Nadja am Samstag vor ihrer Abreise nach Münster noch einmal groß shoppen zu gehen. Nett wie ich bin, bot ich mich an mitzukommen und die Tüten zu tragen und natürlich auch das eine oder andere zu bezahlen. Sie quittierte dies mit einem kurzem. „Danke Baby. Wirst es nicht bereuen.“, und wir begaben uns in die Innenstadt. In der Mönkebergstr. Angekommen wurde kein Geschäft ausgelassen. Schuhe, Klamotten, Schmuck, Taschen und und und.

Nach mehr als 3 Stunden, lief ich bereits auf den Zahnfleisch und dachte mir, dass ich es wohl doch bereuen sollte, sagte aber nichts, sondern lächelte liebevoll, wenn sie zu mir rüber schaute und fragte, ob alles o.k. sei. Nur nichts anmerken lassen. Mittlerweile hatte ich in jeder Hand einen ganzen Haufen Tüten, trottete hinter ihr her und machte mir allmählich etwas Sorgen um meine finanzielle Situation, als Nadja schliesslich vorm Alsterhaus stehen blieb, sich umdrehte und mich angrinste. „So.

Letztes Geschäft für heute. Gleich haste es geschafft.“ Sie gab mir einen hastigen Kuss, dreht sich um und marschierte auf den Eingang zu, um dann schnurstracks 3 Stockwerke hoch zu fahren. Ich also hinterher in der Hoffnung diese Martyrium bald überstanden zu haben.

Als sie dann jedoch direkt auf die Dessousabteilung zusteuerte, kam mir das ganze gar nicht mehr so anstrengend und ermüdend vor. „Jetzt brauch ich auch mal Deinen fachmännischen Rat“, sagte sie kess und grinste mich an. Gemeinsam schlenderten wir durch die Abteilung und fanden so manches Stück, dass sie mal anprobieren sollte. Genauer gesagt fand ich hier die meisten Stücke und sie liess mich gewähren.

Als wir einen bunten Strauß an sexy Unterwäsche zusammengesucht hatten, hatte ich erwartet, dass Nadja die Umkleidekabinen der Abteilung aufsuchen würde, doch sie lächelte mich frech an und spazierte zur Rolltreppe. Was sollte das denn werden? Ich folgte ihr. Eine Etage tiefer in der Herrenmodeabteilung steuerte sie direkt auf die Umkleidekabinen zu, öffnete die erste Kabine und ging hinein.

„Du wartest draussen!“, gab sie mir zu verstehen und ich protestierte: „Moment. Ich will schliesslich meinen fachmännischen Rat dazu abgeben.“ „Keine Angst. Das kannst Du.“, sprachs und schloss den Vorhang der Kabine nur zur Hälfe und fing an sich zu entblättern. Dabei grinste sie frivol durch den Spalt und zeigte mir mit voller Absicht immer wieder pikante Details. Mir wurde heiss und meine Hose begann sich auszubeulen. Wieder einmal betrachtete ich ihren traumhaften Körper und bewunderte ihn im Schein des hellen Kabinen-Neonlichtes.

Groß gewachsen mit knapp 178 cm, schlank und durchtrainiert mit festen Brüsten in Sekttropfenform mit den Piercings, ihre glattrasierte Scham, die feuerroten kurzen frech zerstrubelten Haare, die strahlenden hellblauen Augen und ihr kesses Lächeln machten sie zu einer echten Sexbombe, die gerne zeigte, was sie hat und auch wusste, dass sich so mancher Mann und auch manche Frau nach ihr umdrehten.

So stand sie nun knappe 2 Meter von mir entfernt in einer Umkleidekabine, probierte unheimlich scharfe Dessous an und zeigte mir zwischendurch immer wieder ihren knackigen Arsch, die herrlichen Brüste und ihr wundervoll enges Schatzkästchen. Ohne Zweifel, sie war meine Traumfrau. Unauffällig schaute ich mich um. Ihre Kabine lag etwas nach hinten versetzt, so dass nicht jeder, der sich im näheren Dunstkreis befand das gleiche sehen konnte wie ich. Wenn jedoch jemand im richtigen Winkel zur Kabine stehen würde, dann konnte auch derjenige alles sehen.

Etwa 2 Meter neben mir stand ein älterer Herr von etwa Mitte 50. Er tat, als würde er nach einem passenden Pullover schauen, aber er schaute immer wieder auf die Kabine, in der meine Freundin ihre kleine Show für mich bot. Offenbar konnte er etwas erkennen. Noch etwa 3 Meter weiter entfernt schielte ein etwa 20 jähriger Typ aus den Augenwinkeln ebenfalls um einen Blick auf die heisse Rothaarige zu erhaschen in Richtung Kabine. Mir gefiel das. Beide begehrten offenbar, was ich bereits mein Eigen nennen konnte. Plötzlich ging der Vorhang auf und Nadja stand vor mir. „Und?“, fragte sie kess. „Was sagst Du?“

Mir stockte der Atem. Sie hatte tatsächlich die Kabine verlassen und stand nun vor mir, gehüllt in einen schwarzen Spitzen Stringtanga und eine Brusthebe, die Ihre wundervollen Titten komplett freilegte. Mein Schwanz pulsierte. Nadja nutze meine Starre sofort aus, griff mir fest zwischen die Beine und grinste: „Ja, ich glaube es gefällt Dir.“, flüsterte sie mir ins Ohr und knetete kurz meinen harten Prügel durch die enge Jeans, ehe sie sich umdrehte, mir ihren sexy Arsch entgegenstreckte und wieder in die Kabine verschwand, die sie diesmal fast komplett offen liess.

Ich drehte mich um. Der ältere Herr und auch der junge Bursche griffen sich fast gleichzeitig an ihre Hose und richteten dort etwas, was offensichtlich nicht mehr an der Stelle sass, wo es hingehörte. Nadja zog inzwischen in der Kabine die Dessous wieder aus und stand nun splitterfasernackt vor uns Männern. Die Situation machte mich rasend geil. Meine Freundin zeigte sich ungeniert und bot nun eine echte Show für mich und auch ganz offenbar für die beiden Typen.

Sie setzte sich auf den Hocker in der Kabine, spreizte Ihre Beine weit und gab ihr blankes Fötzchen zur Begutachtung frei. Im Neonlicht konnte ich deutlich ihre feucht glänzende Spalte erkennen. Mutig fragte ich laut genug, dass auch die beiden Männer es mitbekommen würden: “Ist das ne Einladung, Baby?“

„Na was denkst Du?“ bekam ich zur Antwort, worauf ich sofort zu ihr ging. Ohne Vorwarnung, öffnete sie vor mir sitzend meine Jeans, holte meinen knüppelharten Schwanz raus und liess ihn in ihrem Mund verschwinden. Ich ging in die Knie. Erlebte ich das wirklich? Meine Freundin sass nackt mit gespreizten Beinen in einer Umkleidekabine, lutschte meinen Schwanz und hatte den Vorhang beiseite geschoben, so dass 2 anwesende Männer zusehen konnten? Was für eine geile Situation.

Sie lutsche herrlich an meinem Schwengel und ich war bereits einige Sekunden später soweit, dass ich hätte spritzen können, doch dann entliess sie mich, stand auf, nahm mich in den Arm und flüsterte mir ins Ohr: „ Was meinste? Denkst Du, die beiden dort würden gerne mehr sehen und erleben wollen?“ „Da bin ich mir sicher!“, gab ich zurück und sie drehte sich zu den beiden Typen, die noch immer im gehörigen Abstand rüber schauten, wobei sie immer noch so taten, als würden sie nach Klamotten stöbern.

Traute ich meinen Augen? Sie winkte beide heran. Nach kurzem Zögern, taten sie wie geheissen und kamen näher bis an die Kabine heran. „Kommt rein und schliesst den Vorhang. Jetzt wird’s kuschelig.“ Verdattert schaute ich sie an, doch sie lächelte mich herzerweichend an und ich liess sie machen. Und wirklich. Die beiden Typen drängten sich zu uns in die Kabine und Nadja ging in die Knie und begann wieder meinen Schwanz zu lutschen. Neugierig schauten die beiden zu und griffen sich immer wieder an ihre Hosen.

Wahnsinn. Es drohte mir zu kommen, doch ich versuchte es zurückzuhalten. Nadja spürte es sofort, entliess mich erneut und wandte sich an die beiden: „Nicht so schüchtern!“, sagte sie leise, griff dem jungen Kerl an die Hose und forderte ihn auf, sein bestes Stück ebenfalls rauszuholen. Sie wollte doch nicht….

Mit zitternden Händen öffnete der Typ seine Hose, doch der ältere der beiden kam ihn zuvor und präsentierte seinen steifen Schwanz meiner Freundin. Blitzschnell stülpte Nadja ihre Lippen über den Riemen, während sie mit der Hand meinen Schwanz leicht bearbeitete. Was für ein Anblick. Inzwischen hatte auch der junge Typ seinen Schwanz ausgepacht und sein Riemen stand hochaufgerichtet nun direkt vor Nadjas Gesicht. „Mhmm.

Das sieht lecker aus“, schmatzte sie und griff nach seinem Schwengel, entliess den älteren und nahm ihn tief in den Mund. Nur 2 Saugbewegungen später krümmte sich der Typ und wollte den Orgasmus aufhalten, indem er sich zurückzog doch vergeblich Er feuerte seine Ladung direkt in ihr Gesicht. Während sich der Typ schnell die Hose hochzog und fast fluchtartig die Kabine verliess, wandte sich Nadja wieder dem Älteren zu, und saugte nun wieder seinen Knüppel, der ebenfalls dicht vorm Abschuss stand.

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Nadja spürte es und saugte noch stärker und er entlud sich mit einem Ruck in ihrem Mund. Sie schluckte jeden Tropfen, leckte sich die Lippen und bedankte sich für die Erfrischung. Ich konnte nicht mehr. So etwas geiles hatte ich bisher noch nie erlebt und ich wollte nun auch meine kleine geile Schlampe vollspritzen, doch Nadja stoppte mich. „ Nein, jetzt nicht.“, flüsterte sie mit spermaverschmierten Gesicht, richtete sich auf und gab mir einen Kuss.

Ich schmeckte das Sperma auf Ihrer Zunge. Der ältere Herr hatte sich mittlerweile auch wieder angezogen, sagte nur kurz Danke und auf Wiedersehen und verschwand. Ich wollte nun endlich meinen Samen loswerden und fragte Nadja: „Wieso nicht ich?“, doch sie grinste nur und sagte: „Mit Dir habe ich heute noch was anderes vor. Dafür brauchst Du Dein Sperma noch.“
Das jedoch ist eine andere Geschichte, die ich ein anderes Mal erzählen werde.

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