Alle nur Sex im Kopf Pornogeschichte 03

Alle nur Sex im Kopf Pornogeschichte 03:

Vorwort: Für alle die gleich zur Sache kommen wollen und nicht so auf Romane stehen. Sucht einfach nach ### Ist sehr weit unten. In diesem Teil geht es mehr um die Story / Erzählungen an sich und weniger um Sex.

Der Nächste Morgen

Ich wurde sehr früh wach und konnte kaum schlafen, so langsam wurde mir bewusst, dass ich im Krankenhaus bin und was gestern geschah, oder war es doch nur ein Traum? Nein dafür war es zu echt. War ich wirklich schon so lange hier? Habe ich wirklich im Koma gelegen? Wann könnte ich hier raus? Ich überlegte, aber die Zeit wollte nicht vergehen also schaltete ich einfach den Fernseher ein. Doch auch dort schien die Zeit nicht zu vergehen. Ich drückte also einfach den roten Schalter und verlangte nach einem Arzt.

Es dauerte fast 2 Stunden bis dieser endlich kam und mir erklärte was vorgefallen ist und die mich doch noch da behalten wollen zur Beobachtung bis Ende der Woche. Doch gegen Nachmittag traf meine Familie ein, meine Cousinen Nicki und Tamara, meine Schwester Nina, meine Tante Sandy, meine Mutter und auch mein Vater hat sich die Mühe gemacht um mich zu sehen. Doch ich sah, dass er und meine Mutter sich nicht mehr verstanden und sie sich wohl bald trennen würden.

Alle nur Sex im Kopf Pornogeschichte 03

Sie erklärten mir alle wie besorgt sie waren, ob ich aufwachen würde, wie es mir gehen wird und wie froh sie trotz allem waren, dass meine Cousine auch nichts passiert sei. Doch bei uns hatte sich auch einiges geändert. Mein Vater war sehr schnell wieder fort, er ließ sich entschuldigen wie so oft in seinem Leben.

Mutter: „Leider habe ich für dich aber auch sehr schlechte Neuigkeiten. Dein Vater und ich haben uns getrennt und werden uns auch bald scheiden lassen, es musste scheinbar so kommen. Nina und ich teilen uns jetzt eine Wohnung und leider mussten wir deine Wohnung kündigen bzw. Tamara hat sie übernommen, es gab da ein paar Probleme mit deinem Arbeitgeber und den ganzen kosten. Ich hoffe du verstehst da“.

Tamara: „Ja um ehrlich zu sein, ich habe einen Freund seit fast 5 Monaten und wir wohnen jetzt zusammen. Wir haben uns gedacht, wenn du nichts dagegen hast, dass du jetzt bei Nicki und Sandy wohnen könntest“
Sandy: „Momentan müsstest du dir das Zimmer noch mit Nicki teilen, aber ich werde mein Arbeitszimmer jetzt räumen und dann kannst du dort einziehen“

Ich: „Ich weiß nicht was ich sagen soll, die Nachrichten hören sich alle irgendwie nicht so gut an, aber ich denke bis ich wieder arbeiten kann und sich alles etwas normalisiert hat wird es so schon gehen“

Sandy: „Also wäre es okay, wenn du bei uns einziehst für die Zeit?“

Ich: „Ja das ist schon okay so“

Nicki: „Yeeees!“ kam es von ihr.

Mutter: „Da freut sich aber jemand!“

Nicki: „Aber natürlich, jetzt kann ich mehr Zeit mit meinem lieben Cousin verbringen!“

Tamara: „Und du hast wirklich nichts dagegen das ich so gesehen jetzt in deiner Wohnung bin, mit meinem Freund?“ Alle nur Sex im Kopf Pornogeschichte 03

Ich: „Also ich hoffe ja, das er nett ist und du ihn mir mal vorstellst. Aber so ist es nun mal gekommen und ich muss mich mit allem jetzt erst mal zurecht finden“

Nina: „Also notfalls könnte ich auch zu Sandy und Nicki ziehen, oder wir beide machen eine WG auf, dass würde sicherlich auch funktionieren“

Nicki: „Ach jetzt lasst ihn doch erst mal und überfordert ihn nicht so mit der ganzen Situation, ich bin sicher er wird sich bei uns wohlfühlen! Oder Marv?“

Ich: „Marv? Ach ja ich denke auch“

Nina: „Na gut war ja auch nur eine Idee“

Sandy: „Wir müssen uns jetzt auch leider auf den Weg machen, aber Tamara kann noch etwas hier bleiben. Wir besprechen dann alles am Donnerstag“

Und schon verabschiedeten sich alle auch schon. Tamara musste mir noch etwas beichten.

Tamaras Beichte
Tamara: „Also erst mal, ich bin wirklich froh, dass du endlich wieder aufgewacht bist und es dir scheinbar wieder gut geht. Und das was du für meine Schwester getan hast, werde ich dir nie vergessen. Ich weiß nicht was ich ohne sie gemacht hätte“

Ich: „Ich bin sicher ihr hättet dasselbe für mich getan!“

Tamara: „Ja da hast du auch wieder recht. Aber hör mal Marvin ich muss dir etwas beichten und das ist keines Falls leicht für mich“ sie sah sehr angespannt aus und teilweise sehr verzweifelt.

Ich: „Es ist also was ernstes ja?“

Tamara: „Marvin.. ich weiß echt nicht wo ich anfangen soll“ sie schien auf einmal richtig traurig zu werden und hatte schon ein paar Tränen in den Augen.

Ich: „Ist jemand gestorben?“

Tamara: „Was? Ach nein. Marvin ich weiß nicht wie ich es aussprechen soll..“ es schien wirklich etwas ernstes zu sein.

Ich nahm ihre Hand und sprach: „Hör mal Tamara, es gibt nichts was dir peinlich sein muss oder was du vor mir nicht aussprechen solltest. Egal was ist, ich werde dir immer helfen und mich um dich kümmern“

Tamara: „Marvin.. Oh man fuck wieso ist das nur so schwer“ jetzt liefen ihr die Tränen und sie sah mich verzweifelt an. Alle nur Sex im Kopf Pornogeschichte 03

Ich schwieg einfach nur und ließ ihr Zeit. Es dauerte eine Weile aber dann traute sie es sich doch. Sie setzte sich aufs Bett neben mich, nahm meine Hand und führte sie zu ihrem Bauch.

Tamara: „Marvin.. ich.. ich bin Schwanger..“ dabei sah ich ihr an, dass es für sie nicht wirklich eine schöne Nachricht war, denn sie hatte die Angst in den Augen geschrieben.

Ich: „Du bist nicht von deinem Freund schwanger richtig?“ ich sah erst sehr geschockt aus, doch dann lächelte ich auch schon leicht.

Tamara: „Nein Marvin, ich hatte auch zu dieser Zeit keinen Freund und keinen Sex in der Hinsicht“ sie schluckte nochmal, sie sah jedoch etwas erleichtert aus „Marvin, es ist von dir. Du ich meine wir bekommen eine Tochter“ ein Teil von ihr war Glücklich und ein andere, so von Angst benommen, dass es ihr sehr schwer viel und sie hoffte, dass von mir etwas Gutes kommt.

Ich nahm sie in den Arm und küsste sie auf den Mund.

Ich: „Tamara, schau nicht so ängstlich und traurig, auch wenn es so überraschend kommt ich freue mich!“ ich strahlte übers ganze Gesicht, zum Teil war ich überglücklich. Aber ich wusste auch was es heißt.

Tamara: „Marvin mein, meinen Freund also, ich habe ihn eigentlich nur weil ich nicht wollte, dass heraus kommt, dass ich mit dir geschlafen habe. Mein Freund weiß das unsere Tochter nicht von ihm ist, ich meine ich liebe ihn und es passt schon alles zusammen, aber ich hoffe du verstehst das. Er wird mir helfen und alles aber Marvin letzten Endes ist es deine und meine Tochter“

Ich: „Das freut mich Tamara, aber wie ich schon sagte. Ich werde immer für dich und jetzt auch für unsere Tochter da sein“

Tamara: „Danke Marvin, du nimmst mir echt ein Stein, nein Einen Berg vom Herzen. Marvin ich liebe dich! Ich meine klar als Cousin aber auch als Mann als den Vater meiner Tochter, auch wenn es so niemals jemand erfahren darf“

Ich: „Ich liebe dich auch Tamara, selbst wenn es jemand erfahren würde, es wäre mir egal. Ich stehe zu dem was ich tue und ich stehe auch zu dir und egal was kommt. Aber vielleicht ist es das Beste, wenn du deinen Freund hast, ich meine der dir Hilft und alles“

Tamara: „Ja ich versteht schon wie du das meinst und ich weiß nicht was ich sagen soll, ich bin einfach überwältigt. Aber Marvin, das heißt jetzt auch, dass wir nie wieder Sex haben können ich meine Fremd gehen will ich meinem Freund ach nicht, dafür liebe ich ihn zu sehr. Aber ich muss zugeben, ich habe jedes Mal mit dir genossen! Ich habe es genossen, deinen dicken Schwanz in meiner Muschi zu spüren, wie du mich verführt hast und wie geil es mit dir war!“ sie wurde schon irgendwie geil.“

Ich: „Ich habe es auch genossen, in dich ein zu dringen, deine Brüste zu sehen, deinen geilen Körper, deine Brüste zu kneten und einfach alles mit dir machen zu können..“

Tamara: „Ja Marvin..“ Alle nur Sex im Kopf Pornogeschichte 03

Ich: „Was meinst du, sollen wir es nicht ein letztes Mal tun?“

Tamara: „Marvin, Nein! Ich werde meinem Freund nicht fremdgehen, wie gesagt ich liebe ihn zu sehr! Aber ich bin bereit, dass wir vielleicht ab und zu Rollenspiele machen, ich meine Telefonsex oder so darüber reden und es uns vorstellen. Aber mehr auch nicht verstanden?“

„Mehr auch nicht..“ hörte sich alles schon ziemlich dumm an, dachte ich mir.

Ich: „Naja gut, aber Nackt sehen darf ich dich trotzdem einverstanden?“

Tamara: „M.a.r.v.i.n…“ sagte sie langsam und drohend.

Ich: „Ich will jetzt deine Brüste sehen!“

Tamara: „Marvin nicht, nicht hier!“

Ich: „Komm schon das ist aufregend, du kannst dich ja mit dem Rücken zur Tür setzen, dann wird es auch keine mitbekommen, auch wenn zufällig jemand vorbei geht!“

Tamara: „Na gut, aber nur wenn du mir auch noch mal deinen Schwanz zeigst“ lächelte sie.

Ich: „Na gut!“ Ich zog einfach nur den Kittel hoch den ich immer noch anhatte.

Ich: „Jetzt bist du dran, zeig mir deine Dicken Milchpakete!“

Tamara: „Dick, ja da hast du recht!“ sie setzte sich mit dem Rücken zur Tür und zog ihr langes Oberteil hoch und befreite sich von ihrem BH.

Ich: „Boaah! Die sind ja gewachsen, aber so was von!“ schrie ich schon Regelrecht.

Tamara: „Psscht! Nicht so laut!“

Ich: „Tamara, bitte ich muss sie mal anfassen!“ ohne das sie noch etwas sagen konnte, nahm ich sie einfach in die Hand uns massierte sie, knetete sie und war einfach nur geil.

Tamara schloss die Augen und genoss es, aber sie wusste, dass es falsch war. Ich ging jetzt zu ihren Nippeln und leckte dran. Sie machte schnell wieder die Augen auf, sah zu meinem Penis runter und hatte ihn aus Gewohnheit schon wieder in die Hand genommen und war mich ganz sanft und leicht am wichsen.

Tamara: „Scheiße nein, hör auf mich zu verführen Marvin, ich meine das ernst!“

Ich: „Komm schon Tamara, nur noch einmal, oder lass mich dir wenigstens ein bisschen die Muschi lecken ja?“

Tamara: „Ohh Marvin bitte.. mach es mir doch nicht so schwer. Weißt du was ich gehe jetzt besser“

Der ungebetene Gast Alle nur Sex im Kopf Pornogeschichte 03
Doch plötzlich hatte ich ein Déjà-vu, die Tür ging auf uns Nicki platzte rein und kam zu uns gerannt. Sie sah uns da sitzen, Tamara immer noch ihre Hand an meinem Schwanz und ich ihre Brüste.

Nicki: „Hahaha ich glaube es ja nicht. Aber nicht ohne mich!“ sie ging zu ihrer Schwester und fing an deren Brüste zu lecken.

Ich: „Das ist ja nicht fremdgehen, wenigstens das musst du mir lassen Tamara! Auch wenn du jetzt einen Freund hast, und schwanger bist ich mache ja nichts!“

Nicki: „Oh hat sie es dir erzählt? Dass sie Schwanger ist?!“

Tamara sah mich an und ich sie, sie schüttelte den Kopf und sagte mit den Lippen „Nein!“.

Nicki: „Das geht alles so schnell mit ihrem Freund, sie ist plötzlich schwanger und zieht mit ihrem Freund zusammen“

Ich: „Tja so ist das nun mal“

Tamara: „Ich muss jetzt gehen!“ sie zog sich schnell wieder an und war auch schon weg ohne auf Wiedersehen zu sagen.

Nicki: „Mach dir nichts draus Marvin, das müssen die Hormone sein“

Ich: „Und was ist mit dir, hast du Lust ein bisschen zu blasen?“ zwinkerte ich ihr zu.

Nicki: „Oh ja dir immer! Aber weißt du um ehrlich zu sein, ich habe Martin heute im Waschraum der Berufsschule also in der Pause schon einen geblasen!“

Ich: „Du versautes kleines Ding. Aber ich bin ehrlich, das geht mir auf die Nerven, so was von dir zu hören!“

Nicki: „Ohh ist da jemand eifersüchtig?“

Ich: „So wie du gestern Abend?“

Nicki: „Gestern Abend? Ich weiß gar nicht wovon du sprichst!“

Jetzt sah ich sie erschrocken an, fuck doch nur ein Traum gewesen?

Nicki: „Ich war gar nicht auf Cara Eifersüchtig!“ schrie sie. „Kein bisschen!“

Ich: „Puh ich dachte schon das war ein Traum!“

Nicki: „Wieso ein Traum, träumst du öfter so was? Naa! Komm mir kannst du das doch alles erzählen“ grinste sie.

Ich: „Ja habe ich“

Nicki: „Ohh auch mit mir uns Tamara? Komm du geiler du! Erzähl!“

Ich: „Ja sogar von Sandy!“

Nicki: „Was? Sogar mit meiner Mutter?“

Ich: „Ja ganz schlimme Tagträume!“

Nicki: „Los Erzähl!“ Alle nur Sex im Kopf Pornogeschichte 03

Also das war eher so was wie ein Tagtraum in einem Traum. Aber ich meine ich habe das dir oder Tamara schon mal erzählt. Auf jeden Fall war ich da im Traum mit dir uns Tamara alleine und deine Mutter kam heim. Ich überraschte sie als ich dich wecken wollte, beim Umziehen.

Sandy war Sauer, wollte mich raus werfen, stolperte und viel mit ihren Titten auf meinen Bauch, sie half mir dann wieder auf und mein Steifer Schwanz drückte dann durch meine Hose gegen ihr Bein, sie fragte ob ich sie nicht gleich im Arsch ficken wolle. Du hast sie dann angefeuert, das sie sich in den Arsch ficken lassen soll, das tat ich dann auch wenig später im anderen Zimmer. Ich verführte sie, tat so als wollte ich wissen wie man küsst usw.. und dann hast du uns erwischt als ich sie so richtig schön am ficken war.

(Für alle die diesen Part noch nicht kennen, ihr solltet dringend „Meine Cousinen und ich -lesen).

Nicki: „Boah ja geil! Das können wir ja bald machen wenn du bei uns wohnst, ich bring Mama schon irgendwie dazu, dass du sie ficken kannst! Ja in den Arsch! Geil! Du versaust mich richtig!“

Ich: „So und jetzt blasen!“

Nicki: „Ja sehr gerne!“

Doch wir wurden unterbrochen, fast wurden wir schon wieder erwischt. Diesmal war es jedoch der Chefarzt und er hätte uns beinahe erwischt.

Arzt: „So kleine du musst mich jetzt aber mal mit Marvin alleine lassen, ich muss etwas wichtiges mit ihm besprechen“

Nicki: „Ach ist schon in Ordnung, ich komme Morgen wieder ich muss jetzt eh los“ sprach sie und verschwand.

Arzt: „Ich muss dich leider jetzt über die Lage und die Folgen der Entlassung aufklären. Wir können dich auf jeden Fall schon am Freitag entlassen, jedoch lagst du hier sehr lange ohne Bewegung und die Muskeln haben sich in deinem Körper etwas abgebaut. Du brauchst auf jeden Fall noch sehr viel Training zuhause und jemanden der dir bei allem Hilft.

Normalerweise gibt es Physiotherapeuten die einem helfen, aber ich bin da ehrlich, die Kassen bezahlen nur einen kleinen Teil und sie werden nur das notwendigste Training bekommen. Es würde sich also anbieten, wenn sie noch jemanden hätten der ihnen bei diesem Training behilflich ist“

Ich: „Müssen die dazu ausgebildet sein oder wie muss ich das verstehen?“

Arzt: „Nein. Es reicht wenn ihr Physiotherapeut ihnen das zeigt und sie einen Bekannten mitbringen, der viel Zeit für sie hat und sie bei diesem Training begleitet“

Ich: „Okay ich verstehe. Nur ich bin hier doch schon viel rum gelaufen, ich denke das es mir schon ganz gut geht“

Arzt: „Wie ich ja bereits sagte, hat sich ihre Muskulatur abgebaut und wenn du so wieder Arbeiten gehen würdest, wäre es vielleicht eine zu große Belastung. In deinem jetzigen Zustand würdest du vielleicht alleine durch die Stadt laufen und dann eine halbe Stunde laufen können. Anders gesagt, deine Muskeln wären Überlastet und könnten dich nicht mehr tragen oder du bekämst so starke Krämpfe, dass die Schmerzen dich runter ziehen würden. Also deshalb das Training“

Ich: „Okay vielen Dank“ Alle nur Sex im Kopf Pornogeschichte 03

Und da verschwand der Arzt auch wieder. „Eine tolle Aufklärung, nur mir von meiner Cousine einen blasen zu lassen wäre schöner gewesen“ dachte ich mir.

Die Zeit verging wieder so extrem langsam und kein Ende in Sicht, ich kam mir so langsam von allen vergessen vor und auch am nächsten Tag kam meine Tante nur kurz vorbei um nach mir zu sehen. Ich hoffte, diese paar Tage würden schnell vergehen. Doch dann gegen Abend, am Mittwoch wurde ich wieder überrascht.

Cara und ihr Geheimnis
Es war schon wieder sehr Dunkel und ich lag da so im Bett, sah mir irgendwelche langweiligen Sitcoms an und blickte gelangweilt zur Tür. Da stand Cara vor der Tür und war sich mit einem Arzt am unterhalten, sie blickte dann zu meinem Zimmer rein, sah mich und erschrak. Ihr war es wohl doch alles etwas unangenehm und sie versuchte von der Tür weg zu gehen, um mich aus dem Blickfeld zu verlieren. Doch der Arzt lief immer wieder in die andere Richtung und sie musste ständig zu mir rein sehen.

Nach etwa 5 Minuten war ich in Gedanken dann wieder alleine, von Cara und auch von den Ärzten keine Spur. Noch etwa eine halbe Stunde lag ich da und sah fern. Irgendwann ging dann die Tür auf und Cara kam rein. Sie sah mich ein wenig erschrocken an, als hätte sie einen Geist gesehen aber kam dann doch zu mir rüber.

Ich: „Hey was ist denn los mit dir? Ich habe irgendwie das Gefühl du ignorierst mich!“

Cara: „Tut mir leid ich muss nur schnell deine Küssen ausschütteln und hier im Zimmer ein paar Sachen erledigen“

Ich: „Was ist mit dir los Cara?“

Cara: „Marvin ich arbeite hier“

Ich: „Hast du Probleme bekommen? Bist du irgendwie auf gefallen oder wieso bist du sauer?“

Cara: „Nein und jetzt lass mich in Ruhe“

Ich: „Sprich doch wenigstens mit mir! Ich denke nicht das ich dir etwas getan habe“

Cara: „Das war ein Fehler“ sprach sie vor sich hin.

Ich: „Was war ein Fehler?“

Cara: „Tut mir leid, ich denke nur laut“ Alle nur Sex im Kopf Pornogeschichte 03

Ich: „Hey dreh dich mal um und sieh mich wenigstens an!“

Cara: „Ja Gut! Es war ein Fehler, ein Fehler mich von dir und deiner COUSINE! Entjungfern zu lassen!“

Ich: „Ich verstehe, also hast du es nicht gewollt und wir sind die Bösen!“

Cara: „Nein das nicht aber… boah verdammt! Ich meine ja ich wollte es auch aber“

Ich: „Aber?“

Cara: „Verdammte scheiße! Ich war halt am Arbeiten war verwirrt, habe nicht nach gedacht und war danach so abgelenkt..“

Ich: „Ich verstehe nicht ganz?“

Cara: „Okay, ich habe es genossen ja, ich war so geil und habe mit gemacht und wollte es ja auch“

Ich: „Bist du verwirrt oder so?“ sie kam mir so vor als würde sie immer noch laut denken.

Cara: „Boah was wenn was passiert ist du meine Eltern, oder oh verdammt, mein Bruder das erfährt?“

Ich: „Was verdammt noch mal! Mach doch dein Maul auf, du regst mich langsam auf!“

Cara: „Okay, ich war danach so verwirrt und auf die Arbeit konzentriert, dass ich vergessen habe zu verhüten! Und nach meiner Nachtschicht bin ich zuhause eingeschlafen. Scheiße Marvin du hast in mir Abgespritzt!“

„FUUUUUUUUUUCKK!!“ ging es mir durch den Kopf. „Nein nicht schon wieder!“.

Cara: „Ja Marvin fuck neh!“

Ich sah sie ganz erschrocken an, ich habe das doch nur gedacht.

Ich: „Wie kommst du darauf?“

Cara: „Na so wie du guckst“

Ich: „Ja okay, ich meine, ich bin davon Ausgegangen das du verhütest. Unten ist eine Apotheke im Haus und so Pillen kriegt man überall“

Cara: „Ja mach mich noch mehr fertig! Boah ich wusste es, es war ein Fehler. Ich hätte wissen müssen, dass ich dir nicht vertrauen kann und auf mich allein gestellt bin. Wie immer in diesem verfickten leben!“

Sie wollte etwas im Zimmer machen aber ließ es vor Schreck fallen, sie war ganz außer sich, sie war fast schon am Heulen.

Ich: „Hey jetzt warte mal okay, es tut mir leid ich habe nicht nachgedacht. Ich habe nur heute schon mal so eine Nachricht bekommen und bin verwirrt.“ Alle nur Sex im Kopf Pornogeschichte 03

Cara: „Ja du fickst dich wahrscheinlich durch die ganze Weltgeschichte!“

Ich: „Danke, danke, dass du mich verurteilst ohne zu wissen wie es wirklich ist“

Ich griff nach ihrem arm und zog sie zu mir. Sie tat zwar nach außen hin so hart, aber sie war innerlich zerstört, ihre Tränen konnte sie kaum zurück halten.

Ich: „Komm her setz dich und beruhig dich, sprich mit mir“
Cara: „Was gibt es denn da zu besprechen? Du hast mich gefickt, in mir abgespritzt, ich habe nicht verhütet..“

Ich: „Ich verstehe dass du sauer und verwirrt bist, aber genauso verwirrt bin ich auch, aber jetzt komm mal runter“

Cara sah mich jetzt an, sie wirkte, als wären gerade Zehn Pferde über sie getrampelt. Wieder tat sie mir so leid. Aber schön war die kleine schon.

Ich: „Pass auf, ich bin niemand der Weg läuft vor seinen Problemen. Und ich kann nicht mit ansehen, wie es dich innerlich zerfrisst. Aber sag mir jetzt nur eins, hat es dir wenigstens gefallen?“

Cara: „Ja, was soll ich sagen, es war halt mein erstes Mal. Im Ganzen gesehen, war es schon sehr schön, aber wenn ich jetzt schwanger bin, ich werde es bereuen und wie… meine Familie wird mir den Kopf abreißen! Und abtreiben darf ich auch nicht…“

Ich legte meine Hand jetzt um sie und versuchte sie erst einmal zu beruhigen.

Ich: „Komm schon, wer sagt denn das du schwanger bist, so schnell geht das auch nicht. Warte doch jetzt erst mal ab.“

Cara: „Ja du hast schon irgendwie recht. Darf ich dich was fragen?“

Ich: „Ja?“ ich war gewundert und sah sie an.

Cara: „Würdest du, ich meine falls ich wirklich schwanger wäre. Ich meine könntest du dir vorstellen, mit mir zusammen zu sein?“

Wieder sah ich sie nur verwirrt an.

Cara: „Ach fuck ey, was frage ich überhaupt. War alles nur Zeitverschwendung ich werde jetzt gehen“

Sie stand auf und wollte einfach davon laufen. Doch ich hielt ihren Arm fest, sie sah zu mir runter und sah mich erschrocken an.

Ich: „Ja! Das kann ich“ Alle nur Sex im Kopf Pornogeschichte 03

Sie drehte sich jetzt ruckartig mit dem Gesicht ganz zu mir um.

Cara: „Was, ich meine..?“ sie hatte drei dicke Fragezeichen im Gesicht stehen.

Ich: „Ja, ich kann mir vorstellen mit dir zusammen zu sein. Aber..“

Cara: „Aber was?!!“ kaum es aus ihr geschossen.

Ich: „Aber mir ist egal ob du dabei Schwanger wärst oder nicht“

Cara: „Was soll das heißen? Sorry ich bin jetzt wirklich verwirrt“

Ich: „Wenn du Schwanger bist, werde ich alles hinnehmen wie es ist, dann würde ich mit dir zusammen sein, mit dir zusammen mit deinen Eltern reden und dich unterstützen!“

Cara viel ein Stein vom Herzen, sie lächelte und war froh, nein sie sprang schon fast vor Glück.

Cara: „Und du redest das auch nicht nur so vor dir hin, um dich aus der Situation zu retten?“

Ich: „Nein. Und wenn du willst Cara, ich habe derzeit keine Freundin, können wir uns das Warten auch ersparen, ich denke das wäre auch für dich leichter, als wenn du einfach gleich zur Tür raus gehst und dich Morgen fragst ob ich nicht doch nur Rede. Was denkst du?“

Cara: „Ich habe mich scheinbar wirklich in dir geirrt. Und Ja, ja lass uns zusammen sein. Um ehrlich zu sein habe ich mich sogar richtig in dich verguckt, schon als du damals hier rein kamst. Ich war oft hier und habe dich dort liegen sehen“

Ich: „Aber Cara ich muss dir auch was anderes sagen, das gehört einfach zu mir und ich kann dir nicht versprechen, dass ich es lassen kann. Und bevor ich dich betrüge und du es hinterher erfährst, will ich die Karten gleich auf den Tisch legen“

Cara: „Ich verstehe schon, du meinst den Sex zwischen Nicki und dir?“

Ich: „Ja Cara, und nicht nur dass, da ist einiges mehr was ich dir erzählen muss“

Cara: „Also mit deiner Cousine, das kann ich akzeptieren aber.. Nein ich lasse dich jetzt einfach ausreden. Erzähl es mir einfach, du warst auch so Fair uns hast mir zugehört, das gehört ja auch zu einer Beziehung dazu“ sie sagte es so ernst, aber trotzdem freute ich mich irgendwie.

„Das Ganze hat vor fast einem Jahr angefangen, damals sollte ich auf meine Cousinen aufpassen oder eher sie beschützen, als sie für ein paar Tage alleine waren. Auf jeden Fall führte eins zum anderen und es kam so weit, dass ich in dieser Nacht mit einer Nachbarin Sex hatte, diese tut aber jetzt nichts zur Sache, das war einmalig. Aber meine Cousine hatte irgendwann plötzlich meinen Penis im Mund und so fing das alles an. Ihre Schwester bekam das mit und ja, ich habe auch mit ihr geschlafen.

Und das ging einige Zeit lang so. Und ich kann nicht versprechen es zu lassen. Und da ist noch was, aber vorher muss ich wissen, ob es für dich okay wäre, wenn ich weiterhin Sex mit den beiden bzw. mit Nicki hätte, Tamara hat ja jetzt einen Freund“ Alle nur Sex im Kopf Pornogeschichte 03

Cara: „Das ist schon ziemlich heftig zu hören und sicherlich nicht so leicht zu verarbeiten auf einmal. Aber ich meine, das war vor uns und gehört dazu, gehört zu dir. Nur du musst mir versprechen es mit nicht noch einer anderen Frau zu tun. Also ich meine jetzt mit Frauen außerhalb deiner Familie. Und du musst mir erzählen was da noch alles ist !“

Ich: „Gut das lässt sich einrichten. Was wäre wenn ich Sex mit meiner Tante, also ich habe das jetzt nicht vor oder so, aber was wäre wenn es passiert? Wenn ich Sex mit meiner Tante hätte oder jemand anders in der Familie?“

Cara: „Marvin, das ist schon ziemlich pervers und ich hoffe dass es nicht so kommt, aber bitte nichts darüber hinaus! Sonst würde es mich umbringen! Also meine Angst wäre bei anderen Frauen, dass du es nicht wegen dem Sex machst sondern, dass du mich vielleicht wegen einer anderen Verlassen würdest“

Ich: „Gut, gut das ich mit dir darüber offen reden kann“

Cara: „Aber Marvin, ich muss die nachher auch noch etwas über mich erzählen. Jetzt sag mir erst mal, was da noch ist“

Ich: „Ich habe das selber erst erfahren und weiß noch nicht wie ich damit umgehen soll. Ich mache es kurz. Tamara ist von mir schwanger“

Cara: „Oh Fuck, Tamara war deine Cousine oder?“

Ich: „Ja“

Cara: „Oh man, jetzt verstehe ich einiges. Aber wenn du sie geschwängert hast, würde das heißen, dass die Wahrscheinlichkeit steigt, das ich Schwanger bin!“

Ich: „Ja, wer weiß so was schon. Ich weiß auch nicht wie ich damit umgehen soll, aber sie hat ein Freund, er weiß das es nicht von ihr ist, aber sie scheinen sich sehr zu lieben, darum mache ich mir nicht so Sorgen“

Cara: „Marvin, aber wie ich bereits sagte, meine Familie ist sehr gläubig. Sie werden darauf bestehen, falls es so ist, dass wir heiraten.“

Ich: „Welchen glauben haben deine Eltern?“

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Cara: „Sie sind Christen, aber nicht so, wie du sie vielleicht kennst. Meine Eltern sind sehr viel strenger und haben noch einen sehr alten glauben, wie man ihn heute, wie ich bereits sagte nicht mehr so kennt“

Ich: „Ich verstehe“

Cara: „Gut. Also wäre es für dich vorstellbar?“

Ich: „Das hört sich schon fast wie ein Antrag an und geht alles sehr schnell. Aber warten wir es erst mal alles ab. Ich werde aber zu dem stehen was ich getan habe oder tue, also werde ich auch nicht nein sagen“

Cara: „Marvin, du machst mich wirklich sehr glücklich heute! Ich wünsche schon fast, dass ich schwanger wäre“

„Na toll“ ging es mir durch den Kopf. „Das geht mir aber doch sehr schnell“.

Ich: „So und jetzt erzähl mir das du zu beichten hast!“

Cara: „Ja, jetzt nach all dem was du raus gelassen hast, ist das auch etwas leichter. Aber auch nur etwas!“

Caras Inzestbeichte

(Aus der Sicht von Caras Charakter geschrieben)

„Marvin, wie gesagt, es wird nicht so leicht für mich.

Von: Anton

Alle nur Sex im Kopf Pornogeschichte 04

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