Alle nur Sex im Kopf Pornogeschichte 04

Alle nur Sex im Kopf Pornogeschichte 04 :

Das Ganze ist schon eine Weile her, aber ich war mit meinen beiden Brüdern allein zuhause, meine Brüder kamen mit Alkohol an und ich war so dumm, naiv und so neugierige zugleich.

Den Alkohol ließen wir erst einmal stehen, wir waren allein Zuhause, meine Eltern waren meine Oma besuchen. Die beiden schienen es schon immer auf meinen Körper abgesehen zu haben, sie taten es zwar nur heimlich, aber sie standen sehr auf mich und zwar beide.

Ich ließ mich schon öfter einiges von den beiden gefallen, aber wenn ich ganz ehrlich bin machte es mich auch an. So ein paar perverse Gedanken hatte ich auch schon immer.“

„Angefangen hatte das ganze vier Wochen vor dieser Nacht. Ich kam damals nach dem Sport Unterricht von der Schule wieder und war nass geschwitzt, in der Schule wollte ich nicht duschen, also tat ich es immer zuhause. Ich war allein und habe noch niemanden zuhause erwartet und hüpfte schnell unter die Dusche, ich vergaß dabei wohl ab zu schließen. Ich höre beim Duschen gerne Musik und so hörte ich nicht viel von dem, was um mich herum passierte.

Alle nur Sex im Kopf Pornogeschichte 04

Der Ältere meiner beiden Brüder kam nach Hause und rief, dass er wieder da sei, ich hörte natürlich nichts unter der Dusche und war ganz auf die Musik konzentriert. Mein Bruder kam einfach die Treppe hoch und hörte mich duschen. Zu seinem Glück sah er, dass die Tür offen stand und kam rein. Er beobachtete mich ganz genau und ich bekam von alle dem nichts mit. Ich stand mit dem Gesicht zur Wand und die Fenster von der Dusche waren nicht sehr beschlagen, er konnte also gut auf meine Brüste und meinen Hintern sehen.

Ich Seifte mir gerade die Brüste ein als ich ihn oben im Spiegel in meinen Augenwinkeln sah, ich erschrak erst leicht und wollte mich zu ihm drehen und ihn anschreien, aber er sah in dem Moment wo ich so erschrak zu Boden und bekam es nicht mit, zudem fummelte er sich durch den Stoff seiner Hose an seinem Sack rum. Ich war neugierig und wollte sehen, wie weit er gehen würde, also tat ich so als hätte ich ihn nicht bemerkt. Meine Nippel wurden richtig hart, was ihm natürlich nicht entging.

Die Sau holte sogar seinen Schwanz raus und fing an ihn leicht zu wichsen. Er fühlte sich unbeobachtet und machte heimlich weiter. Er versteckte sich zwar jetzt etwas in einer Ecke vom Badezimmer, doch da konnte ihn auch noch sehr gut sehen. Ich knetete mir meine Brüste und wollte ihm genauso eine Show zeigen.

Er starrte natürlich dabei ganz genau auf meine Brüste, wie ich da halb zur Wand stehe und sie knete, ich fing sogar an, an meinen Nippeln zu lecken. Wenig später drehte ich mich dann zu ihm aber ließ meine Blick auf meinen Körper gerichtet, ich massierte mir vor ihm meine rasierte Muschi und drang immer wieder mit meinen Fingern, durch meine Schamlippen. Alle nur Sex im Kopf Pornogeschichte 04

Ich merkte dass es für ihn unangenehm war, dass ich mit meinem Körper ihm entgegen stand und ihn fast erwischen musste, aber ich drehte mich schnell wieder um und präsentierte ihm meinen Arsch.

In meinen Augenwinkeln konnte ich ihn jetzt durch den kleinen Spiegel in der Dusche wieder gut erkennen, eigentlich war es mehr ein Seifenhalter mit einem kleinen Spiegel daran. Ich war jetzt richtig feucht, wie ich ihn da mit seinem Schwanz spielen sah. Wir er mich, seine eigene Schwester beobachtet hat und sich dabei wichste. Ich beugte mich jetzt vorne über, so das er mir zwischen die Beine sehen konnte, und massierte meine Muschi von hinten. Er kam jetzt ganz nah zur Dusche uns sah sich meine Möse ganz genau an.

Vorgestellt wie es wäre, wenn er jetzt einfach reinkäme und mich rammeln würde, habe ich schon. Zum einen war es mein Bruder, zum anderen hatte ich aber fast noch nie einen Porno oder sonst was gesehen. Meine Eltern waren da einfach zu streng. Und so stieg über die Jahre die Lust in mir immer höher.

Doch wir wurden unterbrochen, die Musik wurde leiser und mein Vater kam nach Hause. Mein Bruder bekam natürlich gleich Panik, packte seinen Schwanz ein, machte die Tür von außen zu und verschwand in seinem Zimmer. Auch ich war fertig mit duschen, ich wollte mich zwar am liebsten selber mit meinen Fingern ficken, aber es wurde mir dann doch etwas unangenehm.

Ich stieg also aus der Dusche und drehte das Wasser ab. Ich hatte noch nicht ganz das Handtuch in der Hand, da platzte auch schon mein Vater rein, er hatte es sehr eilig und sah mich nicht sofort. Doch dann stand er direkt vor mir uns sah mir auf die Brüste. Ich sah zu ihm hoch und fing an zu schreien. Er lief natürlich schnell raus und rief, dass es ihm Leid täte.

In mir stieg natürlich die Lust noch höher. Und ich konnte auch eine Woche später nicht anders als die Tür offen stehen zu lassen. Und da passierte es, meine Brüder standen als ich am Duschen war plötzlich beide dort und beobachteten mich. Ich drehte mich jedoch um und sah sie.

„Ihr Schweine was macht ihr hier?“ Dabei hielt ich mir die Hände vor die Brüste.

„Willst du uns sagen, das die Tür nur ganz zufällig offen Stand?“ schrie mein kleiner Bruder, der sich schon was mehr traute“

„Was? Raus hier aber schnell“ Alle nur Sex im Kopf Pornogeschichte 04

„Du kannst mich mal! Du kleine Lustgeile schlampe!“ er zog seine Klamotten aus und stand nackt vor der Dusche. Mein großer Bruder schloss inzwischen die Tür ab.

„Du willst wohl dass wir dich hier begaffen und du dich dabei geil fühlen kannst was? Los sag das es so ist!“

Ich sah die beiden aber nur an und brachte kein Wort raus. Mein kleiner Bruder riss dann die Tür der Dusche auf und kam zu mir rein. Er fasste mir an den hintern und meinte „los lass mich deine Brüste anfassen!“. „Nein! Raus hier!“ erwiderte ich.

„Los oder ich fass deine Muschi an und entjungfere dich mit meinen Fingern!“

„Bist du bekloppt! Ich bin deine Schwester!“ schrie ich, soweit wollte ich wirklich nicht gehen.

„Scheiß egal wer du bist!“ er fasste mir einfach zwischen meine Schamlippen mit einer Hand und massiert sie ein wenig.

„Ahhhh“ Stöhne ich und bekam eine Gänsehaut.

„Ist ja schon gut, aber nur gucken wehe du machst mehr!“ schrie ich und ließ meine Brüste los.

Erst sah er sie nur an, doch dann fasste er zu, er stand mittlerweile hinter mir und knetete meine Brüste durch. Ich spürte seinen mittlerweile extrem steifen und langen Penis an meinem Hintern. Er drückte mich dann gegen das Fenster der Dusch und meine Brüste pressten sich dagegen. Für meinen Großen Bruder musste das einfach ein geiler Anblick gewesen sein. Er holte seinen Schwanz raus, sah zu und wichste ihn sich.

Mein kleiner Bruder drückte mich rüber zur Tür und dann mit dem Kopf nach unten, ich war gebeugt vor ihm. Er nahm sein Schwanz und drückte ihn an meine Schamlippen und ließ seinen Penis ein paar Mal durch fahren. Aber er wollte mich nur heiß machen.

„So und jetzt ficke ich dich!“ schrie er.

„Nein! Nein! Neeeein!“ schrie ich ganz laut. „Ich bin deine Schwester, du kannst nicht deine eigene Schwester ficken! Das ist verboten!

„Halts maul!“ schrie er und drückte seine Eichel gegen mein Loch.

„Lass es, lass sie in Ruhe, du gehst zu weit!“ schrie mein großer Bruder aber rührte sich kein Stück.

„Okay, aber nur wenn du wirklich noch Jungfrau bist! Sag es, sag das du noch Jungfrau bist oder ich ficke dich jetzt!“ Alle nur Sex im Kopf Pornogeschichte 04

„JAAA JAAA!! Ich bin noch Jungfrau! Lass mich, lass mich in Ruhe!“

Er nahm sein Penis von meiner Muschi weg aber drückte mich noch weiter runter. Dann legte er seinen Schwanz auf meinen Hintern und fuhr mit ihm durch meine Arschbacken. Er presste sie zusammen und fuhr mit der Unterseite seines Schwanzes immer wieder hindurch.

Ich muss zugeben, es war ein geiles Gefühl und am liebsten hätte ich mich ficken lassen, aber das ging einfach zu weit. Schließlich war es mein Bruder. Doch er benutzte mich trotzdem. Schließlich wurde er immer lauter und fing an zu stöhnen und da kam es ihm auch schon. Seine Sahne lief über meinen Hintern und ein Teil an meinem Rücken runter. Er nahm die Dusche und machte sich und dann mich sauber. Anschließend ging er aus der Dusche und meinte zu meinem Großen Bruder „so du bist dran, ausziehen“.

Mein Großer Bruder zog sich jetzt aus und wollte ebenfalls in die Dusche kommen da meinte ich „Nein! Stop! Halt! Okay ihr müsst mir ein versprechen, wenn er dasselbe mache darf wie du gerade, ich lass ihn machen, aber nur unter einer Bedingung!“

„Und die wäre?“ fragten beide.

„Also du darfst mich anfassen, meine Brüste massieren, meine Muschi anfassen und deinen Schwanz an meinen Hintern reiben, aber das war es dann auch und das hier passiert nie wieder! Und du reibst deinen Penis nicht an meiner Muschi oder sonst was in die Richtung!“ schrie ich und war von mir selber angewidert.

„Ja gut“ willigten sie ein.

Mein Bruder stieg zu mir in die Dusche und befummelte mich. Erst fasste er meine Muschi an, dann knetete er meine Brüste und dann meinte er plötzlich „So und deine Nippel lecken darf ich auch!“

„Nein bitte!“ schrie ich.

„Er hat sie auch kurz geleckt, also gleiches Recht für alle!“ schrie er nur.

„Okay, aber das war es dann! Danach kommt so was nie wieder vor verstanden!“ doch bevor ich ausreden konnte, leckte er schon meine Nippel. Mein kleiner Bruder kam auch wieder in die Dusche und meinte „ich will sie auch noch mal lecken, sonst ist das unfair!“

Ich schwieg einfach nur und ließ zu, dass beide meine Nippel leckten. Die Nippel ihrer Schwester. Meinen Gefühlen musste ich jetzt einfach freien Lauf lassen und stöhnte dabei, ich ließ es zu und schloss kurz die Augen. Mein kleiner Bruder griff die Gelegenheit, kniete sich zwischen meine Beine und fing an mich zu lecken. Ich ließ ihn einfach machen und tat so als würde ich es nicht merken. Ich zuckte am ganzen Körper und ein gewaltiger Orgasmus durchschoss mich.

„OHHH JAA, OHHH NEIN!!! NEIN AUF HÖREN!!!“ schrie ich ganz laut und trat meinen Bruder aus der Dusche. Er zog mich dabei nach vorne und mein großer Bruder trat hinter mich, drückte meine Arschbacken zusammen und fickte hin durch. Auch er kam sehr schnell und spritzte mir alles auf den Rücken. Alle nur Sex im Kopf Pornogeschichte 04

Ich tat so als würde ich heulen und schmiss die beiden raus. Anschließend schloss ich die Tür und duschte weiter. Ich muss mich einfach Selbstbefriedigung, das war zu geil für mich.“

Reichen tat es den beiden Aber noch lange nicht, und so kam der Abend. Wir spielen erst eine Weile lang Playstation, irgendein Sport spiel wie bei der Wii, was die beiden natürlich ausnutzen und sich dicht an mich ran stellten. Ich spielte das Spiel aber mit und ein bisschen doof tat ich auch. Doch dann kam der Alkohol ins Spiel und ich war so naiv zu glauben, dass ich nicht so schnell besoffen werde.

Aber ich wurde es und wenig später saß ich Nackt auf dem Sofa und meine beiden Brüder nackt neben mir.

Mein großer Bruder meinte „Cara, sie sind hier in einem Krankenhaus, ihnen ist schon klar, dass ich sie da unten jetzt lecken muss?“

„Jaja Doktor“ machen sie nur, das ist ja ihr Job, antwortete ich und war mir nicht bewusst was wirklich geschah.

Mein kleiner Bruder war etwas schlauer „Hallo, und ich bin hier der Chefarzt, alles hört hier auf meinen Befehl!“

„Jaja, her Chefarzt“ sprach ich vor mir hin. Die beiden nahmen mich einfach und haben mich hoch:

„Wir müssen sie in ein anderen Bett bringen, sie haben sich den Kopf gestoßen und brauchen jetzt viel Ruhe“ meinte mein kleiner Bruder.

Sie nahmen mich beide und brachten mich einfach in ihr Bett, lagen mich hin, spreizten meine Beine und fingen mich an zu lecken.

„Wa… was wird denn das hier?“ fragte ich.

„Das gehört alles zur Behandlung“ dabei lagen beide unten am Bett und leckten mich abwechselnd einfach in Ruhe durch. Ich bekam nicht viel mit, aber sie nutzen mich völlig aus, leckten meine Nippel, meine Muschi und hatten ihren Spaß.

Mit der Zeit kam ich leicht wieder zu mir und verstand was die beiden Taten, aber ich war noch zu benommen etwas zu unternehmen.

„So wir werden ihnen jetzt einen Penis in den Mund legen, keine Angst der ist nur aus Plastik, da müssen sie jetzt dran saugen und lecken, und sich vorstellen es wäre ein echter. Damit wollen wir ihre Reaktionen testen“ sprach mein kleiner Bruder.

Ehe ich mich versah, steckte auch schon sein Schwanz in meinem Mund und ich blies ihn. Als mir bewusst wurde was hier gerade wirklich passiert, dachte ich mir: „Jetzt ist auch alles egal, jetzt kann ich beiden einen blasen“ also tat ich es auch.

„Herr Chefarzt, mir reicht einer leider nicht mehr, ich glaube meine Reaktionen sind gut, ich brauche jetzt aber noch einen“.

Mein großer Bruder lächelte mir mitten ins Gesicht und kurz später saß ich auf dem Bett und verwöhnte die beiden. Erst kam mein kleiner Bruder und flutete mein Gesicht mit seinem Samen, vieles davon schluckte ich versehentlich. Alle nur Sex im Kopf Pornogeschichte 04

Dann reichte es mir aber einfach und ich schrie: „Hey was macht ihr hier mit mir! Ich bin eure Schwester!“ und versuchte sie weg zu drücken, aber ich war zu schwach.

„Halt die kleine Fotze mal fest ich will ihre Muschi jetzt vollspritzen!“

Mein kleiner Bruder setzte sich über mich und hielt mich fest. Mein großer Bruder wichste sich jetzt weiter selber, er zog meine Schamlippen, soweit es eben ging auseinander und Spritzte meine ganze Muschi voll. Es war schon ein geiles Gefühl, so eine wärme an meiner Muschi zu fühlen, aber ich hatte Angst, dass etwas rein läuft. Natürlich ging das nicht, aber ich war in Panik, ich stieß die Beiden weg und rannte zur Dusche. Dort wusch ich mein Gesicht und spülte sein Sperma von meiner Muschi ab.

Am nächsten Morgen knöpfte ich mir beide vor und sagte ihnen, wenn sie mich nur noch einmal irgendwie anfassen oder mir zu nahe kommen werde ich alles erzählen. Und seit dem, ist nie wieder etwas vorgefallen.

Ich: „Oh man, dann kann man ja fast schon sagen sie haben dich vergewaltigt?“

Cara: „Mmmmm ich sehe das nicht ganz so schlimm, irgendwo wollte ich es ja auch, nur ich wollte nicht so weit gehen, mit lecken und blasen. Aber wenn ich ehrlich bin, hat mir das Sperma sogar geschmeckt. Seitdem verdränge ich aber alles was mit Sex zu tun hat“.

Ich: „Deshalb warst du auch so schüchtern oder bist es immer?“

Cara: „Ja Marvin, aber ich bin froh dich hier kennen gelernt zu haben. Vielleicht hat dein Unfall nach all dem ja etwas Gutes“

Ich: „So habe ich es noch gar nicht gesehen“

Cara: „Also sind wir jetzt zusammen ja?“

Ich: „Ja wieso nicht, ich mag dich sehr gern. Ehrlich gesagt konnte ich mein Glück letztens nicht fassen, als ich mit dir geschlafen habe und deshalb ist mir jetzt auch egal was passiert!“

Cara: „Ein komisches Kompliment, ziemlich versaut irgendwie, aber danke“ lächelte sie mir zu.

Cara: „Ahhh scheiße, ich habe ganz vergessen das ich noch Arbeite!! Ich muss jetzt weg tut mir leid!“

Und schon verschwand sie auch schon.

„Fuck, wie doof bin ich eigentlich, sie ohne Kondom zu ficken und nicht mal zu fragen ob sie verhütet, was ist wenn sie auch Schwanger ist? Dann habe ich zwei Kinder!!“ ging es mir durch den Kopf.

Natürlich wurde mir das alles erst sehr langsam bewusst, zum einen hoffte ich, dass sie nicht schwanger ist, zum anderen wusste ich aber, falls doch werde ich mich wirklich um sie kümmern, aber heiraten und alles, das war mir doch alles zu viel.

So wurde der Aufenthalt im Krankenhaus noch unerträglicher, ich musste hier langsam echt raus.

Der letzte Tag im Krankenhaus

Ich wachte recht spät auf, die Schwestern ließen mich heute einfach mal schlafen. Es war recht ungewöhnlich aber mir war es egal. Ich ging einfach alleine in die Cafeteria, gegen die Empfehlung von meinem Arzt und musste einfach etwas anderes sehen. Ich zog mich natürlich vorher halbwegs passend an.

Aber es waren nicht viele Leute da, nur ein paar alte Ehepaare, eine Familie und ein Mädchen ungefähr in meinem Alter an einem Tisch. Ich setzte mich nicht weit weg von ihr, an den Tisch neben ihr.

„Hey Marvin bist du das?“ fragte sie. Alle nur Sex im Kopf Pornogeschichte 04

I: „ähm Ja hi“ ich war verwirrt, wer war sie? Erst jetzt sah ich sie mir genauer an.

„Ich bin Lisa, die Schwester von Thomas, hast du mich schon vergessen?“

I: „Ach ha.. hi, richtig. Tut mir Leid ich habe dich gar nicht erkannt“

L: „Und du, was tust du hier? Besuchst du jemanden?“

I: „Nein ehrlich gesagt, bin ich hier Patient“

L: „Was?, wieso das denn?“

I: „Hast du nichts von dem Unfall gehört?“

L: „Ja doch, aber das ist schon ein halbes Jahr her?“

Ich rückte neben sie.

I: „Ja Richtig, aber du hast wohl nicht gehört das ich im Koma lag?“

L: „Oh nein! Das wusste ich ja gar nicht! Und dir geht es jetzt wieder besser?“

I: „Ach na klar, aber es ist schon heftig so zu erfahren das ich schon ein halbes Jahr im Koma lag“

L: „Wenn ich das gewusst hätte, ich hätte dich ganz bestimmt besucht, wie lange bist du denn noch hier?“

I: „Nur noch heute, morgen früh werde ich entlassen“

L: „Das ist mal eine gute Neuigkeit, ich bin hier wegen meiner Tante, sie bekommt ein Kind. Meine Familie ist oben, ich war schon so lange hier. Aber ich muss einfach mal was essen und zu Kräften kommen“

I: „Oh ein Kind?“ ich bekam richtige Panik und mir wurde schlecht. Ich dachte jetzt an Tamara und Cara und daran das aus einem vielleicht bald 2 Kinder werden.

L: „Wie was ist denn los? Hast du ein geist gesehen?“

I: „Aa.. ach nein! Es bekommen nur so viele Kinder zurzeit“

L: „Ja da sagst du etwas, wir haben ein Richtigen Babyboom dieses Jahr. Sind wohl fruchtbare Zeiten“ lachte sie. Aber das Lachen verging mir inzwischen.

I: „Und wie geht es deinem Bruder?“

L: „Ach gut wie immer“ Alle nur Sex im Kopf Pornogeschichte 04

I: „Wie kommt es denn das du und Nicki euch nicht mehr seht?“

L: „Ach du wir wollten ja in den Urlaub mit euch, aber mein Opa ist gestorben und wir mussten von hier weg ziehen“

I: „Ja okay, das verstehe ich. Tut mir leid!“

L: „Und wie geht es Nicki so?“

I: „Sie ist versaut wie immer“

L: „Hahaha.. ich kann mich noch gut an letztes Jahr erinnert“ zwinkerte sie mir zu.

I: „Ähhh ja, ich auch und auch an Larissa“ grinste ich zurück.

Lisa kam mir jetzt näher und flüsterte mir zu: „Du wenn ich ganz ehrlich bin, ich hätte auch gern mal mit dir, na du weißt schon. Vielleicht können wir den Abend ja irgendwann wiederholen“

I: „Versteh mich nicht falsch Lisa, aber ich habe jetzt eine Freundin und auch wenn ich Lust auf dich hätte, ich muss leider ablehnen“

L: „Ahh gut, tut mir leid gefragt zu haben“

I: „Du kannst mir ja deine Nummer geben und wir bleiben im Kontakt, aber ich kann dir nichts versprechen. Fremd gehen will ich nicht“

L: „Ist schon in Ordnung, ich muss jetzt aber auch wieder hoch“

I: „Ich begleite dich gerne, ich muss auch in die Richtung“

Wir aßen noch schnell zu Ende und gingen hoch. Auf dem Weg nach oben brach ich dann zusammen, der Arzt hatte leider Recht, plötzlich konnte ich nicht mehr richtig laufen.

Ich fiel ihr in die Arme und dabei verschob sich ein wenig ihr Kleid, sie trug kein BH drunter und ich landete auf ihr. Wie ich so oft auf Frauen falle in meinem Leben. Ich landete auf ihren Brüsten mit meinem Gesicht.

L: „Du hast es dir aber schnell anders überlegt was?“

I: „Ahh fuck, nein ich darf eigentlich nicht alleine irgendwo hin, ich habe Probleme mit meinen Muskeln weil ich so lange im Koma lag und auch beim Unfall wohl irgendwas meinen Rücken getroffen hat“

Sie wollte mir aufhelfen, aber es ging nicht sie musste ein paar Schwestern rufen. Sie kamen auch wenig später und eine davon war Cara.

Cara: „Ach du scheiße was ist denn hier passiert?“

L: „Er ist plötzlich einfach zusammen gebrochen“

Cara: „Marvin? Geht es dir gut?“ fragte sie und versuchte mir ebenfalls hoch zu helfen.

Die Schwester brachte mich dann wieder auf mein Zimmer. Cara blieb erst mal bei mir.

C: „Was machst du auch nur für Sachen?“

Der Arzt kam rein und meinte gleich: „Da haben wir ja unseren Ausreißer“

C: „Ausreißer?“ Alle nur Sex im Kopf Pornogeschichte 04

Arzt: „Ja er sollte eigentlich nicht alleine gehen“

C: „Was wieso das denn?“

Arzt: „Ich bewundere ja ihre Arbeit Cara, wie sie sich um die Patienten Sorgen, aber das ist nicht ihr Bereich, darüber brauchen sie nicht Bescheid wissen“

I: „Ist schon in Ordnung ich kenne sie, sie kann das ruhig alles hören“

Arzt: „Na wenn das so ist“

Plötzlich kamen meine Cousinen rein gestürmt.

Nicki: „Marvin was ist passiert?“

Arzt: „Okey dann sage ich es jetzt für alle. Wir müssen Marvin wohl noch länger hier behalten, er darf unter diesen Umständen nicht unbeaufsichtigt bleiben“

I: „Ich dachte ich könnte entlassen werden?“

Arzt: „Eigentlich könnten sie das auch, aber als ihr Arzt kann ich das nicht verantworten, sie dürfen auf keinen Fall alleine bleiben“

„Fuck, verdammte scheiße jetzt muss ich noch länger hier bleiben!“ dachte ich mir.

C: „Und wenn sich jemand um ihn kümmert der immer da ist?“

Arzt: „Das wäre etwas anderes, aber bisher haben wir da niemanden“

C: „Also ich könnte mich Morgens um ihn kümmern, je nachdem wie ich Zeit habe“

Arzt: „Das reicht leider nicht“

N: „Also er wohnt ja jetzt bei uns, ich würde das auch machen, meine Mutter ist auch sehr lang zuhause, also da ist eigentlich kein Problem“

Arzt: „Gehen würde es vielleicht, aber dann nur mit Rollstuhl“

I: „Ja das ist kein Problem denke ich“

Arzt: „Also gut dann werde ich das so veranlassen. Aber bleiben sie bitte heute im Bett liegen“

C: „Ich werde dafür sorgen das er hier bleibt“

Arzt: „Gut, dann sehen wir uns morgen noch mal“

Und da ging er auch wieder. Alle nur Sex im Kopf Pornogeschichte 04

T: „Ich habe mir schon sorgen gemacht, aber da es dir gut geht und Nicki und Cara hier sind, werde ich jetzt wieder gehen“

C: „Setze dich doch erst mal Tamara, du kannst so viel Stress nicht gebrauchen, dass du gleich wieder los rennst“

I: „Ja da hat sie recht“

T: „Na gut. Aber was anderes, woher kennt ihr euch eigentlich? Bist du nicht eine Freundin von Nina?“

C: „Ja, Nicki hat uns, uns vorgestellt“

N: „Ja das kannst du wohl laut sagen“

I: „Kann ich offen reden Cara, jetzt wo wir alle allein sind?“

C: „Mmmm ja gut, ich weiß ja auch alles über die beiden“

T: „Alles?“

I: „Ja Tamara ich habe es ihr erzählt. Cara und ich sind jetzt zusammen“

N: „Waas? Wie ihr seid zusammen?“

C: „Ja das stimmt“

T: „Na wenn das so ist, freue ich mich für euch beiden“

N: „Übrigens war es letztens geil mit dir Cara, ich schmecke deine Muschi immer noch“ zwinkerte sie Cara zu.

T: „Habe ich irgendetwas verpasst?“

Cara und ich wurden Rot.

N: „Ja hast du, Cara hat uns beim Sex erwischt!“

T: „Ihr hattet Sex? Hier im Krankenhaus?“

I: „Ja und Cara wollte mal mitmachen“

C: „Hey das stimmt doch gar nicht“

N: „Ja aber zusehen wolltest du“

T: „Ihr habt es hier zu dritt getrieben? In einem Krankenhaus!? Cara und du bist hier auch noch Schwester?“

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C: „Ich ja, ähm..“ sie war ganz verunsichert.

I: „Hör auf Tamara, was wir zwei so alles gemacht haben ist ja auch nicht richtig“

C: „Richtig gemacht habt ihr es schon“ zwinkerte sie Tamara zu.

N: „Wie was richtig gemacht?“

T: „Ach nichts das verstehst du nicht“ sie lenkte schnell ab. Auch Cara verstand jetzt das Nicki von nichts wusste.

N: „Jetzt wo wir hier alleine sind, wollen wir Marvin nicht etwas verwöhnen?“

C: „Drei Mädels und ein Typ, das kann ja was werden Marvin“

I: „Du hättest nichts dagegen?“

C: „Na ich sagte doch, mit den Frauen aus deiner Familie das geht in Ordnung. Wenn ich dabei bin ist es doch umso besser. Falls Tamara überhaupt mit machen will“

T: „Also Sex nicht tut mir leid. Ich habe ja meinen Freund“

I: „Und wie sieht es mit deiner Schwester aus, würdest du sie lecken für mich?“

T: „Marvin..“

C: „Also ich würde dich auch ran lassen!“

Die drei Mädels diskutierten die ganze Zeit noch weiter, wie es weiter geht erfahrt ihr jedoch erst in Teil 5.

Fortsetzung folgt…

Von: Anton

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