Anale Grande tolle Geschichte

Anale Grande tolle Geschichte :

Paula lernte ich in meiner Schule kennen. Selbstbewußt, sportlich, immer flotte Sprüche, voller Humor und Schlagfertigkeit. Paula spielte lieber Fußball, als mit Puppen, raufte mit den Jungs und hing auch mit ihnen ab. Dann sah ich sie länger nicht mehr. Irgendwann kam sie in meine Stammkneipe, 20 Jahre jung, gerade in der Ausbildung zur Sozialpädagogin an der Uni.

Paula sah ich immer in hautengen Jeans, die so aussahen, als seien sie ihr gewachsen, dazu immer ein T-Shirt und ein buntkariertes Worker-Hemd, diese Flanelldinger, wie man sie bei Männern draußen sehen kann.

Ihre Figur ist durchtrainiert. Sie schafft die 1000 m im Becken in olympiareifer Zeit, läuft (nicht joggt!) 20 km durch Feld, Wald und Flur.

Anale Grande tolle Geschichte

Dabei ist sie aber auch ein optischer Leckerbissen. Ihr Gesicht hat was Verruchtes, Laszives, ihre graublauen Augen immer so einen leichten Schlafzimmerblick. Die blonden Haare immer kurz – ich glaube, sie hat sie nie lang gehabt.
Das Gesicht ebenmäßig, aber mit einem frechen Ausdruck. Volle Naturlippen, die hervorragend küssen können.

Paula ist vom Typ her spontan, wenn sie was will: laß starten, laß machen. Nach Paula drehen sich immer alle Kerle in der Kneipe um. Saufen kann sie wie ein Mann und schon mehrmals hat sie einen von uns unter den Tisch geschickt, während sie stehend noch den Absacker für zu Hause leerte. Ich glaube, vielen Kerlen geht es wie mir: Wenn Paula die Kneipe betritt, wächst mir ein Rohr in der Hose. Zu gerne wollte ich immer mal mit ihr ficken.

Aber Paula hat einen Freund. So ein Typ von der Uni, auf dem Weg zum Doktor in Sozialpädagogik und Sozialethik. Einmal hat sie ihn mitgebracht, dieses blasierte Arschloch, der den ganzen Abend hochnäsig an der Theke hockte und sich an einem Bier festhielt. Meiern (Würfelspiel) kannte er gut, aber nicht die Regeln. Drei Runden gewonnen, eine ausgeben.

Paula war dieser Abend total peinlich, weil wir alle doch so etwas wie Freunde sind für sie. Am Ende der Meierei und der snobistischen Kommentare hat er dann doch einen ausgegeben. Ich hatte dem Wirt schon Bescheid gesagt. Er brachte das starke Bockbier und Mister High Nose bekam einen ordentlichen Schuß 60%igen Rum hinein. Nachdem wir das Bier auf Ex getrunken hatten, kippte Herr Etepetete vom Hocker.

Der Wirt schüttelte den Kopf, rief ein Taxi und wir verfrachteten ihn mit Paulas Hilfe hinein. Sie wollte noch mitfahren, doch ich schüttelte den Kopf. Die beiden lebten zwar zusammen, aber an dem Abend war es ohnehin egal.

Während der Fahrt kotzte der Typ das Taxi voll und am Zielort kam er kaum aus dem Wagen. Die Rechnung für die Reinigung flatterte ihm drei Tage später ins Haus. Sie war gesalzen. Der Taxifahrer hatte den Ausweis eingesehen.

Paula erschien dann ein paar Tage nicht. Nach einer Woche kam sie ziemlich gedrückt herein. Ich ahnte schon was und ließ einen Tisch reservieren, mit Eckbank. Paula heulte ziemlich, es hatte wohl, nachdem ihr Liebster die Welt wieder betreten hatte, ziemlich gestaubt. Dabei fielen wohl ein paar Sätze, die Paula hatten aus dem Hemd springen lassen, denn der Typ erteilte ihr daraufhin Hausverbot. Paula meinte dazu nur, dann solle er sich auch selber ficken, vielleicht brächte das ihm wenigstens was. Sie könne er doch nicht befriedigen.

Paula zog kurzerhand zu einer Freundin. Dann kam nach einer Woche ein Friedensangebot. Es endete mit einem Fiasko im Bett. Sie hielt still, damit er ficken konnte.

Solcherart kam bei unserem Gespräch zum Vorschein. Ich hatte in all den Jahren Paula nie weinen sehen. Egal, wie sehr sie sich weh getan hatte bei den Raufereien oder beim Fußball, sie schluckte das alles herunter, stand wieder auf und machte weiter. Doch an dem Abend war sie nur noch ein Häuflein Elend. Anale Grande tolle Geschichte

Und sie haute sich so einiges hinter die Binde. Da ich wußte, wieviel sie vertrug, machte ich mir keine Sorgen. Aber Paula war mit einem Mal anhänglich und meinte nur, wenn ich wollte, dann könne ich heute Nacht mit ihr anstellen, was ich wollte. Dann knutschten wir auf einmal. Irgendwann ging es dann nach Hause zu mir.

Kaum bei mir angekommen, strippte Paula ihre Sachen runter. Als Letztes flogen BH und Slip in eine Ecke. „So, komm“, meinte sie nur, die Hände in die Hüften gestemmt, „laß uns richtig ficken!“

An der Nummer war nichts Zärtliches. Wenn ich die richtige Partnerin habe, ist der Sex richtig schmutzig. Ich bin dann versaut ohne Ende. In dieser Nacht toppte Paula das noch. Wir fickten uns die Seele aus dem Leib. Ich knallte erst ihre Fotze durch, dann setzte ich irgendwann den Kolben an die Rosette. Und wurde angenehm überrascht. Paula rastete schier aus vor Geilheit.
„Endlich!“ schrie sie, „endlich ein Mann, der mich begreift und versteht! Fick meinen Arsch in Stücke, du perverses Schwein!“

Und das tat ich dann auch. Ohne Gummi, mit reinspritzen, auch in ihre Fotze. Im ständigem Wechsel mal in die Möse und mal in den Arsch. Wir waren wie in einem Rausch und benahmen uns wie Tiere. Dazwischen tranken wir Bier, bis irgendwann das kleine Männchen mit dem großen Zuschlaghammer selbigen fallen ließ. Am nächsten Tag war mir speiübel, ich meldete mich erst einmal krank.

Nach der Kotzerei, zwei Alka Selzer und zwei Bier ging es dann wieder, doch ich ließ mich bis zum Ende der Woche krankschreiben. Magen-Darm. Stimmte ja auch.

Paula war schon weg, als ich aus dem Koma aufwachte. Am Abend stand sie dann vor der Türe, mit einem Dutzend Säcken, Kisten, ihrer HiFi-Anlage und zwei Kästen Bier. „Geh mal runter zum Lastentaxi, da ist noch mehr!“

Paula zog tatsächlich bei mir ein. Groß genug war die Bude, das ging. Sogar ein Zimmer für sie allein war frei, wo wir erstmal alles unterbrachten. Als alles oben war, das Taxi bezahlt, und ihre Anlage aufgestellt, kam sie auf mich zu, schlang ihre Arme um meinen Hals, knutschte mich, daß mir Hören und Sehen verging und befreite mich von meinen Klamotten. Sie selbst trug nur Jeans und T-Shirt ohne Unterwäsche.

Dann bekam ich einen geblasen, wie noch nie vorher. Obwohl am Morgen nur noch heiße Luft gekommen war, stand meiner wie eine Eins. Ich zog ihr die Klamotten aus, betrachtete meine neue Freundin genüßlich. Ich verwöhnte ihre Titten, mit den dicken, hellroten Warzen und leckte sie zum Höhepunkt. Dann drehte sie sich auf alle Viere und spreizte die Beine. Ihre Arschbacken klafften auseinander und ich sah diese schöne Rosette vor mir.

Ohne Vorwarnung drang ich in ihren Hintern ein und sie begann sofort mit Fickbewegungen. Etwa eine halbe Stunde und drei Orgasmen bei ihr später spritzte ich in ihrem Arsch ab. Nach diesem Begrüßungsfick aßen wir eine Kleinigkeit. Ich konnte sie in aller Ruhe anschauen. Diese perfekte Figur, wo alles stimmte, die unglaubliche Libido, die mich regelrecht wahnsinnig macht.

Anale Grande tolle Geschichte

Egal, wie es mir geht, wie hart mein Tag war oder wie beschissen das Klima in der Firma – sobald ich Paula im Arm halte, ist alles vergessen. Wir gehen immer noch gemeinsam in unsere Kneipe, aber inzwischen hat Paula ein paar kleine Änderungen an sich vorgenommen. Sie ist jetzt nicht mehr so betont männlich unterwegs, vielmehr sieht man auch mal einen Lippenstift oder etwas Make Up an ihr.

Und sie besitzt durchaus schöne Kleider und Miniröcke, die sie ebenfalls häufiger trägt. Nur manchmal kommt ihre freche Ader durch. Dann scharwenzelt sie um mich herum, reizt mich bis aufs Blut, damit ich sie wieder so heftig durchknalle, wie am ersten Abend. Und ich darf umgekehrt bei ihr so dreckig und versaut sein beim Sex, wie ich es will. Denn jeder Fick endet mit einem „Anale Grande“.

NETZFUND!!!

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