Anfang des Urlaubs geile Geschichten

Anfang des Urlaubs geile Geschichten :

Es war der erste Abend des Sommerurlaubs. Kurz nach dem Abendessen sagte ich meinen Eltern gute Nacht und ging in mein Zimmer. Ich sah mich zufrieden um. Ich bin nicht daran gewöhnt, in Hotels zu wohnen, und das große Luxuszimmer gefiel mir gut. Das schöne Badezimmer mit beheizbaren Bodenfliesen, das bequeme Sofa, die vielen großen Spiegel, und vor allem das riesige Doppelbett – obwohl es ein Einzelzimmer war.

Dieses Bett würde ich mit meinem Freund, Jon, am nächsten Tag gut ausnutzen. Bis dann aber mußte ich mich ganz allein unterhalten. Ich ging zum größten Wandspiegel und sah mich lächelnd an. Ich bin ein ganz hübsches Mädchen, 1,57m groß, ziemlich schlank, und, wie es Jon sagt, „sehr kurvenreich“. Und streckte meimem Spiegelbild die Zunge heraus. Ich leckte mir verführerisch die Lippen. Ich sah sehr süß und anziehend aus.

Als ich an die perversen, geilen Spiele dachte, die ich vorhatte, wurde mein Gesichtsausdruck so schelmisch und sexy, daß ich mein Spiegelbild fast hätte küssen können. Ich zog mir das T-shirt und den BH aus und betrachtete bewundernd die schönen Brüste. Ich streichelte sie zärtlich. Und die Brustwarzen wurden sofort ganz steif. Ich leckte mir die Finger und streichte mir den Speichel auf die Brüste, besonders auf die Zitzen, die ich auch fest drückte.

Anfang des Urlaubs geile Geschichten

Es fasziniert mich immer, wie das Reiben der Zitzen ein kribelndes Gefühl in der Klitoris auslöst. Als das Gefühl der Wollust wachste, zog ich mir die Jeans aus. Ein nasser Fleck war schon auf meinem weißen Höschen zu sehen, und dieser Anblick machte mich noch schärfer. Ich drehte mich um, um die Form meines festen Pos zu betrachten, und schob eine Hand ins Höschen um die Hinterbacken zu liebkosen.

Die sind Jons „Lieblingskurven“, und ich streichelte sie wie ich es bei ihm gelernt habe – es war eine leichte, langsame Berührung, die mir kleine Lustwellen im ganzen Körper verursachte. Der nasse Fleck auf meinem Höschen verbreitete sich und ich drückte mir den nassen Stoff an den Unterleib und an die Beine. Diese Nässe um meine Schamteile erregte mich sehr. Ich tauchte mir einen Finger in die triefende Fotze, dann streifte mehrmals die Spitze der Klitoris, und atmete immer schneller, als die geilen Gefühle durch meinen ganzen Körper strömten.

Immer wieder kreiselte mein Finger. Ich schob mir einen Finger der anderen Hand in die Fotze, dann einen zweiten. Aber als meine Erregung auf einen Höhepunkt zuging, hielt ich mich zurück. Ich wollte die schöne Erwartung noch verlängern. Ich wollte das Vorspiel noch nicht beenden. Und was ich in diesem Moment hauptsächlich empfand, war den brennenden Wünsch, mich nässer zu machen. Ich hockte vor dem Spiegel und pinkelte.

Es war nur ein paar Tropfen, aber das Hochgefühl wegen der Kühnheit meiner Tat mischte sich mit der Freude am nassen Gefühl zwischen meinen Beinen, und die Kombination überwältigte mich. Ich begann ein herrliches Spiel von abwechselnden Vergnügen; ein paar Sekunden wichsen, dann ein paar Tropfen Pipi machen, dann die Beine und den Unterleib und den Schamhügel mit dem immer nässeren Höschen reiben, dann noch einmal wichsen, usw.

Scließlich bemerkte ich, ein paar Tropfen Pipi waren auf den Teppich gefallen. Es war nicht viel – es würde bald trocknen und unbemerkbar werden – aber ich entschied mich, mein geiles Spiel ein bißchen zu ändern. Ich ging ins Badezimmer und setzte mich aufs Klo, ohne das Höschen auszuziehen. Da machte ich eine schöne Entdeckung: auf der Badezimmertür war ein Spiegel, und wenn ich die Tür offenließ, konnte ich mich auf dem Klo sehen. Ich fing an zu pinkeln. Anfang des Urlaubs geile Geschichten

Das Pipi rieselte im Höschen herum, und ich fühlte es schön warm an der Haut. Als meine Blase leer wurde, war die Hälfte des Höschens völlig durchnäßt. Ich drückte den nassen Stoff an mich, erstens weil mir das Gefühl so gefiel, und zweitens weil ich die Flüssigkeit ein bißchen herauspressen wollte, damit sie nicht triefen sollte. Das nasse Höschen war durchsichtig geworden, und ich eilte zum großen Schlafzimmerspiegel zurück, um mich näher anzusehen.

Ja, die rosa Hinterbacken waren klar durch das Höschen erkennbar. Wenn Jon mich so nur sehen könnte! Schon ein nasses T-shirt genügt, ihn in Erregung zu versetzen. Dieses nasse, durchsichtige, schön duftende Höschen hätte ihn wahnsinnig geil gemacht. Zumindest hoffte ich es. Aber jetzt war ich selbst wahnsinnig geil. Ich konnte keinen Moment länger warten, ich mußte unbedingt zum Orgasmus kommen. Und zog das Höschen aus, ließ es auf einen Couchtisch fallen, warf mich auf das Bett, legte mich auf den Rücken und spreizte die Beine.

Ich schloß die Augen, und stellte mir vor, Jon würde vor mir knien und seinen riesigen Ständer in meine triefende Fotze stecken. Eigentlich war es meine Hand, die tief in mich drang, während die andere Hand meine Klitoris drückte. Ich konzentrierte mich voll und ganz auf die freudige Erregung, die ich in meinem Körper auslöste. Mit genau gezielten Handbewegungen ließ ich diese Erregung zunehmen. Mein ganzer Körper strengte sich an, ich atmete immer schneller, und die Erregung wandelte sich in Ekstase.

Es war einer der schönsten Orgasmen, die ich je erlebt habe. Danach fühlte ich mich total entspannt und sehr wohl. Als ich einschlief, freute ich mich sehr auf den Rest des Urlaubs. Am nächsten Morgen besprachen wir beim Frühstück die Tagespläne. Meine Eltern würden den Vormittag am Strand verbringen und am Nachmittag ein Schloß besichtigen. Ich dagegen war um zehn Uhr mit Jon verabredet. Wir würden im Wald spazierengehen, und später, wenn wir müde waren, würden wir wahrscheinlich in mein Hotelzimmer zurückkommen und Schach spielen oder fernsehen.

Das war natürlich die Zensierte Version meiner Pläne. Manchmal frage ich mich, ob meine Eltern ahnen, daß ich Jon bumse. Aber es macht nichts, vorausgesetzt, daß wir uns nicht dabei erwischen lassen. Solange ich die Rolle einer artigen, verläßlichen, folgsamen Tochter gut spiele, werden sich meine Eltern in mein Liebesleben nicht einmischen. Nach dem Frühstück ging ich in mein Zimmer zurück. Ich betrachtete das Höschen vom Tag davor. Das getrocknete Pipi hat blasse goldene Flecken gebildet, und natürlich roch es. Anfang des Urlaubs geile Geschichten

Ob ich es wagt, dieses Höschen heute zu tragen? Ja, ich mußte es wagen; schon der Gedanke daran erregt mich. Der Geruch war kein Problem – er war nur in der Nähe wahrnehmbar. Ich zog das Höschen an und machte es sofort wieder naß, indem ich darin auf dem Klo pinkelte, genau wie am Abend zuvor. Ich zog einen ziemlich dicken schwarzen Rock an; so bestand keine Gefahr, daß die Nässe durchdringen könnte. Bei dem warmen Wetter brauchte ich glücklicherweise keine Strumpfhose.

Als ich zur Verabredung mit Jon lief, empfand ich ein bißchen Angst. Ob er mir die Perversität übelnehmen würde? Wenn ja, würden wir wohl nicht mehr zusammenbleiben, und es wäre schade, den Rest des Urlaubs allein zu verbringen. Aber wenn Jon bei meinen schmutzigen Spielen mitmachen würde, würde das Leben paradiesisch werden. Es lohnte sich, einen Versuch zu machen. Und ich hatte ein paar Anhaltspunkte endeckt, die mich glauben ließen, es würde klappen.

Wir trafen uns wie verabredet, und küßten uns zärtlich. Jons Zunge streichelte die Innenseite meines Mundes, und verursachte ein leichtes, erotisches Kitzeln. Ich umarmte ihn, und wir schmiegten uns aneinander. Ich spürte, wie Jons Schwanz steif wurde, und ich drückte mich schamlos gegen ihn. Nach ein paar Minuten entschieden wir, den Spaziergang anzufangen. Ja, es stimmt, wir ging tatsächlich im Wald spazieren. Ich ziehe es immer vor, ein bißchen Wahrheit mit meiner Schwindelei zu mischen. Und ich wollte erst zum Hotel zurückkommen, nachdem meine Eltern zur Scloßbesichtingung aufgebrochen sind.

Natürlich machten wir mehrmals halt, um ein bißchen Küsserei und Schmuserei zu genießen. Bei einer dieser Schmusepausen geschah das, worauf ich wartete. Jons hand, die mir das Bein streichelte, gleitete aufwärts bis sie mein feuchtes Höschen erreichte. Ich hielt den Atem an und drückte mir die Daumen, als ich auf seine Reaktion wartete. Mir fiel ein Stein vom Herzen, als er meinen Po drückte und mein Gesicht mehrmals küßte. Lächelnd flüsterte er: „Lisa, du schmutziges kleines Luder! Was hast du da angestellt?“

Ich leckte ihm die Backen und die Nasenspitze, kuschelte mich an ihn, und fragte schelmisch, ob er etwas Schmutziges mit einem kleinen Luder anstellen möchte. Er bejahte mit Begeisterung. Für den Rest des Spaziergangs wäre die gespannte Erwartung fast unerträglich. Endlich kamen wir in meinem Hotelzimmer an. Ich legte auf den Teppich ein großes Plastiktuch, das ich bei einer Eisenwarenhandlung gekauft hatte (es war eigentlich als einstweiliger Schonbezug für Möbel gedacht).

Jon zog sich aus und setzte sich auf dieses Tuch. Ich behielt nur das Höschen an. Ich ging zu Jon und stand über ihm. Er roch begierig an meinem Höschen, und ich fing an zu pinkeln. Das Pipi tropfte ihm auf die Beine, und ich bewegte mich, damit es auch auf den Bauch und schließlich auf den stark erigierten Schwanz fiel. Ich sah an seinem Gesicht, das er in Ekstase geriet. Anfang des Urlaubs geile Geschichten

Er sagte mir später, daß der Duft von Pipi, der Anblick des fleckigen Höschens und der goldenen Flüssigkeit, das Gefühl der Tropfen auf seinen Schwanz und der bloße Gedanke, daß ich da stand und ihn anpißte, sich dermaßen erregend auf ihn auswirkten, daß er fast schon in diesem Moment gekommen wäre. Dann zog ich das Höschen aus und legte mich in die goldene Pfütze. Jetzt war Jon an der Reihe. Er mußte sich zuerst ein bißchen entspannen, aber dann ließ er ein kräftiges Strom von Pipi auf mich fliesen.

Ich „duschte“ gründlich; die Brüste, den Popo, das Arschloch, die Muschi, und zum Schluß die Klitoris. Ich war unglaublich geil, nicht nur weil das Gefühl so schön war, sondern auch weil wir etwas so Unverschämtes gemeinsam anstellten. Ich sah Jons erigierten Schwanz an. Und konnte keinen Moment länger aushalten; ich mußte das süße Ding unbedingt sofort in meiner schmelzenden Muschi spüren. Ich sagte Jon ganz einfach „Fick mich!“. Als er seinen Schwanz in mich steckte kamen wir fast sofort.

Der Orgasmus war wie eine Explosion; wir beiden shrieen laut. Wir räumten fleißig auf. Und wischten das Pipi mit Handtücher auf, dann wuschen die Handtücher und mein Höschen und hängten sie auf den beheizbaren Handtuchhalter. Wir stopften das Plastiktuch in eine Plastiktüte hinein, die wie später wegwerfen würden. Dann duschten wir uns, diesmal mit Seife und Wasser.

Wir duschen oft zusammen; es ist ein wollüstiges Vergnügen, von seifigen Händen gestreichelt zu werden. Obwohl ich schmutzige Spiele liebe, finde ich es auch erotisch, mich ganz sauber zu fühlen. Als wir uns gegenseitig trocknete, bemerkte ich, daß ich schon wieder geil war. Und mit einem Blick auf Jons Schwanz sah ich, das gleiche gilt auch für ihn. Diesmal wollten wir es langsamer machen. Jon legte sich aufs Bett und ich setzte mich auf seinen Schwanz.

Wir finden es besser, wenn ich die Kontrolle ausübe. Bei Jon sind das Tempo und der Rhythmus am wichtigsten. Ich erkenne kleine Anzeichen, die mir den richtigen Zeitpunkt zeigen, zu dem ich seinen Schwanz tief in mich eindringen lassen bzw. mich wieder wegziehen sollte. Wenn ich mich genau zu den angezeigten Zeitpunkten bewege, steigt die Erregung in Jon sehr schnell. Manchmal aber lasse ich mir den Zeitpunkt entgehen, entweder um die Freude zu verlängern oder um mich auf die eigenen Bedürfnisse zu konzentrieren.

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Ich bestimme also das Tempo, und Jon richtet seinen Schwanz, damit er mich an den optimalen Stellen stimuliert. Diesmal beschaffte ich mir schnell den ersten Orgasmus. Dann stimulierte ich uns beide sehr, sehr langsam, und hielt uns minutenlang unter dem Höhepunkt, wahrend ich Jon immer wieder durch Änderungen des Tempos überraschte.

Scließlich drückte ich meinen Finger auf die Klit, sah Jon an und fragte:“Jetzt?“. Jon nickte. Ich schaffte es genau richtig. Noch dreißig Sekunden lang steigte die Erregung, eine immer wachsende Woge der Lust. Pure Geilheit erfüllte mein ganzes Bewußtsein.

Ich konnte an nichts denken, konnte nichts spüren, nichts wahrnehmen, außer diesem überwältigenden Gefühl. Wir kamen zusammen. Es war der schönste, längste Orgasmus meines Lebens. Als wir uns dann zufrieden aneinanderschmiegten, staunte ich, wie schön das Leben war.

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