Armin und Lea Teil 05

   2. Februar 2022    1 Kommentar zu Armin und Lea Teil 05

Armin und Lea Teil 05 :

„Wo bin ich denn hier herein geraten?“ grinste Armin seine Gastgeber an. „Nun ja, wir lieben es uns in der Familie untereinander sexuell zu betätigen. Ich hatte jetzt nicht den Eindruck, dass dich das verschreckt hat“ stellte Erhard fest und fummelte dabei an den Brüsten seiner Tochter und Enkeltochter.

„Nein, ich mag das sehr. Ich ficke zuhause mit Mama und Oma schon seit einem Jahr und mein Papa und der Opa ermutigen mich sogar dazu, es ihren Frauen zu besorgen. Es hat alles damit angefangen, dass ich beim morgendlichen Kuscheln im Bett meiner Eltern plötzlich einen Steifen bekam und Mutti und Vati das mit Anerkennung zur Kenntnis genommen haben. Da bin ich immer mutiger geworden und eines Morgens, als Vati kurz im Badezimmer war, habe ich meinen steifen Schwanz in die Mutti gesteckt“ erklärte Armin seinen Gastgebern, dass er schon etwas Vorsprung hatte gegenüber Lea.

Lea gestand dann, dass sie erst seit sehr kurzem Sex mit Opa und Mutter hatte, dass aber ihr Opa und die Mama schon seit einiger Zeit zusammen fickten. „Hat dich dein Opa entjungfert?“ wollte Armin wissen. „Nein, das hätte er gerne gemacht, aber ich wollte mich für dich aufheben“ säuselte Lea und begann am schlappen Schwanz von Armin zu zupfen.

„Boaaaahh, das ist ja nett und geil werde ich nun auch schon wieder“ stöhnte Armin und grapschte nach den Brüsten von Lea.

Armin und Lea Teil 05

„Soll ich Dir dein Häutchen hier im Beisein deiner Mama und deinem Opa durchbohren“ fragte Armin mit erregter Stimme nach. „Ja, ich fände das gut. Opa kann das filmen, falls unsere Lehrerin noch weiteres Material aus dem realen Leben im Unterricht einbauen will“ schlug Lea vor.

„Ok“ bemerkte Heike „dann unterstütze ich Euch in dem ich Armins Schwengel in deine Teeniefotze stecke. Dann habe ich auch was zu tun, was mich gleichzeitig auch erregt.“

„Aber zunächst wechseln wir mal in das Schlafzimmer“ schlug Erhard vor, der sich von der Liege erhoben hatte und jetzt mit wippender halbsteifer Rute Richtung Haus ging. „Dort haben wir mehr Platz und ich kann das Geschehen besser ausleuchten, soll ja schließlich gute Qualität haben, so ein Unterrichtsfilm“ lachte er.

„Ja, sehr gerne. Was meinst Du Lea, ist dir das recht, dass deine Mama meinen Schwanz dirigiert?“ versicherte sich Armin bei Lea.

„Naklar, Mama und Opa dürfen alles wissen, anfassen und jederzeit mitmachen, sowie ich das in Zukunft bei den Beiden auch machen werde“ stöhnte Lea auf, die Armins Finger nun in ihrem nassen Schlitz spürte. „Oder hast du was dagegen?“ stellte sie die eher rhetorisch gemeinte Frage an Armin. „Nein, alles in Ordnung. Ich gehe dann davon aus, dass du bei mir Zuhause genauso offen agierst“ fügte Armin hinzu.

„Na klar, gleiches Recht für alle. Bin ich erst einmal angestochen, dürfen dein Vati und dein Opa mir auch gerne ihren Schwanz reinstecken und die Frauen lecke ich gerne alle. Das kann ich schon sehr gut, da kannst Du Mutti fragen“ stimmte Lea zu, sich auch in Armins Familie willig zur Verfügung zu stellen.

Heike bestätigte die Leckkünste ihrer Tochter, in dem sie ihr zärtlich über den Kopf strich und erklärte, dass mit so einer flinken und forschenden Zunge, die Frauen in Armins Familie nichts zu bemängeln hätten.

Im Schlafzimmer angekommen, suchte Lea vor ihrem ersten Fick den Rat ihrer Mutter: „Mutti was meinst Du, wie soll mich der Armin jetzt ficken. Wie ein Hund oder soll er auf mir liegen?“

„Ich schlage dir vor, auf Armins Rute zu reiten, so kannst Du es selber sehr gut dosieren und dann entscheidest du, wann er dir das Häutchen zerstößt“ machte Heike ihrer Tochter einen Vorschlag, den sie sofort freudig annahm.

Armin wusste was von ihm erwartet wurde und legte sich auf den Rücken. Sein schöner langer und auch recht dicker Schwanz ragte wie ein Mast empor. Die runden, vollen Hoden saßen fest am Schaft.

Heike und auch Erhard, der die Kamera und die Leuchten schon zurecht gerückt hatte, denn sie waren ständig aufgebaut in Heikes Schlafzimmer, weil sie ihren gemeinsamen Sex im Netz mit anderen regelmäßig teilten, ließen es sich nicht nehmen kurz über die dralle Eichel des Jungenpimmels zu lecken.

„Opa, was machst du denn da. Magst du auch Schwänze?“ entrüstete sich Lea, die schon breitbeinig auf Armins Oberschenkeln saß und ihren nassen Schlitz durch sanfte Hüftbewegungen daran rieb.

„Lass ihn doch, ich mag das, habe meinen Dad sogar schon in den Arsch gefickt“ outete sich Armin zu seinen Vorlieben. „Auweia, wenn ich da mal nicht zu kurz komme“ jammerte Lea mit einem breiten Grinsen, weil sie die Idee, Männern beim Sex zuzuschauen, sehr erregte.

Lea erhob sich etwas und watschelte im Kniegang so über Armins Rute, dass ihr Fickschlitz nur wenige Zentimeter darüber schwebte. Heike griff nach der steifen Rute, mit der anderen Hand zog sie sanft die Schamlippen ihrer Tochter auseinander. „Komm, lass dich langsam herab. Ich will dass seine Eichel deine Mädchenmöse küsst“ forderte Heike ihre Tochter auf, den ersten Teil des strammen Riemens in sich aufzunehmen. Armin und Lea Teil 05

Erhard der Kameramann zoomte die Hand seiner Tochter mit dem Fickprügel von Armin, wie dessen rote Eichel ganz sanft die Blütenblätter der Mädchenfotze öffnete, nah heran. Dann ließ er das Objektiv an dem schlanken nackten Körper seiner Enkeltochter nach ober gleiten. Über den strammen bebenden Bauch zu den festen vor Erregung angespannten jungen Brüsten mit den steifen Zitzen bis hinauf zu Leas vor Erregung verzerrtem Gesicht. Dann schwenkte er hinüber zu Armins gierig geilen Gesichtsausdruck. Von dort glitt das Objektiv an Armins Armen entlang, die jetzt mit den Händen verlangend nach den festen Brüsten von Lea griffen. Fest, fast wüst knetete der junge Mann den kleinen Busen, die Nippel stachen noch weiter heraus.
Wieder kam Leas verzerrtes Gesicht ins Bild. Die junge Frau schaute an sich herab, die Kamera folgte dem Blick und man sah, wie die Hand, die eben noch den Schwanz an die Mädchenfotze gedrückt hatte zurück gezogen wurde.

Erhard ging in die Knie und filmte den sich immer weiter zwischen die Schenkel von Lea bohrenden Schwanz von unten herauf. Deutlich war zu erkennen, dass bereits ein Drittel des Schwengels in Leas Fickschlitz steckte. Lea federte leicht in den Knien und ließ den Schwanz wieder etwas raus rutschen. Es war deutlich zuerkennen, wie nass und schleimig der Schaft schon war. Die geile Erregtheit ließ den Mösensaft bei Lea nur so fließen.

„Ohhhhhh ist das ein geiles Gefühl so ein Stück hartes Fleisch da unten drin stecken zu haben“ stöhnte Lea.

„Du kannst es kontrollieren, wie weit du ihn drinnen haben möchtest. Lass ihn doch mal an dein Häutchen anklopfen“ empfahl Heike ihrer Tochter. „Ja, ich versuche es Mutti“ stöhnte Lea und senkte ihren Unterkörper wieder ab.

„Du bist so eng und so warm und nass. Es ist so schön dich zu ficken“ schrie Armin voller Verlangen hinaus.

„Ahhhhhhhhh, das spannt. Jetzt sitzt die Eichel fest“ stöhnte Lea. „Lass ihn noch einmal etwas raus und dann setzt du dich mit einem Ruck auf den dicken Schwanz“ gab Heike wieder ihren Tipp ab. „Pass auf, dass du alles genau filmst“ rief Heike ihrem Vater zu. Heike spürte wie sehr sie die Penetration ihrer Tochter selber erregte. Eine ihrer Hände war ständig in ihrem Schlitz am wühlen. Erhard filmte, neben seiner erregten Tochter kniend die Szene, wie Lea den Schwanz wieder etwas freigab, um sich dann mit einem Ruck das ganze Teil in ihr enges Loch zu stoßen. Der Geruch der nassen Fotze seiner Tochter, direkt vor seinem Gesicht und die geile Fickszene ließen auch seinen Schwanz in voller Länge ausfahren.

„Iaaaaaaaa, ohhhhhhhhhh neiiinnnnnnnn“ war die schmerzverzerrte Stimme von Lea zu hören, als der Schwanz von Armin sich tief in ihrer Fotze durch das Jungfernhäutchen bohrte. Ein ziehender Schmerz ließen ihre Beine zittern und ihre Schenkel weit nach außen klappen.

Die ganze Pracht des mit dem Schwanz gefüllten Fickschlitzes bot sich der Kamera an. Einen Moment verharrten Lea und Armin bewegungslos bevor der junge Mann mit wilden Stößen dem Unterleib seiner Freundin entgegen bockte.

Zunächst verzerrte Lea noch das Gesicht, aber dann spürte sie den Schmerz kaum noch, dafür aber die harte Fleischstange die in ihrem engen Loch steckte und wild rein und raus fuhr.

Lea hatte sich nach vorne gebeugt und stützte sich mit ihren Händen auf der Brust von Armin ab. So konnte sie die harten Stöße besser parieren.

„Reibe deine Klit beim Ficken!“ rief Heike ihrer Tochter zu. „Bei mir klappt es dann immer gut, ich komme dann besonders heftig“ verriet sie ihrer Tochter einen ihrer Kniffe.

Lea und Armin schauten sich mit verklärten Blick an. „Es ist so schön, fick mich bitte noch weiter“ flehte Lea, die spürte, wie Armin seine harten Stöße etwas dämpfte. „Lange kann ich das nicht mehr aushalten, du bist so herrlich eng. Mein Schwanz fühlt sich an als säße er in einer Klammer fest“ stöhnte Armin.

Lea lehnte sich nun nach hinten und drückte ihren Unterleib weit nach vorne. Einen Arm führte sie hinter ihren Rücken, um die drallen Eier von Armin zu greifen. Mit der anderen Hand rubbelte sie, wie von ihrer Mutter empfohlen, ihre Klit, die sich hart und heiß anfühlte. Als Lea ihren Kitzler mit Zeigefinger, Ringfinger und Daumen berührte durchzuckte es sie, zusammen mit den wieder harten Stößen von Armin, die seinen dicken Schwanz fest an ihre Scheidenwänden rieben, kam es Lea mit Macht und Getöse.

Wie ein heißer Wasserguss, in dem tausende von Ameisen krabbeln überschwemmte sie ihr Höhepunkt. Ihre Scheidenmuskeln zogen sich dabei so fest um den fickenden Schwanz, dass es auch Armin nicht mehr länger halten konnte. Der feste Griff an seinem Hoden tat seinen Teil dazu.

Nachdem die erste Welle ihres Orgasmus über sie gerollt war, spürte Lea den zuckenden und spuckenden Pimmel in ihrer Fotze, der warme Samen spritzte an ihre Scheidenwände wie aus einem Hochdruckreiniger.

Der ersten Welle folgte dadurch in einem sehr kurzen Abstand die zweite Welle, die die junge Frau, wie willenlos auf dem Schwanz von Armin zum beben brachte. Es sah aus, als würde eine Puppe auf einem galoppierenden Pferd durchgeschüttelt. Armin und Lea Teil 05

Leas Titten, obwohl fest und vor Erregung angespannt, wackelten hin und her, was die junge Frau veranlasste sie mit beiden Händen fest zuhalten. Armins Hände waren bei seinem Höhepunkt an Leas Rippen herab auf ihre Hüften gerutscht und nun streckte er sie nach dem Knackarsch seiner Freundin aus, wo er ihre Pobacken in seiner Ekstase so fest knetete als wolle er sie zerreißen.

Erhard filmte sehr diszipliniert weiter, obwohl seine Tochter seinen steifen Schwanz bis zum Anschlag in ihrer Kehle stecken hatte.

Erst als Lea nach der zweiten Welle, ihre Beine nach vorne streckte und matt nach hinten auf Armins Beine sackte und Erhard dabei auf ihre Fotze zoomte, aus der der erschlaffte Pimmel von Armin bis zu zwei Drittel herausrutschte und mit dem größten Teil des Fickbolzens auch eine Menge Samen und ein wenig Blut herausfloss, legte er die Kamera zur Seite.

Einen kurzen Moment noch ließ er seine dicke Fickmöhre im Hals seiner Tochter stecken, dann zog er den speichelverschmierten Schwanz aus der Mundfotze, zog Heike nach oben, legte sie bäuchlings auf Armins Oberkörper, so dass sich ihre Brüste mit den harten Zitzen an Armins Bauch rieben, schob ihre Beine auseinander, so dass ihre nasse Spalte sich vor seinem Schwanz öffnete. Zielsicher schob er seinen steifen Schwanz seiner Tochter von hinten in die hungrige Möse.

Heike verlagerte ihr Gewicht, in dem sie sich mit ihren Händen auf der anderen Seite von Armins Oberkörper abstützte. Ihre Oberkörper wurde dadurch hochgehoben und ihre bisher eingequetschten Brüste konnten nun frei schwingen und kitzelten mit ihren harten Zitzen Armins Bauch.

Heike bettelte ihren Vater an, sie hart zu ficken. Sie nannte ihn ihren Hengst, ihren Papaschwanz, ihren Deckeber. Dann schrie sie vor Erregung laut auf und wandte sich an den erschöpften Armin. „Schau dir an, wie mein Vater mich fickt. Ich will dass du es mir demnächst auch so besorgst. Denn eines muss dir klar sein, die Enkeltochter wird dem Opa jetzt öfters ihre Mädchenfotze anbieten und damit ich nicht zu kurz komme, wirst du mich ficken“ „Kein Problem, ich mag es auch in reife Schlitze zu spritzen, meine Mama und meine Oma können davon ein Lied singen und wenn es mir hier zu viel wird mit Euch beiden, bringe ich Papa und Opa mit, dann ficken wir dich wund“ drohte Armin mit erregter aber erschöpfter Stimme.

Lea kam aus dem Badezimmer zurück, wo sie ihre frisch angestochene Fotze gesäubert hatte. Sie hörte noch Armins Drohung an ihre Mutter, sie mit Opa und Vater wund zu ficken.

Lea kam auf Armin zu umarmte ihn und küsste ihn innig. „Jetzt bist du mein Mann und heute Nacht gehen wir noch zu Dir, dann können wir morgen früh deine Familie überraschen“ bot Lea ihrem Freund an. „Jetzt würde ich aber mit Euch gemeinsam gerne in im Sexforum Livesex schauen und zeigen“ wandte sich Lea an Erhard. „Opa, da treffen wir doch sicher nicht nur David und seine versaute Familie?“ „Aber nein, da gibt es viele reife und junge Paare und Familien, aber der David mit seiner Schwester, deren Bruder und seiner Frau, die sind schon mal ein Hingucker“ bekräftigte Erhard, dass er nichts gegen einen Livechat im Sexforum einzuwenden habe.

Nun meldete sich Heike zu Wort. „Ich habe an einem Morgen im Chat eine reifere Dame im Sexforum kennen gelernt, die möchte ihren Mann und ein befreundetes Paar für Livesex vor der Kamera gewinnen. Wir können ja mal schauen, ob wir die begeistern können, für einen Livesexabend“ schlug sie vor und forderte die anderen drei auf ihr ins Schlafzimmer zu folgen.

Szenenwechsel

An diesem Abend saßen Inge, Hans, Ulrike und Gustav im Ruheraum der kleinen Kellersauna wie jeden Dienstag Abend zusammen. Beim ersten Saunagang stellten Inge und Hans fest, dass Ulrike und Gustav blank rasiert waren in ihrem Schambereich.

„Hast du gesehen, dass dein Bruder und seine Frau sich die Haare entfernt haben an Schwanz, Sack und Fotze?“ raunte Hans seiner Frau zu. „Na, ich bin ja nicht blind, werde nach dem ersten Gang, wenn ich mit Ulrike eine Ruhepause mache, sie darauf ansprechen“ versprach Inge ihrem Mann.

Die beiden Paare waren so um die 60, die Frauen hatten sich beide trotz einer Geburt gut gehalten. Seit einigen Jahren hatte sie mit den gemeinsamen Saunaabenden begonnen. Nachdem Hans die Sauna eingebaut hatte, war es Gustav gewesen, der mit der Aussicht, seine Schwester nach langer Zeit mal wieder nackt zu sehen, ihn angesprochen hatte, ob er und Ulrike mit ihnen gemeinsam saunen dürften.

Hans hatte dem sofort zugestimmt, denn auch er war scharf darauf, Ulrike regelmäßig nackt zusehen. Die wenigen male, wo er bei gemeinsamen Strandbesuchen mal einen Blick auf ihren nackten Busen erhaschen konnte, hatten ihn scharf auf diese attraktive Frau gemacht. Die mit ihren knapp 160 cm und 50 kg, ihrem straffen Körper mit den kleinen festen Brüsten, den dicken runden Warzen mit den runden kleinen Nippeln, dem runden dicken Hintern, der schmalen Taille, den herrlich schlanken Beinen und den immer noch tiefschwarz gefärbten Haaren eine wahre Augenweide war.

Hans hatte auch bemerkt, dass sein Schwager seine über 180 cm große schlanke Schwester mit den rötlichen kurzen Haaren, den schönen Sommersprossen, die sich über das Gesicht, den Hals und das Dekoltee zogen, wo zwei sehr stramme schwere weiße Brüste herab auf ihren strammen Bauch hingen und wo ihre ebenfalls schlanke Taille, ihren kleinen Knackarsch runder erscheinen ließen als er war, gierig mit den Augen verschlang.

Insgesamt schwebte also schon eine latente erotische Stimmung zwischen den beiden Paaren, die sich bisher aber noch nicht Luft gemacht hatte, weil das Bruder/Schwesterverhältnis zwischen Inge und Gustav dem wohl im Wege stand. Armin und Lea Teil 05

So saßen die beiden Frauen in ihren Gedanken versunken nackt auf einer Bank im kleinen Vorraum der Sauna, da wo auch die Duschen waren. „Heute halten es die Männer aber lange aus beim Schwitzen“ bemerkte Inge. „Wundert mich ja nicht, da heute eure Tochter bei ihnen ist. Da möchten die beiden reifen Herren sie doch möglichst lange unbeobachtet anschauen“ grinste Ulrike.

„Meinst du das ist der Grund?“ fragte Inge nach. „Bei Gustav auf alle Fälle. Ich weiß, dass dem die roten Schamhaare deiner Tochter, ebenso wie dein rotes Moos magisch anziehen“ verriet Ulrike, worauf ihr Mann stand. „Wenn er auf Schamhaare steht, warum habt ihr denn dann eures abrasiert“ hakte Inge nach. „Nun ja, er mag den Kontrast und so ganz blank ist auch ein schönes Gefühl, nicht nur wenn der Wind dran weht“ erhielt Inge eine etwas zweideutige Antwort von ihrer Freundin.

Noch bevor Inge weitere Fragen stellen konnte, kamen die Männer und Elke, die 33-jährige Tochter von Inge und Hans, aus der Schwitzkabine. Inge und Ulrike betrachteten ihre Männer beim Duschen.

„Haben sich doch gut gehalten die beiden für ihr Alter“, stellte Ulrike anerkennend fest. „Ja, das stimmt, haben beide nur einen kleinen Bauchansatz, muskulöse Arme und Beine, keine fetten Männerbrüste, immer noch relative stramme Hintern und die grauen Haare sind noch reichlich vorhanden, bis auf die zwischen den Beinen von deinem Mann“ lachte Inge. „Und ihre Schwänze werden auch immer noch schön steif, schau nur, wie sie schon die Hälse strecken, nur weil sie die Elke begafft haben“ machte Ulrike Inge auf die leicht erigierten Pimmel ihrer Männer aufmerksam.

Inge schaute ihre Schwägerin etwas verwundert an „Du bist heute aber sehr direkt“ hielt sie ihr vor. „Ja, das mag sein, aber wir sind doch unter uns, da können wir doch ganz offen reden. Du weißt doch genau, dass dein Bruder auch heiß auf dich ist“ provozierte Ulrike ihre Schwägerin, die daraufhin verlegen unter sich schaute.

Noch bevor Ulrike weitere Fragen stellen konnte, kam Elke auf die beiden Frauen zu. „So ich verabschiede mich mal wieder, habe noch was vor. Übrigens steht euch das gut, so ganz ohne Schamhaare“ wandte sie sich an Ulrike. „Oh danke, aber dein schöner roter Fuchs ist auch immer wieder ein Hingucker“ stellte Ulrike fest. „Danke ja, den Männern gefällt er auch sehr gut, die können ja nun bei Mama weiter schauen, die hat mir den hübschen Pelz schließlich vererbt“ lachte Elke mit einem Blick über ihre Schulter, zu den immer noch halbsteifen Schwänzen ihres Vaters und ihres Onkels.

Dann öffnete sich die Tür, die den Keller von der Sauna trennte und Alex, der Sohn von Ulrike und Gustav steckte seinen Kopf herein. „Hallo ihr Nacktfrösche, darf ich Euch die Elke entführen, wir haben noch was vor“ begrüße er seine Eltern und seine Tante und den Onkel. „Bin schon da“ kam Elke ihrem Cousin freudig entgegen und verschwand mit ihm.

„Glaubst du, die haben was miteinander, schließlich muss sie Alex ja ihren Haustürschlüssel gegeben haben?“ fragte Inge bei Ulrike nach. „Keine Ahnung ob das was Festes ist bei den beiden Freigeistern, aber ich muss dir nachher dazu noch etwas erzählen. Jetzt machen wir erst mal unseren zweiten Saunagang, bevor die Männer wieder dazukommen und es so eng in der Schwitzkabine wird“ lud Ulrike ihre Schwägerin zum Schwitzen ein.

„Ist doch jetzt eine gute Gelegenheit mir zu erzählen, was du über Elke und Alex noch loswerden möchtest“ forderte Inge Ulrike auf ihre Neugier zu stillen.

„Stell dir vor, ich habe die beiden letztes Wochenende bei Alex im Zimmer belauscht. Er und seine Cousine Elke waren splitternackt und haben sich vor einer Webcam anderen Paaren gezeigt. Ich konnte das sehen, weil ich auf dem Balkon Blumen gegossen habe und mich wunderte, warum vor Alex Fenster die Jalousien runter waren. Ein etwas größerer Schlitz war aber noch frei und da habe ich sie beobachten können“ überraschte Ulrike ihre Schwägerin. „Ich glaube es nicht Cousin und Cousine“ entrüstete sich Inge.

„Wie weit sind sie denn gegangen?“ wollte sie noch von Ulrike wissen. „Das weiß ich nicht, wollte ja nicht riskieren entdeckt zu werden“ stellte Ulrike klar, fügte dann aber noch hinzu „Warum regst du dich darüber auf, dass die Beiden Cousin und Cousine sind. Du hast doch da schon ganz Anderes mitgemacht, oder?“ forderte Ulrike ihre Schwägerin heraus. Wieder blickte diese verlegen unter sich. „Deine Reaktion genügt mir. Gib zu, dass du schon mit deinem Bruder Sex hattest“ konfrontierte Ulrike Inge mit ihren bisher noch unbestätigten Vermutungen. Inge nickte und schaute immer noch verschämt unter sich. „Wie alt wart ihr denn?“ wollte Ulrike es nun aber genau wissen.

Eine Weile war Ruhe, dann wiederholte Ulrike ihre Frage und von Inge kam ein verschüchtertes „zu jung halt, als dass ich darüber reden möchte“.

„Ich glaube es ja nicht, und du regst dich auf, wenn Cousin und Cousine, die beide über 30 Jahre alt sind, Sex miteinander haben“ machte sie Inge klar, dass ihre Entrüstung sehr heuchlerisch war.

„Ja, du hast ja recht, aber ich schäme mich immer noch deswegen und habe deshalb überreagiert“ gab Inge kleinlaut zu.

Nun hatte Ulrike ihre Schwägerin da, wo sie sie hinhaben wollte. Sie rückte an Inge heran, nahm sie in den Arm und erklärte ihr, dass sie sich vor ihr deswegen nicht zu schämen brauche, schließlich sei ihr Mann, der Bruder von Inge ja damals zwei Jahre älter gewesen und sie sei nicht nachtragend. Dann wollte sie von Inge wissen, wie das damals gewesen war beim ersten Mal und wie viele Male es noch gegeben hatte.

„Wir haben Eltern gespielt. Gustav hat wohl wenige Tage zuvor unsere Eltern beim Sex im Wohnzimmer belauscht und so hat er zunächst so getan als würden wir gemeinsam Fernsehen, dann ist er aber von der Couch herab zwischen meine Beine gerutscht, hat mir unter den Rock gefasst, den Schlüpfer ausgezogen und seinen Kopf unter den kurzen Rock gesteckt.

Ich musste lachen, weil es so lustig aussah, dann spürte ich aber seine Zunge an meiner Mädchenspalte. Ich habe ihm gesagt, dass man doch nicht da leckt, wo das Pippi rauskommt, aber er hat nur gesagt, Vati macht das bei Mutti auch. Ich habe dann gespürt, wie er mit seiner Zunge und dann auch mit seinen Fingern in meinen Schlitz eingedrungen ist. Es hat so sehr gekribbelt, ich kannte das bisher nicht, aber es hat mir gut gefallen.

Dann stand Gustav vor mir und hat gesagt, ich solle seinen Pimmel aus der Hose holen. Gut das war nicht so schwer, aber ich habe mich dann sehr erschrocken, als ich seinen Schwanz so ganz steif sah. Ich dachte er sei krank, hatte bis dahin seinen Pimmel nur als Kind gesehen und es war mein erster erregter Schwanz, den er mir da vor das Gesicht gehalten hat. Armin und Lea Teil 05

Er hat mir dann erklärt, jetzt müsse ich bei ihm auch da lecken, wo das Pippi rauskommt. Ich dachte, ok, wenn er das bei mir macht, dann kann ich das doch auch bei ihm machen. Dann hat er gesagt ich solle seinen Schwanz in den Mund nehmen und ihm einen blasen. Auf meine Frage, was denn nun Blasen sei, sagte er nur, dass er das auch nicht so genau wisse, aber Mutti habe Papas Pimmel sehr lange im Mund gehabt, und dabei hätten sich Mutti und Vati dann nackt ausgezogen.

Als sie dann beide nackt waren, hätten sie sich jeweils mit dem Kopf zwischen den Schenkeln des Partners auf die Couch gelegt und sich gegenseitig die Muschi und den Schwanz geleckt. So haben wir das dann auch gemacht. Ich wurde dann ganz unruhig, weil Gustavs Zunge mir so schöne Gefühle gemacht hat. In meinem Mund bekam ich einen seltsamen Geschmack, weil es aus dem Schlitz des Pimmels tropfte.

Er hat gesagt ich solle seine Eier in die Hand nehmen. Ja, die haben sich gut angefühlt und als ich ihn immer weiter geblasen habe und ihm die Eier massiert habe, habe ich durch sein Lecken an meiner Muschi ganz schöne Gefühle bekommen. Ich habe gezittert und geschrien und es wurde überall warm, auch in meiner Muschi. Dann auf einmal hat Gustav gezittert und aus seinem Schwanz kam eine dicke schleimige Flüssigkeit, die er mir in den Mund und auf das Gesicht gespritzt hat.

Gustav hat mich angeschaut und gesagt, dass es bei Mutti und Vati genauso ausgesehen habe. Ich war nun auch sehr erregt und wollte dann wissen, was er noch gesehen hatte. Er erklärte mir, dass Mutti weiter an dem Schwanz gelutscht habe und Vater ihr die Brüste geknetet hatte. Nun hatte ich damals aber nur kleine Hügelchen, aber als ich Gustavs Hände an den keimenden Warzen spürte, wurde mir wieder ganz warm in der Muschi. Bald schon war der Schwanz in meinem Mund wieder schön steif und auf meine Frage, was denn nun komme, forderte Gustav mich auf, mich auf alle Viere vor ihm auf die Couch zu knien.

Als er dann hinter mir kniete und sich auf meinen Rücken lehnte, habe ich ihn gefragt, ob er sicher sei, dass bei Mutti und Vati gesehen zu haben oder doch eher bei den Hunden auf der Straße. Er bestätigte mir, dass Vati Mutti dazu aufgefordert habe die Hundestellung einzunehmen. Also mich hat das erstaunt, aber ich habe seine Anweisungen befolgt. Ich habe ihn gefragt was er jetzt vorhabe. Da hat er mir mit seinem steifen Schwanz auf die Pobacken geklatscht und gesagt er wolle mich ficken. Er hat mir dann seinen Schwanz in die Mädchenfotze gedrückt, als er spürte, dass er da nicht ganz reinpasst, weil er da irgendwo anstößt, hat er gesagt, dass sei wohl die falsche Öffnung und hat seinen Pimmel rausgezogen und auf meinen Schließmuskel gedrückt.

Ich habe ihn dann erklärt, dass das nicht sein könne, dass man einen Pimmel einer Frau in den Hintern schiebt, denn ich wisse sehr wohl, dass der Samen in die Muschi muss. Er hat mir dann murrend Recht gegeben und mit einem wilden Ruck mir seinen Schwanz in den Schlitz gedrückt. So fest, dass er diesmal das Häutchen durchstoßen hat. Ich spürte einen starken ziehenden Schmerz, aber er sagt Mutti habe dabei vor Freude gejauchzt. Kurze Zeit später, als der Schmerz abebbte kam dann auch bei mir die Freude auf.

Der Jungenschwanz meines großen Bruders fühlte sich sehr gut an in meinem engen Mädchenschlitz. Und von diesem Tag an, haben wir bis zu meinem 18. Geburtstag bei jeder Gelegenheit unsere Sexkenntnisse durch eigenes Experimentieren und einige heimliche Zuschauererlebnisse bei den Eltern ständig ausgebaut“ schloss Inge ihr Geständnis vom Sex mit ihrem Bruder, der zugleich Ulrikes Mann war ab.

„Schau nur wie geil mich deine Geschichte gemacht hat“ präsentierte Ulrike ihrer Schwägerin ihre hervorstehenden Zitzen und ihre feuchte Spalte.

„Was hältst du davon, den Sex mit deinem Bruder wieder aufleben zu lassen und Hans und mich daran zu beteiligen?“ überraschte Ulrike Inge mit ihrem Vorschlag zum Sex zu viert.

„Du meinst wir ficken zu viert und tauschen die Partner?“ wollte Inge nun wissen, ob sie den Vorschlag richtig verstanden hatte. Der erregte Tonfall zeigte Ulrike, dass dieser Vorschlag bei ihrer Schwägerin nicht ohne sichtbare Folgen geblieben war, denn nun standen auch deren Zitzen hervor.

„Ja, und wir machen es vor der Kamera und lassen andere zuschauen, denen wir auch beim Sex zuschauen. Diese Idee ist von mir, weil mich die Show von Alex und Elke so erregt hat“ konkretisierte Ulrike ihren Vorschlag. „Ohhhh, das klingt ja richtig versaut, aber was wird Hans dazu sagen?“ hörte Ulrike schon etwas Vorfreude aus Inges Stimme.

„Schau nur da kommen die beiden, Gustav hat deinen Mann dazu eingeweiht und so wie deren Rohre steif in die Luft stehen, scheint auch dein Mann einverstanden zu sein“ machte Ulrike Inge auf die Männer aufmerksam, die nun fragend nach den Frauen schauten.

Ulrike nickt zustimmend und man sah wie die Spannung von Hans wich. „Bin ich froh mein Schatz, dass du dazu bereit bist“ kam Hans freudig auf seine Frau zu, küsste sie und griff nach ihren Brüsten.

„Du findest es ok, wenn mein Bruder mich wieder fickt?“ versicherte sich Inge bei ihrem Mann. „Ja, du weißt doch wie geil mich das immer macht, wenn du von früher erzählst und dass ich schon lange darauf scharf bin, Ulrikes herrlichen Körper mal zu verwöhnen“ gestand Hans und griff herüber zu Ulrikes Titten.

Inge nickte, lachte und griff ihrem Bruder an die strammen Eier. „Gustav jetzt zeigen wir der Welt da draußen, wie schön der Sex zwischen Bruder und Schwester sein kann. Kommt wir duschen und dann ab in das Filmstudio in unserem Schlafzimmer“ übernahm nun Inge, die es kaum noch erwarten konnte, die Initiative. Armin und Lea Teil 05

„Ich habe mir gemerkt wie das Livechatforum heißt, wir müssen uns jetzt noch ein Profil zulegen“ klärte Ulrike die anderen auf.

Unter dem Namen „HUGI“, den jeweiligen Anfangsbuchstaben der Vornamen, erstellte Ulrike das Profil im Livechatforum „familySwingers“. Einige Fragen zu ihrer familiären sexuellen Konstellation, dem was sie suchen und das was sie mögen und ein Profilbild, bei dem nur die Brüste der Frauen, zwischen denen die Schwänze der Männer lagen, zu erkennen waren komplettierten die Anmeldung und schon waren sie im Forum, in dem sich heute Abend zehn Paare oder Gruppen tummelten.

„Ob die alle so versaut wie wir sind“ fragte Hans, dessen Kolben vor lauter Vorfreude auf der Spitze der Eichel schon feucht glänzte. „Lassen wir uns überraschen“ meinte Ulrike und fügte hinzu „Sollen wir denn mal jemanden kontaktieren?“

Noch bevor jemand ihren Vorschlag unterstützen konnte, poppte ein Kontakt auf. Er hatte den Namen „Prinzenpaar“ und dahinter war ein kryptisches Zeichen.

Ulrike öffnete die Nachricht „Hallo, wir sind Manni und Carmen (Vater und Tochter). Wir haben den Chatraum hier gegründet und wir bieten Euch an, Euch einmal gemeinsam zu zeigen, dann bekommt ihr von uns ein Zertifikat hinter eurem Namen (ein goldenes Krönchen) das zeichnet euch als geprüfte Nutzer aus und ihr bekommt schneller Kontakt hier. Eure Intimsphäre bleibt trotzdem geschützt, da wir kein Foto von euch machen oder etwas abspeichern. Wir schalten jetzt unsere Cam frei, dann könnt ihr unsere Gesichter sehen, wenn ihr dann bereit seit euch zu zeigen, dann schaltet bitte auch eure Cam frei.“

Kaum dass die vier die Nachricht gelesen hatten, erschien auf dem Bildschirm ein kleiner Ausschnitt in dem ein ca. 40-jähriger Mann mit schütterem Haar und kräftigen Körperbau, soweit man das bei einem Bild, das bis zum Nabel reichte erkennen konnte, erschien. Neben ihm ein junges, ca. 20 Jahre altes Mädchen mit langen glatten Haaren, einem sehr schönen geschminkten Gesicht und wunderschönen runden kleinen Brüsten die gepierct waren.

Die vier hörten sich die Begrüßung von Manni und Carmen an:
Hallo, ich bin der Manni, 43 Jahre, geschieden, bei mir lebt meine Tochter Carmen, die nicht von ihrem Papa lassen kann. Hallo, ich bin die Tochter, die nicht von ihrem Papa lassen kann. Ich bin nun 21 Jahre, aber seit ich sexuelle Gefühle habe, interessiert mich der Körper von Vati, das viele Schmusen und miteinander spielen im Bett hat Mutti vertrieben, aber sie hat uns nicht angezeigt und so können wir es weiterhin genießen und haben festgestellt, dass wir nicht die einzigen sind, die es in der Familie miteinander treiben. Wie ist das bei Euch? Habt ihr noch Fragen an uns?

Gustav und Inge schmusten verliebt miteinander, als sie die Botschaft hörten und genossen es dabei von Hans und Ulrike gestreichelt zu werden.

Ulrike, die das Mikro aber noch nicht die Kamera eingeschaltet hatte, fragte nach, in welchem Alter das Verlangen nach ihrem Vater bei Carmen begonnen habe. „Ich war noch keine 18 Jahre alt, als ich Vatis Schwanz das erste Mal im Mund hatte“ antwortete Carmen umgehend. Inge lacht laut und zustimmend „So war das bei mir auch, aber es war der Schwanz von meinem zwei Jahre älteren Bruder“ „Darf dein Vati alles mit dir machen, oder nur bestimmt Praktiken?“ wollte nun Hans wissen. „Carmen kennt nur wenige Tabus und wenn sie was Neues lernen wollte, dann hat sie zuerst immer mich gefragt“ antwortete Manni.

„Na mein Schatz, du hast wohl gerade an deine Tochter gedacht?“ wollte Inge von ihrem Mann wissen. „Ja Inge, die Elke macht mich geil wie Sau, sie erinnert mich an dich in jungen Jahren. Du warst und bist ja auch immer zu allen Sauereien bereit“ bescheinigte Hans seiner Frau, die ihm geile Blicke zuwarf.

„Was ich von Euch so höre, das passt in dieses Forum, wollt ihr Euch nun zeigen?“ hakte Manni nach. „Ja, das machen wir“ stimmte Ulrike zu, als sie sich die Zustimmung der anderen per Blickkontakt eingeholt hatte. Sie schaltete die Kamera frei und schon war neben dem Bild von Carmen und Manni die Vierergruppe auf dem Bett zu sehen.

Armin und Lea Teil 05

„Wunderbar, Kompliment, ihr könnt euch sehen lassen. Stellt euch doch bitte mal vor“ bat Manni die neuen Forenmitglieder. Ulrike übernahm die Vorstellung und berichtete auch sofort offen, wer mit wem wie verwandt war und welche sexuellen Verbindungen bestanden.

„Habt ihr besondere Vorlieben was die Kontakte hier betrifft. Mögt ihr nur schlanke Menschen oder nur welche in eurer Altersklasse?“ wollte Manni wissen, um ggf. Empfehlungen zur Kontaktaufnahme mit anderen Teilnehmern zu geben.

„Nein wir sind da zunächst vollkommen offen und entscheiden uns erst nach den ersten Kontakten“ brachte Ulrike es auf den Punkt.

„Sehr gut, eine Empfehlung kann ich Euch bei solcher Offenheit geben. Hinter dem Profil „MutterVaterKind“ verbirgt sich eine interessante altersübergreifende Familienkonstellation, die gerade heute ihren Kreis noch erweitert haben und die ich wegen der Zertifizierung heute kennen gelernt habe.

Also viel Glück, euer Manni mit Tochter“ verabschiedeten sich die Gründer des Chatforums.

Von: Armin Gallin

Armin und Lea Teil 06

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