Au pair Mädchen FickgeschichteTeil 02

Au pair Mädchen FickgeschichteTeil 02 :

Hr. Schmidt ging hinter mich und ging mit seiner Hand an meine Fotze und spielte mit meinem Kitzler. Er mußte mich nicht lange anheizen, denn durch den Dildo, der immer noch in mir rein und raus geht und seine Fingerspielchen kommt gleich einen explodierender Orgasmus. Hr. Schmidt schaltete die Dildomaschine ab. Durch das dauernde Schreien bekomme ich inzwischen keinen Ton mehr heraus. Nach einiger Zeit, die ich bekommen habe mich zu erholen, wurde ich vom Faß befreit und zu einem Fahrrad geführt.

„So Kleine, du sollst heute nicht nur leiden, sondern auch noch zu deinem Spaß kommen, mit diesem Gerät“.

Dieser Heimtrainer sah aus wie ein Fahrrad, aber anstelle eines normalen Sattels ist hier ein Metalldildo. Ich muß mich auf die Pedalen stellen und der Dildo wird so eingestellt, daß wenn ich auf den Pedalen stehe, der Dildo immer noch in mir steckt. Die Füße sowie auch meine Hände wurden befestigt.

Au pair Mädchen FickgeschichteTeil 02

„So Sklavin, fang an zu treten. Die Schwierigkeit von diesem Gerät haben wir auf die niedrigste Stufe eingestellt. Deine Aufgabe ist jetzt 30 Minuten lang Fahrrad zu fahren. In der Zwischenzeit kümmern wir uns um die anderen Sünderinnen. Ach übrigens, du solltest nicht langsamer werden als 20 km/h, sonst bekommst du von dem Dildo, der in dir steckt, einen Schlag. Je langsamer du wirst desto stärker die Stromstärke“.

Ich fing an zu treten und als ich die 20 km/h erreicht habe, schaltete Hr. Schmidt die Elektronik von dem Dildo ein. Der Vibrator summt leise vor sich hin, bzw. in mir und ich wurde immer erregter. Je erregter ich werde desto langsamer wurde ich und deswegen bekomme ich auch immer wieder einen Schlag der mich antreibt schneller zu werden. In der Zwischenzeit versorgten Hr. Schmidt und Kevin nun Tanja und Ute. Nach langen 30 Minuten und unzählige Orgasmen lief mein Fotzesaft fliesend aus mir raus. Immer wieder schrie ich auf, wobei von meiner Stimme, außer einem Krächzen, nichts mehr zu hören ist.

„Schau mal Paps, die Schlampe ist so geil, die macht ja den ganzen Boden naß“.

„Ok Junge, du kannst es abschalten. Die 30 Minuten sind vorbei“.

Kevin ging an den Schalter und schaltet das Gerät aus. Ich laß mich nur noch fallen und spieße mich mit dem Dildo regelrecht auf.

„So jetzt bist du geil und wir können dann weiter machen mit deiner Bestrafung“.

Kevin befreit mich von dem Heimtrainer und ich wurde auf eine Pritsche geführt. Auch hier wurde ich gleich wieder fixiert mit dem Bauch nach unten. Kevin holt von dem Regal ein Paddel.

„So, nun kann es ja endlich weiter gehen“.

Er holt aus und schlägt auf meinen Hintern. ‚21, 22, 23…. 29, 30’. Mein Hintern leuchtet wie ein Pavianarsch.

„Papa, ich glaube sie ist inzwischen aufgewärmt“.

„Gut so, na mal schauen ob sie inzwischen besser einen blasen kann“.

Hr. Schmidt zog seine Hose aus und setzt sich genau vor mein Gesicht.

„So kleine Bläserin. Nimm in dir in den Mund und hol mir so schnell du kannst einen runter. Inzwischen wird dich Kevin weiter bearbeiten. Wehe du läßt nur einmal ab von meinem Schwanz“.

Ich nahm sofort den Schwanz meines Gebieters in den Mund und fing an ihn mit der Zunge zu umspielen. Sofort wurde er hart und ich konnte mein eigentliches Werk beginnen. Kevin schlug weiterhin mit dem Paddel auf meinen Hintern. Bevor Kevin bis 40 gezählt hatte kam Hr. Schmidt zum Orgasmus und ich schluckte alles auf.

„Na schön Sklavin. Anscheinend benötigst du immer erst ein paar Schläge damit du angemessene Leistung bringst“.

Ich wurde umgedreht, so daß ich jetzt auf dem Rücken lag.

„Hier Sohn, greif mal tief in ihre Milchtüten hinein, solch dicke haben deine Mutter und deine Schwester nicht. Mit denen kann man bestimmt noch einiges anstellen. Was meinst du?“

„Ja die sind wirklich groß. Mit denen werde ich mir bestimmt noch einige Spiele ausdenken. Platzen die, wenn man da zu fest darauf schlägt?“

„Nein, ganz gewiß nicht. Dafür sind sie doch da, damit wir mit ihnen spielen und traktieren können. Jetzt benutze erst mal dein Paddel und schau zu wie sie weint dabei“.

Mir stand schon wieder die Panik in den Augen, aber ändern oder verhindern kann ich es sowieso nicht. Kevin holt aus und klatsch, sein Paddel hat meine linke Titte erwischt. Schreien ging nicht mehr die Stimme war schon lange nicht mehr da. Meine Augen waren verheult, ich konnte schon gar nicht mehr klar sehen. Immer wieder schlug Kevin mit seinem Paddel auf meine Titten. Inzwischen waren wir bei 60 Schlägen angekommen. Mir tat inzwischen alles weh. Aber es gab immer wieder eine Steigerung. Ich bekam von Hr. Schmidt, der sich eine lange Gerte holte, einen Peitschenschlag auf dem Bauch. Ich schrie wieder aus vollem Herzen und dabei kommt auch wieder kein Ton heraus. Ich heulte und wimmerte aber es hatte keine Bedeutung für meinen Gebieter. Weitere 9 Schläge mit der Gerte wurden auf meinem Oberkörper verteilt.

„Siehst du mein Sohn wie schön nach wenige Sekunden schon Striemen auf ihr Körper entstehen. Dabei bin ich noch ganz zärtlich“.

„Ja Paps. Bei Mami oder bei Ute mußt du schon fester ausholen um diese Wirkung zu erziehen. Meinst du, ich könnte das auch schon?“

Übe erst noch bei Mami, sie hält das besser aus. Wenn du zu stark bist müßten wir sie gleich ins Krankenhaus fahren. Und dann ist sie für mindestens eine Woche uns nicht nützlich“.

„Ok Paps dann laß wenigstens ihre Titten springen“.

Ohne zu zögern zielte Hr. Schmidt auf meine Titten und ließ sie tanzen. Schreien konnte ich nicht mehr, nur noch jammern und winseln. Nach weiteren 10 Schlägen legt Hr. Schmidt die Gerte auf die Seite.

„So meine kleine Sklavin, jetzt sind es nur noch 20 Stück die du aushalten mußt. 10 von Kevin und noch 10 von mir“.

Kevin holt wieder sein Paddel, streichelt meine Brüste und meinte, „Streifen haben die schon schöne, aber es fehlt noch die leuchtend rote Farbe“, holt aus und schlug mit dem Paddel auf meine geschundene Titten.

„Halt Kevin nicht so fest, sonst platzen noch die Striemen auf ihren Titten. Halb so fest das reicht. Nächste Woche kannst du sie ja wieder erröten“.

„Ok sie macht bestimmt wieder einige Fehler und dann werden wir die Strafe ihr nicht erlassen weil sie neu ist“.

„Nein, nächste Woche wieder das Gleiche? Nein ich werde ab sofort alles und sofort ausführen sobald sie was sagen. Ich werde probieren keine Strafe mehr zu bekommen. Ich würde das nicht noch einmal aushalten“.

Die restlichen 9 Schläge wurden verteilt auf meine linke und rechte Titte. Mir schmerzt mein ganzer Körper. In der Zwischenzeit hatte Hr. Schmidt meine Beinfesseln gelöst, aber nur um sie anders wieder zu befestigen. Meine Beine sind gespreizt und ich vermute, daß ich noch einmal von meinem Gebieter vergewaltigt werde.

„So meine Kleine. Jetzt kommen die letzten 10 Streicheleinheiten. Die werden härter sein als der Rest den du bis jetzt bekommen hast. Mach dich bereit“.

Hr. Schmidt hat eine lange Peitsche genommen und holt aus. Ein Pfiff und ein tierischer Schmerz. Mir blieb der Atem weg. Der Bastard hat mir auf meine Fotze geschlagen. Nachdem ich wieder zu Atem gekommen bin, hab ich schon den Zweiten auf die gleiche Stelle. Der Dritte , Vierte und Fünfte. Ich sehe nur noch Sterne. Hr. Schmidt hatte recht, diese sind schlimmer als der Rest. Die restlichen Fünf bekam ich auf der anderen Seite.

Völlig erschöpft und kraftlos liege ich da. Die Unterhaltung, die Hr. Schmidt und Kevin führten konnte ich nicht mehr verstehen. Ich verspürte nur noch ein Brennen am ganzen Körper. Ich glaube ich hörte nur so was wie ‚jetzt ist sie gebrochen. Nun kannst du mit ihr alles machen was du willst. Sie wird keinen Widerstand mehr leisten’. Und er hatte recht.

Tanja und Ute befreiten mich und brachten mich ins Bad. Dort wurde mir ein Bad angerichtet. Kevin kam ins Bad und ging zu seiner Mutter.

„Hier Mutti, während du unsere Sklavin wieder herrichtest solltest du diese Kugel tragen“.

Es ist eine Kugel mit sehr vielen Stachel und einer Kette. So eine Art, wie früher in der Ritterzeit, der Morgenstern. Nur daß dieser sehr viel kleiner war und dafür mehr und spitzere Stachel hatte. Er geht mit seiner Hand an ihre Fotze, streichelt sie und hing die Kugel an ihre Fotze. Erst jetzt bemerkte ich, daß die Fotze von Tanja zwei Piercingringe hat. Bei jedem Schritt den sie macht sticht die Kugel an die Innenseite ihres Beines. Dadurch daß sie mich unterstützen muß sind ihre Bewegungen unkontrollierter und somit schwingt die Kugel immer zwischen dem linken und dem rechten Bein und machte kleine rote Bluttropfen an ihre Schenkel.

Nach dem Bad wurde mein ganzer Körper mit eine kühlende Salbe eingerieben. Diese soll die Schwellungen und Prellungen schneller abklingen lassen, und Ute sprach zur ihre Mutter, „Natascha sieht aber sehr schlimm aus“.

„Ja du hast recht. Eventuell müssen wir noch den Doktor kommen lassen. Ich werde es nachher dem Robert berichten“.

Anschließend wurde ich ins Bett gebracht und ich schlief sofort ein.

Sonntag:
Ich wurde von Hr. und Fr. Schmidt geweckt.

„Was ist, heute keine Lust uns das Frühstück zu machen? Laß dich erst mal anschauen“.

Ich stand auf, doch meine Kräfte waren noch nicht vorhanden, so daß ich zusammenbrach. Hr. Schmidt fing mich gerade noch auf.

„Na du siehst ja ganz interessant aus mit den vielen Streifen am ganzen Körper. Aber für dich war das doch noch ein bißchen zuviel auf einmal. Nun, du solltest nächstes Mal besser hören dann gibt es auch weniger Strafe. Aber für heute leg dich erst mal ins Bett zurück“.

Nach einigen Stunden war Hr. Schmidt mit einem älteren Mann im Zimmer.

„Das ist unser Doktor, er wird dich erst mal untersuchen“.

Mir wurde die Bettdecke weggezogen und der Doktor untersuchte mich.

„Nun Robert, da bist du mal wieder über das Ziel hinaus geschossen. Es sind keine lebensgefährliche Verletzung aber schon sehr starke. Hier benutze diese Salbe, die hilft da besser. Wie weit hast du sie inzwischen erzogen?“

„Sie ist noch in der Lernfase aber du kannst dein Honorar bei ihr schon erhalten“.

„Ihr Fickloch ist sehr ramponiert, das kannst du in den nächsten Tagen nicht benutzen und auch danach wird sie noch Schmerzen haben. Hoffen wir mal, daß ihr Fickmaul was taugt“.

Der Doktor zieht sich die Hose aus und hebt seinen Schwanz vor mein Gesicht. Ich wußte was meine Aufgabe war. Ich nahm ihn in den Mund und spielte mit der Zunge an seiner Eichel. Dem Doktor reichte das nicht und nimmt mein Kopf und rammt sein halbsteifes Glied in meinen Mund. Er bewegt meinen Kopf hin und her und sein Schwanz wurde immer dicker und länger. Er fickte mich wie wild und ich konnte mich nun gehen lassen. Nach einer langen Zeit ist es soweit, daß er sein Samen mir in den Mund schoß.

„Nun, dann werde ich morgen mal wieder vorbeischauen“, sagt der Doktor.

„Nein, morgen hat sie ihren freien Tag. Da wollte ich sie zu ihren Eltern lassen“.

„Ja es ist gut wenn sie den morgigen Tag auch noch zur Erholung hat. Dann komme ich halt wieder am Dienstag zum Nachschauen“, sagte der Doktor und ging fort.

Den Rest des Tages wurde ich von meinen Aufgaben entbunden. Ich lag nur im Bett und hin und wieder kam Ute oder Tanja um mich wieder mit der Salbe einzureiben, oder mir was zum Essen zu geben. Die meiste Zeit schlief ich.

Montag:
Ich stand sehr spät auf. So um 7 Uhr wurde ich von Kevin geweckt. Er riß die Decke auf dem Boden und sagte, „Guten Morgen Sklavin. Na deine Streifen sehen ja schon viel besser aus. Du darfst ja nachher zu deiner Familie gehen. Vergiß nicht, sage lieber nicht, daß du eine Sklavin bist. Ich vermute, daß es deine Eltern nicht verstehen würden. Du wirst von den Kameras jederzeit überwacht. Wir sehen und hören alles. Du wirst heute einen leichten Pulli und einen langen weiten Rock tragen. Somit kannst du deine Blessuren verhüllen.

Ach ja, bevor ich gehe. Deine kleine Jasmin hat für ihr Alter ganz schöne Titten. Die sind mindestens so groß wie die von der Ute. Und Ute ist 5 Jahre älter als Jasmin. Jetzt das Eigentliche. Ab heute wird sie auch keinen Tittenhalter tragen, klar?“

Meine Antwort kam zögernd aber mit einem klaren, „ja mein Herr, ich werde dafür sorgen“.

„Oh ja das wirst du. An jedem Tag wo sie einen BH trägt, wirst du es spüren sei es auch erst am Samstag. Einen Slip darf sie noch tragen. Und mein Vater will, daß sie Schuhe trägt mit Absatz. Zwischen 3 und 5 cm kannst du mal anfangen“.

Seine Hand spielte die ganze Zeit an meine Titten herum und glitt langsam nach unten.

„Ja was ist denn das? Deine Fotze muß ständig glatt rasiert sein und was ist das? Die ersten Haare sprießen inzwischen wieder. Die ersten Schläge hast du schon kassiert. Ich wünsch dir noch viel Spaß“.

Ich wusch mich, rasierte mich, zog den Pullover und den weiten Rock, die bereit über dem Stuhl lagen, an. Schuhe mit 9 cm Absatz standen daneben in die ich hineinschlüpfte. So verließ ich die Wohnung und ging zu dem Haus wo meine Eltern wohnten. Der Tag war sehr erholsam. Ich konnte den Tag genießen ohne Angst zu haben irgendeine Straftat zu begehen.

Wir begrüßten uns mit herzlichen Umarmungen. Ich schlug vor mit Jasmin und meinen Eltern einen Stadtbummel zu unternehmen. In ihrem Zimmer erzählte ich Jasmins, daß alle berühmten Frauen, wie Claudia Schiffer, Heidi Klum, nie BH tragen würden. Jedes mal wenn man sie im Fernseher sehen würde, hätte keiner von den Schönheiten eine BH an. Auch ich selber würde nie einen tragen. Jasmin schwärmt sowieso für diese Model und somit war es leicht ihr die BHs auszureden.

Dieselbe Story erzählte ich auch meine Eltern und daß ich es so möchte. Sie sind zwar nicht einverstanden, würden sich aber an meine Wünschen halten. Ihre BHs habe ich gleich alle mitgenommen. In der Stadt kaufte ich Jasmin ihre ersten Pumps mit 5 cm Absätze. Sie freute sich, daß sie so aussieht wie ihre Mutter oder eines ihre Models. Gegen Abend kamen wir erst wieder nach Hause. Die Nacht ging ruhig vorbei.

Dienstag:
Am nächsten Morgen, verließ ich früh das Haus meiner Eltern und ging in das Haus meines Gebieters. Zu Hause angekommen zieh ich sofort meine Kleidung aus, machte mich noch ein bißchen zurecht und richtete das Frühstück. Um 6 Uhr weckte ich wie gewohnt die Kinder. Kevin übergab ich gleich die BHs meiner Tochter.

„Hier mein Herr, dies sind alle BHs meiner Tochter. Ich hoffe sie sind zufrieden“.

„Ja Sklavin, das hast du fein gemacht“.

Wir gingen in das Speisezimmer wo die Eltern auch eingetroffen waren.

„Guten morgen mein Gebieter, guten morgen Madam“, begrüßte ich die Beiden.

„Guten morgen Sklavin, war dein gestriger Tag erholsam für dich?“

Ja Gebieter, sehr“.

„Na um so besser. Dann kannst du ja heute gleich wieder richtig ran. Der Doktor kommt so in ca. 2 Stunden und wird dich noch einmal untersuchen. Sei nett und dankbar zu ihm“. Was er damit meinte war mir klar.

„Hey Miststück, ab sofort wirst du morgens wie es zu einer Sklavin gehört nackt sein. Egal wer an der Türe steht oder anwesend ist du bleibst nackt. Aber zu Mittag werden wir doch hin und wieder Besuch bekommen. Sei es Spielkameraden von den Kindern oder von uns. Auf jedem Fall würdest du auffallen wenn du vor dem Besuch nackt herum laufen würdest. Somit wirst du am Mittag immer etwas tragen dürfen. Wir werden die Kleider natürlich herauslegen. Sollten wir vorher jemanden bringen sagen wir dir frühzeitig bescheid“.

„Ja Madam“.

„Aber heute ist doch Dienstag, somit gehört Natascha mir“.

„Ja Kind, heute gehört sie dir“.

„Toll ich weiß auch schon was ich mit ihr machen werde“.

Ich fuhr die Kinder wieder zur Schule und verabschiedete mich wie gewohnt. Ich trug wieder das durchsichtige Neglige. Zu Hause angekommen stand auch schon Herr Doktor vor der Tür. Ich ließ ihn hinein und zog mein Neglige aus. Der Doktor fing gleich an, an mir herumzutatschen. Ich ließ es ihn gewähren.

Der Doktor sagt; „ja die Sache sieht ganz gut aus. Die Striemen werden in den nächsten Tagen noch sichtbar, und bestimmt auch noch schmerzhaft sein aber sie heilen ganz gut“. Er ging mit seinen Finger in meine Scheide und ich schrie.

„Na meine Taube tut das denn noch weh. Ja hier bist du auch sehr empfindlich und die Schwellungen sind an diese Stelle auch noch sehr stark. Sag deinem Herrn du seiest wieder arbeitsfähig und er könne dich wieder benutzen wir er möchte ohne jegliche Einschränkungen. So und nun bedanke dich dafür“.

Ich ging auf die Knie und öffne seinen Hosenstall. Sein Glied sprang sofort hinaus. Ich nahm ihn in den Mund und lutschte ihn hart. Der Doktor zog mich an den Haaren hoch und sagte, „so leicht mache ich es dir nicht“

Er dreht mich um und ich bückte mich, so daß ich mit meinen Händen die Fußspitzen berühren konnte. Mit einem Stoß war er in meiner Fotze. Ich schrie wieder und der Doktor meinte, „wenn du weiter schreien willst können wir auch die Türen und Fenster öffnen damit es auch jeder hört was für eine du bist“

Ich schrie nicht mehr aber die Tränen rollten. Bei jedem Stoß spürte ich Schmerzen als ob ich aufgerissen würde.

„Das sind nur die Striemen auf deiner Fotze, daran wirst du dich schon noch gewöhnen“ und der Doktor spritzte in mich hinein.

Er packte alles wieder ein und sagte noch zum Schluß, „wehe du wäschst dich. Sollte was herauslaufen leck es auf“ und ging hinaus.

Ich räumte die Wohnung auf, putzte die Toiletten und immer wieder tropfte etwas aus meiner Fotze. Ich bückte mich und leckte das Sperma vom Boden auf. Das Telefon klingelt und ich nahm das Gespräch an.

„Hallo Süße, wenn du uns abholst darfst du dich schon richtig anziehen. Eine Klassenkameradin ist heute mit uns“.

Bevor ich was sagen konnte legte sie auch schon wieder auf. Na wenn jemand dabei ist wird wenigstens der Tag nicht so stressig für mich, denke ich mir so. Beim Abholen zog ich das Kleidungsstück das sie mir zu Recht gelegt hatten an. Es ist ein Jeansminikleid, bestimmt von Ute ausgesucht, denn es ist wie alles was sie für mich ausgesucht hatte, viel zu eng und klein. Als die Kinder eingestiegen sind, wurde ich von der Ute wie üblich mit einem Zungenkuß begrüßt. Ich stockte und erwiderte den Kuß nicht sofort.

„Na was sind den das für neue Sitten?“ sie küßte mich noch einmal. Diesmal machte ich mit.

„Hey Karin, das ist Natascha unser Au-pair-Mädchen. Natascha das ist Karin eine gute Freundin von mir“.

„Guten Tag Karin“.

Ute ging an mein Ohr und flüsterte, „für diesen Patzer wirst du bestimmt 5 Peitschenhiebe bekommen“.

Zu Hause angekommen stürmten die Kinder alle um Tisch und ich räumte die Schulranzen auf. Da ein Besucher hier ist zog ich mich nicht aus. Ich bediente die Herrschaften am Tisch und wollte schon den Hundenapf holen als Ute mir erlaubte am Tisch mitzuessen. Ich bedankte mich mit, „Danke Herrin“. Karin lachte und amüsiert sich.

Als das Essen vorbei war, gingen Ute und Karin auf ihr Zimmer und Kevin in den Überwachungsraum und ich räumte auf. Als ich fertig war ruft Kevin mich zu sich in das Zimmer.

„Na Sklavin, willst du was geiles sehen?“, und zeigte auf einen Monitor. Auf diesem Monitor war zu sehen, wie sich Jasmin im Badezimmer wusch.

„Na hat sie nicht geile Titten? Irgendwann werden die noch größer sein als die Deinen und Dank deiner Hilfe werden diese Prachtdinger nie wieder eingesperrt. Freihängend wie es sich gehört“.

Mir war es wie ein Stich ins Herz als ich Jasmin so sah und wußte, daß ich ihr nicht mehr helfen konnte.

„Hey Kevin, heute gehört mir die kleine Schnecke“.

„Ja, ja du kannst sie haben. Ich wollte ihr doch nur ihre geile Tochter zeigen“.

„Was du immer daran findest an Frauen mit großen Titten? Komm mit Natascha wir brauchen dich“. Ich ging mit Ute in ihr Zimmer.

„Karin, hier ist unser Spielzeug. Natascha, du solltest wissen daß Karin nicht nur eine gute Freundin ist, sondern meine Freundin, verstehst du?“

Was gab es da nicht zu verstehen. Außer der Ute mußte ich jetzt auch ihre Freundin verwöhnen. Karin lag lässig auf Utes Bett.

„Natascha ist noch ein bißchen schüchtern. Sie steht nicht so auf Frauen, mußt du wissen. Aber dafür lernt sie es ziemlich schnell. Hier Karin schaue doch mal ihre großen Titten an. Sind die nicht der Oberhammer?“ Ute quetscht mit beiden Händen an meine Titten und präsentiert sie Karin.

„Und die sind wirklich echt und ohne Silikon?“, fragte Karin.

„Ja natürlich, willst du sie anfassen?“

„Ja gerne“.

„Natascha, zieh dich aus“.

Ich antwortete mit, „ja Herrin“, und zog mich nackt aus.

„Siehst du die ganzen Streifen auf ihrem Körper? Die bekommt sie wenn sie nicht alles macht was wir ihr befehlen“.

„Tut das nicht weh?“

„Natürlich tut das weh. Aus diesem Grund wird sich auch tun was wir wollen ohne jegliche Gegenwehr. Wenn nicht bekommt sie am Samstag wieder welche“. Ute schupste mich zur Karin und sagte, „Küsse sie, so wie du auch mich küßt“.

Ich ging zur Karin und ging mit meiner Zunge in ihren Mund und küßte sie wild. Karin war irritiert aber ließ sich gerne küssen.
„Und ist sie nicht passabel?“ Ute zog sich in der Zwischenzeit aus und kam dann auch zu uns.

Sie streichelt Karin und zog sie langsam aus, während ich sie immer noch ohne Unterlaß küßte. Nun lagen wir alle drei nackt auf Utes Bett. Ute spielt mit ihrer Zunge an Karins kleinen Brüsten, die sich noch gar nicht richtig entwickelt waren. Karin fing an leise zu stöhnen was Ute sehr erfreute. Nun ging sie mit ihren Kopf nach oben und drückte mich nach unten.

„So Karin, nun wird unsere Sklavin oral an deine andere Lippen gehen und dich in Wallungen bringen. Glaub mir das kann sie wirklich gut“.

„Nein das geht nicht. Ich habe meine Tage“.

„Das macht ihr nichts. Sie wird den Tampon einfach heraus nehmen und dich trotzdem mit ihrer Zunge verwöhnen. Stimmt es Sklavin?“

„Ja Herrin, wie sie befehlen“.

Ich ging ohne zu zögern an ihre Fotze. Jedes Zögern heißt Strafe. Also mußte ich es tun obwohl ich mich ekelte. Ich entfernte ihren Tampon und ging sofort mit meiner Zunge an ihre Fotze und leckte das Blut, das heraus lief auf, damit es nicht auf das Bett tropfte. Meine Zunge drang in ihre warme, weiche Scheide hinein und ich leckte alles auf was heraus tropfen könnte. Karin wurde immer erregter und ihr Unterkörper wippte mir rhythmisch entgegen. Ein Gemisch aus Schleim, Blut, Speichel und Gleitmittel schluckte ich immer wieder auf.

Ute ging an mein Ohr und flüsterte mir leise hinein, „das ist die Strafe für den Donnerstag. Ich habe dir gesagt daß ich mich rächen werde“.

Karin schreit auf und erliegt ihrem ersten Orgasmus. Während Ute sich mit Karin unterhält und sie zärtlich streichelt, spielte ich mit meine Zunge weiter, da ich bis jetzt noch keinen Befehl zu Stoppen erhalten habe. Und kurzer Zeit später kam auch ihr zweiter und dritter Orgasmus den sie herausschrie.

„So und jetzt bin ich dran“. Ute legt sich auf dem Rücken und machte ihre Beine breit.

Ich wechsele von Karins zu Utes Fotze und ging mit meiner Zunge tief in sie hinein. Ute war schon sehr erregt und feucht. Meine Zunge springt in ihrer Fotze herum und auch Ute kam gleich zu ihrem ersten Orgasmus.

„Los weiter, schneller, tiefer hörte“, ich Ute schreien und ich ging tiefer und schneller in sie hinein.

Und wieder bekam sie ihr Orgasmen. Völlig erleichtert und erregt liegt Ute auf dem Bett und sagt mir, daß ich aufhören könnte. Ich bedankte mich und wartete ab ob ich einen weiteren Befehl erhalten würde.

„Und jetzt müssen wir deine Sklavin befriedigen?“

„Wenn du willst kannst du es machen, es muß aber nicht sein. Sie sind für uns da, nicht wir für sie. Wenn sie will kann sie ja sich selbst zu einem Orgasmus bringen“.

„Macht sie das vor uns?“

„Aber klar. Sklavin, du darfst dich selber zu einem Orgasmus bringen. Nimm deine Finger und fang an. Denke daran wir sind Frauen. Wir wissen wenn einer vorgetäuscht ist und wenn du einen richtigen erhältst“.

Ich geh mit meiner rechte Hand an meine Fotze und ging mit den Fingern rein und raus.

„Los schneller! Nehme die ganze Hand dazu“, sprach Karin mutig daher.

Ich steckte meine vier Finger in meine Fotze und wippte immer wieder rein und raus. Mit der rechten Hand ging ich an meine Titten und streichelte an ihnen herum. Ich find es sehr erniedrigend, daß ich mich selber befriedigen mußte vor Kindern die gerade 16 Jahre alt waren und mir auch noch vordiktierten wie ich es zu machen habe.

„Sag mal hat sie keine Gefühle? Sie müßte doch schon längst gekommen sein“.

„Vielleicht kommt sie nur wenn sie Schmerzen dabei hat?“

„Wie?“

„Ja mein Vater hat gesagt, es gibt Frauen, die können nur einen Orgasmus bekommen, wenn sie dabei auch Schmerzen empfinden. Leg dich zu uns auf das Bett, Sklavin“. Ich tat was mir befohlen wurde.

„So Karin ich nehme ihre linke Brust in die Mangel und du die rechte“.

Beide zwickten mich, zogen meine Titten in die Länge quetschten oder zerrten meine Titten. Ich glaubte diese Gören wollten mir meine Brüste herausreißen. Und muß so schnell wie möglich zu meinem Orgasmus kommen damit diese Tortur aufhört. Ich denk an was Schönes. An meinen Freund den ich schon seit 2 Wochen nicht mehr gesehen habe. Ich wurde dabei immer erregter und kam doch zu dem ersehnten Orgasmus.

„Na siehst du, sie braucht so etwas“.

„Anscheinend hast du recht. Für mich wäre das nichts. Ich brauch es zärtlich“.

„Ich weiß mein Schatz und daß sollst du auch immer von mir bekommen“, und Ute küßte Karin stürmisch.

Wir hörten Stimmen im Untergeschoß. Es war inzwischen schon spät geworden und Ute meinte zu mir, „du kannst jetzt gehen. Du hast bestimmt noch mehr zu tun im Haus“.

Ich verließ das Zimmer und ziehe vor der Türe wieder meine Kleidung an und geh nach unten. Herr und Frau Schmidt sind gerade durch die Eingangstür hereingekommen. Au pair Mädchen FickgeschichteTeil 02

„Guten Abend mein Gebieter, guten Abend Madam“.

„Sklavin, warum bist du angezogen und das Essen noch nicht gerichtet?“

„Entschuldigen sie Madam aber meine Herrin hat noch Besuch auf ihrem Zimmer und ich wurde aufgehalten“.

Gut aber beeile dich. Ich habe Hunger“.

„Ja Madam ich werde mich beeilen“.

Ich beeilte mich so sehr wie ich konnte und richtete das Abendbrot. Kurze Zeit später kam Karin aus Utes Zimmer und verabschiedet sich von der Familie. Zu mir sagte sie leise, „es hat Spaß gemacht, wir sollten das baldmöglichst wieder tun“.

„So und jetzt zieh dich endlich aus“.

Ich tat wie geheißen. Die Familie sitzt am Tisch und ich kniete vor dem Tisch und aß mein Essen aus dem Hundenapf.

„Und Sklavin, was hat der Doktor gesagt?“

„Mein Gebieter, der Doktor hat gesagt, daß die Striemen wieder heilen werden und ich wieder arbeitsfähig bin“.

„Das hat der Doktor gesagt? Ich will den genauen Wortlaut hören, Sklavin“.

Ich schluckte und sagte, „der Doktor sagte, ich bin wieder arbeitsfähig und sie könnten mich wieder benutzen wie sie wollen, ohne jegliche Einschränkungen“.

„Na das finde ich wenigstens eine klare Aussage. Das heißt du wirst die heutige Nacht bei uns verbringen. Mach dich nach dem Aufräumen sauber und komme gegen 22 Uhr zu uns ins Bett“.

„Ja Gebieter ich werde gehorchen“.

Hey Dad, bekomme ich Natascha morgen?“

Von mir aus gerne“.

Gut dann kann sie mich morgen auf den ‚Trimm-dich-Pfad’ fahren und mitmachen. Anschließend kann sie mit uns Kerlen Basketball spielen. Uns fehlt noch ein Mann“.

„Ja warum nicht? Und damit ihr Gehänge nicht so herumwippt soll sie den roten Leder-BH tragen“.

„Eine super Idee, Dad“.

Warum bin ich nicht froh, daß ich ein BH tragen darf? Wenn sich Kevin sich freut, habe ich bestimmt kein Grund mich zu freuen.

Nach dem Abendessen und nachdem ich aufgeräumt hatte wusch ich mich und schminkte mich neu. Gegen 20 Uhr erschien ich im Wohnzimmer und ging meiner Tätigkeit als Dienstmädchen nach. Gegen 22 Uhr waren alle im Bett und ich auch, in dem meines Gebieters und Herrin.

„So Sklavin, ich brauche mal wieder so einen richtigen geilen Sex. Während ich dich ficke wirst du meine Frau mit deinem Mund verwöhnen. Zuerst machst du dein Maul auf“.

Ich tat dies und Herr Schmidt drückte mir einen Schwanz-Knebel, der in beiden Enden einen Schwanz besitzt, in meinen Mund. Dieser füllte meinen ganzen Mund aus.

„So mit diesem Schwanz wirst du heute Nacht meine Frau vögeln. Du wirst erst aufhören wenn ich es dir sage. Währenddessen werde ich dich ficken und mein Sperma in deine Fotze spritzen. Wer weiß vielleicht wirst du heute schon schwanger?“

Ich konnte eh nichts sagen und nickte nur mit dem Kopf. Frau Schmidt machte ihre Beine breit und ich ging mit meinem Kopf an ihre Fotze um sie zu ficken. Mein Kopf ging rein und raus. Immer heftiger und schneller während Herr Schmidt sich hinter mir aufstellte und ohne jegliches Vorspiel, damit ich wenigstens ein bißchen feucht geworden wäre, rammte er seinen dicken harten Schwanz in mich rein. Ich brüllte los, doch der Dildo in meinem Mund erstickte den Schrei. Er rammte immer härter und tiefer und jeden Stoß fühlte ich wie ein Schnitt in meinen Unterleib.

„Los Sklavin, du sollst sich nicht nur auf dich konzentrieren, sondern erreichen, daß meine Frau mindestens viermal kommt“.

Ich fickte sie und streichelte sie mit meiner linken Hand auf ihren Brüsten und mit der Rechten an ihrer Scheide und erregte sie damit zusätzlich. Was sie auch gleich mit einem Stöhnen quittierte. Kurze Zeit später kam auch gleich ihr erster Orgasmus. Ich hörte nicht auf und schon kamen auch gleich der Zweite und der Dritte.

Herr Schmidt hat es sehr lange ausgehalten. Über 2 Stunden wurde ich brutal gefickt. Meine Fotze war bestimmt total ausgefranst. Es schmerzte so sehr, daß ich dachte es würde nie wieder aufhören. Doch endlich kam die Erlösung und Herr Schmidt schoß seine ganze Ladung in mich hinein. In der Zwischenzeit kam Frau Schmidt achtmal.

„So und jetzt geh ins Bett, ich will jetzt schlafen“.

Mir wurde den Dildo-Knebel entfernt und ich durfte ins Bett gehen.

Mittwoch:
Wie jeden Morgen machte ich mich zurecht, richtete das Frühstück, weckte die Kinder und brachte sie zur Schule. Anschließend räumte ich im Haus auf, machte den Einkauf und all solche Sachen. Richtete das Essen und holte die Kinder auch wieder von der Schule ab. Dieser Morgen lief ganz normal.

„So heute gehörst du mir. Was Ute macht ist mir egal, wir Zwei werden zuerst auf den ‚Trimm-dich-Pfad’ gehen und anschließend spielen wir mit ein paar Klassenkameraden noch Basketball“.

„Ja mein Herr, ganz wie sie es wünschen“.

Ich dachte mir, so schlimm wird es anscheinend doch nicht. Somit wirst du heute eine kurze Hose anziehen dürfen. Genau so ein T-Shirt und einen BH.

„Zuerst steckst du dir diese Kugeln in deine Fotze“. Ich tat was mir geheißen wurde. „So und nun kleben wir dein Loch mit diesem Klebestreifen zu“.

Kevin gab mir ein 15 cm breiter Klebestreifen, das im allgemeinen zur Isolation verwendet wird. Ich klebte mir meine Fotze zu.

„So jetzt können dir die Kugeln nicht herausfallen. Jetzt zieh dir noch diese Jeans an“.

Es war eine sehr kurz geschnittene Jeans bei der man noch die Arschbacken sehen konnte. Außerdem war sie eine Nummer zu klein, so saß sie sehr eng.

„Wie gesagt einen BH wirst du auch tragen, damit dein Gehänge nicht überall herumwippt. Diesen BH wirst du tragen“.

Kevin gab mir einen roten Leder-BH. Dieser BH hat kleine, aber sehr spitze Nadeln die sich zur Innenseite richteten. Ich schaute ihn nur verblüfft an.

„Was ist? Geht das auch schneller?“

Ich hob den BH vor meine Titten und versuchte vorsichtig und langsam ihn anzuziehen. Kevin drückte mir den BH unsanft auf den Titten. Ich schrie und wich zurück.

„Meinst du, du hast dafür ewig Zeit? Zieh in an. Sofort!“

Ich tat wie es wie mir befohlen wurde. Mit einen langen ‚Aaaaa’ zog ich den Nadel-BH an und verschloß ihn. Ein rotes T-Shirt durfte ich mir noch darüber ziehen. Kevin überprüfte noch einmal den Sitz des BHs indem er mit seinen Händen meine Titten knetete. Mir blieb nichts anders übrig als ihn gewähren zu lassen und zu jammern.

„So Sklavin, wir werden jetzt die Anderen abholen und anschließend auf den ‚Trimm-dich-Pfad’ gehen. Du wirst selbstverständlich alle Übungen mitmachen“.

„Ja, mein Herr“.

Wir gingen zum Auto, stiegen ein und schnallten uns an. Der Gurt drückte leicht auf meine Brust wobei die Nadeln sich in mein Fleisch drückten.

„Ist was Sklavin?“ grinste mich Kevin an.

„Nein mein Herr, es ist nichts“.

Wir holten Kevins Klassenkameraden ab und fuhren zum ‚Trimm-dich-Pfad’. Dort angekommen gingen wir zum Anfang und machten den Pfad durch. Bei jedem Schritt, den ich machte wippten meine Titten auf und ab und wurden jedes Mal wieder auf das neue aufgespießt. Bei jedem Stop machten wir die Übungen. Die ersten waren noch einfach, aber sie wurden immer schwerer für mich. Bei Liegestützen verließ mich die Kraft und ich fiel mit dem Oberkörper auf die Erde. Natürlich fiel ich auf meine Brüste und diese drückten sich in die Nadeln von dem Nadel-BH. Oder bei Klimmzügen bei denen ich mich regelrecht heraufziehen mußte und somit immer wieder Berührungen mit der Stange bekam.

Aber außer einem leichtem Stöhnen und einem leisem Weinen konnte ich mir nichts erlauben. Ansonsten hätten es die anderen Kinder vielleicht mitbekommen. Eines der Kinder bemerkte es, und fragte Kevin warum ich weinen würde.

Kevin meinte nur, „sie hat nur einen Muskelkater, der schmerzt ihr so, aus diesem Grund weint sie ein bißchen“.

Außer den Nadeln an meine Titten spürte ich noch ein anderes, sehr schönes erregendes Gefühl. Die Kugeln in mir erregten mich fast zur Ekstase, aber ich konnte doch nicht vor den Kindern einen Orgasmus herausschreien. Somit stand ich zwischen zwei Gefühlen.

Nach dem Pfad gingen wir noch zu einem Basketballfeld und spielten dort. Kevin, der bei der andere Mannschaft war, warf den Ball immer wieder auf meine Brust oder rempelte mich an, was ich immer wieder mit einem stillen Aufschrei quittierte. Nach diesem sportlichen Tag brachte ich die Kindern wieder zurück und wir fuhren wieder nach Hause. Meiner Kleidung durfte ich mich entledigen auch dem BH. Meine Brüste waren von unzähligen kleinen Bluttropfen übersäht.

„Wasch den BH gründlich aus, desinfiziere ihn und bringe ihn mir auf mein Zimmer. Sei aber gründlich damit. Sonst könntest du beim nächsten Mal Infektionen bekommen“.

„Ja mein Herr antwortete ich“, und ging ins Badezimmer. Nachdem der BH gereinigt und desinfiziere war, ging ich in Kevins Zimmer.

„Mein Herr ihr BH ist gereinigt“.

„Gut so, jetzt kannst du dich auch waschen und benutze die Salbe am Spiegel für deine Titten“.

„Ja Herr, danke Herr“, ich duschte mich und salbte meine Titten mit der Salbe ein.

Anschließend richtete ich das Abendbrot. Am Tisch erzählte Kevin seinem Vater, was er alles mit mir angestellt hatte. Dem Vater hat es sehr gefallen und orderte mich zu sich.

„So meine Kleine, hat es dir auch gefallen?“ Ohne auf eine Antwort von mir zu warten spricht er weiter. „Aber natürlich hat es dir gefallen. Du hast ja jetzt noch einen lüsternen Blick. Machen dir die Kugeln immer noch zu schaffen?“

Er ging mit seiner Hand an meine Fotze, die immer noch verklebt war. Mit einem Ruck riß er die Klebefolie von meiner Fotze ab. Ich schrie auf und der Fotzesaft lief mir die Beine hinab.

„Nun schaut euch mal diese Schlampe an, wie geil die ist. Da kommt ja ein ganzer See heraus“. Mit den Fingern ging er in meine Fotze hinein. „Die Sau ist ja klatschnaß. Dir muß der Tag ganz besonderst gut gefallen haben“.

Auf dem Boden war inzwischen schon eine größere Lache. Er zog an der Schnur von den Kugeln und mit einem Plopp waren sie draußen. Ein Riesenschwall kam auch hinterher.

„Hier säubre die Kugeln“, und gab sie mir in den Mund. Ich leckte die Kugeln sauber. „So und jetzt wisch auch deine Pfütze auf“.

Ich kniete mich und leckte die Pfütze auf dem Boden mit meiner Zunge auf. Die Familie war sehr erfreut über meine Tätigkeit. Der Abend lief so wie an den restlichen ab, sie sitzen vor dem Fernseher und ich bediene sie.

„So Sklavin, morgen wird meine Frau dich mal wieder ein bißchen rannehmen. Du mußt noch sehr viel lernen und das wird sie dir bei bringen“.

„Ich freu mich schon auf dich, Schlampe. Du dich auch?“

„Ja Madam“.

Donnerstag:
Der Morgen lief wie gewohnt. Nachdem ich die Kinder zur Schule gebracht hatte und wieder im Haus war ordnete Madam an: „So Schlampe, zuerst wirst du diese Sandalen anziehen, rosa Sandalen mit 15 cm Absatz und anschließend werde ich dich heute Fesseln“.

Ich zog die Schuhe an und Madam band meine Hände nach hinten fest und verschnürte sie so, daß das Ende des Seiles an meinen Schulterblätter war. Ich war nicht mehr in der Lage meine Hände zu bewegen. Mein ganzer Oberkörper war angespannt und meine Brüste nach vorne gedrückt. Anschließend wurde mir ein Ballknebel in den Mund gedrückt und am Hinterkopf befestigt. Danach wurden meine Titten mir je eine Klammer befestigt, wobei ein Gewicht 500 Gramm daran hing. Das Gleiche wurde auch an meine Fotze befestigt. Ich brüllte doch es kam nur ein Grunzen heraus.

„Du willst doch nicht sagen, daß das schon weh tut. Was machst du, wenn erst wirklich Gewichte an deinen Titten hängen. Und glaube mir die werden schwerer“.

Ich wußte nicht wie ich die Schmerzen aushalten sollte. Die Tränen liefen über mein Gesicht. Eine Möglichkeit die Gewichte abzumachen war nicht vorhanden. Madam befestigte an dem Knebel einen Staubwedel und befahl mir wisch das Haus mit dem Ding sauber und wehe du wirfst was um. Ich entstaubte das Haus mit dem Wedel während dessen es an der Haustür klingelte. Ich wollte schon ran gehen und sie öffnen aber Madam war schneller an der Tür.

„Hallo Doris mein Schwesterherz wie geht es dir? Wir haben und schon lange nicht mehr gesehen. Komm doch herein“.

Doris, die Schwester von Madam trat ins Haus. Sie nahm überhaut keine Notiz von mir. Anscheinend ist es für sie normal, daß hier Frauen nackt, mit den Händen nach hinten gefesselt sind, und einen Staubwedel im Mund haben. Madam und Ihre Schwester gingen ins Speisezimmer und tranken Tee.

Nach 2 Stunden ging ihre Schwester wieder aus dem Haus. Inzwischen spürte ich vor lauter Schmerzen meine Titten und meine Fotze nicht mehr. Sie waren schon taub. Doch nicht mehr lange, denn Madam kam zu mir und hing noch einmal Gewichte an jeder der Klammern an. Dieses Mal waren es nur 250 Gramm. Doch dadurch kam der Schmerz wieder zurück. Ich dachte, daß diese Gewichte bald aus meinen Titten oder aus meinen Schamlippen ein Stück Fleisch abreißen würden.

Ich wurde immer wieder nach oben, um etwas zu holen getrieben und brachte es nach unten zu Madam. Die Gewichte wippten hin und her und zogen somit stärker nach unten. Ich dachte, daß ich bald vor Schmerzen ohnmächtig werde aber leider wurde ich nicht erlöst und ich blieb den ganzen Vormittag mit den Schmerzen.

Kurz vor der 12 Uhr ging Madam aus der Tür um ihre Kinder zu holen. Ich wurde mit den Händen, dir hinter meinem Rücken festgebunden sind an einem Haken befestigt, so daß ich nur noch auf den Zehenspitzen stehen konnte. Trotz der hohen Absätze erreichten sie nicht den Boden. Ich stand im rechten Winkel, so daß meine Titten senkrecht nach unten hingen und die Gewichte sie schön nach unten ziehen konnten. Ich weiß nicht wie lange ich so hing aber für mich war es eine Ewigkeit.

Als sie durch die Türe kamen roch ich schon das Essen. Madam hat auf dem Weg Hähnchen besorgt. Mein Hähnchen wirft sie in den Napf und pißte noch einmal darüber. Anschließend befreite sie mich von dem Haken und meinte, „wohl bekommst“.

Ich mußte mit den Händen auf dem Rücken das Hähnchen essen. Und zerfleischte das Essen wie ein Hund ein wildes Tier zerfleischen würde. Ich schnappte das Essen und schüttelte den Kopf hin und her, bis ich einen Fetzen Fleisch abgerissen hatte und ich es essen konnte. Kevin machte wie üblich Bilder von dieser Fütterung.

„Ich glaube, ich muß die Bilder deinen Eltern mal zeigen. Die wissen bestimmt nicht was du für Eßmanieren du hast sprach Kevin. Was meinst du dazu? Würden deine Eltern sich nicht wundern? Und erst recht deine Tochter“.

„Bitte mein Herr, tun sie das nicht. Bitte ich flehe sie an“.

„Nun was würdest du dafür machen, wenn ich es dieses mal nicht mache?“

„Alles, daß wissen sie doch mein Herr. Sie haben mich sowieso in ihrer Hand und können mit mir machen was sie wollen“.

„Na gut, aber ich werde diese Bilder ins Internet stellen und wenn deine Verwandten oder Bekannten dich so sehen und dich erkennen ist das nicht meine Schuld. Außerdem wirst du mir eine schriftliche Bestätigung geben, daß ich diese und auch alle folgende Bilder ins Internet setzen darf und damit machen kann was ich will, klar?“

„Ja mein Herr ich werde unterschreiben“. Somit konnte ich nicht einmal gerichtlich vorgehen falls ich dieses überhaupt mal könnte dachte ich mir.

Nach dem Essen waren mein ganzes Gesicht und die Haare mit Fett verschmiert.

„Na ich habe es doch immer gesagt, sie ist eine Drecksau. Los mach weiter Drecksau. Du hast den Boden versaut also mach ihn wieder sauber“.

„Und wie Madam?“

„Mit deine Zunge. Mit was den sonst“.

Nachdem ich die ganzen Essensreste und das Fett von dem Boden aufgeleckt hatte, durfte ich wieder aufstehen. So und zur Belohnung hänge ich dir noch ein Gewicht an deine Titten. Es war wieder ein 250 Gramm Gewicht. Somit hingen inzwischen 1 kg an meinen Titten und 750 Gramm an meiner Fotze. Wieder rollten die Tränen mein Gesicht hinunter.

„Aber meine Süße“, spricht Ute, „Mamas Titten halten über 5 kg. aus. Das wirst du doch bestimmt übertrumpfen“, und gab mir einen Kuß auf die Wange.

Der Rest des Mittags wurde mir keine zusätzlichen Gewichte angehängt, leider auch nicht abgehängt. Ich mußte den Boden kehren, Blumen gießen, leichte Arbeiten, die ich auch im gefesseltem Zustand erledigen konnte, wenn auch dadurch erschwert, weil die Händen auf dem Rücken befestigt sind. Kevin machte immer wieder Bilder oder filmte das Ganze.

Als Hr. Schmidt wieder nach Hause kam betrachtete er mich und sprach zur seine Frau, „na ja sieht ja ganz manierlich aus. Wie lange trägt sie schon die Gewichte?“

„Seit heute morgen, wie du es gewünscht hast“.

Er wendet sich zu mir und sagt, „na Sklavin, wenn ich dein verheultes Gesicht so sehe, schmerzen deine Titten und deine Fotze gewaltig“.

„Ja mein Gebieter, sehr“.

„Das vergeht wieder und irgendwann wirst du 10 kg tragen, statt der lächerlichen 1 kg“.

„Ja mein Gebieter“, sagte ich und heulte wieder los.

„Ja weine nur. Dadurch siehst du nur noch geiler aus. So ich werde dir jetzt die Gewichte abhängen“.

Hr. Schmidt hängte eins nach dem anderen der Gewichte ab und so langsam kam auch wieder das Blut wieder zurück. Dies wiederum erhöhte den Schmerz zusehends und ich konnte nicht anders als laut aufschreien. Hr. Schmidt massierte meine Titten und meine Fotze damit das Blut wieder zirkulieren konnte. Dadurch wurde er so geil, daß er sich seine Hose auszog, mich beugte und mich fickte. Dabei massiert er weiterhin meine Titten, wobei dies mehr an eine ‚Zitrone auszupressen’ erinnert. Er schoß seine Ladung in mich hinein.

„Sobald du deine Tage nicht mehr hast will ich das sofort wissen, Sklavin“, sagte er zu mir.

„Ja Gebieter“.

„Ich habe auch eine gute Nachricht für dich. Diesen Samstag wirst du nicht für dein Fehlverhalten bestraft. Zumindest nicht so hart und nicht im Keller. Wir werden Gäste bekommen und du wirst sie bedienen. Natürlich wirst du dabei nackt sein. Genau so auch meine Frau und meine Tochter. Sie werden dir helfen beim Bedienen. Aber das wirst du am Samstag mitbekommen. Du brauchst Zeit dich zu erholen, somit wirst du am Freitag keine Schmerzen dulden müssen“.

Der Rest des Abends verlief wie üblich. Kevin kam mit dem Abtretungsvertrag für die Bilder, die er schon gemacht hat und noch machen würde, damit er sie auch wie schon angekündigt hat, ins Internet setzen kann. Ich unterschrieb diesen Vertrag.

Am Freitag wurde ich wie angekündigt im großen Ganzen in Ruhe gelassen.

Samstag:
Wie üblich stand ich vor der 6 Uhr auf. Ich wusch mich und schminkte mich, wie jeden Morgen. Hr. Schmidt war schon wach und stand bei mir im Zimmer. Er suchte aus dem Schrank die sehr hohen High-Heels 18 cm mit dem Vorhängeschloß, schwarze Strapsen und eine kleine weiße Schürze die Bedienstete so tragen. Ich zog diese Sachen an während Hr. Schmidt seinen Schwanz rieb.

„Los blas mir einen“, befahl er und ich ging auf die Knie und blies ihm einen.

Kurz bevor er in meinen Mund losspritzte nahm er sein Glied heraus und spritzte das ganze Sperma auf mein Gesicht und auf mein Haar. Nachdem er sein ganze Ladung auf mich gespritzte hatte sagte er, „geh zum Bäcker und hole frische Brötchen und wehe du wischt dir meine Sahne vom Gesicht. Du wirst so zum Bäcker gehen und auch wieder kommen“.

„Ja Gebieter“.

„Zusätzlich wirst du noch die Sachen besorgen, die hier auf dem Zettel stehen, klar?

„Ja Gebieter“.

Er gab mir einen dünnen Mantel und ich ging aus dem Haus. Schon als ich beim Bäcker eintrat, tuschelten die zwei Verkäuferinnen. Wahrscheinlich haben sie das Sperma im Gesicht und in meinem Haar gesehen. Ich gab meine Bestellungen auf und ging anschließend wieder nach Hause.

Zuhause zog ich den Mantel aus und machte das Frühstück fertig. Anschließend versammelte sich die Familie am Tisch. Was mir auffiel war, das Madam und Ute am Tisch nackt waren. Hr. Schmidt sprach zur Familie, „so ihr wißt, daß heute der große Tag für Natascha ist. Es kommen heute Gäste und ich bitte strengste Gehorsamkeit von allen. Ihr kennt alle eure Aufgaben also tut es“.

Nach dem Frühstück waren Madam, Ute und ich beschäftigt, kleine Häppchen zu richten, das Essen zu kochen und die Wohnung aufzuräumen. Währenddessen ging Hr. Schmidt ins sein Arbeitszimmer und Kevin auf sein Zimmer. Bestimmt richtete er wieder seine Kamera damit er Bilder oder gar filmen kann für heute Mittag. Vielleicht aber auch spioniert er mit den Kameras in der Wohnung meiner Eltern meine Tochter aus.

Ich selber richtete die Wohnung und half Madam beim Kochen. Madam so wie auch Ute trugen schwarze Strapse und sehr hohe High-Heels. Gegen 11 Uhr kamen schon die ersten Gäste. Ich ging wie befohlen an die Tür und öffnete sie. Hr. Schmidt stand neben mir und begrüßte das erste Paar. Es war ein älterer Mann, ein sehr älterer Mann, ich schätze ihn auf ca. 90 mit seiner sehr jungen Frau die um die 30 ist. Als die Herrschaften mir ihre Mäntel gaben, damit ich sie an die Garderobe aufhängen konnte bemerkte ich, daß auch diese junge Frau darunter nackt war. Sie trug nur noch ihre roten 15 cm High-Heels.

„So und das ist nun unsere heutige Hauptaktration“, sprach der alte Herr zu meinem Gebieter.

„Ja das ist sie“.

„Nett, nett“, sagte er und ging ins Wohnzimmer.

Als nächstes kam ein einzelner Herr mit einer Tasche. Dieser sprach zu meinen Gebieter, „sag mal Robert, wo bekommst du immer solche Schönheiten her? Und wieso sind die alle so wild deine Sklavin zu sein“.

„Tja, das bleibt mein Geheimnis. Hast du dein ganzes Material dabei?“

„Ja natürlich“.

„Auch das Besondere das ich mit dir besprochen habe?“

„Aber klar doch. Kann ich deine Sklavin anfassen?“

„Tu dir kein Zwang an“.

Der fremde Mann ging mit seiner Hand gleich zwischen meine Beine und mit seinen Finger in meine Fotze. Ich erschrak und machte einen Schritt zurück.

„Noch nicht ganz erzogen die Kleine?“

Hr. Schmidt schaute mich nur böse an und ich sprach zu dem Fremden. „Entschuldigen sie mein Herr, es wird nicht mehr vorkommen. Bitte fassen sie mich an wo immer sie wollen“.

Dieser Aufforderung ging er gerne nach. Er spielte mit seinen Finger in meiner Fotze und meinte, „also naß ist sie noch nicht, aber das wird noch kommen. Kann ich sie auch später ficken?“

„Nicht in ihre Fotze, aber sonst darfst du, nach getaner Arbeit, sie benutzen wo immer du willst“.

Anschließend gingen sie beide in das Wohnzimmer. Als dritter Gast kam ein Herr um die 45 mit seine Frau um die 35 und Tochter ich schätzte sie auf 15. Auch diese beiden Frauen waren nackt. Mir kam inzwischen der Gedanke, daß hier ein SM Treffen stattfindet. Zuletzt kam noch ein Herr mit seiner Frau. Ich erkannte diese Frau sofort. Es war die Schwester von Madam. Als sie mir ihre Mäntel gaben fiel es sofort auf, daß sie etwas an hat. Sie trug einen Mini Kleid und hohe Pumps.

„Inzwischen sind ja jetzt alle eingetroffen, somit kann die Party losgehen. Jeder kennt den Anderen, aber nun will ich euch alle unsere neue Sklavin vorstellen. Das ist Natascha. Sie ist unser Au-pair-Mädchen und inzwischen auch eine brauchbare Sklavin geworden. Sie ist noch nicht perfekt aber sie lernt schnell. Und heute will sie es besiegeln, daß sie ab den heutigen Tag, für immer in meinen Besitz übergeht“.

‚In sein Besitz übergehen’, was meint er damit, dachte ich mir.

„Außerdem wird sie auch heute noch beringt, was eigentlich an jede Frau gehört. Für was diese Ringe alles gut sind wißt ihr bestimmt alle. Ein Beispiel führt zum Beispiel meine Frau heute vor“.

Ich schaute zu Madam und ich wollte meine Augen nicht glauben. Um ihren Bauch ist ein Tablett gebunden und um die vordere Seite des Tablettes sind Ketten, die an ihre Titten befestigt wurden. Auf diesem Tablett sind Weinflaschen und Weingläser abgestellt. Somit zieht das ganze Gewicht an ihre Titten. Von Madam bemerkte ich keine Reaktion. Für sie ist das anscheinend normal. Und solche Ringe wollen diese Bastarde an mir befestigen damit ich künftig ihre Getränke auf ein Tablett tragen soll?

„Aber zuerst laß uns essen“.

Sie gingen in das Speisezimmer wobei Madam und Ute das Essen servierten. Ich stand untätig herum und wußte nicht genau was ich jetzt machen sollte.

„Während wir essen geht unsere Sklavin unter den Tisch und wird zuerst die Frauen und danach die Männer aussaugen. Diese Reihenfolge ist wichtig Sklavin, sonst wird noch eine von den Frauen schwanger und du wärst der Vater, lachte Hr. Schmidt mich an“.

Ich ging unter dem Tisch und ging mit der Zunge zu der erst besten Frau und verwöhnte sie mit meiner Zunge. Sofort fing sie an zu stöhnen. Es war die Frau von dem 90 jährigen Mann. Ich spürte noch einen Ansatz von Sperma in ihrer Scheide das ich aus ihr heraussaugte. Keine 3 Minuten hat es gedauert, bis sie aufschrie und ihren Orgasmus lautstark verkündete.

Anschließend ging ich zur der Nächsten. Das war Doris, die Schwester von Madam. Sie trug ein Minikleid aber keine Höschen. Nachdem ich sie frei gelegt hatte, verwöhnte ich auch sie. Hier dauerte es erheblich länger aber ich schaffte es.

Anschließend war das junge Mädchen dran. Ich wußte nicht, ob ich das überhaupt machen durfte, aber welche Wahl hatte ich schon. Und geh sehr sanft mit meiner Zunge an ihre Scheide. Ich bemerkte, daß sie erst vor kurzen eine Bestrafung erhalten haben mußte. Auf ihren Oberschenkeln, sowie auch höher, soweit ich überhaupt sehen konnte, waren Striemen. Spuren von einer Peitsche. Das arme Ding wird auch schon bestraft. Was war wohl ihr Vergehen, daß sie so was erhalten mußte? Während sich meine Zunge sich bemühte sie zu erregen, bemerkte ich, daß sie etwas in ihre Scheide haben mußte. Kugeln vermute ich. Ich spielte mit meiner Zunge so intensiv an ihrer empfindlichen Stelle, daß sie gleich aufschrie und sie ihren Orgasmus bekommen hat.

Ich hörte nur über den Tisch, „hörst du, meine Tochter ist viel geiler als deine Frau. Sie kam viel schneller. Aber wir wollen es doch der Sklavin nicht zu einfach machen. Ich will, daß du erst einen Orgasmus bekommst, wenn ich es dir erlaube“. „Ja mein Herr“, hörte ich von oben. Es war die Mutter der Tochter die ich noch befriedigen mußte.

Nach lange 10 Minuten, ich hatte es immer noch nicht geschafft sie zu erregen, hörte ich von oben, „nun gib ihr doch endlich die Erlaubnis. Sonst kommen wir überhaupt nicht mehr dran“.

„Warum? Wenn die da unten gut wäre könnte sie es ja schaffen“.

Da sprach ein Anderer, „das schafft keiner deine Frau zu erregen, wenn du es ihr nicht erlaubst. Das weißt du genau“.

Ja, ja..“, sprachen die anderen dazwischen. „So gut ist kein Mann oder Frau ohne daß sie es will, sie zu erregen. Also erlaub er ihr endlich, damit sie auch noch mein Schwanz lutschen kann“.

Na gut von mir aus. Weib, du kannst jetzt kommen. Ich erlaube es dir“.

Kaum nach seiner Erlaubnis wurde sie naß und nässer. Sie triefte nur noch und auch ihr Atem wurde schwerer. Kurz danach schrie sie auf und eine Flutwelle ihrer Lust kam mir entgegen.

Ich leckte sie trocken und ging anschließend zu dem ersten Herr, meinem Gebieter. Und entnahm sein Schwanz aus seiner Hose und nahm ihn in den Mund. Ich wußte, daß ich meine Hände bei ihm nicht zur Hilfe nehmen durfte. Ich bewegte mein Kopf hoch und runter, spielte mit meiner Zunge um sein Glied, so gut ich nur konnte. Sein Schwengel war so groß, daß ich ihn kaum in meinen Mund nehmen konnte. Er fing an zu pulsieren und ich geh mit meinem Kopf so tief hinein, soweit ich nur konnte. Sein Sperma lief mir gleich in die Speiseröhre hinein. Ich schluckte alles, säuberte das gute Stück mit der Zunge und packte ihn wieder ein.

Neben meinem Gebieter sitzt Kevin. Nun, ich konnte ihn nicht verweigern. Wenn er das nicht will, kann er mich doch weiter schicken. Denn wenn ich ihn auslasse würde ich bestimmt eine Strafe bekommen. Somit ging ich an den Schwanz eines 12-jährigen, packte ihn aus seinem Versteck und nahm ihn in die Hand und wichste daran. Gleichzeitig ging ich mit der Zunge an seine Eier und liebkoste sie. Ich glaubte nicht was ich sah bzw. spürte. Sein Glied wurde fester. Ich erhöhte meine Anstrengung und so langsam aber sicher wurde er hart. Ohne große Vorwarnung spritzte er seinen Samen. Er hatte seinen ersten Orgasmus. Die Gäste applaudierten und gratulierten Kevin zu seinen ersten Orgasmus.

„So mein Sohn, ab jetzt bist du ein Mann und du wirst bestimmt viele Frauen damit glücklich machen“.

„Ja Dad“, sagte Kevin schüchtern. Während ich seinen Sperma aufleckte war mir klar, ab jetzt mußte ich täglich mehrmals einen 12-jährigen Jungen zum Spritzen bringen.

Danach war der 90 jähriger Mann dran. Als sich sein Glied aus seiner befleckten Unterhose herausholte, überkam mich ein Ekel. Er roch sehr stark nach Fisch und Urin. Ich nahm ihn trotzdem in den Mund. Ich würgte aber ich ließ in drinnen. Nachdem er halb steif war schob er meinen Kopf auf die Seite und sagte, „nein, nein kleine Sklavin, wenn du mich jetzt schon mich leer saugst, kann ich dich nachher nicht mehr ficken“.

Ich packte sein Glied wieder ein und ging zum Nächsten. Dieser Herr war ohne Begleitung hier. Er hatte sein Arbeitsmittel dabei, was auch immer das sein mag. Auch an diesem Herrn verrichtete ich meine Arbeit. Genau so dem Herr von Madams Schwester und auch dem Herr, der mit seine Frau und Tochter hier ist.

Nachdem ich meine Arbeit verrichtet hatte durfte ich wieder nach oben gehen.

„Natascha, du warst gar nicht mal so schlecht. Jetzt kannst du den Tisch abräumen während wir ins Wohnzimmer gehen. Essen brauchst du ja nicht, hast ja genug Proteine geschluckt“.

Die Herrschaften standen auf und gingen ins Wohnzimmer. Ich räumte das Speisenzimmer auf und spülte und verstaute das Geschirr auf. Nach getaner Arbeit ging ich ins Wohnzimmer und meldete mich wieder zurück. Ich sah gerade wie das Mädchen, von Kevin mit der Peitsche bestraft wurde. Sie hatte letzte Woche ein Fehlverhalten erbracht und Kevin durfte auf Wunsch ihres Vaters und vor den Augen aller Anderer die Strafe vollziehen. Das Mädchen weinte sehr.

„So unsere Hauptperson ist ja wieder im Zimmer. Dann wollen wir uns mal um sie kümmern. Natascha, leg dich rücklings auf dem Tisch“.

Ich ging zum Tisch und legte mich rücklings darauf. Der einzelne Mann stand auf und holte seine Tasche. Alle standen um mich herum und schauten mich an. Robert, willst du sie nicht festbinden?“, sprach der Mann.

„Nein. Wenn sie sich bewegt würde sie das nächste Woche spüren. Sie wird still halten“.

„Bist du sicher? Ich soll doch ohne Betäubung arbeiten hast du gesagt“.

„Ja, ja sie hält still. Glaube mir. Nicht war Natascha?“

„Ja Gebieter, ich werde still halten. Ich werde tun was immer sie mir sagen“.

„Also fang an!“

Der Mann zog sich destillierte Handschuhe an und mit einem Tuch mit Desinfektionsmittel rieb er an meinen Titten. Mit einer Nadel stach er genau auf meine Brustwarze und zog ein Ring durch. Das Gleiche machte er auch an der anderen Warze. Diese Ringe verschloß er und reinigte noch mal die Stelle. Ich blieb die ganze Zeit still auf dem Tisch liegen. So nun habe ich auch solche Ringe wie Madam an denen dann die Gewichte und andere Sachen daran hängen konnten. Doch anschließend ging der Mann noch an meine Fotze. Auch diese Stelle desinfizierte er. Anschließend stach er auch hier eine Nadel in das Fleisch.

Ich schrie und zuckte aber Hr. Schmidt sagte nur mit ernster Stimme, „bleib liegen“.

Auch hier wurde ich beringt. An jede Schamlippen trug ich jetzt einen Ring.

„So die Arbeit ist gemacht. Du weißt, die nächsten 2 Wochen keine Gewichte anhängen. Die Wunde kann sich noch entzünden“.

„Ja das geht klar“.

„Bekomme ich jetzt meinen Lohn?“

„Aber ja, bedien dich. Du kannst sie benutzen so wie du er gerne möchtest. Aber ihre Fotze gehört mir“.

Der Mann zog seine Hose hinunter und streckte mir seinen Penis ins Gesicht. Ich fing sofort an ihm einen zu blasen. Nachdem er hart war ging er aus mir heraus und drehte mich auf den Bauch. Ohne zögern stach er im mein Hintern. Als er nicht ganz rein wollte, stieß er noch fester zu. Ich schrie laut auf.

„Das ist doch nervig“, sprach der Mann der mich brutal in den Hintern fickte, „stopft ihr mit irgendwas das Maul“.

Kevin, der inzwischen Spaß am Ficken bekommen hatte, zog auch seine Hose aus und legte sich rücklings auf den Tisch und drückte sein inzwischen steifen Schwanz mir ins Gesicht.

„Wenn du da rein beißt, wirst du das sehr bitter bereuen“.

Ich nahm seinen Kleinen in den Mund und spielte mit meiner Zunge damit. Der Mann stieß sehr hart in meinen Hintern. Ich mußte mich konzentrieren, daß ich Kevin nicht sein bestes Stück abbeißen würde. Nach einiger Zeit wurde es besser und erträglicher. Mit einem Aufschrei entlädt er sein Samen in mir. Kevin kam auch schon und spritzte mir alles in den Mund.

„So meine Sklavin. Ab morgen wirst du mich jeden Morgen so wecken. Den ersten Anblick den ich jeden Morgen sehen will ist dein Kopf zwischen meine Beine, klar?“

„Ja mein Herr. Ich werde ab morgen sie wach blasen“.

„Braves Au-pair-Mädchen. So Kleine dreh dich um und mach mein Schwanz sauber“.

Ich säuberte seinen Schwanz vom Sperma und Scheiße.

„Hat noch jemand Lust auf sie, wenn sie schon so einladend da liegt?“

„Ich, ich ertönte es im Saal“.

„Nur zu, bedient euch“.

Die Männer ließen sich zuerst von mir ihre Schwänze hart blasen und anschließend kam einer nach dem Anderen und fickte mich in meinen Arsch. Nur der 90 Jährige wollte anstelle meines Anus meine Titten ficken. Ich mußte sie zusammendrücken während er sich hin und her bewegte.

Seine Frau sagte, „Schatz, das ist zu anstrengend für dich. Halt einfach nur still. Sie soll ihre Titten bewegen“.

Das tat er auch und ich mußte meine Titten hoch und runter bewegen, während er auf meinem Bauch sitzt und ein zweiter mein Arschloch fickte.

Au pair Mädchen FickgeschichteTeil 02

Plötzlich stand Ute über mir und beugte sich über meinen Kopf. Nun leckte ich auch noch Utes Fotze. Nach über eine Stunde der Sexorgie waren alle erschöpft, ganz besonders ich. Ich habe nur zum Schluß mitbekommen, daß Kevin Bilder machte.

Auch ich bekam eine einstündige Erholungszeit. Anschließend gingen wir alle in den Keller. Ich wurde am Andreaskreuz befestigt.

„So meine Kleine. Du hast inzwischen die Ringe an deinen Körper bekommen, an denen ich oder ein anderes Mitglied der Familie Gewichte, Haken oder sonst was befestigen werden wozu uns gerade die Lust dazu steht. Zwei Wochen Schonzeit wirst du noch haben aber dann wirst du immer jeden Abend das Tablett tragen, das jetzt meine Frau an sich hat. Und nun wirst du das letzte Zeichen bekommen, daß du mein Besitz bist. Jeder, der dich nackt sieht wird sehen wem du gehörst“.

Der Mann, der mir die Ringe angemacht hatte kam mit einer Eisenstange. An der Spitze ist ein glühendes Zeichen das die Größe von einer CD hatte.

„Das ist unser Familienwappen mit der Inschrift ‚privates Eigentum Fam. Schmidt’. Dieses werden wir dir oberhalb deiner Fotze einbrennen. Auch das wirst du ohne Betäubung erdulden. Der Mann brannte das Zeichen in mich hinein. Ich schrie vor lauter Schmerzen so laut, daß mir die Stimme wegblieb. Nur noch ein heiseres Kräcksen ertönte hinaus. Es roch nach verbranntem Fleisch. Meine Kräfte waren dahin und ich hing kraftlos in den Seilen.

„Nun gehörst du uns, dein Leben, deine Leiden, deine Seele für immer und ewig. Und sollten wir deiner überdrüssig werden, werfen wir dich auf dem Müll. Aber bis dahin gehen noch sehr viele Jahre ins Land“.

Dies waren nun die ersten zwei Wochen im Dasein einer Sklavin.

Zwei Wochen später blieb bei mir die Regel aus, und wurde schwanger. Aber wie es weiter geht, ist eine andere Geschichte…

Ich hoffe, euch hat meine Geschichte Spaß gemacht. Wie gesagt, sie ist eine rein erfundene Geschichte. Ähnlichkeiten währen rein zufällig und nicht beabsichtigt.

Au pair Mädchen FickgeschichteTeil 01

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