Auf besuch bei meiner Schwägerin

Auf besuch bei meiner Schwägerin :

Ich war ein Junge von 16 Jahren und fuhr das erste Mal zu meiner Schwägerin in die Ferien. Sie wohnte mit meinem Bruder in einem kleinen Haus in einer Bergmanns Siedlung. Eigentlich wollte ich nicht fahren aber meine Schwägerin hatte mich überredet weil sie mindestens vier Wochen des Nachts alleine wäre da mein Bruder immer auf Nachtschicht ging.

Ich dachte mir na ja als Frau des Nachts immer alleine das kann schon sein das sie etwas Angst hat. Also sagte ich ja und fuhr zu ihr in die kleine Siedlung. Ich half Tagsüber meinem Bruder im Garten und was es sonst noch so im und am Haus zu machen gab. So verging der Tag recht schnell und da mein Bruder auf Schicht musste legte er sich vorher noch etwas zur ruhe. Meine Schwägerin nahm mich an die Hand und zeigte mir die nähere Umgebung so hatte mein Bruder mehr Ruhe zum schlafen und wir konnten uns lange und ausgiebig unterhalten.

Auf besuch bei meiner Schwägerin

Meine Schwägerin war ca. 12 Jahre älter als ich mit meinen 16 Lenzen. Und sie war sehr hübsch eine richtige Augenweide. Und in meinem Alter war ich eh anfällig für solche Sachen. Sie fragte mich unterwegs auch ob ich schon eine Freundin hätte was ich verneinte weil ich ja keine wirklich feste Freundin hatte. Ich brauchte nur an ein Mädchen denken schon musste ich kalt duschen oder selber Hand anlegen.

Sie hat sich das bestimmt auch schon so gedacht sie war ja eine erwachsene Frau im Gegensatz zu mir. Als wir zurück waren war es schon Spät und mein Bruder war schon wieder wach und schaute noch etwas Fern bevor er los musste. Als es dann soweit war rief er mich zu sich und sagte Du kannst in unserem Ehebett schlafen ich bin eh über Nacht auf Schicht und dann kannst du ja auf meine Frau aufpassen.

Du bist ja schon groß und jetzt der Herr im Haus das mir keine Klagen kommen. Sagte es und schon war er weg. Ob er wohl wusste was er da angerichtet hatte. Ich fürchte nicht sonst hätte er bestimmt keine Minute Ruhe auf der Schicht gehabt. Wir schauten weiter fern da es schon spät war. Meine Schwägerin stand auf und ging wohl in die Küche und kam mit einer Flasche Sekt zurück.

Sie sagte komm Schwager ein Glas darfst du mit mir trinken bist ja schon ein großer Junge. Wie recht sie hatte und so tranken wir Sekt und unterhielten uns noch angeregt bis plötzlich die Flasche leer war. So war es kein Wunder das meine Schwägerin einen kleinen Schwips hatte und langsam müde wurde. Sie sagte komm lass uns zu Bett gehen ich bin Müde. Ich zog mich aus und legte mich schon mal hin und sie ging noch ins Bad. Als sie ins Schlafzimmer kam drehte ich mich Anständig um so dass sie sich ausziehen und hinlegen konnte ohne sich zu schämen.

Als sie lag machte sie das Licht aus und nur eine ganz kleine Lampe blieb für die Nacht an. Nur Schemenhaft konnte man etwas erkennen. Sie fragte mich ob ich schon schlafe was ich verneinte und drehte mich zu ihr. So konnten wir noch etwas reden bis wir so richtig müde werden. Sie war schon müde aber bei mir war nicht daran zu denken weil ich glaubte mein Herz würde so laut klopfen das man es hören kann.

Ich lag doch tatsächlich neben einer erwachsenen Frau in ihrem Ehebett. Schon gingen meine Gedanken ich hatte nicht gesehen was sie noch an hatte im Bett weil ich ja Anständig war. Ich strengte meine Augen an und konnte so eben sehen dass sie wohl ein Nachthemdchen oder ein Babydoll an hatte. Schon waren die Gedanken auf Vollgas hatte sie auch ein Höschen an oder würde man das vergeblich suchen. Die Spannung wurde schon fast unerträglich das nicht zu wissen und trotzdem so nah zu sein. Plötzlich merkte ich dass sie langsam eingeschlafen war.

Sie atmete sanft und gleichmäßig und schlief wie ein Engelchen. Das war wohl doch ein Gläschen Sekt zuviel oder auch nicht. Nach einiger Zeit ich weis nicht ob ich zwischendurch auch schon etwas eingenickt war drehte sich meine Schwägerin um und lag höchstens 5cm von mir entfernt. Ich lag ganz still und traute mich kaum zu atmen um sie nicht wach zu machen. Mein Herz raste und ich wollte es wissen hat sie oder hat sie nicht.

Ich überlegte was sie wohl sagen oder tun würde wenn sie merken würde dass ich sie berühre. Würde sie schreien und mich rausschmeißen oder würde sie so tun als ob sie es nicht merken würde. Und wie würde ich reagieren mir wurde ganz heiß und ich musste es wissen zu erregend war die Situation. Dann dachte ich mir was soll’s tust du so als ob du sie im Schlaf berührt hättest wenn sie was sagen sollte. Einfach so tun als ob du noch schläfst. So fasste ich allen Mut und schickte meine Hand auf Wanderschaft.

Millimeter für Millimeter tastete ich mich vor bis ich den Stoff ihres Nachthemdchens berührte. Vorsichtig tastete ich nach ihrem Körper Als ich zart mit nur einer Fingerspitze ihre haut spürte war ich wie vom Blitz getroffen. Ich wäre fast vor Aufregung gestorben. Meine Hand zitterte sie hatte wohl nichts gemerkt Gott sei Dank. So tastete ich mich weiter vor noch langsamer immer mit der Angst sie würde es plötzlich merken. Ich musste etwas fester tasten damit ich überhaupt merkte wo ich jetzt mit der Hand überhaupt war so zart fasste ich zu. Dann spürte ich plötzlich wie warm ihre Haut war ich glaubte zu verbrennen es war kaum auszuhalten.

Ich spürte dass ich mit meiner Hand etwas oberhalb ihres Knies war am Saum ihres Nachthemdchens. Ich hatte tatsächlich meine Hand auf der Innenseite des Oberschenkels meiner Schwägerin kaum zu glauben. Und hielt eine Weile inne und so wurde auch ich etwas ruhiger sie schlief ruhig weiter und hatte nicht bemerkt und der Sekt tat sein Bestes um das es auch noch eine Weile so bliebe. Jetzt wusste ich das es bis zum Paradies nur noch ein paar Zentimeter waren aber es kam mir vor als währen es noch Kilometer. Trotzdem wünschte ich mir dass es noch ewig so weiter gehen könnte so schön und Aufregend war es für mich.

Ihre haut wurde immer weicher und die Temperatur schien zu steigen wie weit ist es wohl noch bis meine Finger irgendwo anstoßen würden. Wird sie das spüren und wird mein Traum dann unter ihrem schimpfen jäh zerplatzen. Mir ging so vieles durch den Kopf und es kam mir wie eine Ewigkeit vor. Da plötzlich spürte ich das das einer meiner Finger mit dem Fingernagel etwas berührte aber was war es genau ich musste meine Hand drehen damit ich es ertasten konnte. Langsam mit zitternden Fingern drehte ich meine Hand und tastete so zart ich auch nur konnte nach dem Punkt den ich ertastet hatte.

Ich spürte Stoff war es das Nachthemd ich musste die Umgebung ertasten wo war ich genau. Ich nahm allen Mut zusammen und tastete etwas fester und merkte schnell das war doch Tatsächlich ein Slip den sie an hatte. Jetzt wusste ich das sie doch einen Slip trug über Nacht aber was nun weiter schlafen wo ich jetzt doch so rattig war das ich es kaum aushalten konnte. Schon war ein neuer Gedanke gefasst und ich wolle nun wissen on sie ihre Muschi blank rasierte oder ob sie eine behaarte Muschi hatte.

Das war ein noch riskanteres Unterfangen da sie ja einen Slip an hatte. Ich überlegte wie ich das anstellen konnte dabei ergab sich eine Gelegenheit ganz von alleine. Meine Hand ruhte auf ihrem Oberschenkel ganz ruhig direkt am Bündchen ihres Slips. Da plötzlich bewegte sie sich und wollte sich drehen ich traute mich nicht die Hand zu bewegen was mir zu Hilfe kam. Da sie sich drehte hakte meine Hand hinter das Bündchen und ich oder besser sie zog sich den Slip beim drehen seitlich halb herunter.

So nun lag sie mit dem Rücken zu mir und wie geht’s weiter der Slip halb herunter aber sie lag ja auf der anderen Seite wie solle ich die Seite herunter ziehen ohne das sie wach werden würde. Ich hatte sie jetzt förmlich im Arm und wartete einen Moment ab das sie wieder fest schlafen wird. Ich überlegte was nun wird sie sich noch mal drehen. Und wann wird das sein ich halte das kaum noch aus. Ich hatte den Gedanken noch nicht zu ende gebracht da schickte sie sich an wieder zu drehen.

Ich nahm die Gelegenheit beim Schopf und zog dabei die andere Seite ihres Slips herunter. Nun lag sie auf dem Rücken und ihr Slip war fast bis zu den Knien herunter gerutscht. Jetzt hatte ich freies Feld und konnte meine Expedition vorsetzen. Jetzt wurde es ganz heiß ich war ja so knapp vorm Ziel meiner geilen Gedanken. Schnell auf den Weg gemacht und die Spannung stieg ins unermessliche. Ich spürte schon die Hitze die von ihrer Muschi ausging als würde sie mich anhauchen.

Oh Gott ich war jetzt so geil wie noch nie in meinem Leben was mache ich da und was kommt dabei heraus. Es war zu spät um aufzuhören Da war es ich war am Ziel ich spürte zart kleine Stoppeln ganz winzig wie ein Eintage Bart. Sie rasierte sich also die Muschi das machte mich noch geiler und aber auch Mutiger und ich verlor alle Hemmungen und wollte nun ihren Kitzler ertasten. Hatte sie einen kleinen den man so einfach nicht ertasten kann oder hat sie etwa einen großen den man mit Leichtigkeit ertasten kann wer weis das schon.

Also tastete ich mit meinem Mittelfinger die Gegend ab ganz vorsichtig wie ein Hauch. Da plötzlich rührte sie sich und ich war zu Tode erschreckt. Ihre Hand faste mein Handgelenk und hielt es fest ich rührte mich nicht und mein Herz stand fast still. Doch nichts passierte sie hielt nur fest und schlief weiter hatte sie nichts bemerkt und tat sie das nur so aus Reflex. Dann legte sie meine Hand im Schlaf auf ihren Venushügel und ließ ihn los. Dann nahm sie ihre Hand und legte sie auf ihre Brust. Ich war erleichtert und wartete ab was weiter passiert war es ein Zufall oder hatte sie doch etwas bemerkt.

Egal die Geilheit siegte und ich tastete mich weiter abwärts war ja nicht mehr weit. Dann spürte ich das mein Finger etwas nasses berührt hatte warm und glitschig ich war fast am Ziel und traute mich kaum weiter. Mein Finger lag auf ihren Schamlippen und ich übte etwas mehr Druck aus so dass mein Finger leicht zwischen ihre Schamlippen glitt. Ihre Muschi war nass und so heiß wie ein Vulkan. Mein Zeigefinger rutsche zwischen ihren Schamlippen aufwärts und plötzlich war ich am ziel und berührte sanft ihren Kitzler was sie zusammen zucken ließ und mich erstarren. Ich atmete schwer und traute mich nicht zu bewegen.

Ich wartete ab den Finger zwischen ihren Schamlippen was konnte nun noch passieren. Es wäre schade wenn es jetzt vorbei wäre wo ich so geil war. Sie drehte sich mit einem Ruck zu mir und rammte sich so förmlich meinen Zeigefinger selber in ihre Muschi. Ich glaubte zu sterben und wartete einfach nur ab. Sie schlief weiter und ich fummelte mit einer Hand weiter ganz sanft und mit der anderen Hand wichste ich meinen steifen Schwanz. Das alles geschah ganz sanft kaum zu spüren aber so aufregend wie noch nie.

Ich wurde immer geiler und stellte mir vor wie es wäre wenn ich meinen Schwanz in ihre Muschi stecken würde. Aber wie sollte das gehen das konnte ich mir abhaken. Sie lag so nah bei mir und ich konnte aber nicht ohne hin mit meiner Schwanzspitze wenigstens mal ihre Schamlippen zu berühren. So rutschte ich ganz nah an sie ran und postierte meinen Schwanz so das ich ihre Schamlippen berührte die eh schon nass waren warum auch immer. Ich halte das nicht aus und wurde fast verrückt vor Geilheit.

Und da ich ja die ganze zeit mit einer Hand an meinem Schwanz gewichst hatte spritze er auf einmal vor Geilheit ab und mein Sperma verteilte sich auf ihrer Muschi. Sie zuckte und wurde auf Schlag wieder halb wach. Ich erschrak zu Tode und packte meinen noch nassen Lümmel schnell ein. Was sollte ich nun machen ich konnte ja nicht mit meinem Schlüpfer oder mit etwas anderem ihre Muschi trocken putzen das hätte sie mit Sicherheit gemerkt. So ließ ich alles wie es war und schlief dann nach einen so heftigen Orgasmus ein.

Ich hatte vergessen dass sie noch den Slip bis an die Knie hatte was würde sie denken wenn sie wach wird und das bemerkt. Und was wenn sie merkt das sie Sperma auf ihrer Muschi hat. Ich war geliefert sie würde mich zur Schnecke machen. Ich konnte kaum fest schlafen und merkte dann auch dass es langsam zu Dämmern begann. Wir hatten Hochsommer und es musste so 4 oder halb 5 gewesen sein. Um 6 ist die Schicht meines Bruders vorbei daher stand sie so 5:30 auf und machte ihm Frühstück. Auf besuch bei meiner Schwägerin

Ich tat also so als ob ich fest schlafe und wartete dass der Wecker klingelte. Dann war es so weit der Wecker rasselte und ich glaubte jetzt hat dein letztes Stündchen geschlagen. Alles war ruhig ich lag mit dem Rücken zu ihr und rührte mich nicht. So wusste ich nicht was sie tat und konnte von den Geräuschen nur vermuten. Alles blieb ruhig sie stand langsam auf ging wohl zum Kleiderschrank und zog ich ein neues Höschen an. So vermutete ich anhand der Geräusche. Nun wird sie mich wohl wecken und zur Schnecke machen mein Herz pochte aber nichts tat sich bis ich ihre Hand spürte die sich auf meiner Schulter abstützte.

Sie hatte sich ins Bett gekniet und sich über mich gebückt und schaute mir in die Augen das habe ich gespürt ohne es zu sehen. Dann spüre ich plötzlich ihre Hand die sich langsam unter die Bettdecke schob und etwas zu suchen schien. Ich war steif vor Schreck und wartete nur ab was ist los was soll das. Sie tastete doch Tatsächlich nach meinem Schwanz ich war vom Blitz getroffen was wird das denn. Sie steckte ihre Hand ganz sanft in meine Hose und tastete meinen Schwanz ab der Flux wieder hart geworden war. Kein Wunder wer kann da schon widerstehen. Ihre Finger tasteten nach meiner Schwanzspitze die sie betastete und prüfte ob es da nass war. Und sie sollte Recht behalten.

Ich hatte ja mit allem gerechnet aber mit so etwas nicht. Dann nahm sie sanft meinen Schwanz in die Hand und fing ganz sanft an zu wichsen. Sie tat also dass gleiche wie ich das hätte ich wissen sollen. Was sollte ich nun machen und wie sollte ich reagieren. Ich machte es wie sie und tat so als ob ich fest schlafen würde und wenn es etwas heftiger wurde tat ich so als ob ich erwachen würde und sie hielt inne. Jetzt waren wir quitt und ich war erleichtert. Ich ließ alle Anspannung von mir weichen und spritze ihr meinen Samen in ihre Hand. So drehte ich mich auf den Rücken und tat so als ob ich schlafe.

Ich hörte sie nur noch leise murmeln „ So jetzt weist du wie es ist wenn du mit nasser Hose erwachst mein Lieber“ Dann ging sie in die Küche und setzte Kaffee auf für meinen Bruder. Ich konnte es kaum fassen meine Schwägerin hatte mir meinen Schwanz gewichst. Wie fühlt sich das an wenn ich ihr nachher in die Augen schauen muss und wie wird sie reagieren. Wird sie was sagen oder werden wir uns was das angeht anschweigen. So eine Nacht hatte ich noch nie erlebt das war und ist immer noch der Oberhammer. Als ich dann aufstand sah ich ihr Nachthemdchen was sie aufs Bett gelegt hatte. Und der Slip lag auch daneben.

Die Teile waren ein hauch von Nichts und total durchsichtig bis auf ein paar stellen wo etwas aufgedruckt war. Mein Sperma konnte man noch deutlich auf dem dünnen Stoff sehen. Hatte sie den Slip extra dort hingelegt damit ich ihn sehe. Plötzlich betrat sie das Schlafzimmer um mich zu wecken. Sie staunte dass ich schon wach war und sagte lächelnd Guten Morgen hast du gut geschlafen in einem Fremden Bett. Ich sagte ja wie ein Murmeltier. Ich bin jetzt nur vom Duft des Kaffees wach geworden.

Sie nahm ihr Nachthemdchen und den Slip hoch und sagte „Ich muss gleich ein paar Teile in die Waschmaschine stecken hast du nicht auch noch was zu waschen und lachte dabei“ Ich sagte schon aber dann musst du dich eben umdrehen. Stell dich nicht so an und mach schon ich bin nicht so verklemmt wie du denkst. Ich war baff sie musste was gemerkt haben oder bildete ich mir das nur ein. Und weis nicht warum und wie es kam ich zog einfach meine Hose aus und stand ganz ahne es zu merken plötzlich Splitternackt vor ihr und kramte in meinem Koffer nach frischer Wäsche.

Ich merkte dass sie mich beobachtete aber das war mir jetzt egal ich wollte es nun wissen hatte sie es bemerkt oder nicht. Bis jetzt war doch alles gut gelaufen und was sollte sie denn noch sagen sie hatte mir doch schließlich auch einen gewichst auch wenn sie dachte das ich schlafen würde. Das dachte ich bei ihr ebend auch. Patt wie man beim Schach so sagt. Ich zog mir schnell was an und begab mich in die Küche. Sie brachte die Sachen in die Maschine und setzte sich dann zu mir um einen Kaffee zu trinken. Da raschelte auch schon einer mit dem Schlüssel an der Tür es war mein Bruder der herein kam.

Hey ihr seid ja auch schon wach sagte er und setzte sich zu uns an den Tisch. Er hatte die Nacht hinter sich und schien sehr müde zu sein so tranken wir gemeinsam Kaffee und wechselten ein paar Worte bis er sich verabschiedete um zu schlafen. So nahm der tag seinen Lauf. Nach einiger Zeit sagte sie zu mir komm mit mir in den Keller ich muss die Wäsche aus der Maschine nehmen und du kannst dann sofort Holz mit nach oben nehmen. Ja die alten aber schönen Häuschen wurden noch mit Holz beheizt was Arbeit mit sich bringt aber dafür auch eine ganz besondere Atmosphäre.

Wie angewiesen folgte ich ihr in den Waschkeller wo sie die Waschmaschine öffnete und sich nach der Wäsche bückte. Sie trug immer sehr kurze Röcke die zu der Zeit ja groß in Mode waren. Als ich ihr Höschen sah konnte ich mich nicht zurück halten und umfasste ihre Hüften als wolle ich sie von Hinten besteigen. Sie erschrak nicht sondern kam hoch und drehte sich in meinen Armen langsam zu mir schaute mir in die Augen und sagte leise „küss mich doch wenn dir danach ist ich bin nicht aus Zucker“ Wie automatisch tat ich wie gesagt und küsste sie zart aber fordernd auf ihre süßen Lippen.

Ich konnte ihr Herz schlagen spüren als ich sie im Arm hielt. Es war so schön fast nicht zu glauben aber es war Tag und ich küsste meine Schwägerin ohne Zweifel. Sie rutschte mit ihrem süßen Po auf die Waschmaschine und umklammerte mich mit ihren Beinen als wolle sie mich in sich ziehen. Ich wurde rasend geil und es musste jetzt passieren ich schob mit meinen Händen ihren schon eh sehr kurzen Rock hoch bis zum Bauchnabel. Und während ich sie küsste griff ich mit den Händen hinter das Bündchen ihres Höschen und zog es herunter. Sie spielte richtig mit und ich hatte leichtes Spiel.

Ihre Bluse war schnell ausgezogen und einen BH hatte sie nicht an so saß sie So wie Gott sie schuf vor mir. Ich küsste ihren Hals und wanderte abwärts Richtung Lustgrotte. Sie lehnte sich zurück an die Wand und streckte mir ihre süße Muschi entgegen. Jetzt konnte ich sie endlich sehen und ich fand gut was ich da sah. Sie atmete schwer und als ich mit meiner Zungenspitze sanft über ihre Schamlippen glitt und kurz ihren Kitzler berührtestöhnte sie erleichtert und voller Geilheit auf. Da wusste ich was sie sich wünschte und machte mich an die Arbeit ich wollte es ja auch und bestimmt nicht weniger als sie.

Ihre Pussy wurde klatschnass und ich leckte schön brav alles auf. Als ich meine Zunge so tief wie möglich in ihre Pussy stieß währe sie bald zum Orgasmus gekommen. Ich stellte mich nun zwischen ihre Beine die ich in die Hände nahm und weit nach oben und auseinander drückte. Dann stieß ich ihr meinen fast zum platzen harten Schwanz in ihre geile nasse Fotze. Sie stöhnte laut und keuchte jaaa fick mich ich bin so geil. Und jetzt darfst du deinen Samen in meine Muschi spritzen das ist schöner als nur auf meine Muschi.

Auf besuch bei meiner Schwägerin

Jetzt wusste ich alles sie hatte alles gemerkt und wahrscheinlich von Anfang an gespürt. Eine gute Schauspielerin dachte ich und musste innerlich lachen. Dann konterte ich und sagte und du kannst jetzt meinen Samen innerlich spüren und musst ihn nicht in deine Hand spritzen. Jetzt war es raus und auch sie wusste was los war ihre Blicke sagten nun alles. Das machte uns beide noch geiler und ich stieß so feste in ihre Muschi das ich schon am Muttermund angestoßen bin.

Da plötzlich krallten sich ihre Finger in meinen Rücken sie bäumte sich auf und ergab sich einem heftigen Orgasmus. Und da ich genau so geil war und mich das mitgerissen hat spritze ich im gleichen Augenblick meine volle Ladung tief in ihre Nasse Muschi. Unsere Herzen pochten so heftig das wir in dieser Stellung eine Weile verharrten. Als wir wieder etwas zu Kraft getankt hatten zog ich meinen immer noch halb steifen Schwanz ganz langsam aus ihrer heißen Muschi die überzulaufen drohte.

Als die Schwanzspitze zwischen ihren Schamlippen hervor flutschte lief ihr ein Haufen Sperma gemischt mit ihrem Muschi Saft zwischen ihren Beinen Über die Schamlippen und über ihr Po Loch und landete auf der Waschmaschine wo sich ein kleiner See bildete. Sie legte ihre Arme um meinen Hals und zog sich von der Maschine runter küsste mich und sagte nun müssen wir wieder rauf damit keiner was merkt und zog sich im gleichen Moment einen frischen Slip an.

By: mhny01

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One thought on “Auf besuch bei meiner Schwägerin

  1. roldni@t-online.de

    klasse geschichte, schön geschrieben, gefällt mir und macht lust auf mehr, danke!

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