Auf dem Schulklo gefickt Teil 02

Auf dem Schulklo gefickt Teil 02 :

Ich öffne seine Hose und ziehe sie runter, ich muss kurz über seine Homer Simpson Unterhose lachen, aber Jonas bemerkt es nicht. Langsam streife ich Homer runter und sein steifer Schwanz klappt mir entgegen. Wow, nicht schlecht. Jonas ist rasiert, ich mag es wenn Männer sich unten rasieren, allerdings scheint die letzte Rasur schon etwas her zu sein, er stikelt etwas.

Ich umfasse seinen Schwanz mit der rechten Hand und nehme ihn sofort in den Mund, erst bis zur Hälfte und dann schiebe ich ihn ganz rein und muss fasst würgen.

Jonas fängt an zu stöhnen und wir halten Blickkontakt. Ich nehme ihn wieder aus meinem Mund, beiße im zart in die Eier und lecke mit meiner Zunge hoch bis zur Eichel. Jonas krümmt sich vor vor Erregung, fast mir mit beiden Händen an den Hinterkopf und drückt ihn fest an sich. Sein Schwanz gleitet tief in meine Kehle und ich drücke mich von Jonas weg um nicht zu würgen, aber Jonas hält gegen und ich muss würgen. Langsam löst Jonas den Griff und ich hole tief Luft.

Auf dem Schulklo gefickt Teil 02

Ich beginne glucksend wild zu blasen und Jonas blickt laut stöhnend zur Decke. Immer wieder schiebe ich seinen Heißen Schwanz tief in mich rein. Speichel rinnt mir über´s Kinn. Sein Schwanz glänzt.

Selbst total geil schiebe ich mir zwei Finger tief in die Möse und bearbeite meinen Kitzler mit dem Daumen. Jonas stößt mir seinen Schwanz immer wieder tief in den Hals und ich bearbeite meine heiße nasse Möse mit meinen Fingern.

Ich fühle seinen Schwanz in meinem Mund zucken und ich verringere das Tempo um seinen herannahenden Orgasmus hinaus zu zögern.
„Oh Gott ist das Geil“ stöhnt Jonas.

Seinen Schwanz zwischen meinen Lippen, lecke ich nur seine Eichel. Jonas fast mir in die Haare und ich kann nichts mehr tun. Er zuckt am ganzen Körper und fühle wie sein heißer Saft sich in meinem Mund ausbreitet. Langsam zieht Jonas seinen Schwanz aus meinem Mund. Ich lasse seinen Saft noch einige male über meine Zunge rollen bevor ich in schlucke. Noch immer hockend vor Jonas, blicke ich lächelnd zu ihm auf und sage „Yummy.“

Jonas blickt mich an und sagt „scheiße die Leute haben recht.“
Jonas zieht mich zu sich hoch und wir küssen uns.
Noch immer die Finger in meiner Möse trete ich zwei Schritte zurück und fingere mich, genieße dabei wie Jonas mir zusieht. Kurz bevor ich komme gehe ich wieder auf Jonas zu, nehme seine Hand und lasse ihn den Rest machen. Fest an Jonas gedrückt komme auch ich zum Orgasmus.

Erschöpft, tief atmend und noch auf zittrigen Beinen, eng umschlungen stehen wir an der Wand. Ich lege meinen Kopf auf Jonas Schulter und Genieße den Moment.
„Wow das war der Hammer, die Leute haben wirklich recht, du bist echt eine kleine Schlampe.“

Ich sehe Jonas an und greife fest nach seinem noch halb oder wieder halb steifen Schwanz.
„Wer sagt das?“
„Die Leute eben. Ist es schlimm das ich in deinem Mund gekommen bin?“
Ich lege Jonas den Zeigefinger auf den Mund und schüttele den Kopf.

Noch immer seinen Schwanz in der Hand, der langsam wieder anwächst sage ich „auf in Runde zwei, jetzt bin ich dran.“
Jonas blickt mich verdutzt an „wie Jetzt?“

Ich drehe mich in Richtung Klo und ziehe Jonas an seinem besten Stück, wie ein Hündchen an der Leine, hinter mir her. Ich beuge mich vor, stütze mich auf dem Klo ab und strecke ihm meinen Arsch entgegen.

„Was ist, Jonas, kannst du nicht mehr?“
„Was ist mit Kondom, hast “du“ eins?“
„Nein wir brauchen keins, ich nehme die Pille.“
Jonas zögert.
„Na los nun komm schon es passiert nichts.“

Im Spiegel an der Wand über dem Waschbecken sehe ich Jonas Stab, der seine volle Größe wieder erreicht hat und wackele Demonstrativ mit meinem Hintern, dabei treffen uns unsere Blicke im Spiegel und ich zwinkere Jonas Frech zu.

„Was soll ich Tun?“
„Soll ich es dir auf mahlen? Du sollst ihn einfach rein schieben, wenn es geht heute noch.“
Jonas kommt näher, schiebt meinen Rock hoch und ich spüre seine Eichel wie sie mein Bein berührt.

Etwas tollpatschig versucht Jonas in mich ein zu dringen, findet aber nicht den Eingang. Ich spucke mir in die Hand, greife durch meine Beine unter seinen Schwanz und führe ihn an die richtige Stelle. Noch immer etwas unbeholfen versucht er in mein enges Loch zu kommen. Mit einem kurzen Stoß von mir nach hinten ist er dann endlich drin.

Wir beide stöhnen auf. Sein Schwanz füllt mein enges Loch komplett aus und umklammert ihn wie eine Faust. Es fällt ihm schwer sich überhaupt in mir zu bewegen. Ich versuche mich zu entspannen und bewege mein Becken leicht auf und ab. Verdammt ist der riesig. Jonas fast mir mit beiden Händen an die Hüften und zieht in langsam raus und wieder rein. Langsam löst sich die Umklammerung und Jonas Bewegungen werden schneller. Er stößt zu fest zu und ich zucke zusammen. Vor Schreck zieht Jonas ihn ganz raus.

Langsam schiebt Jonas seinen Stab wieder in mein Loch, und ich stöhne laut auf. Mit jetzt noch zarteren Stößen macht er weiter. Meine Möse weitet sich langsam. Ich fühle wie sich alles in mir mehr und mehr entspannt. Auch Jonas fällt es nun leichter und seine Bewegungen werden Schneller. Ich beobachte uns im Spiegel. Jonas scheint völlig abwesend zu sein und hat seinen Kopf in den Nacken gelegt. Mit jedem Stoß nach vorn ziehen sich seine Knackarschmuskeln zusammen. Ich genieße den Anblick im Spiegel.

Seine Stöße werden heftiger, zu heftig und ich drücke mich zurück um das Tempo zu verlangsamen. Seine Schamhaar-Stoppel kitzeln meine Schamlippen und ein Kalter Schauer läuft mir über den Rücken. Ich zucke zusammen um mich im gleichen Moment wieder zu entspannen. Ich kann mich nicht mehr zurück halten mein stöhnen wird lauter. Meine Hand wandert Richtung Kitzler und ich fange an ihn leicht zu massieren.

Mein stöhnen wird langsam zum hecheln und der erste Orgasmus rollt an. Jonas beugt sich vor, ist nun über mir und greift mir unter das T-Shirt an meine Brüste und ich stöhne laut auf. Er drückt sie fest. Ich spüre seinen Heißen Atem in meinem Nacken.

„Ohhh ja schneller fick mich…schneller.“
Jonas gehorcht und er stößt schneller und Heftiger.
„So du kleine Schlampe“?
Ich muss mir auf die Unterlippe beißen um nicht zu schreien.

Jonas richtet sich auf, zieht sein T-Shirt über den Kopf und lässt es zu Boden fallen. Er beugt sich wieder vor, und zieht mich an den Haaren hoch, so das ich jetzt vor ihm stehe. Er reißt auch mir jetzt das T-Shirt über den Kopf und beißt mir in den Hals. Ich krümme mich vor Lust. Und kann meinen Orgasmus nicht mehr zurück halten. Ich drücke meinen Rücken fest an seine Brust lege den Kopf auf seine Schulter und den Arm um ihn. Seine Stöße werden heftiger und ich merke wie mein Mösensaft an meinen Innenschenkeln runter läuft.

„Fick mich, fick mich, fick mich.“
Immer kräftiger rammt er seinen Schwanz in mich. Meine Möse schmatzt im Takt dazu. Meine Mösenmuskel ziehen sich zusammen und lösen sich wieder. Mein ganzer Körper zittert. Dann ist es so weit ich kann es nicht mehr aufhalten. Ich schließe die Augen meine Knie werden weich.
„Fuck ist das geil hör nicht auf.“

Meine Fotze zieht sich zusammen und es überrollt mich.
Jonas wird langsamer, er weiß was ich will und greift mir an die Fotze. Zuckend presse ich die Beine zusammen.
Keuchend und nassgeschwitz stehe ich vor Jonas sein Schwanz steckt in mir und meine Möse hält ihn fest.

„Alter war das geil.“
„Ich weiß.“
„Was hältst du von einer dritten Runde, kleine Schlampe?“
„Puhh, okay aber schnell.“

Jonas dreht mich in Richtung Spiegel fast mir an den Innenschenkel und hebt ihn hoch, ich stelle den Fuß aufs Klo. Jonas schiebt, diesmal ohne viel gefummel, seinen Schwanz tief in mich rein und hält inne für einige Sekunden.

Er zieht ihn raus und rammt ihn mir wieder tief rein.
Im Spiegel sehe ich mich vor Lust die Augen verdrehen.
Immer wieder rammt er seinen Schwanz in mich rein. Bewegungsunfähig, von Jonas Armen fest umklammert lass ich es über mich ergehen.
„Fuck, fuck, fuck meeeee.“

Ohne einen klaren Gedanken im Kopf höre ich nur noch das klatschende Geräusch bei jedem Stoß.
Kurz vorm kommen löse ich mich aus Jonas starkem Griff und drehe mich zu ihm um.

Ich stelle den anderen Fuß aufs Klo und halte ihm meine triefend nasse Fotze hin. Er zögert nicht und schiebt ihn sofort wieder rein. Jetzt blickt er mir in die Augen. Ich fasse ihn am Hinterkopf. Ich presse meine Lippen zusammen, werfe den Kopf zurück und schreie vor Lust „oh mein Gott, oh mein Gott, oh mein Gott“.

Er stößt immer heftiger zu und aus meinem Schreien wird nur noch ein quieken.
„Oh mein Gott, oh mein Gott, oh mein Gott.“
Ich werfe meinen Kopf nach vorn und drücke meine Stirn an seine.
Ich beiße mir auf die Unterlippe und im Stoßtakt puste ich Luft durch Lippen und Zähne.
Jonas Rammt noch einmal mit voller kraft zu.

Ich höre ihn nur noch schnaufen, um uns herum ist alles still. Bis zu der Explosion. In mir wird es warm. Sein Stab zuckt nur noch. Und wir kommen beide, zuckend eng umschlungen.
„Oh mein Gott, war das Geil.“
„Ja du hast es drauf, Lena.“

Wir küssen uns. Dann ertönt wieder der Pausengong, die achte Stunde ist rum und wir müssen raus aus dem Gebäude. Ich löse mich von Jonas.
„Oh Jonas, wir sollten uns beeilen und hier verschwinden.“
„Okay.“
Jonas zieht die Hose hoch, nimmt sein T-Shirt vom Boden zieht es über, schnappte sich Jacke und Rucksack, öffnet die Tür auf und geht ohne ein Wort.

Hä?
Was soll das denn jetzt?
„Der Sack. Der Sack lässt mich hier einfach stehen?!“

Völlig irritiert ziehe ich mein T-Shirt über. Nehme mir ein par Papiertücher aus dem Spender, wische meine Möse und meine Beine trocken, ziehe mein Höschen aus der Jackentasche und ziehe es an. Die Strumpfhose lasse ich in der Jacke. Ich zupfe mein Rock zurecht, werfe mir die Jacke über, nehme meinen Rucksack und gehe raus auf den Flur. Es herrscht Totenstille, die gesamte Schule wirkt wie ausgestorben. Die Türen sind noch nicht verschlossen und ich wetze zu den Bushaltestellen.

Auf dem Schulklo gefickt Teil 02

„Scheiße verdammte.“
Ich sehe gerade noch die Rücklichter, der Bus ist weg.
„Na toll, das war der letzte verdammte Bus für heute.“
Ich lasse mich auf die Bank fallen und atme erst mal tief ein. Hoffentlich darf Jonas jetzt auch laufen.

In mir kribbelt es und ich fühle Jonas Saft gerade in meine Unterhose laufen.
„Na super, auch das noch. Wäre ich doch nur noch mal aufs Klo gegangen…verdammt, verdammt, verdammt.“

Ich rutsche vor, ziehe mir den nassen Schlüpfer aus, ziehe den Rock hoch und mit der Rückseite vom Schlüpfer wische ich mich zwischen den Beinen Trocken. Ich blicke hoch und sehe auf der anderen Straßenseite ein älteres Pärchen mit ihrem blöden Dackel, Kopfschüttelnd zu mir rüber sehen.

„Was für ein Tag.“
Ich stehe auf, werfe den Schlüpfer in den Mülleimer und mache mich auf den Weg nach Hause.

Falls es Euch gefallen hat, schreibt einen Kommentar drunter und Ihr werdet mehr von mir lesen.

Auf dem Schulklo gefickt Teil 01

4 thoughts on “Auf dem Schulklo gefickt Teil 02

  1. Kotti

    Wow!😮
    Hervorragende Geschichte und klasse geschrieben!
    Hat mir so gut gefallen das sehr gerne mehr vom Autor/in bzw. eine Fortsetzung lesen will das ich dafür meinen heiligen ersten Kommentar auf dieser Seite hinterlasse… Und ich bin hier schon eine ganze Weile unterwegs 😁😏
    Und mein erster Kommentar sollte genau für diese Situation bestimmt sein.
    Also bitte mehr veröffentlichen damit mein erster Kommentar sich auch lohnt 😋😉

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  2. Alterfuchs

    Ja echt gut die Geschichte jetzt bin ich schon am frühen Morgen echt Geil und was mache ich jetzt ? Naja ich war noch nicht unter der Dusche aber am frühen Morgen will ich noch nicht wichsen. Da ich in meinem Alter so ein junges Ding wohl kaum bekommen werde, die Geschichte hat mich aber auf eine Idee gebracht eigentlich könnte ich mal wieder einen Schwanz blasen ja das wär’s. Ich finde so ein Schwanz am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen

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