Auf dem Weg zur Uni Sexgeschichten

Auf dem Weg zur Uni Sexgeschichten :

Hallo ihr lieben

Durch meine letzten Geschichten wurde ich schon ein paar mal gefragt ob ich denn nur auf Frauen stehe. Nein ich stehe nicht nur auf Frauen, sexuell zumindest, es ist nur so dass mein Drang zu Frauen sehr viel größer ist als zu Männern und ich könnte mir keine Beziehung mehr mit einem Mann vorstellen sondern nur mit einer Frau. Trotzdem habe ich keine rein lesbische Vergangenheit und deshalb geht es heute um ein Hetero-Erlebnis das ich vor einiger Zeit hatte.

Es war kurz nach Beginn meines Studiums. Zu dieser Geschichte gibt es gar keine Vorerzählung weil ich sagen muss dass sich das Ereignis in keinster Weise angekündigt hat und ich war ein wenig unvorbereitet. Es war ein Montagmorgen der so normal anfing wie nur möglich, ich stand auf, genoss mein Frühstück, machte mich fertig und verließ vor 7.00 Uhr das Haus Richtung Uni, alles wie gewohnt.

Auf dem Weg zur Uni Sexgeschichten

An diesem Tag trug ich eine schwarze Leggins (ja sie war eng, gut sitzende Leggins sind immer sehr eng^^), dazu ein rosa-beiges lockeres Oberteil, darüber einen Strickcardigan und dazu meine weißen Adidas. Drunter trug ich einen schwarzen Spitzen-BH und einen schlichten aber süßen Tanga, grau und am Bund rosa.

Ich ging also zum Bahnhof, auf dem Weg holte ich mein Handy hervor, steckte den Kopfhörer an und machte mir Musik an, das Handy steckte ich wie immer einfach vorne links in den Bund von meiner Leggins und ging weiter. Am Bahnhof angekommen holte ich mir bei der Bäckerei einen Kaffee und ging zu den S-Bahnen. Am Bahnsteig hörte ich schon die ersten Durchsagen und wer München kennt, der weiß auch dass es manchmal eben vorkommt, dass die S-Bahnen wegen einer Störung nicht fahren.

Ich war ein wenig genervt aber um so richtig schlechte Laune zu haben war ich einfach zu müde, also stand ich am Bahnsteig, nippte immer wieder an meinem Kaffee der mir aber eh noch zu heiß war und hörte ein wenig gedankenverloren meiner Musik zu.

So verging die Zeit und weil die S-Bahnen ja nicht fuhren wurde der Bahnsteig immer voller und voller. Ich sah mich ein wenig um, sah ein paar hübsche Mädels, sah ein paar Jungs, ein paar Männer… Ja, ein paar heben mich angesehen aber wen kümmert das schon. Ein paar Meter von mir entfernt stand aber ein Typ, nur ein wenig älter als ich, und der konnte seine Augen gar nicht von mir lassen aber im Gegensatz zu manchen anderen starrte er mir nicht auf den Ausschnitt sondern immer auf meine Beine und je nachdem wie ich gerade stand glotze er mir auf den Po oder auf den Schritt.

Er glotzte so aufdringlich dass er nicht einmal merkte wie ich ihn ansah als wollte ich ihm sagen „was soll das, glotz wo anders hin“. Aber sein Blick war weiter zwischen meine Beine gerichtet. Innerlich musste ich ein wenig grinsen aber nach außen habe ich natürlich die genervte Feministin gezeigt und bin ein paar Schritte weiter gegangen damit er mich nicht mehr sah.

Ich wartete noch eine Weile, sah immer wieder auf die Uhr und erkannte dass ich bereits nicht mehr pünktlich zu meiner ersten Vorlesung erscheinen konnte. Der Bahnsteig wurde noch voller und bald drängten sich die Leute dicht an dicht. Irgendwann (nach einer gefühlten Ewigkeit) kam endlich wieder eine S-Bahn Richtung Innenstadt. Als sie stehen blieb drängten natürlich alle Leute hinein.

Ich könnte nicht mehr sagen wie ich es geschafft habe aber auch ich stand bald in der S-Bahn, umgeben von unzähligen Leuten, die gerade auf dem Weg zur Arbeit, in die Schule, Uni oder sonst wo waren und deswegen auch alle sehr genervt von der S-Bahn Störung waren. Sofort war es darin so voll dass man sich nicht mehr bewegen konnte, in alle Richtungen war ich dicht an wildfremde Menschen gedrückt, da war zum Beispiel ein wirklich süßes Mädchen direkt vor mir. Sie war ein bisschen kleiner als ich, war sehr schlank, hatte ihre Schultasche auf den Boden gestellt und ihr Körper war dicht an mich gedrückt weil es so voll war.

Aber auch sonst überall um mich herum drückte es die Menschen an mich heran, ich drehte meinen Kopf um mich umzusehen (denn mehr von mir konnte ich gar nicht drehen) und da sah ich, wer hinter mir stand: der glotzende Typ vom Bahnsteig. Nur jetzt konnte ich nicht mehr einfach weg gehen. Wie hat er es nur geschafft, sich in dem Getümmel so zielgerichtet hinter mich zu stellen? Ich sah ihn einen kurzen Moment an, er hatte mittellange hellbraune gestylte Haare, trug ein eher lässiges kariertes Hemd, sah sehr ordentlich aus und wirkte wie ein wirklich lieber Kerl. Dazu trug er eine kurze Hose und Nikes (die ich zu diesem Zeitpunkt nicht sehen konnte, die mir aber später sehr gefielen).

Ich sah ihn also an und irgendwie war er süß… Süß?!? Er hatte mich zuvor angeglotzt wie ein Tier und jetzt fand ich ihn süß?!? Ich drehte mich schnell wieder nach vorne um mich mit dem Anblick der süßen Maus vor mir auf andere Gedanken zu bringen und schnell verlor ich mich wieder in meiner Musik und so gut es trotz der vielen Menschen ging schaffte ich es sogar meinen Kaffee zu trinken, was meine Laune wieder ein wenig besserte (Was ist schon ein Morgen ohne Kaffee^^).

Endlich fuhr die S-Bahn los und damit begann auch das übliche Wackeln der Wagons was dazu führte, dass jeder gegen jeden gedrückt wurde aber mit dem Gedrücke ist mir der Typ hinter mir immer bewusster geworden. Ich hatte das Gefühl, er komme mir immer näher obwohl er ja eh schon dicht an mich gedrückt war. So dicht, dass ich sogar… Ja, da wurde mir bewusst was ich da an meinem Po spürte. Auf dem Weg zur Uni Sexgeschichten

Ich trug wie gesagt eine Leggins und durch den dünnen Stoff konnte ich ganz genau spüren dass in der Hose meines Hintermanns langsam etwas anfing zu stehen. Dieser perverse… Bekommt einfach einen Ständer und drückt ihn an meinen Po, dachte ich mir. Aber als ich darüber nachdachte fiel mir auch auf dass er ja keine andere Wahl hatte. Würde man es aus seiner Sicht sehen könnte man sagen ich drücke meinen nicht gerade versteckten Po direkt an sein Ding. Kein Wunder dass er dabei hart wird.

Ich habe meinen Blick nochmal nach hinten gewandt um ihn anzusehen, und er sah mich auch an und lächelte. Und dieses doofe Lächeln war so nett und ehrlich… Ich hasste mich selber dafür dass ich zurück gelächelt habe, ich wollte nicht dass er denkt ich wäre irgendwie an ihm interessiert. Also sah ich wieder nach vorne, die S-Bahn fuhr weiter und durch das Wackeln spürte ich die Freude von dem Typ immer deutlicher.

Die Beule drückte gegen meinen Po und weil Leggins ja auch elastisch sind spürte ich seine Freude bald auch ein wenig zwischen meinen Pobacken. Das war der Moment in dem ich feststellte, dass es trotz meiner Abneigung kein schlechtes Gefühl war. Es war schwer mir das einzugestehen aber jetzt konnte ich das Gefühl nicht länger leugnen: ich genoss es! Ich war nur froh dass keiner sehen konnte was da hinter mir passierte.

Mit der Zeit drückte sein kleiner Freund schon sehr fest auf meinen Po und wenn die S-Bahn wackelte drückte er noch fester darauf. Das geschah immer wieder, bei jeder Bewegung… Bis ich feststellte dass es eben nicht nur bei einem Wackeln passierte sondern auch dazwischen.

Ich wusste nicht was ich davon halten sollte aber bevor ich dazu kam, darüber nachzudenken, gab er mir schon Anlass für neue Gedanken. Denn plötzlich spürte ich, wie etwas seitlich zwischen meinem Po und seinem Schritt entlang fuhr und auf meinem Po ruhte, ich spürte fünf kleinere Druckpunkte die sich auf meine rechte Pobacke legten. Erschrocken von seiner grapschenden Hand machte ich große Augen, wusste nicht wie ich reagieren soll, aber weggehen hätte eh nicht funktioniert, denn dafür war die S-Bahn immernoch zu voll.

Ich hielt mich praktisch an meinem Kaffeebecher fest, war sehr verunsichert, fast schüchtern und reagierte einfach gar nicht. Das führte dazu dass der Typ mit seiner Hand fester in meinen Po griff und immer wieder über meine beiden Pobacken streichelte. Mein Herz pochte schneller, aus Nervosität nahm ich immer wieder einen Schluck Kaffee und habe mich dann daran verschluckt, denn was ich nun spürte spielte sich nicht mehr hinter mir sondern eher unter mir ab. Seine flinken finger streichelten nämlich innen zum obersten Rand von meinem Oberschenkel und fuhren dann langsam zwischen meine Beine, streichelten nach oben und massierten von unten sanft meine Spalte durch den dünnen Stoff.

Ich musste meine Augen ein wenig verdrehen was er bestimmt mitbekommen hat denn er fing nun an meine Pussy stärker durch den Stoff zu massieren und hatte dabei seine Fingerspitzen vorne an meinem Kitzler. Zu meiner Verwunderung bemerkte ich außerdem dass meine Beine gar nicht mehr so dicht zusammen standen wie zuvor sondern ein Stück weiter auseinander waren als wollte ich ihn dazu ermuntern weiter zu machen, meinen Po streckte ich ein wenig nach hinten und so ist er auch besser an meine Pussy gekommen.

Mein Becken fing an sich zu bewegen und um nicht plötzlich aufzustöhnen hielt ich mir meinen Kaffeebecher an die Lippen, hielt die Luft an und presste manchmal meine Augen zu, denn ich wusste, er müsste nicht mehr lange so weiter machen und ich könnte einen Orgasmus nicht mehr verhindern.

Endlich kam meine Haltestelle, ich war also erlöst. Erleichtert aber immernoch mit stockendem Atem drängte ich mich an der süßen Maus und den anderen Leuten vorbei und kam ein wenig erschöpft aus der S-Bahn. Immernoch klammerte ich mich an meinen Kaffeebecher und ging Richtung Rolltreppen zur U-Bahn. Was mir schon bei den ersten Schritten auffiel war das ungewöhnlich starke Reiben an meinen Schamlippen und da wurde mir bewusst: Auf dem Weg zur Uni Sexgeschichten

Der Stoff in meinem Schritt war nass… Ich ging zur Rolltreppe, dort wagte ich einen unauffälligen Blick zwischen meine Beine und sah, dass nicht nur mein Höschen davon betroffen war, sondern auch die Leggins. Ich war heilfroh dass ich mich am Morgen für eine schwarze Leggins entschieden habe, denn da war der Fleck relativ unauffällig. Trotzdem war er zu sehen und ich konnte ihn nicht verstecken. Aber ich konnte nichts dagegen tun, außer zu hoffen dass meine Erregung bald nachlässt und der Fleck trocknet.

An der U-Bahn angekommen wollte ich einsteigen, drehte mich noch einmal um und mein Herz blieb fast stehen als ich plötzlich den Grapscher direkt hinter mir sah. Er stieg ebenfalls in die U-Bahn und sah mich die ganze Zeit an. Hier waren zwar auch viele Leute aber es war lange nicht so voll wie in der S-Bahn und man konnte sich noch freier bewegen.

Nun konnte er es nicht mehr so aussehen lassen als wäre die körperliche Nähe reiner Zufall. Ich war froh… Sehr froh… Und trotzdem war ich nicht ganz zufrieden mit der Situation. Ich fühlte mich…. wie ermuntert und dann fallen gelassen. Es war ein Durcheinander der Gefühle aber eines wusste ich mit Sicherheit: Der Typ der nur ein kleines Stück entfernt von mir stand hat mir eben die Pussy gerieben. Was sollte also peinliches passieren wenn ich einfach…

Und da tat ich es, ohne weiter nachzudenken. Ich drehte mich mit dem Rücken zu ihm, kam ihm ein wenig näher… immer näher bis mein Po wieder an seinen Schritt drückte. Ich musste nicht warten und sofort legte er seinen Arm um mich als wäre ich seine Freundin und legte seine Hand auf meinen Bauch. Und bewegte so unauffällig wie ich konnte meinen Po ein wenig auf und ab und rieb mich an seinem Schritt. Ich legte meinen Kopf in den Nacken, in seine Richtung und küsste ihn.

Der Kuss brauchte keine Aufwärmphase und sofort waren unsere Zungen voll in Einsatz. Ich vergaß für einen Moment ganz wo ich war, seine Hand streichelte über meinen Bauch, mein Po drückte sich an seine harte Beule, mit meiner linken Hand drückte ich sein Becken an mich und er streichelte mit seiner Hand weiter nach unten und war wieder auf der nassen Stelle in meinem Schritt. Er streichelte darüber und ließ seine Finger fest über meine Spalte reiben und mein nasser Fleck wurde größer.

Dann war es soweit, Haltestelle Universität… Ich erschrak, hörte auf ihn zu küssen, erstarrte kurz, sah wieder nach vorne. Mir wurde bewusst was wir taten und vor allem wurde mir bewusst, WO wir es taten. Ein paar Leute sahen uns aus dem Augenwinkel an, sagten aber nichts. Ich sprang nach vorne und schaffte es gerade so aus der U-Bahn bevor die Türen schlossen. Ich musste erst einmal tief durchatmen und bemerkte dann hinter mir natürlich dass der Typ auch ausgestiegen war. Und sah ihn verdutzt an, er lächelte freundlich und sagte „Was denn? Du bist nicht die einzige in München, die studiert“.

Wir gingen nach oben, ich war sehr verunsichert und musste immer wieder zu ihm sehen und er grinste mich jedes mal an. Oben angekommen gingen wir Richtung Uni und da legte er auf einmal seinen Arm um mich, fuhr nach unten und legte seine Hand auf meinen Po.

Als wir so auf dem Weg waren merkte ich wie er mich immer wieder in eine bestimmte Richtung schob und so ging ich ganz und gar nicht dorthin wo ich eigentlich hinmusste. Wir gingen an den Uni-Gebäuden vorbei zum Eingang in den Englischen Garten. Ich wusste was er vorhatte, wollte eigentlich nicht dass so etwas passiert aber aus irgendeinem Grund tat ich nichts dagegen und ging mit ihm dort hin.

Wir gingen ein Stück weiter bis zu den Bäumen und den Sträuchern und da drehte er mich zu sich und küsste mich sofort wie wild, griff mir mit beiden Händen an den Po und wie von einem Reflex gepackt sprang ich an ihm hoch und klammerte mich an ihm fest. Wir küssten uns eine Weile bis er mich wieder absetzte und ich musste kichern. Denn auch ich habe Internet und kenne gewisse Videos die man online so findet und ich wusste genau was jetzt kommen musste. Auf dem Weg zur Uni Sexgeschichten

Und auch wenn sich das nach einem Klischee anhört, ich ging auf die Knie, öffnete seine kurze Hose die gleich zu Boden fiel. Seine karierte Boxer hatte schon ein paar kleine Flecken und ich dachte mir „ich bin also nicht die einzige die nasse Flecken bekommen hat“.

Natürlich holte ich ihn gleich raus. Vielleicht erwartet ihr jetzt dass sein Ding besonders groß und dick war aber um ehrlich zu sein, er war einfach ganz normal, nicht klein, nicht groß, aber sehr gepflegt (was mir wichtig ist) und auch recht hübsch. Deshalb hatte ich auch keine Hemmungen und habe ihn gleich vorsichtig geküsst, ein wenig abgeleckt, habe dann meinen Mund aufgemacht und angefangen ihn zu blasen. Zuerst eher schüchtern und vorsichtig aber bald deutlich tiefer, stärker und nasser.

Nach eine Weile hörte ich auf mit Blasen, sah zu ihm hoch und sah sein Lächeln. Ich stand auf und drehte mich um zu einem Baum. Zwar standen wir mitten im Gebüsch aber jetzt sah ich dass der Radweg nur ein paar Meter vor uns war. Die Radfahrer fuhren aber einfach vorbei und nur ganz selten warf jemand einen kurzen Blick zu uns und ich wusste nicht ob diese Leute überhaupt sehen konnten was bei uns geschah.

Ich lehnte mich also vornüber, stützte mich an den Baum und streckte meinen Po ein wenig nach hinten. Gleich wurde mir die Leggings samt Tanga bis zu meinen Knien herunter gezogen. Er zögerte nicht lange, sofort habe ich sein Ding zwischen den Beinen gespürt. Er drückte ihn an meine Spalte und weil ich so nass war glitt er einfach hinein. Ich musste die Luft anhalten aber ich genoss das Gefühl wie er in mir war.

Er drückte ihn einen Moment ganz ruhig und fest in mich, dann fing er an mich langsam zu ficken. Immer wieder stieß er ihn in mein feuchtes gleitendes Loch und mein Atmen wurde stärker und führte dazu dass ich bei den einzelnen Stößen anfing zu stöhnen. Er kam von hinten näher an mich heran, hielt mir mit seiner Hand den Mund zu und flüsterte mir ins Ohr „wir wollen doch nicht gehört werden“.

Ich presste meine Augen zu um mir mein Stöhnen zu verkneifen und er hielt mir immernoch den Mund zu. Mit der anderen Hand fuhr er zu meinem Po, gab mir einen leichten Klaps darauf und streichelte dann über meine Pobacken hin und her und leztendlich genau in die Mitte. Er legte seinen Daumen zwischen meine Pobacken und als er ihn fester auf mein enges kleines Poloch drückte, biss ich ihm ein wenig in die Finger seiner anderen Hand um still halten zu können.

Er drückte seinen Daumen fester darauf, er muss ihn vorher nass gemacht haben denn er glitt langsam tiefer in meinen Po und machte dort ein paar kreisende Bewegungen. Und stieß fester zu, ich spürte seinen Penis wir er in meiner Pussy anfing zu pulsieren, meine Beine brachen unter diesem Gefühl zusammen und er hielt mich mit seinem linken Arm, damit ich nicht zu Boden falle.

Ich wollte es heraus schreien, konnte es aber auf ein leises Stöhnen senken, allerdings zuckte ich wie wild und der Finger in meinem Po ließ alles kurz schwarz um mich werden während ich einen Spritzer nach dem anderen aus seinem Penis in meiner Pussy spürte und merkte wie ich voll mit seinem Sperma war während er sein hartes Ding fest in meine Pussy drückte. Er spritzte alles in mich hinein und es kam nicht gerade wenig.

Seine Stöße wurden weniger und sein Ding ruhte in meiner Pussy, wir beide beruhigten uns langsam, mussten beide noch schwer atmen und als er seinen Finger wieder aus meinem Po gezogen hat wurde mir meine Umwelt wieder bewusst und ich habe mich gefragt ob uns denn jemand dabei gesehen hat. Jedenfalls ist keiner stehen geblieben und hat gegafft, das war schon einmal ein gutes Zeichen. Er zog sein Ding wieder aus mir heraus und ich sah dass er noch tropfte.

Ich ging kurz in die Knie, leckte die letzten Tropfen ab, stand wieder auf und zog mir meinen Tanga und die Leggins wieder hoch. Und dachte eigentlich er würde mich jetzt nach meiner Nummer Fragen oder wenigstens nach meinem Namen, aber alles was er sagte war „Danke“, dann machte er seine Hose zu, gab mir einen Kuss auf die Wange, griff mir dabei noch einmal an den Po und ging davon.

Ich war sehr verwundert, habe nicht ganz verstanden was das alles sollte. Dann ging ich langsam aus dem Gebüsch hervor und machte mich auf den Weg zur Uni. Wieder merkte ich das Jucken im Schritt weil die Leggins immernoch super nass war und dazu kam das Sperma das nun bei jedem Schritt aus meiner Spalte heraus lief.

Erstaunlicherweise war es mir aber nicht mehr unangenehm oder peinlich, ich beachtete die Leute um mich herum gar nicht sondern ging gedankenverloren weiter und ließ es einfach in mein Höschen laufen. An der Uni angekommen bemerkte ich dass meine erste Vorlesung bereits zu ende war, also ging ich gleich weiter zur zweiten. Ich setzte mich neben eine Freundin und sie fragte mich wo ich denn zuvor gewesen bin.

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Ich sagte ihr dass die S-Bahnen nicht richtig fuhren aber sie meinte auch dass ich so anders aussehe und so grinse, ich weiß also nicht ob sie es mir geglaubt hat. Zum Glück hatte ich zwei Vorlesungen hintereinander im gleichen Hörsaal und danach war mein Schritt nicht mehr ganz so auffällig nass. Ich konnte mich sogar super auf die Vorlesung konzentrieren.

Das Gefühl von einem wildfremden früh morgens in aller Öffentlichkeit angegrapscht und danach hinter einem Baum gevögelt zu werden hat mich einfach wach gemacht und durch die Vorlesungen kommen lassen, und das ganz ohne einen weiteren Kaffee.

Ich hoffe euch gefällt die erste Hetero-Erfahrung von der ich hier erzähle. Wenn ihr Fragen habt könnt ihr mir gerne schreiben, ich versuche euch allen zu antworten. Und wenn euch gefällt was ich schreibe, oder wenn euch bestimmte Erfahrungen interessieren, schreibt es gerne in die Kommentare.

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