Auf der Walz Schwule Geschichten

Auf der Walz Schwule Geschichten :

Es ist schon ein paar Monate her, ich fuhr wie jeden Tag über A3 nach Hause. Als Raucher (nicht stark) hält man es zwar ein paar Stunden aus aber mir war plötzlich nach einer Zigarette. Nächster Parkplatz 500m. Also rechts raus.

Motor aus, Tür auf (ich rauche nicht im Auto); bei der Gelegenheit konnte man sich auch Beine vertreten. Auf der Seite gegenüber fiel mir ein Typ auf. Ca. 180cm, gut gebaut, schätzte ihn auf dreißig. Er trug eine schwarze Kord-Zunft mit 100er Schlag, Staude (weißes Hemd), dazu gehörige Weste auch in Kord schwarz. Feste schwarze Arbeitsboots.

Auf der Walz Schwule Geschichten

Er hielt wohl Ausschau zu einer Mitfahrgelegenheit.
Ich ging zu ihm rüber und dabei sah ich, dass sein Koppelschloss an der Hose eines für Zimmerer war. Auch war ein Metermaß und ein fetter Bleistift in den Seitentaschen eingesteckt.

Seine Haarfarbe konnte ich nicht unter dem Schlapphut erkennen den er trug. Jedoch hatte er einen fetten, dunkelbraunen Oberlippenbart und weil er seine Ärmel hochgekrämpelt hatte sah man seine haarigen Arme. Da muss noch mehr drunter sein, dachte ich.

Ich hatte meine übliche Arbeitskleidung an: Jeans und Sweatshirt.

Ich stellte mich neben ihn und zog genüßlich an meiner Zigarette. „Kann ich eine haben?“ fragte er in einem sehr maskulienen Tonfall. „Klar, wenn du Marke magst“. Er steckte sich Zigarette in den Mund ich gab ihm Feuer und er nahm einen tiefen Zug.

„Wo musste denn heute noch hin?“ fragte ich ihn. „Na ja, eigentlich müsste ich noch ins Badische kommen aber das schaffe ich nicht“. „Ich kann Dich ein Stück mitnehmen. Ich muss nach Miltenberg. Dann bist Du zwar immer noch in Bayern, aber den Rest kriegste auch noch hin.“ Dabei grinste ich.

Er drehte seinen Kopf zu mir und ich sah zum ersten mal sein scharf geschnittenes Gesicht, seinen Oberlippenbart und graublauen Augen aus der Nähe.
(Ich merkte wie sich in meiner Jeans etwas regte, was jetzt zwar geil war aber hoffentlich nicht zu sehen.)

Hoffentlich will er mit mir kommen, dachte ich.
„Ja warum nicht“ kommentierte er mein Angebot.
Er hob all sein Hab und Gut, z.B. Werkzeug, Unterwäsche, Schlafsack, dass in einem sog. Charlottenburger(„Charlie“) aufbwahrt war, und wir gingen rüber zum meinem Auto. „Schmeiss es in den Kofferraum“ sagte ich.

Er setzte sich auf den Beifahrersitz, schnallte sich an und wir fuhren los. Jetzt hatte ich so einen Kerl neben mir sitzen und meine Hose wurde langsam enger. Denn so ein Zunftkerl neben dir, der auch noch nach Mann riecht … oha ..!!

Dadurch, dass ich ein Schaltgetriebe fahre musste ich öfter mal rauf und runter schalten, dabei berührte ich unabsichtlich (oder auch nicht) sein Bein da er breitbeinig auf dem Sitz saß. Alleine hier schon den Kordzunft zu berühren machte mich ziemlich rattig.

„Oh sorry bin ich Dir im Weg?“ sagte er. Ich erwiderte „ ne ne ist schon ok so“.
„Weißt Du, dass das wirklich super ist von Dir, mich mit zu nehmen. Das kommt heute leider so selten vor.“

Wir hatten noch einige Kilometer vor uns und wer A3 kennt, können ganz schön lang sein.
„Darf ich Dich mal was fragen?“ „Ja natürlich“. (Entweder haut er dir jetzt ins Maul und will an der nächsten Möglichkeit aussteigen, dachte ich).

„Ich würde gerne mal Deine Zunft anfassen“. Er grinste und sagte „ja mach doch. Du wärst nicht der Erste“. Meine rechte Hand glitt über seinen Oberschenkel bis runter zum Knie. Das war ein so geiles Gefühl, so eine Hose zu spüren, dass ich aufpassen musste nicht abzuspritzen.

Unerwartet nahm er meine Hand und legte sie auf seinen Latz. „Na jetzt mal ein bisschen fester“ sagte er. Ich griff zu und bemerkte, dass da auch „Jemand“ erwachte. Mist dachte ich muss ja noch Auto fahren.

„Ich hab damit kein Problem, wenn sich Männer wie Du an meiner Zunft aufgeilen. Im Gegenteil mir macht es ja auch Spaß wie Du sicherlich bemerkt hast“.

Zeit verging, der Stau wurde kürzer und wir kamen immer näher ans Ziel, wo ich ihn „abladen“ sollte.
Ich sagte „Du, heute kommst Du nicht mehr viel weiter, es wird auch schon dunkel. Wenn Du magst kannst Du heute Nacht bei mir pennen und morgen dann weiter „walzen“. Was meinst Du?“

„Das kommt mir ganz gelegen, dann kann ich meine Unterwäsche doch sicherlich bei Dir waschen und bis morgen ist das trocken. Wenn das o. k. für Dich ist. Und auf ´nem Sofa oder auf dem Boden zu schlafen bin ich gewohnt. Schlafsack habe ich ja dabei.“

Endlich kamen wir bei mir zu Hause an. Er holte seine Sachen dem Kofferraum und ich musste meinen STEIFEN im Zaum halten.

Als ich ihn in der Wohnung dann so sah, dachte ich oh mein Gott was für ein Gott. Eine geile Zunfthose mit dem großen Schlag. Das war auch nicht mehr das jüngste. Genauso wie Zunftweste. Alles schon „eingearbeitet“. Und da steckte nun der behaarte Kerl drin.
Wir gingen in zur Küche.

„Magst was trinken?“ fragte ich. „Wenn Du ein kaltes Bier da hast, nur her damit“. Ich holte zwei Biere aus dem Kühlschrank und wir haben darauf hin angestoßen. „Ah das tut gut, den ganzen Tag auf der staubigen Straße und jetzt ein geiles kaltes Bier um den Dreck im Hals los zu werden.“

Er schmiss seinen Schlapphut in ins Eck und begann sich auszuziehen. Erst Weste dann Staude. Machte sein Gebündel auf und holte in paar dreckige Socken und Unterhosen raus. In der Küche roch es wie in einem „Pumakäfig“.

Jetzt hatte er nur noch seine Zunfthose am Leib. Vor mir stand ein Kerl von oben bis, na ja, bis zum Nabel unglaublich behaart. Nachdem er sich noch seinen Boots und Socken entledigt hatte waren nur noch Hose und was drunter war, oder nicht, übrig geblieben.

„Schmeiss das alles in Waschmaschine. Ich habe sonst keine Unterhose oder Socken zum Anziehen.“

Also musste er unter der Zunft nackt sein. Ich bückte mich, um das ganze Sammelsurium aufzuheben und kam dabei an seinen nackten Füßen und seinem Latz mit der Nase vorbei. Alles schnell in der Waschmaschine verstaut.

Sein Geruch, Füße und Hosenlatz, machten mich irre.
„Kann ich Dir nochmal an den Latz fassen?“ „Kein Problem, Du bist geil auf mich, das hab´ ich schon gemerkt. Also fass hin.“

Ich kniete vor ihn hin, den nur anfassen war für mich jetzt nicht mehr drin. Meine Gesicht landete vor seinem Latz, in dem sich ein großes „Gerät“ abzeichnete. „Den hätt´ ich gerne im Mund“. „Kein Thema“ sagte er. Und ratsch waren zwei Reißverschlüsse runter. Er hatte tatsächlich keine Unterhosen an. Und es kam mir ein geiler fetter unbeschnittener Schwanz entgegen. „Na willste ihn mal kosten?“. Das lies ich mir nicht zweimal sagen. Auf der Walz Schwule Geschichten

Ich nahm seine Vorhaut in den Mund und lutschte sie aus. Ich zog sie zurück und zum Vorschein kam eine fette Nille. Da konnte man nicht widerstehen. Ab ins Maul mit dem Ding. Sie schmeckte fantastisch. Jetzt wollte ich noch den ganzen Schwanz in den Schlund reinschieben. Da zog er zurück und sagte „ich weiß was besseres.“ Er zog seine Zunfthose aus. Er stülpte mir ein Hosenbein mit dem 100er Schlag über den Kopf.

Das passte gut, Jetzt fing er an zu pissen. Sein gelber Saft rann langsam zu mir über den Kopf in meine Fresse. Eine Mischung aus Urin und Bier. Ich saugte jeden Strahl auf den er los ließ.

Jetzt war bei mir auch kein halten mehr. Ich holte meinen Steifen aus der Jeans und fing an zu wichsen. „Besser Du steckst Deinen Schwanz in das andere Hosenbein und keulst und piss da rein.“ Ich steckte mein Gerät in das Hosenbein und merkte wie geil es war in einer Zunft abzupissen und abzuwichsen.

Sein Pissestrahl wollte nicht enden. Er pisste mir ins Maul und auf der anderen Seite wichste ich mir einen in seinem Zunfthosenbein bis ich meine Sahne bei ihm losgeworden war.
„So nun ist genug mit dem Gepisse und der Wichserei. Nimm jetzt meinen Schwanz in dein Maul und nimm deinen Lohn für den heutigen Tag.“

Ich machte was er sagte. Er schob mir seinen Schwanz ins Maul und seine Fickbewegung deuteten mir an, dass er abschiessen wollte.
Man merkt am zittern der Beine oder dem Becken wenn ein Mann abspritzen will.

Jetzt ergoß sich ein Schwall Sperma in meinen Mund das, wenn man es schonmal genossen hat, jeder Beschreibung spottete. So eine Menge und so einen Geschmack hatte ich noch nicht gehabt. Langsam zog er seinen Riemen aus meinem Maul. Ich nahm jeden Tropfen mit den ich kriegen konnte. Schließlich saugte ich noch an seiner fetten Nille bis nichts mehr raus kam.

Er zog seine Zunfthose wieder an und meinte „komm noch ein Bier und dann gehen wir schlafen. Wird morgen wieder ein langer Tag für mich.“

Gesagt getan. Wir zogen Klamotten aus und legten uns ins Bett.
„Löffelchen“!
Ich war das Vordere.

Ich hörte und spürte seinen heißen Atem in meinem Nacken. Und drückte meinen Rücken an seinen von oben bis unten behaarten Körper, ich konnte jedes Haar spüren.
Und ich merkte, dass er dagegen bockte.

An schlafen war wohl nicht zu denken, denn ich merkte, wie sein Schwanz „stärker“ wurde und fast in meiner Arschritze verschwinden wollte.
Na und bei mir war es nicht anders. Mein Schwanz schwoll an als wollte er sagen „mach was draus Du Sau“.

„69?“ raunte mir mein haariger Bär ins Ohr. So schnell hatte ich mich noch nie um 180° gedreht und landete mit meinem Gesicht an seinen (trotz duschen) schon an seinen nach frischem Schweiß riechenden Füßen. Irgendeiner von uns schmiss Bettdecke raus. Der hatte sogar Haare auf den Zehen. Wie geil ist das denn. Der eine große Zeh war gleich in meinem Mund verschwunden. Es schmeckte etwas salzig vom Schweiß aber das machte den Rest noch begehrenswerter.

Er dagegen schob sich schonmal genüßlich meine fünf Zehen ins Maul. Es war ein göttliches Gefühl, vor allem das man wusste wer es machte.
Ich merkte, dass er mit der linken Hand meinen Arsch srteichelte. Und mit einem seiner Finger (ist ja auch Wurscht welcher) zwischen meine Arschbacken drängte.

In der Regel nutze ich zum Ficken einen Gel, aber den hatten wir nicht da, also rotze er ein paar mal in meine Kimme und kam endlich da an wo er hin wollte.

Jetzt leckte ich mich über seine behaarten Beine hoch bis ich an seinem behaarten Sack stoppte. OMG dachte sowas darf nicht unbenutzt vorbei gehen. Ein Sack mit voll gefüllten Eiern. Entweder hat im das Aussaugen von vorhin nicht gereicht oder seine Produktion ist voll am laufen. Zuerst nahm ich mir das linke Ei vor …

Es ist ein unfassbares Gefühl so einen fetten Hoden im Mund zu haben und ihn im Mund hin und her rutschen zu lassen, genauso mit dem linken und leicht drauf rumkauen. Mit beiden auf einmal war es schon etwas schwieriger. Aber es ging irendwie.

Als ich in Richtung seines Riemens kam wusste ich was er wollte. Eigentlich wollte ich es ja auch. Denn das wichsen und pissen von vorhin war auch sehr geil aber einen Zimmererschwanz im Arsch …..

Ich drehe mich in „Stellung“.
Er umfasste mich mit seinen haarigen Armen und sagte leise „ganz langsam Baby, es wird nichts passieren was Du nicht willst“.

Da wusste ich zumindest, dass er nicht zustößt wie ein stieriger Rammler. Seine Eichel berührte langsam mein Arschloch. Er schob sie langsam hinein. Soweit so gut. Mein Schließmuskel zickte ein wenig herum gab aber trotzdem nach. Und langsam verschwand sein Schwanz im meinem Arsch. „Gabs ein Problem?“ wollte er wissen. „Nein mein Bär mach weiter so“. Langsam zog er ihn wieder zurück um ihn etwas kräftiger als vorher wieder rein zu stoßen.

Ich weiß nicht wie oft er das rein und raus Spiel machte; Ich war getörnt von seinem Männergeruch und von der Vorstellung „nimm alles was du kriegen kannst“. Bei der ganzen fickerei, wobei ich meinen Schwanz auch ganz schön maltretierte d. h. Ich kam mal wieder als erster.

Am zucken seiner Oberschenkel merkte ich, dass er auch kommen wird. Er spritzte in meinen Arsch ab und ein warmer oder besser heißer Schwalm ergoss sich in mich hinein. Er lies seinen Pimmel noch ein paar Minuten zum „abkühlen“ in meinem Arsch. Später, als er ihn langsam rauszog, dreht ich mich um, um auch das letzte Tröpchen Männersamen aus ihm heraus zu holen.

Auf der Walz Schwule Geschichten

Wir sahen uns an und küssten uns wie verrückt. „Sowas wie Dich habe ich noch nicht erlebt“ sagte er. „Sowas wie Dich habe ich noch nicht erlebt“, sagte ich. Wir beide lachten und gingen befriedigt in die Nacht.

Am nächsten Morgen frühstückten wir und er packte seine sieben sachen wieder ein. waren ja trocken. Jetzt hatte er wenigstens eine frisch gewaschene Unterhose im Gepäck.

„Ich danke Dir, dass ich mit Dir so weit gekommen bin:“ Er grinste dabei. Aber ich habe schon verstanden wie er das meinte. An der Haustür küssten wir uns heftig dann sagte ich „viel Glück für den Rest Deiner Walz!“ „Man sieht sich“ rief er hinterher.
Als Erinnerung lies er mir sein rotes Halstuch da, dass er ganze Zeit um den Hals getragen hatte. Es roch sehr stark nach Erinnerung.

Ja so kanns gehen, wenn man einen Zimmerer auf der Walz aufnimmt.

NETZFUND!!!

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