Ausflug mit Folgen Fickgeschichte Teil 01

Ausflug mit Folgen Fickgeschichte Teil 01 :

Ich war letzte Woche bei meiner Oma in Freiburg und bin am Mittwoch ins Föhrental gefahren, sind ja nur 15 Km eine halbe Stunde Fahrzeit.

Nach kurzem suchen hab ich eine schöne Stelle in einem Wäldchen gefunden.
Hier habe ich mich mit Fuß- und Handschellen gefesselt, einen Gummiball als Knebel genommen und eine Kette mit Schloss um den Hals gemacht.

Dann bin ich nackt durch den Wald gelaufen, laufen ging zwar nicht so, denn die Fußkette war nur 30cm lang und mit den Handschellen verbunden.

Es war total geil, wenn ich eine Pause machte und mir der Wind um den Körper strich.
Am Waldrand angekommen konnte ich es mir nicht verkneifen in den direkt daran grenzenden kleinen Bach zu springen, vor mir war eine Wiese, danach kam wieder Wald.

Ausflug mit Folgen Fickgeschichte Teil 01

Obwohl ich sehr lange umsah und mich vergewisserte das niemand in der Nähe war, mussten sie mich entdeckt haben.
Denn als ich mich nach dem Bad wieder im Wald zum Trocknen auf den warmen Boden legte, waren in der Nähe Stimmen.

„Sie muss irgendwo hier sein“ hörte ich es sehr nah und das war wie ein Alarmsignal für mich.
Mein Fehler war wohl, dass ich abhauen wollte, hätte ich mich verkrochen, wäre vielleicht alles anders gekommen.
So hatten sie mich entdeckt und verfolgten mich.

Für Sie keine große Sache, das Wild war gestellt und nicht in der Lage abzuhauen. Ich wusste es, als ich sie sah, trotzdem gab ich nicht auf.

Dann waren sie da, einer kam von vorne, einer von hinten. Zwei Jugendliche, etwas jünger wie ich, vielleicht 18 oder 20 Jahre alt.
Die waren von mir genauso überrascht wie ich von ihnen.
Ich ging sofort auf die Knie, drückte die Beine zusammen du beugte mich weit nach vorne.

Sie standen lang untätig vor mir, ich wusste nicht was ich machen sollte und denen ging es wohl genauso.
Ich wollte sie aber auch nicht zu meinen Sachen führen, da waren weitere Ketten, Klemmen, Gewichte, das Reizstromgerät und der Elektroschocker.

Da ich mir die Hände mit den Handschellen auf den Rücken gefesselt hatte, konnte ich auch nicht den blöden Golfball hinter den Zähnen rausnehmen.
Ausspucken ging auch nicht.

Ich hob den Kopf und sah den vor mir an, versuchte ihm klar zu machen, dass er mir den Ball rausnehmen soll, was er dann verstand. Etwas grob entfernte er den Ball, dann redete ich los.

„Ihr Idioten, was soll das? Lasst mich in Ruhe, sonst gibt es Ärger“

Beinahe hätte es geklappt, doch der zweite ließ sich nicht von meinen Worten einschüchtern.
Er drohte mir damit seine Eltern zu holen, wenn ich nicht erklären konnte was ich hier so mache.
Die Drohung wirkte, was sollte ich ihnen sagen?

Dass ich überfallen wurde und man mich so laufen ließ?

Nein ich erzählte ihnen die Wahrheit, dass es mich anmacht so durch die Wälder zu streifen, es geil finde gefesselt zu sein.
Da konnte ich in seinen Augen ein hämisches Blinzeln erkennen, auch seine Hose spannte etwas am Schritt.
Er war wohl der Ältere und hatte schon Erfahrung mit Frauen.

Denn er meinte ich könnte ihm doch einen blasen, dann würden es seine Eltern nicht erfahren.
Es bleib mir keine Wahl, ich machte es.

Sein Penis war aber auch erste Sahne, auf das Ding konnte er stolz sein.
Doch bevor er mir ihn in den Mund schob, gab er dem Anderen sein Handy und der machte laufend Bilder und filmte uns dabei.

Auch dann als er mir sein Sperma ins Gesicht spritzte machte er Nahaufnahmen.
Jetzt wurde der Andere auch ganz geil, hatte beim fotografieren schon sein Glied in der Hand.
Er wollte auch einen geblasen bekommen, doch der Ältere meinte es wäre geiler wenn er mich ficken würde. Ausflug mit Folgen Fickgeschichte Teil 01

Da wurde er verlegen, ich glaube er hatte noch keine Freundin.
So durfte ich ihm auch einen mit dem Mund runterholen, abgespritzt hat er mir in den Mund und ich durfte es schön runterschlucken.

Ich dachte, beide waren befriedigt, sie lassen mich nun gehen, doch der Ältere hatte andere Pläne. Er nahm die Leine, zerrte mich auf die Beine und zog mir hinter sich her.
Zum Bach, der nach 50 Meter eine Biegung machte, über die Wiese in den nächsten Wald.
Jetzt hörte ich Fahrgeräusche und Hundegebell, etwa 100m Meter vor mir war ein Bauernhof.

Ich sperrte mich gegen den Zug und flehte sie an, mich nicht dahin zu bringen.
Was würden denn ihre Eltern denken, wenn sie mich so sehen würden.

Es leuchtete ihm wohl ein, dass es nicht gut ankommt, wenn ich mit dem Spermaverklebten Gesicht auftauchte.

Ich versprach ihnen, dass ich am Wochenende wieder kommen werde, wenn sie mich jetzt gehen ließen.
Ich würde schon Samstagvormittag so wie ich jetzt bin am Bach warten.
Ich hätte ihnen alles versprochen, nur das ich hier weg komme.

Sie gingen darauf ein, doch ich musste ihnen sagen wer ich bin und woher ich komme, warum ich so gefesselt war, dabei filmte er mein Gesicht, meinen Körper, die Fesseln.

Ich log sie natürlich an, jedoch erwähnte ich dass ich aus dem Allgäu komme, das hörten sie schon an der Aussprache.
Auch meine Beweggründe warum ich so gefesselt durch den Wald ging wollte er genau wissen.

Schnell bevor er es sich anderes überlegte, rannte ich so gut es die Fesseln zuließen zurück. Doch bevor ich zu meinen Sachen ging, vergewisserte ich mich, dass keiner mir folgte.

Ich blieb dann fast zwei Stunden versteckt im Wald, bevor ich zu meinen Sachen, die unberührt da lagen wo ich sie verlassen habe.

Ich bemerkte auch später niemanden, der mich vielleicht beobachten würde.
Zurück am Auto sah ich dass es schon fünf Uhr nachmittags war.

Immer noch mit der Angst, dass mich einer bis zu meiner Omas verfolgte, fuhr ich auf Nebenstraßen zurück nach Freiburg. Ausflug mit Folgen Fickgeschichte Teil 01

Ich lag die ganze Nacht wach, war das nicht die Situation so wie ich sie mir wünschte? Wehrlos ausgeliefert?
Das wäre der Kick für mich, von den Zwei mal so richtig durchgevögelt, mit der Sahne auf dem Körper und Gesicht.

Doch die Mail eines Chatfreunds der von meinen Vorlieben wusste, brachte mich wieder auf den Boden zurück.
Es könnte ja mehr passieren, nicht nur ficken, sondern echt schlimme Sachen, Vergewaltigung, bis hin zu Entführungen und weitere Erpressungen.

Ich war hin und her gerissen, meine Gedanken drehten sich nur um das Treffen, sollte ich gehen?
Und wenn dann nicht nur die Zwei auf mich warten, sondern ihre ganzen Freunde vor denen sie wahrscheinlich schon mit mir Angaben, die ganze Dorfbrut, oder richtig brutale Kerle, Zuhälter die mich zur Hure machen wollen.

In Gedanken malte ich es mir aus, wie es wäre, wenn ich mich ihnen nackt und gefesselt, so wie Gestern zur Verfügung stellen würde, dann war da wieder die Angst davor, dass es in die falsche Richtung ginge.

Ich spielte mit den Gedanken einfach früher als ausgemacht hinzufahren, den Bauernhof zu beobachten, wie ihre Eltern sind und was die Zwei dort genau machten.
Vielleicht ist es gar nicht so schlimm wie mein Mailfreund es darstellt und sie wollen echt nur was zum ficken.
Obwohl ich es ihm versprochen habe nichts mehr in der Richtung zu machen, konnte ich meine Neugier nicht unterdrücken.
Ich musste noch mal dorthin, erst werde ich den Bauernhof beobachten, dann nochmal den Platz aufsuchen.

Zu meiner Sicherheit nehme ich meinen Elektroschocker mit.
Ein kleines handliches Gerät in Stabform, mit 500000Volt ein super Gerät, letztes Jahr war es eines der besten Geräte auf dem Markt.

Und wenn ich heute noch mal den Platz aufsuche, auch meine Bondagesachen, vielleicht kann ich mich da nochmal aufgeilen.

So fuhr ich am Donnerstagnachmittag los, zwei Tage früher als es mit denen ausgemacht war.
Die rechneten doch gar nicht mit mir, Bauerntrottel wie sie sind.

Ich fuhr gemütlich die B3 nach Norden, doch schon auf dem Weg dorthin, brachten mich meine Gedanken auf Hochtouren, dann abbiegen, den schmalen Feldweg, diesmal von der anderen Seite als beim letzten Mal.
Bald konnte ich den Bauernhof erkennen, den ich am Mittwoch nur von hinten sah. Doch die markante Dachform und das graue Futtersilo zeigten mir, dass es derselbe war.

Der Hof lag 50 Meter abseits der kleinen Straße, so dass ich langsam vorbei konnte ohne dass ich gleich an der Haustüre stand.
Ich warf einen Blick in die Runde, nichts rührte sich.

Nach kurzen zögern hielt ich am Straßenrand und tat so als ob ich mit dem Handy telefonieren würde.
Da kam der Ältere von den zweien mit einem Pferd aus dem Stall und führte es über den Hof zur Weide.

Er sah zu mir her, unsere Blicke trafen sich, nur einen Moment blieb er stehen und sah zu meinem Auto, doch er konnte mich bestimmt nicht erkennen, ich hatte meine Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden und eine dunkle Sonnenbrille aufgesetzt.

Langsam fuhr ich weiter bis zu dem Platz wo ich gestern schon mein Auto parkte, diesmal versteckte ich es in einem Waldweg.
Der Weg vom Bauernhof bis zu dem Platz war bestimmt ein Kilometer, durch den Wald vielleicht 300 Meter.
Doch etwas ängstlich schaute ich mich um, als ich ausstieg, aber um mich herum war es ruhig, leise konnte ich Kuhschellen hören.
Den Elektroschocker steckte ich in die Jeans, nahm den Rucksack mit den „Spielsachen“ auf den Rücken und schlich vorsichtig los.

Noch keine 20 Meter im Wald, holte ich den Elektroschocker heraus und prüfte, wie schon mehrmals vorher seine Funktion. Das kalte Knistern der Funken gab mir die Sicherheit, dich ich gerade jetzt brauchte. Ausflug mit Folgen Fickgeschichte Teil 01

Nach 5 Minuten kam ich an die Stelle, wo sie mich gestern gefunden hatten, wieder sah ich mich im Geiste, wie sie mich verfolgten, sie mich stellten, mich zum Mundfick zwangen.
Ich glaubte immer noch den Geschmack des Spermas im Mund zu haben.
Dann sah ich mich, wie ich in die Kamera schauen musste, wie demütigend es für mich war, als er mir ins Gesicht spritzte und ich dabei gefilmt wurde.

Niemand da, warum auch, ich hatte mich wegen der Mails total verrückt machen lassen.

Die haben doch auch ihre Arbeit auf dem Hof, warum sollten sie gerade heute hier im Wald sein. Wahrscheinlich wurde ich gestern beim Baden im Bach gesehen, dort würde ich heute nicht hingehen.
Das Treffen war für Samstag ausgemacht, ich sagte es mir selbst, beruhigte mich dadurch und wurde dabei schon wieder frecher.

Ich setzte mich an eine Buche, schloss die Augen und fing an von Gestern zu träumen, immer wieder kommen die Szenen in meinen Kopf, wie es war, als sie vor mir standen.

Wie der Ältere mir sein dickes Glied in den Mund stopfte, sein bestimmtes Auftreten, es machte mich schon wieder an.
Den Rucksack legte ich neben mir und fingerte mit der Hand unter die Jeans, spielte an meiner Möse. Es war ein gewaltiger Orgasmus, den ich damit auslöste, a****lisch kam es mir, so dass ich nichts von allem um mich herum mit bekam.

Mich überkam ein Dauerorgasmus, bis mich ein Knacken aus meinem Rausch riss. Der Ältere stand einige Meter neben mir an einem Baum gelehnt und beobachtete mich. „Na, hast es nicht ausgehalten ohne uns“ fragte er.

Ich sprang auf, zückte den Elektroschocker, ging in Verteidigungsstellung.
Laut lies ich die Funken knallen und zeigte ihm damit, dass es nicht mehr so wie gestern war.
Ich konnte mich verteidigen.

„He, jetzt mach mal nicht die Pferde scheu, komm erst mal wieder runter“ sagte er sanft. „Gestern hat es dir doch gefallen, du hast uns ja gesagt, dass du auf so extreme Sachen stehst.
Jetzt steck das Ding weg“.

Diesmal waren seine Worte strenger. Ich blieb so stehen „Verschwinde, fick dich. Lass mich in Ruhe, Kanake“
Er verzog sein Gesicht, sah mich böse an. Vielleicht hatte ich ihn mit dem Schimpfwort beleidigt, den er sah schon etwas südländisch aus mit seinem dunklen Haaren.
Ich konnte in seinen Augen etwas gemeines sehen, etwas was mir richtig Angst machte.
„Nein, das ist mein Grund und Boden. Hier kannst DU mich nicht vertreiben“.

„Aber du hat uns gestern ganz schön angelogen, falschen Namen und Adresse angegeben. Aber du wärst nicht so einfach davon gekommen. Das einzige Auto mit fremden Kennzeichen hier, konnte nur deines sein.
Ich war gestern noch bei der Polizei nachfragen, heut Vormittag hat mir der nette Beamte deine Adressdaten gegeben“ sagte er gelassen.

„Es wäre jetzt besser für Dich wenn wir uns einigen könnten, oder?“ hörte ich und langsam kam er auf mich zu. Ausflug mit Folgen Fickgeschichte Teil 01

„Zurück“ schrie ich ihn an und drückte auf den Knopf.

Er blieb stehen und drohte: „Du hast da gestern was versprochen und jetzt steh zu deinem Wort, sonst…“ „Was sonst, was willst denn machen, du Drecksau“ fragte ich ihn.
„Du wirst jetzt das Ding weglegen und dich so präsentieren wie es für Samstag ausgemacht war, klar“ drohte er mir wieder.

„Kannst du vergessen, Pferdeficker. Warum sollte ich das tun?“ fragte ich ihn.

Er lachte „ich habe den Video von gestern bearbeitet, habe deine Adressdaten mit drauf gemacht, wenn dein Gesicht deutlich zu sehen ist, wird es eingeblendet, so dass jeder es erfährt, wer du bist und auf was für perverse Sachen du stehst. Hast ja alles genau beschrieben, was du so machst“.

„Na ,was glaubst du, wie kommt das in YouTube rüber?“
Das kann er doch nicht machen und doch wusste ich, dass er es reinstellen würde, wenn ich nicht mitspiele.

„OK“ ich legte das Gerät auf den Boden. Er nahm es mir weg, schaute es genau an, lies die Funken sprühen. „Nettes Gerät, so was kenne ich als Viehtreiber!“ sagte er mehr als er fragte.

Dann schüttete er mir den Rucksack vor meinen Füßen aus. „Zieh dich aus und leg die Handschellen an“ befahl er mir.

Er hatte mit dem Elektroschocker alle Trümpfe in der Hand, ich machte was er von mir verlangte.
Am Boden lagen Fußschellen, mehrere Handschellen, meine Stachelhalskette, Ketten, Seile und das Reizstromgerät.
Vorsichtig fing ich an meine Jeans auszuziehen, dann die Bluse.
Als ich mit BH und Slip vor ihm stand, zögerte ich.

„Los du Sau, runter mit dem Zeug“ sagte er hart, dabei ließ er die Funken sprühen.
Langsam öffnete ich den BH-Verschluss, legte ihn ab und bedeckte mit den Händen meinen Busen.
Lachend sah er mir zu, wie ich vor Scham am liebsten im Boden versinken würde, dann ein kurzer Wink
„Runter mit dem Fetzen, ich will deine Fotze sehen“.
Zögernd, streifte ich das Höschen ab, dann stand ich nackt vor ihm, eine Hand verdeckte meine Scham, die andere hielt ich vor dem Busen.
Mit dem Stiefel schob er mir die Fußschellen zu.

Ich musste mir um die Knöchel die Fußschellen legen, dann noch die Handschellen.
Ich zitterte als ich das kalte Metall an den Beinen spürte. Als dann die Hände dran waren, hielt ich inne.

„Bitte nicht, bitte nicht diese Stellung. Bitte so wie gestern“ flehte ich ihn an.

Er lachte, fuchtelte mit dem Elektroschocker vor meinem Gesicht herum, ich zuckte zurück, als direkt vor meinen Augen die Funken sprühten.

„Los mach!“ ich kam sofort seinem Befehl nach. Hatte ich schon mal in einem Film gesehen, wie der Zuhälter einer Nutte so ein Gerät an den Hals hielt, alles war nicht mehr so geil wie ich es geträumt hatte.

Dann stand ich vor ihm, nackt präsentierte ich mich mit einem Katzenbuckel, mein Busen schaukelte vor mir.
Meine Hände links und rechts an den Beinen. Kopf und Hintern auf seiner Schwanzhöhe.

Brutal griff er mir in die Haare, zog meinen Kopf nach hinten. Wehrlos musste ich mich von ihm anspuken lassen, sein Speichel traf mich in die Augen. Dann bekam ich eine harte Ohrfeige.
„Das ist für deine frechen Lügen“ sagte er.
Dann bekam ich den Würger an, die Stacheln der Halskette zeigten nach innen, drückten schmerzhaft in den Hals. Ausflug mit Folgen Fickgeschichte Teil 01

Den Rest packte er in den Rucksack, dann zog er mich hinter sich her weiter in den Wald hinein.

So wie ich gefesselt war, konnte ich kaum große Schritte machen, immer wieder zog er hart an der Leine, die Stacheln drückten sich gemein in meinen Hals, nahmen mir die Luft.

Dann kamen wir auf einen Weg, der durch den Wald auf eine Wiese führte, dort stand eine große Scheune.
Er schob Tor auf und brachte mich hinein. Hier wurde ich mit der Leine an einen Pfosten gebunden, dass ich mich nicht hinlegen konnte.
In den Mund drückte er mir den Golfball, er ging und quietschend schloss dich das Tor.

Scheiße, dachte ich. Hoffentlich kommt es nicht so wie es der Mailfreund geschrieben hat.
Doch im Moment sah alles danach aus.
Es dauerte einige Zeit, dann konnte ich ein Auto hören.
Das Licht blendete mich, als das Tor geöffnet wurde.

Er kam nicht alleine, der Jüngere war jetzt mit dabei. Sie luden einiges aus dem Fahrzeug aus und brachten es in die Scheune.

Der jüngere kam zu mir, begrapschte mich, fasste an Busen und zwischen die Beine.
„Meinst sie bläst mir wieder einen?“ fragte er den Älteren.

„Lass ihr den Ball im Maul, fick sie lieber mal. Sie steht doch so einladend da. Ich fahr nochmal weg, Bier holen“ Der Jüngere schaute ihm nach bis das Auto nicht mehr zu sehen war.
Dann packte er seinen Schwengel aus, es musste ihn ganz schön anmachen mich so zu sehen.
Umständlich fingerte er an meiner Möse rum, dann fing er an mich von hinten zu nehmen.
Er war ein Schnellschiesser, es kam ihm schon bevor er richtig drin war.

Wütend schlug er mir mit der Hand auf meinen Hintern, die klatschenden Geräusche machte ihn wohl an, denn er versuchte es ein weiteres Mal, da gings etwas länger.
Dann umrundete er mich, nahm meine Brustwarzen zwischen die Finger, drückte und zwirbelte daran, bis ich vor Schmerz laut aufstöhnte.

Erschrocken zog er sich zurück, holte aus einer Kiste einige Pornohefte, Hardcore.
Er hielt mir ein Bild vors Gesicht, ich konnte eine Frau erkennen, gefesselt mit gespreizten Armen und Beinen, welche von Männern umringt war.
Jeder versuchte ihr seinen Schwanz in ihre Öffnungen zu stecken.

„Das finde ich gut“ sagte er zu mir, „Das werden wir mit dir auch noch machen, Joggi verständigt gerade unsere Freunde“

Wars das? Mein Kick, Gangbang wehrlos den Kerlen ausgeliefert?
Ich spürte wie ich feucht wurde, das konnte doch nicht sein, ich war ihnen ausgeliefert du es kam mir dabei.
War ich echt so ein versautes Ding?
Ich hatte noch nie Analsex, ja gut mal einen Dildo, oder Kugeln reingesteckt.

Der Junge blättert weiter, zeigt mir wie der Frau eine Hand in die Möse geschoben wird.
Dann ging er hinter mich und fing an mit seinen Fingern meine Schamlippen zu teilen, versuchte seine Hand in meine Möse zu stecken.
Ohne jegliches Gefühl drückte er sie rein, ich schrie in den Knebel, dann lies er davon ab.

„Tut das weh?“ fragte er mich, ich nickte, Tränen liefen mir aus den Augen.
„Da geht das doch auch“ zeigte auf das Bild und sagte dann leise:
„Du magst doch so was, hast du uns gestern gesagt“

Er setzt sich auf eine Kiste und blätterte in dem Heft. Dann kam der Ältere wieder zurück, stellte einige Kisten Bier in den Raum. Ausflug mit Folgen Fickgeschichte Teil 01

„Hubert, ich hab sie fast alle erreicht, musste alles umorganisieren, doch sie kommen heute noch zum Finale“ sagte er zum Jüngeren.
Dann kam er zu mir, klatsche seine Hand auf den meinen Hintern

„Du bist heute der Star, mal sehen was du alles aushältst.
Einige meiner Freunde kommen extra von Freudenstadt her“.

Dann fingen sie an Tische aus Bretter und Kisten zu bauen. Hubert, machte sich auf einer Kiste breit und fing wieder an in dem Heften zu blättern.

„Joggi, glaubst du das können wir auch mit ihr machen?“ fragte er den Älteren, der gerade Notebook, ein Stativ mit Videokamera und Petroleumlampen aus dem Auto holte.
„Na klar, schau dir doch ihre Titten an, das geht bestimmt“.
Ich wusste nicht was sie ansahen, doch Hubert nahm das Seil und machte eine Schlinge daraus. Mich schauderte es bei dem Gedanken was Hubert wohl damit meinte.

„So, jetzt werden wir dich mal etwas für meine Freunde hübsch machen“ sagte er und kam zu mir.
„schau mich an“ befahl er mir, dann wischte er die Tränen aus den Augen, holte eine Kiste her und fing an mich zu schminken.

Erst entfernte er den Ball, dann bekam ich mit Lippenstift großzügig meine Lippen nachgezogen, wobei mein Piercing störte.
„Mir gefallen solche Ringe nicht, weder im Gesicht noch sonst wo.
Man sollte die Dinger rausreißen“ meinte er abfällig.

Dann bekam ich Rouge aufgetragen, damit mein Gesicht nicht so blass wirkte.

„So, jetzt bekommst du von mir ein paar Instruktionen und genauso wird es ablaufen, sonst bist du morgen eine sehr bekannte Schlampe im Internet“, sagte er barsch.
„Ich entferne nun deine Handschellen, das Halsband bleibt dran, auch die Leine.
Wenn die Gäste da sind, werde ich mit den Fingern schnippen, dann wirst du aus der dunklen Ecke zum Tisch gehen, schwinge dein Hüften, zeig uns deinen Körper.
Du legst dich auf den Tisch, spreizt die Beine und machst es dir selber, so wie dort wo ich dich heute gefunden habe“.
Er entfernte die Handschellen und führte mich etwas nach hinten wo es dunkel war.

„Wenn es dir gekommen ist, nimmst du den schwarzen Filzstift und schreibst das Wort – Fickt mich – auf deinen Bauch.
Danach gehst du zu den Gästen, die werden wahrscheinlich schon ihre Schwänze ausgepackt haben, du kannst dann gleich beim ersten anfangen, zeig ihm deine Körperöffnungen und säusel ihm zu, dass er dich nehmen kann wie er will, sei freundlich zu ihnen“.

Jetzt ohne Knebel machte ich einen Versuch mich so gut wie möglich aus der Sache heraus zu bekommen:
„Wenn ich alles so mache, lässt du mich dann frei und gibt mir die Filme?“

„Ja, wäre Möglich, doch mal sehen wie du dich anstellst“.
„Aber wenn du die Fliege machst, finden wir dich, dann geht’s dir echt dreckig“.
Ich nickte, dass ich alles verstanden habe.

„Noch was, ich werde alles filmen, du wirst noch bevor du den Ersten bedienst, in die Kamera sehen, deinen richtigen Namen, Wohnort und Handynummer sagen und das du es so brauchst, klar?“
bekam ich noch zu hören.

„Wieso das alles? Wenn ich mitmache, bekomme ich doch die Filme, warum soll ich dann noch outen?
„Mach es einfach, oder sonst…“ war seine Antwort.
Es dauerte nicht lange, dann fuhren Motorräder vor die Scheune.
Grölend in schwarzer Lederbekleidung kamen einige Männer, aber auch zwei Frauen zu Joggi.

Da ich im dunkelsten Winkel der Scheune war, konnte ich sie im Abendlicht gut erkennen.
Was ich sah lies mich erschauern, es waren keine Dorfjungen, es waren richtig harte Kerle, wie aus alten Rockerfilmen, mit Ketten und Tätowierungen.

Joggi begrüßte sie und gab ihnen erst mal ein Bier, dann setzten sie sich vor das Notebook.

„Boah geile Schlampe“ hörte ich einen sagen „Und die hast du richtig hier, schluckt sie auch alles?“ war eine andere Stimme.

Ausflug mit Folgen Fickgeschichte Teil 01

Keine halbe Stunde später erschienen weitere Männer, sie kamen mit einem Auto.
Mit Hubert und Joggi waren es jetzt elf Männer.
Draußen wurde es langsam dunkel, Hubert zog das schwere Tor zu.

Neben dem Tisch in der Mitte des Raumes, hingen die Petroleumlampen und beleuchteten diesen wie eine Bühne.
Joggi gab mir mein Zeichen, Hubert stand an der Videokamera und fing an mich zu filmen, wie ich langsam nach vorne bewegte.
Ich versuchte so reizvoll wie möglich mich zu bewegen, als ich dann in den Lichtkreis des Tisches kam, hörte ich ihre dreckigen Bemerkungen über mich.

„Geile Nutte, Schlampe, die hat Titten, auch der Arsch ist nicht schlecht“

Von: Darkness

Ausflug mit Folgen Fickgeschichte Teil 02

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