Ausflug mit Folgen Fickgeschichte Teil 02

Ausflug mit Folgen Fickgeschichte Teil 02 :

Ich machte es so wie Joggi es mir befahl, setzte mich auf den Tisch, die Beine links und rechts runter hängend.
Ich fingerte dann an meiner Möse rum, zerteilte mit den Fingern die Schamlippen, rieb und streichelte meine Klit.

Vorsichtig umspielte ich sie, wurde immer geiler, dann war mir alles egal, dass ich gefilmt wurde, die Leute um mich herum, die Zurschaustellung, es ging voll ab, es kam mir explosionsartig.

Keuchend auf dem Rücken liegend fuhr eine Welle nach der anderen durch meinen Körper.
Erst als ihre Rufe nach Zugabe in meinen Kopf drangen, kam ich wieder zu mir.
Jetzt den nächsten Teil erfüllen, dachte ich mir. Langsam setzte ich mich wieder hin, immer noch die Beine gespreizt, fange ich an mit auf den Venushügel die Worte Fickt mich zu schreiben.
Es war schwierig, die Zeile sauber hinzubekommen.

Ausflug mit Folgen Fickgeschichte Teil 02

Dann zögernd schaute ich zu Hubert in die Kamera und nannte meinen Namen, Wohnort und Handynummer, so wie er es von mir wollte.
„Ich mag es hart genommen zu werden und bin für alles zu haben“
hörte ich mich selbst sagen, dann stand ich auf und ging zu dem Ersten, der hatte wie Joggi schon sagte sein Glied in der Hand und holte sich einen runter.

„Darf ich mich ihnen anbieten“ fragte ich leise und zeigte ihm meine nasse Möse.
Dass ließ er sich nicht zweimal sagen.
Joggi hatte auf dem Tisch eine alte Matratze gelegt, der Kerl drückte mich dorthin und er vögelte mich wie ein Wilder.
Jetzt wollten die Anderen auch ihren Spaß und kamen näher.

Ängstlich schaute ich zu Joggi, der mir zunickte. Dann waren sie schon da, mir wurde ihre Schwänze ins Gesicht gedrückt, ich versuchte so gut wie möglich sie zu bedienen, wichste mit den Händen an ihren Steifen, bekam abwechselnd die Dinger in den Mund.

Jetzt kamen auch noch die Frauen, denen ich die Möse lecken sollte.
Dann schrie ich laut auf, einer der Kerle fing an mich in den Hintern zu ficken.
Sein riesiger Schwanz weitete meinen Schließmuskel, ich glaubte es zerreißt unten alles.

Dann wieder in die Möse, abwechselnd vorne und hinten.

Die ersten spritzten mir in den Mund, Nase und Augen, ich verschluckte mich, doch es blieb mir keine Zeit zum erholen.
Kaum spuckte ich es aus, waren schon wieder Schwänze in meinem Mund. Wurde erneut voll geschleimt.

Irgendwie wurde es ruhiger, ich konnte erkennen, dass sich zwei mit den Frauen beschäftigten, Glück für mich.
Doch die restlichen Sieben waren immer noch sehr aktiv.

Mein Bauch, die Brüste, das Gesicht, die Haare alles war mit Sperma und jetzt auch mit Pisse verspritzt.
Wieder bekam ich einen Schwanz in den Mund und der lies einfach seine Pisse darauf los laufen.
Der mir in den Hintern fickte sah es und erledigte auch darin sein Geschäft.

Dann ließen sie von mir ab, fingen an weiter Bier zu trinken. Nur Joggi kam her und legte den Stoffbeutel aus meinem Rucksack vor mir auf den Tisch.

„Packs aus“ sagte er laut und ich holte das Reizstromgerät aus dem Beutel.

Einer nach dem Anderen wurde so wieder auf mich aufmerksam, ein an den Armen tätowierter fragte: „Stehst du auf Schmerzen?

Ich sah kurz zu Joggi, dann nickte ich, „Was macht die am meisten an?“ fragte er wieder.
Ich erwiderte kurz „Strom“ und zeigte auf das Gerät.

„Dann zeig uns mal was da so abgeht“ hörte ich und fing an die restlichen Teile aus dem Beutel zu nehmen.
Schnell steckte ich die Analsonde in den Hintern, es flutsche mir nur so rein, in die Möse kam die Vaginasonde.
Auf dem Venushügel wollte ich das Pad festmachen, doch vor lauter Pisse und Sperma wollte es nicht auf der Haut kleben. Ausflug mit Folgen Fickgeschichte Teil 02

Drum nahm ich die Kitzlerklemme, erst wollte ich es nicht, weil dies eine totale Erniedrigung für mich war, wenn ich vor den Kerlen meine Klit offen zeigen musste, doch ich wollte einen Orgasmus und da war mir in dem Moment alles egal.

Nachdem ich alles angeschlossen hatte, schaltete ich das Gerät auf sanftes Pochen, was mich auch sofort richtig anmachte.
Doch bevor es mir kam, war einer von ihnen an dem Gerät und stellte es höher.
Sofort stellte sich ein starkes Brennen an der Klit ein, ich versuchte das Gerät zu bekommen und wollte es einige Stufen runter stellen, doch seine starke Hand hielt mich davon ab.

Jetzt kamen auch noch die Anderen und hielten meine Arme fest.
Der eine drehte jetzt wahllos an den Knöpfen, das Pochen wurde zum kribbeln, dann erfüllte es meinen Unterleib mit wilden Zuckungen.

Ich brüllte los, so hart hatte ich es bei mir noch nie angewendet.
Das Schreien machte die Kerle richtig an, einer riss mir die Analsonde raus und steckte sein erigiertes Glied in meinen Hintereingang.

Eine der Frauen schaute zu und meinte „Das ist echt hart, so ein Ding möchte ich nicht tragen“
Als Antwort bekam sie „Die hat das doch selbst mitgebracht, steht doch auf Strom, dann soll sie ihn auch spüren“

Während sie mich in den Hintern fickten, verursachte das Reizstromgerät bei mir eine Orgasmuswelle, die mich auslaufen lies.

Als ich wieder zu mir fand, war das Gerät ausgeschaltet, einer betrachtete es genau. „80mA ist das viel“ fragte er in die Runde.
„Glaube nicht, sie ist ja noch am Leben“ hörte ich.

Mir wurde auch die Vaginasonde und Klemme entfernt, dann fielen sie wieder über mich her.

Während sich die Kerle an mir befriedigten, konnte ich Hubert sehen, wie er mit einen Seil herumspielte.
Joggi nahm ihm die Schlinge weg und warf sie mir auf den Bauch.

„Binde damit deine Titten ab, ich will dicke Melonen sehen“ rief er mir zu.

Was sollte denn das nun, dachte ich mir, doch immer noch an sein Versprechen festhaltend, fing ich an mit dem Seil meine Brüste abzubinden.

Jetzt kamen sie wieder her und sahen meinen Bemühungen zu.

„Fester, da geht doch noch mehr“ rief einer, die anderen stimmten zu.
Ja, es ging noch mehr, ich wickelte es wieder ab und fing erneut an.
Doch auch das war ihnen zu wenig, da kam einer von ihnen zu mir.

„Hände in den Nacken“ befahl er mir und knotete das Seil fest um meinen Busen.
Ich jaulte auf, als er nach ein paar Umschlingungen die Seile richtig hart zusammen zog.
Bald liefen meine Brüste dunkel an, die Brustwarzen standen unnatürlich vor.

Hubert filmte fasziniert die Fesselung. Einer der Männer sagte: „auf dem Video im Notebook, sagte die Kleine doch was, dass sie gerne gefesselt sein will, oder hab ich da was falsch verstanden“

Ich sah zu Joggi, wieder nickte er leicht. „Ja, ich liebe es gefesselt ausgeliefert zu sein“! sagte ich vorsichtig.

Da kam der Sprecher auch schon zu mir, hatte einige Seile dabei und fing an mir die Beine unter den Bretter zusammen zu binden, das gleiche machte er mit meinen Händen.

„Und sie steht auf Schmerzen“ hörte ich ihn, er kam her und hielt mir einen breiten Ledergürtel vors Gesicht.
„Küss es, du wirst es lieben, es bringt dir das was du brauchst“

Nein das war zu viel, meine Brüste schmerzten vom Abbinden fürchterlich, jetzt sollte ich noch ausgepeitscht werden.

„Nein, aufhören. Hört auf ich will nicht mehr!“ rief ich laut.

Doch die Kerle waren schon so angetrunken, dass sie darauf nicht mehr reagierten.
Nur Joggi kam her und drückte mir den Golfball in den Mund.
Dann ging es auch schon los.
Der erste Schlag traf meinen Bauch, der nächste quer über den Busen.

„Mhhhhhhhh“ war jetzt alles was sie noch von mir hörten.
Platsch, wieder auf den Bauch, jetzt verlagerte er die Schläge zwischen meine Beine.
Ich stöhnte laut auf, dann wurde mir schwarz vor Augen, als ich zu mir kam, lag ich auf dem Rücken am Boden, meine Handgelenke waren an die Knöchel gefesselt.

Mein ganzer Leib schmerzte, der abgebundene Busen war dunkelblau verfärbt, quer über den Bauch verliefen Striemen.

Als sie merkten, dass ich wach war, zogen sie mich an den abgebundenen Brüsten zur Bretterwand, befestigten die Halskette an einem Balken.

Ich saß mit abgewinkelten Beinen auf den Fersen, konnte mich nicht hinlegen wegen der gespannten Kette. Ausflug mit Folgen Fickgeschichte Teil 02

Es muss schon weit nach Mitternacht gewesen sein, das Bier hatte die Anwesenden müde gemacht, überall lagen sie besoffen in der Scheune.

Hubert kam zu mir, sah in meine verweinten Augen, ich konnte Mitleid in seinen sehen.

„Das wollte ich nicht“ sagte er zu mir und fing an die Brustverschnürung zu lösen.
Dankbar sah ich in sein Gesicht, brummte etwas in den Knebel.

Er nahm mir den Ball aus dem Mund, als ich was sagen wollte legte er mir den Finger auf die Lippen.

„Pscht, ich kann nichts machen“ raunte er mir zu.

„Doch geil war es schon was du da von dir gabst“ hörte ich ihn noch dann ließ er mich alleine.
Er löschte die Lampen, es wurde dunkel im Raum.

Obwohl ich total geschafft war, konnte ich nicht schlafen. Immer wenn ich kurz vor dem Wegnicken war, zog es die Würgehalskette zu, dass ich mich nach Luft ringend aufsetzen musste.

Ohne Knebel hatte ich es jetzt freier, trotzdem versuchte ich so flach zu atmen wie es nur ging. Ich wollte keinen der Horde wecken.

Wenn ich die Augen schloss, lief das Durchgemachte der letzten Stunden ab, wie er mich dazu gebracht hat, bei allem so mit zumachen.
Ich hatte an sein Versprechen geglaubt, dass es nur der Abend war, dann wäre es vorbei gewesen.
Doch als ich nicht mehr mitmachen wollte, als sie mich auspeitschten, erkannte ich dass sein Versprechen nur Lüge war.

Ich hatte mitgemacht, damit der Alptraum ein Ende nahm und stattdessen beginnt er hier.
Ich möchte nicht sagen, dass mir der Abend keinen Spaß gemacht hatte, es war zum größten Teil das was ich mir immer in meiner Phantasie ausgemalt hatte.
Sex mit vielen Männern, dabei in allen Körperöffnungen gefickt werden, eine Vorführung als geile Schlampe.

Danach sollte es vorbei sein, doch ich saß hier angekettet wie ein Hund, wartend auf das Kommende, was hatten sie noch mit mir vor?

Erneute Benutzung, eine Wiederholung von gestern Abend.
Verdammt ich wurde schon wieder feucht, wenn ich nur an das dachte.
Hatte ich Gefallen daran gefunden, so angekettet zu sein, fragte ich mich selber?
Ich horchte in mich rein, ja, ich brauchte die Demütigung, die Erniedrigung, rechtlos benutzt zu werden.

In meinem Kopf erlebte ich es immer wieder, gefesselt auf dem Tisch, benutzt, nur zur Befriedigung der Anderen.
Und genau das hat mich angemacht.

Ich stöhnte leise auf, als mich meine Gedanken, die mir jetzt durch den Kopf schossen, aufgegeilt hatten.
Obwohl ich keine Chance hatte, an mir rumzuspielen, kam es mir, ich spürte wie mein Saft aus mir lief.
Was bin ich nur für ein geiles Fickstück.

Gegen Morgen, unter dem Tor konnte ich die ersten Sonnenstrahlen sehen, kam Bewegung in die Kerle.
Den Ersten drückte die Blase, ich konnte erkennen wie mühsam er auf die Beine kam, noch Schlaf- und Biertrunken den Weg nach draußen suchte.

Keine 5 Meter taumelte er an mir vorbei, nur nicht hersehen, wünschte ich mir.
Jetzt erlebte ich wieder die Realität, es macht doch einen großen Unterschied, ob so was nur im Kopf abläuft.

Bitte geh einfach weiter, waren meine Gedanken, ich versuchte mich ganz klein und unsichtbar zu machen.
Als er über eine Kiste stolperte fiel er mir fast vor die Füße.
Er rappelte sich hoch und starrte mich an.

„Ah, warum soll ich mich nach draußen quälen, wenns WC hier drin ist!“
lachte er, als er mich sah, öffnete den Hosenladen, nahm seinen Penis in die Hand.
Scheiße, sagte ich zu mir, warum war der Idiot so blöd, dass er gerade hier fallen musste.
Nein, ich will nicht angepisst werden.
War auch nicht mehr geil, alles von vorher und gestern Abend war verflogen.

Ich wollte nur noch heim, in die Badewanne liegen, mich sauber machen.
Doch ich kniete angekettet in einer alten dreckigen Scheune, am ganzen Körper mit getrocknetem Sperma verklebt, der Bauch, mein Busen schmerzten von den Gürtelschlägen.

Ich wollte nur noch ganz weit weg sein.
Als mir das durch den Kopf ging, sah ich seine entblößte Eichelspitze, wie sein Glied zuckte und schon kam die dunkelgelbe Flüssigkeit genau auf mich zu.
Schnell drehte ich den Kopf weg, als es schon auf meine Wange plätscherte.

„Eh du Nutte, machs Maul auf“ brummte er mich an.
Nein, den Dreck will ich nicht im Mund.
Gestern war alles anders, da hatte ich ihr Sperma und dazu etwas ihrer Pisse, gestern war ich geil, ich wollte es.
Nein, jetzt nicht.

Ich ließ den Kopf gedreht, reagierte nicht auf deinen Befehl, sah zu der mit Spinnenweben behängten groben Holzwand.
Da klatsche seine Hand auf meine Wange, vor Schreck schrie ich laut auf.

„Sauf es!“ schrie er mich an. Ausflug mit Folgen Fickgeschichte Teil 02
Immer noch verweigerte ich seine Pisse, da klatsche es ein weiteres Mal.

Plötzlich sagte jemand „Hör auf, ihr ins Gesicht zu schlagen. Joggi will das nicht, sie muss ein gutes Bild für den Film machen“
Der Pisser grinste mich frech an „Ok, dann bekommst du deine Morgentoilette von mir“ und fing an mich anzupissen.
Schnell schloss ich die Augen, drehte den Kopf zur Seite, da erwischte er mein linkes Ohr, zielte direkt rein.
Ich schüttelte mich, drehte den Kopf weiter von ihm weg.
Dann bekam ich die Pisse auf die Haare und Oberkörper.

Der Geruch ekelte mich an, ich wusste nicht von was mir mehr übel wurde, seine stinkende Pisse im Gesicht, oder der furchtbare Gestank seines ungewaschenen Glieds.
Als ich die Augen aufmachte, hatte er noch einige Spritzer die mich voll trafen.

Plötzlich wurde er zur Seite gestoßen, ein anderer kam zu mir.
„Meinen Saft wirst du doch nicht verschmähen!“ sagte er leise.
Doch auch bei ihm weigerte ich mich.
„Ich kenn mich mit störrischen Ziegen aus, war ja beim Militär“ sagte er leise zu den Anderen.

„Machs Maul auf, du Fotze“ schrie er mich an und im gleichen Augenblick bekam ich seinen Stiefel in den Bauch getreten.
Der Tritt war hart und gemein, ich schrie laut auf und in meinen Schrei bekam ich seine Pisse in den Mund.

„Schluck, du Sau, oder willst ihn nochmal“ drohte er mir. Der Schmerz in den Gedärmen war grausam, ich konnte nicht anders, ich musste mitmachen.

„Na schmeckt doch gut. Sag ja, Fotze“ sagte er. Würgreiz überkam mich, die Pisse schmeckte ekelhaft, lauwarm und total bitter.
Keine drei Schlucke hatte ich, dann kotze ich alles wieder raus.
Da ich über 24 Stunden nichts Richtiges mehr gegessen hatte, kam nur seine Pisse und Magenflüssigkeit.
Es stank fürchterlich, als die Kotze über meine Lippen kam.
Ich spuckte es aus dem Mund, wegen der angelegten Leine tropfte es auf meine Brust.
Zäh und schleimig über Busen, am Bauchnabel runter, zwischen die Beine.

Mir war schlecht, immer wieder würgte es mich, immer wieder kam noch etwas nach.
Dann spürte ich schon den nächsten Strahl im Gesicht.
Schnell öffnete ich den Mund, da ich schon wieder seinen Stiefel spürte.
Ein weiterer Tritt lies mich aufjaulen, dann war auch er fertig.

Doch ich kam nicht zur Ruhe, als nächstes war eine der Frauen an der Reihe.

Sanft strich sie mir über die Haare und meinte leise „Ich werde dir mal zeigen warum du jetzt mit Freuden meine Pisse trinkst“
Sie lächelte mich an, dann zerteilten ihr spitzer Stiefel meine Schamlippen.

Das raue Leder suchte sich den Weg zu meiner Klit, rieb langsam darüber.
Ich stöhnte leise auf, sie wusste es wie sie mich anmachen konnte.
Alle Schmerzen waren weg, nur das wilde Gefühl, das sie nur durch die Berührung an meiner empfindlichsten Stelle machte, geile mich total auf.

Immer wieder zog sie den Lederstiefel durch meine Schamlippen, machte mich total an.
Kurz bevor es mir kam, hörte sie auf, lies mich mit meiner geilen Lust sitzen.

„Bitte, bitte mach weiter, nur noch ein wenig“ flehte ich sie an.

Sie lächelte, stellte sich vor mich, zog ihre Schamlippen auseinander, ich konnte genau in ihr Pissloch sehen.
So scharfgemacht, öffnete ich meinen Mund, bereit ihren Saft aufzunehmen.

Der Strahl kam, erst dünn und vorsichtig, dann in voller Stärke.
Es war komisch, diese Pisse schmeckte total anderes, war zwar genauso warm, doch nicht so bitter.

In der Hoffnung dass sie mir einen geilen Orgasmus verschaffen würde, schluckte ich alles was sie von sich gab.
Als sie fertig war, drückte sie mir ihre nasse Möse ins Gesicht und ich schleckte die letzten Tropfen heraus.

Dabei spielte ich mit der Zunge an ihrem Kitzler, fuhr tief in ihre Möse.
Sie stöhnte, es dauerte nicht lange und ich verschaffte ihr einen gewaltigen Orgasmus, sie drückte ihre nasse Spalte fest in mein Gesicht, obwohl ich fast erstickte, saugte ich an ihr, saugte ihren Schleim auf.

„Ja, meinen Herren der Schöpfung, nicht Gewalt ist immer das Beste!“ sagte sie keuchend zu den Kerlen und zu mir „du hast dir die Belohnung verdient“.

Leicht, dann immer stärker bearbeitete sie meine Möse erneut mit dem Stiefel.
Drückte und rieb sanft, so dass es mir total wild abging.
Keuchend hing ich an der Leine, ich schüttelte mich und schrie vor Geilheit, dankbar sah ich sie für all dies an.

Die Kerle sahen uns zu, holten sich einen runter, als sie sahen wie ich mich in den Fesseln aufbäumte.
Als ich kraftlos zusammenfiel, sagte einer zu den anderen „Ich bin doch eher für die harte Tour“.
Doch bevor er erklären konnte was er meinte, öffnete sich das große Tor und Joggi kam in die Scheune.

„Na schon alles wach?“ fragte er in die Runde.
„Draußen ist Frühstück, Kaffee und Brote“ rief er ihnen zu.

Schwerfällig gingen sie raus, doch er kam zu mir, sah mir in die Augen, immer noch naiv dachte ich daran, dass es jetzt ein Ende hätte. Ausflug mit Folgen Fickgeschichte Teil 02

Doch ich sah nur in ein gemein funkelndes Augenpaar.

„Bitte, beende es. Ich habe doch alles mitgemacht“ flehte ich ihn an.

Hämisches Lachen war seine Antwort. „Ja und der Film wird echt gut, doch fertig ist er noch nicht, denn ich habe noch viel mit dir vor.
Jetzt ist es auch egal ob du noch freiwillig mitmachst, oder nicht. Das Wichtigste ist im Kasten, nämlich das es dich total angemacht hat und was für ein geiles Luder du bist. Auch die folgenden Szenen wirst du glaubhaft als deine Träume bekannt geben. Wenn du meinst du kannst jetzt noch was dagegen tun, bist du auf dem Holzweg. Spiel mit, sonst bereust du es“
drohte er mir.

So wie er es mir sagte, wusste ich dass es gestern Abend nur das Vorspiel war, der Hauptteil kam jetzt erst.

Er löste die Beinfesseln und zog mich an der Leine durch die Scheune, ich konnte ihm nicht folgen, knickte immer wieder ein, meine Beine waren taub, eingeschlafen wegen der Fesselung.

Ich weinte vor Schmerzen, als das Blut wieder in die Beine floss.
Immer wieder versuchte ich sie zu massieren, das Kribbeln war unerträglich.
Damit er mich nicht strangulierte, kroch ich ihm nur auf den Händen nach, robbte wie ein Wurm hinter ihm her.

Endlich kam wieder Leben in die Füße und immer noch stachen tausend Nadeln in die Nerven.
Doch ich konnte aufstehen und ihm folgen.
Als er merkte dass es mir besser geht, bekam ich wieder die Handschellen an die Knöchel und Handgelenke.

Wie schon gestern Nachmittag stand ich mit nach vorne gebeugtem Kopf vor ihm.

„The show must go on, du darfst heute Hündin sein. Wenn Hubert die Kamera auf dich hält, sagst du, mit einem Lächeln, das du gerne mal einen Hündin sein möchtest, mit allem was dazu gehört. Ich hoffe du hast mich verstanden.
Aber wenn du bockst, bekommst du das hier“ sagte er leise und hielt mir meinen Elektroschocker vors Gesicht.

„Los geht’s, meine Freunde wollen dir zum Abschied noch was schenken.
Ein Abschied, jedoch nur kurz, morgen kannst du sie wieder sehen“ sagte er und zog mich so nach draußen zu den Anderen.

Als ich den aufgebauten Tisch mit all dem Essen sah, knurrte laut mein Magen.
Ich wollte zu den Broten gehen, doch er hielt mich an der Leine zurück.

„Du bekommst schon noch was zu fressen“ sagte er zu mir.
Fressen?
Wie sich das anhört, fuhr es mir durch den Kopf.

„Leute, wenn ihr mit Frühstück fertig seid, kommt doch mal her!“ rief er ihnen zu.
Hubert war jetzt auch wieder da, unsere Blicke trafen sich, er schaute verlegen zu Boden.

„Hubert hol die Kamera, sie will uns was sagen“ rief er zu ihm.
Ich musste auf die Fersen sitzen, meine Beine waren weit gespreizt, alle standen jetzt in einem Halbkreis um mich, die Meisten starrten auf meine offene Möse.
Hubert hielt mit der Kamera direkt auf mein Gesicht, Joggi stand hinter ihm und sah mich drohend an.

Erst leise, dann etwas lauter sagte ich „Mein Traum ist es das ich wie eine Hündin gehalten werde, mit allen Konsequenzen“ Ausflug mit Folgen Fickgeschichte Teil 02

Es war genau der Satz den mir Joggi eingetrichtert hatte. „Los Hundesau, präsentiere dich uns“ hörte ich.
Die Kerle johlten, ihre Schwänze zeichneten sich prall an ihren Hosen ab, als ich ihnen meinen Hintern entgegen stecken musste.

„Ich bin ein Rüde mit hartem Schweif“ brüllte einer, lies die Hose runter und fing an mich von hinten zu ficken.
Erst in den Hintern, dann nachdem er abgespritzt hatte in die Möse.
Jetzt waren die anderen auch nicht mehr zu halten, nacheinander fielen sie über mich her, drückten ihrer Schwänze in meine Öffnungen.
Nicht nur von hinten bekam ich den Spermasegen, auch mein Mund musste wieder herhalten.

Ich jaulte wie ein Hund, wenn wieder einer sein dickes Glied in meinen Hintereingang versenkte, es machte die Kerle an, mich so zu sehen.
Wie ich den Hintern hochstreckte, meine Brüste schaukelten.

Aus den Augenwinkeln konnte ich Hubert sehen, wie er neben dem Filmen eine Hand in seiner Hose hatte.
Es machte ihm anscheinend nichts mehr aus, dass ich so zusammengeritten wurde.

Wäre er jetzt auch gerne dabei?
Glaubte er, dass meine Ansage wirklich von mir kam?

Dann wäre es klar, warum er so reagiert.
Somit konnte ich ein Stück meiner Hoffnung auf Entkommen vergessen, schoss es mir durch den Kopf.

Aber trotz aller negativen Gedanken im Kopf, war ich wieder so weit, die vielen harten Stöße in Muschi und Hintern machten mich rattenscharf, rhythmisch ging ich mit dem Körper mit, genoss es wie sie mich hernahmen.

Verdammt, was war mit mir los, so kannte ich mich gar nicht.
Konnte es sein, das auch dies mir Spaß machte, diesmal wehrlos gefesselt, ausgeliefert.
Ich merkte wie mir die Möse überläuft, nicht nur wegen der Männersoße in mir, nein es kam mir heftig.

Ich musste aufpassen, dass ich nicht vor lauter Geilheit den Benutzer meines Mundes verletzte.
Der jetzt sein steifes Glied tief in meinem Rachen hatte, mir die Luft nahm, die ich keuchend brauchte.

Er stopfte sein Glied in meinen Hals, der Druck aufs Zäpfchen lies mich würgen, ich bekam keine Luft mehr.
Keiner bemerkte wie es mir schwarz vor den Augen wurde, harte Griffe an meiner Hüfte, mein Kopf wurde am Nacken festgehalten, ohne unterlass spürte ich noch ihre a****lischen Stöße in meinem Körper.

Bewusstlos hing ich zwischen ihren harten Prügeln, ich bekam nicht mehr mit, dass sie weiter in meinen leblosen Körper fickten.

Später wurde ich mit Tritten und kaltem Wasser wieder zu mir gebracht.

Das erste was ich zu Gesicht bekam, war Hubert, der obwohl ich fast gestorben wäre, immer noch die Kamera auf mich hielt.
Ein Ficker stand mit einem Eimer neben mir und schüttete wieder einen Schwall Wasser auf mein Gesicht.
Hinter mir stritt eine Frau mit Joggi, konnte Wortfetzen hören, es ging um mich.

Ich hustete und spuckte das Sperma aus, zäher weiss-gelber Schleim lief mir aus dem Mund und Nase.
Als sie mich hörten, verstummten sie.

Ich lag zusammengerollt am Boden, immer noch mit den Handschellen gefesselt, Sperma lief mir aus allen Öffnungen, die Muschi und mein Hintern taten furchtbar weh.

„Na es geht ja schon wieder. Sag was wenn es dir zuviel wird“ sagte Joggi.

Sag was? Idiot wie denn mit so einem Ding im Hals, dachte ich mir.
Jetzt ist aber Schluss, sagte ich zu mir selber.
Ich versuchte auf die Knie zu kommen, fiel immer wieder um.
Die Frau kam her und half mir, es war dieselbe welche mir heute Morgen den wundervollen Orgasmus spendiert hatte.

„Das wolltest du doch so nicht, oder?“ fragte sie mich besorgt.
Hinter Ihr stand Joggi, er hatte die Hand am Griff des Elektroschockers der in seiner Hosentasche steckte.

Jetzt hätte ich die Möglichkeit alles zu beenden, dachte ich, einfach sagen, dass ich nichts von dem allen wollte.
Sie hätten es akzeptieren müssen, auch Joggi.

Doch…… war es echt so? Hatte es mir nicht Spaß gemacht…. bis auf das meine Bewusstlosigkeit war es eine geile Sache.

Verdammt, ich werde schon wieder feucht, das kann doch nicht sein.
Meine Phantasien werden Realität, immer mehr und mehr.

Ausflug mit Folgen Fickgeschichte Teil 02

War es echt so, wie ich es einmal in dem Buch, the Secret gelesen hatte, stell dir was bildlich vor und so wird es auch kommen, denn genauso wie es mir jetzt erging, hatte ich es mir schon tausendmal zuhause im Bett, oder wenn ich draußen in der Natur war vorgestellt.

Doch kommt es wirklich so?
Sollte ich jetzt Angst haben, denn meine Träume waren noch extremer als das jetzige hier?

Immer noch streichelte die Frau mein Gesicht, sah mich an, war verwundert weil ich nicht sogleich antwortete.
„oder?“ hörte ich sie aus weiter Ferne.

Ich nickte leicht, „doch so hatte ich es mir vorgestellt“ kam es mir leise über die Lippen.
Die Frau schaute mir in die Augen, erkannte dass ich meine Entscheidung getroffen hatte, sie lies mich alleine.

Als sie an Joggi vorbei ging sah ich wie er sie und dann mich angrinste.

War ich auf dem richtigen Weg?, dachte ich mir schon wieder zweifelt.
Was kommt als nächstes?

Von: Darkness

Ausflug mit Folgen Fickgeschichte Teil 01

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