Ausländerhure Fickgeschichten Teil 03

Ausländerhure Fickgeschichten Teil 03 :

Sie kroch die zwei Meter, die uns von der Wiese trennten und ich schwankte hinter ihr her. Hier würden wir zwar schmutzig werden, aber in der weichen Erde würden wir uns kaum mehr holen, als ein paar Abschürfungen. Als wir ein paar Meter gekrochen waren, stieg mir ein ekliger Geruch in die Nase.

„Jenny“, flüsterte ich, „hier stinkts, als wenn hier irgendwer hingemacht hätte.“
„Klar stinkts hier so! Schließlich gehen hier immer wieder irgendwelche Leute mit ihren Hunden Gassi. Außerdem, letzte Woche war doch hier das Donauinselfest und die ganzen Besoffenen haben hier sicher hingepinkelt!“

„Das ist doch eklig! Und hier sollen wir kriechen?“, fragte ich sie entsetzt.
„Ich find’s nicht eklig! Für mich ist das geil! Was willst du denn sein, Moni, eine Drecksau, oder eine Lady?“
„Eine Drecksau, natürlich!“

„Also, halt den Mund und weiter. Keine Angst, du wirst dich schon noch daran gewöhnen, glaub mir! Auch für mich war das anfangs eklig, aber jetzt liebe ich den Geruch! Das ist für mich der typische Schlampengeruch. Also lerne ihn schon bald zu lieben!“
„Ist das wahr, du stehst auf diesen penetranten Gestank?“, fragte ich ungläubig.
„Wenn ich es dir doch sage!“

Ausländerhure Fickgeschichten Teil 03

Wir krochen also weiter. Inzwischen ging mir das, was Jenny mir gesagt hatte, noch einmal durch den Kopf. Ja, es stimmt, irgenwie ist es geil, hier zu kriechen, zwischen all dem Dreck, dem Kot und der Pisse.

Jenny hatte nun die Führung übernommen und kroch auf ihren Knien vorsichtig weiter. Ich folgte ihr, und überlegte, warum sie so langsam vorankam. Sicher wird sie darauf achten, dem Kot und Urin auszuweichen, dachte ich. Doch als ich plötzlich mit meinem rechten Knie in etwas glitschig-schleimiges kam und mein Knie zur Seite rutschte, wurde es mir klar, was Jenny in Wirklichkeit machte.

Sie versuchte nicht nur nicht auszuweichen, nein, im Gegenteil, sie bemühte sich förmlich die Stellen zu finden, die vollgemacht waren! Wieder wurde ich geiler und geiler. Es war ja alles so unwirklich! Wir krochen hier zu einer Gruppe von Schwarzen, unsere Hände waren gefesselt, der Boden um uns herum war total versaut und wir hatten uns selbst entblößt und erniedrigt! An meinen Schenkeln rann mir mein Mösensaft herunter und auch das fühlte sich total geil an, wie er gemeinsam mit dem lauen Wind meine Schenkel kühlte.

Langsam aber sicher kamen wir voran. Schließlich waren wir fast bei der Gruppe angelangt und ich konnte schon einige Details wahrnehmen. Es waren etwa zehn Männer, und ihren Konturen nach zu urteilen, waren es alles Schwarze. Einige hatten eine Glatze, die meisten aber lange Rastazöpfe. Im Mondlicht sah ich bei allen dicke Goldketten, Ohrringe und sonstigen Schmuck schimmern. Doch allzulange hatte ich nicht Zeit, die Einzelheiten wahrzunehmen.

Aus der Gruppe löste sich eine der Gestalten und kam uns entgegen. Er war ein riesiger Kerl, soviel konnte ich trotz der Dunkelheit feststellen. Zielsicher ging er auf Jenny zu. Als er bei ihr angekommen war, beugte er sich runter, wohl um zu sehen, ob er auch die Richtige von uns beiden vor sich hatte. Als er sich davon überzeugt hatte, packte er ihre Haare, und dehte sie zusammen. Daran schleifte er sie letzten Meter zu der Bank, wo die anderen auf uns gewartet hatten. Als er dort angekommen war, ließ er ihren Kopf in den Dreck fallen.

„Los, du Ficksau, begrüß deinen Massa!“
Inzwischen war auch ich bei der Gruppe angekommen und konnte sehen, wie Jenny ihren Mund öffnete und ihre gepiercte Zunge begann die Schuhe des Scharzen zu lecken.
„Du bist also wieder mal da – zum Ficken, du Sau?“
„Ja, Massa!“ Ausländerhure Fickgeschichten Teil 03

„Los auf deine Knie, du Stück Dreck!“
Jenny richtete sich auf und kniete nun vor ihm.
„Und das da“, er deutete zu mir, „ist deine Freundin?“
„Ja, Massa!“
„Dann knie dich neben deine Drecksfreundin, du Sau!“, wandte er sich an mich.
Ich kroch neben Jenny, erregt, wie noch nie!

„Und du willst auch so eine dreckige, nichtsnutzige, verhurte weiße Ficksau werden, wie deine Freundin?“
„Ja, Massa!“
„Noch bin ich nicht dein Massa, das mußt du dir erst verdienen! Leg dich auf den Rücken, Dreckstück!“

Eingeschüchtert und doch unglaublich geil, drehte ich mich auf meinen Rücken. Dann spürte ich, wie mich der riesige Kerl an meinen Haaren packte. Neben mir hörte ich Jenny kurz quieken, auch sie war an ihren Haaren genommen und zu Boden geworfen worden. Dann ging es los. Wir wurden beide von je einem Typen an unseren Haaren am Boden entlang geschleift. Ich merkte, daß es bergauf ging, denn die Steigung war eindeutig zu spüren.

Sicher, es tat sehr weh, an den Haaren quer über den Boden geschleift zu werden, nochdazu, wo es mir unmöglich war, mich mit meinen gefesselten Händen irgendwie zu schützen. Ich war totalst ausgeliefert – und genau das brachte mich beinahe um den Verstand!

Schließlich ließ mich der große Schwarze los und mein Kopf schlug auf der Erde auf. Kurz darauf landete Jenny neben mir, wir sahen uns um. Wir lagen vor dem Eingang zu dem achteckigen Gebäude mit den Toiletten. Von dort fiel etwas Licht heraus, so daß ich nun doch etwas mehr erkennen konnte als vorher.

Jason, der große Kerl,der mich hierher geschleift hatte, war muskulös. Er hatte lange, leicht ungepflegt wirkende Dreadlocks, in seinen Ohren hingen mehrere große Goldringe. Auch an seinen Finger, Armen und um den Hals war er reichlich mit Gold behangen. Er war total schwarz, wie ich von Jenny später erfahren sollte, kam er aus Nigeria. Er war genauso, wie ich ihn mir in meinen kühnsten Träumen immer vorgestellt hatte. Und seine Art mit uns Frauen umzugehen, war genau die, die ich mir immer gewünscht hatte.

„Wie heißt du eigentlich, du Sau?“, fragte er mich plötzlich. Ausländerhure Fickgeschichten Teil 03
„Monika!“
„Gut, Monika, du wirst jetzt hier draußen warten. Wir gehen jetzt in Toiletten, und nehmen deine Dreckshure von Freundin mit. Inzwischen darfst du überlegen, ob du auch unsere Hurensau werden willst. Du hast gesehen, wie wir weiße Drecksweiber behandeln. Und kannst jetzt jederzeit gehen, ich gebe dir den Schlüssel für deine Handschellen in die Hand. Du brauchst nur aufzuschließen und zu verschwinden, das paßt.

Allerdings, wenn du bleibst, dann mußt du wissen: Du hast ab dem Moment alles das zu machen, was wir wollen. Und damit meine ich absolut alles. Du wirst gepierct werden, du wirst tätowiert werden, du wirst für uns Geld anschaffen gehen und davon nichts sehen. Du wirst geschlagen und erniedrigt werden. Und wirst keine Frau mehr sein, sondern nur ein Stück Dreck, und genau so werden wir dich auch behandeln! Überleg es dir also gut! Wir geben dir 5 Minuten Zeit, dann werden wir dich rufen. Wenn du in die Toiletten kommst, hast du deine Entscheidung getroffen und wirst ab dem Moment uns gehören! Hast du verstanden?“

„Ja, Jason, ich hab verstanden! Und ich will, ja ich muß das werden! Ein Dreckstück, eine Sau, eine Hure! Meine Antwort lautet schon jetzt ja!“
„Schön, trotzdem, überleg es dir noch mal. Wir rufen dich in 5 Minuten!“
Jason drückte mir einen Schlüssel in die Hand und führte ihn in das Schloß meiner Handschellen ein.
„5 Minuten!“

Dann packte er Jenny wieder an den Haaren, öffnete die Türe und schleifte sie hinein. Seine Kumpanen folgten ihm – ich war allein. Meine Entscheidung war schon gefallen und ungeduldig wartete ich, daß sie mich endlich riefen. Ich konnte die Geilheit überhaupt nicht mehr ertragen. Ich wollte endlich gefickt werden. Quälend langsam verging die Zeit. Ich war ja so geil! Bitte, fickt mich endlich! Ja, ich möchte zu eurer Hure werden! Bitte, bitte! Ich war wie von Sinnen.

Ich setzte mich auf und rieb meine klitschnaße Spalte auf der feuchten, schmutzigen Erde. Ah, wie gut das tat! Daß ich davon total schmutzig würde war mir egal! Nein, das stimmt so nicht, ich wollte es, ich wollte mich so weit in den Dreck begeben, wie es nur ging. Und eines war mir klar – ich wollte nicht nur eine abartige, versaute Schlampe werden, nein – ich wollte selbst Jenny noch in den Schatten stellen! Endlich ging die Türe auf und Jason erschien im grellen Licht. Ausländerhure Fickgeschichten Teil 03

„So, Monika, du hast dich also entschieden?“
„Ja, Jason, ich möchte eure Drecksau werden!“, antwortete ich atemlos und keuchen vor Lust und Geilheit.
„Dann rein mit dir!“ Er nahm mir den Schlüssel aus der Hand und packte mich wieder an den Haaren.

„Willst du an deinen Nuttenhaaren quer durch die Pisse geschleift werden?“, fragte er mich lauernd.
„Ja!“
„Dann wiederhol das gefälligst! Überhaupt, du Dreckstück, wirst in Zukunft dein Maul halten. Du hast nicht mehr zu denken, du hast nur immer das zu wiederholen, was man dir vorsagt! Verstanden?“

„Ja, ich Dreckstück werde in Zukunft mein Maul halten. Ich habe nicht mehr zu denken, ich habe immer nur das zu wiederholen, was man mir vorsagt!“
„Na also, also nochmal: Willst du an deinen Nuttenhaaren quer durch die Pisse geschleift werden?“
„Ja, ich will an meinen Nuttenhaaren quer durch die Pisse geschleift werden!“

Mit einem Ruck zog er an meinen Haaren und schleifte mich über die Türschwelle. Daß das ein Männerklo war, merkte ich sofort. Der ganze Boden klebte von getrockneten Urin und überall waren Lacken an Pisse durch die ich geschleift wurde. Aus den Augenwinkeln sah ich, daß es keine Pissoirs gab, nur eine mit Metall ausgekleidete Wand, in deren Boden eine Vertiefung war in die ein Abfluß eingelassen war. Und dort kniete Jenny, ihren Kopf in der Vertiefung und leckte diese aus. Ich konnte nicht anders, als ich das sah. Ich stöhnte laut auf.

„Das macht dich geil, was?“
„Ja, das macht mich geil!“
Jason sagte etwas in seiner Muttersprache und seine Freunde kamen und stellten sich im Halbkreis um um mich herum auf.

„Dann sag jetzt was du alles bist, oder besser noch, was du werden willst, und laß dir was einfallen. Aber zuerst bittest du mich den Schlüssel zu deinen Handschellen am Klo runterzuspühlen, oder willst du etwa wieder freikommen?“
„Nein, Jason, bitte spühl die Schlüssel das Klo hinunter, ich möchte total hilflos und gefesselt bleiben!“

„Du wirst auch so mit deiner Hurenfreundin heimfahren, verstanden? Willst du das?“
„Ja, genau das will ich! Bitte, spühl die die Schlüssel endlich weg!“
Jason grinste und ging zu der Toilette. Dann ließ er erst meinen Schlüssel, dann die von Jenny ins Klo fallen. Ausländerhure Fickgeschichten Teil 03

„Bist du dir wirklich sicher?“
„Jaaaaa, bitte, weg damit!“
„Gut!“, Jason betätigte die Spühlung und die Schlüssel waren verschwunden.
„Und jetzt möchten wir wissen was du sein möchtest, du Hure!“

Ich schluckte tief, dann nahm ich all meinen Mut zusammen und begann mich selbst zu erniedrigen: „Ich möchte eure Hure sein, ein Stück Dreck, eine Ficksau, ich möchte für euch anschaffen gehen, ich möchte daß ihr mich demütigt, daß ihr mich schlagt, daß ihr jede Erniedrigung, die ihr erlebt hab mehrfach an mir auslaßt. Ich möchte euch gehören. Und möchte jegliche Selbstachtung verlieren. Kurz, ich möchte eine Ficksau werden, nichts anderes als der letzte Dreck!“

„Gut, wie du willst, dann werden wir jetzt gleich mal damit beginnen! Leg dich auf den Rücken und Maul auf, du widerliche Drecksau!“
Weit riß ich mein Maul auf.

Jason beugte sich nun vor und spuckte mir, nachdem er fest aufgezogen hatte, in den Mund. Dann trat er zur Seite und machte dem nächsten Platz. Einer nach dem anderen traten sie nun vor und begannen, mir ihren Schleim in mein weit aufgerissenes Maul zu spucken. Nachdem der letzte von seinen Freunden zurückgetreten war, hatte ich den Mund voll mit ihrem Rotz und ihrer Spucke. Ich fühlte mich so erniedrigt, wie noch niemals zuvor – und auch so geil, wie ich es noch niemals in meinem Leben gewesen war. Stöhnend rutschte ich auf dem Boden hin und her, was Jason und seine Freunde zu einem höhnischen Lachen veranlaßte.

„Du bist wirklich ein widerliches Stück Dreck, Monika.“, sagte Jason, nachdem er sich wieder beruhigt hatte. „Wiederhol das!“
„Ich bin wirklich ein widerliches Stück Dreck, Jason!“, kam ich seiner Anweisung sofort nach.

Kurz danach trat einer seiner Freunde vor. Aus meiner liegenden Position heraus erschien er mir riesig. Er hatte lange schwarze Dreadlocks, einen muskulösen Körper und seine Haut war vom dunkelsten Schwarz, das man sich vorstellen kann. Seine wulstigen Lippen öffneten sich, als er mir befahl: „Du schlucken, du weißes Dreckshure!“

Artig schluckte ich die gewaltige Menge an Schleim, die die zehn Schwarzen in mein Maul gespuckt hatten.
„Jetzt machen Maul auf, damit wir sehen, ob alles weg sein!“, kam seine nächste Anweisung, und ich riß mein Maul wieder weit auf. Ausländerhure Fickgeschichten Teil 03

Sichtlich zufrieden starrte er auf meinen Mund, dann befahl er mir: „Machen Beine breit für schwarzes, großes Negerschwanz! Du wollen Negerschwanz in weißes Drecksloch?“
„Jaaaaa, bitte fickt mich endlich!“, schrie ich, da ich es nicht mehr länger aushalten konnte.
Jason trat mir in die Seite: „Wiederhol das gefälligst, du Hurensau!“

Scheiße, dachte ich mir, ich hatte meinen ersten Fehler begangen. Bemüht, diesen wieder gutzumachen, sagte ich also: „Bitte, ich will deinen Negerschwanz in mein weißes Drecksloch haben.“
„Wörtlich!“, Jason klang jetzt richtig aggressiv und trat mir, diesmal wesentlich fester in die Seite.

„Bitte, ich wollen Negerschwanz in mein weißes Drecksloch!“, schrie ich nun flehentlich und spreizte meine Beine, soweit es ging. Allein die Art, wie ich es sagte, trieb mich in den Wahnsinn vor Geilheit.

Nun legte sich der Schwarze auf mich drauf und drang brutal in meine Fotze ein. Ohne jedes Vorspiel, ohne jede Zärtlichkeit, wurde ich von ihm brutal in meine Möse gefickt. Aber es tat überhaupt nicht weh, da ich ohnehin schon so geil war, daß mein Loch eine einzige glitschige Öffnung war. Immer heftiger wurden seine Stöße, und ich merkte, wie ich auf dem vor Pisse nassen Boden zu rutschen begann.

Ich erwiderte seine Stöße und schrie meine Geilheit laut heraus. Mit jedem seiner brutalen Attacken rutschte ich ein Stück weiter zurück. Immer heftiger fickte er mich und trieb mich damit immer weiter zurück, bis ich merkte, wie mein Kopf in der Pissrinne lag und an der mit Metall verkleideten Wand anstieß.

„AAAAh, ich kommen und spritzen mein Sperma in dein weißes Hurenloch!!!!“, schrie er, „du das wollen?“
„Jaaa, du spritzen dein Sperma in mein weißes Hurenloch!“, antwortete ich ihm ebenfalls laut vor Geilheit schreiend.

„Uaaa!“, er bäumte sich auf und kam in mehreren heftigen Stößen. Ich konnte sein Sperma deutlich spüren, wie es in meine Gebärmutter spritzte. Der Schwarze schien unglaublich potent zu sein, denn es wollte kein Ende nehmen. Schließlich zog er seinen Schwanz aus meiner klatschnassen Fotze und der nächste nahm sofort seinen Platz ein.

„Du sein Negerhure, stimmt?“ fragte er mich und deutete dabei auf meine Stirn. Er war schon etwas älter, vielleicht so um die 50. Seine Schläfen waren ergraut und sein Gesicht sagte mir, daß er schon vieles erlebt hatte und nicht nur schöne Sachen, das zeigten seine tiefen Falten eindeutig.

„Ja, ich sein Negerhure!“, antwortete ich ihm sofort und reckte ihm meinen Unterleib entgegen, damit er besser in mich eindringen konnte. Das tat er auch sofort und rammelte wie besessen drauf los.
„Ich waren in Gefängnis zehn Jahre, nun du müssen büßen!“, brüllte er plötzlich los. „Du wollen büßen?“

„Ja, ich wollen büßen, ich will daß du dich an mir rächen!“, keuchte ich im Rhytmus seiner Stöße.
Kaum war ich fertig, begann er mich zu ohrfeigen. Immer fester wurden seine Schläge, während er mich immer brutaler fickte. Ausländerhure Fickgeschichten Teil 03
„Du weißes Dreckstück! Du Hure! Ich werden dir zeigen!“, herrschte er mich an.

Seine Schläge schmerzten, aber ich wurde davon noch viel geiler. Er schlug mich von links nach rechts, dann von rechts nach links und mein Kopf wurde davon immer wieder hin und her geworfen. Ich konnte deutlich spüren, wie meine Wangen rot wurden, wie mir das Blut in mein Gesicht schoß.
„Jetzt du lecken Pisse von Pisswand, so wie sich gehören für weißes Slavensau!“, schrie er mich an.

Allein die Bezeichnung ‚Sklavensau‘ machte mich so irrsinnig geil, daß ich gar nicht auf die Idee kam, seiner Anordnung nicht Folge zu leisten. Ich drehte meinen Kopf, so daß ich in der Lage war, mit meiner Zunge an der vollgepissten Wand zu lecken, während er mich unentwegt fickte. Immer leideschaftlicher fuhr meine Zunge über die angetrocknete Pisse, die so säuerlich und ranzig schmeckte, und mich immer geiler machte. Als er dies sah, begann er im Takt seiner Stöße mir ins Gesicht zu spucken.

„Du sein wirklich letztes Dreck! Du sein schlimmer, als dreckiges Hure!“, wieder spuckte er mir ins Gesicht und ich dankte ihm für diese Komplimete, indem ich umso fester die vollgepisste Wand ableckte.

Schließlich spritzte auch er mir in meine Fotze und machte dem nächsten Platz. Einer nach dem anderen fickte mich und je unterwürfiger ich mich benahm, umso brutaler fickten sie meine geschwollene Fotze durch. Die ganze Zeit über wurde ich geschlagen und bespuckt und mußte die eingetrocknete Pisse von der Wand lecken. Als schließlich der letzte von ihnen – es war Jason – in meiner Fotze abgespritzt hatte, stand er auf und hockte sich über mein Gesicht.

„Leck mein Arschloch, du Hurensau!“, befahl er mir und ich richtete meinen Oberkörper auf und bohrte meine Zunge unterwürfig in sein nicht gerade sauberes Loch. Leidenschaftlich und geil fickte ich ihn mit meiner Zunge und hatte dabei den Ehrgeiz, so tief als möglich in ihn einzudringen.

Als er schließlich genug hatte, wollten die anderen den gleichen Dienst von mir. Einer nach dem anderen hockte sich nun über mich und ließ sich von mir den Arsch lecken, was mich sofort wieder geil machte. Ja, ich liebte es total, derart erniedrigend und dreckig behandelt zu werden. Als ich endlich das letzte Arschloch mit meiner Zuge gereinigt hatte, trat Jason wieder an mich heran.

„Also, Monika, deine letzte Chance, willst du ab jetzt unsere Drecksnuttensau sein? Willst du in Zukunft immer so und noch schlimmer behandelt werden?“
„Ja, Jason, ich will immer so behandelt werden! Bitte laß mich eure Drecksnuttensau sein!“, flehte ich ihn an.

„Du bist wirklich unglaublich! Aber gut, wie du willst. Merk dir aber jetzt schon, wir werden dich so sehr erniedrigen, so sehr zu einem Dreckstück machen, wie du es dir noch gar nicht vorstellen kannst. Jetzt findest du es noch geil, aber in einiger Zeit, wirst du dich selbst nicht mehr wiedererkennen können. Du wirst von uns zum wirklich letzten Stück Dreck gemacht werden. Du wirst jegliche Selbstachtung verlieren! Und das willst du wirklich?“

„Ja, Jason, ich wollte es schon ewig lange. Und je dreckiger und niedriger ich werde, umso mehr werde ich es lieben! Bitte, mach mich zu der letzten Drecksau, die es gibt!“

Ausländerhure Fickgeschichten Teil 03

Während ich das sagte, merkte ich, wie mir das Sperma aus meiner Fotze ran. Meine Wangen glühten von den Schlägen, mein Gesicht, meine Haare waren total verklebt mit Speichel und Schleim, mein Körper war voll mit Pisse und in meinem Mund hatte ich den Geschmack der getrockneten Pisse. Mein Atem war wohl auch nicht gerade der beste, wahrscheinlich stank ich, wie ein lange nicht gereinigtes Pissoir. Aber ich war glücklich und befriedigt – ich hatte nun endlich die Erüllung meiner Wünsche gefunden!

Nun befahl Jason Jenny, daß sie mir mein stinkendes, dreckiges Maul auslecken sollte. Er schleifte sie wieder an ihren Haaren zu mir und drehte sie um. Leidenschaftlich und geil bohrte sie ihre gepiercte Zunge in mein wieder weit aufgerissenes Maul und leckte es mir aus. Schließlich riß er sie wieder an ihren Haaren zurück. Jason wandte sich an mich: „Monika, du Dreckshure, Jenny hat mir erzählt, daß du in eine eigene, neue Wohnung gezogen bist. Stimmt das?“

„Ja, Jason, seit heute wohne ich allein.“
Er grinste breit und entblößte seine weißen Zähne.

Von: Julian

Ausländerhure Fickgeschichten Teil 04

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.