Auszeit im Kloster Inzest Geschichten

Auszeit im Kloster Inzest Geschichten :

Ich bin seit 28 Jahren verheirate und ich brauchte mal eine Auszeit. Ich verstehe mich gut mit meiner Frau und unsere Ehe ist soweit OK, ein bischen wenig Sex finde ich aber sonst passt alles. Und bin inzwischen 54 und habe mir eine Auszeit in einem Nonnenkloster gegönnt. Ich wollte 2 Wochen bleiben.

Und kam an und wurde auf mein Zimmer geführt, es ist nicht das erste mal das ich für eine Zeit in ein Kloster gehe. Eine ältere Nonne hat mir dann das Haus gezeigt, die Essenzeiten mitgeteilt und mir einen angenehmen und erholsamen Aufenthalt gewünscht.

Ich habe meine Sachen ausgepackt und bin dann erst einmal in die Klosterkirche gegangen. Es war gerade Vesper, das Nachmittagsgebt, der Schwestern. Mir viel auf das es viele junge Schwestern ab. Ich blieb dabei und ging dann anschließend zum Abendbrot.

Auszeit im Kloster Inzest Geschichten

Abends ging ich dann noch durch den Klostergarten und traf zwei junge Schwestern die dort auch waren. Wir kamen ins Gespräch und ich erzählte das ich einfach eine Auszeit brauchte. Die Schwestern waren sehr offen und wir unterhielten uns lange. Eine der Schwestern sah mich immer sehr interessiert an und ich fand sie hatte ein schönes Gesicht.

Am anderen Tag traf ich die Schwester wieder, sie hätten heute keine Aufgaben und viel Zeit. Wir saßen auf einer Bank und unterhielten uns. Ich fragte die junge Schwester: haben Sie nie das Bedürfniss nach Zärtlichkeit oder den Wunsch mal mit einem Mann im Leib eins zu sein?

Die Schwester wurde etwas rot und sagte: doch, das Bedürfniss hat auch eine Schwester, dann gehen wir ins Gebet um uns abzulenken, wir sind ja die Brau Christi. Ich sagte: ja eine Braut, aber niemals Frau.

Sie sah mich groß an und sagte: und wie ist das in der Ehe? Ich sagte: ja, der Mann hat oft mehr Verlangen wie die Frau und muss sich dann zurück nehmen, aber man schläft ja doch immer mal wieder miteinander.
Ich nahm die Hand der Schwester und sagte: Sie haben ein schönes Gesicht, wie ist denn der Rest der Schwester?

Sie sagte: das dürfen sie nicht fragen? Ich sagte: fragen schon, und als Mann hat man einfach so seine Vorstellungen.
Sie lächelte. Abends war ich auf meinem Zimmer da klopfte es an der Tür. Die Schwester kam und sagte: ich soll Ihnen von der Oberrin ausrichten das morgen die Hl. Messe schon um 7:00 Uhr ist.

Ich sagte: kommen sie doch rein. Die junge Schwester schaute verlegen nach unten, kam dann aber doch auf mein Zimmer.
Ich nahm sie in den Arm und drückte ihr meine Lippen auf den Mund. Sie wehrte sich leicht und dann umschlang sie ihre Arm um meinen Nacken.
Ich war heiß, ich steichelte den Rücken, griff ihr an den Hintern und hob die Nonnenkleidung hoch. Ich fasste ihr in den Schritt und sie sah mich groß an.

Und öffnete ihre Kleidung, zog sie aus und legte sie auf mein Bett, ich entledigte mich meiner Kleidung und stand mit steifen Schwanz vor ihr.
Ich war geil, die junge Schwester nacht vor mir auf dem Bett. Sie war schlank, hatte kleine Brüste und wenig Haare auf der Scham.

Ich begann ihre Clit zu lecken und drängte mit meiner Zunge zwischen ihre Schamlippen. Ich küsste ihre Brüste und drängte meinen Schwanz in ihre junge Möse. Man war das Mädchen eng. Ich stieß zu und fickte diese junge Frau in Extase. Ich wurde immer schneller, immer fester wurden meine Stöße und kurz bevor ich kam sagte sie: bitte nicht in mir abspritzen. Und zog meinen Schwanz raus und schob ihn in ihren Mund und fickte sie zu Ende. Ich entlud mich in ihrem Mund und ich fingerte sie dann noch bis zum Orgasmus. Auszeit im Kloster Inzest Geschichten

Die junge Schwester lag verschwitzt und mit glasigen Augen vor mir.
Sie sah mich an und sagte: ich habe nicht gewusst das der Himmer so nah auf der Erde ist.
Ich sagte: noch bin ich fast zwei Wochen hier, wenn sie wollen können wir den Himmel noch ein paarmal auf die Erde holen.
Sie zog sich an und ging.

Am nächsten Tag wurde ich zur Oberin gerufen.
Sie hatte ein Zimmer mit einem Raum der für Gespräche vorgelagert war.
Sie saß am Schreibtisch, schaute mich an und sagte: ich habe gehört was vorgefallen ist, ihnen ist schon klar das sie unter diesen Umständen nicht hierbleiben können.
Ich sah die Oberin an, sie war Anfang 40 und sah nett aus. Ich sagte: was meinen Sie?
Sie sagte: sie haben eine junge Schwester verführt, das geht nicht, das ist ihnen doch wohl klar.

Ich sagte: was haben sie denn von dem Vorfall gehört? Sie sagte: mir ist zu Ohren gekommen das eine Schwester sagte, sie hätte den Himmel auf Erden erlebt.
Ich lächelte und sagte: was ist daran so schlimm? Die Oberin sah mich an und sagte: den Himmel auf Erden erleben ist nicht schlimm, die Art und Weise wie das Erlebte zustande gekommen ist, das ist es.

Ich sah sie an und sagte: haben sie das schon mal erlebt; den Himmel auf Erden?
Nein, sagte sie. Ich antwortete: wie können sie das dann beurteilen? Vieleicht sollten sie es mal testen und dann ein Urteil bilden.
Das geht nicht, sagte die Oberin, das ist unmöglich.
Ich stand auf, sah ihr in die Augen und sagte: ich kann ihnen das zeigen und es bleibt unter uns, und dann können sie sagen ob das OK ist.

Die Oberin sah mich an, ich ging auf sie zu und sagte: sie sind doch eine schöne Frau, ich steichelte ihr Gesicht, sie zuckte zurück, ich nahm ihre Hand und hielt sie fest. Dann ging ich ganz nah an sie heran und zog sie an mich. Ich flüsterte ihr ins Ohr, lassen sie sich fallen, entspannen sie. Ich legte meinen Arm um sie und steichelte ihren Rücken. Sie versteifte sich, sagte aber nichts. Ich ging mit meiner Hand unter ihre Haube und steichelte ihr Haar ich glitt wieder runter bis zum Poansatz und griff dann zu. Sie hatte einen schönen Hintern, weich und er fühlte sich wohlgeformt an. Auszeit im Kloster Inzest Geschichten

Ich vernahm ein leises Stöhnen. Das machte mich mutiger und ich hob den Rock, fuhr mit der Hand in ihrem Slip und fühlte die weiche Haut ihrer Arschbacken. Ich berührte von hinten leicht ihre Schamlippen und fühlte die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen.

Nun schob ich meine Hand vorn in den Slip und begann die Oberin zu fingern.
Das Stöhnen wurde heftiger und Sie begann sich auszuziehen. Ich warf meine Sachen von mir, sie nahm mich an die Hand und wir gingen in ihr Zimmer. Sie stand in BH und Slip vor mir und sah mich unsicher an.

Ich ging mit meinem Ständer auf sie zu, nahm sie in den Arm und rieb meinen Schwanz immer wieder in ihrem Schritt. Und öffnete ihren BH und es kamen zwei wunderbare Brüste zum Vorschein.

Ich begann an den Nippeln zu saugen und die Oberin wurde immer williger. Sie löste sich von mir und zog sich ganz aus und legte sich auf´s Bett. Ich kam zu ihr, wir küssten uns, ich steichelte ihre Brüste und dann begann ich ihren Kitzler zu verwöhnen. Ich steichelte durch ihre Schamlippen und verteilte den Fotzensaft auf ihrer Clit. Sie spreizte die Beine und ich vergrub meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln.

Ich leckte sie von unten kommend durch ihre Spalte, drückte ihr immer wieder meine Zunge in das unbenutzte Loch. Dann zuckte sie, hatte ihren ersten Orgasmus, stöhnte und versuchte so wenig Geräusche von sich zu geben wie es ging.

Ich ließ sie gar nicht ganz wieder ruhig werden, setzte meinen Schwanz an und begann die Nonne zu bumsen. Ich schob meinen Ständer ganz tief in sie hinein und sie schaute mich groß an. Dann begann ich langsam ein und auszufahren. Ihre Möse schmatzte dabei und ich sah wie ihre Titten bei jedem Stoß wippten. Sie hatte ein rotes Gesicht, die Augen weit geöffnet, den Mund halb offen und schien die Behandlung zu genießen. Dann stöhnte sie heraus, kannst alles in mich rein spritzen, ich kann keine Kinder bekommen.

Das war mal eine Ansage. Ich vögelte sie weiter, ich vögelte was mein Körper hergab und die Oberin kam ein weiteres Mal. Ich drückte ihr meinen Stab noch zweimal ganz tief rein und ließ dann meinen Lebenssaft in ihren Bauch strömen.

Wir lagen sicher noch 1 Stunde neben einander. Ich steichelte ihren Körper, küsste ihre Leib und ließ uns so langsam wieder auf die Erde kommen.

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Die Oberin sah mich an und meinte: es stimmt, da kommt der Himmel auf Erden. Ich werde die Schwester nicht bestrafen und wenn sie möchten stelle ich sie für die Zeit ihres Aufenthaltes hier ab. Und möchte aber anmerken, das auch ich in ihrer Zeit noch manchmal den Himmel auf Erden erleben möchte.

Ich lächelte die Oberin an und sagte: das ich ihre Nonne schwängern?
Sie sah mich an und sagte: wenn sie ein Kind bekommen sollte, dann ist das unsere Sache.
Ich lächelte und habe dann am Abend voll in die junge Nonne abgespritzt.

Als meine Zeit vorbei war habe ich mich des öfteren bei der Oberin erkundigt, die junge Nonne ist nicht schwanger geworden und ich habe für das nächste Jahr schon eine Einladung bekommen.

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