Auszeit Lesbengeschichten Teil 1

Auszeit Lesbengeschichten Teil 1 :

Annika kam mal wieder spät nach Hause, sie schlang ein Mirowellenessen herunter und schlief fast auf dem Sofa ein.
“Gerade mal ne halbe Stunde zu Hause und schon ist es fast 22.00 Uhr!”
dachte sie.

Sie war allein in ihrer schicken Stadtwohnung, 85 Quadratmeter Penthouse, riesige Dachterrasse die sie kaum nutzen konnte weil die Sonne immer schon fast untergegangen war wenn sie aus dem Büro kam.

Auszeit Lesbengeschichten Teil 1

Annika war Anwältin in einer großen Kanzlei. Finanziell hatte sie keine Probleme, aber privat…..? Ihre letzte ernsthafte Beziehung lag beinahe 3 Jahre zurück, da hatte sie gerade ihren jetzigen Job angetreten. Die eine oder andere Affäre mit Berufskolleginnen hatte sich hier und da ergeben, aber im Grunde war das auch nur ein Tagesordnungspunkt in ihrem Terminkalender gewesen….

Vor einiger Zeit hatte eine Freundin ihrer Schwester ihr erzählt, sie würde ein Jahr aus dem Berufsleben aussteigen und um die Welt reisen. Das war am Geburtstag ihrer Schwester gewesen, einer der wenigen Tage, die sie sich hatte freihalten können, denn oft arbeitete sie auch am Wochenende.

Diese Idee, einfach mal ein Jahr oder wenigstens ein halbes nicht zu arbeiten, sich eine Freundin zu suchen oder vielleicht auch eine Affäre zu beginnen die länger anhielt, fand Annika immer verlockender. Sie beschloß ins Bett zu gehen und nochmal darüber nachzudenken.

Sie lag im Bett, nackt, wie sie immer schlief unter der Decke und dachte an eine Zeit die sie nur für sich hätte. In der es eine oder mehrere Frauen gäbe, mit denen sie Spaß hätte…. Sie begann ihre Brüste und ihren Bauch zu streicheln und stellte sich vor, es wäre die gutaussehende Madeleine aus der Abteilung für Finanzrecht…. Sie war groß, hatte dunkle Haare, dunkle Augen und wirkte sehr selbstbewußt, sie würde die Abteilung vermutlich in spätestens einem Jahr leiten.

Annika stellte sich vor wie sie ihre Brüste knetete, sanft aber doch fest und bestimmt. Sie begann ein wenig ihre Brustwarzen zu zwirbeln und stellte sich vor Madeleine sähe ihr dabei in die Augen und würde ihr befehlen die Beine breit zu machen. Ein Schauer lief ihr über den Rücken und sie öffnete die Beine, ihre Hand glitt über ihren Venushügel, sie stellte sich ihre Stimme vor “Wann hast Du Dich zuletzt rasiert, hmm?

Das ist sicher schon drei Tage her. Sieh Dir mal diese Stoppel an!” Sie schlug sich ein paarmal auf den Venushügel und die großen Schamlippen und versprach, sich sofort am nächsten morgen gründlich zu rasieren.

Sie begann ihre Klitoris zu reiben, spürte die Feuchtigkeit an ihrem Scheideneingang und stöhnte leise. Madeleine hatte sie für einen Moment vergessen, doch kurz vor dem Orgasmus fiel sie ihr wieder ein was sie wohl jetzt sagen würde. “Du geile kleine Schlampe, hör sofort auf! Den Orgasmus hast du dir sicher nicht verdient. Rasier dich und dann sehen wir weiter und wehe dir du kommst jetzt” Auszeit Lesbengeschichten Teil 1

Annika steckte zwei Finger in ihre nasse Möse und streichelte sich sanft weiter ohne dem Höhepunkt näher zu kommen. Eine ganze Weile verwöhnte sie sich so, ihre Schamlippen waren geschwollen und ihre ganze Spalte nass, aber einen Orgasmus erlaubte sie sich nicht. Schließlich schlief sie vor lauter Entspannung ein.

Annika hatte alles soweit vorbereitet, in vier wochen würde sie ihren vorerst letzten Arbeitstag haben. Sie konnte es sich finanziell erlauben und hatte deshalb sechs Monate unbezahlten Urlaub beantragt. Die verbleibende Zeit würde sie irgendwie überstehen und den Stress bis dahin aushalten.

Sie suchte im Internet nach Beschäftigungsmöglichkeiten für diese Zeit. Sie hatte sich überlegt, ob sie nicht ihre devoten Fantasien ausleben sollte. Madeleine schied aus, sie war eine Kollegin und außerdem wußte sie nicht, ob sie privat auch so dominant war, wie sie sie sich vorstellte. Sie stieß auf diverse Anzeigen von Leuten, die Sklavinnen ausbildeten. Mit einer Frau nahm sie kurzerhand Kontakt auf.

Nach einigen Mails verabredeten sie sich am Wochenende. Die Frau, Rubinia, wollte ihr die Grundlagen erklären, ein Angebot machen und ihr erste Lektionen zeigen. Annika sollte sich ein Outfit zusammenstellen, dass noch keine besonderen Anschaffungen verlangte. Sie sollte einen langen Mantel tragen, halterlose Strümpfe und Schuhe mit hohen Absätzen. Desweiteren einen String und einen BH, der BH sollte möglichst knapp und sexy sein.

Annika besaß einen leichten Mantel für den Frühling, den würde sie anziehen. Er war dunkelbraun und reichte ihr bis zur Mitte der Wade. Ihre ebenfalls braunen Wildlederpumps waren die Schuhe mit den höchsten Absätzen die sie hatte. Strings hatte sie eine Menge, da würde schon einer zu dem BH passen, den sie sich aussuchte.

Sie war schlank, aber nicht dünn. Während der letzten zwei Jahre hatte sie ein paar Kilos zugenommen, weshalb sie ein paar ältere BHs hatte, die ihre üppigen Brüste nur noch mit Mühe trugen. Sie entschied sich für einen dunkelroten Spitzen-BH, zupfte die Ränder so zurecht, daß ihre Brustwarzen über den Rand schauten und zog einen passenden String an.

Annika betrachtete sich im Spiegel und fand sich sehr sexy. Die langen blonden Haare steckte sie hoch und machte sich in ihrem unauffälligen Mantel auf den Weg zu Rubinia.

Nervös stand Annika vor der Tür in einem langen Flur eines Wohnblocks, in den Rubinia sie bestellt hatte. Sie hatte geklingelt und hörte Schritte hinter der Tür. Die Frau, die in der Tür erschien war größer als sie erwartet hatte, bestimmt 1,80 m. Annika war mit 1,73 m ja auch nicht klein, doch diese Frau beeindruckte sie auf den ersten Blick. Die glatten Haare umspielten ihr strenges, aber freundliches Gesicht.

“Komm herein, Annika, ich bin Herrin Rubinia und dies ist mein Reich.” Annika nickte und trat in den Flur. Die ganze Wohnung schien abgedunkelt, beleuchtet durch Kerzen und indirekte Lampen in rötlichem Schein. Die Wände waren dunkel gestrichen, braun und dunkelrot. Es gab nur wenige Gegenstände im Flur, wie einen Gardrobenständer auf den sie ihren Mantel hängen sollte.

Im Nebenzimmer standen zwei Sofas und mehrere seltsame Stühle. Rubinia bedeutete Annika auf einem der Stühle platzzunehmen. Der Stuhl war unbequem, die Sitzfläche klein, dafür gab es Auflagen für die Beine, die dann allerdings soweit geöffnet waren, daß man ohne Probleme den Schambereich sehen konnte. Auszeit Lesbengeschichten Teil 1

Annika hatte die Beine geschlossen, wurde jedoch freundlich und bestimmt darauf hingewiesen wie sie korrekt auf dem Stuhl zu sitzen hatte. Ihre Scham war allerdings trotz des Strings sichtbar, denn das kleine Stoffdreieck verbarg nicht viel und der dünne String hatte sich tief zwischen ihre Schamlippen gegraben.

“Du möchtest also eine Sklavin werden, Annika?” “Ja, ich möchte es zumindest mal ausprobieren….” “Dann, liebe Sklavin Annika, solltest du Dir schnellstmöglich angewöhnen Respektspersonen IMMER mit Herr oder Herrin anzusprechen!” sagte Rubinia und ehe Annika reagieren konnte, erhielt sie einen Klaps mit einer Peitsche auf ihren rechten Innenschenkel.

“AU!” “Es heißt ‘Danke, Herrin!!'” Annika war verblüfft und stammelte “Danke… Herrin….” “Vielleicht solltest Du Dich für Dein Fehlverhalten entschuldigen, meinst Du nicht?” “Entschuldigung…” KLATSCH “AAH…! ….was hab ich falsch gemacht…. Herrin??”

“Du solltest dir das Schreien abgewöhnen. Für gewöhnlich führt das nur dazu, daß die Strafe wiederholt oder sogar noch härter ausgeführt wird. Dann solltest Du Dich angemessen enschuldigen. Wann es angemessen war, wirst du an der Reaktion deiner Herrin erkennen.”

“Ich bitte um Entschuldigung, meine Herrin….” “Schon besser….” “Ich bin noch zu unerfahren, Herrin…. Ich möchte von Euch lernen…. Bitte vergebt mir….” Es fiel Annika sichtlich schwer, diese Worte über die Lippen zu bringen. Bisher sah sie das Ganze als ein Art Spiel, die Regeln waren recht einfach, doch ihre Rolle ungewohnt und gewöhnungsbedürftig.

“In Ordnung Sklavin, ich verzeihe Dir und muß sagen, das war schon sehr gut. Vielleicht werde ich dich später dafür belohnen. Nun möchte ich Dir zunächst die Ausbildungsmöglichkeiten vorstellen.”

Sie machte es sich Annika gegenüber auf dem Sofa bequem, sie trug ein dunkelviolettes Halbbrust-Korsett und einen langen schwarzen weiten Rock der vorne bis ganz oben geschlitzt war. Als sie saß, kamen ihre langen schlanken Beine zum Vorschein. Offensichtlich trug sie außer Strümpfen und einem Strumpfhalter nicht drunter.

Ein akkurates Dreieck dunkler Härchen zeichnete sich unterhalb des Strumpfhalters ab und wies wie ein Pfeil den Weg zu ihrem weiblichen Lustzentrum…. Annika kam aus dem Staunen kaum heraus. Doch Rubinia gewann ihre Aufmerksamkeit schnell zurück.

“Die eine Möglichleit ist, deine Ausbildung hier zu absolvieren. Später könnte ich Dich an eine Herrin vermitteln oder du suchst dir selber eine.
Da du aber erwähntest du würdest dich für eine Weile aus deinem Job zurückziehen, käme für dich vielleicht sogar die zweite Möglichkeit in Betracht: Es gibt da ein Etablissement, in dem du eine sehr intensive und vielschichtige Ausbildung erhalten würdest. Du würdest dort wohnen, schlafen, essen, mit anderen Worten, du wärst dort Vollzeitsklavin.

Du würdest in derselben Zeit viel mehr lernen, als wenn Du nur 5 oder 6 mal in der Woche für ein paar Stunden hierher kämst. Ich selbst bin auch immer ein paar Tage dort. Aber du hättest auch andere Ausbilderinnen, was ja einer so vielfältigen Sache unbedingt dienlich ist, denn jeder hat eigene Methoden, eigene Ansprüche an die Sklaven die dadurch eine Menge mehr lernen und ihren Herrinnen dadurch sehr viel befriedigendere Sklaven sind.

Verstehst Du?” “Ja Herrin, das ist sehr einleuchtend…. und …. ich glaube…. ich würde mich tatsächlich für die zweite Variante entscheiden….”

Rubinia lächelte zufrieden. “Du solltest Dich entgültig aber erst entscheiden, wenn wir die Vertragsbedingungen besprochen haben und du eine Nacht darüber geschlafen hast.”

Sie besprachen eine Menge Dinge, auch wie der Vertrag gekündigt werden kann, nämlich mit einem Codewort. Dann fragte Rubinia ob Annika bereit wäre sich piercen zu lassen. “Du würdest den Ausbildern dadurch eine Menge Möglichkeiten bieten dich zu verwöhnen, zu foltern und zu bestrafen. Wenn du dazu bereit bist solltest du es tun bevor die Ausbildung losgeht, damit die Wunden gut verheilen können.”

Wieder zu Hause angekommen musste Annika sich erstmal den nassen String ausziehen. Ihre Spalte war so saftig, dass sie nicht anders konnte als sich einen dicken Dildo in die gierige Muschi zu schieben. Sie ließ sich auf’s Bett fallen und rieb ihre Klitoris…. uuuuh…!! Sie stöhnte und rieb immer schneller….. ein Orgasmus jagte den nächsten…!

Erschöpft lag sie da, der Dildo glitt aus ihr heraus gefolgt von ungewöhnlich viel Scheidensekret…. Annika grinste. Dann wurde ihr bewußt, dass es damit wohl demnächst vorbei wäre. Sie würde ihre Lust nur noch dann ausleben können, wenn es ihr jemand ausdrücklich gestattete….

Eine Woche später hatte sie einen Termin beim Piercer, sie hatte sich von Rubinia die Adresse geben lassen. Der Piercer hatte sich auf Intimpiercing spezialisiert und arbeitete hygienisch einwandfrei. Sie erschien also in dem Laden und kam sich irgendwie deplatziert vor. Obwohl sie nicht, wie wenn sie zur Arbeit ging ein Kostüm oder einen Hosenanzug trug sondern mit Shirt und Jeans bekleidet war, war das nicht die Art von Laden die sie sonst besuchte.

Auszeit Lesbengeschichten Teil 1

Ein muskulöser Typ mit diversen Tatoos und erstaunlich wenig Piercings begrüßte sie. Sie erklärte welche Art Piercing sie wollte (Brustwarzen und große Schamlippen) und fand, dass sie dabei einigermaßen selbstbewußt gewirkt hatte, trotzdem war sie unsicher.

Der Piercer, der sich als Bert vorgestellt hatte, führte sie in einen Nebenraum mit einer Art Zahnarztstuhl. Allerdings konnte man diesen auch so zu einer Liege umfunktionieren, dass man darauf in Bauchlage liegen konnte.

Zunächst sollten Annikas Brüste, danach ihre Schamlippen mit Metall versehen werden.

Auszeit Lesbengeschichten Teil 2

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