Auszeit Lesbengeschichten Teil 2

Auszeit Lesbengeschichten Teil 2 :

Sie wußte nicht genau wie sie es geschafft hatte wieder nach Hause zu kommen. Die Ringe unter ihrem Shirt, die sich deutlich abzeichneten und ihre Nippel ständig hervorstehen ließen waren kaum ein Problem, aber das Metall zwischen ihren Beinen machte ihr ein wenig zu schaffen.

Sie hatte einen kleinen Ring auf jeder Seite, die Schamlippen waren geschwollen und Annika fragte sich, ob das wirklich eine gute Idee gewesen war. Wie sollte sie jemals wieder Sex haben können…???

Nach dem Wochenende, an dem sie ausnahmsweise mal frei hatte, hatte sie sich einigermaßen daran gewöhnt und die Schwellung war zurückgegangen, sodass sie arbeiten konnte ohne das jemandem etwas auffiel.

Auszeit Lesbengeschichten Teil 2

Schließlich hatte sie auch ihren letzten Arbeitstag hinter sich gebracht und traf sich noch einmal mit Rubinia bevor sie die Reise von 300 km zu ihrer neuen Ausbildungsstätte antreten würde. Es handelte sich um ein kleines Hotel mit nur 50 Betten, das seine speziellen Dienste nur in eingeweihten Kreisen anbot.

Hier konnte der Gast sich von den Sklavinnen verwöhnen lassen, sie benutzen und mal Urlaub der besonderen Art machen. Die meisten Gäste blieben höchstens ein paar Tage, der überwiegende Teil nur eine oder zwei Nächte. Meist waren es einzelne Frauen, manchmal aber auch Gruppen.

Rubinia hatte Annika versichert, daß die Sicherheit der Sklavinnen an erster Stelle stand.
“Annika, ich vermute aufgrund deiner neuen Piercings hast Du in den letzten Tagen wenig Sex gehabt?” “Um ehrlich zu sein gar keinen, Herrin…” “SEHR gut Annika, dann werde ich dir nun einen Keuschheitsgürtel umlegen damit das auch so bleibt. Auch wenn du erst nächste Woche ins Hotel gehst, der Vertrag gilt ab Heute und deine Lust gehört nun uns.” Sie grinste und ließ Annika ihre spärlich Kleidung ablegen.

Sie ließ sie auf einem gynäkologischen Stuhl platznehmen. Rubinia säuberte Annikas Spalte gründlich mit Hygienetüchern, platzierte eine ungefähr 4 cm große Kristallkugel in ihrer Muschi und legte ihr dann ein feines, weiches aber doch festes Höschen aus Latex an, das ihre Klitoris bedeckte und hinten soweit offen war, dass sie ohne Probleme ihr Geschäft erledigen konnte ohne das Höschen auszuziehen.

“So, das war’s schon fast.” “Aber noch könnte ich es einfach…” “Aber gleich nicht mehr, meine süße!” sagte Rubinia lachend und zog ihre Schamlippen um das Höschen herum, daß nur noch die Klitoris bedeckt und der Rest in Annikas Spalte verschwunden war. Dann zog sie eine Schnur durch die Ringe wie einen Schnürsenkel und verschloß Annikas Spalte. Die Enden versiegelte sie mit Siegelwachs. Annika war nun im wahrsten Sinne versiegelt. 2

“Du kannst ohne weiteres Pipi machen, ich würde dann allerdings mit dieser Spritze nachspülen, damit alles sauber bleibt.” Sie gab Annika eine große Spritze mit einer weichen Spitze, mit der sie die geschlossene Spalte spülen konnte. Auszeit Lesbengeschichten Teil

“Die Kugel trainiert deinen Beckenboden und gibt dir ein wenig das Gefühl ausgefüllt zu sein. Vielleicht erschwert es dir auch die Aufgabe, dich nicht zu befriedigen. Du darfst dich da unten NUR aus hygienischen Gründen anfassen.
Ach ja, deine Nippel werde ich mir auch noch ansehen, ich werde die Rinde durch Stäbchen ersetzen und sie ein wenig dehnen.”

Annika sah zu, wie Rubinia die Ringe aus ihren Brustwarzen entfernte und kleine Stäbchen einsetzte, die an beiden Enden Kugeln hatten. Dann nahm sie aus einer Schachtel passende Scheiben, die ein Loch in der Mitte hatten das genau über Annikas Nippel passte. Sie zog die Scheiben über die gepiercten Nippel, die Stäbchen verhinderten ein zurückrutschen und dehnten Annikas Nippel leicht.

Rubinia gab Annika einige Scheiben. “In zwei Tagen ersetzt du die dünnen Scheiben durch diese dickeren hier. Wieder zwei Tage später schiebst du zusätzlich die dünnen drüber, dann zwei dicke, zwei dicke und eine dünne, drei dicke…. und dann bist du ja auch schon im Hotel. Bis dahin sind deine Nippel schon ein wenig länger.”

Annika spürte leichten Zug an ihren Brustwarzen, aber es war erträglich. Die Kugel in ihrer Möse spürte sie nur wenn sie sich bewegte. Das Keuschheitshöschen sass bisher bequem, auch wenn es ungewohnt war das Höschen so zwischen die Schamlippen zu klemmen.

Eine Woche später erreichte sie das Hotel, sie hatte nur wenig Gepäck dabei das war eine Bedingung gewesen, Zahnbürste und Klamotten zum an- und abreisen.

Annika stand in der kleinen Eingangshalle des Hotels, an der Rezeption saß eine Dame die sie erwartungsvoll ansah. Annika ging an den Tresen und nannte ihren Namen, die Dame sah in eine Liste und fand ihn. “Einen kleinen Moment bitte.” sagte sie lächelnd. Sie telefonierte kurz und wies Annika den Weg, rechts am Fahrstuhl vorbei einen Gang hinunter.

Annika traf in dem Gang auf eine Frau, die mit ihrem Outfit wie eine normale Hotelangestellte wirkte. Sie begrüßte sie und fragte: “Hast schon Erfahrung als Sklavin?” “Nein, Herrin, ich bin bisher leider nicht in den Genuß gekommen jemandem dienen zu dürfen. Ich werde aber mein Bestes tun, um eine gute Sklavin zu sein.”

“Sehr gut, dann darf ich dich bitten deine Kleidung abzulegen und hier in diesen Schrank einzuschließen.” sagte sie als sie einen Raum betraten, der wie ein Umkleideraum aussah. “Den Schlüssel verwahre ich für dich, bis du wieder abreist.”

Annika zog sich unter den Blicken der Herrin, die sich als Yvonne vorgestellt hatte, aus bis auf das Keuschheitshöschen. Ihre inzwischen etwas verlängerten Nippel schauten durch die Löcher der Ringe in denen sie steckten und waren gerötet von dem Stoff von Annikas Shirt. “Rubinia weiß, was wir hier mögen.” sagte sie, während sie prüfend Annikas Nippel berührte.

“Dann werde ich dich deiner Ausbilderin übergeben, die sich um alles weitere kümmert.” Sie verließen den Raum, Annikas wippende Brüste mussten ein köstlicher Anblick sein, auch ihre um das Latexhöschen geschnürten Schamlippen waren eine äusserst erregende Aussicht.

“Kelly, das ist deine neue Sklavin Annika. Bitte begutachte sie, aber ich denke Rubinia hat sie gut vorbereitet.”

Kelly betrachtete Annika, während Yvonne den Raum verließ. “Hübsch bist Du und Rubinia hat auch wieder ganze Arbeit geleistet. Seit wann trägst Du die Piercings und den Gürtel?” “Seit 10 Tagen, Herrin…” sagte Annika etwas verunsichert. Auszeit Lesbengeschichten Teil 2

“Wunderbar, ich werde dich jetzt von den Dehnungsringen befreien, mal sehen wie deine Nippel dann aussehen und dann werde ich den Gürtel entfernen und mir deine Sklavenspalte anschauen.”

Das entfernen der Ringe tat gut, der Zug auf Annikas Nippel ließ nach gleichzeitig schmerzte es aber auch ein wenig. Ihre Brustwarzen waren tatsächlich länger geworden und standen nun deutlich hervor. Der Anblick erregte sie und sie wollte die Nippel berühren. Noch bevor ihre Hände ihre Brüste erreichten spürte sie einen Schlag auf dem Po und zuckte zusammen.

“Merk dir eins, DEINE Hände haben an deinen Genitalien grundsätzlcih NICHTS zu suchen. Es sei denn aus rein hygienischen Gründen oder ich befehle es Dir,” “Ja, Herrin, entschuldigt meine Dummheit, Herrin!”

“Braves Mädchen, so ist es gut. Und nun setz dich da auf die Bank und laß mich dich öffnen.”

Sie entfernte das Wachs und das Band das Annikas Spalte verschlossen gehalten hatte. Das Höschen wurde entfernt und Annika sollte sich duschen ohne die Kugel zu verlieren, die sie in sich trug.

Nach dem Duschen erhielt Annika eine Maske die ihren gesamten Kopf bedeckte, mit Ausnahme zweier kleiner Löcher an der Nase und eines für den Mund. Sie konnte nichts mehr sehen und mußte sich auf ihre Herrin verlassen, die sie durch die Gänge des Hotels in den Keller führte.

“Zuerst üben wir Vertauen. Ich kann dich nicht zu einer guten Sklavin machen, wenn Du mir nicht vertraust.”

Sie führte Annika über einen schmalen Balken, dann sollte sie einen großen Schritt über den “Abgrund” auf ein Podest machen. Von dort mußte sie herunterspringen ohne zu wissen wo sie landete. Es war eine große weiche, dicke Matratze und Annika war froh diese Prüfung bestanden zu haben.

“Gut, jetzt muß ich aber noch wissen, ob ich DIR vertrauen kann. Ich werde dich jetzt in dein Zimmer bringen und dich allein lassen. Du darfst die Maske nicht abnehmen, nicht sprechen und dich vor allen Dingen nicht berühren.”

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Annika saß auf ihrem Bett in einem Zimmer, das sie bis dahin nicht gesehen hatte. Sie wußte nicht ob das Zimmer Fenster hatte, ob man sie beobachtete oder was sich sonst noch im Raum befand. Sie hörte zunächst nichts, dann meinte sie entfernt das Stöhnen einer Frau zu hören. Und schnupperte, roch es hier nach Schweiss, dieser typische Sex-Geruch, oder bildete sie sich das ein?

Das Stöhnen war jetzt deutlicher zu hören und Annika konnte nicht anders als sich vorzustellen, wie eine Frau gerade, kurz vor dem Orgasmus, vor Geilheit beinahe platzte. Sie spürte, wie ihre Möse zu pochen begann.

Der Saft fing an zu fliessen….. aber sie durfte nichts tun ausser
abzuwarten ………………….

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