Bahnfahrt Erotikgeschichten Teil 02

Bahnfahrt Erotikgeschichten Teil 02 :

Es war die Stimme des Älteren der Beiden. „Na klar, das hab ich schon auf dem Bahnsteig gedacht und eben hat sie überhaupt nichts gesagt, als ich ihr sagte, wie geil das aussieht“ sagte der Jüngere. Alles konnte Susanne nicht verstehen, denn die Beiden redeten recht leise. Aber sie schnappte doch noch das meiste der kurzen Unterhaltung auf. „Mann, hab‘ ich einen Ständer! Wenn ich mir vorstell, das die kleine Fotze uns noch stundenlang ohne Slip gegenübersitzt, geht mir einer ab.“ Das war die Stimme des Jüngeren. „So ’ne Scheisse, dass die mit ihrem Typen unterwegs ist.

Oh Mann, da steht diese geile Sau in Strapsen da und pisst vor unseren Augen“, sagte der Ältere gerade noch, bevor Susanne beschloss, die Unterhaltung jetzt zu unterbrechen. Sie öffnete die Tür und die Beiden lächelten sie höflich an. „Na, alles in Ordnung?“, fragte der Ältere. Susanne guckte die Beiden geschauspielert verlegen an und sagte nur leise: „Ja!“ Der Ältere hatte immer noch ihren Schuh in der Hand, den er ihr jetzt gab. Susanne stützte sich an der Wand ab, winkelte ihr schlankes Bein nach hinten und streifte sich den High-Heel über. Wortlos gingen die drei wieder ins Abteil.

Bahnfahrt Erotikgeschichten Teil 02

Susanne setzte sich wieder so hin, wie vorher, lächelte die Beiden an und schloss die Augen. Die Männer sollten denken, dass sie mich bald zurückerwartete und deshalb die gleiche Stellung wie vorhin einnahm. Kurze Zeit später traf auch ich mit zwei Pappbechern Kaffee ein und sah sofort, dass irgendwas Geiles passiert war. Es lag einfach in der Luft. Nur was? Sie stellte sich immer noch schlafend. Vielleicht war ja doch nichts passiert, oder ich war nicht lange genug weggeblieben.

Als ich ins Abteil trat, sagte ich: „Scha-atz, Kaffee!“und ging vor ihr in die Hocke. Meine kleine Geilsau öffnete langsam die Augen und tat so, als würde sie erwachen. Was für eine ulkige Situation: Ich wusste, dass Susanne sich nur schlafend gestellt hatte, sie wusste es natürlich und die beiden Typen wussten es auch. Das wiederum wusste ich noch nicht. Sie warf mir einen langen verliebten Blick zu und nahm sich den Becher, den ich ihr zureichte. „Danke mein Schatz, den brauch‘ ich jetzt auch.“

Das klang längstnicht mehr so betrunken, wie vorhin. Ich setzte mich wieder auf meinen Fensterplatz und wir schlürften unseren Kaffee. Die beiden Männer lasen den SPIEGEL und FORBES. Aber ich bemerkte, wie sie unauffällig immer wieder auf, so dachte ich, Susannes Slip rüberguckten. Ich konnte es kaum aushalten, zu erfahren, ob, und wenn, was in meiner Abwesenheit passiert war. Ich konnte mir eigentlich nicht vorstellen, dass meine zeigegeile Susanne überhaupt nichts unternommen hatte.

Ich stellte meinen Becher auf die kleine Ablage und gab ihr einen Kuss. Dabei drehte ich mich etwas zu ihr und legte beide Hände auf ihr linkes Bein. Mann – was war denn das? Ihr Strumpf war nass. War das noch der Sekt? Susanne bemerkte, wie ich ein wenig zuckte. Sie drehte ihren Kopf zu mir und zog vielsagend etwas die Augenbrauen hoch und lächelte dabei. Ich blickte sie an, als wollte ich sagen: „Nein, das ist unmöglich! Bahnfahrt Erotikgeschichten Teil 02

Das ist nicht wirklich Pisse. Mein Schwanz pulsierte. Ich wollte unbedingt mit ihr sprechen. Hatte meine kleine Sau wirklich irgendwie ihre Strümpfe nassgepinkelt? Ich überlegte einen Augenblick, wie ich sie möglichst schnell aus dem Abteil bekam. „Na, Kleines. Wie wär’s? Woll’n wir uns mal ein bisschen die Füsse vertreten? Sitzen können wir noch lange genug. Im Speisewagen gibt’s richtig frische Brötchen.““Na gut, dann lass uns!“sagte sie zu mir. Ich bat die beiden noch, einen Blick auf unser Gepäck zu haben, während Susanne übertrieben langsam ihr rechtes Bein vom Sitz nahm, aufstand und sich den Rock etwas herunterzog . Dann ging sie vor mir durch die Schiebetür.

Der Gang war recht eng, sodass ich hinter ihr herging. Susanne wackelte aufreizend mit ihrem knackigen Po. Sie kann das wirklich ausgesprochen gut. Plötzlich bog sie in ein leeres Abteil ab, wartete bis auch ich drinnen war und schloss die Tür. Sofort danach zog sie die Vorhänge des Abteils zu. Endlich konnte ich sie fragen! „Oh was ist passiert, was hast Du gemacht, ist das Pipi an Deinen Struempfen?“ Statt einer Antwort zog sie sich den Rock ueber ihre Muschi und setzte sich breitbeinig hin.

„Na komm, leck‘ mir meine nassgepinkelte Muschi aus!“ Ich pisste mir vor Geilheit wieder etwas in die Hose. „Du hast ja gar keinen Slip mehr an!“, sagte ich und war blitzschnell mit meiner Zunge an ihrer nassen Scheide. Ich leckte sie eine Weile, aber der Drang zu erfahren, was nun alles vorgefallen war, war einfach zu gross. Ich stand auf: „Los, bitte sag’s mir!“ hechelte ich. „OK, aber erst……….. musst Du mich anpinkeln.“ Wenn mir diese Geschichte jemand vor sechs Jahren erzählt hätte, hätte ich den Typen für einen kompletten Spinner gehalten. Sowas passiert bestenfalls in Hardcorepornos.

„Warte, ich zieh mich aus. Ich will von Dir am ganzen Körper angepinkelt werden und danach riechen. Ich bin so geil da drauf. Wenn Du wüsstest, was passiert ist!“ Wenige Sekunden später sass sie – eigentlich lag sie mehr – nur noch in Strapsen, Strümpfen und High- Heels vor mir. Wenn jetzt einer reinkommt, dachte ich. Der Schaffner war auch noch nicht durch unseren Wagen gekommen. Aber ich war einfach zu erregt. Ich fragte noch – eigentlich eher beiläufig – „Hier im Abteil?

Das wird doch alles nass!“ Dabei holte ich aber schon meinen nassen steifen Schwanz aus der Hose. Susanne sagte „Das machen wir hinterher schon wieder irgendwie weg. Jetzt komm, ich will Deine warme Pipi auf meiner Haut spüren. Komm, piss mich bitte ganz nass….bitte! Ooh, sind wir versaut! Geil!“ Mein Schwanz war total steif, glitschig und nass. Aber da wir oft Pinkelspiele machen, konnte ich inzwischen ganz gut damit pissen. Ich liess es laufen und zielte auf ihren schlanken Bauch. Was für ein Anblick! Was für ein Moment! Bahnfahrt Erotikgeschichten Teil 02

Mein Urin, der richtig schön gelb war, prasselte auf sie, lief schnell an ihrer Hüfte entlang auf den roten Kunststoffsitz und auf ihre Muschi. Susanne verrieb sich gierig meine gelbe Pisse auf ihrem wunderschönen Körper und stammelte dabei „Auch auf die Titten! Aaahh! – In’s Gesicht….auf die Beine ja, geil …… mach mir auch auf die Fotze… Ooh, Oli, ja…. komm pinkel mich voll! Ich bin so geil….so geil!“ Obwohl ich mir ja schon einige Erleichterung verschafft hatte, indem ich mir ein bisschen in die Hose gepisst hatte, konnte ich richtig schön lange pinkeln.

Susannes Körper war von oben bis unten nass. Sie wusch sich das Gesicht mit meinem Saft, verrieb ihn am ganzen Körper, massierte zwischendurch immer wieder ihre Muschi. „Nicht aufhören……jaaa…..ich hab gepisst vor diesen Männern….. ich bin so geil……..mir kommt’s….. piss mir in den Mund!“ Sie beugte sich nach vorn und hielt ihren offenen Mund gierig in meinen Strahl. Wie von Sinnen schluckte sie meinen Saft und rieb sich heftig die Muschi dabei „……..Aaaaaah jetzt…..Jaaaa. Geeeiiiil!“

Mein Strahl war im Moment ihres Höhepunktes auch zuende. Meine Güte, war das geil. Susanne sank zurück und verrieb sich immer noch meine Pisse am Körper. Auch ich war jetzt kurz davor, abzuspritzen. „Hast Du noch was für mich?“, fragte ich wild onanierend vor ihr stehend. „Komm her und trink!“, war ihre Antwort. Ich wichste immer noch und kniete mich mitten in die Pfütze zwischen ihren Beinen. Ich sah, wie sich ihre Bauchdecke einige Male hob und senkte. Dann fing es an zu tröpfeln.

Tatsächlich hatte sie noch einen kurzen Strahl fuer mich aus ihrer Blase gezaubert. Ich liess mir das leckere Getränk in den Mund laufen und schluckte. „Aaahh“, gurgelte ich, „mir kommt’s!“ Ich schoss eine Riesenladung Sperma unter den Sitz. Eine Weile blieben wir noch in der Position. Als ich mich wieder etwas gefasst hatte, sagte ich „Warte Du hier! Ich hol‘ Papiertücher aus der Toilette!“ Langsam öffnete ich die Tür soweit, dass ich mich ersteinmal mit herausgestecktem Kopf vergewissern konnte, ob die Luft draussen rein war: Gut, keiner auf dem Gang!

Ohne die Vorhänge zu öffnen, schlich ich mich aus der Tür und ging eilig auf das WC. Mist, dachte ich, im Spender waren keine Papiertücher mehr drin. Ich sah mich um – und da……Ein ungeöffnetes Paket Papiertücher. Bestens! Ich wusch mich etwas und prüfte im Spiegel, ob man mir die geile Orgie irgendwie ansah. Meine Hose war ziemlich eingesaut. Aber das fiel nicht besonders auf. Sie war ja schwarz. Ich klemmte mir das Paket unter den Arm und vergewisserte mich wieder, ob auf dem Gang noch immer keiner war. Bahnfahrt Erotikgeschichten Teil 02

Wieder Glück gehabt! Schnell schlich ich wieder in das Abteil. „Mann, hättest Du nicht anklopfen können oder so? Mir ist fast das Herz stehengeblieben!“, begrüsste sie mich. Susanne trocknete sich ab und zog sich an, dann wischten wir gemeinsam die Sitze und den Boden trocken. Jetzt standen wir schon wieder vor einem Problem: Wir hatten haufenweise nasse Papierknödel fabriziert.

Die mussten wir ja schliesslich auch irgendwie wieder loswerden. Susanne stopfte sich, soviel sie konnte, in die Jacke. Den Rest knüllten wir so klein wie möglich zusammen und huschten zum Klo. „Puhhh! Geschafft!“,sagte ich wirklich erleichtert. Wir gingen in ein anderes freies Abteil, wo sie sich ganz ladylike mit übergeschlagenen Beinen ans Fenster setzte. Ich nahm ihr gegenueber Platz: „So, jetzt erzähl‘!“ In allen Details berichtete Susanne mir nun, was sie mit den beiden Männern angestellt hatte und wie geil sie es gemacht hatte, breitbeinig vor zwei fremden Männern zu pinkeln, die ihr paralisiert auf die Muschi glotzten.

Ihre Sc***derung machte mich schon wieder richtig scharf und ich sagte ihr, dass ich wahnsinnige Lust hätte, wieder in unser altes Abteil zu gehen und es zu geniessen, wie sie den anderen ihre blanke Fotze präsentiert. „Das hatte ich sowieso vor. Schliesslich weiss ich ja, wie gut Du das findest! Aber erst sollten wir uns mal etwas säubern. Gehst Du und holst den grossen Beutel? Da sind auch die Kulturtaschen drin!“ Ich ging also wieder in unser altes Abteil. „Hallo“, sagte ich. „Kann ich mal bitte?

Meine Frau möchte die Tasche haben.“ „Ja, türlich! Geht’s ihr denn jetzt wieder etwas besser?“ „Sie meinen, ob sie wieder nüchtern ist? So ziemlich ja. Ich hab‘ ihr noch zwei Kaffee eingeflösst, das hat geholfen.“ Ich griff mir die Tasche und ging wieder raus. Wieder bei Susanne angekommen, fragte sie mich „Und? Haben die nicht komisch geguckt? Wir sind ja schon ganz schön lange weg.“ „Nee“, erwiederte ich, „hab‘ gesagt, wir waren Kaffee trinken und Du bist jetzt wieder klar.“ „So“, sagte sie, „ich geh mal.“

Es dauerte ziemlich lange bis Susanne wieder in der Tür stand. Sie hatte sich neu geschminkt, die Haare in Ordnung gebracht und roch aufreizend nach Parfum. Allerdings hatte mir das andere „Parfum Pipi“ an ihr auch ausgesprochen gut gefallen. „Bekomm‘ ich einen Kuss?“, fragte sie. Ich gab ihr einen langen Zungenkuss, bevor auch ich mit der Kulturtasche Richtung Klo ging. Als ich wiederkam, sah ich zu meinem Vergnügen, dass Susanne eine Hand unter ihrem Rock hatte und sich die Pussy streichelte.

„Na“, sagte sie, als ich die Tür hinter mir zuzog, „Wir wollen unseren Zuschauern doch keine Trockenpflaumen präsentieren“, witzelte sie. Ich stopftemeine Kulturtasche in den Beutel und fasste ihr dabei nochmal in den feuchten Schritt. Dann gingen wir raus. Auf dem Gang blieb Susanne mit einem Mal wie angewurzelt stehen. „Oh Scheisse, ich hab‘ den vollgepinkelten Slip im Waschbecken auf der anderen Toilette liegen lassen!“ entfuhr es ihr wie ein Blitz. „Lass uns mal nachsehen“, sagte ich. „Ja, aber dann müssen wir an unserem Abteil vorbei.“ Bahnfahrt Erotikgeschichten Teil 02

Stimmte haargenau! Wenn die Beiden sahen, dass ich mit ihr auf diese Toilette ging, brauchten sie ja nur noch eins und eins zusammenziehn um drauf zu kommen, dass ich von ihrer Pinkelaktion wusste. Also konnte sie nur alleine gehen. Wir kramten ihre Kulturtasche heraus, wo sie den Pipislip dann reintun konnte. Ich blieb stehen und sah, wie meine Madame mit erhobenem Haupt und wackelndem Po an unserem Abteil vorbeistöckelte und in der Toilette verschwand.

Nach einiger Zeit kam sie wieder heraus und ging ebenso selbstsicher wiederauf mich zu, guckte mich dabei aber fragend an und als sie unser altes Abteil passiert hatte, zuckte sie mit den Achseln. Ich konnte mir schon denken, was los war! Und tatsächlich! „Weg!“ sagte sie. „Auch gut“,erwiederte ich, „Fall erledigt.“ „Meinst Du, den hat einer ins Klo geschmissen“, fragte sie. „Weiss nicht – wahrscheinlich. Ist doch jetzt auch egal, obwohl ich den durchsichtigen Slip sehr geil fand. Na komm, gehen wir ein bisschen Muschi zeigen! Du, ich find das so geil, dass Du den Beiden was vorgepinkelt hast.

Ich darf gar nicht daran denken, sonst halt‘ ich es echt nicht mehr aus, bis ich endlich mit Dir schlafen kann. OK – dann mach jetzt eine schöne Show!“ „Aber Hundert pro! Oli, das ist das absolut geilste, was ich je gemacht habe, diese Zugfahrt. Ich hätte mir wirklich nicht träumen lassen, dass ich zu solchen Schweinereien fähig bin. Aber ich bin’s. Und das Gute ist, dass es so anonym ist. Hier kennt uns ja keiner. Ich wuerde am liebsten die ganzen acht Tage in diesem Zug verbringen. Meine Muschi ist pitschnass!“

Als wir das Abteil betraten blickten uns die Beiden an. Sie waren gerade dabei Brote zu essen. Der Ältere sagte mit vollem Mund „Na, wieder zurück?“ „Ja“, sagte Susanne, „wir haben etwas Kaffee getrunken und uns frisch gemacht.“ Ich setzte mich wieder ans Fenster, Susanne nahm ebenfalls wieder den mittleren Platz neben mir ein. Fortwährend musste ich daran denken, dass diese beiden Typen Zeuge waren, als sich Susanne nassgepinkelt hatte und sie ihre pinkelnde Muschi gesehen hatten. Während sich in meiner Strumpfhose mein Schwanz kontinuierlich nach oben arbeitete, nahm sich Susanne ihre MAXZeitschrift.

Sie sass ganz brav mit zusammengedrückten Knien in ihrem Sitz, als der Schaffner kam, um unsere Karten zu kontrollieren. Die Beiden unterhielten sich inzwischen über die Messe, auf die sie wollten. Ganz langsam, Stück fuer Stück gingen auf einmal Susannes Beine auseinander. Sie machte das einfach spitze. Immer nur eine kleine Bewegung, dann wieder eine Pause. Beim Umblättern rutschte sie etwas im Sitz nach unten. Wieder eine Pause. Ihre geilen Beine waren jetzt schon etwa vierzig Zentimeter auseinander.

Sie kratzte sich etwas am Oberschenkel, und noch mal zehn Zentimeter. Dabei liess sie nicht einen Augenblick ihre Zeitschrift aus den Augen. Jetzt nahm auch ich mir ein Buch, damit ich nicht immer aus dem Fenster zu sehen brauchte, sondern besser verfolgen zu können, wie die Beiden ihr auf die blanke nasse Fotze guckten. Inzwischen waren wir alle vier am lesen. Mitbekommen, was er da eigentlich las, hat wohl keiner von uns. Susanne rutschte noch etwas tiefer und stellte ihre Füsse so weit auseinander, wie es ging.

Da die Beiden davon ausgingen, dass Susanne eine zeigegeile kleine Sau war, und meine Kleine auch ganz offen ihre Muschi zur Schau stellte, guckten sie immer unverblümter zwischen ihre Beine. Jetzt meldete ich mich. Ich wollte irgendwie, dass sie wissen, dass ich es schön finde, wenn sie Susanne betrachteten. Also sagte ich: „Ist das nicht eine herrliche Aussicht. Da unten, der kleine Wald und diese herrliche Landschaft drumrum. Da möchte man doch am liebsten ganz tief in diese Natur eintauchen, finden Sie nicht auch?“ Deutlicher konnte ich es nun wirklich nicht sagen. Bahnfahrt Erotikgeschichten Teil 02

Die Beiden sahen zu mir auf, auch Susanne blickte zu mir rüber. Der Ältere sah einmal kurz zum Fenster und sagte: „Ja, da haben Sie recht. So einen tollen Ausblick hat man wirklich selten.“ Auch der Jüngere blickte kurz zum Fenster, aber wirklich nur sehr kurz, und sagte: „Wirklich, daran kann man sich gar nicht satt sehen. Da hat Mutter Natur wirklich etwas ganz zauberhaftes erschaffen.“ Jetzt blickte er ganz unverholen zwischen Susannes Beine, sah einmal kurz zu mir rüber, um dann gleich wieder ihre Muschi zu bewundern. Auch der Ältere sah ihr jetzt ohne Scham direkt zwischen die Beine.

Susanne rutschte noch etwas tiefer, wobei sich ihr Rock nach oben schob, so dass nun nicht nur den Ansatz der Struempfe, sondern sogar ihre blauen Strapse und ihre hellen Oberschenkelfreilagen. „Und es wird immer schöner!“ sagte nun der Ältere. Susanne versteckte sich immer noch hinter ihrer Zeitung und rutschte noch etwas tiefer. Jetzt war sie untenrum total frei. Sie war allerdings so weit vorgerutscht, dass sie beinahe runterfiel. Absolute Stille. Die Beiden glotzten nur noch ihre Muschi an.

Plötzlich legte Susanne die Zeitschrift zur Seite und sah den beiden Typen ins Gesicht. Mann, da waren drei große Ladungen Sperma in unseren Hosen. Sie knöpfte ihr Oberteil auf und massierte sich mit einer Hand ihre Brueste und ihre steifen Nippel, mit der anderen spielte sie an ihrer nassen Spalte. Der Jüngere ging zur Tür und zog die Vorhänge zu. „Mann, Du kleine geile Sau“, sagte plötzlich der Ältere. „Das war doch vorhin alles Show, stimmt’s? Du wolltest nur erreichen, dass wir Dir beim Pinkeln zusehen!“ Statt zu antworten, sagte Susanne nur „Holt doch endlich Eure Schwänze raus und macht’s Euch.

Die Beiden holten ohne Widerrede ihre steifen Prügel aus der Hose und wichsten. Ich natuerlich auch. Susanne massierte jetzt mit beiden Händen ihre pitschnasse Muschi, so dass es richtig Schmatzgeräusche gab. „Hat’s Euch gefallen, mir beim pinkeln auf die Fotze zu gucken?“ Beide antworteten fast zeitgleich: „Ja, und wie, Du kleine geile verpisste Sau!“ „Na los, dann spritzt mir Euren Saft auf die Titten und die Pissfotze!“ Jetzt standen wir zu dritt wild wichsend vor ihr. Ich kam zuerst und spritzte Susanne meine volle Ladung mitten ins Gesicht.

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Nur Sekunden nach mir kam der Jüngere: „Jaaa, hier hast Du meinen Saft, Du geile Sau!“ Er spritzte eine dicke Ladung ab, die auf Susannes Bauch, ihrem kleinen Streifen Schamhaar und den Titten landete. „Jaaaaaa, gebts mir! Spritzt mich voll, ich komm gleich!“ stöhnte Susanne. Jetzt war auch der Ältere soweit. „Ja, Dugeiles Mäuschen“, sagte er wild wichsend, „Du kannst so schön pissen. Du hast so geile Titten. Aaaahhh.“ Dann schoss auch er ihr seine Ladung noch auf den Bauch.

Susanne rieb wie wild an ihrer Muschi und kam mit einem lauten langen Stöhnen. Susanne blieb noch eine ganze Weile so liegen. Dann gab ich ihr ein Paket Tempos, mit dem sie sich den Saft abwischte. Als wir alle wieder mit geschlossenen Hosen sassen, und auch Susanne sich wieder angezogen hatte, erzählten wir den Beiden alles ganz haarklein. Walter und Stefan, so hiessen die Beiden, hatten alle beide auch schon öfters Pinkelphantasien gehabt. Sie sagten uns, dass das eines der geilsten Abenteuer für sie gewesen sei, das sie je hatten. Tja, für uns auch!

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