Beate beste Sexgeschichten Teil 01

Beate beste Sexgeschichten Teil 01 :

Zum wiederholten male schaust Du auf die Uhr. Die Zeit vergeht nicht und es ist noch eine Weile bis 21:00 Uhr. Du bist nervös und aufgeregt. Du siehst Dich im Zimmer um, alles sauber und aufgeräumt. Es gibt nichts, was Du noch machen kannst. Du setzt Dich auf die Couch und faltest Deine Hände. Er hat doch geschrieben, dass er gegen 21:00 Uhr hier sein will. Du fährst noch mal deinen Laptop hoch und öffnest die Mail. Ja, da steht es, gegen 21:00 Uhr.

Du gehst zum Fenster und siehst hinaus. Die Straßenlaternen erleuchten die Straße, aber weit und breit niemand zu sehen. Du gehst zurück zur Couch, nimmst eine Zeitschrift und blätterst, Du legst sie wieder weg. Warum bin ich so unruhig und nervös?

Der Sekundenzeiger der Uhr bewegt sich quälend langsam. Das Telefon klingelt und Dein Herz setzt einen Moment aus. Ist das jetzt die Absage? Aber am Display siehst Du, es ist Deine beste Freundin.

„Hallo Bea, wie geht es Dir? Hast Du Lust ins Kino zu gehen?“
„Danke, das Du an mich gedacht hast, aber ich habe schon etwas vor.“
„Was ist los, Deine Stimme klingt so…, aufgeregt“
„Nichts weiter. Ich bin nur ein wenig aufgedreht.“

„Komm sag schon!“
„Es ist wirklich nichts, aber danke für Deine Anteilnahme.“ Du lächelst, „Ich melde mich Sonntag wieder, ok?“
„Gut, muss jetzt eh los, sonst verpasse ich die Vorstellung, bussi“
„Bussi, bis Sonntag“

Beate beste Sexgeschichten Teil 01

Du hast gerade aufgelegt, da hörst Du die Türklingen. Diesmal sinkt Dein Herz in die Hose. Unsicher gehst Du zur Tür und betätigst den Türöffner. Die Tür wird aufgedrückt und Du hörst Schritte näher kommen. Du öffnest die Tür und erwartest gespannt, wer da kommt. Dann siehst Du ihn. Deine Hand zittert leicht und Du hörst wie er mit sanfter und erfreuter Stimme spricht: „Hallo Bea!“ Du erwiderst mit nervöser und stockender Stimme:

“Hallo, “ weiter kommst Du nicht, weil Deine Stimme versagt. 1,80m groß, eleganter Mantel und blitzblanke schwarze Lederschuhe. In der linken Hand eine schwarzen Lederreisetasche und die rechte Hand hinter dem Rücken Du stehst da wie angewurzelt. „Darf ich reinkommen?“ Und im gleichen Augenblick siehst Du wie er eine Schwertlilie hinter dem Rücken hervorholt. „Ja, sicher, komm rein.“ Du nimmst die Blume und öffnest die Tür ganz.

„Leg erstmal ab,“ und zeigst auf die Garderobe. Du schließt die Tür hinter Dir und eilst in die Küche um eine Vase zu holen. „Geh ruhig weiter durch!“ rufst Du in die Diele. Du hörst wie er die Tasche abstellt, den Mantel auszieht und an die Garderobe hängt. Dann entfernen sich seine Schritte in Richtung Wohnzimmer.

Nachdem die Vase mit Wasser und Blume gefüllt ist, folgst Du ins Wohnzimmer. Du stellst die Vase auf den Tisch und er steht immer noch im Raum. „Setzt Dich hin und fühle Dich wie zu Hause. Entschuldigung, ich bin Unmöglich, was möchtest Du trinken? Wasser, Wein, Bier?“
„Ja ein Wasser, bitte. Aber warte einen Moment.“

Er kommt auf Dich zu und seine rechte Hand nähert sich Deiner linken Wange. Es kribbelt, als er Deine Haut berührt und Deine Knie beginnen weich zu werden. Der Daumen streichelt ganz zart über Deinen Wangenknochen. Dann umfasst sein linker Arm um Deine Taille und zieht Dich heran. Der Duft eines blumigen aber schweren Parfüms berührt die Sinne Deiner Nase und macht Dich schummerich. Sein Gesicht nähert sich und Du bist fast in Panik. Dann legt sich seine rechte Wange an Deine linke und ein wohliges Gefühl breitet sich in Dir aus, welches noch verstärkt wird, durch das sanfte streicheln über Deinen Rücken.

Ja, so hast Du Dir das immer vorgestellt. Die Last der Unsicherheit und Nervosität verschwindet fast augenblicklich und wird durch ein Gefühl der Wärme und Geborgenheit ersetzt. Fast eine kleine Ewigkeit lang liegst Du so in seinen Arme, wirst sanft hin und her gewiegt, dann greifen Deine Arme um ihn herum und ziehen ihn an Dich.

Sein Kopf entfernt sich ein wenig und er schaut Dir tief in die Augen. Dann nähern sich seine Lippen und berühren sanft die Deinen. Erst ganz leicht und dann fester. Sie kleben förmlich an einander, als er sich ein wenig zurückzieht und wieder in Deine Augen sieht. Du weißt, jedes Wort ist überflüssig in diesem Moment. Seine Lippen kommen wieder näher und Du spürst, dass sie leicht geöffnet sind. Seine Zunge spielt zärtlich über die Oberlippe, dann über die Unterlippe und fordert Einlass in Deinen Mund. Zögerlich aber erwartungsvoll öffnest Du Deinen Mund und genießt es seine Zunge an beiden Lippen zu spüren. Dann fühlst Du, wie die Zunge die seine sucht und sie zu einem Reigen auffordert.

Du nimmst Du Aufforderung an und folgst langsam um dann immer stärker mit ihr zu tanzen. Eure Speichel vermischt sich und es ist ein neuer Geschmack, den Du forschend und mit wachsender Begeisterung aufnimmst. Es folgt ein wahres Stakkato der Zungen, bis es langsam zum Ende kommt. Eine Hand greift hinter Deinen Kopf und drückt ihn sanft auf seine Brust, um Dir Zeit zum atmen zu geben.

Eine Ewigkeit später löst er sich von Dir, seine Hände gleiten an Deinen Armen hinab und berühren unheimlich zärtlich die Deinen. Haltend, liebkosend spielen seine Finger mit Deinen. Flechten sich ineinander um sich wieder zu lösen und auf andere Art wieder zusammenzufinden. Ein Schauer fährt über Deinen Rücken, als Du Dich löst und Richtung Küche gehst, um Wasser zu holen.

„Darf es auch ein Glas Wein sein?“ ruft Du fragend. „Ja, bitte, aber das Wasser zuerst, um meinen Durst zu löschen.“
„Soda oder Stilles?“
„Stilles bitte“

Du stellst das Wasser und die Gläser auf ein Tablett und kommst zurück. Er steht immer noch an der Stelle, wo Du ihn verlassen hast und lächelt Dich an. Er sieht jünger aus, als das es auf sein biologisches Alter schließen lässt. Auch wenn ein kleiner Bauch unverkennbar ist. Sein Hemd sitzt eng und passt zu ihm und seine Jeans lässt ein strammes Hinterteil vermuten.

„Nun setze Dich schon und mach es Dir bequem!“ sagst Du mit einem freudigem Lächeln.
„Ok, darf ich meine Schuhe ausziehen, sie drücken ein wenig?“
„Fühle Dich wie zu Hause.“

Er schnürt seine Schuhe auf und nimmt sie in die Hand, geht zur Tür und platziert sie an der Garderobe. Du schenkst inzwischen das Wasser ein und er setzt sich auf die Couch auf Deine Lieblingsplatz. Du setzt Dich neben ihn.
„Erzähl, wie war Deine Reise?“

„Da gibt es nicht viel zu berichten. Wie Zugreisen halt so sind, wenn man die Gegend rechts und links der Strecke schon oft gefahren ist. Erst hinter Frankfurt wurde es etwas interessanter, weil dort bin ich noch nicht so oft vorbei gekommen.“

Er nimmt einen großen Zug aus seinem Wasserglas und Du öffnest einen Rotwein und gießt ihn in bauchige Weingläser. Du reicht ihm eins, und setzt Dich neben ihn.
„Zum Wohle“, prostest Du ihm mit erhobenem Weinglas zu. Er hebt sein Glas und stößt leicht gegen Dein und ein feines Pling ertönt.

Du beobachtest ihn, aber anstatt einfach das Glas anzusetzen, riecht er erst und lässt den Wein im Glas rotieren, riecht noch mal und nippt dann ganz leicht.
„Der ist sehr trocken. Aber hat ein sehr feines Aroma.“
Du hebst Dein Glas und nippst daran und genießt den fruchtigen Geschmack.

„Das Kleid steht Dir gut“, hörst Du ihn sagen. Du blickst ihn an und ein aufrichtiges Lächeln entspringt seinen Augen, „Es macht Dich sehr sexy!“ Du spürst, wie Blut in Deine Wangen strömt und blickst verlegen zu Boden.

‚Jetzt legt er los’ denkst Du Dir. Und Du hörst, wie sagt: „Du sagtest eben, ich soll es mir bequem machen und wie zu Hause fühlen? Willst Du es Dir nicht auch bequem machen?“

‚Jetzt will er bestimmt, dass ich mich ausziehe’, ist Dein erster Gedanke. Ein kleiner erwartungsvoller Schauer durch fährt Deinen Körper und lässt Blut in Richtung Deiner Scham fließen und Du nickst langsam.

„Gut, dann ziehe Dich um und leg etwas an, in dem Du Dich mehr zu Hause fühlst“. Er sieht Dich an und Du bist für einen Moment sprachlos. ‚Habe ich das gerade richtig verstanden?’ Aber das beruhigende Lächeln, welches er ausstrahlt, bestätigt seine Worte.

„Gut“, sagst Du, stehst auf und gehst Richtung Schlafzimmer.
„Wo ist die Toilette?“ hörst Du ihn fragen. „In der Diele rechts, zweite Tür“, antwortest Du, verschwindest im Schlafzimmer und schließt Dir Tür.

Du stehst ungläubig in Deinem Schlafzimmer und weißt nicht so recht woran Du bist. Er hätte gerade alles von mir haben können und bittet mich nur, mir etwas Bequemeres anzuziehen? Du wählst den rosa Pulli und eine weiche Jogginghose. Du haderst noch ein wenig mit Deinem BH, aber entscheidest Dich letztendlich in auszuziehen. Abschließend ziehst Du deine Hausschuhe an und nimmst noch einen Spritzer Parfüm an Hals und Busen.

Fertig umgezogen, öffnest Du wieder die Tür und gehst ins Wohnzimmer. Er sitzt bereits dort, mit einem Sweatshirt und ebenfalls einer Jogginghose. Und sieht Dich an und sagt: „Das sieht nach bequem und zu Hause aus, und wieder dieses unwiderstehliche, sanfte, warme und ehrliche Lächeln. Er steckt Dir seine Hand entgegen und Du ergreifst sie. Er zieht Dich auf die Couch und legt seinen Arm um Dich, als Du Dich setzt und streichelt sanft über Deinen Arm.

„Wie fühlst Du Dich?“
Nach kurzem zögern, „Gut, aber etwas verwirrt.“
„Warum verwirrt?“
„Ich hab mit etwas ganz anderem gerechnet, aber nicht damit, dass Du mich bittest etwas Bequemeres anzuziehen.“

„Ich weiß, ich konnte es in Deinen Augen lesen, aber alles was geschieht soll von Dir gewünscht sein und nicht von mir erwartet.“
Du blickst ihn an, und siehst zum wiederholten male dieses ehrliche Lächeln, eine Art Zärtlichkeit aus den Augen und Gesicht erstrahlen.

Komm, lege Deinen Kopf in meinen Schoß. Und er zieht Dich sanft zu sich. Du folgst, legst Deinen Kopf in seinen Schoß und legst Deine Beine auf die Couch. Langsam berühren seine Finger Deine Wange und fahren zum Hals bis zum Schlüsselbein. Es wirkt sehr beruhigend und auch erregend seine Finger zu spüren, die nur sehr zart über Deine Haut fahren. Nach ein, zwei Minuten fühlst Du Dich sehr wohl und kuschelst Dich in seinen Schoß. Nur das Ticken der Uhr bestätigt, das die Zeit vergeht.

Seine Finger verlassen nicht den Pfad und machen einfach weiter. Du schließt die Augen und labst Dich an der Berührung. Dein ganzer Körper ist entspannt und wiegt sich in Geborgenheit. Du spürst seinen gleichmäßigen Atem und keine andere Bewegung als das seiner Finger

Die Kirchenuhr schlägt halbe Stunde.

Du spürst, dass sein Oberkörper sich vorbeugt und hörst dass es das Weinglas nimmt.
„Ich möchte auch noch Wein.“
Du setzt Dich aufrecht und er reicht Dein Glas und Du nimmst einen tiefen Schluck. Er schenkt aus der Flasche nach und Du nimmst noch einen Schluck. Dann stellst Du das Glas wieder ab.

Du willst Dich wieder in seien Schoß legen, doch er nimmt die Füße hoch und streckt sich hinter Deinem Rücken aus. Du legst Dich neben ihn und kuschelst Dich mit Deinem Rücken an seine Brust. Seine Wärme strahlt in deinen Rücken und Du schließt die Augen als Dein Kopf auf seinem rechten Arm zu ruhe kommt. Sein linker Arm umfasst Deine Taille und seine Hand ruht auf Deinem Bauch.

Ganz unmerklich beginnen seine Finger Deinen Bauch durch den Pulli zu streicheln. Du spürst, wie dieses wohlige Gefühl von dort aus ausstrahlt. Es fließt in Richtung Busen und in Richtung Scham. Nach einer Weile werden die Berührungen intensiver und Du spürst, wie sich Deine Nippel aufrichten und gegen den Pullover drücken. Deine Scham wird immer wärmer und Du schiebst Deine rechte Hand zwischen Deine Schenkel, direkt in Deinen Schritt. Dadurch drückst Du seine Hand nähere an Deinen Bauch und fühlst sofort, wie sein Handballen sanft durch den Stoff reibt.

In Deinem Haar spürst Du den warmen Atem und einen zärtlichen Kuss auf Deinem Hinterkopf.
Außer dem ticken der Uhr, dem gleichförmigen und entspannten Atmen und den leisen Geräuschen des reibenden Stoffes gibt es keine anderen Geräusche.

Die Kirchenuhr schlägt volle Stunde.

Du rekelst Dich ein wenig, dadurch rutscht seine Hand etwas tiefer und berührt sanft Deine Haut zwischen Jogginghose und Pulli. Das elektrisiert Dich und eine heiße Welle schwappt durch Deinen Körper. Du seufzt leicht und drückst gleichzeitig Deinen Po gegen seine Lenden.

Damit rutscht seine Hand unter Deinen Pulli und liegt zärtlich auf Deinem Bauch unterhalb des Nabels. Du ziehst Deine Hand aus Deinem Schritt um sie freizugeben, weil Du möchtest, dass sie höher wandert. Um dies deutlich zu machen, ziehst Du etwas Deinen Bauch ein, um zum Busen hin weniger Widerstand zu geben. Seine Hand wandert langsam höher und Du fühlst bald die Fingerspitzen an Deinem Busenansatz. Dort verweilen sie und berühren vorsichtig die Unterseite von Deinem Busen.

Erst linker Busen, und langsam hinunter zum rechten Busen. Du spürst wieder einen zärtlichen Kuss an Deinem Hinterkopf. Dann bewegt er sich und Du empfindest den Atem und dann den Mund an Deinem Hals. Zärtlich spielt die Zunge an Deiner Haut am Hals und ein weiterer Seufzer entfährt Dir. Du spürst, wie Dein Lustsaft sich bildet und langsam Deinen Slip durchdringt. Seine Hand umfasst Deine rechten Busen, knetet ihn sanft und streichelt mit dem Daumen über Deinen harten Nippel. Dann spürst Du den Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und wie er erst sanft und dann immer fester gedrückt wird.

Das Blut strömt ein Dein Gesicht und in Deine Scham. Dein Gesicht rötet sich und Deine Scham schwillt an. Er wird Dir sehr warm. Du spürst wie Dein linker Busen zärtlich berührt wird. Dann mit fester Hand zusammengepresst, der Daumen über Deinen harten Nippel reibt und in hart auf und ab bewegt. Ein weiterer erregender Schub durch fährt Deinen Körper von den Haarspitzen bis zu den Zehen, welche Du zusammen krampfst.

Der rechte Arm bewegt sich und fährt unter Deinem Körper entlang. Er schiebt sich von unten in Deinen Pullover und greift Deine rechte Brust, zieht den Nippel und lässt ihn zurück schnellen. Gleichzeitig knabbert es sanft an Deinem Ohrläppchen. Sein Atmen weht heiß an Deinem Ohr vorbei.

Du gibst Dich der Empfindung hin, welche beide Hände durch abwechselnde zärtliche und feste Massagen Deinen Busen auslösen. Dein Slip ist jetzt schon mit Deinem Lustsaft getränkt. Du spürst ihn aus Dir sickern und in Tropfen zu Deinem rechten Bein fließen.

Du möchtest Dich umdrehen, aber er hält Dich in dieser Position, sanft aber bestimmt. Und hebst Dein linkes Bein über sein linkes Bein um etwas mehr Freiheit zu haben. Du brauchst jetzt mehr.

Unablässig wird Dein Busen und die Nippel liebkost, gestreichelt, massiert und hart geknetet. Du nimmst Deine linke Hand und reibst sanft über Deine Jogginghose an Deiner Scham. Du spreizt Dein linkes Bein weiter ab, um besseren Zugang zu erhalten. Langsam fährst Du tiefer und berührst Deine Schamlippen durch Jogginghose und Slip, die deutlich geschwollen und empfindlich sind. Du stöhnst leise. Dein Hals wird wieder durch die Zunge sanft gereizt und schiebt einen neuen Schauer durch Deinen Körper.

Du nimmst Deine Hand und schiebst sie unter die Jogginghose. Zärtlich fährst Du über deine linken Innenschenkel und genießt die Berührung. Dann fährst Du über den rechten Innenschenkel und spürst die Nässe, welche sich durch Deinen Lustsaft gebildet hat. Es erregt Dich noch mehr Deine Nässe zu spüren. Deine Geilheit bahnt sich ihren Weg durch Deinen Körper.

Du spreizt Deine Beine weiter und führst jetzt auch Deine rechte Hand unter Deine Jogginghose. Beide Hände fahren zärtlich über Deine Innenschenkel in Richtung Knie und wieder zurück zu Deinem Schamhügel. Du ziehst die Beine an und Deine Hände gleiten sanft an Deiner Scham entlang bis zu Deinem Po und wieder zurück. Deine rechte Hand fährt unter Deinen durchgenässten Slip und berührt mit den Fingerspitzen Deine äußeren Schamlippen, was einen wohligen Schauer auslöst. Dein Atem geht ein wenig schneller. Ein leichtes aber erregtes Stöhnen entfährt Deinem Mund. Der Slip ist eng und drückt Deine Hand gegen Deine Scham.

Die Kirchenuhr schlägt zur halben Stunde.

Mit der linken Hand ziehst du mit aller Kraft an Deinem Slip, der sich dadurch eng an Deinen Schamlippen und Deinem gewachsenen Kitzler reibt. Diese Berührung lässt Dich zusammenzucken. Dann reißt der Stoff und die Enge an Deiner Scham ist beendet. Du streichelst zärtlich mit der rechten Hand über Deine Schamlippen, die sich wie von selbst öffnen, und Deinen Mittelfinger genüsslich mit ihrer Feuchte umfangen.

Das wiederum jagt Dir einen neuen Schauer durch den Körper, und Du spürst, wir sich Dein Orgasmus langsam aufbaut. Dein Zeigefinger umspielt Deinen Kitzler und mit jeder Umkreisung wächst Dein Verlangen nach Erlösung ein bisschen mehr. Deine linke Hand streichelt bedächtig über Deinen linken Innenschenkel, an Deiner Scham vorbei bis zum Po.
Ein zwicken an den Brustwarzen, gefolgt von sanfter Massage Deines Busens löst einen neuen Lustsaftschub aus.

Die Finger Deiner rechten Hand sind glitschig vor Nässe. Du beschließt den Zeigefinger in Deine Lustgrotte zu schieben. Langsam über den Kitzler in Deine feuchte Höhle. Ein schmatzendes Geräusch ist zu hören, als Du ihn wieder hinaus ziehst. Deine Finger gleiten wieder über Deine geschwollenen Schamlippen, versetzen Dich immer mehr in Erregung und es braut sich etwas Zusammen.

Mit jeder zärtlichen Bewegung über Deine Lippen und Deinen Kitzler zuckt Dein Becken etwas mehr von der Spannung die sich bildet.

Nach einer ganzen Weile setzt Du ganz kurz ab, um dann mit Zeigefinger und Mittelfinger in Deine Lustgrotte einzutauchen. Dein Kitzler strahlt feinste Lustsignale ab und in Deinem Bauch beginnt der Knoten zu wachsen. Du ziehst Dein zuckendes Becken hoch, um Deinen Fingern entgegen zu kommen, damit sie tiefer eindringen können.

Immer wieder bewegst Du Deine Finger gleichmäßig hinein und wieder hinaus, berührst sanft und zärtlich das Innere Deiner Lustgrotte.

Dein Atem geht tief und die Luft entströmt jedes Mal mit einem Stöhnen. Du fühlst Dich von den Reizen umgarnt und versuchst alles in Dich aufzunehmen.

Du entziehst Deine Finger langsam wieder Deiner Lustgrotte und ein erstes Beben durchdringt Deinen Körper. Und fährst über Deinen Kitzler und ein zweites Beben strahlt aus Deinem Bauch heraus in alle Gliedmaßen. Du stemmst Dich auf Deine Füße, verkrampfst Deine Zehen, hebst Dein Becken und fährst mit eine geschmeidigen Bewegung mit drei Fingern in Deine Lustgrotte. Dein Kitzler und das füllende Gefühl Deiner Finger in Dir lösen das große Beben aus. Mit einem lauten, lang gezogenen und gepresstem Stöhnen entweicht die Luft aus der Lunge und Du bäumst Dich nochmals mit dem Becken auf. Mit jeder Faser Deines Körpers spürst Du die Kontraktion und Welle über Welle durchflutet Dein Bewusstsein.

Die Anspannung ebbt langsam ab und Du sinkst erschlafft zurück.
Er streichelt Dir sanft über Deine Arme und Dein gerötete Gesicht und Du genießt diese Berührung in Deinem erschöpften Zustand. Er dreht Dir seinen Kopf zu und küsst Dich leidenschaftlich.

Die Kirchenuhr schlägt zur vollen Stunde.

Nach einer Weile schaust Du auf Deine Jogginghose und blickst verschämt auf den großen dunklen Fleck der sich gebildet hat. „Ist doch nicht schlimm“, hörst Du ihn sagen und siehst, das er Deinem Blick gefolgt ist. Er setzt sich auf und nimmt Dich zärtlich in den Arm. Genau das was Du jetzt gebraucht hast. Du entspannst Dich vollkommen und lässt Dich in seinen Armen versinken. Wieder ist es nur das Ticken der Uhr und Dein Herzschlag, der das vergehen der Zeit anzeigt.

Du spürst, dass Deine Erregung sich abbaut, aber Du immer noch Lust hast. Du schaust zu ihm mit fragendem Blick auf. Er sieht Dir in die Augen und gibt dir einen zärtlichen Kuss. „Erhole Dich erstmal und sammele neue Kräfte“, entgegnet er.

Er reicht dir noch mal das Glas Wein und Du trinkst einen Schluck. Du gibst es zurück und versinkst wieder in seinen Armen.

Nach einer weiteren Weile beginnst Du sanft seinen Hals zu streicheln, und erntest ein „Mmmhh“. Du hebst Deinen Kopf und küsst ihn sanft auf seinen Adamsapfel. Er streichelt behutsam über Dein Haar.

Du fast Dir ein Herz und sagst: „Ich hätte Lust Dich zu spüren, Deine Haut, Deinen Körper und Deinen Penis.“
Er hebt Dein Kinn und schaut Dir in die Augen. „Ja, ich kann es in Deinen Augen sehen.“
Nach kurzer Pause, „Wie sehr möchtest Du es?“
Du siehst ihn an und küsst ihn leidenschaftlich auf den Mund und gibst ihn wieder frei.
„Möchtest Du schmutzige Wörter hören?“

Du nimmst seinen Kopf in Deine Hände und küsst ihn wieder zärtlich und leidenschaftlich. Dann siehst Du ihn mit bittenden Augen an.
„Möchtest Du meine räudige Hündin sein?“
Du küsst ihn leidenschaftlich und stürmisch.
Dann eine kleine Pause.

Die Kirchenuhr schlägt die halbe Stunde.

„Willst Du für heute Nacht meine Sklavin sein und alles machen was ich wünsche, soweit es Dir Spaß bereitet?
Bist Du bereit Strafe zu empfangen, wenn Du Dinge nicht entsprechend meiner Wünsche erledigst?

Wenn Dir irgendetwas zu weit geht, sage laut ‚Bea sagt Stopp’. Wenn ich Dich etwas nicht als Sklavin fragen will, benutzte ich Bea. Als Sklavin bist Du Beate.
Wenn Du das Wagnis eingehen möchtest sage: ‚Ja, Master, Beate ist bereit zu dienen.’“

Du schluckst. Dein Herz schlägt hart. Hat es das gerade wirklich gesagt? Du siehst in seine Augen, sie lächeln freundlich, aber bestimmt. Du meine Güte, sollten meine Wünsche endlich in Erfüllung gehen? Mal zärtlich, mal hart. Mich ihm willenlos, ausnahmslos hingeben und sich seiner bedingungslos unterordnen?

Du schluckst erneut und eine leise Hitzewallung steigt in Dir auf. Durch Deinen Geist bewegen sich hunderte Bilder und Du kämpfst einen wilden Kampf mit Dir. Dein Herz pocht mittlerweile in Deinem Hals. Du suchst nach Gründen sofort nein zu sagen, aber der Reiz ist so groß. Vielleicht bringt mir dies ein noch intensiveres Empfinden.

Du wirst ganz ruhig, hörst in Dich hinein und triffst Deine Entscheidung.

„Ja Master, Beate ist bereit zu dienen“

Er schaut Dir in die Augen und sucht nach Zweifel, aber Du lächelst ihn an und gibst ihm einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Er erwidert es ohne zu zögern und eure Zungen tanzen einen Reigen.

„Beate, Du wirst mich ab jetzt Siezen und mit Master oder Herr ansprechen! Verstanden?“ sagte er mit freundlichem aber bestimmenden Ton.

„Ja“

Du bekommst eine leichte Ohrfeige. „Wie heißt das?“

„Ja, Master“

„Das war brav.“ Er nimmt Deine Kopf und küsst zärtlich auf die Wange. Nimmt Dich in den Arm und wiegt Dich mehrfach hin und her.

„Ich werde jetzt auf Toilette gehen. Du darfst Wein nach gießen, selber trinken und bleibst auf der Couch sitzen.“

„Ja, mein Herr“

Er steht auf, verlässt das Wohnzimmer und schließt die Türe hinter sich. Du schenkst noch den Rest der Weinflasche in die Gläser und wartest. Es vergehen fünf Minuten und nichts weiter geschieht. Dann öffnet sich dir Tür und er kommt herein und setzt sich neben dich. Er nimmt sein Weinglas und prostet Dir zu. Nachdem Du getrunken hast nimmt es Dich in den Arm und drückt Dich ganz zärtlich. Dann gibt es Dir einen leidenschaftlichen Kuss.

„Steh auf und stell Dich dort drüben hin, mit dem Gesicht zu mir“, er zeigt auf eine bestimmte Stelle im Wohnzimmer.

„Ja, Master.“ Du stehst auf und gehst zu der Stelle auf die er gezeigt hat und blickst ich an.

„Dreh Dich einmal um Deine Achse, aber langsam“

Ja, Master.“ Du drehst Dich langsam um Deine Achse. Der dunkle Fleck auf Deiner Hose ist Dir jetzt Doch peinlich und Du versuchst ihn mit den Händen zu bedecken.

„Der Fleck ist Dir peinlich wie ich sehe. Was machen wir den dagegen?“ sprach er.
„Ich könnte mich um..“, „Schweig“, fällt er Dir ins Wort. „Habe ich Dich gebeten zu sprechen?“

„Nein, mein Herr“ und Du schaust betroffen zu Boden. „Sie mich an, wenn Du mit mir sprichst. Und stemme deine Hände in die Hüfte.“
„Ja mein Herr.“ Du stemmst die Hände in die Hüfte schaust ihn wieder an. Er lächelt sanft und zärtlich.

Er steht auf und kommt zu Dir. Sanft setzt er einen zärtlichen Kuss auf Deine Lippen und nimmt wieder auf der Couch platzt.

„Damit es Dir nicht länger peinlich sein muss, ziehst Du Dich jetzt komplett aus“ kommen die Worte bestimmend aus seinem Mund.

Du schaust ihn verdutzt an. „Sofort, Beate!“ nicht laut aber mit Nachdruck spricht er diese Worte aus.

„Ja, Master“ antwortest Du sofort und beginnst Dich zu entkleiden. Erst den Pullover, dann die Jogginghose, dann die Strümpfe. Der Slip ist einfach heruntergefallen, da er eh keinen Halt mehr hatte.

„Hände in die Hüfte und einmal langsam um Deine Achse drehen!“

„Ja Master“ Du stemmst die Hände in die Hüfte und drehst Dich langsam einmal um Dich selbst. Das ist Dir weniger peinlich, als mit der Hose, auch erregt es Dich ein wenig, dass er Dich ansieht.

„Sehr schön was ich das sehe, wirklich sehr schön!

Er steht auf, nimmt Dein Weinglas in die linke Hand und kommt auf Dich zu.

„Bleib so stehen.“ Er hebt Dein Weinglas an Deinen Mund und kippt es langsam, damit Du trinken kannst.

Plötzlich spürst Du einen Finger an Deiner immer noch feuchten Muschi und zuckst zusammen, einerseits aus Überraschung, andererseits aus Erregung. Wein tropft von Deinen Mundwinkeln auf Deine Brust und läuft als dunkler Tropfen nach unten. Du bekommst eine leichte Gänsehaut.

„Mal sehen, was besser schmeckt“, hörst Du. Dann siehst Du wie er langsam seine Finger in seinen Mund schiebt und die Feuchtigkeit abschleckt. Dann wechselt er das Glas in die rechte Hand und wischt die Weintropfen mit dem Zeigefinger auf. Seine Zunge fährt den ganzen Streifen von unten nach oben entlang und leckt genüsslich an Deinen Titten.

„Mein Urteil ist eindeutig!“ Er wechselt das Glas wieder in die linke Hand, fährt mit dem rechten Zeigefinder wieder an Deine Muschi und kreist mehrmals umher. Deine Knie werden ganz weich. Er streckt seine Finger an Deinen Mund.

„Probiere Deinen Saft“ sagt er und Du lutscht bereitwillig seine Finger ab. Er entfernt seine Finger und gibt Dir einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Eure Speichel vermischen sich mit Deinem Lustsaft und dem Wein. Ein ganz neues Aroma breitet sich in Deinem Mund aus. Deine Sinne erleben etwas völlig neues. Nie zuvor hättest Du gedacht, dass Dein eigener Saft so gut und süß schmecken würde.

„Du schmeckst besser als jeder Wein.“ Und er sieht Dir zärtlich und fragend in die Augen. Du nickst. Er kniet sich nieder und drückt leicht an Deine Innenschenkel, die Du bereitwillig öffnest. Dann spürst Du wie seine Finger leicht über Deine Schamlippen streicheln, den Kitzler suchen, umkreisen und dann mit sehr sanftem Druck in Dich eindringen. Deine Schamlippen leisten keinen Widerstand sondern teilen sich bereitwillig. Das alleine genügt, um wieder Lustsaft freizusetzen.

Beate beste Sexgeschichten Teil 01

Eine kleine Ewigkeit spürst Du die Finger zärtlich in Deiner Muschi. Langsam wird diese Haltung schmerzhaft und als hätte er es gespürt, zieht er seine Finger heraus. Sie sind klitschnasse. Er fährt damit leicht über Deinen linken Nippel, um sofort im Anschluss daran zu lecken und zu saugen. Dann steht er ganz auf und lutscht den Mittelfinger ab. Den Zeigefinger streckt er Dir entgegen, Du nimmst ihn bereitwillig in Deinen Mund auf und saugst in sauber. Seine Lippen nähern sich und leicht berühren sie Deine, dann spürst Du wie seine Zunge Deine Lippen teilt und in dich eindringt. Und wieder tanzen Eure Zungen und vermischen die Aromen. Du fühlst Dich gut und bist von den Aromen angetan.

Er geht zurück zur Couch und setzt sich hin. Eine Weile betrachtet es Dich und lächelt zärtlich.

Die Kirchenuhr schlägt die volle Stunde.

„Geh jetzt zur Toilette. Rasiere Deine Muschi blitz blank und ziehe an, was Du dort findest. Wenn Du fertig bist, kommst Du wieder zurück und stellst Dich wieder dort hin, wo Du jetzt stehst! Hast Du das verstanden?“ sprach er sanft, ja sogar zärtlich, aber bestimmt.

„Ja Master. Ich gehe zur Toilette. Rasiere meine Muschi blitz blank, ziehe an, was ich dort vorfinde und komme anschließend sofort hierher zurück. Richtig Master?“

„Ja meine geile Hündin, das ist richtig!“

Beate beste Sexgeschichten Teil 02

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