Beate beste Sexgeschichten Teil 02

Beate beste Sexgeschichten Teil 02 :

Ich gehe zur Toilette und schalte das Licht an. Dort liegen ein Stütz BH, ein Strapsgürtel und Netzstrümpfe. Aber keinen Höschen oder Slip.

Ich nehme Seife und creme mich kurz ein. Dann rasiere ich meine Muschi sehr sorgfältig.
Ich ziehe die Teile an. Ersten den Strapsgürtel, dann die Strümpfe und zum Schluss den Stütz BH. Es passt wie geschaffen für mich. Ich betrachte mich kurz im Spiegel und finde es geil. Der Strapsgürtel liegt eng auf der Hüfte. Der BH hebt meinen Busen wunderschön in die Höhe und stellt meine Nippel steil hinaus. Ich fühle mich gut in den Sachen.

Ich gehe zurück ins Wohnzimmer und positioniere an die gleiche Stelle so wie vorher. Und sehe ihn an und sein Blick tastet mich mit freudigen Augen ab.

„Gefälle ich Dir so, Master“

Er steht auf und kommt näher und seine Hand gibt mir eine leichte Ohrfeige. „Was habe ich Dir gesagt, Beate?“

Du bist verwirrt und denkst einen Moment nach.

„Entschuldigen Sie Master. Gefalle ich Ihnen so, Master?“

„Braves Mädchen“ gefolgt von einem Kuss auf die Wange. „Ja Du Hündin, es gefällt mir. Dreh Dich einmal um Dich selbst.“

Ich drehe mich langsam um meine Achse. Und ich spüre seine Hand auf meinem Po. Als ich wieder mit dem Gesicht zu ihm stehe, nimmt Brüste in die Hände und fährt zärtlich am Stütz BH entlang. Dann nimmt er seine Hände wieder weg. Etwas enttäuscht siehst Du ihn an.

„Nimm Deine Titten in die Hand und knete sie.“

„Wie Sie wünschen mein Herr“

Beate beste Sexgeschichten Teil 02

Du greifst an Deine Titten und knetest sie langsam. Er betrachtet mich und mein Handeln. Es macht mich geiler und ich wusste nicht, dass mich so etwas anmacht. Sein Mund nähert sich und ich spüre zuerst seinen Atem an meinem linken Nippel, gefolgt von der feuchten Wärme seines Mundes, als es meinen Nippel und Vorhof umschließt. Er lutscht und saugt und mir beginnt wieder der Lustsaft zu quellen. Die Erregung fließt durch meinen Körper. Dann wechselt er zur rechten Titte und wiederholt seine Liebkosung minutenlang.

Plötzlich hört er auf. Ich bin enttäuscht, es war so schön, warum hat es aufgehört?

„Reibe Deine geilen Nippel zischen Zeigefinger und Daumen!“, sagte er sanft und streng. Er tritt zurück und betrachtet mich. Ich nehme meine Nippel zwischen Zeigefinger und Daumen, beginne leicht zu reiben und zu zwirbeln. Eine ganze Weile stehe ich so vor ihm und er sieht mich an.

„Fester. Und mache weiter, bis ich wiederkomme!“

„Ja Master, ich mache weiter bis Sie wiederkommen“, wiederholst Du und drückst fester Deine Nippel zusammen ohne jedoch Schmerzen zu empfinden. Es ist einfach nur geil, wie er mich ansieht und dieses bestimmende Lächeln aus seinen Augen strahlt.
Dann verlässt er den Raum und lässt mich so stehen.

Die Kirchenuhr schlägt die halbe Stunde.

Minuten später betritt er wieder den Raum. „Wie fühlst Du Dich?“ spricht er mich an.

„Mein Herr, ich fühle mich gut, außer das meine Beine langsam etwas schmerzen“, antwortest Du. „Dann setzt Dich auf die Couch und entspanne Deine Beine.“

„Mein Herr, möchten Sie, dass ich meine Nippel weiter reibe“

Ersieht mich nachdenklich an. „Nein, für den Moment ist es genug, Beate.“ Er geleitet mich zur Couch, gibt mir mein Glas Wein und setzt sich. Du nippst kurz und stellst es wieder ab. „Legen Deinen Kopf in meinen Schoß und strecke Deine Beine bequem aus.“
„Ja Master.“
Du legst Dich auf den Rücken, den Kopf in seinen Schoß und legst Deine Beine über kreuz und lagerst sie auf dem Couchrand. Das ist jetzt ein schönes Gefühl.

Er streichelt Dir lange und intensiv zärtlich über Haar und Wange. „Du warst sehr brav, Beate.“
„Danke Master, ihr seid sehr nett zu mir“, und Du lächelt ihn an.

Es folgt eine längere Pause.

„Bea, möchtest Du weitermachen?“

Du zögerst. „Ja mein Herr. Der Gedanke, dass Sie mit mir spielen macht mich geil! Bitte macht weiter, Master.“ Du hältst wieder inne und überlegst, horchst in dich hinein.

„Beate möchte Ihnen ganz und gar dienen, Master. Bitte hört nicht auf.“, kommt es schließlich langsam, leise und ein wenig flehend über Deine Lippen. Alleine das Du dies ausspricht, führt zu einem Stoß der Erregung, der Deinen Körper durchströmt.

„Setze Dich gerade auf! Füße auf den Boden!“ befiehlt er. Sofort setzt Du Dich gerade auf.

„Ich werde Dir jetzt die Augen verbinden“ sagt er und schon bindet er ein Tuch über Deine Augen, knotet es fest hinter dem Kopf zusammen. Du kannst nichts mehr sehen und Dein Herz macht einen Satz und pocht etwas schneller.

„Stehe auf“, er nimmt Deine Hand und unterstützt Dich beim Aufstehen. Du siehst absolut nichts und das Tuch reicht von den Augenbrauen bis auf die Nase.

Er führt mich ein Stück in den Raum, ich glaube die Stelle an der ich vorhin schon gestanden habe. Er lässt meine Hand los. Ich fahre mit meiner rechten Hand über die frisch rasierte Muschi. Dann spüre ich einen Schlag auf der Hand, nicht zu fest, aber merklich. Du ziehst die Hand erschrocken zurück

„Habe ich Dir das erlaubt, Beate?“, höre ich ihn deutlich und streng sagen.

Du schluckst erregt. „Nein Master! Entschuldigen Sie Master.“

„Lege Deine Arme an den Körper, Kopf hoch und bleibe so, bis ich Dir neu Anweisung geben“

„Ja Master!“

„Ich werde jetzt Fotos von Dir machen, damit Du später Dich selbst sehen kannst! Ich werde Dein Gesicht nicht ablichten“

Du schluckst, das war nicht das, was Du als nächstes erwartet hattest. Und beißt Dir auf die Unterlippe und wirst einen Moment unruhig. Du spürst, wie Dein Blut in Deinen Wangen schießt und Dir heiß wird. Aber Du spürst auch, wie Dich der Gedanke reizt und es in Dir kribbelt. Langsam, aber sicher wirfst Du Deine Bedenken über Bord und wünschst Dir nichts mehr als ihm zu Dienen.

„Wie Sie wünschen mein Herr! Danke mein Herr!“, sagst Du laut.

Du hörst ein elektronisches Klick und der Blitz erleuchtet Dein Tuch. Es müsste direkt von vorne gekommen sein. Du hörst, wie er auf die Knie geht und wieder das Klick und der Blitz, der durch Deine Augenbinde leuchtet.

„Hebe Deine Arme und lege sie hinter Deinen Kopf“

Du hebst die Arme und verschränkst Deine Hände hinter Deinem Kopf. Klick, Blitz.

„Dreh Dich langsam um Deine Achse.“

Du drehst dich und hörst ab und zu der Klick, gefolgt von dem Blitz. Mit jedem Klick macht sich eine gewisse Erregung in Dir breit, weil Du nicht weißt, was und wie er gerade fotografiert.

„Bleib stehen.“ Du stehst still.

„Stell die Beine auseinander!“, sagt er ruhig und bestimmt. Du setzt Deinen linken Fuß ein wenig nach links. Du spürst seine Hand an Deinem linken Knie, wie sie Dein Bein weiter nach außen schiebt. Und folgst Stück für Stück. Du spürst Deine Muskeln an den Innenschenkeln, wie sie sich zu spannen beginnen. Dann stoppt die Hand und Du fühlst mehr als Du siehst, das Du jetzt breitbeinig da stehst.

Klick, Blitz, ein Schauer fährt Dir über den Rücken. Du stehst breitbeinig da, Hände hinter dem Kopf verschränkt, in geilen Dessous und er fotografiert Dich, wie Dich noch nie jemand gesehen hat. Dein Lustsaft beginnt zu fließen. Ist das geil, Deine Gedanken überschlagen sich. Du bist erregt und bemerkst gar nicht mehr das klicken und blitzen. Du gibst Dich dem aufregenden Gefühl hin, was durch Deinen Körper strömt.

„Beuge Dich soweit nach vorne wie möglich!“ Du hörst die Worte wie durch einen Vorhang, so sehr hast Du Dich Deinen Gefühlen hingegeben. Du beugst Dich nach vorn weiter und weiter, bis Du kurz davor bist, das Gleichgewicht zu verlieren.

„Ist es Ihnen so recht ein Herr“, stöhnst Du mehr als Du sprichst.

„Ja, Beate, das ist sehr gut. Kluge Hündin“ Du hörst wie er hinter Dir auf die Knie geht.

„Soll ich Dir verraten, was ich jetzt mache, Beate?“ hörst Du ihn flüstern.

„Verratet Sie es mir Master, wenn Sie es wünschen“, antwortest Du leise gestöhnt.

„Ich werde jetzt Deine herrlich, blanke, nasse Fotze ganz nah fotografieren“ sagt er leise, aber Du hörst es deutlich.

Deine Erregung lässt Blut in Deine Schamlippen fließen, selbige anschwellen, Lustsaft bildet sich in Dir und Du spürst die Tropfen sich an den äußeren Schamlippen bilden.

Klick , Blitz. Du hörst es nicht mehr, Dein Verstand schlägt Purzelbäume. Deine Emotionen überwältigen Dich. Ein kleiner Knoten ist in Dir geplatzt und durchströmt Deinen Körper. Darauf warst Du nicht vorbereitet. Dein Becken zuckt leicht und eine wohlige Wärme verbreitet sich in Dir. Du beißt dir auf die Unterlippe und stöhnst leise.

„Nimm Deine Hände runter und spreizte Deine Fotze!“

„Ja Master“, hauchst Du.

Du führst Deine Arme um Deinen Arsch herum und tastest nach Deinen Schamlippen. Deine Finger gleiten ein-, zweimal ab, weil alles feucht ist. Aber dann findest Du halt und ziehst sie erst ein wenig und dann weit auseinander.

„Bleib so“ sagt es zärtlich. Dir ist bewusst, dass er jetzt in Deine innerstes sehen kann und das auch fotografiert. Nein Du schämst Dich nicht, es macht Dich geiler und Du wünschst Dir, dass er richtig geile Schnappschüsse hinbekommt, weil Du selbst Dich sehen willst. Selbst sehen, wie Du dich hingegeben hast und gedient hast.

Du spürst heißen Atem an Deiner Muschi und dann wie seine Zunge leicht über Deinen Lustknopf leckt. Die Berührung lässt Dich kurz zusammenzucken und jagt dir einen Schauer durch Mark und Bein. Deine Knie zittern einen Moment. Dann ist es auch schon wieder vorbei. Du spürst einen Klaps auf Deinem Hintern, gefolgt von dem Geräusch, wenn eine Hand auf Fleisch trifft, und Dir entfährt ein „Ohh“. Dann hörst Du wie er sagt: “Richte Dich wieder auf und stelle Dich gerade hin.“

„Ja Master, Danke Master“ Du stellst Dich wieder gerade hin. Dann fühlst Du seine linke Hand in Deiner und spürst, wie er Dich zieht. Er sagt kein Wort und bevor Du fällst, machst Du einen Schritt und lässt Dich von ihm führen. Den Geräuschen zur Folge, führt er Dich zum Schlafzimmer.

Deine Knie stoßen ans Bettende und er lässt Deine Hand los. Du hörst Geräusche, kannst diese aber nicht einordnen. So, als würde er irgendetwas arrangieren.

„Steig auf das Bett und lege Dich gerade auf den Rücken, Die Hände hinter den Kopf“ hörst Du in streng, aber immer noch zärtlich sagen.

„Ja mein Herr!“ Du tastest nach dem Bett und steigst mit dem Knie rauf und krabbelst weiter, bis du das Kopfende erreichst. Dann legst Du dich auf die Seite und drehst Dich anschließend auf den Rücken, Beine zusammen und Hände hinter den Kopf. Du erwartest gespannt, was jetzt folgt.

„Hebe Deinen Arsch sehr hoch!“ Du machst wie Dir geheißen, stemmst Dich auf Versen und Schultern, hebst Dein Becken so hoch Du kannst. Du spürst, wie er etwas unter Dir platziert. Nach einer Minute beginnen Deine Muskeln zu schmerzen, aber Du beißt die Zähne zusammen. Nach einer weiteren Minute versagen Deine Bauchmuskeln und Du lässt Dich niedersinken.

„Hab ich dir das erlaubt?“ hörst Du von rechts. Dann spürst Du, wie Dein rechter Nippel zusammengedrückt wird.

„Nein Master!“ Sofort hebst Du wieder Deine Becken, aber nur kurz, da Deine Bauchmuskeln einfach nicht wollen. Schon spürst Du wie Dein linker Nippel sehr stark zusammengepresst wird. Ein leichter Schmerz durchfährt Dich. Und der Versuch Dein Becken noch mal anzuheben scheitert sofort. Dein Po liegt jetzt auf einem Kissen oder ähnlichen und liegt damit Höher als Dein Kopf.

„Entschuldigen Sie Master, ich schaffe es nicht mehr!“ antwortest Du leicht flehend. Er lässt Deinen Nippel los und streichelt über Deine rechte Wange und Du spürst seine Lippen an den Deinen und den zärtlichen Kuss auf Deinen Mund. Immer noch umfängt Dich Dunkelheit, da die Augenbinde kein Licht durchlässt.

Er fasst unter Dein rechtes Knie, sowie Deinen rechten Fußknöchel, hebt Dein Knie, beugt Dein Bein und führt Deinen Fuß sanft in Richtung Po. Kurze Zeit später dasselbe mit Deinem linken Bein. Wie von selbst, sinken Deine Knie nach rechts und links, so das Du mit gespreizten Beinen dar liegst.

Keine Bewegung oder Geräusche stört diese anhaltende Stille.

Du spürst heißen Atem an Deiner Muschi und dann wie Lippen Deine Schamlippen berühren. Ganz sanft berühren die Lippen Deine Muschi. Eine Welle von Lust steigert Deine Geilheit ins unermessliche. Seine Zunge bewegt sich zärtlich über Deine Schamlippen und Du spürst, wie Hände leicht über deine beiden Innenschenkel gleiten. Nicht zählbare Ewigkeiten fühlst Du diese hauchfeinen Kontakte an deiner Haut.

Dann spürst Du, wie die Zunge Deine Lippen teilt und Deinen Lustpunkt berührt, der seinerseits noch mehr anschwillt, um der Berührung entgegen zu streben. Die Zunge umspielt Deine Kitzler und Du spürst, wie sich ein neuer Knoten in Dir bildet. Die Zunge gleitet tiefer in an Deiner Muschi herunter und berührt Deine Liebesgrotte. Sanft und stetig gleitet sie in Dich hinein und löst kleine Explosionen in Dir aus. Deinen Emotionen folgend, fängt Dein Becken langsam an zu zucken. Immer weiter schwappen die Gefühle durch Deinen Körper und Dein Knoten wächst und wächst. Deinem Mund entweicht leichtes Stöhnen. Dann spürst Du, wie es sich von Dir entfernt. Du bist verwirrt.

„Master, habe ich etwas falsch gemacht?“, fragst du enttäuscht.

„Nein Beate!“ entgegnet es Dir sanft.

„Mach jetzt genau was ich Dir Befehle!“ sagt es zärtlich, aber bestimmt.

„Nimm Deine linke Hand, massiere damit Deine linke Titte und fahre mit Deinem Daumen über Deinen Nippel.“

„Ja, Master!“ entgegnest Du sofort. Du holst Deine linke Hand hinter Deinem Kopf hervor, legst sie an Deinen linken Busen und beginnst zu kneten. Den Daumen mal sanft, mal fest über deinen Nippel fahrend.

„Gut“, hörst Du nach einer Weile. „Nimm Deine rechte Hand und streichele sanft über Deine Schamlippen.“

„Ja. Master“ entgegnest Du, nimmst Deine rechte Hand und führst sie zu Deinen Schamlippen. Langsam fährst Du mit den Fingern über sie und fühlst die Feuchte, die sich gesammelt hat. Du bewegst Dein Finger langsam über Deine äußeren Schamlippen und achtest nicht auf die Zeit.

„Nimm jetzt zwei Finger und führe sie in Dich ein und fahre langsam in Dich ein und wieder hinaus“, hörst du ihn sprechen.

Du nimmst Zeigefinger und Mittelfinger und schiebst sie langsam in Deine Muschi. Dann ziehst Du sie langsam zurück. Es folgt das eine auf das andere und Du gibst Dich ganz dem Gefühl hin.

„Jetzt nimm drei Finger“ hörst Du den Befehl. Und Du nimmst den Ringfinger hinzu. Auch hier vergeht eine kleine Ewigkeit und die Lust Deiner Geilheit wächst. Deine Muschi umfängt Dich mit einer Flut von Lustsaft. Nur ein kleiner Widerstand ist zu spüren. Aber mit jeder Bewegung in Dich hinein, schwindet der Widerstand und Deine Lustgrotte weitet sich.
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„Einen Finger mehr!“, kommt die Anweisung, und Du folgst sofort.

Der kleine Finger schiebt sich unter den Ringfinger und doch spürst du keinen Schmerz, sondern nur Erregung, als Du in Dich einfährst. Kleine Ewigkeit hörst Du nichts, außer dem schmatzenden Geräusch, wenn Deine Finger die Lusthöhle verlassen oder eindringen. Deine Geilheit erreicht eine nächste Stufe. Du knetest Deinen Busen immer intensiver und drückst Deinen Nippel bis zum Schmerz. Es ist so geil, das Du nicht weißt, was Du denken sollst.

„Jetzt nimm den Daumen dazu!“, hörst Du ihn sagen. Du weißt nicht recht, oder das nicht doch zuviel ist, legst aber Deinen Daumen and die Fingerspitzen und versuchst in Dich einzudringen. Es schmerzt ein wenig und Du kommst nicht richtig in Dich hinein nur bis zu den ersten Daumenglied. Noch einmal versuchst Du es und Du kommst ein wenig weiter. Dann ziehst Du Deine Finger wieder raus.

„Noch einmal“, hörst Du ihn sagen. Du setzt Deine Finger wieder an und schiebst Sie langsam hinein und drückst langsam fester in Dich hinein. Deine Feuchtigkeit lässt Dich mühelos gleiten. Und Du spürst, wie sich Deine Muschi weitet. Du kommst bis kurz vor dem Punkt, wo Deine Finger in die Hand übergehen. Es schmerzt ein wenig, und Du ziehst Deine Finger wieder hinaus.

„Brave Hündin“, hörst Du ihn. Dann spürst Du sein Lippen auf Deinen und wie seine Zunge deine Lippen teilt und in Dich eindringt. Seine linke Hand berührt Deinen rechten Busen und streichelt ganz zart über Deinen Nippel.

„Fick Dich mit Deiner Hand in Deine Fotze“, hörst Du ihn streng, aber freundlich und leise in Dein Ohr flüstern.

Du setzt Deine Finger wieder an und schiebst sie langsam in Dich hinein. Es schmerzt nicht mehr und Du kommst Stück für Stück weiter.

Dann spürst Du, wie Deine Muschi Deine Finger aufnimmt und Du ohne weitern Widerstand weiter hinein gleiten kannst. Eine neue Welle der Geilheit durchflutet Dich und Du hältst erstmal still.

Dann gleitest Du wieder hinaus und fährst erneut ein. Der Widerstand ist jetzt schon minimal.

Deine Hand ist schon vollkommen nass und die Feuchte fühlt sich gut an. Du bist in Dir und bewegst Deine Finger leicht. Und wieder strömt die Welle der Geilheit durch Dich hindurch. Ein neuer Knoten bildet sich in Dir und Du spürst, wie er immer mehr anwächst.
Deine Bewegungen werden geschmeidiger. Du spürst wie mit jeder Bewegung viele Nerven in Dir angeregt werden.

Die ziehst Deine Finger langsam wieder heraus um sie erneut rein zuschieben. Dieses Mal kommst Du bis zum zweiten Glied des Daumens.

Behutsam ziehst Du die Finger wieder heraus und wartest einen Moment.

Erneut führst Du deine Finger ein, schiebst sie weiter und weiter bis an Deinem Daumenballen angekommen bist. Du fühlst Dich ausgefüllt und es macht Dir Freude soweit gekommen zu sein.

Du wartest einen Moment und entspannst Dich. Jetzt drückst Du ein wenig mehr und fühlst, wie Deine Hand fast vollkommen aufgenommen ist.

Wieder wartest Du und entspannst dich. Dann ziehst Du Deine Hand langsam wieder bis zu den Fingerspitzen heraus und genießt die Berührungen. Du fühlst Deinen inneren Knoten weiter anschwellen. Und stöhnst leise.

Du wartest und entspannst Dich. Langsam führst Du die Finger wieder ein und fühlst, wie sie weiter und weiter vorwärts kommen. Du freust Dich über das Gefühl, als Du endlich Dein Handgelenk an Deiner Muschi spürst und bewegst leicht Deine Finger in Deiner feuchten und warmen Höhle.

Und bewegst Deine Hand wieder heraus und hältst inne.

Du schiebst Deine Hand etwas schneller wieder hinein und erlebst ein Gefühl wie tausend feine Nadelstiche in Dir.

Wieder hältst Du inne und entspannst Dich.

Du bewegst Deine Hand jetzt drehend und spürst wie sie intensive in Deiner Höhle an den Wänden reibt. Eine weitere Welle der Geilheit durchflutet Dich.

Du entspannst Dich wieder und ziehst Deine Hand langsam mit einem lang gezogenen Stöhnen heraus.

Du wartest und schiebst dann Deine Hand noch etwas schneller in Dich hinein und berührst dabei Deinen Gebärmuttermund. Und spürst weiteren Lustsaft und wie er langsam an Deinem Damm über die Rosette herunter rinnt. Du bildest vorsichtig eine Faust und löst sie wieder. Das ist ein unbeschreiblich Gefühl, welche Du in Deinem Körper verspürst.

Behutsam gleitet Deine Hand wieder hinaus um schneller wieder einzufahren.

Und noch mal und noch mal.

Du denkst nicht mehr, sondern ergibst Dich einem animalischen Verlangen.

Du fühlst seinen Finger an Deinem Kitzler zwischen Deinem Arm. Ein weiterer Luststoß durchströmt deinen Körper. Du spürst, wie Du an den Rand der Erlösung kommst.

„Master, ich komme gleich“, stöhnst Du hinaus.

„Nein! Höre sofort auf!“ sagt er laut und schlägt Dir fest auf Deinen Arsch.

Du stöhnst, ziehst Deine Hand aus Dir heraus und bist verwirrt.

„Dreh dich um und gehe auf Deine Knie, Hände an Deine Fußknöchel!“ hörst Du ihn benommen befehlen. Du drehst Dich herum und gehst auf die Knie, Mit Deinen Händen greifst Du an Deine Fußknöchel, was Dir sehr schwer fällt. Deinen Kopf hast Du auf die linke Wange gelegt und versuchst Dich bequem auszurichten. Dein Lustsaft rinnt jetzt zurück und läuft langsam en Deinen Innenschenkel herunter. Du spürst wie er fast kalt an Deiner Haut entlang sickert. Millimeter um Millimeter.

Du fühlst, wie etwas seilartiges sich um Dein rechtes Handgelenk schmiegt und fest Dein Gelenk umschließt. Dann spürst Du es an Deinem Fußknöchel. Auch das wird es fest angezogen. Dann spürst Du es an Deiner linken Seite. Auch hier zuerst das Handgelenk und dann den Fußknöchel. Du versuchst, daran zu ziehen, aber es gibt keinen Spielraum. Dann hebt er Deinen Kopf an und legt das Kissen darunter und lässt Dich sanft darauf ab. Der Duft von Deinem Lustsaft strömt Dir in die Nase.

Um die Lage etwas zu erleichtern und zu stabilisieren, spreizt Du leicht Deine Beine. Du hörst wieder einen Klick und der Blitz strahlt durch Deine Augenbinde. Du spürst den Schlag bevor du das Geräusch hörst, als seine Hand auf Deinen Arsch schlägt. Deine Haut prickelt, es erregt Dich. Ein leises Stöhnen entweicht Dir.

Der nächste Schlag trifft die andere Arschbacke und Du stöhnst erneut.
Das unerträgliche jucken in Deiner Muschi klingt langsam ab und Dein innere Knoten bildet sich langsam zurück Die Zeit scheint stillzustehen. Kein Geräusch außer Deinem eigenen Atem und Herzschlag vernimmst Du.

Deine Wangen und die Haut auf Deiner Brust bis zum Hals fühlen sich heiß an. Sie müssen gerötet sein, aber Du kannst nichts sehen.
Du sehnst Dich nach Berührung, aber scheinbar passiert nichts.

Du fühlst die Wärme, bevor seine Hände sich auf Deine Arschbacken legen und sanft zu massieren beginnen. Die Daumen reiben und die Finger kneten leicht über Deine Haut. Du weißt nicht wie viel Zeit vergeht bis sie kräftiger kneten und dann fest zupacken. Für den Bruchteil eine Sekunde löst sich der Kontakt und dann schlagen beide Hände gleichzeitig auf Deinen Arsch. Um dann fest weiter zu kneten. Du spürst, wie Deine Rosette und Dein Damm durch das kneten bewegt werden.

Die Hände wandern tiefer und kneten Deine Schenkel, verreiben Deinen Saft an den Innenschenkeln und wandern wieder zurück zu Deinem Arsch. Das ganze wiederholt sich, aber Du zählst es nicht, sondern gibst Dich nur dem Gefühl der Berührung hin. Das kribbeln in Dir steigert sich langsam wieder.

Du spürst, wie er mit der flachen Hand zärtlich gegen Deine Innenschenkel drückt und Du spreizt Deine Beine so weit, bis der leichte Druck verschwindet. Dann spürst Du ihn nicht mehr.
Du atmest tief ein und aus. Dein Blut rauscht durch Deine Ohren. Deine Sinne suchen nach Ereignissen.

Du fühlst den warmen Atem an Deiner Muschi, ohne dass Dich irgendetwas berührt. Und hörst ein tiefes Einatmen und dann strömt heiße Luft an Deiner Muschi vorbei. Du drückst sie ein wenig mehr nach außen um Berührung zu spüren, aber es bleibt Dir versagt.

Nach scheinbar endloser Zeit fühlst Du eine leichte Berührung an Deiner linken Schamlippe, die langsam von unten nach oben zieht, ab und zu den Kontakt verliert um doch wieder zu berühren.

Nun fühlst Du es an Deiner rechten Schamlippe. Endlos langsam zieht die Berührung aufwärts bis zu Deinem Damm. Deine Schamlippen werden mit Blut durchströmt, lassen sie heiß werden und anschwellen. Auch Deine Knospe wächst und drückt sich langsam durch Deine Schamlippen nach draußen. Deine Brustwarzen sind mittlerweile steinhart und drücken fast schmerzlich gegen das Laken. Das Jucken und kribbeln in Dir steigert sich.

Deine Schamlippen teilen sich bereitwillig, als die Zunge über Deinen Schlitz fährt. Auch jetzt ist es eine sehr langsame Aufwärtsbewegung bis zu Deinem Damm.

Du spürst Seine Hände an Deinen Innenschenkel und wie die Daumen Deine Schamlippen zärtlich auseinander ziehen. Das gemächliche Kreisen der Zunge um Deinen Lustknopf treibt Dich fast in den Wahnsinn. Dann fährt die Zunge weiter zu Deiner Höhle und sinkt langsam tief in sie ein. Dort bewegt sie sich erst nicht sondern verharrt.

Dann spürst Du, wie sie fast unmerklich zu kreisen beginnt um dann immer schneller und vehementer zu werden. Dein Saft beginnt in Strömen zu fließen und Dein Becken zu zucken. Du spürst wie sich Dein Orgasmus langsam ankündigt und Du immer unruhiger wirst. Dein Atem kommt stoßweiße und Du beißt Dich auf die Unterlippe und kannst das Stöhnen nicht unterbinden.

Abrupt endet die Berührung und die Anspannung zerreißt Dich fast innerlich.

„Master, machen Sie weiter. BITTE!“, hauchst Du flehend hinaus. „BITTE, BITTE!“

Du vernimmst keine Antwort.
Das Jucken in Deiner Möse ist fast unerträglich und das Kribbeln im Bauch hört nicht auf.

Etwas schiebt sich zwischen Deine Schamlippen und du spürst, wie seine Finger langsam in Dich eindringen. Erst zwei, dann drei, dann vier und gleiten immer tiefer. Du fühlst den Daumen und wie Deine Muschi sie fest umschließt. Dann stoppt die Bewegung. Du entspannst Dich soweit Du kannst und wartest ab.

Mit einem Ruck fährt die Hand ganz ein und verharrt erneut.

Dann spürst Du langsame vor und rückwärts Bewegungen. Unzählige male schickt die Bewegung kleine Lustblitze durch Deinen Körper Ein Finger stößt immer wieder an den Gebärmuttermund.

Dann schiebt sich die Hand tiefer hinein und Du fühlst, dass die Finger Deinen Gebärmuttermund sanft massieren, während die Hand immer wieder vor und zurück fährt.

Mal sanft, mal hart.

Beate beste Sexgeschichten Teil 02

Du kannst nicht mehr klar denken. Du spürst nur noch die Bewegung in Dir und kannst kaum noch Atmen.

Dein innerer Knoten wächst in Dir und Du glaubst Du wirst gleich Platzen

Endlos erscheint Dir die Zeit und dann wirst Du hinfort gespült.

Ein lang gezogenes, lautes und gepresstes Stöhnen entweicht Dir. Du merkst, wie Du zum ersten Mal in Deinem Leben abspritzt und versinkst in dem Strudel Deines Orgasmus.

Dein Körper zuckt unkontrolliert und Du kippst zu Seite. Du spürst noch, wie die Hand aus Dir rausflutscht und dann siehst nur noch Sterne.

Du merkst nicht, dass Deine Fesseln gelöst werden, Deine Augenbinde abgenommen wird und Du Dich wie ein Fötus zusammenrollst. Auch das streicheln über Deine Wange nimmst Du nicht wahr. Du schwimmst nur auf einer Welle der Entspannung.

„Bea, geht es Dir gut?“ ist das erste, was Du wieder bewusst wahrnimmst. Du schlägst die Augen auf und Tränen der Freude lösen sich. Du blickst ihn freudestrahlend an, schlingst Deine Arme um ihn, bettest Deinen Kopf in seinen Schoß und kuschelst Dich in ihn.

„Ja, mir geht es gut. Sehr gut!“

by koch_dfk

Beate beste Sexgeschichten Teil 01

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