Berg und Talwanderung Teil 01

Berg und Talwanderung Teil 01 :

„Das ist ja eine faszinierende Aussicht.“ sage ich, als ich Kerstin, auf die Balkonbrüstung gestützt, stehen sehe und wie sie (in sich vertieft) den Anblick des Sonnenuntergangs in den Alpen genießt.
„Es ist einfach gigantisch, was die Natur hier für Farbenspiele veranstaltet.“ antwortet sie.

„Oh ja das stimmt. Allerdings hatte ich nicht nur die Berge und Täler in der Ferne gemeint, sondern auch das, was sich unmittelbar vor mir bietet.“ dabei streichle ich ihr zärtlich den Hintern und die Schenkel. „…und das ist nicht nur gigantisch, sondern auch geil und verführerisch.“ füge ich schmunzelnd hinzu.
„Was hältst du denn morgen von einer Berg- und Tal-Wanderung?“ fragt sie.

„Keine schlechte Idee.“ antworte ich „… etwas Bewegung tut uns bestimmt gut. Vielleicht sollte ich heute schon in einige Täler auf Exkursion gehen.“ dabei schiebe ich ihr meine Hand zwischen die Schenkel, die sie augenblicklich etwas öffnet um mir besseren Zugang zu gewähren.

„Ich glaube, du befindest dich im richtigen Tal. Doch ich muss dich warnen. In manchen Situationen wird es dort feucht und rutschlich und ich glaube heute ist es so. Außerdem wird das Tal weiter unten zur Schlucht, in deren Mitte sich sogar eine tiefe feuchte Grotte befindet.“ erwidert sie mit einem leichten Stöhnen, während ich kräftig ihre Muschi reibe.

Berg und Talwanderung Teil 01

„Das klingt ja sehr aufregend und abenteuerlich. Ich bin mächtig gespannt … und was die Grotte betrifft, da habe ich ein ganz besonders Gerät zur Erforschung von Höhlen.“ antworte ich und verstärke den Druck zwischen ihren Schenkeln und streichle mit der anderen Hand über ihre Brüste. „… da sind ja auch noch zwei interessante Berge.“ füge ich lächelnd hinzu.

„Es ist sehr schön.“ haucht mein Engel „… ich hätte nicht gedacht, dass die Erkundung der Berge und Täler so aufregend, besser gesagt erregend sein kann.“ Dabei presst sie ihre Schenkel fest zusammen, dass ich meine Hand nicht mehr bewegen kann. (aber den Druck in ihrem Schoß verstärkt). Abwechselnd lässt der Druck ihrer Schenkel nach, um sie dann erneut fest zusammen zu pressen. Genussvoll massiert sie damit ihre Fotze, deren Hitze ich bereits durch die Jeans spüre.

Kerstin richtet sich jetzt auf und dreht sich zu mir. Sie legt mir ihre schlanken Arme geschmeidig um den Hals und küsst mich leidenschaftlich. Unsere Zungen finden zueinander und beginnen ein freudiges flatterndes Spiel. Nach diesen nicht enden wollenden Kuss greift sie nach meiner Hand und dirigiert sie vorn in die Jeans.

„Ich habe vorhin beim Betrachten der Berge festgestellt, dass mehrere Wege in die Täler führen. Vielleicht probierst du diesen einmal.“ Sie sieht mich dabei verlangend an und zieht leicht den Bauch ein, dass ich meine Hand besser zwischen ihre Schenkel schieben kann. Als meine Finger endlich über ihren Kitzler streicheln und ihre inzwischen feuchten Schamlippen berühren, schließt sie die Augen und genießt intensiv jede meiner Berührungen. „Vielleicht sollte ich dir noch etwas Marscherleichterung verschaffen.“ haucht sie und öffnet die Knöpfe ihrer Jeans. Berg und Talwanderung Teil 01

„Danke.“ flüstere ich ihr ins Ohr und lutsche genussvoll am Ohrläppchen.
„Ich glaube, ich sollte die Gegend auch mal etwas genauer erforschen.“ sagt Kerstin nach einer Weile, fasst mir zwischen die Beine und reibt an meinem besten Stück, das schon beachtlich an Größe zugenommen hat.

Kurz darauf findet auch ihre Hand den Weg in meine Hose. Mit einem verschmitzen Lächelnd sieht sie mich an. „Der Weg diesem Abhang hinunter wird ja durch einen mächtigen Stamm versperrt. Ich glaube, ich muss ihn erst einmal freilegen.“ Schnell öffnet sie den Gürtel und die Hose, streift sie samt Slip über den Hintern und lässt alles auf den Boden fallen.

„Na das, was ich hier sehe, ist auch gigantisch anzusehen.“ sagt sie „… doch bevor wir uns weiter verwöhnen und unsere Exkursion fortsetzen, sollten wir lieber ins Zimmer gehen, denn langsam wird es dunkel und auch kälter.“ Behutsam fasst sie meinen Schwanz und zieht mich zärtlich ins Zimmer, während ich ihr noch einmal kräftig zwischen den Schenkeln reibe. Im Zimmer gibt es noch einen heißen Kuss und schnell holt sie die restlichen Sachen vom Balkon. Als Kerstin die Tür schließt und die Gardinen zuzieht, rutscht auch ihre Hose herunter.

„Wow…, so mit T-Shirt und Slip bekleidet siehst du noch geiler aus.“ sage ich begeistert.
„Wart’s nur ab, du weißt noch gar nicht, wie geil ich gerade bin.“ lacht sie und verschließt meinen Mund mit einem heißen Kuss. Ihr warmer weicher Körper schmiegt sich sanft an mich. Zärtlich beginnen wir, uns am ganzen Körper zu streicheln und entledigen uns dabei der restlichen Sachen. Nackt und wunderschön steht Kerstin wie ein Engel vor mir.

Ich setze mich auf den Sessel in der Sitzecke und ziehe dieses himmlische Geschöpf zu mir auf den Schoß. Angeregt setzen wir unsere Streicheleinheiten fort, wobei Kerstin immer unruhiger wird.
„Schatz…“ flüstert sie mir ins Ohr „…wenn man so die Natur erforscht, wird man ganz schön hungrig und durstig. Ich möchte gern etwas vor deinem Nektar kosten. Die Krone deines Stammes ist bereits ganz feucht und ich würde mich gern an dieser köstlichen Droge berauschen.“

„Schatz. Du bist meine Prinzessin und dir kann ich nichts abschlagen. Also bedien’ dich wie du willst und gib dich dem Genuss meines Saftes hin. Auch ich möchte deine Geilheit auf meiner Zunge schmecken. Am besten wir legen eine Decke auf den Boden und genießen den Geschmack unserer Liebe.“ Ein paar Augenblicke tauschen wir noch Zärtlichkeiten aus, dann hole ich unsere Kuscheldecke und breite sie auf der Auslegeware aus. Ich habe mich noch gar nicht richtig hingesetzt, als Kerstin bereits meinen Penis in die Hand nimmt und sich mit ihren Lippen nähert. Berg und Talwanderung Teil 01

Genussvoll leckt ihre warme Zunge das erste Mal über meine Eichel. Ein herrliches Gefühl durchströmt mich. Ich glaube, ich bin kurz vorm Abspritzen. Doch beim zweiten und dritten Mal kann ich mich schon wieder etwas beruhigen. Entspannt lege ich mich auf die Decke und sehe zu, mit welcher Leidenschaft sich Kerstin meinem Schwanz widmet. Inzwischen leckt sie nicht nur die Eichel, sondern ihre Zunge gleitet wie bei einem Eis am Stiel den ganzen Schaft entlang und sogar über den Sack, zwischen den Beinen und den Innenseiten meiner Schenkel. Es ist unbeschreiblich.

„Hmmm… daaas schmeckt guuut … Jaaa … es ist genau das, was ich brauche.“ stöhnt und schmatzt sie zwischendurch „ …ohhh … jaaaa, gib mir deinen Saft … es ist sooo geil….deinen Schwanz zu lutschen.“ wimmert sie. Dann umfasst sie fest meinen Prügel und steckt ihn sich genussvoll ganz in den Mund. Ihre Lippen umschließen fest den Schaft und langsam verschwindet dieser immer tiefer in ihren Mund, bis sie ihn abwechselnd tief rein- und rausgleiten lässt.

Meine geile Schnecke hat den Mund so voll, dass ich sie nur noch stöhnen und schmatzen höre. Die Worte, die sie murmelt, sind total unverständlich. Ich liege entspannt auf dem Boden und genieße ausgiebig die Intensivbehandlung meines besten Stückes, die ihre Wirkung nicht verfehlt.

„Kannst du dich ein bisschen zu mir drehen? Ich möchte dich auch streicheln.“ bitte ich sie. Kerstin ändert, ohne von meinem besten Stück abzulassen, ihre Stellung. Zärtlich beginne ich die Innenseiten ihrer Schenkel zu kitzeln und zu streicheln. Kaum berühre ich ihre Schamlippen, vernehme ich ein langes sehnsüchtiges Stöhnen. Als mein Finger über ihre Klity gleitet, bewegt sich Kerstins Unterleib instinktiv zu meinem Kopf. Vorsichtig hebt sie ihr Knie, so dass mein Kopf zwischen ihren Schenkeln liegt. Über mir bietet sich der geile Anblick einer feuchten nassen Fotze, die eine Hitze des Verlangens ausstrahlt.

„Deine rassige Fotze ist die geilste, die ich kenne…“ flüstere ich (so, dass Kerstin es verstehen kann) „… ich könnte wahnsinnig werden, wenn ich dieses supergeile Stück Fickfleisch sehe, geschweige denn berühren, lecken oder ficken darf.“ stöhne ich.

Leicht drehe ich den Kopf zur Seite und nähere mich, die Innenseiten ihrer warmen Schenkel küssend, diesem verführerischen Ort der Lust. Kaum berühren meine Lippen ihre Scham, drängt sich mir Kerstins Unterleib hingebungsvoll entgegen und ich spüre ihr heißes Verlangen nach mehr. Gierig durchpflügt meine Zunge ihre Spalte bis sie den Weg in ihre Liebesgrotte findet. „Hmmm…. Schatz du schmeckst einfach betörend. Ich kann nicht genug von dir bekommen.“ Gierig schlürfe ich das Elixier aus ihrem Heiligsten. Berg und Talwanderung Teil 01

Auch Kerstin saugt und bläst inzwischen mit aller Hingabe an meinem Rüssel. Unsere Bewegungen werden immer heftiger und fordernder. Jetzt nehme ich ihren Kitzler in den Mund, sauge daran, wie ein Baby an der Brust und bearbeite ihn mit flatternder Zunge. Wie von fern höre ich meinen Engel stöhnen, schmatzen und wimmern. Sie ist in höchster Ektase und presst mir ihre feuchte heiße Fotze ins Gesicht. Fest packt sie meinen Schwanz und holt mir einen runter, während sie gierig weiter an der Eichel saugt.

Das Kribbeln in mir wird immer stärker. Hastig schiebe ich meine Hände zwischen ihre Schenkel, ziehe ihre fleischigen Schamlippen weit auseinander und presse meinen Mund fest auf ihre rosige Möse, Gierig sauge ich an ihrer Fickhöhle und stecke meine Zunge so tief wie nur möglich hinein. Kerstin drückt, knetet und massiert meinen Schwanz, schieb die Vorhaut mit festem Griff gekonnt vor und zurück, bis es in meinem Unterleib kribbelt, zuckt und ein heißer Strahl in ihren Mund spritzt.

Schnell zieht sie den Penis aus dem Mund, damit das restliche Sperma ihr ins Gesicht spritzt. Gierig leckt sie die letzten Tropfen von der Eichel. Schnell stecke ich zwei Finger in dieses geile Loch und massiere sie von innen bis auch sie ihren ersten Höhepunkt erlebt, was ich an diesen krampfartigen Zuckungen im Unterleib spüre. Fest presst sie mir ihre tropfnasse Möse ins Gesicht und reibt kräftig daran. Wieder und wieder schiebe ich meine Finger in sie, bis ihr Keuchen und Stöhnen ruhiger wird.

Nach ein paar Augenblicken der Entspannung lässt sich Kerstin zur Seite fallen und liegt entspannt mit einem glücklichen Lächeln auf der Decke.
„Komm… leg dich zu mir. Ich möchte weiter deine Wärme genießen.“ raunt sie mir zufrieden zu. Sie fasst meine Hand und leckt genießerisch die Finger, mit denen ich sie vorher verwöhnt habe.

Entspannt und völlig gelöst ruht sie neben mir. Die Augen sind geschlossen und gleichmäßig hebt und senkt sich ihre Brust beim Atmen. Zärtlich küsse ich ihr die letzten Tropfen Sperma von Stirn, Nase und Wangen.

Wie ein Engel liegt sie auf der Decke und ich kann den Blick nicht von ihrem grazilen Körper lassen. Den Kopf auf eine Hand gestützt, sehe ich sie erwartungsvoll an und beginne mit kleinen kreisenden Bewegungen sie zärtlich zu streicheln. Kerstin tut dabei so, als würde sie das nicht spüren. Dabei kann ich erkennen wie sehr sie das genießt, denn sie versucht jedesmal ein Lächeln zu unterdrücken, wenn ich sie an besonders empfindlichen Stellen berühre.

Als meine Fingerspitzen wieder einmal den Weg vom Ohrläppchen über die Lippen, den Hals zu ihren Brüsten finden, öffnet mein Engel die Augen und wir sehen uns verlangend in die Augen. Unaufhörlich umkreise ich ihre Brustwarzen um nach einigen Augenblicken ihre Brüste zärtlich zu kneten. Obwohl sie feste und gut geformte Brüste hat, fühlen sie sich weich und geschmeidig an. Von der Größe passen sie genau in meine Hand. Es ist einfach schön sie zu berühren.

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„Du bist wunderschön…“ sage ich leise zu Kerstin. „… ich liebe deinen Körper, deine weiche Haut, die blauen Augen, deine süße Nase, die sinnlichen Lippen, diese herrlichen Brüste, deinen sexy Hintern und natürlich diesen verführerischen Schoß.“

Dabei lasse ich meine Hand über Kerstins Bauch zwischen ihre weichen Schenkel wandern. Hingebungsvoll spreizt sie diese etwas und ich kann ungehindert ihre heiße Muschi und ihre Klit streicheln.

„Und ich liebe es, wenn du mich dort so fordernd berührst. Der Sex mit dir macht einfach Spaß, selbst gerade unser „Vernaschen“ war superafffengeil, obwohl wir nicht einmal richtig gepoppt haben. hast du mich in den Organsmushimmel katapultiert.“ haucht sie, schlingt mir die Arme um den Hals und küsst mich. Währenddessen findet auch ihre Hand den Weg zu meinem Schwanz. Liebevoll drückt und knetet sie ihn, dass er sich langsam erholt.

Von: Lustbruder

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