Besuch im Club Fickgeschichten 01

Besuch im Club Fickgeschichten 01 :

Hinweis
Bei unseren Geschichten mischen sich immer Realität und Phantasie.
Wo die Grenzen sind, was wahr und was erfunden ist überlassen wir Euerer Phantasie.

Besuch im Club Teil 1

An einem Freitag Vormittag rief mich mein Mann zu Hause an und sagte zu mir, „Chris, ich habe beschlossen, heute Abend mit dir in einen richtig geilen Club zu gehen, also geh zum Friseur und lasse dich etwas aufstylen“. Ich fragte ihn, „in was für einen Club willst Du denn mit mir gehen“ und er antwortete mir, „ich habe dir vor längerer Zeit schon einmal erklärt, in welche Art von Club ich mit dir gehen will, also denke etwas nach, ich sage dir nur soviel, wir werden ein Codewort verabreden und du kannst die Sache jederzeit abbrechen und beenden, wenn es dir zuviel wird, also dann bis später“ und er legte auf.

Ich dachte darüber nach, über welchen Club wir uns unterhalten hatten. Plötzlich fiel es mir wie Schuppen von den Augen, wir hatten vor längerer Zeit, im Urlaub gemeinsam das Buch „Geschichte der O“ gelesen und mein Schatz hatte damals zu mir gesagt, „so möchte ich dich auch einmal behandelt sehen“. Auch mich hatte das Buch damals sehr angesprochen, ich stand ja schon immer darauf, von meinem Schatz und auch von anderen Männern gepeitscht und gedemütigt zu werden und hatte mich in meinem Kopfkino, auch schon ein paar mal, in einer ähnlichen Rolle, wie diese Buchfigur gesehen.

Besuch im Club Fickgeschichten 01

In der Geschichte wird eine Frau von ihrem Geliebten zu einem Schloss gebracht, wo sie um seiner Liebe willen, wie eine Hure gehalten wird. Sie muss allen Männern zu Willen sein, sie wird gedemütigt, ausgepeitscht und sie lässt das alles zu…und es beginnt ihr dann sogar zu gefallen.

Außer in meinem Kopfkino, hatte ich mich mit diesem Thema noch nicht ernsthaft beschäftigt, mein Mann hatte mich zwar schon öfters fremd ficken lassen, auch hatte er mich sogar einmal an einen sadistischen Freund von ihm ausgeliehen, der mich damals eine ganze Nacht lang, von unzähligen Männern benutzen ließ und von dem ich auch ausgepeitscht und ziemlich gequält worden war.

Dieses Erlebnis hatte mir damals sehr gefallen, obwohl oder gerade deshalb, weil ich damals ziemlich hart, brutal und demütigend behandelt wurde und ich konnte mir daher gut vorstellen, zusammen mit meinem Mann, einmal einen derartigen Club aufzusuchen. In so einem Club, so glaubte ich, hatte ich wenigstens die Gewissheit, dass ich die Sache, wenn es mir zuviel würde, jederzeit abbrechen konnte.

Ich musste ja nicht unbedingt alles mitmachen und ich glaubte, dass es auch mein Mann akzeptieren würde, wenn ich dann tatsächlich abbrechen würde, wenn es mir zu hart werden sollte. Mein Mann liebte mich und ich ihn, dass wussten wir beide, auch wenn wir viele unserer, für Außenstehende vielleicht ungewöhnlichen, sexuellen Neigungen auslebten.

Ich ging also zum Friseur, es war gar nicht so einfach, so auf die Schnelle noch einen Termin zu bekommen. Gegen 17 Uhr rief mich mein Mann an, er sagte zu mir, „wir treffen uns um 20:00 Uhr in Bernds Bistro, zieh dich ein bisschen geil an, ich freue mich schon auf heute Abend“ und legte auch schon wieder auf. Besuch im Club Fickgeschichten 01

Ich zog mir einen recht kurzen Minirock an, dazu halterlose Strümpfe und einen roten Spitzentanga, der im Schritt offen war, dazu einen Strumpfgürtel und als Top wählte ich eine schwarze, fast durchsichtige Bluse, ich zog noch einen roten BH darunter, der leicht durch die Bluse durchschimmerte.

Als ich unser Stammbistro betrat, war mein Schatz schon da und winkte mir gleich von der Theke aus zu. Als er mich dann aus der Nähe sah, bekam er große Augen und machte mir ein Kompliment, er meinte, das ich in diesem Outfit, ziemlich heiß aussehen würde. Auch Bernd der Wirt, begrüßte mich, er hatte schon mehrmals mit mir gefickt und für mich und eine Freundin, auch schon einmal einen Gangbang in seinem Bistro arrangiert.

Er sagte zu mir „Chris, du siehst heute wieder so scharf aus, ich würde dich am liebsten gleich vernaschen. Mein Mann sagte zu ihm, „wenn du Lust hast und geil bist, kannst du dir von Chris gerne einen blasen lassen“. Bernd war von dem Angebot meines Mannes sehr angetan, in seinem Bistro war nicht allzu viel Betrieb und er antwortete meinem Schatz, „sehr gerne lass ich mir von Chris den Schwanz lutschen, ich kenne ja ihre Qualitäten“. Er ging zu seinem Kellner, gab diesem irgendwelche Anweisungen, kam dann zu uns an die Theke, nahm mich bei der Hand und zog mich hinter sich her, in seine Privaträume.

Ich war es gewohnt, derartige Befehle meines Mannes, ohne große Diskussionen auszuführen und folgte ihm widerstandslos in seine kleine Wohnung. Kaum hatte er die Türe hinter uns geschlossen, nahm er mich in seine Arme, küsste mich heiß, er schob mir seine Zunge weit in meinen Mund, steckte eine Hand unter meine Bluse und knetete meine Titten, um mir dann meine Bluse auszuziehen.

Ich tastete dabei schon nach dem Gürtel seiner Hose, öffnete ihm diesen und zog ihm seine Hose herunter. Dann holte ich ihm seinen, schon recht steifen Schwanz aus dem Slip, ging vor ihm auf die Knie und nahm seinen Penis zwischen meine Lippen. Es dauerte nicht allzu lange, bis er mir, unter lautem Stöhnen, eine ziemlich große Menge seines Spermas, in meinen Mund pumpte. Ich saugte ihm seinen Schwanz total leer, leckte ihm diesen noch sauber und er zog sich seine Hose wieder hoch.

Während ich die Bluse wieder anzog und meine Kleidung in Ordnung brachte, sagte er zu mir, „du bist die geilste Bläserin, die jemals meinen Schwanz geblasen hat, Chris, du bist wirklich ein Naturtalent, man merkt dir einfach an, dass du gerne Sperma schluckst“. Wir gingen wieder in das Lokal zurück und ich setzte mich neben meinem Mann, der Bernd noch fragte, ob ich alles so gemacht habe, wie er es mir befohlen hatte, was Bernd natürlich bejahte. Besuch im Club Fickgeschichten 01

Eine Stunde später, wir hatten bei Bernd noch eine Kleinigkeit gegessen, machten wir uns auf den Weg zu dem besagtem Club. Unterwegs im Auto, befahl mir mein Mann, ihm seinen Schwanz zu blasen, ihn aber keinesfalls schon zum Abspritzen zu bringen. Während ich zärtlich und sanft, während der Fahrt seinen Schwanz lutschte, sagte er zu mir „du wirst die kommende Nacht für mich und meine Freunde, die wir in diesem Club treffen werden, meine gehorsame Sklavin und Hure sein.

Du wirst dich mir bedingungslos und ganz ausliefern, diese Nacht wird für dich und für mich ein unvergessliches Erlebnis werden. Ich rate dir in deinem eigenen Interesse, gehorsam und willig zu sein und alles zu tun, was ich und meine Freunde dir befehlen, andernfalls wirst du sehr hart bestraft werden“. Während er diese Worte zu mir sagte, spürte ich seine fordernde Hand zwischen meinen geöffneten Schenkeln, er massierte mir meinen Kitzler und ich stöhnte, trotz seines Schwanzes in meinem Mund, geil auf.

Dann zog er seine rechte Hand unter meinem Rock hervor, griff mir in die Bluse, drückte fest meine Titten und zwirbelte meine Nippel. Ich ließ seinen Schwanz aus meinen Mund, warf meinen Kopf in den Nacken, meine Phantasie ging mit mir durch, ich hörte mich selber stöhnen und spürte, wie es in meiner Möse furchtbar nass wurde. Ich wurde schon total geil bei dem Gedanken an das, was mich heute Nacht wohl erwarten würde.

Mit zittriger Stimme sagte ich zu ihm: „ja, ich mag es, wenn du mich schlägst und in meiner Schmerzgeilheit über meine Lust und meinen Körper bestimmst, wenn ich von dir beherrscht werde, deine Nutte und Sklavin bin, ich will alles machen was du von mir verlangst“. Auch er atmete jetzt schneller und befahl mir, „lutsch mir jetzt meinen Schwanz weiter“.

So lutschte ich also, während der Fahrt weiter seinen Schwanz und als wir vor dem Club auf den Parkplatz fuhren, war ich schon ziemlich geil und auch schon sehr nass zwischen meinen Beinen. Wir traten in eine Art Vorraum, der in einem freundlichen Gelb gehalten war. Dort gab es eine Art Rezeption, hinter der eine sehr offenherzig gekleidete, hübsche, junge Frau stand, mit der mein Schatz offensichtlich sehr gut bekannt war, denn die beiden begrüßten sich wie alte Freunde.

Die Frau fragte meinen Mann, „was möchtest du buchen“ und er sagte zu ihr, „dass volle Programm für meine Sklavin“. Sie schob ihm einen Zettel zu und forderte ihn auf ein Codewort festzulegen, er schrieb das Wort Sahara auf den Zettel, zeigte mir diesen und sagte zu mir, wenn du von diesem Codewort Gebrauch machst, ist alles sofort beendet“.

Wir mussten nach der Rezeption durch eine massive Türe gehen und kamen in einen größeren Raum, wo sich viele kleine Tischgruppen befanden, die zum Teil mit leicht bekleideten Leuten besetzt waren, die sich ungeniert ihrem Vergnügen hingaben. Niemand hatte richtig harten Sex, doch irgendwie machten sie alle irgend wie den Eindruck, als stünden sie kurz davor. Besuch im Club Fickgeschichten 01

Auf der Rückseite dieses Raumes befand sich eine große Eichentüre, wie man sie eher in alten Herrenhäusern oder einem Schloss erwarten würde. Dahinter, so erfuhr ich von meinem Mann, befand sich der eigentliche Club, in dem er mich heute, wie er es ausdrückte, an meine Grenzen führen wollte, um seine und meine Lust auszuleben. Hinter dieser großen Tür, sollte fast alles erlaubt sein, wie mir mein Mann erklärte.

Wir gingen durch die Türe und nun kam ich aus dem Staunen nicht mehr heraus. Als sich meine Augen an die, etwas dämmerigen, Lichtverhältnisse gewohnt hatten, machte ich einige Schritte vorwärts. Ein Raum wie ein Rittersaal, dessen Mitte von einem großen massiven Eichentisch dominiert wurde. An diesem riesigen Tisch, waren in regelmäßigen Abständen Lederschlaufen montiert, um Hände oder Füße fixieren zu können.

Ich schätzte grob, das sich etwa 20 Personen in diesem Raum befanden. Am Ende des Raumes befand sich eine große Bar, an der sich auch noch einige Leute aufhielten. Ein Stöhnen veranlasste mich, wieder zu dem riesigen Tisch zu blicken, in dessen Mitte ein Mann fixiert war, über dessen Kopf gerade eine Frau hockte.

Sie ließ sich wohl gerade von ihm lecken, denn sie stöhnte laut und rieb ihren Schritt über seinem Gesicht. Obwohl er nackt war, konnte ich keine Erektion erkennen und gerade wollte ich neugierig näher treten, um mir das genau anzusehen, da fiel mein Blick auf ein Rad, dass an der Wand montiert war.

Jo erklärte mir leise, dass es dafür gedacht war, eine Person darauf zu fixieren, um dann das Rad, in jede gewünschte Stellung drehen zu können. Daneben hingen eine ganze Auswahl von Peitschen und bei diesem Anblick und der Vorstellung, eine dieser Peitschen schon bald auf meiner Haut zu spüren, merkte ich schon wieder, wie meine Möse nass zu werden begann und meine Geilheit begann, mir schon wieder mein Gehirn zu vernebeln.

Mein Mann grinste mich wissend an, er wusste ganz genau, dass mich alleine der Gedanke, heute Abend noch richtig gepeitscht zu werden, schon gewaltig geil und feucht werden ließ. Er nahm mich bei der Hand und wir gingen weiter, in einen anderen Teil dieses Raumes. Von der Decke hing eine quer gestellte Stange, an deren Ende ebenfalls Karabiner befestigt waren, um sie in bereit liegende Ledermanschetten einzuhängen.

In einem Regal daneben, sah ich eine ganze Menge dieser Manschetten, in den verschiedensten Größen und Ausführungen. Ich strich mit den Fingerspitzen, über das weiche Leder, mein Mann sagte zu mir, „du bist schon richtig geil, man sieht es an deinen harten Nippeln“. Besuch im Club Fickgeschichten 01

Ich blickte auf meine Bluse und sah, dass sich meine, tatsächlich ziemlich harten, Brustwarzen, schon ziemlich fest durch meinen dünnen BH drückten. Mein Mann befahl mir, „zieh deinen BH aus“, ich sah mich erst einmal um, ob jemand in der Nähe war, der mir dabei zusehen konnte, als er mir auch schon eine Ohrfeige gab und mich anherrschte, wenn ich zu dir sage, du sollst deine Titten freilegen, dann hast du das gefälligst sofort zu tun, es hat dir völlig egal zu sein, wer dir dabei zusieht“.

Ich gehorchte ihm und zog zuerst die Bluse, dann meinen BH aus, um mir dann meine Bluse wieder über zu streifen, meinen BH steckte mein Mann in seine Jackentasche. Wir gingen weiter und kamen an einem Paar vorbei, das gerade eine weitere Stange benutzte. Massive Ketten hoben oder senkten das Gerät, mittels groß dimensionierter Edelstahlkurbeln an der Wand. Die breitbeinig, mit gestrecktem Körper an die Stange gefesselte Frau, war mit nacktem Unterkörper, mit Blick zur Wand, in einem roten Unterbrust Korsett und schwarzen Netzstrümpfen gekleidet, an dieser Stange befestigt.

Hinter ihr standen drei Männer, einer hatte eine Peitsche in der Hand, mit der er der Frau über ihren Rücken schlug, während ihr der andere, mit einer Art Paddel, fest zwischen ihre weit gespreizten Beine klatschte. Der dritte Mann, sah dabei zu und gab Anweisungen, wie die beiden sie zu schlagen hatten. Die gepeinigte Frau stöhnte geil unter den Schlägen und mein Schatz sagte leise zu mir, „dort wirst du auch bald hängen und von mir die Peitsche zu spüren bekommen“.

Ich stöhnte ihm zu, „ich kann es kaum erwarten, deine Peitsche zu spüren, ich bin schon so geil darauf, ich will und werde heute alles tun was du willst“. Auch der Frau die gerade gepeitscht wurde, schien es so zu gehen, denn ich konnte sehen, dass ihr der Lustsaft, in dicken Tropfen, aus ihrer Möse lief und sich ihre Oberschenkel hinab, den Weg ihre Beine herunter suchte.

Als wir weiter gingen, kamen wir zu einer Art, mittelalterlichem Pranger, mit drei Aussparungen für Kopf und Arme. Auch hier, war gerade eine sehr hübsche Frau eingespannt und ein Mann fickte sie laut keuchend, mit festen Stößen in ihren Arsch. Von der Frau war nur sehr wenig zu hören und als ich genau hinsah, konnte ich sehen, dass ihr Mund mit einem Gummiknebel versehen war. Dieser Anblick machte mich so geil, dass meine Hand, unbewusst zwischen meinen Schritt gefahren war und ich wichste mir, durch meinen Slip ouvert, selbst etwas meinen Kitzler.

Mein Mann sah, dass ich es mir vor lauter Geilheit selber machte und befahl mir, „zieh dich jetzt aus, du geiles Stück, nur deinen Strumpfgürtel und die Strümpfe darfst du anbehalten“. Ich gehorchte ihm sofort, wie ich das fast immer tat und zog mir meine Bluse, den Rock und meinen Slip aus. Mein Mann legte meine Klamotten auf eine Bank und sagte zu mir, „hier kommt nichts weg, wir werden das später wieder holen“. Ich war jetzt, bis auf meine Strümpfe und meine Schuhe nackt und folgte meinem Mann, der weiter, etwas tiefer in den Raum ging.

Auf einem kleinen Hocker saß eine Frau, mit auf den Rücken gefesselten Armen und wurde ziemlich kräftig und äußerst rücksichtslos, von einem Mann in ihren Mund gefickt. Sie hatte eine Klammer an der Nase und sog, immer wenn sein Schwanz ihren Mund kurz frei gab, geräuschvoll und tief durch ihren Mund Luft ein. An ihrem Hals und seinem Schwanz hingen dicke Speichelfäden.

Sie schienen beide kurz vor der Explosion zu sein, denn er hatte ihren Kopf fest im Griff und sie bewegte heftig ihr Becken. Mein Mann erklärte mir die Funktion des Hockers auf dem die Frau saß und als ich dann genauer hinsah und hinhörte, bemerkte ich, das der Hocker, mit einem stark vibrierenden Dildo versehen war, der in der Möse der Frau steckte und dort sein Werk verrichtete. Das Zusehen hatte meinen Mann offensichtlich ziemlich scharf gemacht, denn er befahl mir heiser, „knie dich hin und blas mir meinen Schwanz“ was ich auch sofort tat. Besuch im Club Fickgeschichten 01

Als ich seinen Schwanz im Mund hatte, hielt er meinen Kopf fest und fickte mich richtig tief in meinen Hals. Als ich mich an seinem Prügel verschluckte und dabei ziemlich würgen musste, zog er seinen Schwanz aus meinem Mund, gab mir eine gewaltige Ohrfeige und herrschte mich an, “reiß dich gefälligst zusammen, sonst wirst du mich kennen lernen, du bläst doch nicht zum ersten mal einen Schwanz“, um mir dann sofort wieder seinen Schwanz, so tief es nur ging, in meinen Hals zu rammen.

Nach einigen Minuten, in denen ich meinen Hustenreiz erfolgreich unterdrücken konnte, spritzte er in meinem Mund, vielmehr in meiner Kehle, ab und ich saugte ihm jeden Tropfen seiner Sahne aus seinem Schwanz, um ihm diesen dann auch noch restlos sauber zu lecken. Nun winkte mein Schatz, zwei sehr kräftig aussehende Männer herbei, diese waren offensichtlich Angestellte des Clubs, sie hatten beide, jeweils nur einen Slip und ein Muskelshirt an, er sagte zu ihnen, „bindet meine Sklavin auf den Stuhl, ich will, das sie das volle Programm bekommt“.

Einer der beiden legte mir eine Augenbinde um, dann zogen sie mich weg und ich spürte, dass ich auf einen der Hocker mit den eingebauten Dildos gezogen wurde. Sie drückten mich mit sanfter Gewalt auf den Dildo, der mit einem schmatzenden Geräusch, in meiner, bereits ziemlich nassen Möse, verschwand, das war erst etwas unangenehm, da der Dildo recht kalt war.

Meine Arme wurden mir nach oben gezogen und festgeschnallt, auch meine Füße wurden mit Lederriemen befestigt, so dass ich kaum mehr in der Lage war, mich zu bewegen. Sie hatten mich mit den Händen nach hinten fest gebunden und meine Arme hingen, so weit ich das spüren konnte, an einem Seil oben an der Decke, so dass ich derartig fixiert war, dass ich mit dem Oberkörper nach hinten gebeugt, also im Hohlkreuz, dasitzen musste.

Jetzt wurde der Dildo eingeschaltet und das Ding begann in meiner Möse ganz gewaltig zu vibrieren. Mein Mann nahm mir die Augenbinde ab und ich sah ihn, breit grinsend, eine kurze Peitsche in seiner Hand, vor mir stehen. Die zwei Männer, die mich festgebunden hatten, standen mit erigierten Schwänzen, nackt neben mir und hielten mir ihre Schwänze vor mein Gesicht. Ich wollte erst gegen diese Behandlung protestieren, aber ich konnte es nicht, mein Liebessaft floss nur so aus mir heraus und ich war auch schon entsetzlich geil.

Mein Mann sagte zu mir, „du wirst alles zulassen was wir mit dir machen werden, wenn du dich weigerst, werde ich dich hart dafür bestrafen“. Was immer man von dir verlangt, du wirst es willig tun und was auch immer, man mit dir anstellt, du wirst es demütig erdulden, egal, ob du es willst oder nicht!. Einzig dein Tabu, dass du nur mit Gummi in Arsch und Möse gefickt wirst, bleibt bestehen. Hast du mich verstanden?“.

Bei seinen letzten Worten ließ er die Peitsche einmal über meine Brüste klatschen und ich zuckte laut stöhnend zusammen, da meine empfindlichen Brustwarzen voll getroffen wurden. Ich beeilte mich ihm zu antworten, „ja, Herr, ich habe alles verstanden und ich werde mich bemühen, deinen Wünschen gerecht zu werden“.

Ja, ich hatte irgendwie schon ziemliche Angst davor, was jetzt mit mir passieren würde, aber es machte mich zur gleichen Zeit auch unsäglich geil. Mein Mann sagte zu den beiden Männern, „sie bekommt erst einmal zehn Schläge zum Aufwärmen und dann sehen wir weiter. Mir wurde wieder die Augenbinde angelegt, ich fühlte einige Hände, oder waren es nur seine, an meinem Körper, ich wusste es nicht. Dann erhielt ich den ersten, kräftigen Hieb mit der Peitsche. Besuch im Club Fickgeschichten 01

Es tat unsäglich weh und als der zweite Hieb über meinen Rücken prasselte, hatte ich meinen ersten Orgasmus und schrie meine Geilheit einfach laut heraus. Während ich weiter gepeitscht wurde, steckte mir jemand, wahrscheinlich einer der Männer die mich gefesselt hatten, seinen riesigen Schwanz zwischen meine Lippen und begann sofort mich tief in meine Kehle zu ficken. Alles was ich wahrnahm, war der beißende Schmerz in meinem Rücken und gleichzeitig diesen harten Schwanz, der sich unaufhörlich tief in meine Kehle schob und den Dildo, der sich in meiner Pussy austobte, mich furchtbar geil werden ließ und dabei laut vor sich hin surrte.

Ich spürte feste Hände, die sich ausgiebig mit meinen Titten beschäftigten und ganz plötzlich wurde mir die Luft genommen, sie zwickten mir einfach eine Klammer auf meine Nase. Ich geriet fast in Panik, wollte mich instinktiv dagegen wehren, wurde aber durch meine Fesseln daran gehindert. Durch meine vor Geilheit zuckende Muschi und die Fesseln an meinen Fußknöcheln, war ich nicht in der Lage, meine Beine zu bewegen, die zitternd versuchten, irgendwo Halt zu finden. „Luft, ich brauche Luft!“, das war alles, an was ich momentan denken konnte.

Plötzlich wurde mir die Nasenklammer entfernt und zischend sog ich durch meine Nase, soviel Luft wie nur möglich ein und noch ehe ich das alles richtig realisiert hatte, wurde mir auch schon wieder die Nasenklammer auf meiner Nase befestigt und der Schwanz fickte mich wieder, immer heftiger und tiefer in meinen Mund, eine Stimme befahl mir, fester an dem Schwanz zu saugen. Ja, wenn ich schon fast keine Luft bekam, dann wenigsten etwas anderes und ich saugte wie besessen an dem riesigen Penis in meinem Mund.

Meine Beine gaben etwas nach und der Riesendildo auf dem Hocker, schob sich noch etwas tiefer in meine Möse. Mein Fleisch zuckte und ich fühlte die Wellen meines Orgasmus bereits nahen. Dann, wieder einmal, konnte ich Luft holen, zwei Züge, dann war es wieder vorbei und mein Höhepunkt rollte weiter und weiter auf meinen Unterleib zu. Meine Brustwarzen wurden jetzt auch mit Klemmen versehen und wurden ziemlich nach unten gezogen, irgend etwas schweres hing daran.

Es tat entsetzlich weh, war aber auch ein sehr geiler Schmerz. Der Schwanz zog sich kurz aus meinem Mund zurück und in meinem geilen Zustand kam ich gar nicht auf die Idee, nach Luft zu schnappen, ich war immer noch darauf fixiert, durch meine Nase zu atmen und so schnappte ich nach dem Lustbringer, wie ein Fisch auf dem Trockenen. Besuch im Club Fickgeschichten 01

Ich war zufrieden, als ich den geilen Lolli wieder in meinem Mund hatte und noch einmal kurz Luft holen konnte. Ich erhielt wieder ein paar Peitschenschläge über meinen Rücken, dann rollte die Welle meines Orgasmus über mich hinweg. In mehreren kleinen Explosionen in meiner Möse und fast gleichzeitig konnte ich schmecken, wie die geile Sahne in meinen Mund zu spritzen begann.

Ich konnte und wollte nichts anderes, als alles zu schlucken, immer gieriger saugte ich jeden Tropfen aus ihm heraus und drohte an der Menge des Spermas, fast zu ersticken, als ich mich dabei verschluckte, aber das nahm ich bei meinem Höhepunkt und dem spritzendem Schnuller in meinem Mund, nicht wirklich wahr. Die Peitsche wurde mir weiter über meinen Rücken geschlagen, meine Klitoris pochte, der Dildo wütete in meiner Fotze und ich war von meinem Schweiß und meinem Lustsaft bereits völlig durchnässt.

„Bist du jetzt bereit, dich mir völlig zu unterwerfen?“ hörte ich die Stimme meines Mannes und ich stöhnte, noch ganz in meinem Orgasmus versunken, „leidenschaftlich gerne, du bist mein Herr, nur du bestimmst über mich“, stöhnte ich ihm zu. Er küsste mich sanft und liebevoll, beide wussten wir aber, dass wir in wenigen Minuten, wieder in unsere Rollen fallen würden, in der er der dominante und ich, der devote, masochistische Teil sein würde, seine Sklavin, die unsagbar geil dabei wurde, wenn sie gequält, erniedrigt und gedemütigt wurde.

Er nahm mir jetzt die Augenbinde ab, machte mich los und befahl mir, ihm zu folgen. Langsam ging er zu dem großen Tisch und befahl mir, mich rücklings auf diesen Tisch zu legen. Ich folgte seiner Anweisung und als ich auf dem Tisch lag, sah ich, dass an dieser Stelle, ein Spiegel an der Decke befestigt war. So konnte ich genau sehen, was rund um mich und mit mir passieren würde.

Im nächsten Moment legte er mir ein Halsband um meinen Hals, befestigte einen Ring dieses Halsbandes, an einem, an diesem Tisch angebrachten Karabiner. Er holte von einem kleinen Regal vier Lederschlaufen und legte diese an meinen Handgelenken und Fußknöcheln an, dann fixierte er meine Gliedmaßen, mit weit auseinander gespreizten Beinen, auf diesem Tisch.

„Sag deinem Herrn, ob du dazu bereit bist, ihm zu dienen und zu Willen zu sein!“ befahl er mir in strengem Ton und zog mir gleichzeitig einen Hieb mit der kurzen Peitsche über meine Brüste. Ich stöhnte kurz auf, gab aber brav meine Antwort: „ja.“. „Wie heißt das?“, „ja, Herr heißt das“ stöhnte ich ihm zu und er zog mir erneut die Peitsche über meine Titten. Oben im Spiegel konnte ich sehen, wie sich schon leichte, rote Striemen auf meinen Brüsten abzeichneten und ich merkte auch schon wieder, wie mir mein Geilsaft meine Beine herunter zu laufen begann. Besuch im Club Fickgeschichten 01

Er kletterte auf den Tisch, kniete sich direkt zwischen meine Beine und befahl mir mit harter Stimme: „ich werde dich jetzt ficken und dabei deinen Kitzler reizen, du wirst es nicht wagen, dabei zu kommen, wenn doch, werde ich dich dafür bestrafen. Anschließend darf dich jeder der hier Anwesenden, der Lust dazu hat, nach seinem Belieben benutzen, du wirst das zulassen“ und während er mir seinen Schwanz in meine Möse schob, keuchte ich geil „ja, Herr, alles was du willst, Herr, wie du mir befiehlst“.

Er fickte mich wie ein Berserker, stimulierte dabei mit einer Hand meinen Kitzler und es kam natürlich, wie es kommen musste und wahrscheinlich auch sollte, ich hatte fast gleichzeitig mit ihm meinen Orgasmus und während er mir sein Sperma in mein Loch pumpte, schrie ich laut meinen Orgasmus heraus.

Ein Bulle von einem Mann stand plötzlich neben dem Tisch, er war nackt und zwischen seinen Beinen, ragte ein riesiger, steifer Schwanz steil empor. Mein Mann fuhr den Tisch etwas herunter, das funktionierte offensichtlich elektrisch und der Mann stellte sich breitbeinig über meinen Kopf. Mir wurde mulmig, so einen großen Schwanz hatte ich noch nie gesehen. Aber mir blieb keine Wahl, denn schon kam der Befehl meines Mannes, „du wirst ihm jetzt seinen Schwanz lutschen, verstanden und du selbst wirst dabei nicht kommen, bevor ich es dir nicht ausdrücklich erlaubt habe, wirst du keinen Orgasmus mehr haben.

Hast du mich verstanden?, die Strafe für den Orgasmus, den du gerade hattest, wirst du später noch bekommen“. Ich reagierte nicht sofort und bekam wieder einen Schlag mit der Peitsche, diesmal genau zwischen meine Beine, mitten über meine Schamlippen. Ich schrie vor Schmerz auf und stöhnte, „ich werde alles machen was du von mir verlangst, Herr“. Der Mann machte nicht viel Aufhebens, sondern schob mir ohne Vorwarnung, seinen dicken Knüppel zwischen meine Lippen.

Ich war nahe am Würgen, als er mir rücksichtslos seinen Riesenprügel in meine Kehle rammte, aber das interessierte den bulligen Mann nicht im geringsten. Er fickte mich einfach in meinen Mund, schnell und hart, sein Schwanz war sehr steif und schmeckte leicht süßlich. Ich schaute dabei nach oben in den Spiegel und sah und fühlte, wie mir der zweite nackte Mann, seine ganze, mit einem Latex Handschuh versehene Hand, in meine Möse schob und mit der anderen Hand, noch zusätzlich meinen Kitzler stimulierte.

Mein Mann stand daneben, wichste sich leicht seinen Schwanz und sah dabei zu, wie ich von den beiden Männern behandelt wurde. Ich merkte, wie ich immer geiler wurde, der Mann der meine Möse bearbeitete, verstand sein Handwerk, ich wurde dabei immer geiler, aber ich durfte ja keinen Orgasmus haben und so versuchte ich, mich auf den Schwanz in meinem Mund zu konzentrieren, an dem ich. So gut ich nur konnte, saugte und lutschte. Ich saugte den riesigen Schwanz noch tiefer in meine Kehle und begann, heftig an ihm zu lutschen.

Ich wollte kommen, also musste vorher dieser Mann, in meinem Mund abspritzen, denn dann würde mir mein Mann sicher auch meinen Orgasmus erlauben. Als der Schwanz in meinem Mund dann endlich zu zucken begann und mit einem lang gezogenen, geilem Stöhnen, in meinen Mund zu spritzen begann, schluckte ich eine wahnsinnig große Menge Sperma, sein riesiger Schwanz hörte gar nicht mehr auf, mir seine Sahne in meinen Mund zu pumpen. Besuch im Club Fickgeschichten 01

Ich schluckte gerade das Sperma des Bullen herunter, da spürte ich, wie mir der andere Mann, seinen Schwanz tief in meine Möse rammte, ich hatte das Gefühl, von ihm aufgespießt zu werden, er fickte mich ein paar Stöße, tief in mein, vor Nässe triefendes Loch und ich bekam dabei einen derartig heftigen Orgasmus, dass ich minutenlang auf diesem Tisch zitterte und meine Geilheit heraus schreien musste.

Mein Mann stand neben meinem Kopf und sagte zu mir, „ich hatte es dir verboten, ohne meine Erlaubnis zu kommen, du hast es wieder getan, dafür werde ich dich bestrafen müssen“. Ich stöhnte ihm heiser zu, „es tut mir leid, bitte bestrafe deine geile Sklavin dafür“. Er sagte zu den beiden Männern, die mich gerade gefickt hatten, „macht sie los und hängt meine Sklavin an die Stange“.

Die beiden öffneten meine Fesseln, hoben mich vom Tisch, einer legte mir wieder die Augenbinde um, er wollte mir einen Knebel verpassen, mit den Worten, „damit du hier nicht so rumbrüllst“ versuchte er, mir einen Ballknebel in meinen Mund zu schieben. Ich schüttelte wild meinen Kopf und wimmerte, „ich will nicht geknebelt werden, bitte, ich verspreche dir auch, nicht so laut zu stöhnen und zu schreien“. Mein Mann sagte lachend zu mir “und ob du schreien wirst!. Dafür werden wir schon sorgen, das verspreche ich dir, meine kleine, schmerzgeile Hure“.

Er drückte mir den Ballknebel gegen meine zusammen gepressten Lippen, die ich jedoch mit aller Kraft, fest weiter zusammen presste. Er befahl mir, „sei brav, mach jetzt schön deinen Mund auf“. Trotzig hielt ich weiter meine Lippen geschlossen und schüttelte meinen Kopf. Er griff mir zwischen meine Beine, nahm meinen Kitzler zwischen seine Finger und drehte und zwirbelte ihn brutal mit den Fingern, das tat höllisch weh und ich schrie laut auf.

Auf diesen Moment hatte er gewartet und als ich meinen Mund zum Schreien öffnete, schob er mir den Ballknebel zwischen meine Lippen, dann spürte ich, wie er die Riemen des Knebels hinter meinem Kopf befestigte. „Siehst du“, sagte er zufrieden zu mir, „so geht’s auch, deine Weigerung mir zu gehorchen, war völlig umsonst, dafür bekommst du jetzt ein paar Hiebe mehr über deinen Po und deinen Rücken gezogen“.

„Jetzt hör mir gut zu“, flüsterte er nahe an meinem Ohr, „ich werde dich jetzt nach allen Regeln der Kunst auspeitschen lassen und ich will, dass du dich dabei völlig gehen lässt. Ich will hören, wie du zu schreien versuchst und dir die Tränen deiner Lust und des Schmerzes über deine Wangen laufen. Glaub mir, ich und du, werden eine Menge Spaß dabei haben“, während er das sagte, weinte und wimmerte ich leise vor mich hin. Besuch im Club Fickgeschichten 01

Jetzt wurden mir meine Beine weit auseinander gezogen, fast wie bei einem Spagat. An jedes meiner Hand und Fußgelenke kam eine Ledermanschette, dann hörte ich Kettengerassel und das Surren eines Elektromotors. Ich spürte, wie meine Hände nach oben gezogen wurden und meine Füße vom Boden abhoben, ich wurde aufgehängt, oh mein Gott, was geschah mit mir, was hatten die mit mir vor, ich hing offensichtlich an dieser Stange, die ich vorher gesehen hatte.

In der Mitte wurden meine Arme nach oben gezogen und an dem anderen Ende meine Beine. Wenn ich meine Lage, blind wie ich mit der Augenbinde nun mal war, richtig einschätzte, streckte ich in dieser Position, meine Muschi, meinen Peinigern förmlich entgegen. Oh Gott, was werden die wohl mit mir machen?. Ich hing in der Luft, es schmerzte, es war unbequem, fürchterlich unbequem sogar und ich konnte nicht einen einzigen Muskel rühren.

Finger griffen nach einer meiner Brustwarzen, sie wurde zwischen zwei Fingern gedreht und gequetscht. Dann wurde mir brutal in meinen Busen gekniffen. AAAAUUUUUU, das war alles was ich herausbrachte, aber durch den Knebel in meinem Mund, war davon kaum etwas zu hören.

Meine Warze stand steif wie eine eins, dann wurde wieder fest an meiner Brustwarze gezogen, so brutal heftig, dass sich mein Körper an der Stange bewegte. Wollte man mir meine Brustwarzen rausreißen, es fühlte sich tatsächlich so an und ich schrie vor Schmerzen, aber auch vor Geilheit. Jetzt hörte ich es kurz klicken und spürte dann einen kleinen, stechenden Schmerz, direkt an meinem Nippel.

Sie hatten eine kleine Klammer daran befestigt, nicht so eine harmlose Wäscheklammer, sondern so ein Ding, mit dem im Garten die Tischdeckengewichte festgemacht werden. Wie ein kleines Krokodil mit vielen Zähnchen. Es wippte nach, ein Gewicht hing also auch daran. Ich weiß nicht mehr, ob ich vor Geilheit oder Schmerz schreien wollte, was der Knebel aber so oder so verhinderte.

Das Gewicht wackelte und zupfte an meinem Nippel und die Klemme an sich, tat alleine schon entsetzlich weh. Jetzt machten sie das gleiche, auch mit meiner anderen Brust. Nach kurzer Zeit hing ich, leise wimmernd in den Fesseln und meine Sinne drehten sich nur noch um die Schmerzen an meinen Brustwarzen. Fast verlor ich die Besinnung.

Irgendwie würde ich jetzt gerne sehen, was die Männer weiter mit mir anstellten. Plötzlich ein kurzes Zischen und ein abartiger Schmerz durchzuckte mich, man schlug mich mit einer neunschwänzigen Peitsche oder etwas Ähnlichem, nicht auf meinen Körper, sondern mitten zwischen meine, weit gespreizten Beine. Meine nasse Muschi stand weit offen und man hatte alle meine empfindlichen Teile, voll getroffen.

Besuch im Club Fickgeschichten 01

Ich jaulte und heulte in meinen Knebel. Und wieder und wieder, immer wieder schlug man auf meine Lustgrotte ein, fast glaubte ich, dass meine Haut und meine Schamlippen nur noch Fetzen sein könnten. Vor Schmerz war ich kurz weggetreten und als ich wieder da war und einigermaßen klar denken konnte, stellte ich fest, dass ich trotz oder wegen der Schmerzen, so geil geworden war, dass ich meinen Mösensaft, meine Beine herunter laufen spürte. Zwischendurch wurde ich auch über meinen Rücken und meinen Po geschlagen, mein ganzer Körper bestand nur noch aus Schmerz.

Als meine Peiniger merkten, dass ich wieder bei Sinnen war, ging die Tortur weiter. Mein Mann nahm mir den Knebel ab und sagte zu mir, „es wird Zeit, dass wir dich ein wenig schreien hören, das erhöht meinen Spaß!“. Mit zwei schnellen Griffen hatte er eine Führkette an jeder Brustklammer befestigt und mich mit festem Druck auf meine Schulter, auf meine Knie gedrückt, erst jetzt merkte ich, dass ich nicht mehr festgebunden war, nur meine Hände waren noch auf meinen Rücken gefesselt.

Er zog an der Kette und jetzt rutschte ich auf meinen Knien, die Hände auf meinen Rücken gefesselt, hinter ihm her. Er zog mich förmlich an meinen Brustwarzen voran. Ich schrie vor Schmerzen und er fragte mich, “wirst du in Zukunft alle meine Befehle befolgen“ und ich wimmerte, „ich mache alles was du verlangst.

Von: Henry

Besuch im Club Fickgeschichten 02

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