Besuch im Club Fickgeschichten 02

Besuch im Club Fickgeschichten 02 :

Ich bin deine Sklavin“. „Ich will von dir hören, dass du meine heiße, geile Schlampe bist“, hörte ich jetzt sein Kommando und schon schlug er mir mit der Peitsche, brutal auf meinen Hintern, längs durch meine Arschfurche, es tat höllisch weh und ich brüllte vor Schmerz wieder laut auf. Kaum war mein Schrei verklungen, beeilte ich mich mit der Antwort: „Ich bin eine…“ .Mein leichtes Zögern hatte ihm schon genügt und ich hörte, wie seine Peitsche, mit einem leisen Zischen, wieder durch die Luft fuhr.

Als sie auf meinen Rücken knallte, sagte ich ihm was er hören wollte. „Ich bin deine kleine, geile Schlampe, ich will alles tun was du mir befiehlst“. Dann spürte ich etwas an meinem After. Er sagte, „meine Freunde werden dich jetzt in deinen geilen, engen Arsch ficken“ und fast im gleichen Moment, wurde mir ein großer, dicker Schwanz in meinen Anus gerammt. Ich schrie vor Schmerz und Überraschung auf, doch davon unbeindruckt, begann der Unbekannte, mich tief und fest in meinen Darm zu ficken.

Besuch im Club Fickgeschichten 02

Gleichzeitig zog mein Mann, ich nahm an, das er es war, so fest an der Kette an meinen Brustwarzen, dass ich erneut aufbrüllen musste“. Los, weiter, sag mir, was bist du, was willst du, du geiles Dreckstück? , mach endlich, erzähl mir mehr!“ forderte er unnachgiebig von mir. Der Kerl in meinem Arsch fickte mich dabei immer wilder. „Ich bin deine kleine, geile Schlampe, dein wildes und heißes Dreckstück, deine Sklavin mit gieriger, nasser Fotze, die mit jedem fickt, den du ihr aussuchst, bitte lass mich ficken, von wem immer du willst“, keuchte ich.

Oh mein Gott!, solche Worte hatte ich mein Lebtag nicht benutzt, schon gar nicht vor anderen Menschen. Ich war total in seinem Bann und so weit, dass ich jetzt alles tun würde, was er von mir verlangte. Ja, so will ich dich haben, du geiles Stück, jetzt sage mir, was ich mit dir machen soll?, was willst du jetzt?“ wollte er von mir wissen.

Fickt mich, bitte fickt mich!, macht es mir richtig hart, bitte“ stöhnte ich, der Schwanz in meinem Hintern vögelte mich langsam um meinen Verstand und in meiner Lustgrotte juckte es auch fürchterlich, ich war reif dafür, von jedem der es wollte, gefickt zu werden, in diesem Zustand, hätte ich mich von hundert Männern ficken lassen.

„Bitte mich jetzt, dass wir alle dich in deinen Arsch ficken sollen!“ forderte er mich jetzt auf und wieder gehorchte ich, „uhhhhh… bitte fickt mich in meinen, hmmm, Arsch!, uhhhhh…., macht es mir, bis ich um Gnade schreie…“ .Ich konnte kaum noch sprechen, mein geiles Stöhnen und mein heftiges Atmen, ließen es kaum noch zu. Unbeirrbar bewegte sich der Schwanz in meinem Po, er begann, mich jetzt noch tiefer zu stoßen und spritzte dann mit einem kräftigen, heiseren Schrei in meinem Darm ab.

„Bitte mich, dass ich dich von allen hier ficken lassen soll“ und ich stöhnte ,“ „uhhhh…. bitte… fickt mich alle, macht mit mir was immer ihr wollt“. Du hast meine Erwartungen mal wieder übertroffen, du kleines Dreckstück“, hörte ich meinen Mann sagen, sein Grinsen dabei war direkt hörbar. Er nahm mir die Augenbinde ab und machte mir die Handfesseln in meinem Rücken auf.

Ich blinzelte erst einmal in das Licht, dann konnte ich sehen, das sechs oder sieben Männer um mich herum standen und dabei zugesehen hatten, wie ich in meinen Arsch gefickt worden war. Mein Mann machte mir auch die Krokodilklemmen von meinen Brustwarzen ab und entfernte mir die Kette.

Meine Brustwarzen waren total gerötet und taten mir immer noch entsetzlich weh. Er sagte zu den umstehenden Männern, „die Schlampe ist jetzt richtig heiß, ihr dürft jetzt alles mit ihr machen was ihr wollt, gefickt wird sie aber nur mit Gummi. Ich war wirklich schon heiß wie ein Kohleofen, ich wollte jetzt unbedingt einen Schwanz in meiner Möse spüren, zwischen meinen Beinen war die Hölle los, aber ich wagte es aus Angst vor Strafe nicht, mir dorthin zu fassen.

Konnte mein Mann Gedanken lesen?, der Gedanke drängte sich mir auf, denn er sagte zu mir „du darfst jetzt aufstehen, dich dort drüben auf die Liege legen und dich selber etwas heiß machen, wir wollen dir alle dabei zusehen, wie du es dir selber machst!“, befahl mir mein Schatz. Als ich etwas zögerte, herrschte er mich an, „mach jetzt endlich, du kannst das, du geiles Stück, mach jetzt deine Beine breit und fang endlich damit an, dich zu wichsen, stelle dir halt vor, du wärst alleine“.

Gehorsam legte ich mich auf die Liege und fing an, mich zwischen meinen Beinen zu streicheln, wie ich es schon so oft allein getan hatte, langsam verschwand die Realität um mich und ich vergaß ganz, dass mir ein Haufen geiler Männer, beim Onanieren zusahen. Nach einiger Zeit hatte ich einen Orgasmus und als ich diesen laut heraus stöhnte, legte sich einer der Männer einfach über mich und begann mich zu ficken.

Nun wurde ich nacheinander, von allen Männern die um mich herum standen, gefickt und alle zogen sich, bevor sie abspritzten, die Kondome herunter, schoben mir ihre Schwänze in meinen Mund und ließen mich ihr Sperma aussaugen, es war unglaublich geil, so ausgiebig gefickt zu werden und derartige Mengen an Sperma schlucken zu dürfen. Als mich alle gefickt hatten, lag ich erschöpft und keuchend auf der Liege und versuchte, wieder klar denken zu können. Besuch im Club Fickgeschichten 02

Ich war momentan nur ein Stück geiles, devotes Fickfleisch für einen Haufen Männer, die sich mit meinem Körper vergnügen wollten. Mein Mann kam mit dem Bullen, der mich vorher in meinen Mund gefickt hatte, zu mir an die Liege und sagte zu mir, „dass ist Paul, du hattest ja vorhin schon das Vergnügen, ihm seinen Schwanz lutschen zu dürfen, Paul wird dich jetzt in deinen Arsch ficken“. Ich sah den riesigen Prügel des Bullen, den ich ja vorher schon, nur mir gewaltiger Mühe zur Hälfte in meinen Mund gebracht hatte und bei dem Gedanken, dieses gewaltige Rohr in meinen Anus gejagt zu bekommen, lief es mir eiskalt den Rücken herunter.

Ich jammerte, „bitte, ich will alles machen, nur das nicht, bitte, dieser Schwanz wird mich bestimmt zerreißen, das kann ich ganz bestimmt nicht aushalten„, mein Mann fauchte mich herrisch an, „du wirst gefälligst das tun, was ich dir befehle, du wirst mich noch darum bitten, dass dich Paul und jeder andere, der das gerne will, in deinen Arsch ficken sollen“.

Er sagte zu ein paar von den Männern, „bindet das geile Stück wieder an die Stange, ich werde ihr noch einmal zeigen müssen, wer hier das Sagen hat“ und zwei der Männer zogen mich hoch, schleppten mich zu der waagrechten Metallstange, an der sie erst meine Handgelenke befestigten und dann diese Stange so weit nach oben führten, dass ich fast auf meinen Zehenspitzen stehen musste. Meine Beine wurden mir auch total gespreizt und mit Manschetten und Karabinern an zwei Ringen im Boden befestigt.

Mein Mann stand, die neunschwänzige Peitsche schon in seiner Hand, vor mir und sagte, „ich werde dir jetzt den nötigen Gehorsam beibringen, erst wenn du mich darum bittest, dass dich Paul in deinen Arsch ficken soll, werde ich mit deiner Bestrafung aufhören“ und holte auch schon mit seiner Peitsche aus. Ich hatte Angst vor den Schmerzen, aber ich war andererseits auch schon wieder richtig geil darauf, seine Peitsche auf meiner Haut zu spüren, ich merkte bereits, wie mir mein Mösensaft schon wieder die Beine herunter lief.

Als mich der erste richtige Schlag traf, schrie ich meinen Schmerz und meine Lust einfach heraus, Schlag um Schlag traf mich jetzt die Peitsche, biss sich an allen möglichen Stellen meines Körpers fest, der heftige Schmerz war fast überall. Mein Schatz, nein, mein Herr, wechselte immer einige sehr starke Schläge, mit mehreren leichten Schlägen ab. Ich seufzte, ich stöhnte, ich wimmerte und immer wieder, wenn er wieder besonders fest zuschlug, schrie ich auch laut auf.

Der nächste Schlag kam sehr überraschend, er schlug mir von unten zwischen meine Beine, die Peitschenriemen trafen Stellen, von denen ich nie gedacht hätte, dass sie so intensiv schmerzen könnten. Ich versuchte, meine Beine weiter zusammen zu nehmen, was aber durch meine Fesseln verhindert wurde. Der nächste Schlag auf meine Schamlippen war dann noch fester und härter, einen Schrei konnte und wollte ich mir nicht verkneifen. Es waren keine reinen Schmerzensschreie, sondern auch Schreie der Lust, die ich laut heraus brüllte.

Der nächste Schlag brachte mich fast um meinen Verstand, er hatte mich direkt auf meinen Kitzler getroffen. Alles in mir zog sich zusammen und meine Erregung entlud sich in einem Orgasmus, wie ich ihn zuvor noch nicht erlebt hatte. Besuch im Club Fickgeschichten 02

Ich lies mich völlig gehen, ich hing jetzt mehr in den Fesseln, als zu stehen. Er lies mich meinen Orgasmus bis zur letzten Sekunde auskosten, dann kam er zu mir, zog meinen Kopf an den Haaren zu sich, küsste mich und sagte, „willst du mir jetzt gehorchen?“ und ich stammelte nur, „mach mit mir was du willst, lass mich tot ficken, ich bin deine Sklavin, deine geile Hure, deine Nutte, bitte fickt mich alle in meinen Arsch“.

Er machte mir jetzt die Fesseln ab und befahl mir, mich auf die Liege zu knien. Ich gehorchte ihm sofort und kniete mich, mit hochgerecktem Hintern auf die Liege, um den riesigen Schwanz des Bullen zu erwarten. Dieser trat hinter mich, zog seine Hand durch meine patschnasse Möse, um mir dann, mit meinem eigenen Saft, meine Rosette zu schmieren. Dann setzte er seinen Schwanz an meinem Anus an und schob ihn mir langsam in meinen Darm.

Ich biss die Zähne zusammen, es fühlte sich an. als ob mich sein riesiger Prügel gleich zerreißen würde, aber als er, nach einigen qualvollen Sekunden, wobei ich vor Schmerzen schrie, ganz in meinem hinteren Loch war, begann es irgendwann doch noch, richtig geil für mich zu werden und ich stöhnte vor Lust unter seinem dicken Schwanz. Zwei der anderen Männer stellten sich dabei vor meinen Kopf, beide wichsten sich ihre schon harten Schwänze und einer von ihnen befahl mir, „lutsch uns unsere Schwänze“.

Ich nahm den ersten Schwanz in meinen Mund, während sich der zweite seinen Schwanz selbst weiter wichste. Der riesige Prügel in meinem Hintern, fickte mich langsam aber sicher zu meinem nächsten Orgasmus, ich keuchte und schrie geil auf, trotz des Schwanzes in meinem Mund. Ich verlor die Kontrolle über meinen Körper, der unter meinen Orgasmen, nur noch spastisch zuckte. Während meines Orgasmus spürte ich eine warme, salzige Flüssigkeit in meinem Mund, der Mann der mich in meinen Mund fickte, spritzte in meiner Mundhöhle ab.

Gierig, als wäre es ein Lebenselixier, saugte ich an seiner pulsierenden Eichel, würgte und schluckte und hörte auch nicht auf, als sein Schwanz in meinem Mund schon wieder weich wurde. Dann zog er seinen Schwanz aus meinem Mund, doch umgehend wurde mir der nächste Prügel zwischen meine Lippen geschoben, auch dieser wieder dick und prall und jetzt fickte mich dieser in meinen Hals, während sich der Bulle immer noch in meinem Arsch austobte.

Plötzlich wurde mir der lange Schwanz aus meinem Mund gezogen, dicke Speichelfäden hingen daran und tropften auch von meinen Lippen. Ich blickte auf die rote Eichel, bemerkte das pulsieren seines Penis und sah, dass es gerade milchig herausgeschossen kam, erst meine Wange traf und dann direkt, in meinen geöffneten Mund spritzte. Dann wurde mir der weiterspritzende, geile Schwanz wieder tief in meinen Mund geschoben, sodass die heißen Spritzer, jetzt tief in meinem Hals zu spüren waren.

Ich war bereits völlig überdreht und wie in Trance, ich merkte gar nicht, dass ich, während mich der Bulle mit unverminderter Heftigkeit in meinen Arsch fickte, dabei noch bis zum Anschlag in meinen Hals gefickt wurde und diese geile Situation immer mehr genoss. Immerhin bekam ich noch durch meine Nase Luft, schluckte und biss leicht und zärtlich in den pochenden Schaft, des immer noch in meinen Mund spritzenden Schwanzes. Besuch im Club Fickgeschichten 02

Er zog seinen Penis aus meinem Mund und ich spürte, wie auf meinem Gesicht, die Spermaspuren der beiden Männer, die in meinem Mund und in meinem Gesicht abgespritzt hatten, verliefen. Nun zog der Mann, Paul, der mich in meinen Arsch gefickt hatte, seinen Schwanz aus mir, kam vor meinen Kopf an die Liege, entfernte sich das Kondom von seinem Schwanz, zog meinen Kopf einfach an den Haaren hoch und schob mir seinen steifen, schon etwas pulsierenden Schwanz, zwischen meine Lippen.

Er befahl mir nur knapp „schluck es“ um mich dann, mit schnellen, heftigen Bewegungen, in meinen Hals zu ficken. Ich saugte und lutschte, küsste den riesigen Schwanz, umleckte und saugte ihn immer wieder. Ich wollte ihn jetzt zum Spritzen bringen und seinen Saft. Als glorreichen Abschluss dieses Wahnsinnsficks, den er mir gerade verpasst hatte, zu schlucken.

Ich hatte dabei die Augen geschlossen. Und er befahl mir jetzt, „mach deine Augen auf, sieh zu, was dein Herr und Meister treibt“. Ich öffnete meine Augen und sah die Frau vom Empfang, sie war ganz nackt, lag mit ihrem Oberkörper über der zweiten Liege und mein Mann fickte sie gerade von hinten, während ihr ein anderer Mann, seinen Schwanz in ihren Mund geschoben hatte.

Ich spürte eine starke Eifersucht in mir aufsteigen. Konnte aber meinen Blick nicht von dieser Szene abwenden und sah, während ich weiter an dem Schwanz in meinem Mund saugte, gebannt zu, wie mein Mann mit der anderen Frau vögelte. Ich spürte eine Bewegung hinter mir, bevor ich richtig realisieren konnte, was geschah, wurde mir schon wieder ein steifer, dicker Schwanz in meine Möse gerammt, der mich hart, tief und kräftig zu ficken begann.

Fast im gleichen Moment spritzte der Bulle in meinem Mund ab und ich hatte erhebliche Mühe, die riesigen Mengen an Sperma, die er mir in meinen Hals pumpte, herunter zu schlucken. Im dem Moment, als ich gerade noch dabei war, den Schwanz des Bullen sauber zu lecken, erreichte mich mein nächster Orgasmus, ich schrie auf, ein gewaltiger Abgang war da, ich explodierte augenblicklich, ich spürte meinen Schoß nicht mehr, nur noch die Orgasmusschübe, die durch meinen Unterleib rasten und meinen Körper schüttelten.

Ich begann vor lauter Geilheit zu schreien, ich hatte mich, meinen Körper und meine Körperfunktionen nicht mehr unter Kontrolle. Mein Mann fickte immer noch, vor meinen Augen mit der anderen Frau, jetzt zog er seinen Schwanz aus ihr, entfernte sich das Kondom, lies die Frau einfach liegen, sie blies ja auch noch den Schwanz des anderen Mannes und kam zu mir.

Er zog einfach meinen Kopf an meinen Haaren zu seinem Schwanz und steckte mir sein dickes Ding einfach in meinen Mund, um fast im gleichen Moment, zwischen meinen Lippen abzuspritzen. Während ich noch seinen Schwanz aussaugte, kam der Mann, der mich gerade gefickt hatte, ebenfalls vor meinen Kopf, wichste sich seinen, schon von dem Kondom befreiten Schwanz noch etwas und spritzte mir sein Sperma voll in mein Gesicht.

Ich versuchte, alles Sperma, das ich mit meiner Zunge erreichen konnte, aufzulecken und als mein Mann seinen Schwanz ganz aus meinem Mund gezogen hatte, schob ich mir mit meinen Fingern, das Sperma, das mir die Wange herunter lief, zwischen meine Lippen, um jeden Tropfen aufzulecken.

Ich lag erschöpft auf der Liege und wünschte mir, noch einmal gefickt zu werden, der Fick den ich gerade erlebte, hatte mich richtig heiß gemacht und die Spermadusche, die mir die beiden gerade verpasst hatten, hatte meine Geilheit auch wieder richtig angeheizt. „Setz dich hin, nimm deine Titten in die Hand und präsentiere sie uns“ lautete der nächste Befehl meines Mannes.

Ich gehorchte ihm sofort, setzte mich auf die Liege und vor den etwa zehn Männern, die vor der Liege standen und zugesehen hatten, wie ich gerade gefickt worden war, griffen meine Hände unter meine Brüste und schoben sie, wie in einem Wonder-Bra nach oben und nach vorne. Mein Schatz hatte eine Art Reitgerte in der Hand und schlug mich mit diesem kleinen Stock auf meine Brüste und meine Brustwarzen. Besuch im Club Fickgeschichten 02

Mir entlockte diese Behandlung eine Reihe kleiner spitzer Schreie und entfachte einen erregenden Aufruhr zwischen meinen Schenkeln. Auch die Männer die um uns herum standen und mir dabei zusahen, heizten meine Geilheit zusätzlich an. Er grinste mich an und schlug wieder zu, „ich wette, dass gefällt dir, du kleine, schmerzgeile Schlampe!“ keifte er mich an, „es ist dir doch völlig egal, wer dich schlägt oder fickt, Hauptsache es tut einer, oder?.

Aber mach dir nichts vor, das bisher war noch gar nichts, ich und meine Freunde, werden dich heute Abend bis an die Grenzen deiner Belastbarkeit führen und glaub mir, du wirst mir gehorchen“. Er schob mir ein paar seiner Finger in meine nasse Möse, zog sie wieder heraus und hielt mir seine, von meinen Säften nassen Finger vor die Augen. „Siehst du wie nass du schon wieder bist, du geile Schlampe?, du kannst es doch kaum noch erwarten, dass wir dir, einer nach dem anderen, unsere harten Schwänze in dein geiles Loch rammen und dich so durchvögeln, bis du vor Geilheit nur noch schreist“.

Konnte er meine Gedanken lesen, genau das war es, was ich mir wünschte. Nein, wahrscheinlich war für die Männer klar erkennbar, dass ich vor lauter Geilheit, schon wieder fast wahnsinnig war. Er schob mir seine nassen Finger zwischen meine Lippen und ich lutschte ihm diese ab, so wie ich sonst einen Schwanz lutschte. Er hatte ja auch Recht, ich war durch diese ganzen geilen Spielereien, dermaßen aufgegeilt, dass ich vor Geilheit fast verrückt war und kaum noch einen klaren Gedanken fassen konnte. „Nimm deine Arme runter und zeige uns, wie du dich selbst streichelst. Los, fass dich schon an“.

Nichts wünschte ich mir sehnlicher, als dies zu tun und mich zu reizen, bis ich endlich wieder einen Orgasmus erlebte. Das mir dabei ein Haufen Männer zusehen sollten, war mir momentan völlig egal, mein Schamgefühl wurde schon längst von meiner Geilheit überlagert, im Gegenteil, es machte mich zusätzlich geil, zu wissen, dass ich dabei Zuschauer hatte.

Er wollte, dass ich mich vor den Augen seiner Freunde selbst befriedigen sollte, diesmal waren es ja noch einige Männer mehr, wie vorher, als ich mich auch selbst wichsen musste. Offensichtlich hatte ich zu lange über das, was er von mir verlangte nachgedacht, denn er zog mir wieder die Gerte über meinen Busen und fauchte mich an, “wird’s jetzt bald ?“.Ich ließ meine Brüste los, und legte meine Hand in meinen Schoss.

Ich spreizte meine Beine weit auseinander und die Finger meiner rechten Hand machten sich sofort auf den Weg, zu meiner nassen Grotte. Schnell fanden sie meinen Kitzler und fingen sogleich an, ihn zu reiben und zu kneifen. Das entlockte mir auch gleich ein leichtes Stöhnen, automatisch begann meine linke Hand, sich um eine meiner Brüste zu schließen und sie dabei heftig zu kneten.

Ich nahm einen meiner Nippel zwischen Zeigefinger und Daumen und drückte so heftig zu, dass mir fast eine Schmerzensträne in die Augen schoss. Das machte mich vollkommen heiß und ich fing an, wie wild meine Spalte zu reiben und den Eingang meines Fötzchens zu massieren. Ich begann zu zittern und spürte, wie sich schon wieder ein Orgasmus ankündigte. Dieses Gefühl war so geil, ich stieß meine Finger noch tiefer in mich hinein und drückte sie stark und tief in meine Möse.

Mein Daumen ließ meine Clit nicht unbeachtet und reizte sie weiter bis es mir fast weh tat, prall und rot leuchtend, streckte sie sich den umstehenden Männern entgegen. Meine Lust steigerte sich immer mehr und es konnte jetzt nicht mehr lange dauern, bis ich explodieren würde, mein Mann bemerkte, dass ich kurz vor einem Höhepunkt stand und befahl mir, „Hey, du glaubst doch nicht etwa, dass du jetzt schon einen Orgasmus haben darfst, nimm sofort die Hände hinter deinen Kopf!!“.

Ich konnte es gar nicht fassen, dass er mich so kurz vor meinem Orgasmus davon abhielt, endlich den ersehnten Höhepunkt zu haben. Die pochende Lust wirbelte in meinem Unterleib und machte mich ganz verrückt. Jetzt sagte er zu einem der Männer, „fick du meine geile Schlampe in ihre Mundfotze“. Ein großer, total steifer Schwanz wurde mir vor meinen Mund gehalten, fast verrückt vor Geilheit, schaute ich seinem Besitzer in die Augen und lächelte ihn frivol an. Besuch im Club Fickgeschichten 02

Er blieb davon unbeindruckt, sah mich prüfend an und schob mir einfach, mit sanfter Gewalt, seinen Schwanz zwischen meine Lippen, der gleich meine ganze Mundhöhle ausfüllte. „Komm Kleines, du weißt was ich will, leck mich, bis ich dir in deinen süßen Mund spritze. Und wehe, es geht auch nur ein Tropfen verloren“.

Sofort fing ich an, mit meiner Zunge die Spitze seiner Latte zu umspielen und knetete gleichzeitig mit einer Hand seine Eier. Ich öffnete meinen Mund weit und lies seinen Schwanz tief in meine Kehle gleiten. Stück für Stück umschloss ich mit meinen Lippen seinen Schaft. Er stöhnte auf und drückte mir sein Becken noch mehr entgegen, ich leckte mit meiner Zungenspitze die Unterseite seines Schwanzes, bis ich wieder an seiner empfindlichen Eichel angekommen war.

Diese war heiß und weich und sie glänzte vor Nässe als ich seine Lusttropfen mit meiner Zunge auf ihr verteilte. Wieder öffnete ich meinen Mund weit und stieß seinen Schwanz tief und heftig in meine Kehle. Ich reizte ihm mit meiner Zunge seine Eichel, knetete dabei mit der rechten Hand seine Eier. Und wichste ihn zusätzlich mit meiner noch freien, linken Hand. Ich merkte, wie er langsam zu zucken anfing und auch sein Stöhnen lauter und rhythmischer wurde.

Ich übernahm sein Tempo. Und bewegte meinen Kopf auf seinem Riemen auf und ab, wobei ich seinen Schwanz immer wieder tief in meinem Mund verschwinden lies. Ich fing an, an seiner Spitze zu saugen und wollte ihm jetzt endlich sein Sperma auslutschen. Das machte ich ein paar Mal, bis ich merkte, wie er sich fast aufbäumte, laut aufstöhnte und sich seine Eier, die ich in meiner linken Hand massierte, zusammen zogen.

Nun saugte ich noch etwas stärker an seinem Prügel und spürte auch schon seinen Saft in seinem Penis aufsteigen. Noch einmal umkreiste ich mit meiner Zunge seine pulsierende Eichel und stieß sein Glied tief in meinen Mund hinein. In diesem Moment hielt er mit beiden Händen meinen Kopf fest und drückte ihn tief nach unten. Gleichzeitig zuckte sein Prügel heftig und spritzte mir die volle Ladung in meinen Rachen.

Ich saugte kräftig weiter an seinem Prügel, um auch noch den letzten Tropfen seiner Sahne schlucken zu können. Es war so viel, dass ich aufpassen musste, dass mir nichts davon aus meinem Mund lief. Ich hielt meinen Mund fest um seinen Schwanz geschlossen und strich noch ein paar Mal mit meiner Zunge, von der Spitze bis zu seinen Eiern und leckte ihm so seinen Schwanz restlos sauber.

Ich hatte jetzt zwar wieder eine schöne Ladung Sperma zum Schlucken bekommen. Aber ich wartete immer noch auf einen Schwanz, der mich endlich zu meinem Orgasmus ficken würde. Ich wimmerte meinem Mann zu, „bitte, lass mich ficken, ich bin schon so unendlich geil“. Er antwortete mir, „so, du geiles Stück willst also gefickt werden, das kannst du gerne haben“. Er drehte sich zu den anderen Männern um und sagte zu denen, „bindet die Sklavin jetzt auf den Gyn Stuhl“ und ich wurde von mehreren Händen gepackt und auf einem Stuhl festgeschnallt, wie ihn auch Frauenärzte benutzten.

Meine Arme und Beine wurden an dem Ding festgeschnallt und ich musste meine beiden Löcher, weit geöffnet, diesen ganzen Männern präsentieren. Jetzt wurde mir auch noch eine Augenbinde angelegt und es wurde total dunkel um mich. Ich hörte die Stimme meines Mannes, „du wirst so durchgefickt werden, bis du um Gnade winselst“. Ich spürte etwas zwischen meinen weit gespreizten Beinen, irgend jemand begann meine Möse zu lecken. Besuch im Club Fickgeschichten 02

Der Unbekannte machte das sehr gut, er stimulierte dabei auch noch mit seinen Fingern meinen Kitzler, während er mich dabei leckte und in kürzester Frist, bekam ich endlich den lange ersehnten, riesigen Orgasmus. Mein Saft lief mir nur so meine Schenkel herab und der Unbekannte leckte mir alles, was aus meiner Möse lief, von meinen Schamlippen und meinen Beinen ab.

Als ich noch dabei war, meinen Orgasmus herauszuschreien, wurde mir schon ein Schwanz in meine Möse gerammt, der mich kräftig und tief fickte. Während der Unbekannte mich rammelte, wurde ich immer geiler, stieß ein geiles, beinahe gesungenes „jaaaaaaaaa, jaaaaa, jaaaaa“ heraus…, winselte vor Lust und Geilheit, ich genoss einfach diesen Fick. Die Stimme meines Mannes trieb meinen Ficker an, er feuerte ihn per Zuruf an, „fick sie weiter, vögele ihr das Hirn raus“, was der Mann auch mit unveränderter Intensität versuchte.

Während des Ficks, spürte ich unzählige Finger und Hände auf mir, vielleicht auch Lippen oder Zungen, ich weiß es nicht, fast jeder Zentimeter meiner Haut wurde gestreichelt, geknetet, erforscht, der Mann der mich fickte, er sprach einen englischen oder amerikanischen Akzent, hatte schnell erfasst, dass dirty talk von mir absolut erwünscht war, er geilte mich mit zotigen Sprüchen wie, „ich ficke dir geilem Fickstück deine Möse heiß, als nächstes wirst du in deinen Arsch gefickt werden.

Du geile Schlampe“ noch weiter auf, dann lies sich mein Mann wieder vernehmen, „gefällt es dir, mein geiles Fickstück?“…, ich nickte und keuchte ihm zu „natürlich, du siehst doch, wie deine Hure, vor Geilheit schon ausläuft“. „Dann bekommst du jetzt den nächsten Schwanz“, hörte ich ihn sagen, ich spürte, wie der Platz zwischen meinen Beinen kurz frei wurde, aber sofort war der nächste Mann da, drang in mich ein, schnelle kurze Stöße ließen mich heftig aufstöhnen.

Ich schrie vor Geilheit, aber mein Schrei wurde im Keim erstickt, denn ich bekam einen dicken Schwanz in meinen Mund geschoben und begann diesen, sofort zu lecken und zu saugen. Meine Brüste wurden geknetet und gestreichelt, Lippen saugten sich an meinen Brustwarzen fest, der Mann über mir kam stöhnend, machte wieder Platz und mein Schatz forderte den nächsten Mann auf, mich zu ficken.

Der Mann, der gerade mit seinem riesigen Penis Riesen rhythmisch meinen Mund, bis tief in meinen Rachen ausfüllte, gab mich auf einmal frei und sofort drängte sich ein anderer Schwanz in meinen Mund. Der Mann zog meinen Kopf an den Haaren seitlich zu sich, so dass er mich mit dominierenden Stößen tief in meinen Mund ficken und zugleich mit der anderen Hand hart meine Brüste kneten konnte.

Er stieß mich wild in meinen Hals, plötzlich stöhnte er laut auf und schob mir seinen Schwanz noch einmal so tief in meinen Rachen, dass er beinahe direkt in meinen Magen spritzte. Dabei knetete er so fest an meinen Brüsten, dass ich vor Schmerz laut aufschreien wollte, dass mit meinem, von seinem Schwanz total ausgefülltem Mund, aber natürlich nicht konnte. Das Zucken und Spritzen seines Schwanzes in meinem Mund war ziemlich intensiv, ich hatte die größte Mühe, mich nicht zu verschlucken und an seinem Sperma zu ersticken. Besuch im Club Fickgeschichten 02

Einen kurzen Moment ließ er seinen schnell erschlaffenden Schwanz noch in meinem Mund, während dessen klatschte er mir seine flache Hand, fest auf meine Möse, die momentan gerade nicht gefickt wurde und griff sich mit der anderen Hand, äußerst schmerzhaft und kräftig, eine meiner kleinen Brüste.

Ich stöhnte vor Schmerz laut auf, er ließ meinen Busen los, zog seinen Schwanz aus meinem Mund und machte Platz für den nächsten Mann. Dieser kam jetzt vor meinen Kopf und ich konnte, durch einen Spalt in der Augenbinde sehen, wie sein Luststab, genau in Höhe meines Gesichts, prall und hart von ihm abstand.

Auch er klatschte mir mit seiner flachen Hand auf meine Möse und während ich meinen Mund zum schmerzhaften Aufstöhnen öffnete, stopfte er ihn mir, mit seinem harten Schwanz. Mein Stöhnen erstickte er so schon im Ansatz und damit ich still blieb, hielt er mit einer seiner großen Hände, meinen Kopf fest in seiner Position.

Anstatt mich aber jetzt in meinen Mund zu ficken, blieb er einfach still stehen und klatschte mir schon wieder, fest und brutal mit seiner riesigen Pranke auf meine Schamlippen, knetete äußerst brutal meinen Busen und nahm eine meiner Brustwarzen, fest zwischen seine Finger.

Er zog meine Titte daran so stark hoch, als wollte er sie mir gleich abreißen, um mir dann wieder fest auf meine Fotze zu schlagen. Ich stöhnte laut auf und wand mich in dem Gyn-Stuhl, aber festgezurrt wie ich war, konnte ich nur einige wenige Zentimeter mit meinem Becken hin und her rutschen. Jetzt ließ er meinen Kopf frei und sofort drehte ich ihn etwas zur Seite, um meinen Schmerz heraus stöhnen zu können. Mit ruhiger, freundlicher Stimme sagte er zu mir, „nimm ihn schön wieder in dein Mäulchen und lass deine Lippen schön eng um ihn geschlossen, sonst wird es noch wesentlich unangenehmer für dich werden“.

Ich gehorchte ihm , drehte meinen Kopf wieder zu seinem Schwanz und öffnete meine Lippen. Während ich darauf wartete, dass er mir seinen Schwanz wieder in meinen Mund rammte, blieb er ganz still stehen und schlug mir, diesmal noch wesentlich fester, wieder über meine Möse. Während ich vor Schmerz laut aufstöhnte, sagte er ruhig zu mir, „du wolltest doch wieder an meinem Schwanz lutschen ?“.

Schnell drehte ich meinen Kopf so, dass sein Prügel zwischen meine Lippen kam und in meinen Mund ragte. Während er einfach weiter still vor mir stehen blieb, umkreiste ich mit meiner Zunge seine pralle Eichel und hob meinen Kopf immer wieder etwas an, um ihm, mit meinen eng angepressten Lippen, seine Männlichkeit zu massieren. „Sehr gut, mach weiter so und nicht stören lassen“, hörte ich seine freundliche Stimme und augenblicklich klatschte er mir schon wieder seine Pranke über meine Möse. Ich stöhnte wieder auf und sofort klatschte es schon wieder. Besuch im Club Fickgeschichten 02

„Nicht stören lassen!“, sagte er zu mir, „ich will keinen Ton von dir hören und immer fühlen, dass deine Lippen mich schön eng umschließen“, es klatschte wieder und ich bemühte mich, nur ganz leise und mit fest an seinen Schwanz gepressten Lippen zu stöhnen. Schon wieder ein Klatschen, wieder und wieder. Jedes mal schoss eine, durchaus auch lustvolle, Schmerzwelle durch meinen ganzen Körper, aber mein Stöhnen war jetzt fast lautlos und meine Lippen blieben fest um seinen Prügel geschlossen.

„Siehst du, es geht doch“, hörte ich wieder seine freundliche Stimme von oben erklingen. Mir traten die Tränen in meine Augen und angespannt wartete ich auf seinen nächsten Schlag, während ich mit meiner Zunge an seiner Eichel spielte und mit meinen Lippen immer wieder über seinen harten Schaft massierte.

Dieses mal ließ er sich viel Zeit, aber da ich wusste, dass sein nächster Schlag irgendwann kommen würde, blieb ich äußerst angespannt. Wieder klatschte seine Hand auf meine Möse, dann knetete er wieder brutal meine Brüste, klatschen, kneten, in schnellem, aber unregelmäßigen Wechsel und jetzt begann er damit, mich mit tiefen, fordernden, dann erbarmungslos brutalen Stößen in meinen Mund zu ficken. Jedes Würgen von mir, bestrafte er mit einem Schlag auf meinen Busen.

Irgend jemand streichelte dabei meinen Kitzler, meine Brüste und meine Möse brannten immer noch wie die Hölle und der Schwanz des Mannes mit der freundlichen Stimme, fickte mich jetzt immer tiefer in meine Kehle. Sein Schwanz in meiner Kehle schwoll noch weiter an, seine Stöße wurden noch etwas fordernder und tiefer. Dann begann er, tief in meiner Kehle zu zucken und einen kräftigen Schuss seines Spermas tief in meinen Rachen abzuspritzen, um dann seinen zuckenden Schwanz aus meinem Mund zu ziehen und den Rest seiner Sahne in mein Gesicht, auf meinen Hals und den Busen zu spritzen.

Ich fühlte seinen heißen Saft meine Haut herunter laufen. Irgend jemand wischte mir mit einem Lappen oder einem Handtuch, das Sperma aus meinem Gesicht und von meinem Hals, schon spürte ich auch wieder eine Bewegung zwischen meinen Beinen und mir wurde zur Abwechslung wieder ein Schwanz in mein Fickloch gerammt.

Ich verlor den Überblick, ich hatte keine Ahnung mehr, wer wo war, wie viele Männer rund um mich waren. Der Ficker, der gerade meine Möse penetrierte, reizte mit einem Finger meine Rosette, machte sie nass, streichelte mein Poloch und drang immer wieder, mit einem Finger in mein Poloch ein, ich wurde dabei immer geiler, plötzlich zog er seinen Schwanz aus meiner Spalte, setzte ihn an meiner Rosette an und versuchte, in meinen Anus einzudringen.

Er tat mir weh, ich schrie, trotz des anderen Schwanzes in meinem Mund, laut auf, „aaaaaahhh“, was ihn aber nicht daran hinderte, mir seinen Prügel brutal und mit Gewalt, in mein enges Arschloch zu jagen. Ich brüllte vor Schmerz und im selben Moment spürte ich, wie mir die Peitsche oder ein Rohrstock, über meinen Busen gezogen wurde, es war ein höllischer Schmerz, ich wusste nicht, was mir mehr wehtat, mein Anus, meine wund geschlagene Möse oder mein Busen. Besuch im Club Fickgeschichten 02

Ich hörte meinen Mann sagen, „stell dich nicht so an, wenn du mal richtig gefickt wirst, du bist doch sonst immer so geil darauf, von großen Schwänzen gevögelt zu werden, wenn ich noch einen Ton von dir hören sollte, werde ich dir deine Titten in Streifen schlagen“. Nachdem der erste, heftige Schmerz vorbei war, begann mich der brutale Arschfick, doch noch etwas geil zu machen.

Ich hörte den Ficker zwischen meinen Beinen stöhnen, „du hast ein sehr enges Arschloch, du bist wirklich ein ziemlich geiles Luder, du brauchst es, so eine versaute Schlampe wie du, kann nie genügend Schwänze bekommen“. Er wusste oder spürte genau, was ich in so einer Situation hören wollte und dass mich derartige Sprüche, noch geiler machten, als ich es ohnehin schon war.

Jetzt spritzte der Schwanz in meinem Mund ab und ich kam kaum mit dem Schlucken des Spermas nach. Als ich den Penis zwischen meinen Lippen leer gesaugt hatte, der Ficker rammelte mich derweil immer noch fest in meinen Arsch, zog er seinen Prügel aus meinem Mund und sogleich wurde mir wieder ein anderer Schwanz zwischen meine Lippen geschoben. Ich saugte gierig an dem neuen Schwanz, ich war nicht mehr Herrin meiner Sinne, ich war einfach nur noch geil, ich wollte nur noch genießen, viele Schwänze fühlen, Sperma trinken, einfach weiter gefickt werden.

Meine Möse war patschnass und mein Saft lief mir, weil meine Beine in dem Gyn Stuhl ja nach oben zeigten, meine Schenkel in Richtung meines Poloches herab, ich schrie, stöhnte und wimmerte vor Geilheit und Lust. Hart und tief wurde ich nun durchgefickt, ich stöhnte immer lauter und lutschte wie wild an dem Schwanz in meinem Mund. Der Mann der mich in meinen Arsch fickte, hatte jetzt auch seinen Höhepunkt, er kam mit einem wilden Stöhnen und Keuchen.

Es dauerte auch nicht allzu lange, bis mir wieder eine satte Ladung Sperma in meinen Mund gespritzt wurde. Gierig schluckte ich alles herunter und kaum hatte der Samenspender seinen Schwanz aus meinem Mund gezogen, da hatte ich schon wieder den nächsten großen Prügel, zwischen meinen Lippen. Immer öfter bekam ich auch eine Ladung Sperma auf meinen Körper. Überall lief das warme, klebrige Zeug auf meiner Haut herunter.

Auch in meiner Möse tobte sich bereits der nächste Mann aus und ich blies auch schon wieder einen anderen Schwanz. Der Kerl, der mich gerade noch hart gefickt hatte, spritzte nun auch ab und sofort fickte mich ein anderer Mann weiter.

Einer nach dem anderen nahm mich richtig ran, bald brannte mir mein Loch schon wie Feuer, mein Poloch schmerzte auch wie die Hölle und auch mein Mund tat mir schon ziemlich weh, von dem vielen Saugen und Lecken. Aber ich hatte noch lange keine Ruhe. Die Kerle wollten immer mehr und nahmen mich immer heftiger, ich schrie schon vor Geilheit und vor Schmerzen, doch sie achteten nicht auf mein Jammern und Stöhnen. Für sie war ich nur noch ein Stück Fickfleisch, an dem sie sich, nach ihren Wünschen, einfach bedienten.

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Ich weiß nicht mehr, wie lange und von wie vielen Männern ich bei diesem Durchgang gefickt worden bin. Irgendwann begann mein Mann, mich loszubinden, er sagte zu mir, „du wirst dich jetzt hinknien, ich will dich auch noch ficken“. Als meine Hände wieder frei waren, wollte ich gleich nach der Augenbinde greifen und mir diese abnehmen, ich wollte sehen, wie viele Männer rund um mich waren und wer mich alles gefickt hatte, aber mein Mann lies mich nicht.

Er schob mir die Binde wieder fest über meine Augen und forderte mich auf, mich jetzt hinzuknien. „Jetzt bist du dran“ hörte ich ihn sagen, ich erwartete seinen Schwanz, auf allen Vieren vor ihm kniend, das war seine Lieblingsstellung, in der er mich am liebsten fickte. Ich spürte ihn hinter mir, er pfählte mich förmlich, fickte mich, der erste Schwanz heute, der ohne Gummi in meiner Möse war.

Er spießte mich auf und während er mich fickte, dirigierte er gleichzeitig die Männer rundum weiter, meine Brüste wurden gestreichelt, ein Schwanz wurde mir in meinen Mund geschoben und den Geräuschen nach zu urteilen, wurde neben mir noch eine andere Frau gevögelt, denn immer wieder hörte ich eine Frau stöhnen, auch sie außer sich vor Geilheit, stöhnend, ab und zu geil brüllend, schreiend und winselnd.

Von: Henry

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