Bi-Kontakt Fickgeschichten

Bi-Kontakt Fickgeschichten :

Durch eine Anzeige in einem bekannten Kontaktblatt lernte ich Sylvia und Thorsten kennen. Unser erstes Treffen fand in ihrer hamburger Wohnung statt. Nachdem wir es uns in ihrem Wohnzimmer gemütlich gemacht hatten, stießen wir auf einen geilen Abend an. Thorsten legte zur Auflockerung ein Pornovideo ein.

Wir saßen zu dritt auf dem großen Sofa, Sylvia in der Mitte. Während die Akteure in dem Film langsam in Fahrt kamen stellte Thorsten fest, das die eine Darstellerin doch über bemerkenswert geile Titten verfügte. Sylvia entgegnete: “ Na ja, aber meine sind größer und vor allen Dingen echt! “ Sie drehte sich zu mir herum, zog ihr knappes T-Shirt über den Kopf und fragte:“ Welche findest du geiler? Die von der Tussi da oder meine?“ Zweifelsfrei waren Sylvias Dinger die geileren, was ich ihr dann auch bestätigte.

Sie nahm meine Hand und presste sie auf ihre rechte Brust. „Und anfühlen tun sie sich doch auch gut, oder?“ Ich nahm auch noch die zweite Hand dazu und knetete ihre Brüste leicht und rieb ihre kräftigen Brustwarzen zwischen meinen Zeigefingern und Daumen. „Affengeil“ kommentierte ich während mein Schwanz heftig zu pulsieren begann. „Na also!“ sagte sie, sichtlich zufrieden, drehte sich wieder herum und lehnte sich an mich.

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Ich legte einen Arm um sie und streichelte über den hervorstehenden Nippel ihrer rechten Brust. Auf dem Bildschirm spritzte der erste Darsteller seiner Partnerin sein Sperma ins Gesicht. „Geil!“ entfuhr es Sylvia während sie mit einem Zug ihr zweites Glas Sekt leerte. Plötzlich holte Thorsten seinen Schwanz aus der weiten Hose hervor und fing an, an ihm zu spielen. Sylvia beugte sich zu ihm herüber und leckte etwas an seinem Schwengel. Dann legte sie sich wieder zurück in meinen Arm.

Einen Augenblick später drehte sie sich herum und schickte sich an, meine Hose zu öffnen. Ruckzuck hatte sie meinen schon ziemlich steifen Schwanz in der Hand. An dieser Stelle muß ich bemerken, daß die Natur es sehr gut mit mir gemeint hat und mir ein wahres Prachtstück verpaßt hat. In voller Größe ist er über 20cm lang. „Kuck dir den mal an!“ rief sie begeistert aus. Thorsten beugte sich herüber und sagte anerkennend: „Nicht schlecht!“ Er stand auf, zog sich ganz aus und kam zu mir herum.

Er setzte sich neben mich und nahm meinen Schwanz in seine Hand! Während er ihn leicht wichste, sagte er :“ Geiles Teil!“ , beugte sich herunter und leckte an meiner Schwanzspitze! Während er ihn ganz in seinen Mund nahm und ihn richtig geil blies, zog auch Sylvia sich ganz aus. Sofort machte ich mich an ihrer Muschi zu schaffen. Nach einigen Minuten stand Thorsten auf , stellte sich vor mich und hielt mir seinen halbsteifen Schwengel vor‘ s Gesicht. „Willst du auch mal?“ fragte er. Und wie ich wollte!

Seit Jahren träumte ich schon davon, mal den Schwanz eines anderen Kerls zu blasen. Mit der rechten Hand wichste ich ihn. Dann rutschte ich nach vorn vom Sofa, kniete mich vor ihn und nahm seinen Ständer in meinen Mund. Es war ein herrliches Gefühl! Ich ließ meine Zunge um seine glänzende, gespannte Eichel kreisen um ihn im nächsten Augenblick tief in meine Mundhöhle zu saugen. Sylvia verfolgte das Schauspiel mit glänzenden Augen. Sie griff von hinten durch Thorstens Beine und massierte seine Eier. Dann kroch sie ganz von hinten unter ihm durch und machte sich an meinem Schwanz zu schaffen.

Sylvia und ich wichsten und bliesen nun zusammen, sie an mir und ich an Thorsten. Kurz bevor Thorsten und ich kamen, hörten wir auf. Wir hatten abgesprochen, mehrmals bis kurz vorm Abspritzen zu gehen, um dann richtig geil zu kommen. Also setzten wir uns, nachdem auch mich meiner Kleidung restlos entledigt hatte, brav wieder nebeneinander und verfolgten das Geschehen auf dem Bildschirm. Nachdem Sylvia ihr viertes Glas Sekt intus hatte, stellte sie sich über mich auf‘ s Sofa und stellte einen Fuß neben meinem Kopf auf die Rückenlehne. Bi-Kontakt Fickgeschichten

Mit beiden Händen stützte sie sich über mir an der Wand ab und rieb mir ihre Muschi übers Gesicht. Sie blickte von oben herab, wühlte mit einer Hand in meinen Haaren und kicherte:“ Soll ich dich mal ein bißchen naß machen?“ „Gute Idee!“ antwortete ich begeistert. „Aber nicht so doll!“ warf Thorsten ein. „Das Sofa wird noch eine Weile gebraucht.“ Mit beiden Daumen spreizte ich ihre Schamlippen auseinander. Über mir lag nun ihre feuchte, rosafarbene Grotte. Langsam ließ sie etwas von ihrem gelben Saft heraussickern. Die warmen Tropfen kleckerten auf meinen Brustkorb und in mein Gesicht.

Ich öffnete meinen Mund weit und streckte meine Zunge heraus um etwas davon aufzufangen. Ihre Pisse hatte den typischen, leicht salzigen Geschmack. Thorsten beobachtete uns begeistert. Kurz darauf zog Sylvia sich zurück, um sich vor mir auf den Boden zu knien. „Ich muß jetzt unbedingt diesen geilen Riemen blasen“, sagte sie. Im nächsten Moment war er auch schon zu einem großen Teil in ihrem Mund verschwunden. Innerhalb kürzester Zeit war mein Schwanz wieder zu voller Größe auferstanden und zuckte in ihrem Mund Thorsten, sichtlich erregt, stand auf und kniete sich hinter Sylvia.

Mit einer Hand griff sie zwischen ihre Beine und führte seinen Ständer in ihre Pussi ein. Sofort begann er, sie mit einem gleichmäßigen, langsamen Rhythmus zu ficken. Er umfasste mit beiden Händen ihre vollen hin und herschaukelnden Titten, knetete und rieb sie. Für ihren Geschmack schien er jedoch nicht tief genug einzudringen, denn jedes Mal wenn er seinen Knüppel in sie hineinbohrte, stieß sie mit ihrem Becken kraftvoll zurück. Nach einigen Minuten ließ sie meinen Schwanz aus ihrem Mund flutschen und sagte zu mir:“ Ich will euch jetzt beide in mir spüren!

Leg dich unter mich!“ Ich rutschte vom Sofa herunter und legte mich auf dem Rücken unter sie. Thorsten zog seinen Schwanz aus Sylvias Grotte heraus und verließ kurz das Zimmer. Sofort verleibte sie sich meinen Knüppel ein. Es dauerte ein wenig, aber dann hatte sie ihn ganz drinnen, in ihrer warmen, nassen Pussi. Sie war schön eng gebaut, sie paßte richtig gut! Sie ließ ihr Becken leicht kreisen, hob es sachte an um es im nächsten Moment ebenso sacht wieder über meinem Ständer abzusenken.

Es flutschte nur so, weil die Säfte inzwischen reichlich aus ihr herausflossen. Thorsten betrat wieder das Zimmer. In einer Hand hielt er eine kleine Dose Vaseline. Sylvia stieg von mir herunter und kniete sich neben mir vor das Sofa. Ihren Kopf und ihre Arme legte sie auf die Sitzfläche, dann spreizte sie ihre Beine auseinander , machte ein extremes Hohlkreuz und streckte ihren Hintern in die Höhe.

Thorsten nahm mit zwei Fingern etwas von der cremigen Substanz aus der Dose und verschmierte es in Sylvias Furche. Dann drehte er sich zu mir herum und verrieb mit beiden Händen eine etwas größere Portion auf meinem Schwanz. Immer von der Eichel abwärts zur Wurzel. Nun hockte sich Sylvia rückwärts über meinen Ständer. Mit einer Hand dirigierte sie ihn an ihre Rosette. Ganz vorsichtig ließ sie sich heruntersinken. Langsam drang mein steinharter Knüppel in sie ein. Bi-Kontakt Fickgeschichten

Als er zur Hälfte in ihr verschwunden war, legte Sylvia sich langsam nach hinten auf mich. Thorsten, der uns wichsend beobachtet hatte, kniete sich nun vor uns. Er konnte es sich nicht verkneifen, mit seiner Hand etwas an meinen Eiern zu spielen. Dann rutschte er weiter vor und schob seinen Schwanz in Sylvias Grotte. Als er ganz drinnen war, fickten wir sie abwechselnd. Zog er seinen Schwanz zurück, stieß ich zu und umgekehrt. Es war ein unbeschreiblich geiles Gefühl, wie unsere Schwänze, nur durch eine dünne Wand voneinander getrennt, aneinander rieben.

Sylvia stöhnte und grunzte. Sie feuerte uns an, es ihr noch etwas härter zu besorgen. Schon nach einigen Minuten kam es ihr. Sylvia schrie, wie am Spieß. Wir zogen unsere Schwänze aus ihren Löchern heraus und stellten uns wichsend vor sie. Sylvia kniete vor uns und keuchte :“ Los doch! Spritzt mir euren Ficksaft ins Gesicht! Während wir nun heftig an unseren Knüppeln arbeiteten, lutschte sie abwechselnd an dem einen und an dem anderen Schwengel.

Thorsten und mir kam es fast zur gleichen Zeit. Wir spritzten unser aufgestautes Sperma in ihren weitgeöffneten Mund und über ihr ganzes Gesicht. Der Saft tropfte von ihrem Kinn auf ihre bebenden Titten herunter wo sie ihn mit beiden Händen verrieb. Als sie danach auch noch die letzten Tropfen aus uns herausgepresst und gesaugt hatte, sagte sie :“ Das müßt ihr jetzt aber wieder saubermachen! Kommt mit !“ Wir folgten ihr ins Bad.

Sie kniete sich, mit dem Gesicht zu uns, in die Badewanne und wies uns an, uns vor die Wanne zu stellen. „So! Nun spült das mal schön alles wieder ab!“ sagte sie mit einem breiten Grinsen. Nach ein, zwei Minuten hatten wir uns soweit entspannt, das es losgehen konnte. Thorsten und ich zielten mit dem ersten Strahl sofort auf ihren Mund.

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Anfangs ließ Sylvia ihn geschlossen, wand aber ihr ganzes Gesicht unter unseren Strahlen. Dann öffnete sie ihren Mund und wir pissten was das Zeug hielt. Hin und wieder schluckte sie etwas herunter, das meiste jedoch lief aus ihren Mundwinkeln wieder heraus und floß über ihre Titten, deren Nippel weit hervorstanden.

Als wir fertig waren, stellte sie sich hin, spreizte die Beine und fing ebenfalls an zu pissen. Abwechselnd beugten Thorsten und ich uns vor und steckten unsere Zungen in ihren Strahl. Langsam aber verebbte auch er. So duschten wir danach gemeinsam und gingen ins Schlafzimmer. Was dort abging ….

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