Calauer Teil 01

   19. Dezember 2022    Keine Kommentare zu Calauer Teil 01

Calauer Teil 01 :

Ich bin 40 Jahre alt, mein Name ist Hans. Ich bin Ingenieur und leite die Sicherheitsabteilung bei der europäischen Sektion eines internationalen Konzerns. Gegenwärtig schreibe ich an meiner Dissertation. Ich sehe durchschnittlich aus, bin 1,82 groß und ja an einigen Stellen habe ich im Lauf der Jahre ein Paar Pölsterchen angesammelt, aber nicht so viele, dass ich dick oder unförmig aussehe. Ich bin unverheiratet.

Ich habe mich in zwei Frauen verliebt. Zum einen ist da Babsi. Sie ist 24, 1,70, blond, blauäugig, schlank, hat lange, lange Beine und auf jeder Seite mehr als eine große Handvoll Busen. Sie hat Frisöse gelernt, arbeitet jetzt aber an der Kasse einer Supermarktkette. Damit ist sie ausgelastet und zufrieden.

Sie wuchs in einer Pflegefamilie auf, und hatte keine besondere geistige Förderung bekommen. Ihre Pflegeeltern liebten sie sehr und adoptierten sie. Babsi ist ein ganz heißes Mädchen. Sie liebt Sex über alles, insbesondere mit mir, sie lässt sich unglaublich gern von mir bumsen. Sie ist dabei für alles aufgeschlossen, nur sagt sie: „Was in Klo gehört, kommt auch da hin, damit wird nicht gespielt!“ Das trifft meine Anschauung zu 100%, auch ich finde solche Spielchen mehr als eklig.

Calauer Teil 01

Manchmal muss ihr nur zuzwinkern, dann fällt sie über mich her. Babsi hat ein Talent dafür in Fettnäpfchen zu treten oder unfreiwillig Witze zu machen. Im Bett ist sie toll, aber geistig füllt mich das nicht aus, das ist kein Grund für uns, es zu einer Trennung kommen zu lassen sie weiß, dass ich auch gern einmal Nachbars Gerten umpflüge. Sie toleriert es, „Das sind halt Männer! Ach soll er doch, er kommt ja doch immer wieder zurück“, sagt sie immer. Für mich war Babsi über jeden Zweifel erhaben.

Und dann war da noch Helena Hofrichter, Dr. Helena Hofrichter, genauer gesagt. Sie war Dozentin an der Uni in meiner Stadt. Ich lernte Helena schon im Sandkasten kennen. Helena war genauso alt wie ich. Auch sie sah super aus. Groß und schlank, dunkelhaarig, ein schöner großer Busen auch lange Beine, eigentlich wie Babsi nur 16 Jahre älter und auch ein eher heller Typ. Als Teenager wurde Helena schwanger von mir, Ihre Eltern zwangen sie damals das kleine Mädchen wegzugeben, weil sie ja noch so jung war.

Das war ein schmerzliches Trauma für uns beide. Auch Helena stand auf Sex, aber das war ihr nicht so wichtig wie tiefschürfende Diskussionen und intelligente Unterhaltungen. Beim Sex stand eigentlich immer nur Missionarsstellung an, was wir beide auch sehr genossen, aber mal eine andere Stellung, wie ein Doggy, das gab es nicht bei Helena. Ich liebte auch sie heiß und innig. Auch Helena traf es nicht, wenn ich mal eine andere Frau vernaschte. Calauer Teil 01

In dieser Sache war sie genau wie Babsi. Wenn ich mal eine Frau vernaschen wollte, konnte ich sogar darüber mit ihr reden, ohne dass es hässliche Szenen gab. Ich lebte seitdem in einer festen Beziehung mit ihr und Helena wusste, dass es Babsi gab. Babsi wusste auch von Helena. Sie arrangierten sich und lernten sich kennen. Die beiden mochten sich sogar es gab keine bösen Worte zwischen den Ihnen und beide wussten, dass ich auch mit der jeweils anderen schlief. Für die beiden war das ok.

Babsi brachte sich immer wieder in komische Situationen. Einmal war ich mit ihr im Cabrio unterwegs, an einer Ampel mussten wir stehen bleiben. Vor uns ging eine Frau mit einer phänomenal großen Oberweite über die Straße. Bei jedem Schritt wippten ihre Titten hin und her. Sie trug ein schlichtes weißes T-Shirt. Ich sagte zu Babsi: „Das ist aber ein tolles T-Shirt! Es hat einen tollen Schnitt.“ Babsi sah genau hin, sagte aber nichts.

Sie sagte eine längere Zeit nichts. Nach zwanzig Minuten boxte sie mich an die Schulter mit den Worten: „Ich geb dir gleich tollen Schnitt!“ Ich sagte dann zu ihr „Aber deine T-Shirts sind bei weitem besser geformt.“ Babsi lachte und fragte „Wirklich?“ „Ja, wenn ich’s doch sag“ antwortete ich, sie war wieder besänftigt. Da es ein langes Wochenende war, wir fuhren mit meinem Cabrio weiter durch Brandenburg. Kurz hinter dem Ortsschild von Calau sagte Babsi, „hier würde ich heute gern übernachten“.

Es war schon später Nachmittag und wir hatten noch kein Hotel. „Warum ausgerechnet hier?“ wollte ich wissen. „Die Leute hier müssen wohl ganz lustig sein und immer derbe Witze heraushauen. Wir sind doch in Calau.“ Und das war todernst gemeint. AUA, Babsi! Dachte ich in diesem Moment nur, ich sah sie an und gab ihr einen Kuss. Ich liebte sie sehr.

In der folgenden Nacht verführte mich Babsi nach allen Regeln der Kunst. Es war einfach herrlich mit dieser Frau zu schlafen. Wir genossen die Nacht und fuhren am nächsten Morgen weiter. Sonntags am späten Nachmittag waren wir zu Hause zurück. Babsi meinte dann, du musst noch zu Helena fahren, sie hat dich das ganze Wochenende nicht gesehen.

„Willst du das wirklich?“ fragte ich, Babsi antwortete „Du liebst sie doch auch, also vernachlässige sie nicht, ich habe an diesem Wochenende so schön und viel mit dir gebumst, da ich es verkraften, wenn du zu ihr fährst.“

Ich meldete mich bei Helena an und fuhr zu ihr. Helena freute sich sehr mich zu sehen, ich musste ihr von unserer Reise erzählen. Helena genoss es immer sehr, wenn ich ihr meine Reiseberichte abends im Bett erzählte. Ich hatte die Pendelei zwischen unseren Wohnungen mittlerweile ziemlich satt und machte Helena den Vorschlag zusammenzuziehen. Mein Haus war groß genug für uns alle, man würde sich auch nicht permanent auf der Pelle hängen, weil jeder sein eigenes Zimmer hätte. Helena hörte sich meinen Vorschlag geduldig an. Calauer Teil 01

Ich sagte dann auch, dass sie dann auch immer jemanden hätte mit der sie sich unterhalten und reden könne. Helena meinte dann, dass Unterhaltungen mit Babsi für sie zu einer echten Herausforderung werden könnten. Wir mussten beide lachen. Helena sagte dann, dass sie es sich überlegt und das aber auch in jedem Fall mit Babsi direkt besprechen wollte. Ich bat Helena darum, dieses Gespräch bald zu suchen.

Helena rief Babsi am nächsten Vormittag an und sagte ihr, dass sie ich mit ihr unterhalten möchte. Für Babsi war es ganz neu, dass Helena auf sie zukam. Sie mochte Helena überaus gern und freute sich über Helenas Wunsch, sie sagte sofort zu.

Am Abend trafen wir uns alle in meinem Haus. Helena machte Babsi den Vorschlag, dass wir alle drei hier zusammen Wohnen könnten. Babsi sah in Helena so etwas wie eine große Schwester. Babsi sagte sofort ja. So zog Helena bei uns ein.

Über die Situation, dass ich nun zwei Frauen im Hause hatte, machte ich mir vorher nicht wirklich Gedanken. Ich freute mich einfach jetzt immer beide um mich zu haben. Offenbar hatte sich die Frauen im Vorfeld schon abgesprochen. Als wir das erste Mal zusammen zu Bett gingen kam Helena einfach mit ins Schlafzimmer und legte sich zusammen mit Babsi und mir in das Bett, welches vorher Babsis und meines war. Ich lag in der Mitte zwischen beiden. Ich sah beide immer wieder an, und fragte mich, was die eine wohl sagen würde, wenn ich mit der anderen rummachte.

Helena erkannte als erste meine Gedanken. „Jetzt weißt du nicht wohin mit deinen Händen? Stimmt‘s?“ Sie streichelte mich an der Brust. Dann erwiderte Babsi: „Helena und ich wollen dir zum Dank heute einen Dreier schenken! Wir sind beide so glücklich und möchten beide gleichzeitig mit dir Schlafen.“ währenddessen fing sie an mir die Eier zu kraulen. Dann sagte Helena: „Und es muss ja nicht immer mit uns gleichzeitig sein, wenn du mit Babsi schläfst sehe ich euch auch gerne zu. Das waren ganz neue Töne von Helena. Bislang stand sie mehr auf Blümchensex und meistens im Dunkeln.

Ich verbrachte eine tolle Nacht mit beiden zusammen. Helena sah zu wie ich Babsi einen heißen Cunnilingus gab und dann wie Babsi mich ritt. Das kannte Helena so gar nicht. Sie streichelte mich, während ich mit Babsi bumste und ließ sich auch von mir am Busen streicheln ihr Interesse am Sex zwischen mir und Babsi wuchs aber wohl stetig an. Nach einer Weile knetete sie sich selbst ihren Busen und fingerte sich. Ansonsten mischte sie sich nicht ein. Calauer Teil 01

Nachdem Babsi schon mehrfach zum Höhepunkt gekommen war, sagte sie zu mir: „Jetzt aber auch Mal mit Helena, sie soll nicht zu kurzkommen!“ Babsi schob mich so zu Helena, dass ich mit meinem Gesicht direkt vor ihrem Schatzkästchen lag. Ich fing an ihre die Möse zu lecken und als ich das erste Mal ihren Kitzler mit meiner Zunge berührte, zuckte sie vor Erregung zusammen und ein Orgasmus brach sich Bahn.

Babsi wichste meinen Schwanz, ganz langsam und gefühlvoll, so dass er groß und steif blieb. Nachdem Helenas Höhepunkt abgeklungen war, nahm Helena ein Taschentuch und wischte meinen Schwanz ab. Babsi sagte ganz frivol: „Mir hätte es nichts ausgemacht, wenn er mich auf deinem Saft nähme“. Dann drehte mich Babsi auf den Rücken und führte Helena mit ihrer Muschi über meinen Schwanz.

Babsi setzte meinen Schwanz an Helenas Muschi an und drückte sie dann ganz langsam herunter. Ich glitt in Helena hinein, wie ein heißer Stahl in Butter, so nass war sie. Dann fing Helena an mich zu reiten, während dessen setzte sich Babsi mit ihrer Muschi auf mein Gesicht und ließ sich von mir lecken.

Helena rief auf einmal: „Es ist das erste Mal so!“ Babsi sah sie an und sagte: „Du bist noch Jungfrau? Ja habt ihr denn immer nur Händchen gehalten? Das hättest du mir sagen müssen!“ schimpfte sie mit mir, „das wäre doch alles noch viel zärtlicher gegangen!“ Helena musste jetzt lachen und sagte: Das erste Mal, das ich einen Mann mit einer anderen teile.“ „Ich dachte jetzt wirklich…“ dann lachte auch Babsi laut los. Helena sagte dann leise zu Babsi: „Danke dass du an mich denkst, meine Kleine.“

Ich beglückte beide Frauen noch mehrmals in dieser Nacht, nach der sechsten oder siebten Nummer konnte ich nicht mehr und brauchte eine Pause. Babsi zeigte Helena dann, wie man einen müden Krieger wieder zu Höchstleistungen bringt. Sie bließ mir meinen Schwanz und zeigte Helena wie es mir richtig gut gefällt. Babsi ließ von mir ab und sagte zu Helena: „Jetzt du!“ Helena fing an meinen Stert zu blasen. Ganz gefühlvoll und bedächtig. Auch dies war das erste Mal, dass Helena einen Penis auf diese Art verwöhnte.

Babsi merkte, dass es bei mir gleich soweit sein würde, sie zog zärtlich meinen Schwanz aus Helenas Mund, in dem Moment kam ich auch schon. Alles spritzte gegen Helenas Hals. Helena sah Babsi etwas enttäuscht an und sagte: „Ich hätte es gerne mal probiert.“ Babsi verstand und entschuldigte sich leise bei Helena „Beim nächsten Mal, ich dachte du würdest es nicht mögen.“

Helena wischte sich mit einem Finger am Hals entlang und leckte ihn ab. „Gar nicht schlecht!“ sagte sie mit einem Grinsen. Ganz leise sagte sie dann zu Babsi „Ich finde es ganz toll, wie du mich beschützen willst.“

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Ich war glücklich, dass sich meine beiden Frauen so gut verstanden. Nachdem mich Helena noch einmal richtig intensiv bearbeitete und ich ihr wirklich einmal in den Mund gespritzt hatte und sie das wirklich genoss, schliefen wir alle drei nebeneinander ein.

Bald hatten sich alle neu eingerichtet und eingelebt, das Zusammenleben von Babsi und Helena klappte viel besser als ich es mir vorgestellt hatte. Die beiden ergänzten sich in jeder Beziehung. Babsi ließ sich vieles von Helena erklären, man konnte sich jetzt auch über tiefergehende Fragen mit ihr unterhalten und Helena bekam von Babsi Beratung in Fragen von Outfit und Makeup und – Sex. Helena wandelte sich zusehends von einer grauen Maus zu einer sexy Frau.

Von: GCMS

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