Calauer Teil 02

   19. Dezember 2022    Keine Kommentare zu Calauer Teil 02

Calauer Teil 02 :

Wir luden unsere besten Freunde zu einer Party ein. Es waren nur solche, die um unser besonderes Verhältnis wussten und keine blöden Fragen stellen würden. Wir feierten die ganze Nacht und alle unsere Freunde freuten sich mit uns, dass wir jetzt so zusammenleben konnten wie wir drei wollten.

Am nächsten Morgen räumten wir die Wohnung zusammen auf. Helena wurde auf einmal ganz spitz. Sie entführte uns ins Schlafzimmer mit den Worten: „Ich habe die ganze Nacht nichts von euch bekommen. Das würde ich jetzt gern nachholen. Dort schob sie meinen Schwanz in Babsis Möse und sah interessiert zu wie ich mit Babsi schlief. Helena wurde ganz heiß davon. Sie nutzte unsere Nummer um sich Anregungen für sich selbst zu holen. Dann wollte sie die Stellungen von Babsi und mir nachmachen.

Babsi merkte das und kam auf immer einfallsreichere Ideen. Helena sagte: „Du machst wohl das Kamasutra mit uns durch.“ Babsi kannte es nicht und ließ sich von Helena erklären, was das Kamasutra sei. Helena erklärte es. Als Helena geendet hatte fragte Babsi mich: „Schenkst du mir dieses Buch?“, sie zwinkerte mich an und Helena versprach eine Ausgabe zu beschaffen.

Calauer Teil 02

Ich musste am nächsten Tag auf eine mehrtägige Auslandsreise. Schweren Herzens ließ ich meine beiden Frauen allein. Die beiden schliefen auch zusammen in unserem Schlafzimmer, wenn ich nicht da war. Es war für beide zur Gewohnheit geworden in diesem Zimmer zu schlafen. Abends vor dem Schlafen unterhielten sie sich gern miteinander. Babsi wandelte sich immer von einem blonden Dummerchen zu einer, selbstbewussten jungen Frau. Es machte Helena Spaß abends mit ihr zu reden. An diesem Abend kuschelte sich Babsi eng an Helena an.

Sie erzählten sich, wie wir jeweils zusammenkamen und auch wie wir das erste Mal miteinander schliefen. Sie kamen auch auf den Altersunterschied zwischen uns zu sprechen. Helena meinte, dass sie mit viel Pech auch Babsis Mutter sein könnte. Babsi meinte, dass ihr das nichts ausmache, sie fände es sogar sehr schön eine so gebildete Freundin zur haben. Wegen des Altersunterschieds stelle sich Babsi auch häufig vor, dass ich ihr Vater wäre, dass gäbe ihr nochmal einen ganz besonderen Kick. Calauer Teil 02

Helena wurde durch Babsis detaillierte Beschreibung sehr schmusig. Sie fing an Babsi am Rücken zu streicheln. Babsi quittierte es mit leisen Seufzern. Babsi revanchierte sich bei Helena, indem sie ihre Vorderseite liebkoste. Bei Helena richteten sich die Brustwarzen auf, Babsi streichelte jetzt sanft ihren Busen und drückte ihre Brüste. Helena atmete ganz tief ein und aus, dann fragte Helena, ganz leise: „Hast du schon einmal mit einer Frau?“

„Nein“ antwortete Babsi, „es ist das erste Mal, dass ich einer Frau den Busen streichle“. „Es ist wirklich schön, wie du es machst“ antwortete Helena ganz leise.

Babsi nahm eine von Helenas Brustwarzen in dem Mund und saugte zärtlich daran. Helena genoss es sichtlich und wurde immer heißer. Auch an Babsi ging das nicht spurlos vorbei. Helena kam zu einem leisen Höhepunkt. „Ich würde gern einmal mit dir schlafen“ sagte sie leise zu Babsi. „Tun wir das nicht schon längst“ fragte Babsi zurück. Sie steckte Helena einen Finger in die Muschi und fing an ihren G-Punkt zu reizen. Helena kam zu einem gewaltigen Orgasmus dadurch.

Babsi sah ihr in die Augen und genoss es wie sich Helena unter ihren Liebkosungen verhielt. Babsi sagte leise, während Helenas Orgasmus noch andauerte: „Es wäre so schön, wenn ihr wirklich meine Eltern wärt, darf ich dich Mama nennen?“ „Oh meine Süße, es ist so schön mit dir und ja, nenn mich ruhig so.“ „Dann wäre das, was wir drei hier gemeinsam tun aber Inzest,“ warf Helena ein. „Dann wäre das halt so“ antwortete Babsi,

„Ich hab doch gesagt dass mir dieser Gedanke einen ganz besonderen Kick gibt.“ Dann fielen sie übereinander her und hatten Sex miteinander bis in die frühen Morgenstunden.

Ich kam am nächsten Freitagabend nach Hause und freute mich auf die beiden, wir landeten prompt im Bett. Mir fiel auf, dass die beiden ein sehr inniges Verhältnis aufgebaut hatten, ich machte mir Sorgen. „Lauft ihr mir jetzt weg?“ fragte ich vorsichtig. „Aber nein“ antworteten beide, „wir haben nur unsere Beziehung vertieft und sind glücklich, dass wir dich haben.“ Calauer Teil 02

In dieser Nacht war es Helena, die mich zuerst verführte. Sie bezog Babsi aber rasch in unser Spiel ein. Ich bumste sie beide immer wieder und auch meine beiden Frauen schliefen vor meinen Augen miteinander. Helena achtete in dieser Nacht peinlich auf Sauberkeit und wischte nach jeder Nummer unsere Geschlechtsteile mit einem Zewa ab.

Am nächsten Montag, ging sie zur Arbeit, wie gewohnt. Sie ließ ihre Kontakte spielen und gab drei der Zewas einer Bekannten. Helena hatte einen Verdacht und ließ einen Vaterschaftstest machen. Nach zwei Wochen erhielt sie einen Brief mit dem Ergebnis. Zwei Tage lang traute sie sich nicht den Brief zu öffnen, dann fasste sie sich ein Herz und öffnete ihn. Sie las das Ergebnis. Bei dem eingesandten Genmaterial in der vorhandenen Kombination sei es zu 99,9993% sicher, dass es sich bei den drei Personen um Mutter, Vater und Tochter handele.

Helena recherchierte Babsis Lebenslauf. Nachdem Helenas Eltern sie mit 16 gezwungen hatte unser Kind zur Adoption freizugeben, hatte sich für Helena Babis Spur schnell verloren. Durch ihre Kontakte zu früheren Studentinnen kam sie an vertrauliche Informationen. Sie konnte Babsis Herkunft bis zu ihrer Geburt zurückverfolgen. Kein Zweifel, Babsi war unsere Tochter.

Helena rief mich an und verabredete sich mit mir zum Mittagessen. Im Restaurant fragte sie mich leise: „Könntest du dir vorstellen mit deiner Tochter zu schlafen?“ „Was soll diese Frage?“ war meine Reaktion. „Weil du es seit mehr als drei Jahren regelmäßig tust!“, antwortete Helena und übergab mir den Brief. Wenn ich nicht schon gesessen hätte, wären mir die Knie weggesackt das Ergebnis schlug mich fast vom Stuhl. „Ich werde es Babsi heute Abend sagen“, meinte Helena.

„Und jetzt“, fragte ich. „Babsi wird sich freuen. Sie hat mir gesagt, dass sie uns gern als Eltern hätte.“ „Ja aber“, meinte ich, „Sie wird weiterhin mit dir schlafen wollen, auch das hat sie mir gesagt. Der Gedanke, dass du ihr Vater ein könntest, gibt ihr immer einen besonderen Kick und mich nennt sie sowieso schon Mama, wenn wir allein sind“, meinte Helena leise zu mir. Calauer Teil 02

Am Abend deckte Helena eine feierliche Tafel ein und bereitete ein vorzügliches Vier-Gänge-Menü zu. Sie bat Babsi und mich und fein anzuziehen, dann lud sie uns zum Essen. Meine beiden Frauen sahen wirklich sexy aus. Helena trug ein enges, schwarzes, trägerloses Satinkleid, welches an der Seite bis zur Hüfte geschlitzt war. Bei jedem Schritt konnte man ihre schönen lagen Beine sehen.

Babsi trug ein langes, rotes Kleid es war an beiden Seiten geschlitzt und betonte ihre tolle Figur. Dazu trug sie hohe Pumps und halterlose Strümpfe. Als sie zu uns in Zimmer kam fragte sie, ob wir noch ausgehen wollten. Helena meinte, dass es heute eine Feier im engsten Kreis gäbe. Was es denn zu feiern gäbe, fragte Babsi. Helena legte ihr den Brief mit dem Ergebnis auf ihren Teller und sagte leise: „Lies!“

Babsi las den Brief durch, las das Ergebnis einmal, zweimal, dreimal. Dann sah sie uns nacheinander an und machte einen Freudenschrei. Dann ging sie zu Helena und nahm sie in den Arm, leise flüsterte sie „Hallo Mama.“ Dann kam sie zu mir und auch mich umarmte sie, „Hallo Papa“, sagte sie leise. Wir setzten uns wieder und begannen unser Festmahl. Helena berichtete uns dann, wie sie auf die Idee mit dem Vaterschaftstest gekommen sei.

Babsi sagte dann: „Das hat jetzt weitreichende Konsequenzen für uns.“ Wir sahen sie beide an. Babsi meinte: „Jetzt schlafe ich nicht mehr mit meinen Geliebten, sondern mit meinen Eltern und ich möchte es jetzt mit euch beiden tun.“

Wir gingen in unser Schlafzimmer, beide Frauen zogen sich langsam aus und brachten einen geilen Striptease dar. Mein Schwanz wurde knochenhart. Danach zogen mich beide aus und zogen mich aufs Bett. Wir kuschelten eine Weile miteinander. Ich liebkoste beide an ihren Muschis und knetete ihre Brüste. „Heute möchte ich zuerst“, sagte Babsi leise zu Helena. Sie zog mich auf sich und ganz zärtlich bumsten wir miteinander.

Als sie kam stöhnte sie immer wieder „Oh ja! Papa!“ Helena streichelte sie währenddessen am Rücken. Nach einer Weile kam auch ich und spritzte in meiner Tochter ab. Helena quittierte es mit einem Lächeln. Dann widmete sich Helena Babsis Körper.

Sie leckte ihr langsam die Muschi und stimulierte ihren Kitzler mit der Zunge. Ich knetete Babsis Busen durch. Babsi kam wieder zum Höhepunkt, diesmal sagte sie „Oh Mama, ist das schön mit dir und auch mit dir Papa.“ Ich schob mich dann leise von hinten an Helena heran und nahm sie im Doggy, während sie immer noch Babsis Muschel leckte.

Gemeinsam kamen wir alle drei und jetzt spritzte ich auch in Helena ab. Wir nahmen Babsi dann in die Mitte und liebkosten ihren Traumkörper. Ich bumste noch mehrmals in dieser Nacht mit meinen beiden Frauen, gegen Morgen schliefen wir alle ein.

Calauer Teil 02

Beim Frühstück am nächsten Morgen fragte Babsi, wie es jetzt weitergehen soll. Helena meinte, wenn herauskäme, in welchem Verhältnis wir zueinanderstehen, dass dies gewisse Probleme mit sich bringen könnte. Babsi sagte dann zu uns, dass wir nach außen hin, nichts ändern sollten, da viele unserer Bekannten wussten, dass ich mit Babsi schlafe und sie darauf nicht verzichten wolle.

„Hans, ich meine Papa, kann so herrlich ficken“, sagte sie, „Ich will damit nicht aufhören und auch mit dir Mama ist es einfach toll.“

Zwischen uns dreien entwickelte sich ein noch innigeres Verhältnis. Zu wissen, dass es meine Tochter ist, mit der ich schlafe, machte mich immer noch zusätzlich geil.

Von: GCMS

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