Claudias neue Küche

   23. November 2021    1 Kommentar zu Claudias neue Küche

Claudias neue Küche :

Endlich, der große Tag ist gekommen. Claudia bekommt heute ihre neue Küche. Schon gestern Abend war sie ganz aufgeregt und konnte nicht so richtig einschlafen, was auch ich zu spüren bekam. Zärtlich hatte sie sich im Bett an mich gekuschelt und langsam aufgegeilt. Erst hatte sie nur meinen Schwanz gestreichelt, mir dann ihre Titten ins Gesicht gedrückt und zum Schluss hat sie uns zu einem ordentlichen Orgasmus geritten. Mein Schwanz wird jetzt schon wieder feucht, wenn ich an diesen Fick von gestern Abend denke.

Es ist geil, wenn man von einem Dreamgirl mit so einer überaus feuchten und rassigen Fotze verwöhnt wird. Man brauchte nur dazuliegen und zuzusehen, wie sie meinen Penis an ihre nasse Möse ansetzte und ihn genussvoll hineingleiten ließ. Als sie dann mit kreisenden Bewegungen ihr Becken bewegte, konnte ich förmlich spüren, wie sie mit meinem Schwanz gründlich ihre in ihrer Möse herumrührte. Es dauerte auch nicht lange und ich pumpte eine geballte Ladung heißes Sperma in diese schwanzhungrige Grotte. Das war auch das einzige, was ich gestern Abend für sie tun konnte.

Na und heute haben sich die Monteure für 10:00 Uhr angekündigt, um die Küche aufzubauen. Claudia will selbst dabei sein, also bin ich ganz normal auf Arbeit gegangen. Gegen 15:30 Uhr kam dann der erlösende Anruf von meinem Engel, dass alles paletti wäre und sie dabei ist, uns was Leckeres zu kochen.

Als ich zu Hause ankomme, staune ich schon das erste Mal. Die Jalousien in der Küche sind heruntergelassen und durch die Schlitze kann ich gedämpftes Licht erkennen. Nur noch das Auto in die Garage, meine Jacke und Schuhe ausziehen und schon betrete ich das „neue“ Reich meiner Schönen.

Claudias neue Küche

Das Bild, das sich mir bietet, ist geil. Nackt, nur mit einer kurzen Schürze bekleidet steht Claudi da und gibt die letzten Zutaten an den Salat. Alles Andere steht schon fürstlich gedeckt auf dem neuen Küchentisch. Eine duftende Suppe, Steak mit Champions, Kroketten und Rosenkohl, frische Erdbeeren und ein kühles Glas Weißwein.

Als sie mich bemerkt, werde ich mit einem heißen Kuss empfangen: „Schatz, zur Feier des Tages werden wir erstmalig in der Küche dinieren. Es ist außerdem ziemlich heiß hier und du solltest dir auch etwas Leichteres anziehen.“ Schon knöpft sie mir das Hemd auf und zieht mir auch die Hose und den Slip aus. Splitternackt stehe ich in der Küche. Claudia bindet mir nun ein Handtuch wie einen Lendenschurz um. Mein Schwanz beginnt sich dabei leicht zu regen. „Wart’s nur ab, du Kleiner, du bekommst heute aus diesem Anlass auch noch deine Belohnung.“ spricht sie zu meinem besten Stück und streichelt zärtlich darüber. Wir setzten uns an den Tisch und genießen dieses vorzügliche Dinner.

„Mit dem Essen hast du dich heute selbst übertroffen. Ich war zwar auf einiges gefasst, aber das was du hier zubereitet hast ist 5-Sterne-verdächtig.“ sage ich bewundernd.
„Das mag schon sein, aber in einem 5-Sterne-Restaurant haben die Leute bestimmt mehr an.“ erwidert Claudia schelmisch.
„Ich denke, mit viel Geld kann man so ein Festessen auch in einem Separee veranstalten.“

Anschließend erzählt mir meine Süße, wie sie heute bei der Küchenmontage zugeschaut hat und wie schnell die Monteure alles an seinen Ort gestellt haben. Als wir fertig mit dem Mahl sind, stehe ich vom Tisch auf, gehe zu Claudi und küsse sie leidenschaftlich.
„Jetzt mein Beitrag zur Einweihung. Du darfst dir aussuchen, wo du in deinem neuen Reich das erste Mal vernascht werden willst?“ sage ich verheißungsvoll.

„Das gleiche hatte ich auch vor dich zu fragen, aber du warst schneller…“ erwidert sie mit erwartungsvollem Blick. Dabei sieht sie sich kurz in der Küche um. „…ich denke der Küchentisch ist jetzt bestens dazu geeignet. Ich hatte zwar an den Kochblock in der Mitte gedacht, doch der Herd ist bestimmt noch zu heiß oder auf den kühlen Fliesen könntest du es mir auch besorgen, wenn wir uns ordentlich heiß gevögelt haben.“

„Nun mein Schatz, dann lass uns gleich zur Sache kommen.“ dabei drehe ich mein Handtuch so um die Hüfte, dass die Öffnung der beiden Enden des Handtuches nach vorn zeigen und mein steifer Schwanz hervorschaut. Als Claudia schnell noch das Geschirr wegräumt, stell’ ich mich hinter sie und schiebe meinen Schwanz zwischen ihre weichen Schenkel. Mit einem leichten Gegendruck gibt sie mir zu verstehen, wie sie es genießt. Dann als der Tisch frei geräumt ist, lässt sie von mir ab, setzt sich mit gespreizten Beinen darauf, so dass ich ihr Schürzchen nur noch anheben muss, um die vor Feuchtigkeit glänzende Fotze zu sehen.

Unwillkürlich verspüre ich das Verlangen, dieses Körperteil intensiv zu küssen und mit der Zunge zu verwöhnen. Ein paar gekonnte Zungenschläge und mein Engel beginnt augenblicklich genussvoll zu stöhnen. Noch einmal sauge ich mich an ihrem Kitzler fest und lasse ihn zärtlich durch die Lippen gleiten. Ich stelle mich jetzt zwischen ihre Schenkel und drücke meinen Stempel langsam und unaufhaltsam hinein. Claudia hat sich nach hinten mit den Armen abgestützt und rutscht mir bis zur Tischkante entgegen. So kann ich das erste Mal bis zum Anschlag in sie dringen.

Die Augen geschlossen und den Kopf leicht nach hinten gelegt, genießt sie ausgiebig, wie ich beginne sie zu stoßen. Ich habe sie an der Taille gefasst und kann somit meine Stöße fordernder und härter werden lassen. Ihre Titten bewegen sich dabei im Rhythmus unseres bereits intensiven Ficks. Voller Lust spreizt sie weit ihre Schenkel und ich rammle meinen Speer kräftig hinein. Nach ein paar weiteren harten Stößen, schlingt sie ihre Beine um meinen Unterleib und legt mir die Arme um den Hals. Ich schiebe ihr die Hände unter den Hintern und schon können wir uns fickend durch die Küche bewegen.

Vorsichtig gehe ich in die Hocke und lasse Claudia auf die kühlen Fliesen nieder. Gleichsam lässt sie sich nach hinten gleiten und liegt nun mit weit gespreizten Beinen unter mir. Sie empfängt die nächsten Stöße von mir. Zwei- drei Mal rammle ich meinen Lümmel hart in sie und deute ihr an, dass sie sich bitte umdrehen möchte. Kaum habe ich meinen Schwanz schmatzend herausgezogen, hat sie sich vor mich hingehockt und reckt mir ihren Knackarsch verführerisch entgegen. Wie von selbst gleitet mein Jonny zwischen ihre feuchten Schenkel und dringt in sie.

Genussvoll stöhnend erwidert Claudi meine Stöße, die wieder fester und fordernder werden. Wieder und wieder rammle ich meinen Pfahl in diese dauergeile Möse, bis in meinem Unterleib alles zuckt und verkrampft und sich ein heißer Strahl Sperma in ihre weite Grotte spritzt. Mehrmals noch stoße ich zu. Während der Saft bereits an ihren Schenkeln herab läuft, ist es auch bei ihr soweit. Fest presst sie mir ihren Arsch entgegen, um mich so tief, wie es nur geht zu spüren und dann ist es auch bei ihr soweit. Heftig stöhnend und keuchend erlebt sie ihren Orgasmus.

Nach ein paar Augenblicken der Entspannung erheben wir uns und küssen uns lang und innig.
„Ich muss schon sagen, diese Küche gefällt mir auch. Zumindest hält der Tisch was aus und die Fliesen sind auch stoßfest.“ sage ich schmunzelnd nach einer Weile.

„Das finde ich auch. Mal sehen wie der Herd funktioniert.“ Erwidert sie und vorsichtig berührt sie das Kochfeld um die Wärme zu prüfen. Zufrieden sagt sie: “So jetzt bist du dran. Ich wollte mir als Dessert einen schönen Männerschwanz zum Vernaschen zubereiten. Wenn du dich bitte hier hinlegen könntest?“ fragt sie und deutet mir an, mich seitlich so auf den Kochbereich zu legen, dass das Ceranfeld nicht übermäßig belastet wird.

Wie ich so daliege und mein Schwanz etwas schlaff herunterhängt, streichelt sie ihn liebevoll und fügt hinzu: “… bevor ich mich dem Kompott widme, muss ich unbedingt dieses kostbare Elixier probieren.“ Dabei schiebt sie die Vorhaut zurück und leckt genussvoll schmatzend das Sperma-Fotzen-Gemisch von der Eichel. „Köstlich.“ Höre ich sie nur sagen, als sie damit fertig ist.

„Und ich?“ frage ich, „…was ist mit mir?“ dabei schiebe ich ihr meine freie Hand zwischen die Schenkel und reibe kräftig ihre nasse Möse. Giere beginne ich mir die Finger zu lecken, während Claudia die Zutaten für ihr „Spezialmenü“ herbeiholt. Sie scheint nicht viel zu benötigen, denn sie hat nur Honig, Nutella, Schlagsahne und den Rest Wein hingestellt.

Zuerst nimmt sie einen Schluck Wein und lässt ihn genießerisch die Kehle hinab rinnen. Der zweite Schluck ist dann für mich bestimmt. Sie lässt die wohlschmeckende Flüssigkeit einfach aus ihrem in meinen Mund fließen. Jetzt nimmt sie den Honigspender und tropft den goldenen Honig auf meinen Penis. Mit der Fingerspitze verteilt sie ihn gleichmäßig über das gesamte Prachtstück. Die Eichel bekommt als farblichen Kontrast eine Einreibung mit Nutella. Zum Schluss garniert sie alles mit reichlich Schlagsahne.

Als Höhepunkt holt sich Claudia einen Küchenstuhl und setzt sich genießerisch davor und beginnt alles mit viel Appetit abzulecken. Da mein Schwanz durch diese Behandlung schon wieder steif ist, braucht sie ihn nicht mehr halten, sondern kann ihn gleich in den Mund stecken. Mit einer Hand reibt sie sich extra noch den Kitzler. Als alles abgelutscht ist, beginnt die Prozedur noch einmal.

Erneut verteilt sie Honig, Nutella und Sahne auf mir. Nur fängt sie nicht an alles abzulecken, sondern steigt auf den Küchenstuhl und taucht ihre zarten Titten in diese süße Masse. Als ihre Hügel ordentlich bedeckt sind, reicht sie mir diese als Nachspeise. „Wenn einem das Essen so serviert wird, schmeckt es besonders gut.“ sage ich, als alles blitzblank abgeleckt ist.

„Nun, dann hätte ich noch einen letzten Gang anzukündigen.“ verrät mit Claudia verführerisch „…dazu musst du nicht mehr auf dem Herd liegen. Setz dich einfach auf den Stuhl.“ Sie füllt ein zweites Glas Wein und setzt sich rittlings zu mir auf den Schoß. Meinen Penis, der an ihrer Spalte reibt, steckt sie sich sofort dahin, wo sie es am liebsten hat – in ihre Muschi. Danach ergreift sie die Sprühsahne und leer den gesamten Inhalt zwischen uns aus.

Als Erstes sprüht sie einen großen Haufen Sahne in ihrem und meinen Schoß, dann zieht sie eine Sahnestreifen über meinen Bauch und die Brust und den Rest verteilt sie auf ihren Brüsten und dem Bauch. Schnell stellt sie den leeren Sahnesprüher beiseite und umarmt mich fest und beginnt ihren Körper an mir zu reiben. Auch ihr Becken bewegt sie vor und zurück und alle Sahne verteilt sich gleichmäßig auf unserer Haut. Abundzu nimmt sie etwas von dieser weißen Masse auf den Finger und kostet oder lässt mich kosten.

„So, wenn du jetzt noch in der Lage bist, etwas von deiner Sahne dazuzugeben, wäre die Küchenweihe perfekt.“ sagt sie schelmisch und fängt an mich zu reiten.
„Ich werde mir die beste Mühe zu geben, dir diesen Wunsch zu erfüllen.“ antworte ich und beginne ihre Stöße zu erwidern.

„Wie wäre es, wenn du dich auf den Küchenboden legst? Ich möchte dich gern noch einmal so wie gestern Abend reiten. Es ist ein geiles Gefühl, wenn ich deinen Schwanz besonders tief in mir spüre.“ flüstert sie mir nach einer Weile ins Ohr. „Du musst mir nur sagen, wenn es bei dir soweit ist. Ich will, dass du deinen Saft auf meinen ganzen Körper spritzt.“ fügt sie keuchend hinzu und setzt ihren Ritt fort.

Claudias neue Küche

Ihre Bewegungen werden von Mal zu Mal erregter und heftiger. Während ich versuche ihre Stöße zu erwidern, massiert sich Claudi ihre sahnebedeckten Brüste. Meine Hand wandert ihrem Schenkel entlang, bis ich mit dem Finger ihre Liebesperle erreiche und diese mit kreisenden Bewegungen verwöhne. Das scheint der Moment gewesen zu sein, der Claudia erneut in den Orgasmushimmel katapultiert. Sie keucht, stöhnt und schreit, dass ich ja nicht aufhören soll sie so hart und fest zu vögeln. Auch bei mir kündigt sich der Höhepunkt durch ein Kribbeln im Unterleib an.

Schnell ziehe ich meinen Penis heraus, fasse Claudi an den Schultern und lege sie mit dem Rücken vorsichtig auf den Küchenboden. Dann hocke ich mich zwischen ihre gespreizten Beine und beginne mir einen runterzuholen bis die heiße milchige Flüssigkeit auf ihren Körper spritzt. In mir krampft und zuckt alles. Claudia hilft mir, den letzten Tropfen Sperma herauszupumpen. Alsdann zieht sie mich zu einem Kuss, der mich ihre Geilheit immer noch spüren lässt, zu sich, damit sich die letzten Säfte auch noch zwischen unseren Körpern vermischen.

By: Lustbruder

One thought on “Claudias neue Küche

  1. Andreas

    das ist ein sex Sterne Menue mit Zuckerstangen lecken als Nachtisch -wunderbare
    die Köchin bekommt die volle Punktzahl

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